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DE3611263C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3611263C2
DE3611263C2 DE3611263A DE3611263A DE3611263C2 DE 3611263 C2 DE3611263 C2 DE 3611263C2 DE 3611263 A DE3611263 A DE 3611263A DE 3611263 A DE3611263 A DE 3611263A DE 3611263 C2 DE3611263 C2 DE 3611263C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
traversing roller
signal
package
bobbin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE3611263A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3611263A1 (de
Inventor
Shinji Yawata Kyoto Jp Noshi
Yasuo Ohtsu Shiga Jp Okuyama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE3611263A1 publication Critical patent/DE3611263A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3611263C2 publication Critical patent/DE3611263C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/08Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to delivery of a measured length of material, completion of winding of a package, or filling of a receptacle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/081Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Quality & Reliability (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)
  • Filamentary Materials, Packages, And Safety Devices Therefor (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Umspulen gesponnener Fäden an den Spulstellen einer automatischen Spulmaschine, sowie einen Spulautomaten mit Spulstellen gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 bzw. 4.
Die bei der Gattungsbildung zugrundegelegte DE-OS 32 13 631 beschreibt eine Steuereinrichtung für das Abnehmen einer Spule an einer Spulstelle. An die Steuereinrichtung ist eine Einrichtung zum Erfassen der Drehzahl einer die Auflaufspule der Spulstelle in Umdrehung versetzenden Changierwalze angeschlossen. Nach Erhalt eines das Vorliegen einer vollbewickelten Auflaufspule anzeigenden Signals schaltet die Steuereinrichtung den Antriebsmotor der Changierwalze aus, wonach die Steuereinrichtung auf etwaige Signale des Dickstellenfängers der Spulstelle weiter anspricht, bis die Drehzahl der unter ihrer Schwungkraft auslaufenden Changierwalze einen Wert erreicht hat, bei dem die Fadenlaufgeschwindigkeit an der Spulstelle der kritischen Fadenlaufgeschwindigkeit des Dickstellenfängers gleich oder etwas größer als diese ist. Danach erfolgt keine Prüfung der bis zum Stillstand der Changierwalze auf die Auflaufspule aufgewickelte Fadenmenge. Nach dem Stillstand der Changierwalze wird ein Vorgang zum Abnehmen der vollbewickelten Auflaufspule eingeleitet.
Hierbei ergeben sich verschiedene Nachteile. Da nach dem Abgeben des das Vorliegen einer vollen Auflaufspule anzeigenden Signals die Changierwalze aufgrund ihrer Trägheit eine Zeitlang weiterläuft, wird vor dem Stillstand der Changierwalze eine überschüssige und zu große Fadenlänge, die bei einigen Spulautomaten 100 bis 300 m betragen kann, zusätzlich auf die bereits vollbewickelte Auflaufspule aufgewickelt. Da ferner während des trägheitsbedingten Auslaufens der Changierwalze der Fadenwächter oder Dickenstellenfänger außer Tätigkeit bleibt, wird auf die vollbewickelte Auflaufspule eine Länge eines ungeprüften Fadens, die möglicherweise Fehlerstellen wie Dickstellen und Nissen enthält, aufgewickelt. Demgemäß entstehen Auflaufspulen mit unterschiedlichen Fadenmengen und aufgewickelten, Fehlerstellen enthaltenden Fadenlängen. Es besteht auch die Möglichkeit, daß während der Zeit, in der der Fadenwächter oder Dickstellenfänger außer Tätigkeit ist, der Faden auf der Ablaufspule aufgebracht wird. Da das Fehlen des Fadens nicht festgestellt und kein Fadenverbindevorgang eingeleitet wird, erstreckt sich nach dem Stillstand der Changierwalze kein Faden zwischen der Auflaufplatte und der Ablaufspule, so daß der automatische Spulenabnehmer das Abnehmen der vollen Auflaufspule nicht durchführen kann.
Es kommt der Nachteil hinzu, daß aufgrund des Stillstands des Antriebsmotors während des trägheitsbedingten Auslaufens der Changierwalze eine etwa vorhandene Störeinrichtung gegen Bildwicklung außer Betrieb gesetzt ist, so daß eine Bildwicklung oder Bildung von Profilen auf dem Umfang der vollbewickelten Auflaufspule entsteht.
