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DE3606881C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3606881C2
DE3606881C2 DE3606881A DE3606881A DE3606881C2 DE 3606881 C2 DE3606881 C2 DE 3606881C2 DE 3606881 A DE3606881 A DE 3606881A DE 3606881 A DE3606881 A DE 3606881A DE 3606881 C2 DE3606881 C2 DE 3606881C2
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DE
Germany
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pulses
template
copy paper
original
scanning device
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3606881A
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English (en)
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DE3606881A1 (de
Inventor
Shigeharu Nara Jp Maehara
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sharp Corp
Original Assignee
Sharp Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sharp Corp filed Critical Sharp Corp
Publication of DE3606881A1 publication Critical patent/DE3606881A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3606881C2 publication Critical patent/DE3606881C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung betrifft ein elektrophotographisches Kopier­ gerät gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiges Kopiergerät ist bereits aus der DE 34 21 931 A1 bekannt. Das bekannte elektrophotographische Kopiergerät enthält einen Vorlagentisch zur Aufnahme einer Vorlage, ei­ ne optische Abtasteinrichtung zum Abtasten der Vorlage, ei­ ne photoleitfähige Trommel, auf der mit Hilfe der optischen Abtasteinrichtung ein latentes Bild der Vorlage erzeugbar ist, eine Kopierpapier-Transportstation zum Zuführen von Kopierpapierblättern zu der photoleitfähigen Trommel, einen Pulsgenerator zum Erzeugen von Pulsen und eine Steuerein­ heit mit einem Zähler, der immer dann die Ausgabe eines die Papierzufuhr auslösenden Steuersignals veranlaßt, wenn die Anzahl der vom Pulsgenerator erzeugten Pulse eine vorgege­ bene Pulsanzahl erreicht.
Bei diesem bekannten Kopiergerät wird die Steuerung in Ab­ hängigkeit von Pulsen vorgenommen, die von einer an der Photoleiter-Trommel angebrachten Schlitzscheibe erzeugt werden. Die Papierzufuhr wird dabei bei Erreichen bestimm­ ter Zählwerte vom Beginn des Kopiervorgangs ausgelöst, wo­ bei unterschiedliche Vorlagenformate berücksichtigt werden können. Dabei können zwei nebeneinander auf den Vorlagen­ tisch gelegte Vorlagen auf aufeinanderfolgende Kopierpa­ pierblätter kopiert werden. Mit diesem Kopiergerät können jedoch weder Kopien mit verschiedenen Abbildungsmaßstäben erzeugt noch unterschiedliche Abtastgeschwindigkeiten des optischen Abtastsystems eingestellt werden.
Bei einem aus der DE 33 22 872 A1 bekannten elektrophoto­ graphischen Kopiergerät wird die Kopierpapierzufuhr nach Zählen einer bestimmten Anzahl von Impulsen, die durch eine an der Photoleiter-Trommel angebrachte Schlitzscheibe er­ zeugt werden, gestartet, und zwar mit Vorliegen eines Bewe­ gungsbeginn-Signals des Vorlagenabtastwagens. Eine Änderung des Abbildungsmaßstabs ist genauso wenig vorgesehen wie ei­ ne Änderung der Vorlagenabtastgeschwindigkeit. Ferner ist auch kein Zeitgeber vorhanden, der den Zeitraum zwischen dem Erfassen der Vorlagenvorderkante und dem Start der Pa­ pierzufuhr bestimmt.
Ein weiteres elektrophotographisches Kopiergerät ist aus der DE 29 19 784 A1 bekannt. Bei diesem bekannten Kopierge­ rät wird ein variabler Abbildungsmaßstab durch unterschied­ liche Einstellung der Abbildungsoptik erreicht. Je nach ge­ wähltem Abbildungsmaßstab wird der Zeitpunkt der Kopierpa­ pierzufuhr unterschiedlich korrigiert, indem von einem Zeitwert T1, der in einem Speicher gespeichert ist, der Vergrößerung entsprechende Zeiten ß1 bzw. ß2 subtrahiert werden (siehe dort Fig. 7). Eine Geschwindigkeitsänderung des Abtastschlittens erfolgt offensichtlich nicht.
Bei einem aus der DE 26 05 822 A1 bekannten elektrophoto­ graphischen Kopiergerät beginnt der Papiereinzug, wenn das optische Abtastsystem eine vorgegebene Strecke aus seiner Ausgangsstellung zurückgelegt hat. Dazu ist ein Detektor am Weg des Abtastsystems angeordnet. Zwei Hälften einer Vorla­ ge lassen sich auf unterschiedliche Kopierpapierblätter ko­ pieren.
