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DE3605663C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3605663C2
DE3605663C2 DE19863605663 DE3605663A DE3605663C2 DE 3605663 C2 DE3605663 C2 DE 3605663C2 DE 19863605663 DE19863605663 DE 19863605663 DE 3605663 A DE3605663 A DE 3605663A DE 3605663 C2 DE3605663 C2 DE 3605663C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
rotor
pump
wear
new
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19863605663
Other languages
English (en)
Other versions
DE3605663A1 (de
Inventor
Lorenz 7312 Kirchheim De Baron
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19863605663 priority Critical patent/DE3605663A1/de
Publication of DE3605663A1 publication Critical patent/DE3605663A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3605663C2 publication Critical patent/DE3605663C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04CROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; ROTARY-PISTON, OR OSCILLATING-PISTON, POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04C2/00Rotary-piston machines or pumps
    • F04C2/08Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing
    • F04C2/10Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member
    • F04C2/107Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth
    • F04C2/1071Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type
    • F04C2/1073Rotary-piston machines or pumps of intermeshing-engagement type, i.e. with engagement of co-operating members similar to that of toothed gearing of internal-axis type with the outer member having more teeth or tooth-equivalents, e.g. rollers, than the inner member with helical teeth the inner and outer member having a different number of threads and one of the two being made of elastic materials, e.g. Moineau type where one member is stationary while the other member rotates and orbits