Die aus einer älteren Patentanmeldung hervorgehende, nachveröffentlichte DE-OS 34 03 232 beschreibt ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Spulen gleicher Lauflänge oder gleichen Durchmessers auf Spulmaschinen für das Aufspulen kontinuierlich zugelieferten Spulgutes. Es wird die Länge des aufgespulten Spulgutes oder der Durchmesser der Auflaufspule gemessen und bei Erreichen einer vorgewählten Lauflänge oder eines vorgewählten Durchmessers das Spulgut durchtrennt, so daß keine überschüssige Menge an Spulgut aufgewickelt wird. Eine volle Auflaufspule wird mit der Hand abgenommen, während das weiterhin kontinuierlich zugelieferte Spulgut zu einem Aufbewahrungsbehälter und/oder zu einer Recyclinganlage abgeführt wird.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren zum Umspulen von Fäden und einen Spulautomaten gemäß den Oberbegriffen der Patentansprüche 1 bzw. 4 vorzusehen, bei denen Auflauf-Spulen mit fehlerfreien Fäden und keinen oder nur geringen überschüssigen Fadenlängen erhalten werden, die jeweils mit erhöhter Wahrscheinlichkeit in der Weise an einer Spulstelle vorliegen, daß sich ein Faden zwischen der Auflaufspule und der Ablaufspule erstreckt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt sich bei einem gattungsgemäßen Verfahren und einem gattungsgemäßen Spulautomaten aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 bzw. des Patentanspruchs 4.
Das erfindungsgemäße Verfahren umfaßt Schritte, bei denen während des Umspulens eines Fadens dieser aufgrund eines das Vorliegen einer vollen Auflaufspule anzeigenden Signals durchgeschnitten, ein Fadenverbindevorgang durchgeführt und ein Spulenabnehmesignal abgegeben wird, das einen zum Spulenabnehmen vorgesehenen Mechanismus in Tätigkeit setzt.
Anhand der Figuren wird die Erfindung an einer bevorzugten Ausführungsform näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltbild einer Ausführungsform einer Steuerschaltung eines erfindungsgemäßen Spulautomaten;
Fig. 2 eine Seitenansicht auf einen Senkrechtquerschnitt durch eine Spulstelle eines Spulautomaten zur Darstellung des allgemeinen Aufbaus; und
Fig. 3 ein Blockdiagramm einer für eine Spulstelle vorgesehenen Steuerschaltung zum Übertragen von Steuersignalen.
An der in der Fig. 2 dargestellten Spulstelle 1 eines typischen Spulautomaten wird ein von einer Spinnspule 2 abgezogener Faden Y durch einen Ballonbrecher 3, einen Fadenspanner 4 und einen Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 geführt und auf eine von einer Changierwalze 6 in Umlauf versetzte Auflaufspule 7 aufgewickelt. Die Spulstelle 1 ist mit einer Fadenverbindeeinrichtung 8, einem schwenkbaren Saugarm 9 und einem schwenkbaren Zwischensaugarm 10 versehen. Der Saugarm 9 und der Zwischensaugarm 10 führen die getrennten Enden eines mit der Spinnspule 2 bzw. eines mit der Auflaufspule 7 verbundenen Fadens in die Fadenverbindeeinrichtung 8. Hierbei wird das Fadenende des mit der Auflaufspule 7 verbundenen Fadens vom Saugarm 9 angesaugt und der Faden durch Verschwenken des an einem Lager 11 drehbar gelagerten Saugarms 9 zur Fadenverbindeeinrichtung 8 gebracht. Das Ende des mit der Spinnspule 2 verbundenen Fadens wird vom Zwischensaugarm 10 angesaugt und der Faden durch Verschwenken des an einem Lager 12 drehbar gelagerten Zwischensaugarms 10 zur Fadenverbindeeinrichtung 8 gebracht.
