DE3605960A1 - Tuerverschluss fuer haushaltsmaschinen - Google Patents
Tuerverschluss fuer haushaltsmaschinenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
- D06F37/00—Details specific to washing machines covered by groups D06F21/00 - D06F25/00
- D06F37/42—Safety arrangements, e.g. for stopping rotation of the receptacle upon opening of the casing door
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05C—BOLTS OR FASTENING DEVICES FOR WINGS, SPECIALLY FOR DOORS OR WINDOWS
- E05C5/00—Fastening devices with bolts moving otherwise than only rectilinearly and only pivotally or rotatively
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- D06F—LAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
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Description
Die Erfindung betrifft einen insbesondere für Haushaltsmaschinen
wie z. B. Waschmaschinen, Trockner und dgl.
bestimmten Türverschluß mit einem vorzugsweise an der Tür
angeordneten Schließkloben und einem beweglichen Riegelelement
am Gehäuse der Haushaltsmaschine sowie mit
mindestens einem elektrischen Kontaktgeber.
Türverschlüsse der genannten Art sind seit langem in den
verschiedensten Ausführungsformen bekannt und müssen nicht
nur die Türen in der Schließstellung sicher und fest am
Gehäuse der Haushaltsmaschine halten, sondern auch
elektrische Kontakte steuern, wie dies z. B. bei Waschmaschinen,
Spülmaschinen, Wäschetrocknern oder dgl. der
Fall ist. Um alle geforderten Funktionen durchführen zu
können, weisen die bekannten Türverschlüsse noch eine
Vielzahl weiterer Einzelteile auf und sind daher verhältnismäßig
komplizierte, technisch aufwendige Gebilde.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türverschluß
der genannten Art zu schaffen, der für viele Einsatzgebiete
verwendbar ist und trotz mannigfacher Zusatzfunktionen
nur aus wenigen Einzelteilen besteht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung vor, daß
das Riegelelement verschiebbar und zugleich in einer
Ebene verschwenkbar gelagert ist, daß ein Stellmagnet
und mindestens ein Betriebsschalter dem Riegelelement
zugeordnet sind, daß eine Feder das Riegelelement beaufschlagt
und daß der Schließkloben eine Auflaufschräge,
eine Rastfläche und eine Führungsbahn für das Riegelelement
aufweist.
Der Stellmagnet dient zum Öffnen des Türverschlusses
und zieht hierzu das Riegelelement aus der Raststellung
in eine Freigabestellung, sobald durch seine
Magnetspule ein Strom fließt. Hierzu ist der Stellmagnet
an einen Stromkreis mit einem elektrischen
Schalter angeschlossen. Die das Riegelelement beaufschlagende
Feder verschwenkt das Riegelelement sodann,
wobei vom Riegelelement gesteuerte Kontaktgeber in Form
von Elektroschaltern oder Mikroschaltern jeweils umschalten
und zugehörige Funktionen des Haushaltsgerätes
steuern. Auch in dieser Position kann die Tür des Gerätes
grundsätzlich noch in der Schließstellung verbleiben,
wenn z. B. die Tür aus irgendwelchen Gründen
klemmt oder ein vor der Tür stehender Gegenstand ein
Öffnen verhindert. Der bzw. die zur Steuerung der
elektrischen Funktionen des Gerätes erforderlichen
Schalter werden daher unmittelbar von dem Riegelelement
des Türverschlusses gesteuert und nicht mehr wie beim
Stand der Technik von der Tür selbst.
Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Beschreibung
und den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Zeichnung
hervor.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungsbeispiels,
das in der Zeichnung dargestellt ist, näher
beschrieben. Dabei zeigen:
Fig. 1: den Türverschluß in Seitenansicht;
Fig. 2: eine Ansicht des Türverschlusses von
vorne;
Fig. 3: eine Ansicht des Türverschlusses von
hinten;
Fig. 4: eine Draufsicht auf den Schließkloben;
Fig. 5: eine Stirnansicht des Schließklobens;
Fig. 6: eine Seitenansicht des Schließklobens;
Fig. 7: eine Ansicht wie in Fig. 3, jedoch in
der Verriegelungsstellung sowie mit
Schließkloben;
Fig. 8: eine Seitenansicht des Türverschlusses
in der Verriegelungsstellung;
Fig. 9: einen Schnitt längs der Linie IX/IX
in Fig. 7;
Fig. 10: einen Schnitt längs der Linie X/X in
Fig. 7;
Fig. 11: einen Schnitt wie in Fig. 10 mit einem
abgewandelten Schließkloben;
Fig. 12: eine Ansicht ähnlich der in Fig. 7,
jedoch mit zurückgezogenem Riegelelement;
Fig. 13: einen Schnitt längs der Linie XIII/XIII
in Fig. 12;
Fig. 14: eine Ansicht des Türverschlusses von
hinten in entriegelter Stellung;
Fig. 15: einen Schnitt längs der Linie XV/XV
in Fig. 14;
Fig. 16: eine perspektivische Ansicht des
Schließklobens;
Fig. 17: eine perspektivische Ansicht eines abgewandelten
Schließklobens und
Fig. 18: eine perspektivische Ansicht eines
Schließkloben-Zusatzteiles.
