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DE3610203A1 - Vorrichtung zur feststellung der seilspannung bei aufzuegen - Google Patents

Vorrichtung zur feststellung der seilspannung bei aufzuegen

Info

Publication number
DE3610203A1
DE3610203A1 DE19863610203 DE3610203A DE3610203A1 DE 3610203 A1 DE3610203 A1 DE 3610203A1 DE 19863610203 DE19863610203 DE 19863610203 DE 3610203 A DE3610203 A DE 3610203A DE 3610203 A1 DE3610203 A1 DE 3610203A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
signals
rope
honke
transport
rope tension
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19863610203
Other languages
English (en)
Inventor
Johannes Gerhardus Orkney Transvaal Greyling
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vaal Reefs Exploration and Mining Co Ltd
Original Assignee
Vaal Reefs Exploration and Mining Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vaal Reefs Exploration and Mining Co Ltd filed Critical Vaal Reefs Exploration and Mining Co Ltd
Publication of DE3610203A1 publication Critical patent/DE3610203A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01LMEASURING FORCE, STRESS, TORQUE, WORK, MECHANICAL POWER, MECHANICAL EFFICIENCY, OR FLUID PRESSURE
    • G01L5/00Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes
    • G01L5/04Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands
    • G01L5/10Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands using electrical means
    • G01L5/103Apparatus for, or methods of, measuring force, work, mechanical power, or torque, specially adapted for specific purposes for measuring tension in flexible members, e.g. ropes, cables, wires, threads, belts or bands using electrical means using sensors fixed at one end of the flexible member

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Force In General (AREA)
  • Electric Cable Installation (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)
  • Force Measurement Appropriate To Specific Purposes (AREA)