Sobald der Faden Y in ausreichender Menge auf die Auflaufspule 7 aufgewickelt worden ist, leuchtet aufgrund eines das Vorliegen der vollen Auflaufspule 7 anzeigenden Signals eine Anzeigelampe 22 auf, wobei das Durchführen eines Spulenabnehmevorgangs angefordert wird. Beim Feststellen einer Fehlerstelle wie einer Dickstelle im Faden Y durch den Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 erzeugt dieser ein Fehlerstellensignal und betätigt eine getrennte Fadenschneideinrichtung, die im Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 eingebaut oder daran vorgesehen ist, um den Faden Y durchzuschneiden. Der Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 ist auch dazu ausgebildet, das Vorhandensein des Fadens Y im Fadenlaufweg zu erfassen. Es können selbstverständlich auch zum Feststellen von Fehlerstellen im Faden Y, zum Durchschneiden des Fadens Y und zum Erfassen des Vorhandenseins des Fadens Y jeweils getrennte Mittel vorgesehen sein. Bei erfindungsgemäßen Ausführungsformen kann das Vorhandensein des Fadens Y im Fadenlaufweg vom Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 elektrisch oder optisch erfaßt werden. Es ist jedoch auch möglich, hierzu einen mechanischen Detektor mit einem im Fadenlaufweg angeordneten bewegbaren Fadenfühler vorzusehen, der infolge der Spannung eines im Fadenlaufweg vorhandenen Fadens Y in einer bestimmten Stellung im Fadenlaufweg gehalten wird und beim plötzlichen Fehlen des Fadens Y im Fadenlaufweg unter Schwerkraftwirkung aus dem Fadenlaufweg heraus nach unten fällt.
Nachstehend wird der Funktionsablauf während eines normalen Fadenumspulvorgangs anhand der Fig. 3 beschrieben. Nachdem während des normalen Umspulens des Fadens Y das Vorhandensein einer Fehlerstelle wie einer Dickstelle in dem von der Spinnspule 2 abgezogenen Faden Y festgestellt worden ist, übermittelt der Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 ein Fehlerstellensignal 23 an eine Steuerschaltung 14. Diese übermittelt daraufhin ein Fadenschneidsignal 13 an die Fadenschneideinrichtung 15, um diese zur Durchführung eines Fadenschneidvorgangs zu betätigen. Nachdem das Vorbeilaufen des Endes des mit der Auflaufspule 7 verbundenen, durchgeschnittenen Fadens Y vom Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5, z. B. mittels eines Fadenfühlers, festgestellt worden ist, übermittelt der Fadenwächter oder Dickstellenfänger 5 ein Fadenfehlsignal 16 an die Steuerschaltung 14, die daraufhin einem die Changierwalze 6 in Umlauf versetzenden Motor 17 ein Abstoppsignal 18, z. B. ein Ausschaltsignal, erteilt, um das Antreiben der Changierwalze 6 abzustoppen. Nach dem Stillstand der Changierwalze 6 erteilt die Steuerschaltung 14 ein Fadenverbindesignal 19, um die Fadenverbindeeinrichtung 8 zum Fadenverbinden zu betätigen. Nach Beendigung des Fadenverbindevorgangs wird der die Changierwalze 6 antreibende Motor 17 wieder in Tätigkeit gesetzt oder eingeschaltet, damit der Fadenumspulvorgang wieder aufgenommen wird.
Wenn der auf die Auflaufspule 7 aufgewickelte Faden Y eine vorbestimmte Länge oder der Durchmesser der Fadenlagen auf der Auflaufspule 7 einen vorbestimmten Wert erreicht, wird ein Spulstoppsignal 20, das das Vorliegen der vollen Auflaufspule 7 anzeigt, an die Steuerschaltung 14 übermittelt, die daraufhin ein Fadenschneidsignal 13 zum Betätigen der Fadenschneideinrichtung 15 abgibt. Somit wird durch das Erzeugen des Spulstoppsignals 20 der Faden Y durchgeschnitten, der die Changierwalze 6 antreibende Motor 17 abgestoppt und die Changierwalze 6 zum Stillstand gebracht. Demgemäß wird während des trägheitsbedingten Auslaufens der Changierwalze 6 keine weitere Länge des Fadens Y auf die Auflaufspule 7 aufgewickelt, so daß während des Auslaufens der Changierwalze 6 der Faden Y nicht mehr von der Spinnspule 2 abgezogen und keine überschüssige und nicht überprüfte Fadenlänge auf die Auflaufspule 7 aufgewickelt wird.