Ein erfindungsgemäßer Türverschluß 1 für eine Haushaltsmaschine
2 umfaßt einen vorzugsweise an der Tür 3 angeordneten
Schließkloben 4 und ein bewegliches Riegelelement
5, das sich am Gehäuse 6 der Haushaltsmaschine 2
befindet. Das Riegelelement 5 ist seinerseits in einem
Gehäuse 7 sowohl verschiebbar als auch verschwenkbar gelagert,
wie aus den Fig. 3 und 7 hervorgeht.
Die Tür 3 kann gemäß Fig. 1 ein Bullauge einer Trockenmaschine
2 sein, das unter seinem oberen Rand 8 den
Schließkloben 4 trägt. Eine Dichtung 10 begrenzt den
Rand der Gehäuseöffnung und liegt bei geschlossenem
Bullauge 3 an dessen Glas 11 an.
Wie vor allem aus Fig. 3 hervorgeht, ist das Riegelelement
5 ein länglicher Körper, dessen eines Ende 12
eine Rastnase bildet, die mit dem Schließkloben 4
zusammenwirkt. Eine Auflaufschräge 13 befindet sich am
unmittelbaren Ende 12 des Riegelelementes 5 und bewirkt,
daß es aus seiner Position gemäß Fig. 2 im Uhrzeigersinn
verschwenkt, wenn der Schließkloben 4 mit seinem vorderen
Ende 14 auf das Riegelelement 5 auftrifft.
Das als Rastnase wirkende Ende 12 des Riegelelementes 5
steht ferner in dem Gehäuse 7 des Türverschlusses 1 unmittelbar
hinter einer als Halte- und Führungsteil
dienenden Öffnung 15, in welche der Schließkloben zum
Verriegeln eintritt (Fig. 2).
Das Riegelelement 5 ist im Gehäuse 7 mit einer Schwenkachse
16 in einem Langloch 17 derart verschiebbar gelagert,
daß sich seine Rastnase 12 zum Öffnen von dem
Schließkloben 4 lösen kann.
An dem Riegelelement 5 befindet sich ein Arm 18, den
eine Feder 19 beaufschlagt. Die Feder 19 stützt sich
am Gehäuse 7 ab und drückt das Riegelelement 5 zum
Schließkloben 4 hin und verschwenkt es ferner in
Öffnungsrichtung, d. h. in Fig. 2 entgegen dem Uhrzeigersinn
und in Fig. 3 im Uhrzeigersinn. Das Gehäuse 7
bildet für das Riegelelement 5 seitliche Anschlagflächen
20, 21 und Führungsteile 22 und 23, zwischen denen es
sowohl in Längsrichtung verschiebbar als auch verschwenkbar
bzw. pendelnd angeordnet ist.
Im Gehäuse 7 ist ein Stellmagnet 24 bzw. Elektromagnet
mit einem in Richtung des Langloches 17 bewegbaren
Stellglied 25 angeordnet. Bei Ansteuerung des Elektromagneten
24 verschiebt bzw. bewegt das Stellglied 25
das Riegelelement 5 aus der Verriegelungsstellung gemäß
Fig. 7 in eine Freigabestellung gemäß Fig. 12, woraufhin
die Feder 19 das Riegelelement 5 in die offene
Stellung gemäß Fig. 14 verschwenkt. Das Stellglied 25
befindet sich an einem von einer Feder 26 beaufschlagten,
axial in einer Spule 27 verschiebbaren Anker 28, dessen
beide Endstellungen in den Fig. 12 und 14 dargestellt
sind. Die Ansteuerung des Elektromagneten bzw. Stellmagneten
24 erfolgt über in den Figuren nicht dargestellte
Stromleitungen und einen Schaltkontakt des
Programmschalters.