Description

Andrejewski, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Feststellung der Seilspannung in Aufzügen vie z.B. in Bauaufzügen und Bergwerks-Fördereinrichtungen.
Bei derartigen Anlagen ist es wichtig, das Schlaffwerden eines Förderseils festzustellen gleichgültig aus welchem Grunde dies geschieht, damit das Bedienungspersonal entsprechend handeln kann oder damit automatische Auslöseschalter und Übersteuerungsschalter betätigt werden.
Ähnliche Überlastungsbedingungen oder irgendwelche Zustände, bei denen die Seilspannung einen vorgegebenen Maximalwert überschreitet, sollten festgestellt werden und es sollte darauf reagiert werden.
. r Es wurde bereits beispielsweise in der südafrikanischen Patentschrift 82/4009 vorgeschlagen, die Seilspannung durch Einrichtungen zu überwachen, welche derart ausgebildet sind, daß sie elektronisch die durch das Seil auf die Fördermaschine ausgeübte Kraft feststellen. In diesem Fall ist es jedoch auch erforderlich, die Länge des Seiles zu überwachen, damit die Masse des Seiles beim Abschätzen der Seilspannung berücksichtigt werden kann.
In der schwedischen Patentschrift 82 004 573 wird vorgeschlagen, elektrische Signale von Kraftiaeßeinrichtungen abzuleiten, welche die Form von Verbindungsgliedern haben, an denen das hochzufördernde Beförderungsmittel aufgehängt ist. In der Aufhängungskette könnten diese Verbindungsglieder schwächende Elemente bilden.
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j Die Erfindung bat sich daher die Aufgabe gestellt, eine Vorrichtung zur Feststellung der Seilspannung in Aufzügen zu schaffen, bei denen das Tragende des Förderseiles über ein Verbindungsglied unterhalb eines Querträgers des Beförderungsmittels angreift, welche die vorgenannten Nachteile ausschaltet.
Gekennzeichnet ist erfindungsgeiaäß eine derartige Vorrichtung dadurch, daß zwischen dem Verbindungsglied und dem Querträger ein Kraftmeßdosenträger vorgesehen ist, welcher mit der zwischen Seil und Beförderungsmittel ausgeübten Kraft entsprechende Signale erzeugenden Kraftmeßdosen bestückt ist, daS am Beförderungsmittel eine auf die Belastungssignale ansprechende und Übertragungssignale aussendende Empfangseinrichtung für diese Übertragungssignale sowie eine Einrichtung zur Umwandlung dieser Signale in eine Angabe über die Seilspannung vorgesehen sind.
Die umgewandelten Signale können eine Warneinrichtung im Maschinenraum betätigen, sodaß das Bedienungspersonal sofort entsprechende Gegenaktionen unternehmen kann. Alternativ können die umgewandelten Signale auch mit dem Seilzugbetrieb in Verbindung stehende Einrichtungen automatisch steuern, wobei es sich um die Fördermaschine oder um Bremsorgane für das Beförderungsmittel wie beispielsweise den Förderkorb handeln kann.
Andrejewski, Honice & Partner, Patentanwälte in Essen
Das Verbindungsorgan weist gewöhnlich eine Tragöse auf, in welchem Fall der Kraftmeödosenträger zwei Kraftmeßdosen aufweist, welche syiametrisch an jeder Seite der Tragöse angeordnet sind.
O Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend im einzelnen anhand der beillegenden Zeichnungen erläutert; es zeigt
Pig.1 die erfindungsgemäße Vorrichtung in einem Bergwerks-Förderschacht in schematischer Darstellung?
Flg.2 einen Teil des Oberteiles eines Förderkorbesj und
Fig.3 einen Schnitt durch eine abgewandelte Ausbildung der Fig.2.
Wie Fig.2 zeigt, ist an einem Querträger 14 in I-Profil des Förderkorbes mittels Schraubbolaen 16 ein KraftiaeßdosentrSger 15 befestigt. Dieser Träger 15 trägt seinerseits eine Tragöse 17V welche mittels Schrauben 18 befestigt 1st. Eine Zugstange 16, welche am Querträger 14 vorbeigeht, greift xait einem durch die Tragöse 17 hindurchgehenden Tragzapfen 20 an der Tragöse an und ist in herkömmlicher Weise mit eine« Zug- oder Förderseil verbunden.
Am Träger 15 sind vier Vertiefungen ausgebildet, in denen nicht dargestellte Dehnungsmesser angeordnet sind. Diese Dehnungsmesser sind elektrisch miteinander verbunden und
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— 7 ·»
bilden Kraftmeßdosen. Ein Kabel 22 speist die Kraftmeßdosen und leitet Signale von ihnen ab.
Die von den Kraftmeßdosen herkommenden Signale entsprechen der zwischen dem Querträger 14 und der Tragöse 17 ausgeübten Kraft und damit der zwischen dem Querträger 14 und dem Förderseil ausgeübten Kraft.
Wie Fig.1 zeigt, führt das Kabel 22 zu einer elektrischen Schaltung 30, welche die Signale seitens der Kraftmeßdosen überwacht. Die Schaltung 30 hat ihre eigene Batterieversorgung und erzeugt Übertragungssignale, welche die von den Signalen der Kraftmeßdosen gebildete Information tragen. Übertragungssignale werden Ober einen Hochfrequenz-Sender 31 ausgestrahlt.
Zm Fördertrum neben der Seilscheibe ist ein Empfänger 32 montiert, welcher die Übertragungssignale empfängt und die Information derselben einer Einrichtung 34 im Maschinenraum 36 zuführt. Normalerwelse betätigt die Einrichtung 34 eine nicht dargestellte optische Anzeige, welche vom Maschinenpersonal gesehen werden kann. Das Maschinenpersonal kann also diese optische Anzeige überwachen und feststellen, ob die Seilspannung «wischen vorgegebenen zulässigen Werten liegt.
Alternativ oder zusätzlich kann die Einrichtung 24 derart ausgebildet sein, dafi sie einen Alarm betätigt oder ein Steuersignal hervorruft, um die Fördermaschine abzuschalten oder je nach den vorgegebenen umständen Bremsorgane für den Förderkorb zu betätigen.
361Q203
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Bei dem Ausbildungsbeispiel gemäß Fig.3 besteht: der Querträger aus zwei I-Profilen 40, deren jedes eine Tragöse 17 und einen Tragösenträger 15 trägt. Ein Tragbolzen zwischen den Tragösen 17 geht durch einen mit des nicht dargestellten Förderseil verbundenen Haken 4t. In diesem Fall werden die Signale der Kraftmeßdosen in beiden Trägern 15 in der Schaltung 30 verarbeitet.
Wie bereits erwähnt, erhält das Bedienungspersonal des Aufzuges eine visuelle Angabe bezüglich der Seilspannung* Oftmals wird das ganze System in der Weise vereinfacht, dafi eine einfache Angabe für die Fördermaschine oder einen anderen Abschaltsiechanismus abgegeben wird, wenn die Seilspannung außerhalb zulässiger Werte liegt. Hierbei ist die Einrichtung 34 derart ausgebildet, daß sie Betätigungssignale nur dann abgibt, wenn eine unzulässig hohe Seilspannung erreicht wird*

