DE36114C - Apparat zum Auslaugen von Zucker aus Rüben oder anderen zuckerhaltigen Stoffen mittelst flüchtiger Flüssigkeiten - Google Patents
Apparat zum Auslaugen von Zucker aus Rüben oder anderen zuckerhaltigen Stoffen mittelst flüchtiger FlüssigkeitenInfo
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Classifications
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Dr, C. SCHEIBLER in BERLIN.
flüchtiger Flüssigkeiten.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 20* März 1884 ab.
In dem Haupt-Patent P. R. No. 3573 und den Zusatz-Patenten No. 7453 und 9481 ist
ein Verfahren patentirt, welches die Extraction von Zucker aus Stoffen mittelst flüchtiger Flüssigkeiten
zum Gegenstande hat. Dieses Verfahren besteht darin, dafs man den Dampf einer
Flüssigkeit, welche Zucker zu lösen vermag (Weingeist, Holzgeist etc.) aus einem Kochgefäfs
in einen Apparat treten läfst, der die zu extrahirende Substanz enthalt, welche sich unter
Condensation dieser Dämpfe erwärmt und ihre löslichen Stoffe an die condensirte Flüssigkeit
abgiebt, worauf die solchergestalt mit löslichen Stoffen „beladene Flüssigkeit in das Kochgefäfs
zurückfliefst, um hier wieder zur Erzeugung von Dämpfen zu dienen, die denselben Weg
durch die zu extrahirende Substanz nehmen und so fort, bis letztere völlig erschöpft ist.
In der Patentschrift No. 3573 findet sich (auf S. 5, zweite Spalte, vorletzter Abschnitt
unten) folgender Satz: »Auch kann mein Verfahren in grofsem Mafsstabe ausgeführt werden,
um den Zucker der Rüben und anderer Pflanzen technisch, und zwar in einem sehr
hohen Reinheitsgrade zu gewinnen, worauf einzugehen ich hier aber unterlasse, weil dies
der Gegenstand eines besonderen Patentgesuches sein wird.«
Das durch diesen Satz bereits angekündigte Patentgesuch soll nunmehr hier folgen, nachdem
Erfinder in mehreren Campagnen zahlreiche Arbeiten in mehr oder weniger grofsem Mafsstabe durchgeführt hat und bemüht gewesen
ist, die technischen Schwierigkeiten, die bekanntlich jedem neuen Verfahren anhaften,
genau kennen und vermeiden zu lernen.
Zur Ausführung des Verfahrens im grofsen Mafsstabe dient ein Apparat, der auf beiliegender
Zeichnung, Fig. 1 bis 6, abgebildet ist. Der Gebrauch dieses Apparates wird in seiner
Anwendung auf Rüben als zuckerhaltige Substanz einerseits und Spiritus als flüchtige Flüssigkeit andererseits beschrieben werden, wobei
bemerkt wird, dafs der Apparat ebenso dienen kann zur Extraction anderer zuckerhaltiger Substanzen
durch andere flüchtige Flüssigkeiten.
Die Haupttheile des Apparates bestehen ebenso" wie die Apparattheile des Haupt-Patentes
No. 3573 aus:
1. dem Apparat A mit seiner Ummantelung B;
2. dem Destillirapparat C und
3. dem Kühler D,
wobei die gleichen Buchstaben bei beiden Apparaten die übereinstimmenden Theile derselben
bezeichnen.
Die Extractionsgefä'fse A1 A2 As etc. sind
Hohlräume beliebiger Form; sie sind hier als viereckige Kästen gedacht. A1 ist im Durchschnitt,
A2 und As geschlossen dargestellt. Die
Bodenfläche dieser Hohlräume A laufen in schwach trichterförmiger Neigung in ein Abflufsrohr
aus, welches allen Apparaten gemeinsam ist.
Die Extractionsgefäfse A sind an der Vorderseite durch Thüren zu öffnen und' dicht zu
schliefsen. Sie sind mit Ausnahme dieser
Thüren und des oberen Deckels von einem Dampfmantel umgeben und wird dieser Mantelraum
von Rohr ni aus mit Dampf gespeist, welcher bei n1 n2 n3 eintritt, während das entstehende
Condensationswasser bei O1O2O3 etc.
aus den Mantelräumen in ein gemeinsames Ableitungsrohr fliefst, welches in der Zeichnung
nicht wiedergegeben ist.
Der obere Deckel der Extractionsgefäfse A stellt einen Hohlkörper E dar, durch welchen
nach Bedarf kaltes Wasser, bei ρ ein- und bei q austretend, oder Dampf geleitet werden
kann. Die gemeinsamen Zu- und Abflufsröhren dieser Hohlkörper JE1E2E3 etc. sind
in der Zeichnung ebenfalls weggelassen, um diese, welche nur ein schematisches Bild gewähren
soll, nicht unnöthig zu compliciren. Die als obere Decke des Hohlraumes A1 dienende
untere Fläche von E1 ist mit zahlreichen kleinen Erhöhungen (Warzen, Spitzen etc.) versehen,
wie in Fig. 4 angedeutet ist.