Von dem Riegelelement 5 wird schließlich noch mindestens
ein Kontaktgeber 29 in Gestalt eines Elektroschalters
bzw. Mikroschalters gesteuert. Dieser Kontaktgeber 29
weist einen Schaltnocken 30 auf, der unmittelbar mit dem
Riegelelement 5 zusammenwirkt und von ihm aufgrund seiner
jeweiligen Stellung gesteuert wird.
Gemäß dem in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiel
weist das Riegelelement 5 einen Ansatz 31 auf, der
eine Steuerkurve 32 für den Schaltnocken 30 trägt. Die
Steuerkurve 32 besteht aus zwei Steuerflächen 33, 34 und
einer dazwischen liegenden Schrägfläche 35 (Fig. 14).
Grundsätzlich verläuft die Steuerkurve 32 derart, daß der
Elektroschalter 29 bei der Riegelstellung "Verriegelt"
eingeschaltet ist.
Der Ansatz 31 am Riegelelement 5 dient schließlich auch
noch als Notauslöseelement und weist hierzu eine Bohrung
36 auf, an der in nicht näher dargestellter Weise ein
Gestänge oder dgl. angreifen kann. Mit Hilfe eines derartigen,
am Ansatz 31 angreifenden Teiles läßt sich das
Riegelelement 5 auch bei Ausfall der Stromversorgung
für den Stellmagneten 24 aus der Verriegelungsstellung
in die Öffnungsstellung ziehen.
Die Form und Gestalt des Schließklobens 4 geht aus den
Fig. 4-6 bzw. den Fig. 16 und 17 hervor. Grundsätzlich
weist jeder Schließkloben 4 eine Auflaufschräge
37, eine Rastfläche 38 und eine Führungsbahn 39 auf. Die
Rastfläche 38 steht quer zur Auflaufschräge 37 und die
Führungsbahn 39 liegt derart neben der Auflaufschräge 37
und der Rastfläche 38, daß sich die Rastnase 12 des
Riegelelementes 5 längs einer in sich geschlossenen Kurve
40 (Fig. 4) bewegt, wenn sie aus einer Raststellung die
Öffnungsstellung und wieder eine Raststellung erreicht. Zur
Schaffung der Rastfläche 38 weist der Schließkloben 4
eine seitlich liegende Ausnehmung 41 auf, in die Rastnase
12 des Riegelelementes 5 in der Verriegelungsstellung
eintaucht. Eine Rippe 42 begrenzt schließlich die Auflaufschräge
37 und trennt sie von der Führungsbahn 39. Die
Rippe 42 beginnt seitlich an der Rastfläche 38 bzw. der
Ausnehmung 41 und sorgt im wesentlichen dafür, daß sich die
Rastnase längs der Kurve 40 bewegt.
Da für viele Geräte zwingend vorgeschrieben ist, daß sich
die Türen in einem Notfall auch aufgrund von Druck öffnen,
der auf die Innenseite der Tür ausgeübt wird, kann die
Rastfläche 38 a gemäß dem in Fig. 17 dargestellten Ausführungsbeispiel
auch schräg zur Bewegungsrichtung des
Riegelelementes 5 stehen. Wird die Tür gewaltsam aufgedrückt,
so gleitet die Rastnase 12 über die schräg stehende
Rastfläche 38 a nach oben und gibt schließlich die Tür frei.
Grundsätzlich liegt die Rastnase 12 in der verriegelten
Stellung nicht nur an der Rastfläche 38 bzw. 38 a an, sondern
aufgrund der Kraft der Feder 26 auch an einer Nebenrastfläche
43. Diese Nebenrastfläche 43 steht senkrecht zur
Rastfläche 38 und auch unter einem Winkel von 90° zur
Rastfläche 38 a (Fig. 18). Die Rastnase 12 des Riegelelementes
5 muß jeweils über die Nebenrastfläche 43 gehoben
werden, um in die geöffnete Position zu gelangen und um
auf die Führungsbahn 39 auflaufen zu können. Für eine einwandfreie
Funktion des Türverschlusses ist daher die Nebenrastfläche
43 ebenso wichtig wie die Rastfläche 38.
