DE3608194C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29D—PRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
- B29D30/00—Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
- B29D30/06—Pneumatic tyres or parts thereof (e.g. produced by casting, moulding, compression moulding, injection moulding, centrifugal casting)
- B29D30/38—Textile inserts, e.g. cord or canvas layers, for tyres; Treatment of inserts prior to building the tyre
- B29D30/46—Cutting textile inserts to required shape
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
- B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
- B26D1/00—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
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-
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- B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
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- B26D1/01—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
- B26D1/04—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a linearly-movable cutting member
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- B26D1/60—Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which travels with the work otherwise than in the direction of the cut, i.e. flying cutter and is mounted on a movable carriage
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Schneiden
von armiertem Cordband, insbesondere von Stahlcordband, paral
lel zu den schräg zur Bandlängs- und -förderrichtung verlaufen
den Armierungsdrähten, mit einem parallel zur Cordbandebene
quer zur Bandförderlängsrichtung verschiebbaren Schlitten, an
welchem ein vertikal verstellbar angeordneter Messerträger
gehaltert ist.
Das Schneiden derartiger Stahlcordbänder erfolgt bisher meist
von Hand oder mittels Rädchen, die geführt gezogen werden.
Dabei ergibt sich die Schwierigkeit, daß - damit nicht der
benachbarte Armierungsdraht freigelegt wird und der Schnitt
wirklich zwischen zwei Drähten erfolgt - das Stahlcordband zum
Zerschneiden angehalten werden muß, was ersichtlich erhebliche
Schwierigkeiten und Fertigungsverzögerungen mit sich bringt.
Darüber hinaus ist aus der DE-AS 12 64 044 auch bereits eine
Vorrichtung der eingangs genannten Art bekanntgeworden, bei
der der Schlitten einen eigenen Antrieb aufweist, so daß sich
der Schnittwinkel aus dem Verhältnis von Bandgeschwindigkeit
und Verfahrgeschwindigkeit des angegebenen Schlittens ergibt.
Damit ist bei einer vorgegebenen Vorschubgeschwindigkeit des
zu trennenden Cordbandes und einer jeweils wählbaren Geschwin
digkeit des Schlittens ein Wechsel des Schneidwinkels möglich,
wobei der Schneidwinkel dann eingehalten wird, unabhängig
davon, ob er mit den Armierungsdrähten parallel ist oder
nicht. Damit ist aber wiederum auch bei dieser vorbekannten
Vorrichtung die Schwierigkeit gegeben, daß beim Schneiden
Armierungsdrähte freigelegt werden können. Dadurch können die
mit Hilfe der Vorrichtung nach der genannten Auslegeschrift
geschnittenen Gewebebahnen nach dem Schneiden nicht stumpf
aneinandergespleißt, sondern nur mit einer Überlappung von 2
bis 3 mm zusammengeklebt werden.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Schneid
vorrichtung der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß
ein Freilegen des Armierungsdrahts durch das Schneidmesser in
jedem Fall vermieden ist, so daß die abgeschnittenen Streifen
wieder stumpf aneinandergesetzt werden können.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß
der Schlitten frei verschiebbar gelagert ist und daß am Messer
träger ein mit einer Spitze versehenes Trennmesser mit einer
vorlaufenden, im wesentlichen vertikalen Schneidkante um eine
vertikale Achse pendelnd gelagert ist.
Durch die erfindungsgemäße Anordnung bedarf es lediglich eines
Absenkens des Messers im Bereich der Seitenkante des Stahl
cordbandes, von der ausgehend die Armierungsdrähte entgegen
der Bandförderrichtung nach rückwärts geneigt sind. Mit dem
Einstechen dreht sich das Messer - uner der Wirkung des durch
laufenden Stahlcordbandes - parallel zu den Armierungsdrähten
und bewegt sich unter Mitnahme des Messerträgers und des
Schlittens parallel zu den Armierungsdrähten zur gegenüber
liegenden Kante und schneidet damit genau eine Schneidlinie,
wie sie bisher nur von Hand oder mit einem motorisch geführten
Rädchen - in beiden Fällen aber unter Anhalten des Stahl
cordbandes - erzeugt werden konnte.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung besteht dabei darin, daß
nicht, wie bei der vorstehend beschriebenen Auslegeschrift, der
Schlitten angetrieben wird, sondern der Schlitten durch das
bewegte Stahlcordband seitlich verschoben wird, wenn erst
einmal das Messer in den Zwischenraum zwischen zwei Stahlcord
drähten eingetaucht ist. Auf diese Weise kann das Messer dem
nicht immer gerade verlaufenden und nicht immer im angegebenen
Winkel liegenden Stahlcorddraht entlangfahren, ohne mit ihm zu
kollidieren.