Aus der US-PS 39 07 424 ist ein elektrophotographisches Ko­ piergerät bekannt, bei dem von einer Rolle elektrophotogra­ phisches Papier abgezogen wird. Um eine der Vorlagenlänge entsprechende Papierlänge abschneiden zu können und einen Mietpreis entsprechend der verbrauchten Papierlänge festle­ gen zu können, ist am Vorlagenabtastschlitten eine Impuls­ erzeugungseinrichtung angebracht, deren Impulse gezählt werden. Der Zählwert ist ein Maß für die Länge des zurück­ gelegten Wegs des Abtastschlittens. Diese Druckschrift gibt jedoch keinerlei Anregung, den Impulsgenerator zur Steue­ rung des Kopierpapierzufuhrzeitpunkts heranzuziehen, insbe­ sondere wenn Kopien mit unterschiedlicher Vergrößerung her­ gestellt werden sollen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das eingangs ge­ nannte Kopiergerät so weiterzubilden, daß auch bei ver­ schiedenen Abbildungsmaßstäben eine zeitsynchrone Kopierpa­ pierzufuhr möglich ist und bei dem zu diesem Zweck auf eine Vorspreicherung umfangreicher Steuerdaten verzichtet werden kann.
Die Lösung der gestellten Aufgabe ist im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 angegeben. Vorteilhafte Ausge­ staltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu ent­ nehmen.
Bei dem elektrophotographischen Kopiergerät nach der Erfin­ dung sind zur Ausrichtung der Kopfpositionen von Kopierpa­ pier und latentem Bild auf der photoleitfähigen Trommel im Bereich der Übertragungsposition im wesentlichen nur ein Zähler und ein Zeitgeber erforderlich, und zwar auch dann, wenn Kopien mit unterschiedlicher Vergrößerung angefertigt werden. Ferner ist es möglich, in der Betriebsart " eine Vorlage/zwei Kopien", in der nacheinander die linke Hälfte und die rechte Hälfte der Vorlage auf unterschiedliche Ko­ pierpapierblätter kopiert werden, sowohl die Kopfposition der linken Hälfte als auch die Kopfposition der rechten Hälfte exakt mit den jeweiligen Kopfpositionen der unter­ schiedlichen Kopierpapierblätter zur Deckung zu bringen.
Die Zeichnungen stellen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dar. Es zeigt
Fig. 1 ein Diagramm zur Erläuterung der Betriebsweise des elektrophotographischen Kopiergeräts bei der Einstellung der Zeit, die zur Zufuhr von Kopier­ papier nötig ist, wenn von einer Vorlage die bei­ den Hälften nacheinander kopiert werden (soge­ nannte "eine Vorlage/zwei Kopien-Betriebsart"),
Fig. 2 einen Querschnitt durch das elektrophotographi­ sche Kopiergerät mit einer Einrichtung zur zeit­ lichen Steuerung der Kopierpapierzufuhr,
Fig. 3 ein vereinfacht dargestelltes Blockdiagramm ei­ ner Steuereinrichtung für die opti­ sche Abtasteinrichtung des elektrophotographischen Ko­ piergeräts nach Fig. 2, und
Fig. 4 ein Zeitablaufdiagramm zur Erläuterung der zeit­ lichen Steuerung der Kopierpapierzufuhr bei nor­ malem Kopierbetrieb.