In den Hohlraum der Gefäfse A1 A2A3 etc.
kann ein Kastensystem eingeführt werden, welches auf kleinen Rädern rollt und in Fig. 5
und 6 besonders dargestellt ist. Fig. 5 zeigt einen einzelnen Kasten dieses Systems in perspectivischer
Ansicht. Die Kasten sind flach und aus durchlöchertem Eisenblech gefertigt; sie dienen zur Aufnahme der auszulaugenden
Rübenschnitzel.
Die Gefäfse A1A2 A3 etc. befinden sich in
einer oberen Etage der Fabrik und zur Beschickung derselben läuft auf dem Boden dieser Etage ein Schienenweg rrr vor den
Gefäfsen entlang. Die Beschickung der Gefäfse mit Rübenschnitzeln geschieht wie folgt:
An der Rübenschnitzelmaschine der Zuckerfabrik werden die flachen Kästen, Fig. 5, mit
Rübenschnitzel völlig angefüllt und eine bestimmte Anzahl dieser Kästen so auf einander
gestellt, wie Fig. 6 zeigt. Der unterste Kasten dieses Systems besitzt kleine Räder. Sobald
die Füllung dieser Einsatzkästen mit Schnitzeln erfolgt ist, die Arbeit weniger Minuten, rollt
man das System über die Schienen rrr bis vor eines der zu füllenden Gefäfse A1 A2 A3 etc.,
auf deren Boden sich die Schienen rrr fortsetzen,
und führt mit Hülfe der Drehscheiben das System in den Hohlraum des betreffenden
Gefäfses ein, worauf man die Thür desselben schliefst.
Die Auslaugung der'in A1A2A3 etc. befindlichen
Rübenschnitzel durch Spiritus geht nun in folgender Weise vor sich:
Denken wir uns den Apparat in Betrieb, so ist das Sammelgefäfs S mit alkoholischem
Rübensaft gefüllt, welcher von hier aus mit Hülfe des Regulirhalines s continuirlich in bestimmter
Menge in den Apparat C einfliefst. Derselbe ist ein Colonnenapparat bekannter
Construction nach Savalle, Siemens oder Anderen und soll hier nicht näher erörtert
werden. In seinem oberen Theile trägt er eine Rectificatiohssäule Und entweichen die
Alkoholdämpfe aus letzterer in das Rohr c, welches mit dem Innern der Gefäfse A1 Ä2 A3 etc.
in Verbindung steht, so dafs der Alkoholdampf am tiefsten Punkte unter die mit Schnitzeln gefüllten Kästen eingeleitet werden
kann. Während der spirituöse Rübensaft durch s in C einfliefst, bläst man Wasserdampf
bei d in die Colonne C. Es vollzieht sich dabei die Trennung des Alkohols von
dem Zuckersaft in bekannter Weise, so dafs einerseits Alkohol in die Rectificationssäule und
von da als Dampf in das Rohr c tritt, während der entgeistete Rübensaft bei b in continuirlichem
Strahl den Apparat verläfst.
Gesetzt, es seien die Rübenschnitzel in A1
auszulaugen, A2 sei frisch gefüllt und A3 in
der Entleerung begriffen, so ist der Verlauf der Operation folgender:
Die Spiritusdämpfe, welche den Colonnenapparat C verlassen, treten durch c in Αλ
unten ein. Diese Dämpfe durchdringen, von unten nach oben strömend, die Rübenschnitzel,
an welchen sie sich condensiren, so lange letztere noch kalt sind. Zuletzt strömen die
Dämpfe bis oben und verdichten ■ sich dann an der unteren Fläche von E1. Dieser hohle
Deckel E1 wird durch Circulation kalten Wassers, welches bei ρ ein- und bei q austritt,
gekühlt. Infolge dessen verdichten sich hier die ankommenden Spiritusdämpfe, um als
flüssiger Spiritus von den Warzen oder Spitzen des Deckels herabzutropfen. Von diesem
Augenblicke an sind die Schnitzel in den durchlöcherten Kästen einem andauernden
Regen von Spiritus ausgesetzt. Der Spiritus tropft von Schnitzel zu Schnitzel, laugt den
Zucker derselben aus, was schnell erfolgt, da diese Schnitzel nahezu die Temperatur des
heifsen Spiritusdampfes haben. Der mit gelösten Stoffen beladene Spiritus sammelt sich
am unteren Boden und fliefst hier durch den geöffneten Hahn t1 in das Sammelgefäfs S.
