DE3441366C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H13/00—Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
- H01H13/02—Details
- H01H13/12—Movable parts; Contacts mounted thereon
- H01H13/14—Operating parts, e.g. push-button
Landscapes
- Mechanisms For Operating Contacts (AREA)
- Push-Button Switches (AREA)
- Fire Alarms (AREA)
- Transmitters (AREA)
Description
Die Erfindung geht von einer Schaltvorrichtung nach dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, 2 oder 3 aus.
Es ist eine Schaltvorrichtung bekannt (DE-OS 31 03 370), die sowohl
durch Zug an einer Tragschlaufe als auch durch Druck auf deren Befe
stigungsstelle betätigt werden kann. Dazu ist eine Führungskulisse
vorgesehen, durch welche der Druckschalter unabhängig davon betätigt
wird, in welcher von zwei Richtungen die Führungskulisse zum Auslösen
eines Notrufes verschoben wird. Bei der Herstellung einer derartigen
Schaltvorrichtung hat sich gezeigt, daß Schwierigkeiten bezüglich der
richtigen Justierung der Führungskulisse gegenüber dem Schalter auf
treten können.
Es ist ferner ein Druck-Zug-Schalter bekannt (CH-PS 6 53 471), der
drei Schaltstellungen aufweist, nämlich eine neutrale Stellung, eine
gedrückte Stellung und eine herausgezogene Stellung. Während in der
neutralen Stellung kein Kontaktschieber bewegt und kein Schaltelement
geschaltet wird, wird in der gedrückten Schaltstellung das eine und
in der herausgezogenen Schaltstellung das andere Schaltelement geschal
tet. Trotz einer verhältnismäßig aufwendigen Umlenkmechanik wird der
bekannte Druck-Zug-Schalter nicht gleichsinnig betätigt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltvorrichtung anzu
geben, die insbesondere mit einem handelsüblichen Mikroschalter aus
kommt, ohne daß besonders hohe Anforderungen an Toleranzen und Justage
zu stellen sind.
Die Aufgabe wird jeweils durch die Schaltvorrichtung mit den Merkmalen der
nebengeordneten Ansprüche 1 bis 3 gelöst.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand meh
rerer Figuren dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen
Fig. 1 zeigt einen geöffneten Notrufsender mit den für
die Erfindung wesentlichen Teilen,
Fig. 2 stellt einen abgewandelten Detailausschnitt aus
Fig. 1 dar und
Fig. 3 bezieht sich auf eine weitere Abwandlung.
Fig. 1 zeigt ein Notrufsendergehäuse 1, einen als Be
tätigungsmittel dienenden Schieber 2, auf den in Zugrich
tung 3 über eine Tragschlaufe 5 Zug ausgeübt werden kann.
In Druckrichtung 4 kann unmittelbar Druck auf den Schieber
ausgeübt werden. Zug und Druck werden über eine Stange S
weiterübertragen. Diese Stange S ist in einer Führung 11
geführt, die gleichzeitig Anschläge aufweist, um die Längs
bewegung der Stange S zu begrenzen. Der Schieber 2 wird
durch untereinander gleiche Druckfedern 10 in einer Grund
stellung gehalten.
In dem Notrufsendergehäuse 1 ist starr ein Druckschalter
7 mit einem Schaltergehäuse 7a und einem Stößel 6 befe
stigt. Am Schaltergehäuse 7a befindet sich eine Lagerstel
le L1 für eine schwenkbare Wippe 9, die zwei Arme 9a und
9b aufweist.
Um die Betätigung des Druckschalters 7 zu ermöglichen,
ist an der Stange S ein Übertragungsglied 8 befestigt,
das U-förmig gestaltet ist. Dieses Übertragungsglied 8
betätigt bei Bewegung in Druckrichtung 4 den Stößel 6 un
mittelbar oder über den dazwischen liegenden Arm 9b der
Wippe 9. Bei Bewegung in Zugrichtung 3 greift das den
Wippenarm 9a hintergreifende Übertragungsglied 8 an ei
nem Angriffspunkt des Wippenarmes 9a an und bewegt den
Angriffspunkt in eine erste Bewegungsrichtung eB, wo
durch der Stößel 6 in die Gegenrichtung G gedrückt wird.
Unabhängig davon, ob der Arm 9a der Wippe 9 in die erste
Bewegungsrichtung eB oder der Arm 9b in die Gegenrichtung
G bewegt wird, wird der Druckschalter 7 betätigt und damit
ein Notruf ausgelöst.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Funktionsweise auch
dann sichergestellt ist, wenn aus Kostengründen auf gro
ße Fertigungsgenauigkeit verzichtet wird.