A. Aufbau der Einrichtung zur zeitlichen Steuerung der Kopierpapierzufuhr
Die Fig. 2 zeigt ein vereinfachtes Blockdiagramm eines elektrophotographischen Kopiergeräts mit einstellbarer Vergrößerung bzw. Vario-Optik (Zoom-Optik), das eine Ein­ richtung zur zeitlichen Steuerung der Kopierpapierzufuhr enthält. Das elektrophotographische Kopiergerät ist mit dem Bezugszeichen 1 versehen und weist einen Vorlagentisch 2 auf, auf den eine Vorlage zwecks An­ fertigung von Kopien aufgelegt werden kann. Zur Speiche­ rung von Kopierpapier dienen Kassetten 3 und 4. Sie be­ finden sich in Fig. 2 an der rechten Seite des elektro­ photographischen Kopiergeräts 1. An der linken Seite des elektrophotographischen Kopiergeräts 1 ist dagegen ein Aufnahmeträger 5 zur Aufnahme bzw. Lagerung angefertigter Kopien vorhanden. Eine in Uhrzeigerrichtung drehbare pho­ toleitfähige Trommel 6 ist in der Nähe des Zentrums des elektrophotographischen Kopiergeräts 1 angeordnet. Um die photoleitfähige Trommel 6 herum befinden sich ein Toner­ auffangbehälter 12, eine erste Ladestation 7, eine Ent­ wicklerstation 8, eine Bildübertragungsstation 9, eine Pa­ pierabstreifeinheit 10, eine Entladestation 11 und eine blattförmige Abstreifeinrichtung 12a. Die optische Einheit zur Fokussierung des Bildes der Vorlage auf den Belich­ tungspunkt "a" der photoleitfähigen Trommel 6 enthält vier Reflexionsspiegel 13 bis 16 und eine Linse 17. Die optische Abtasteinrichtung zur optischen Abtastung der Vorlage umfaßt im wesentlichen die Reflexionsspiegel 13 bis 15, eine nicht dargestellte Lichtquelle zur Beleuchtung der Vorlage und eine Lichtabschirmplatte 18. Die Licht­ abschirmplatte 18 läuft an einem Spiegelausgangspositions­ sensor 19 vorbei, der im folgenden als MHP-Sensor bezeich­ net werden soll, und der sich in Fig. 2 im linken oberen Bereich des elektrophotographischen Kopiergeräts 1 befin­ det. Die Spiegelausgangsposition kann auch als Spiegel­ ruheposition bezeichnet werden. Wenn die Lichtabschirm­ platte 18 am MHP-Sensor 19 vorbeiläuft, wird ein Zähler eingeschaltet. Die optische Abtasteinrichtung zur Ab­ tastung der Vorlage wird mit Hilfe eines Motors ange­ trieben, auf dessen Welle ein rotierender Codierer ange­ ordnet ist, der in den Figuren nicht dargestellt ist. Im­ mer dann, wenn die Abtasteinrichtung eine bestimmte Strecke zurück­ gelegt hat, erzeugt der rotierende Codierer einen Puls. Durch die Steuereinrichtung wird die von der Abtasteinrichtung zurück­ gelegte Strecke durch Zählung der Anzahl der Pulse vom rotierenden Codierer bestimmt. Die in Fig. 2 mit A be­ zeichnete Position markiert die Kopfposition oder den vorderen bzw. oberen Rand des Vorlagenblattes. Darüber hinaus ist in Fig. 2 die Abtastgeschwindigkeit der Abtastein­ richtung mit NF bezeichnet, während die Rotationsgeschwindig­ keit der photoleitfähigen Trommel 6 mit ND bezeichnet ist. Das Vergrößerungsverhältnis kann durch Änderung des Geschwindigkeitsverhältnisses zwischen der Abtastgeschwin­ digkeit der Abtasteinrichtung NF und der Rotationsgeschwindigkeit ND der photoleitfähigen Trommel 6 verändert werden. Soll das Vergrößerungsverhältnis 1 sein, so ist ND/NF = 1. Wird ein Vergößerungsverhältnis von 0,64, bezogen auf die tat­ sächliche Größe, gewünscht, so ist ND/NF = 0,64. Wird da­ gegen ein Vergrößerungsverhältnis von 1,41, bezogen auf die tatsächliche Größe, gewünscht, so ist ND/NF = 1,41. Da die Rotationsgeschwindigkeit ND der photoleitfähigen Trommel 6 konstant ist, läßt sich zur Einstellung des Ver­ größerungsverhältnisses nur die Abtastgeschwindigkeit NF der Vorlagenabtasteinrichtung variieren, um ein gewünschtes Geschwindig­ keitsverhältnis einzustellen. Das bedeutet bei einem Ver­ hältnis von 0,64, bezogen auf die tatsächliche Größe (Verkleinerung), daß NF = ND/0,64 ist, während in entspre­ chender Weise bei einem Verhältnis von 1,41 (Vergrößerung) NF = ND/1,41 sein muß.
Nach Zuführung aus den Kassetten 3 oder 4 über entspre­ chende Papierzufuhrrollen 20 oder 21 wird das Kopierpa­ pier zunächst mittels einer Papierstopprolle 22 gestoppt, die auch als PS-Rolle bezeichnet werden kann. Durch einen Schalter 23 wird festgestellt, daß die Kopfposition oder der vordere bzw. obere Rand des Kopierpapiers exakt an der Position der Papierstopprolle 22 liegt. Sobald also der Schalter 23 feststellt, daß die Kopfposition oder der vordere bzw. obere Rand des Kopierpapiers die Papierstopp­ rolle 22 erreicht hat, werden die Papierzufuhrrollen 20 oder 21 angehalten.
