DE3605809A1 - Sitzmoebel - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sitzmöbel, insbesondere Bürostuhl
gemäß Oberbegriff des Hauptanspruches.
Ein Sitzmöbel dieser Art ist nach der US-PS 34 89 459 bekannt,
bei dem der das Stuhlgestell bildende Unterbau in Form eines
rahmenartigen Gestelles ausgebildet ist. Der rahmenartige Lehnen
träger ist dabei als einarmiger Hebel an der rückseitigen oberen
Ecke des Gestelles angelenkt und seinerseits gelenkig mit dem
ebenfalls rahmenartigen Sitzflächenträger verbunden, der dadurch
an seinem lehnenfernen Ende einer Verschiebelagerung bedarf, wie
dies auch bei Stühlen nach der DOS 33 22 450 und dem DE-GM
84 01 000 der Fall ist. Wollte man den Stuhl bzw. Sessel nach der
vorerwähnten US-PS 34 89 459, der für den Einbau in Kraftfahrzeuge
vorgesehen ist, in moderner Bauweise auf einer in etwa zentral
unter der Sitzfläche befindlichen Drehstuhlsäule anordnen, so er
gäbe sich eine relativ sperrige Unterbaukonstruktion, um die er
forderlichen Gelenke an entsprechenden Stellen anordnen zu können.
Eine solche unter der eigentlichen Sitzfläche beträchtlichen Raum
beanspruchende Konstruktion liegt auch beim Gegenstand nach der E-PS
00 49 310 vor, da dort wegen vorgegebener Winkelbedingungen das
Gelenk für einen Rückenlehnenbügel in relativ großer Distanz
unter der Sitzfläche angeordnet sein muß. Außerdem verlangt
das Sitzmöbel nach der genannten E-PS eine bogenförmige,
aufbiegbare Verbindung zwischen Sitz- und Rückenlehne, d.h.
ein elastisches Zwischenglied, das die Biegeverformungen
bei Neigungsveränderung zwischen Sitzfläche und Rückenlehne
aufzunehmen vermag, d.h. Gelenkverbindungen im Bereich des
Zwickels zwischen Lehne und Sitzfläche sind hierbei nicht mög
lich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Sitzmöbel der
eingangs genannten Art mit der Maßgabe einer gleichzeitigen
und voneinander abhängigen Sitz- und Lehnenverstellung dahin
gehend zu verbessern, daß die Sitz- und Lehnenflächen sowohl
unabhängig voneinander als auch in durchgehender Schalenform
an ihren Trägern angebracht werden können und die Träger der
art zueinander zugeordnet sein sollen, daß sich unter der Sitz
fläche eine kompakte, somit wenig Raum beanspruchende und von
Verschiebeführungen freie, abgefederte Trägerlagerung verwirklichen
läßt.
Diese Aufgabe ist mit einem Sitzmöbel der eingangs genannten
Art nach der Erfindung durch die im Kennzeichen des Haupt
anspruches angeführten Merkmale gelöst. Vorteilhafte Weiter
bildungen und praktische Ausführungsformen ergeben sich nach
den Unteransprüchen.
Die wesentlichen Elemente dieser erfindungsgemäßen Lösung
bestehen also darin, daß in Grundstellung der Sitzflächenträger
und der Teil des Lehnenträgers, der die Sitzfläche untergreift,
zueinander parallel verlaufen und die Verbindung der beiden Träger
durch ein sogenanntes Sitzflächenschleppglied hergestellt ist,
das am lehnenseitigen Ende des Sitzflächenträgers und an dem Teil
des Lehnenträgers angelenkt ist, der die Sitzfläche untergreift.
Da der Lehnenträger in bezug auf sein Gelenk als zweiarmiger Hebel
ausgebildet ist, dessen einer Arm frei unter der Sitzfläche endet,
ergibt sich eine zangenartige Zuordnung dieses freien Hebelarmes
zum Sitzflächenträger und eine vorteilhafte Anordnungsmöglichkeit
eines Federelementes in diesem Bereich, wobei durchaus die Möglich
keit besteht, dieses Federelement entweder am Sitzflächenträger
selbst zu fixieren oder am Lagerblock selbst, an dem sie Sitzflächen-
und Lehnenträger gelagert sind. Eine Fixierung des Federelementes
am freien Hebelarm des Lehnenträgers wäre dabei ebenfalls möglich,
da sich dadurch nichts an der Wirkung dieses Federelementes in bezug auf
den Sitzflächenträger bzw. den Lehnenträger ändert. Diese Anordnung
des Federelementes zwischen dem freien Arm des Lehnenträgers und
der Sitzfläche bietet außerdem die vorteilhafte Möglichkeit, das
Federelement bezüglich seiner Federkraft einstellbar auszubilden,
und zwar bspw. derart, daß bei Anordnung von mehr als einem Feder
element das mindestens eine zusätzliche Federelement in dem Feder
wirkbereich zwischen dem Sitzflächenträger und dem
Hebelarm des Lehnenträgers ein- und ausrückbar ausgebildet
ist. Da das Federelement aufgrund der Parallelzuordnung
in Grundstellung von Sitzfläche und betreffenden Teil des
Lehnenträgers unmittelbar im Zugriffsbereich unter der Sitz
flächenvorderkante liegt, sind entsprechende Stellelemente für
das bzw. die Federelemente problemlos und leicht zugänglich
anzuordnen.