Mit einem bekannten automatischen Spulenabnehmer wird ein automatisches Spulenabnehmen und -wechseln nur dann durchgeführt, wenn sich der Faden Y kontinuierlich zwischen der Spinnspule 2 und der Auflaufspule 7 erstreckt. Ist der Spulautomat mit einem derartigen bekannten automatischen Spulenabnehmer ausgestattet, wird erfindungsgemäß vor dem Spulenabnehmen ein Fadenverbindevorgang durchgeführt. Nach dem Beenden des Fadenverbindevorgangs wird ein Spulenabnehmsignal zum Anfordern eines Spulenabnehmvorgangs abgegeben. Das Vorliegen eines derartigen Spulenabnehmsignals wird von der an der Spulstelle 1 vorgesehenen Anzeigelampe 22 angezeigt, wobei das Aufleuchten der Anzeigelampe 22 von einem optischen Sensor erfaßt wird, der auf einem entlang einer Reihe von Spulstellen 1 fahrbaren, den Spulenabnehmer tragenden Wagen vorgesehen ist.
In der Fig. 1 ist ein Beispiel einer Steuerschaltung 14 zum Steuern der vorstehend beschriebenen Funktionsabläufe dargestellt. Beim Übermitteln eines Spulstoppsignals 20 an die Steuerschaltung 14 wird ein zum Betätigen eines Relais RDA vorgesehener Kontakt RDK 1 geschlossen, wonach ein einmal wirkender Schaltkreis, bestehend aus einem Widerstand R und einem Kondensator C, das Relais RDA kurzzeitig erregt, um einen normalerweise offenen Kontakt RDA 1 des Relais RDA zu schließen, wodurch ein Fadenschneidsignal 13 zum Betätigen der Fadenschneideinrichtung 15 an diese übermittelt wird. Als Fadenschneideinrichtung 15 ist in zweckmäßiger Weise eine von einem Solenoid betätigbare Schneide vorgesehen.
Beim Erzeugen des Spulstoppsignals 20 wird ein weiterer, normalerweise offener Kontakt RDK 2 geschlossen, um ein Relais RD 1 zu erregen, wodurch ein normalerweise geschlossener Kontakt RD 1a des Relais RD 1 geöffnet wird, um ein Relais MC des Motors 17 zu enterregen, so daß der die Changierwalze 6 antreibende Motor 17 von seiner Stromquelle getrennt wird. Während des trägheitsbedingten Umlaufens der Changierwalze 6 wird ein Relais RD 10 enterregt, wenn der Fadenfühler FW seine Stellung ändert und sich ausschaltet, wodurch ein Kontakt RD 10 a des Relais RD 10 seine Stellung ändert und die in der Fig. 1 mit durchgezogener Linie dargestellte Stellung einnimmt. Währenddessen befindet sich die Changierwalze 6 immer noch trägheitsbedingt in Umlauf, wobei das fortgesetzte Umlaufen der Changierwalze 6 von einem Umlaufdetektor 21 erfaßt und ein Umlaufdetektorschalter S 1 geschlossen gehalten wird. Während des trägheitsbedingten Umlaufens der Changierwalze 6 wird demgemäß ein Relais RD 5 erregt, ein nomalerweise offener Kontakt RD 5 a des Relais RD 5 geschlossen gehalten, ein normalerweise geschlossener Kontakt RD 5 b des Relais RD 5 geöffnet und das Relais RD 1 enterregt. Obwohl der normalerweise geschlossene Kontakt RD 1 a des Relais RD 1 zum Verbinden des Motors 17 mit seiner Stromquelle geschlossen ist, ändert sich die Stellung des Kontakts RD 10 a des Relais RD 10 in die mittels einer durchgezogenen Linie dargestellte Stellung, wodurch ein Relais RD 2 enterregt wird. Somit wird ein normalerweise offener Kontakt RD 2 a des Relais RD 2 geöffnet und das Relais MC des Motors 17 nicht erregt.