Die gezeigte Anordnung soll es ja ermöglichen, daß der
Druckschalter 7 sowohl bei Zug als auch bei Druck auf den
Schieber 2 stets im gleichen Sinne betätigt wird. Dies
wird bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 dadurch er
möglicht, daß als beweglich, insbesondere schwenkbar ge
lagertes Teil die Wippe vorgesehen ist, während die Bewe
gungsmöglichkeit des Schaltersgehäuses 7a gegenüber dem
Notrufsendergehäuse 1 durch starre Befestigung auf Null
begrenzt ist.
Bei Fig. 2 ist das "beweglich gelagerte Teil" 29 das
Schaltergehäuse 27a, das mit Hilfe einer Lagerstelle L2
am Notrufsendergehäuse 21 angelenkt ist. Der Druckschal
ter 27 weist hier ebenfalls einen Stößel 26 auf. An der
Stange S befindet sich wiederum ein Übertragungsglied 28
das bei Bewegung in Zugrichtung 3 am beweglichen Teil 29
angreift. Wenn sich dadurch der Angriffspunkt in Richtung
der ersten Bewegungsrichtung eB bewegt, wird der Stößel
26 gegen eine Nase N des Notrufsendergehäuses 21 gedrückt
und durch diese Bewegungsbegrenzung des Stößels der Druck
schalter 27 betätigt.
Bei Bewegung des Übertragungsgliedes 28 in Gegenrichtung
G, hier der Druckrichtung 4 entsprechend, wird der Druck
schalter 27 zunächst nach unten gedrückt, bis die Bewegung
des Schaltergehäuses 27a durch Anschlagen am Notrufsender
gehäuse 21 begrenzt ist; dann erst findet eine Bewegung
des Stößels 26 gegenüber dem Schaltergehäuse 27a in der
den Notruf auslösenden Weise statt.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 ist demjenigen nach
Fig. 2 sehr änlich. Die Funktionsweise wird sofort ver
ständlich, wenn man berücksichtigt, daß der zweiarmige
Hebel 39 in Fig. 3 lediglich Ersatz ist für die als An
schlag dienende Nadel N in Fig. 2. Bei dieser Betrach
tungsweise ist das Schaltergehäuse 37a als "beweglich ge
lagertes Teil" im Sinne des Patentanspruches 1 anzusehen.
Es ist aber auch eine andere Betrachtungsweise möglich,
bei welcher der zweiarmige Hebel 39 als "beweglich gela
gertes Teil" angesehen wird, von welchem ein Arm 39a auf
den Stößel 36 und der andere Arm 39b als Anschlag auf
das Notrufsendergehäuse 31 wirkt.
Wird das beweglich gelagerte Teil 39 in die erste Be
wegungsrichtung eB bewegt, so wird der Stößel 36 gegen
über dem Schaltergehäuse 37a bewegt, wodurch der Druck
schalter 37 betätigt und der Notruf schaltend ausgelöst
wird; und zwar ist das Schalten auch Folge der Begren
zung der Bewegungsmöglichkeit des Schaltergehäuses 37a,
das zwar ebenso wie der zweiarmige Hebel 39 um die Lager
stelle L3 schwenkbar ist, dessen Seitenwand aber an das
Notrufsendergehäuse 31 anschlägt.
Damit das Übertragungsglied 38 auch in Gegenrichtung G
den Druckschalter 37 betätigen kann, ist, wie gesagt,
das Schaltergehäuse 37a um die Lagerstelle L3 schwenk
bar, so daß der Angriffspunkt zwischen Übertragungs
glied 38 und Schaltergehäuse 37a in Gegenrichtung G be
wegt werden kann, während die Bewegungsmöglichkeit des
zweiarmigen Hebels 39 nach dem Anschlagen des Hebelar
mes 39b am Notrufsendergehäuse 31 begrenzt ist.
Allen Ausführungsbeispielen ist gemeinsam, daß mindestens
ein beweglich gelagertes Teil 9, 29 bzw. 39 und ein Über
tragungsglied vorhanden ist, das den Druckschalter mit
dem beweglich gelagerten Teil von zwei Seiten her um
greift. Bei den Ausführungsformen, bei denen das Schalterge
häuse 27a bzw. 37a selbst beweglich gelagert ist, muß noch
ein dessen Bewegung bei Schalterbetätigung begrenzender An
schlag vorhanden sein.
Dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist trotz gegenüber
Fig. 2 höher erscheinenden Aufwandes der Vorzug zu geben,
weil die zusätzliche Aufgabe gelöst wird, flexible elek
trische Zuleitungen zum Schaltergehäuse entbehrlich zu
machen. Diese könnten die gerade bei einem Notrufsender
besonders hoch zu bewertende Betriebssicherheit gefährden.