In Fig. 3 ist ein vereinfachtes Blockschaltbild der Steu­ ereinrichtung für die optische Abtasteinrichtung dar­ gestellt. Der Betrieb des elektrophotographischen Kopier­ geräts mit einstellbarer Vergrößerung bzw. Vario-Optik wird sowohl durch eine Haupt-CPU 20a als auch durch eine Hilfs-CPU 21a gesteuert, welche über eine Verbindungslei­ tung 22a miteinander in Kontakt stehen. Mit CPU ist der Be­ griff zentrale Prozessoreinheit abgekürzt. Durch die Hilfs-CPU 21a werden unter anderem ein Motor 23 bzw. BLM zum Antrieb der Spiegel bzw. der Abtasteinrichtung, eine Spule 24 bzw. PSC zum Antrieb der Papierstopprolle 22 sowie ein Antriebsmotor 25 bzw. STM zur Bewegung der Linse gesteuert. Zur selben Zeit werden der Hilfs-CPU 21a verschiedene Signale von einer Anzahl von Sensoren zugeführt, beispielsweise von eimem Motorsensor, zu dem der rotierende Codierer gehört, und der auf der sich dre­ henden Welle des Motors 23 angeordnet ist, vom MHP-Sensor 19, durch den die Ausgangsposition der Abtasteinrichtung detektiert wird, und vom nicht dargestellten HP-Sensor, durch den die Ausgangsposition der Linse 17 detektiert wird.
B. Funktionsweise der Einrichtung zur zeitlichen Steue­ rung der Kopierpapierzufuhr
Die Fig. 4 zeigt ein Signaldiagramm zur Erläuterung des durch die Hilfs-CPU 21a durchgeführten Steuerbetriebs. Als erstes wird der Betrieb des elektrophotographischen Kopiergeräts bei Verarbeitung einer normalen Vorlage beschrieben. Wird eine nicht dargestellte Kopierstartta­ ste gedrückt, nachdem eine Vorlage normaler Größe auf den Vorlagentisch 2 gelegt worden ist, so wird die Abtasteinrichtung ge­ startet und beginnt, sich von der Position des MHP-Sen­ sors 19 weg zu bewegen. Die Verschiebe- bzw. Abtastge­ schwindigkeit der Abtasteinrichtung hängt vom Vergröße­ rungsverhältnis ab, das durch den Benutzer voreingestellt wurde. Die Abtastgeschwindigkeit NF wird nur dann festge­ setzt, nachdem die Hilfs-CPU 21a Daten von der Haupt-CPU 20a empfangen hat. Die Hilfs-CPU 21a verarbeitet die emp­ fangenen Daten und bestimmt die Abtastgeschwindigkeit NF für die Abtasteinrichtung, so daß sie den Motor 23 einschal­ ten kann, um die Abtasteinrichtung in Fig. 2 nach rechts zu ver­ schieben. Dabei passiert die Lichtabschirmplatte 18 den MHP-Sensor 19 zu einem bestimmten Zeitpunkt. Beispiels­ weise sei dieser Zeitpunkt t2, während der Zeitpunkt, zu dem die Abtasteinrichtung ihre Bewegung aufnimmt, mit t1 bezeich­ net werden soll. Die Hilfs-CPU 21a enthält einen Zähler und einen Zeitgeber, wobei sie den Zähler veranlaßt, zum Zeitpunkt t2 mit dem Zählen der Pulse vom rotierenden Co­ dierer zu beginnen. Wie bereits beschrieben, ist der Ab­ stand zwischen dem MHP-Sensor 19 und der Kopfposition A der Vorlage konstant, also unabhängig vom Vergrö­ ßerungsverhältnis. Sobald der Zähler die Anzahl der Pulse hochgezählt hat, die dem Abstand zwischen dem MHP-Sensor 19 und der Kopfposition A bzw. dem vorderen oder oberen Rand der Vorlage entspricht, erkennt die Hilfs- CPU 21a, daß der Scanner die Kopfposition A oder den vor­ deren bzw. oberen Rand der Vorlage erreicht hat. Die Hilfs-CPU 21a empfängt von der Haupt-CPU 20a den Zählwert, der dem bestimmten Abstand zwischen dem MHP- Sensor 19 und der Kopfposition A der Vorlage ent­ spricht, wie oben erwähnt, und setzt diesen Wert im Zäh­ ler innerhalb der Hilfs-CPU 21a. Im folgenden sei angenom­ men, daß dieser mögliche Zählwert PSC-A ist. Die Hilfs-CPU 21a subtrahiert dann jeweils eine 1 von diesem Zählwert, wenn sie einen Puls vom rotierenden Codierer empfängt. Nimmt der Zählwert dann den Wert Null an, so erzeugt sie ein Zählersignal. Die Hilfs-CPU 21a erkennt anhand des Zählersignals, daß die Abtasteinrichtung sich an der Kopfposition oder am vorderen bzw. oberen Rand der Vorlage befindet. Gleichzeitig wird das Bild im Bereich der Kopfposition A der Vorlage belich­ tet und auf den Belichtungsbereich "a" der photoleitfähigen Trommel 6 fokussiert.