Da ein normalerweise geschlossener Kontakt RD 1 b des Relais RD 1 für das Fadenverbindesignal 19 geschlossen ist, wird ein Solenoid SO 1 erregt, um einen Fadenverbindevorgang einzuleiten. Nach Beenden des Fadenverbindevorgangs wird ein Schalter MS 2 geschlossen, der die Changierwalze 6 in Umlauf versetzt, das Relais RD 2 enterregt, ein normalerweise offener Kontakt RD 2 a des Relais RD 2 einer Motorantriebsschaltung geschlossen und das Relais MC erregt, um die Changierwalze 6 in Umlauf zu setzen.
Nach einem erfolgreichen Verlauf des Fadenverbindevorgangs nimmt der Fadenfühler FW seine Einschaltstellung ein und es wird das Relais RD 10 erregt. Hierbei nimmt der Kontakt RD 10 a des Relais RD 10 seine mittels einer unterbrochenen Linie dargestellte Stellung ein. Folglich wird das Relais RD 5 enterregt, der normalerweise geschlossene Kontakt RD 5 b des Relais RD 5 geschlossen, das Relais RD 1 erregt und der normalerweise geschlossene Kontakt RD 1 a des Relais RD 1 im Motorschaltkreis geöffnet, um das Relais MC zu enterregen, so daß der die Changierwalze 6 antreibende Motor 17 sofort abgestoppt wird. Da der Motor 17 abgestoppt wird, ehe die Changierwalze 6 ihre normale Umlaufgeschwindigkeit erreicht, kommt die Changierwalze 6 sofort zum Stillstand. Bei diesem Stillstand der Changierwalze 6 erstreckt sich der Faden Y kontinuierlich zwischen der Spinnspule 2 und der Auflaufspule 7. Danach wird ein Signal zum Anfordern eines Spulenabnehmvorgangs abgegeben.
Das Vollwerden einer Auflaufspule läßt sich mit Detektormitteln feststellen, bei denen ein Arm einer die Auflaufspule halternden schwenkbaren Trageinrichtung einen Mikroschalter betätigt und ein Anzeigesignal oder Spulstoppsignal 20 abgibt, wenn der Drehwinkel des Traggestells einen bestimmten Wert erreicht, oder mit Detektormitteln, die mittels eines Impulszählers die Anzahl der Umdrehungen der Changierwalze 6 zählen und bei Erreichen einer vorgegebenen Anzahl ein Anzeigesignal oder das Spulstoppsignal 20 abgeben.
Die zum Fadenverbinden erforderliche Fadenlänge beträgt ungefähr 1 m an einer Auflaufspule 7 und ungefähr 10 m an einer Spinnspule 2. Da jedoch ein Fadenverbindevorgang versagen kann, wird es bevorzugt, eine maximal drei Meter betragende Fadenlänge, die für drei Fadenverbindevorgänge ausreicht, zusätzlich auf eine volle Auflaufspule 7 aufzuwickeln. Hierdurch ergibt sich eine erhebliche Verbesserung gegenüber üblichen Steuerungen, bei denen überschüssige Fadenlängen von 100 bis 300 m auf eine volle Auflaufspule 7 aufgewickelt werden.
Wird angenommen, daß die auf eine Spinnspule 2 aufgewickelte Fadenmenge 5000 m und die bei einer Steuerung üblicher Art nach dem Feststellen des Vorhandenseins einer vollen Auflaufspule 7 während des trägheitsbedingten Auslaufens der Changierwalze 6 auf die Auflaufspule 7 aufgenommene Fadenmenge 200 m beträgt, dann ist die Wahrscheinlichkeit eines Aufbrauchens des auf der Spinnspule 2 aufgewickelten Fadens während des Auslaufens der Changierwalze 6 200 : 5000 oder 4%. Wird angenommen, daß bei der beschriebenen erfindungsgemäßen Ausführungsform die nach dem Feststellen des Vorliegens der vollen Auflaufspule 7 aufgenommene Fadenmenge 2 m beträgt, dann ist diese Wahrscheinlichkeit nur 2 : 5000 oder 0,04% oder ungefähr 0, so daß nach dem Erfassen des Vorliegens einer vollen Auflaufspule 7 die Wahrscheinlichkeit eines Vorhandenseins eines kontinuierlichen Fadens Y zwischen der Spinnspule 2 und der vollen Auflaufspule 7 nach dem Stillstand der Changierwalze 6 praktisch 100% beträgt.