Da eine gelenkige Schleppverbindung zwischen Sitzflächenträger
und Lehnenträger bei der erfindungsgemäßen Ausbildung vorgesehen
ist, ist man auch nicht gezwungen, diese Verbindung durch einen
zumindest zum Teil in sich biegbaren Übergang zwischen Sitzfläche
und Rückenlehne herzustellen, sondern man kann die Sitzfläche
und die Lehnenfläche als separate Teile an den Trägern anordnen,
ohne daß dadurch die Funktion der gelenkigen Trägerzuordnung
beeinträchtigt wird. Andererseits ist es aber dennoch möglich, eine
geeignet gestaltete und ggf. abgepolsterte Sitzschale anzuord
nen, die dann in Rücksicht auf die sich bei Lehnenneigung
ergebende Streckung selbstverständlich nur entweder am Sitz
flächenträger oder am Lehnenträger fixiert sein darf, wobei man
zweckmäßig und in Rücksicht auf die Grundstellung des Stuhles
die Fixierung am Rückenlehnenträger vornehmen wird. Unter einer
solchen Fixierung kann dabei durchaus eine Anlenkung der Sitz
schale an den Lehnenträger bzw. den Sitzflächenträger verstanden
werden.
Da sämtliche Gelenke der beiden Sitzflächen- und Lehnenträger
im Lagerblock des Stuhlgestelles zusammengefaßt sind und die
Verknüpfung der beiden Träger in funktioneller Hinsicht völlig
unabhängig von Sitz- und Lehnenflächen ist, können der Sitz
flächen- und der Lehnenträger mit einer Breite bemessen werden,
die maximal der halben Breite der Sitz- und Lehnenflächen ent
spricht. Die ganze Anordnung der beiden Sitzflächen- und Lehnen
träger nimmt also nicht nur hinsichtlich der Tiefe wenig Raum
in Anspruch, sondern auch in der Breite.
Das erfindungsgemäße Sitzmöbel wird nachfolgend anhand der
zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher er
läutert.
Es zeigt schematisch
Fig. 1 eine Seitenansicht des Sitzmöbels;
Fig. 2 einen Schnitt längs Linie II-II gem. Fig. 1;
Fig. 3 eine besondere Ausführungsform der Anordnung des
Federelementes;
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform der Ausbildung des Federelementes;
Fig. 5 eine Teildraufsicht auf das Sitzmöbel.
Wie aus Fig. 1 erkennbar, besteht das Sitzmöbel aus einem Stuhlge
stell 13 in Form einer Drehsäule, wobei am Stuhlgestell bzw.
dessen Lagerblock 1 die Träger für die Sitzfläche und
die Lehne schwenkbar gelagert sind und der Sitzflächen
träger 4 mit dem Lehnenträger gelenkig verbunden ist. Die
beiden Träger 2, 4 sind dabei bezüglich ihrer Neigungsstellung
zueinander veränderlich angeordnet, wobei der Sitzflächenträger
4 mit seinem lehnenfernen Endbereich 5 am Stuhlgestell bzw.
am Lagerblock 1 mit einem Gelenk 12 gelagert ist. Der Lehnenträger 2
ist in bezug auf sein Gelenk 7 am Lagerblock 1 als zweiarmiger
Hebel ausgebildet , wobei zwischen dem lehnenseitigen Ende 4′
des Sitzflächenträgers 4 und dem sitzflächenseitig in Grund
stellung parallel zum Sitzflächenträger 4 verlaufenden und diesen
untergreifenden Hebelarm 2′ des Lehnenträgers 2 das Sitzflächen
schleppglied 3 gelenkig angeordnet ist. Der Hebelarm 2′′ und das
Gelenk 7 bilden zusammen mit dem Sitzflächenträger 4 gewissermaßen
eine Zange, zwischen der das Federelement 6 angeordnet ist.
Die Verbindungslinie L zwischen dem Gelenk 7 und dem oberen Ende 8
des Lehnenträgers 2 schließt dabei mit der Vertikalen V in Grund
stellung des Stuhles einen Winkel von etwa von 30 bis 55° ein.