Sobald das Zählersignal erzeugt worden ist, wird der Zeit­ geber innerhalb der Hilfs-CPU 21a eingeschaltet. Durch den Zeitgeber wird diejenige Zeit eingestellt, die das Bild im Belichtungspunkt "a" benötigt, um zum Übertragungspunkt "b" in Fig. 2 zu gelangen, sowie diejenige Zeit, die die Kopfposition oder obere bzw. vordere Kante des Kopierpa­ piers an der Papierstopprolle 22 bzw. PS benötigt, um ebenfalls zum Übertragungspunkt "b" zu gelangen. Demzufol­ ge entspricht die Betriebsperiode des Zeitgebers dem ver­ bleibenden Zeitwert, der sich durch Subtraktion derjenigen Zeit, die die Kopfposition des Kopierpapiers an der Papier­ stopprolle 22 benötigt, um zum Übertragungspunkt "b" zu gelangen, von derjenigen Zeit, die das Bild auf der photo­ leitfähigen Trommel 6 benötigt, um vom Belichtungspunkt "a" ebenfalls zum Übertragungspunkt "b" zu gelangen, er­ gibt. Die Betriebsperiode des Zeitgebers sei beispiels­ weise PSC-B. Ist nach Einschaltung des Zeitgebers die Periode PSC-B abgelaufen, so wird ein entsprechendes Zeit­ ablaufsignal durch die Hilfs-CPU 21a detektiert, die dann ihrerseits eine Kupplung (PSC 24) der Papierstopprolle 22 bzw. PS aktiviert.
Durch den genannten Steuerbetrieb können die Kopfposition des Bildes auf der photoleitfähigen Trommel 6 und die Kopfposition des Kopierpapiers im Bereich des Übertra­ gungspunkts "b" aufeinander ausgerichtet werden. Ändert sich das Vergrößerungsverhältnis, so verändert sich eben­ falls die Abtastgeschwindigkeit NF der Abtasteinrichtung. Da jedoch jeder Puls durch den rotierenden Codierer er­ zeugt wird, und zwar unabhängig von der Abtastgeschwin­ digkeit NF der Abtasteinrichtung, wird in jedem Fall ein Zählersi­ gnal erzeugt, wenn die Abtasteinrichtung die bestimmte Strecke zurückgelegt und die Kopfposition A erreicht hat. Es ist somit möglich, selbst bei veränderbarer Vergröße­ rung bzw. Einsatz einer Vario-Optik die Kopfposition des Vorlagenbildes auf der photoleitfähigen Trommel und die des Kopierpapiers an der Übertragungsposition "b" aufein­ ander auszurichten.
Als nächstes wird die Wirkungsweise der Einrichtung zur zeitlichen Steuerung der Kopierpapierzufuhr im Zusammen­ hang mit der Betriebsart "eine Vorlage/zwei Kopien" er­ läutert. Der Ablauf des Kopierbetriebs bei Durchführung dieser Betriebsart ist in Fig. 1 näher dargestellt. Wie in Fig. 1 zu erkennen ist, wird bei der Betriebsart "eine Vorlage/zwei Kopien" die linke Hälfte GA einer Vorlage G auf ein erstes Blatt Kopierpapier übertragen, während die rechte Hälfte GB der Vorlage G auf ein zweites Blatt Kopierpapier übertragen wird. Die Abtasteinrichtung führt dabei ei­ ne Abtastung der Vorlage aus. Die Kopfposition der lin­ ken Hälfte GA der Vorlage G wird dabei auf die Kopfpo­ sition des ersten Kopierpapierblatts ausgerichtet, und zwar mit Hilfe des zuvor beschriebenen Steuerprozesses. Da jedoch die Kopfposition der rechten Hälfte GB der Vorlage G nicht mit der Kopfposition A der Vorlage G auf dem Vorlagentisch 2 übereinstimmt, lassen sich diese beiden Kopfpositonen nicht durch unmittelbare Anwendung des zu­ vor beschriebenen Steuerprozesses aufeinander ausrichten. Um hier Abhilfe zu schaffen, wird mit der rechten Hälfte GB der Vorlage G in nachstehend beschriebener Weise ver­ fahren. Zunächst sei darauf hingewiesen, daß die Länge der linken Hälfte GA der Vorlage G gleich der Länge der rechten Hälfte GB der Vorlage G ist. Jede Hälfte GA, GB besitzt somit eine Länge "l1". Die Länge "l1" wird durch die Steuereinrichtung des elektrophotographischen Kopier­ geräts automatisch berechnet, das eine Einrichtung zur automatischen Ermittlung der Vorlagengrö­ ße aufweist. Bei manuell bedienbaren Kopiergeräten wird die Länge "l1" durch Division der Vorlagengrößendaten durch 2 ermittelt, die durch den Benutzer eingegeben wer­ den. Bei Empfang der Länge "l1" liefert die Haupt-CPU 20a einen Datenwert (PSC-A0) + l1/Δl zur Hilfs-CPU 21a, die ihrerseits diesen Wert im internen Zähler setzt. Der Aus­ druck (PSC-A0) stellt die Anzahl der Pulse dar, die dem Abstand des MHP-Sensors 19 von der Kopfstation A der Vorlage entspricht, wenn eine Kopie im Normalbetriebs­ zustand angefertigt wird. Der Ausdruck gibt also die An­ zahl der Pulse pro zurückgelegtem Weg der Abtasteinrichtung wieder. Da dieser Wert konstant ist, wird durch den Ausdruck "l1/ Δl die Anzahl der Pulse angegeben, die der Bewegungsstrec­ ke der Abtasteinrichtung von der Kopfposition der Vorlage auf dem Vorlagentisch 2 zur Kopfposition der rechten Hälfte GB der Vorlage G entspricht. Durch Vorgabe der Anzahl der Pulse entsprechend dem Wert (PSC-A0) + l1/Δl kann somit die Hilfs-CPU 21a die rechte Hälfte GB der Vorlage G ansteu­ ern bzw. einstellen, und zwar in gleicher Weise, wie sie die linke Hälfte GA der Vorlage G ansteuert bzw. einstellt. Die Hilfs-CPU 21a erzeugt dann ein Zählersignal, wenn die dem absoluten Abstand zur Zentrumsposition der Vorlage G entsprechende Anzahl von Pulsen gezählt worden ist, nach­ dem der Zähler mit dem Zählen der Pulse begonnen hat, die durch den rotierenden Decoder gebildet werden. Als näch­ stes wird die Papierstopprolle 22 bzw. PS eingeschaltet, und zwar durch entsprechende Steuerung durch den Zeitge­ ber, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Es sei noch erwähnt, daß der Wert Δl dem Abstand zwischen zwei aufeinanderfol­ genden Pulsen des rotierenden Decoders entspricht. Das be­ deutet, daß es nach der vorliegenden Erfindung beim elek­ trophotographischen Kopiergerät möglich ist, unabhängig vom Vergrößerungsverhältnis und auch bei Durchführung der Betriebsart "eine Vorlage/zwei Kopien" die Kopfpositionen der jeweiligen Kopierpapierblätter mit den Kopfpositionen sowohl der linken Seite GA als auch der rechten Seite GB der Vorlage G am Übertragungspunkt "b" zur Deckung zu bringen. Wird die Betriebsart "eine Vorlage/zwei Kopien" durchgeführt, so ist es dem Zähler innerhalb der Hilfs- CPU 21a möglich, eine bestimmte Anzahl von Pulsen vorzu­ geben, die dem Wert (PSC-A0) + l1/Δl entspricht. Die Einrichtung zur Vorgabe einer bestimmten Anzahl von Pul­ sen bildet die Zeitvorgabeeinrichtung bei der Betriebsart "eine Vorlage/zwei Kopien".