Strömt mehr Spiritusdampf in den Apparat A1 ein, als sich an der Warzenfläche von E1
verdichten kann, so geht dieser Dampfüberschufs bei geeigneten Hahnstellungen der Zu-
und Abflufsröhren in das Rohr m, gelangt von hier in den Kühler D und fliefst von da in
das mit frischen Schnitzeln gefüllte Extractionsgefäfs A2, dessen Ablauf hahn i2 hierbei geschlossen
bleibt. Während der Spiritus diesen Weg nimmt, mufs die aus D und A2 entweichende
Luft durch die Rohrleitung ν fortgeführt werden. Diese Luft wird, ehe sie ins
Freie gelangt, in bekannter Weise entgeistet, so dafs durch dieselbe ein Spiritusverlust nicht
stattfindet.
'< Zur Füllung eines mit Rübenschnitzeln beschickten
Extractionsgefäfses ist ein bestimmtes Quantum Spiritus erforderlich und mehr wird
auch nicht in Betrieb genommen. Sind die Rübenschnitzel in A1 erschöpft, was sich leicht
controliren läfst, indem man den Hahn i1'
kurze Zeit schliefst und mittelst des kleinen Probirhahnes χ eine Flüssigkeitsprobe zur
Untersuchung entnimmt, so stellt man die Kühlung bei Ii. ein und bringt an die Stelle
von Kühlwasser nunmehr Dampf. Von diesem Augenblicke an condensirt sich keine namhafte
Menge Spiritus mehr in A1, sondern der Spiritusdampf nimmt nun seinen Weg durch
den Kühler D nach A2. Das Sammelgefäfs 5
leert sich von diesem Augenblicke an mehr und mehr (sichtbar an dem Flüssigkeitsstandrohr),
weil nämlich fast keine Flüssigkeit mehr durch Hahn i1 abläuft. Bevor S völlig leergelaufen,
ist A2 nahezu mit verdichtetem Spiritus vollgelaufen und durch Dampfeinlafs
in den Mantel B aufgeheizt worden. In diesem Moment schliefst man i1 und öffnet t2. Gleichzeitig
schliefst man den Hahn c1 und öffnet dafür c2, worauf die Auslaugung der Rübenschnitzel
in A2 in gleicher Weise beginnt, wie
vorher für ^1 beschrieben.
Es sind nun die Spiritusreste, womit die Rübenschnitzel in A1 imbibirt sind, aus diesem
Gefäfs zu entfernen. Dies geschieht mit Hülfe überhitzten Wasserdampfes, welcher aus der
Rohrleitung w in den unteren Theil von A1
eingeblasen werden kann. Dieser verwandelt infolge seines Wärmeüberschusses und ohne
dafs er eine nennenswerthe Menge von Wasser an die entzuckerten Schnitzel abgiebt, den in
den letzteren verbleibenden Spiritus sehr rasch in Spiritusdampf, der im Kühler D condensirt
wird und nach A2 abfliefst. Man kann aber auch den mit überhitztem Dampf abgeblasenen
Spiritus zweckmäfsig in einen in der Zeichnung nicht angegebenen zweiten Kühler leiten,
der am Abflufsende mit einer Abflufsvorrichtung versehen ist, die gestattet, die Stärke des
abdestillirten Spiritus in bekannter Weise mittelst eines Aräometers zu bestimmen. Sobald
dieser Aräometer Null zeigt, sind die Schnitzel in A1 vollständig entgeistet. Man stellt alsdann
das Zuleiten des überhitzten Wasserdampfes ein, schliefst die Hähne der oberen Rohrleitungen und öffnet die Thür von A\
um den Apparat zu entleeren. Man zieht die auf ihren Rädern beweglichen Kästen vor, welche nunmehr mit sehr zusammengeschrumpften
Schnitzeln, also nur noch unvollständig gefüllt erscheinen. Infolge ihrer Wärme verdampft noch eine weitere Quantität
des ihnen etwa noch innewohnenden Wassers an der Luft und die Schnitzel erscheinen dann
für das Gefühl als völlig trocken.
Das Abblasen des Alkohols aus den entzuckerten Schnitzeln durch überhitzten Wasserdampf
kann auch in der Weise geschehen, dafs man die mit Spiritus beladenen Dämpfe, statt sie in einem Kühler zu verdichten, direct
in die Colonne C leitet, und zwar mittelst einer Rohrleitung, welche etwa in der Mitte,
zwischen dem Zuflufshahn s und der Dampfeinströmung d in die Colonne einmündet.