Claims (3)
1. Schaltvorrichtung mit einem Druckschalter, der durch Zug und Druck
gleichsinnig betätigbar ist und im betätigten Zustand in einem
tragbaren Notrufsender einen Notruf auslöst, gekennzeichnet durch
die Anwendung folgender Merkmale:
- a) Ein Betätigungsglied (2) des Druckschalters (7) ist mit einem U-förmigen Bügel (8) verbunden.
- b) Zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bügels (8) ist ein zwei armiger Hebel (9) gegenüber dem Notrufsendergehäuse (1) schwenkbar, gelagert.
- c) Ein Arm (9b) des Hebels (9) ist zwischen einem Schenkel des Bügels (8) und einem Stößel (6) des Druckschalters (7) angeordnet und der andere Arm (9a) im Bewegungsbereich des anderen Schenkels des Bügels (8).
2. Schaltvorrichtung mit einem Druckschalter, der durch Zug und Druck
gleichsinnig betätigbar ist und im betätigten Zustand in einem
tragbaren Notrufsender einen Notruf auslöst, gekennzeichnet durch
die Anwendung folgender Merkmale:
- a) Ein Betätigungsglied (2) des Druckschalters (7) ist mit einem U-förmigen Bügel (28) verbunden.
- b) Der Druckschalter (27) ist zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bügels (28) gegenüber dem Notrufsendergehäuse (21) schwenkbar gelagert.
- c) Das Notrufsendergehäuse (21) weist einen die Bewegung des Druck schalters (27) begrenzenden Anschlag (N) auf.
- d) Ein Schenkel des Bügels (28) steht einem Stößel (26) des Druck schalters (27) und der andere Schenkel des Bügels (28) der dem Stößel (26) abgewandten Seite des Schaltergehäuses (27 a) gegen über, wobei bei der einen Bewegungsrichtung des Bügels (28) der eine Schenkel über den Stößel (26) den Druckschalter (27) betä tigt und wobei bei der anderen Bewegungsrichtung des Bügels (28) der andere Schenkel das Druckschaltergehäuse (7a) so weit schwenkt, bis der Stößel (26) gegen den Anschlag (N) des Notruf sendergehäuses (21) stößt und den Druckschalter (27) betätigt.
3. Schaltvorrichtung mit einem Druckschalter, der durch Zug und Druck
gleichsinnig betätigbar ist und im betätigten Zustand in einem
tragbaren Notrufsender einen Notruf auslöst, gekennzeichnet durch
die Anwendung folgender Merkmale:
- a) Ein Betätigungsglied (2) des Druckschalters (7) ist mit einem U-förmigen Bügel (8) versehen.
- b) Der Druckschalter (37) ist zwischen den Schenkeln des U-förmigen Bügels (28) gegenüber dem Notrufsendergehäuse (21) schwenkbar gelagert.
- c) An dem Notrufsendergehäuse (31) ist ein die Bewegung des Druck schalters (37) begrenzender zweiarmiger Hebel (39) bewegbar gelagert, von dem sich ein Arm (39a) auf dem Stößel (36) des Druckschalters (37) und der andere Arm (39b) an dem Notruf sendergehäuse (31) abstützt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843441366 DE3441366A1 (de) | 1984-11-13 | 1984-11-13 | Tragbarer notrufsender |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19843441366 DE3441366A1 (de) | 1984-11-13 | 1984-11-13 | Tragbarer notrufsender |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3441366A1 DE3441366A1 (de) | 1986-05-22 |
| DE3441366C2 true DE3441366C2 (de) | 1993-05-13 |
Family
ID=6250128
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19843441366 Granted DE3441366A1 (de) | 1984-11-13 | 1984-11-13 | Tragbarer notrufsender |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3441366A1 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4235981C2 (de) * | 1992-10-24 | 2002-01-03 | Marquardt Gmbh | Elektrischer Schalter |
| CN102208294B (zh) * | 2010-03-31 | 2014-06-25 | 西门子公司 | 微动开关和手动报警装置 |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3103370A1 (de) * | 1981-01-29 | 1982-11-11 | Licentia Patent-Verwaltungs-Gmbh, 6000 Frankfurt | Tragbarer hausnotrufsender |
| CH653471A5 (de) * | 1981-12-18 | 1985-12-31 | Uniswitch Ag | Druck-zug-schalter. |
-
1984
- 1984-11-13 DE DE19843441366 patent/DE3441366A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3441366A1 (de) | 1986-05-22 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: ROBERT BOSCH GMBH, 7000 STUTTGART, DE |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
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