Wie aus der vorstehenden Beschreibung hervorgeht, wird erfindungsgemäß aufgrund des abgegebenen Spulstoppsignals 20 ein Fadenschneidvorgang durchgeführt, wonach ein Signal zum Anfordern eines Spulenabnehmevorgangs erzeugt wird. Somit wird nur ein geprüfter Faden Y auf eine volle Auflaufspule 7 einer genauen Größe aufgewickelt und das Aufnehmen einer ungeprüften und Fehlerstellen enthaltenden Fadenmenge auf die volle Auflaufspule 7 vermieden. Da ein Fadenverbindevorgang nach dem Fadenschneidvorgang durchgeführt wird, läßt sich danach ein Spulenabnehmen durchführen.
Es wird in zusätzlicher Weise nach dem Feststellen des Vorliegens einer vollen Auflaufspule 7 eine aufgrund einer Außerbetriebsetzung eines Störgeräts gegen Bildwicklungen erfolgende Bildwickelbildung verhindert, weil nach dem Feststellen des Vorliegens der vollen Auflaufspule 7 eine nur kurze Fadenlänge zusätzlich auf die volle Auflaufspule 7 aufgewickelt wird.
Somit wird erfindungsgemäß nur ein guter und fehlerfreier Faden in genauer Menge und einwandfreier Form auf die Auflaufspule 7 aufgewickelt, die keinen Fehler wie eine Bildwicklung aufweist.

Claims (8)

1. Verfahren zum Umspulen gesponnener Fäden an den Spulstellen einer automatischen Spulmaschine, bei denen jeweils
  • - ein von einer Ablaufspule abgezogener Faden zum Beseitigen von Fehlerstellen durch einen Fadenwächter geführt wird, der beim Feststellen einer Fehlerstelle im laufenden Faden eine Fadenschneideinrichtung zum Durchschneiden des Fadens betätigt, wonach der Umspulvorgang abgestoppt, die getrennten Fadenendteile in eine Fadenverbindeeinrichtung eingeführt und unter Verwendung der erforderlichen Fadenlänge an einer Auflaufspule miteinander verbunden werden und der Umspulvorgang wieder aufgenommen wird, und
  • - nachdem eine vorbestimmte Fadenmenge auf die Auflaufspule aufgewickelt worden ist, der Antrieb einer die Auflaufspule kraftschlüssig in Umlauf versetzenden Changierwalze außer Betrieb gesetzt wird, wobei während des trägheitsbedingten Auslaufens der Changierwalze der Fadenwächter außer Tätigkeit bleibt, und nach dem Stillstand der Changierwalze ein Abnehmen und Auswechseln der Auflaufspule durch einen automatischen Spulenabnehmer angefordert wird, der das Spulenabnehmen und -wechseln nur dann durchführt, wenn sich ein Faden kontinuierlich zwischen der Ablaufspule und der Auflaufspule erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß sofort oder kurz nach dem Erreichen der vorbestimmten Fadenmenge auf der Auflaufspule der laufende Faden von der Fadenschneideinrichtung durchgeschnitten wird und nach dem Stillstand der Changierwalze und vor dem Spulenabnehmen und -wechseln die Enden des durchgeschnittenen Fadens von der Fadenverbindeeinrichtung verbunden werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Durchschneiden des laufenden Fadens nach dem Aufwickeln einer zusätzlichen Fadenmenge, die zum Ausführen von 1 bis 3 Fadenverbindevorgängen ausreicht, auf die mit der vorbestimmten Fadenmenge versehene Auflaufspule durchgeführt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Verbinden der Enden des Fadens die Changierwalze zum Einbringen des Fadens in seinen normalen Fadenlaufweg in der Weise in Umlauf gesetzt wird, daß nach einem erneuten Außerbetriebsetzen des Antriebs der Changierwalze diese sofort zum Stillstand kommt.