Um zu verhindern, daß das Messer beim Absenken, wenn es zufäl
lig auf einen Armierungsdraht trifft, diesen freilegt und
entlang des Drahtes schneidet, ist in Weiterbildung der Erfin
dung vorgesehen, daß die im übrigen gerundet ausgebildete
Spitze des Messers, die zwischen der Schneidkante und einer
nach oben geneigten Rückkante des Messerblattes liegt, im
Querschnitt keilförmig nach oben verdickt ist. Durch diese Art
Nase an der Spitze erfolgt zwangsläufig beim Einstechen in das
Stahlcordband eine seitliche Verschiebung, falls tatsächlich
ein Armierungsdraht getroffen würde. Damit ist auf der anderen
Seite gewährleistet, daß - und erst dies ermöglicht ja ein
tatsächliches gesteuertes Streifenschneiden ohne Anhalten des
Stahlcordbandes - ein Armierungsdraht beim Schnitt nicht frei
gelegt wird.
Das Absenken des Messerträgers kann entweder von Hand oder
über einen Stellmotor erfolgen, wobei dieser Stellmotor rela
tiv einfach ausgebildet sein kann und auch keine allzu
großen Kräfte zu bewegen braucht, im Gegensatz zu den bis
lang notwendigen Stellmotoren zum geführten Ziehen eines
Schneidrädchens. Die Bewegungskraft zur Bewegung des Messers
quer zur Bandlängsrichtung wird ja durch die Bewegung des
Stahlcordbandes selbst bewirkt, so daß der horizontal ver
schiebbare Schlitten völlig ohne jedes Antriebsorgan aus
kommt.
Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung er
geben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungs
beispiels sowie anhand der Zeichnung. Dabei zeigt
Fig. 1 eine schematische Ansicht einer erfindungsgemäßen
Trennvorrichtung für Stahlcordband,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Anordnung nach Fig. 1, und
Fig. 3 und 4 vergrößerte Seitenansichten bzw. Stirnansichten des
Trennmessers.
Die dargestellte Trennvorrichtung umfaßt zwei vertikal über
einanderliegende Führungsstangen 1 und 2, an denen ein
Schlitten 3 horizontal verschiebbar gelagert ist. Die Füh
rungsstangen sind mittels Lagerböcken 4, 5 an einer Platte 6
gelagert, die ihrerseits in nicht dargestellter Weise abge
stützt oder aufgehängt ist. Am Schlitten 3 ist an vertikalen
Führungsstangen 7 und 8 ein Messerträger 9 verschiebbar ge
lagert, der entweder durch Handbetätigung oder aber durch
einen nicht dargestellten Stellmotor in vertikaler Richtung
bewegt werden kann. Am Lagerteil 10 des Messerträgers ist
ein Trennmesser 11 um eine vertikale Achse pendelnd gelagert.