Wie oben beschrieben, ist ein Ausgangspositionssensor vorhanden, der die Ausgangsposition der Abtasteinrichtung detektiert. Darüber hinaus gibt es eine Einrichtung zur Erzeugung einer bestimmten Anzahl von Pulsen in Überein­ stimmung mit derjenigen Strecke, die die Abtasteinrichtung zurück­ legen muß. Die Pulse werden beispielsweise durch einen rotierenden Codierer erzeugt, beispielsweise durch eine auf einer Motorwelle liegende Schlitzscheibe mit zugeord­ netem Photosensorsystem. Die durch den rotierenden Codie­ rer erzeugte bestimmte Anzahl von Pulsen entspricht exakt der zurückgelegten Wegstrecke der Abtasteinrichtung, unab­ hängig von der Abtastgeschwindigkeit. Ferner ist ein Zähler vorhanden, der die durch die Pulsgenerator­ einrichtung erzeugten Pulse zu zählen beginnt, wenn die Abtasteinrichtung durch ihre Ausgangsposition hindurchläuft. Mit Hilfe dieses Zählers ist die eingebaute zentrale Prozes­ soreinheit CPU in der Lage, die zurückgelegte Wegstrecke der Abtasteinrichtung, ausgehend von ihrer Ausgangsposition, zu bestimmen. Zusätzlich zum Zähler ist ein Zeitgeber vorhan­ den, der die Zeit zu zählen bzw. zu messen beginnt, sobald der Zählwert des Zählers mit einem bestimmten Wert überein­ stimmt, der der Kopfposition oder der vorderen bzw. obe­ ren Kante der Vorlage zugeordnet ist. Mit anderen Worten wird der Zeitgeber aktiviert, sobald der Zähler die be­ stimmte Anzahl von Pulsen gezählt hat, die exakt der Weg­ strecke entspricht, die die Abtasteinrichtung ausgehend von ihrer Ausgangsposition zur Kopfposition der Vorlage zurückge­ legt hat. Im einzelnen wird der Zeitgeber dazu verwendet, das Zusammentreffen der Kopfposition des Bildes auf der photoleitfähigen Trommel mit der Kopfposition des Ko­ pierpapiers zeitlich zu steuern und beide Kopfpositionen miteinander zur Deckung zu bringen. Da die Rotationsge­ schwindigkeit ND der photoleitfähigen Trommel konstant ist, kann unabhängig vom Vergrößerungsverhältnis die Zeit, die erforderlich ist, um das Kopierpapier aus einer be­ stimmten Position zuzuführen, genau bestimmt werden, da das Kopierpapier ebenfalls mit konstanter Geschwindig­ keit transportiert wird, wenn andererseits die Kopfposi­ tion bzw. obere Kante des Bildes auf der photoleitfähigen Trommel ebenfalls bekannt ist. Die genannte Zeit zum Zuführen des Kopierpapiers ist dabei diejenige Zeit, die benötigt wird, um die Kopfposition des Kopierpapiers von der Papierstopprolle 22 zum Übertragungspunkt "b" auf der pho­ toleitfähigen Trommel 6 zu transportieren. Beim elektro­ photographischen Kopiergerät nach der Erfindung wird also das Kopierpapier zum Übertragungspunkt "b" auf der photo­ leitfähigen Trommel 6 (bzw. zur Übertragungsposition) transportiert, sobald die durch den Zeitgeber vorbestimm­ te Zeitperiode verstrichen ist bzw. der Zeitgeber einen weiteren Zählwert erreicht hat. Auf diese Weise ist es möglich, die Kopfposition des Bildes auf der photoleitfähigen Trommel und die Kopfposition des Kopierpapiers ex­ akt aufeinander auszurichten, und zwar nur unter Zuhilfe­ nahme des Zählers und des Zeitgebers, sowie unabhängig vom Vergrößerungsverhältnis.
Bei Durchführung der Betriebsart "eine Vorlage/zwei Ko­ pien" zur aufeinanderfolgenden Anfertigung von Kopien der linken Hälfte und der rechten Hälfte der Vorlage auf verschiedenen Kopierpapierblättern wird der Zeitgeber in dem Moment eingeschaltet, wenn der durch den Zähler er­ mittelte Zählwert der Kopfposition der rechten Hälfte der Vorlage auf dem Vorlagentisch entspricht, bevor die rech­ te Hälfte kopiert wird. Selbstverständlich wird auch der Zeitgeber eingeschaltet, wenn die Abtasteinrichtung die Kopfposi­ tion der linken Hälfte der Vorlage erreicht hat. Da die zurückgelegte Wegstrecke der Abtasteinrichtung exakt mit dem durch den Zähler gezählten Wert übereinstimmt, kann das Steuersystem den Zeitgeber aktivieren, sobald der Zähler vorbestimmte Anzahlen von Pulsen gezählt hat, die einmal dem Abstand zwischen der Ausgangsposition der Abtasteinrichtung und der Kopfposition der linken Hälfte der Vorlage und zum anderen der Hälfte der Gesamtlänge der Vorlage entsprechen.