Die vorbeschriebene. Methode der Schnitzelextraction erfordert nur eine verhältnifsmäfsig
geringe Menge von Spiritus; sie ' hat dafür aber das Umständliche, dafs in der letzten
Periode der Schnitzelentzuckerung Lösungen nach S abfliefsen und in der Colonne C zerlegt
werden müssen, welche immer ärmer an Zucker werden und schliefslich kaum nennenswerthe'Extractmengen
liefern. Man kann nun entweder die letzten gehaltarmen Extracte, statt
sie nach S zu leiten, in einem besonderen Gefäfse auffangen und bei einem mit frischen
Schnitzeln gefüllten Gefäfse der Reihe A^A2A3etc.
verwenden, oder man kann diesen Extractionsgefäfsen vollständig die Einrichtung von Diffusionsgefäfsen
geben, die durch Uebersteigrohre mit einander in Verbindung stehen. In diesen letzteren Fällen gebraucht. man natürlich mehr
Spiritus. Diese Art der Extraction der Schnitzel vollzieht sich im wesentlichen, wie es in
dem Zusatz-Patent No. 9481 beschrieben ist. Man läfst nur von dem Gefäfs der Reihe
A1 A2 A3 etc., welches zuletzt mit Schnitzeln
gefüllt wurde, die concentrirte Lösung nach S und von da nach C ablaufen, während der
aus der Colonne entweichende Alkoholdampf direct in den Kühler tritt und von da auf
das Gefäfs der Reihe A1A2A3 etc. fliefst, in
welchem die Extraction am weitesten vorgeschritten ist.
Die vorstehende Beschreibung des Verfahrens soll noch durch ein paar Bemerkungen
vervollständigt werden. Es hat sich als nothwendig herausgestellt, dafs man Rübenschnitzel
nicht in dicken Lagen auf einander gehäuft der Extraction unterwirft, weil sich dieselben unter dem Einflufs von Spiritus so
dicht an einander legen, dafs sie von da ab der Auslaugung fast gar nicht mehr unterliegen.
In noch höherem Mafse ist dies der Fall, wenn man Rübenreibsel statt Rübenschnitzel
verwendet. Man ist versucht, ä priori zu glauben, dafs bei Rübenbrei die-Auslaugung
rascher erfolgen müsse, was aber, wie die Erfahrung lehrt, thatsächlich nicht der Fall ist.
Rübenbrei backt in Berührung mit starkem Spiritus infolge des gerinnenden Pflanzeneiweifses
zu klumpigen Massen zusammen, die viel un-' durchdringlicher für Spiritus sind als Rübenschnitzel. Diese Erfahrungen haben dazu geführt,
die Extractionsgefäfse so mit Schnitzel zu beschicken, wie es durch die Abbildungen,
Fig. 5 und 6, erläutert ist.
Besondere Vorzüge des Verfahrens sollen nach Angaben des Erfinders die folgenden sein:
1. Relativ gröfsere Reinheit des gewonnenen Rübensaftes als bei jedem anderen Verfahren.
Insbesondere sind es die Eiweifsstoffe, sowie
überhaupt alle durch Alkohol coagulirbaren Saftbestandtheile der Rübe (Pectin, Pararabinetc),
welche nicht mit in die alkoholische Lösung übergehen. Diese Stoffe bleiben in den
Schnitzeln zurück, deren Futterwerth dadurch erheblich erhöht wird.
2. Trockene Beschaffenheit entzückerter Rübenrückstände, welche es erlaubt, dieselben
beliebig lange aufzubewahren.
3. Höherer Futterwerth dieser Rückstände. Ein Hauptvorzug des Verfahrens soll ferner
darin bestehen, dafs die Rübenrückstände in einer sehr trockenen Form gewonnen werden
und bei der Verfütterung derselben der Thiermagen nicht mit Ubergrofsen, schädlich wirkenden
Wassermengen belastet wird.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Ein Apparat zum Auslaugen von Zucker aus Rüben oder anderen zuckerhaltigen Stoffen mittelst flüchtiger Flüssigkeiten, Fig. 2, bestehend aus dem mit Dampfmantel B umgebenen, seitlich zu öffnenden und zu schliefsenden Gefäfs A, in welchem sich das auszulaugende Gut in über einander angeordneten flachen und durchlöcherten Kästen, Fig. 5 und 6, befindet, also in Schichten gelagert ausgelaugt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE36114C true DE36114C (de) |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT36114D Expired - Lifetime DE36114C (de) | Apparat zum Auslaugen von Zucker aus Rüben oder anderen zuckerhaltigen Stoffen mittelst flüchtiger Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE36114C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128082B (de) * | 1957-07-10 | 1962-04-19 | Gustavo Maranca | Verfahren zur Erhoehung der Zellenpermeabilitaet von frischem pflanzlichem Material |
-
0
- DE DENDAT36114D patent/DE36114C/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1128082B (de) * | 1957-07-10 | 1962-04-19 | Gustavo Maranca | Verfahren zur Erhoehung der Zellenpermeabilitaet von frischem pflanzlichem Material |
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