Bei 12 ist ein Heizstab für das Trennmesser angedeutet, um
ein einfaches Trennen des Gummi- oder Kautschukmaterials des
Stahlcordbandes 13 zu erreichen. Dieses Stahlcordband 13
mit in Fig. 2 angedeuteten eingebetteten Armierungsdrähten 14
soll parallel zu den Armierungsdrähten in Streifen aufge
trennt werden, wobei bei diesem Auftrennen die Armierungs
drähte nicht freigelegt werden sollen. Dies erreicht die
vorliegende Erfindung durch die besondere Formgebung des
Trennmessers 11 in Verbindung mit dessen um die vertikale
Achse pendelnden Lagerung am Messerträger. Das Trennmesser
ist mit einer vorlaufenden, im wesentlichen vertikalen
Schneidkante 15 versehen, während die abgerundete Spitze 16,
die den Übergang zu einer nach oben geneigten Rückkante 17
des Messerblattes bildet, im Querschnitt keilförmig nach
oben verdickt ist und somit eine Art Nase bildet, wie man
es in Fig. 4 erkennt. Durch diese spezielle nasenförmig ver
dickte Spitze 16 wird das Messer beim zufälligen Auftreffen
auf eine Drahtarmierung 14 seitlich abgelenkt, so daß die
Trennaht in jedem Fall in Abstand vom Armierungsdraht zu
liegen kommt. Die Bewegung des Messers erfolgt dabei selbst
tätig durch die Weiterbewegung des Stahlcordbandes 13 in
Richtung des Bewegungspfeils 18. Sticht man das Messer mit
seiner Spitze in den Rand 19 des Stahlcordbandes 13 ein,
so wird es unter der Wirkung der Weiterbewegung des Bandes
zunächst parallel zu den Armierungsdrähten ausgerichtet und
dann infolge der Bandbewegung - in Fig. 2 nach oben - parallel
zu den Armierungsdrähten 14 verschoben, wobei es den Messer
träger 9 und den Schlitten 3 mitnimmt. Für die Querverfahrung
des Schlittens bedarf es also überhaupt keines gesonderten
Antriebs. Das Wesen der nach oben geneigten Rückkante 17
des Messerblattes besteht darin, daß beim Einstechen nahe
am Rand des Bandes bis zum Rand durchgeschnitten wird, bevor
das Messer in Richtung Bandmitte abfährt.
Claims (4)
1. Vorrichtung zum Schneiden von armiertem Cordband, insbeson
dere von Stahlcordband, parallel zu den schräg zur Band
längs- und -förderrichtung verlaufenden Armierungsdrähten,
mit einem parallel zur Cordbandebene quer zur Bandförder
richtung verschiebbaren Schlitten, an welchem ein vertikal
verstellbar angeordneter Messerträger gehaltert ist, da
durch gekennzeichnet, daß der Schlitten (3) frei verschieb
bar gelagert ist und daß am Messerträger (9) ein mit einer
Spitze versehenes Trennmesser (11) mit einer vorlaufenden,
im wesentlichen vertikalen Schneidkante (15) um eine verti
kale Achse pendelnd gelagert ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
zwischen der Schneidkante (15) und einer nach oben gerichte
ten Rückkante (17) des Messerblattes gelegene Spitze (16)
gerundet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Spitze (16) des Trennmessers (11) im Querschnitt
keilförmig nach oben verdickt ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeich
net durch eine von Hand oder über einen Stellmotor betätig
bare vertikale Verstellvorrichtung für den Messerträger (9).
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863608194 DE3608194A1 (de) | 1986-03-12 | 1986-03-12 | Vorrichtung zum schneiden von stahlcordband |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19863608194 DE3608194A1 (de) | 1986-03-12 | 1986-03-12 | Vorrichtung zum schneiden von stahlcordband |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE3608194C2 true DE3608194C2 (de) | 1988-05-26 |
Family
ID=6296146
Family Applications (1)
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| DE19863608194 Granted DE3608194A1 (de) | 1986-03-12 | 1986-03-12 | Vorrichtung zum schneiden von stahlcordband |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3608194A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Families Citing this family (1)
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Family Cites Families (2)
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| CH420597A (de) * | 1964-03-26 | 1966-09-15 | Firestone Prod | Vorrichtung zum Trennen von Gewebe- oder Folienbahnen zur Herstellung von Fahrzeugreifen |
| DE1774101B1 (de) * | 1968-04-08 | 1971-11-04 | Weser Lenze Stahlkontor | Vorrichtung zum rollenwechsel und querschneiden von mit hoher geschwindigkeit laufenden bahnen bei mehrfach wickel maschinen |
-
1986
- 1986-03-12 DE DE19863608194 patent/DE3608194A1/de active Granted
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| DE10201157B4 (de) * | 2002-01-15 | 2006-01-26 | Karl Eugen Fischer Gmbh Maschinenfabrik | Vorrichtung zum Kantentrimmen von Einlagen enthaltenden Bandmaterialien |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3608194A1 (de) | 1987-10-15 |
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