Durch genaue Steuerung dieser Operationen kann die Kopf­ position der rechten Hälfte der Vorlage mit der Kopfpo­ sition des Kopierpapiers in einfacher Weise zur Deckung gebracht werden. Beide Positionen lassen sich daher leicht zueinander ausrichten. Entsprechend der Erfindung ist es somit möglich, in einem elektrophotographischen Kopierge­ rät die Kopfposition des Bildes auf der photoleitfähigen Trommel mit der Kopfposition des Kopierpapiers zur Deckung zu bringen, und zwar nur mit Hilfe eines Zählers und eines Zeitgebers sowie unabhängig vom Vergrößerungsverhältnis. Darüber hinaus ist es in der Betriebsart "eine Vorlage/ zwei Kopien" möglich, die Kopfposition der rechten Hälfte der Vorlage mit der Kopfposition eines Kopierpapierblat­ tes unabhängig vom Vergrößerungsverhältnis zur Deckung zu bringen, und zwar nur durch Veränderung der durch den Zeit­ geber durchgeführten Zeitsteuerung. Diese beginnt prak­ tisch erst zu einem späteren Zeitpunkt, wenn die Abtasteinrichtung die Zentrumsposition bzw. die Mittenposition der Vorlage erreicht hat. Die Längsrichtung der Vorlage verläuft da­ bei parallel zur Abtastrichtung bzw. Bewegungsrichtung der Abtasteinrichtung, wobei die linke Hälfte und die rechte Hälfte der Vorlage in Abtastrichtung der Abtasteinrichtung hintereinander liegen.

Claims (5)

1. Elektrophotographisches Kopiergerät mit
  • - einem Vorlagentisch (2) zur Aufnahme einer Vorlage (G),
  • - einer optischen Abtasteinrichtung (13 bis 18) zum Abta­ sten der Vorlage (G),
  • - einer photoleitfähigen Trommel (6), auf der mit Hilfe der optischen Abtasteinrichtung (13 bis 18) ein latentes Bild der Vorlage (G) erzeugbar ist,
  • - einer Kopierpapier-Transportstation (22) zum Zuführen von Kopierpapierblättern zu der photoleitfähigen Trommel (6),
  • - einem Pulsgenerator zur Erzeugung von Pulsen und
  • - einer Steuereinheit mit einem Zähler, der immer dann die Ausgabe eines die Papierzufuhr auslösenden Steuersignals veranlaßt, wenn die Anzahl der vom Pulsgenerator erzeug­ ten Pulse eine vorgegebene Pulsanzahl erreicht,
dadurch gekennzeichnet, daß
  • - die Abtastgeschwindigkeit (NF) der optischen Abtastein­ richtung zum Erzielen verschiedener Abbildungsmaßstäbe veränderbar ist,
  • - der Pulsgenerator an der optischen Abtasteinrichtung an­ geordnet ist und bei ihrer Bewegung pro zurückgelegtem Wegelement unabhängig von der Abtastgeschwindigkeit einen Puls erzeugt und
  • - bei Auftreten des Steuersignals ein Zeitgeber zur Vorgabe einer Zeitperiode (PSC-B) ansteuerbar ist, mit deren Ab­ lauf die Kopierpapierzufuhr zur photoleitfähigen Trommel (6) erfolgt.
2. Elektrophotographisches Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorlage aus zwei in Ab­ tastrichtung hintereinanderliegenden Bildhälften besteht, die auf aufeinanderfolgend zugeführte Kopierpapierblätter kopiert werden, wobei der Zeitgeber zur Zufuhr eines ersten Kopierpapierblattes bei Auftreten eines ersten Steuer­ signals nach Erreichen der vorgegebenen Pulszahl und ein zweites Mal nach Erreichen einer höheren Pulszahl zum Zu­ führen eines zweiten Kopierpapierblattes gestartet wird.
3. Elektrophotographisches Kopiergerät nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch:
  • - einen ersten Speicher zur Speicherung einer Pulsanzahl (PSC-A), die der Wegstrecke zwischen einer Startposition und der in Abtastrichtung vorn liegenden Kante der ersten Bildhälfte (GA) der Vorlage (G) entspricht,
  • - einen zweiten Speicher zur Speicherung einer Pulsanzahl ((PSC-A0) + l1/Δ1), die der Wegstrecke zwischen der Start­ position und der in Abtastrichtung vorn liegenden Kante der zweiten Bildhälfte (GB) der Vorlage (G) entspricht und
  • - einen Zähler, der immer dann die Ausgabe des Steuer­ signals veranlaßt, wenn die Anzahl der durch ihn gezähl­ ten und vom Pulsgenerator erzeugten Pulse die im ersten oder zweiten Speicher gespeicherte Pulsanzahl erreicht.
4. Elektrophotographisches Kopiergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Pulsgenerator ein rotie­ rendes Element enthält, das sich auf der Welle eines die opti­ sche Abtasteinrichtung (13 bis 18) antreibenden Motors be­ findet.
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