4. Spulautomat mit Spulstellen, an denen jeweils ein gesponnener Faden von einer Ablaufspule auf eine Auflaufspule umspulbar ist und die jeweils versehen sind mit
  • - einer Steuerschaltung,
  • - einer antreibbaren Changierwalze, die die Auflaufspule kraftschlüssig antreibt,
  • - einer in der Nähe des Fadenlaufwegs vorgesehenen Fadenverbindeeinrichtung mit Mitteln zum Einbringen eines mit der Ablaufspule und eines mit der Auflaufspule verbundenen Fadenendteils in die Fadenverbindeeinrichtung,
  • - einem Fadenwächter, der beim Erfassen einer Fehlerstelle im laufenden Faden ein Fehlerstellsignal an die Steuerschaltung übermittelt,
  • - einem Fadenfühler zum Erfassen des Vorhandenseins des Fadens im Fadenlaufweg, der beim Feststellen des Fehlens eines Fadens ein Fadenfehlsignal an die Steuerschaltung übermittelt,
  • - einer in der Nähe des Fadenwächters angeordneten Fadenschneideinrichtung zum Durchschneiden des Fadens im Fadenlaufweg,
  • - Mitteln, die beim Feststellen des Erreichens einer vorbestimmten Fadenmenge auf der Auflaufspule ein Spulstoppsignal an die Steuerschaltung übermitteln, und
  • - einem Umlaufdetektor, der den Stillstand der Changierwalze der Steuerschaltung meldet,
  • - wobei die Steuerschaltung bei Erhalt eines Fehlerstellensignals ein Fadenschneidsignal zum Durchschneiden des laufenden Fadens an die Fadenschneideinrichtung übermittelt, bei Erhalt eines darauffolgenden Fadenfehlsignals ein Abstoppsignal zum Außerbetriebsetzen des Antriebs der Changierwalze abgibt, bei Erhalt einer Meldung, die den Stillstand der Changierwalze nach ihrem Auslaufen anzeigt, der Fadenverbindeeinrichtung ein Fadenverbindesignal zum Durchführen eines Fadenverbindevorgangs übermittelt, und nach Erhalt eines Spulstoppsignals den Antrieb der Changierwalze außer Betrieb setzt und nach dem darauffolgenden Stillstand der Changierwalze ein Signal abgibt, das das Durchführen eines Spulenabnehmers und -wechselns durch einen automatischen Spulenabnehmer anfordert, der das Spulenabnehmen und -wechseln nur dann durchführt, wenn sich der Faden kontinuierlich zwischen der Ablaufspule und der Auflaufspule erstreckt,
dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (14) in der Weise ausgelegt ist, daß sie zum Außerbetriebsetzen des Antriebs der Changierwalze (6) sofort oder kurz nach dem Erhalt eines Spulstoppsignals (20) ein Fadenschneidsignal (13) zum Durchschneiden des laufenden Fadens (Y) an die Fadenschneideinrichtung (15) übermittelt, nach dem darauffolgenden Stillstand der Changierwalze (6) ein Fadenverbindesignal (19) zum Verbinden der Enden des durchgeschnittenen Fadens (Y) an die Fadenverbindeeinrichtung (8) übermittelt, und nach dem Beenden des Fadenverbindevorgangs das Signal, das das Durchführen eines Spulenabnehmens und -wechselns anfordert, abgibt.
5. Spulautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (14) das Fadenschneidsignal (13) nach dem Aufwickeln einer zusätzlichen Fadenmenge, die zum Ausführen von 1 bis 3 Fadenverbindevorgängen ausreicht, auf die mit der vorbestimmten Fadenmenge versehene Auflaufspule (7) an die Fadenschneideinrichtung (15) übermittelt.
6. Spulautomat nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschaltung (14) nach dem Verbinden der Enden des durchgeschnittenen Fadens (Y) zum Einbringen des Fadens (Y) in seinen normalen Fadenlaufweg den Antrieb der Changierwalzen (6) während einer nur kurzen Zeitdauer in Betrieb setzt, in der die Changierwalze (6) eine nur geringe Umlaufgeschwindigkeit erreicht, aus der sie bei einem nachfolgenden Außerbetriebsetzen ihres Antriebs sofort zum Stillstand kommt.
DE19863611263 1985-04-05 1986-04-04 Verfahren zum steuern einer spulstelle und spulautomat mit einer steuerschaltung Granted DE3611263A1 (de)

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