Wie gestrichelt angedeutet, können die Sitzfläche 9 und die Lehnen
fläche 9′ als zueinander separate Teile an den beiden Trägern 2, 4
angeordnet und in geeigneter Weise befestigt werden. Wie strich
punktiert angedeutet, kann aber auch eine durchgehende Sitzschale 11
vorgesehen werden, was noch näher erläutert wird. Da sich das
Gelenk 7 etwa mittig unter der Sitzfläche befindet, bleibt bei normaler
senkrechter Belastung der ganze Stuhl in der voll ausge
zogenen Grundstellung gemäß Fig. 1. Erst wenn ein Druck
auf die Lehne und damit den Lehnenträger 2 ausgeübt wird,
verschwenkt sich dieser, wie gestrichelt angedeutet, je
nach Belastung entsprechend weit nach hinten und unten, wobei
aber durch das Schleppglied 3 der Sitzflächenträger 4 mitge
zogen wird. Dieser Vorgang ist aber andererseits und auf der
anderen Seite des Gelenkes 7 mit einer Annäherung des Hebel
armes 2′′ des Lehnenträgers 2 und des Sitzflächenträgers 4 ver
bunden, zwischen denen sich das Federelement 6 befindet. Die
ganze Neigungsverstellung erfolgt also abgefedert durch das
Federelement 6, das auch bei Entlastung der Lehne diese
und die Sitzfläche 9 wieder in Grundstellung zurückdrückt.
Die Gelenke 7,12 und die beiden Anlenkungen des Schleppgliedes
3 am Sitzflächenträger 4 und am Lehnenträger 2 bilden
also in sich eine verstellbare Viergelenkkette, die in sich
keiner verschieblichen Lagerung eines der Gelenke bedarf,
im Gegensatz zu Gelenkanordnungen in den Ecken eines Dreieckes,
bei denen dafür gesorgt werden muß, daß eines der Gelenke ver
schieblich gelagert ist oder eines der Gelenkverbindungsglieder
(bspw. Sitzschale) zwingend in sich biegsam bzw. elastisch aus
gebildet sein muß, um die sich verändernde Verbindungslänge
zwischen zwei Gelenken kompensieren zu können. Abgesehen davon,
daß, wie vorerwähnt, die beiden Sitzflächen- und Lehnenträger
4, 2 mit voneinander unabhängigen Sitz- und Lehnenflächen 9, 9′
ausgestattet werden können, ist es aber auch bei der
beschriebenen Viergelenkausbildung möglich, eine in sich
elastische Sitz-Lehnen-Schale 11 vorzusehen, die aber nicht zwingend notwendig
ist, um die voneinander abhängige Verstellung von Sitz
flächenträger und Lehnenträger zu bewirken. Eine solche
Schale 11 kann dabei entweder am Sitzflächenträger 4 befestigt
werden oder am Lehnenträger 2, um der Änderung der gedachten Ver
bindungslinie vom Gelenk 12 zum Oberende des Lehnenträgers 2 bei
Neigungsverstellung und zurück Rechnung tragen zu können. Je nach
Materialwahl und elastischen Gestaltung der Sitzschale 11 kann
dabei aber auch durchaus in Betracht gezogen werden, die Sitz
schale am oberen Ende 5′ des Lehnenträgers oder am Ende 5 des
Sitzflächenträgers 4 mit einer in sich verschieblichen Halterung
zu fixieren.
Wie aus Fig. 2 erkennbar, benötigt die ganze Anordnung aufgrund
der parallelen Unterfassung des Sitzflächenträgers 4 durch
den Lehnenträger 2 unter der Sitzfläche relativ wenig Raum und
entspricht in seiner Breite etwa nur dem Durchmesser der Stuhl
säule 13, die in bekannter Weise in sich federnd ausgebildet und
ggf. auch höhenverstellbar ausgebildet sein kann. Der Lagerblock 1
besteht lediglich aus einem Blechzuschnitt, der gemäß Fig. 5
in Form eines U-förmigen Bügels am oberen Ende der Stuhlsäule 15
in geeigneter Weise befestigt ist. Ein entsprechend großer Aus
schnitt 14 am Stahlblechzuschnitt ist so bemessen, daß sich der
Lehnenträger 2 entsprechend weit absenken kann. Die darge
stellte abgeknickte Form des Hebelarmes 2′′ an dem das Feder
element 6 wirksam wird, muß nicht zwingend in dieser Weise
ausgebildet werden, sondern dieser Hebelarm 2 kann auch eine
weitgehend parallele Fortsetzung des Lehnenträgers 2 sein,
wobei die spezielle Ausbildung dieses Bereiches letztlich davon
abhängig ist , aus welchem Material und mit welchen Federkräften
das Federelement 6 ausgebildet ist.