Die Fig. 18 zeigt schließlich noch ein Schließkloben-
Zusatzteil 44, das auf den Schließkloben 4 bzw. 4 a aufgeklippst
wird und dazu dient, um in bestimmten Situationen,
wie z. B. während einer Verkaufsausstellung zu erreichen,
daß das Riegelelement 5 zwar in eine Raststellung
gelangt, jedoch der Schalter 29 nicht betätigt
wird. Hierzu weist das Schließkloben-Zusatzteil 44 eine
Stützschulter 45 auf, die über die Ausnehmung 41 des
Schließklobens 4 bzw. 4 a greift, wenn das Schließkloben-
Zusatzteil 44 auf den Schließkloben 4 bzw. 4 a aufgeschoben
ist.
Zweckmäßigerweise besteht das Zusatzteil 44 aus Kunststoff
und ist an die Form und Gestalt des Schließklobens
4, 4 a derart angepaßt, daß es in aufgeschobenem Zustand
die Auflaufschräge 37, die Führungsbahn 39 und die
Rippe 42 formschlüssig überdeckt. Das Schließkloben-
Zusatzteil 44 weist ferner selbst Auflauf- bzw. Ablaufschrägen
46, 47 bzw. 48 und Führungsrippen 49, 50 auf.
An seiner Unterseite besitzt es einen Klemmarm 51, mit
dessen Hilfe es an dem Schließkloben 4 bzw. 4 a arretiert
wird.
Claims (9)
1) Türverschluß, insbesondere für Haushaltsmaschinen
wie Waschmaschinen, Trockner und dgl. mit einem
vorzugsweise an der Tür angeordneten Schließkloben
und einem beweglichen Riegelelement am Gehäuse der
Haushaltsmaschine sowie mit mindestens einem
elektrischen Kontaktgeber, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelelement (5) verschiebbare und zugleich
in einer Ebene verschwenkbar gelagert ist, daß ein
Stellmagnet (24) und der Kontaktgeber (29) dem
Riegelelement (5) zugeordnet sind, daß eine Feder
(19) das Riegelelement (5) beaufschlagt und daß der
Schließkloben (4, 4 a) eine Auflaufschräge (37), eine
Rastfläche (38, 38 a) und eine Führungsbahn (39) für
das Riegelelement (5) aufweist.
2) Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelelement (5) einen Arm (18) aufweist
und daß die Feder (19) am Arm (18) angreift.
3) Türverschluß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Feder (19) das Riegelelement (5)
in Öffnungsrichtung beaufschlagt.
4) Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelelement (5) eine Schwenkachse (16)
aufweist und mit Hilfe dieser Schwenkachse (16) in
einem Langloch (17) verschiebbar und verschwenkbar
gelagert ist.
5) Türverschluß nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß das Langloch (17) in einem Gehäuse (7)
angeordnet ist.
6) Türverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Riegelelement (5) eine Steuerkurve (32) für
einen Schaltnocken (30) des Kontaktgebers bzw. eines
Elektroschalters (29) aufweist.
7) Türverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkurve (32) derart verläuft, daß der
Elektroschalter (29) bei der Riegelstellung "Verriegelt"
eingeschaltet ist.
8) Türverschluß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuerkurve (32) zwei Steuerflächen (33, 34)
und dazwischen eine Schrägfläche (35) aufweist.
9) Türverschluß nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch
ein am Riegelelement (5) angeordnetes Notauslöseelement.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863605960 DE3605960A1 (de) | 1986-02-25 | 1986-02-25 | Tuerverschluss fuer haushaltsmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863605960 DE3605960A1 (de) | 1986-02-25 | 1986-02-25 | Tuerverschluss fuer haushaltsmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3605960A1 true DE3605960A1 (de) | 1987-08-27 |
Family
ID=6294852
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863605960 Ceased DE3605960A1 (de) | 1986-02-25 | 1986-02-25 | Tuerverschluss fuer haushaltsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3605960A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0481503A1 (de) * | 1990-10-17 | 1992-04-22 | Zanker GmbH | Türverriegelung für einen Haushaltsgerät |
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| DE3426738A1 (de) * | 1984-07-20 | 1986-01-30 | Ymos Aktiengesellschaft Industrieprodukte, 6053 Obertshausen | Tuerverschluss, insbesondere fuer eine haushaltsmaschine |
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1986
- 1986-02-25 DE DE19863605960 patent/DE3605960A1/de not_active Ceased
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