Claims (7)

Andrejewski, Honke & Partner Diplom-Physiker Dr. Walter Andrejewski Diplom-Ingenieur Dr.-Ing. Manfred Honke Diplom-Physiker Dr. Karl Gerhard Masch Anwaltsakte: 64 983/+th 4300 Essen 1, Theaterplatz 3, Postf. 100254 25. MSrz 1986 Patentanme!dung VAAL REEFS EXPLORATION AND MINING COMPANY LIMITED 44 Main Street, Johannesburg, Transvaal Süd-Afrika Vorrichtung zur Feststellung der Seilspannung bei Aufzügen. Patentansprüche.
1. Vorrichtung zur Feststellung der Seilspannung in Aufzügen, bei denen das Tragende des Förderseiles über ein Verbindungsglied unterhalb eines Querträgers des Beförderungsmittels angreift, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Verbindungsglied (17) und dem Querträger (14) ein
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KraftmeßdosentrSger (15) vorgesehen ist, welcher mit der
zwischen Seil und Beförderungsmittel aasgeübten Kraft entsprechende Signale erzeugenden Kraftmeßdosen bestückt tit,
daß am Beförderungsmittel eine auf die Belastungssignale
ansprechende und Übertragungssignale aussendende elektrische Schaltung (30) angeordnet ist und daß eine Empfangseinrichtung (32) für diese Obertragungssignale sowie eine Einrichtung (34) zur umwandlung dieser Signale in eine Angabe über die Seilspannung vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in einem Maschinenraum (36) eine durch die umgewandelten
Signale betätigbare Warneinrichtung vorgesehen ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch t, dadurch gekennzeichnet, daß durch die umgewandelten Signale mit dem Seilzugbetrieb in
Verbindung stehende Einrichtungen automatisch steuerbar sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung eine Fördermaschine 1st«
5« Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus Bremsorganen für das Beförderungsmittel besteht.
6. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Übertragungssignale HF-Signale sind und von einem Rundfunksender ausgestrahlt werden.
Andrejewsld, Honke & Partner, Patentanwälte in Essen
7. Vorrichtung nach irgendeinem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsorgan eine Tragöse (17) aufweist und symmetrisch beiderseits derselben je eine Kraftmeßdose am Kraftmeßdosenträger (15) angeordnet ist.
DE19863610203 1985-03-27 1986-03-26 Vorrichtung zur feststellung der seilspannung bei aufzuegen Ceased DE3610203A1 (de)

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ZA852299 1985-03-27
ZA856377 1985-08-22

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DE3610203A1 true DE3610203A1 (de) 1986-10-02

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DE19863610203 Ceased DE3610203A1 (de) 1985-03-27 1986-03-26 Vorrichtung zur feststellung der seilspannung bei aufzuegen

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BR (1) BR8601369A (de)
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FR (1) FR2579579A1 (de)
GB (1) GB2173005A (de)
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