Da derartige Stühle allen gängigen Belastungsgewichten Rechnung
tragen müssen, ist die Anordnung des Federelementes 6 zwischen
dem Hebelarm 2′′ und dem Sitzflächenträger 4, der gemäß Fig. 2 als
U-Profilträger ausgebildet ist, dahingehend besonders vorteilhaft, als
durch diese Anordnung die Wirkrichtung des Federelementes 6
praktisch senkrecht gegen den Sitzflächenträger 4 bzw. den Hebelarm
2′′ weist. Eines der Enden des Federelementes muß nämlich dadurch
keine feste Verbindung zum einen oder anderen Teil haben. Dies wiederum
ermöglicht es, gemäß Fig. 4 das Federelement 6 bspw. an einem
schwenkbaren Träger 15 anzuordnen und diesen Träger 15 mit einem
weiteren Federelement 6′auszustatten, das durch Drehen oder Ver
schieben des Trägers zusätzlich in den Federwirkbereich gebracht
werden kann, um damit die Gesamtfederkraft zu erhöhen, falls dies
bei einem größeren Belastungsgewicht des Stuhles erforderlich sein
sollte. Dieser Träger 15 kann dabei entweder am Lagerblock 1 selbst
oder aber auch am Sitzflächenträger 4 angeordnet sein.
Eine weitere Einstellmöglichkeit bzw. Einflußnahme auf
die wirksame Federkraft wäre bspw. auch dadurch möglich,
daß man das Auflageelement für das Federelement 6 in Form
einer verstellbaren schiefen Ebene 16 ausbildet.
Außerdem ist durch die zangenartige Zuordnung des Hebelarmes 2′′
die Möglichkeit gegeben, das lediglich eine Federelement 6 zum
Gelenk 7 hin verschieblich anzuordnen, so daß je nach Stellung
ein kürzerer oder längerer Hebelarm 2′′ auf das Federelement 6
wirkt und dadurch in besonders einfacher Weise eine Einstellung
der Federwirkung ermöglicht ist.
Beim an der Drehstuhlsäule 13 sitzenden Lagerblock 1 muß es
sich übrigens nicht zwingend um einen Blechzuschnitt, wie vor
erwähnt, handeln, sondern hierfür kann bspw. auch ein Alu-Form
teil vorgesehen werden.
Claims (6)
1. Sitzmöbel, insbesondere Bürostuhl, bestehend aus am Stuhl
gestell schwenkbar gelagerten Trägern für die Sitzfläche
und die Lehne, wobei der Sitzflächenträger mit dem Lehnenträger
gelenkig verbunden ist und die Träger bezüglich ihrer Neigungs
stellung zueinander veränderlich angeordnet sind und der Sitz
flächenträger mit seinem lehnenfernen Endbereich am Stuhlgestell
gelagert ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Lehnenträger (2) in bezug auf sein Gelenk (7) am Lager
block (1) des Gestelles als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist,
wobei zwischen dem lehnenseitigen Ende (4′) des Sitzflächenträgers
(4) und dem sitzflächenseitig in Grundstellung parallel zum
Sitzflächenträger (4) verlaufenden und diesen untergreifenden
Hebelarm (2′) des Lehnenträgers (2) ein Sitzflächenschleppglied (3)
gelenkig angeordnet ist und daß zwischen dem lehnenfernen Hebelarm
(2′′) des Lehnenträgers (2) und dem einarmigen, den Sitzflächenträger
(4) bildenden Hebel mindestens ein Federelement (6) angeordnet
ist und daß die Verbindungslinie (L) zwischen Gelenk (7) und oberem
Ende (8) des Lehnenträgers (2) mit der Vertikalen in Grundstellung
einen Winkel von 30 bis 55° einschließt.
2. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der Sitzflächenträger (4) und der Lehnenträger (2)
mit voneinander unabhängigen Sitz- bzw. Lehnenflächen (9, 9′)
versehen sind.
3. Sitzmöbel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen Sitzflächen
träger (4) und Lehnenträger (2) eine mindestens im Bereich des
Eckzwickels (10) elastische Sitzschale (11) angeordnet und diese
in den Endbereichen (5, 5′) des Sitz- und/oder Lehnenträgers
(4, 2) an diesen befestigt ist.
4. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das mindestens eine Federelement (6)
bezüglich seiner Federkraft einstellbar ausgebildet oder in bezug
auf den Hebelarm (2′′) lageverschieblich angeordnet ist.
5. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß bei Anordnung von mehr als einem
Federelement (6) das mindestens eine zusätzliche Federelement in
den Federwirkbereich zwischen dem Sitzflächenträger (4) und dem
Hebelarm (2′′) des Lehnenträgers (2) ein- und ausrückbar ausgebildet
ist.
6. Sitzmöbel nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Sitzflächen- und Lehnenträger
(4, 2) mit einer Breite bemessen sind, die maximal der halben Breite
der Sitz- und Lehnenflächen (9, 9′) entspricht.
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
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Country Status (1)
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