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Reparatursatz für Exzen­ ter-Schneckenpumpen, der mindestens einen gegenüber dem Ori­ ginalstator im Innendurchmesser verkleinerten Stator umfaßt.
Bei der Verwendung von Exzenter-Schneckenpumpen zur Förderung von plastischen Massen, wie z. B. Fertigmörtel oder sonstigen Stoffen aus Kläranlagen, chemischen Fabriken oder Papierfabriken treten starke Verschleißerscheinungen nicht nur an dem nachgiebi­ gen, aus Gummi hergestellten Stator, sondern auch an dem aus wesentlich härterem Material hergestellten Rotor auf. Dies ist darauf zurückzuführen, daß die zu fördernden Massen Stoffe aufweisen, die einen starken Abrieb verursachen. Mit zunehmender Abnutzung läßt die Förderleistung solcher Pumpen nach.
Um die Pumpen dennoch weiter betreiben zu können, hat man bisher geteilte Statorgehäuse vorgesehen, um den Stator nach­ zustellen, d.h. zusammenzudrücken und damit seinen Innendurch­ messer wieder zu verkleinern.
Es ist auch schon bekannt, zusätzlich zu der soeben genann­ ten Maßnahme im Innendurchmesser unterschiedliche Statoren als Reparatursätze vorzusehen, bei denen die einzelnen Sta­ toren im Innendurchmesser entsprechend der Rotorabnutzung verkleinert sind, so daß mit zunehmender Rotorabnutzung im Durchmesser immer kleinere Statoren eingesetzt werden.
Die vorstehend erwähnte Maßnahme kann in bekannter Weise (DE-PS 33 45 233) auch dadurch erreicht werden, daß die Antriebswelle verschiebbar angeordnet ist und fluchtend zu dem mit dem Rotor in Eingriff stehenden Stator ein Reservestator angeordnet ist, der nach Verschleiß des ersten Stators durch Verschieben der Antriebswelle und damit durch Verschieben des Rotors mit diesem in Eingriff kommt. Es ist auch möglich, einen Reserverotor vorzunehmen, der durch Verschieben der Antriebswelle mit dem Stator in Eingriff gebracht werden kann, sofern dies erforderlich ist.
Alle Maßnahmen, nämlich die Nachstellung des Stators und der Austausch eines Stators durch einen im Durchmesser kleineren Stator, beispielsweise durch Ersatz desselben oder durch Ver­ schieben der Antriebswelle wie oben beschrieben, beheben nicht den wesentlichen Mangel, der durch die Abnutzung eintritt. Bei der Abnutzung des Rotors wird dieser an seinen außen liegenden Flächen stärker abgenutzt als an den weiter innen liegenden Flächen, wodurch sich eine Formänderung der zwischen den Gewinde­ gängen von Rotor und Stator eingeschlossenen Hohlräume ergibt. Diese Formänderung führt zu einem Leistungsverlust der Pumpe.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Reparatursatz für Exzen­ ter-Schneckenpumpen der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebe­ nen Art so zu gestalten, daß eine größere Leistungssteigerung erreicht werden kann, als dies alleine durch den Einbau eines im Innendurchmesser verkleinerten Stators möglich ist.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Reparatursatz der im Oberbegriff des Anspruchs 1 erläuterten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Abmessungen des durch Verschleiß abge­ nutzten Rotors durch Bearbeitung exakt auf die Abmessungen des neuen Stators abgestimmt werden.
Das Wesentliche bei der vorliegenden Erfindung besteht darin, daß einem neuen Ersatzstator auch ein durch Bearbeitung des verschlissenen Rotors exakt angepaßter Rotor zugeordnet wird, wodurch sichergestellt ist, daß die Abmessungen, d.h. Durchmesser, Steigung usw. dieses Rotors exakt auf den neu zu verwendenden Stator abgestimmt sind. Hierdurch wird die volle Pumpenleistung bezogen auf die verwendeten Abmessungen erhalten. Die sich aus der ungleichmäßigen Abnutzung des Rotors ergebenden Formände­ rungen der zwischen Rotor und Stator eingeschlossenen Hohlräume werden damit vermieden. Rotor und Stator sind wie bei einer Originalpumpe exakt aufeinander abgestimmt und es steht auch wieder der volle Nachstellweg für den Stator bis zu einem gewissen Verschleiß zur Verfügung. Durch die Bearbeitung eines durch Verschleiß abgenutzten Rotors wird ein weiterer Vorteil erzielt, der in der Materialeinsparung zu sehen ist, die sich daraus ergibt, daß der verschlissene Rotor nicht weggeworfen und neues Rohmaterial für den neuen Rotor verwendet wird. Dies wirkt sich insbesondere dann vorteilhaft aus, wenn der Rotor aus einem hochwertigen Material, wie z.B. Edelstahl, besteht.
Da die Leistung einer Exzenter-Schneckenpumpe, d.h. die je Zeiteinheit geförderte Menge von der Exzentrizität, dem Durchmes­ ser, der Steigung und der Drehzahl des Rotors abhängen, kann die durch den Reparatursatz erzielte Leistung entsprechend den erwähnten Parametern verändert werden.
Beispielsweise nimmt bei einem kleineren Rotordurchmesser und sonst gleichen Bedingungen, wie z.B. Drehzahl und Viskosität des zu fördernden Materials, die Förderleistung ab. Um auf die gleiche Förderleistung zu kommen, ist es dann notwendig, die Exzentrizität des Rotors zu vergrößern. Durch Verkleinerung der Exzentrität wird die Leistung verkleinert. Dies kann durchaus erwünscht sein, weil beispielsweise die so überarbeitete Pumpe für ein anderes Einsatzgebiet verwendet wird.
Anhand der Zeichnung, in welcher ein Ausführungsbeispiel einer Exzenter-Schneckenpumpe dargestellt ist, ist der Aufbau einer solchen Pumpe näher erläutert.
Eine nachstellbare Exzenterschneckenpumpe 1 besteht im wesent­ lichen aus einem feststehenden Stator 2 mit einem Innenhohl­ raum oder Pumpenraum 3, dessen Wandung als zweigängiges Ge­ winde ausgebildet ist und aus einem in dem Pumpenraum dreh­ bar angeordneten Rotor 4, der als eingängige Schnecke mit abgerundetem Profil ausgebildet ist. Die Schneckensteigung des Stators 2 beträgt das Doppelte der Gewindesteigung des Rotors 4. Der Rotor 4 sitzt exzentrisch in dem Pumpenraum des Stators, d.h. die Rotorachse 4 a befindet sich in einem Abstand 6 von der Statorachse 2 a und beschreibt während der Drehung des Rotors 4 eine kreisförmige Bewegung um die Sta­ torachse 2 a.
Der Stator 4 bildet in dem Pumpenraum 3 eine Reihe hinterein­ ander liegender Kammern 8, die gegeneinander druckdicht ab­ gedichtet sind. Wenn sich der Rotor 4 dreht, wandern die Kam­ mern 8 in Förderrichtung, die in der Zeichnung durch einen Pfeil A angedeutet ist, von der Saugseite 9 zu der Drucksei­ te 10 der Pumpe und bauen dabei den erforderlichen Druck in dem zu fördernden, in der Regel ziemlich zähflüssigen Medium auf.
Auf der Saugseite 9 weist der Rotor 4 einen Mitnehmerkopf 12 auf, der zur Ankupplung eines in der Zeichnung nicht darge­ stellten Antriebes bestimmt ist. Wegen der exzentrischen Dre­ hung des Rotors 4 wird in der Regel das eine Ende einer Kar­ danwelle mit dem Mitnehmerkopf 12 gekuppelt. Eine Nut 13 in dem Mitnehmerkopf 12 stellt nur ein Beispiel einer Kupplungs­ möglichkeit dar.
Der elastische Stator 2 erhält die notwendige Stabilität von einer ihn mantelartig umgebenden äußeren Umhüllung 14. Die Umhüllung 14 besteht aus einem mit dem Stator 2 verbundenen elastischen Mantel 15, der von einer als Schelle ausgebilde­ ten Statornachstellvorrichtung 16 umfaßt ist.
Bei Reparatur einer solchen Pumpe wird nicht nur der Stator 2 durch einen im Innendurchmesser kleineren Stator ersetzt, sondern es wird gleichzeitig auch ein neuer Rotor 4 eingesetzt, der in seinem Außendurchmesser dem Innendurchmesser des neuen Stators angepaßt ist, so daß der Pumpenraum 3 wieder in exakt abgedichtete Kammern unterteilt ist. Die Leistung entspricht nun der neuen Geometrie.

Claims (1)

  1. Reparatursatz für Exzenter-Schneckenpumpen, der mindestens einen gegenüber dem Originalstator im Innendurchmesser verklei­ nerten Stator umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß die Abmes­ sungen des durch Verschleiß abgenutzten Rotors (4) durch Be­ arbeitung exakt auf die Abmessungen des neuen Stators (2) abgestimmt werden.
DE19863605663 1986-02-21 1986-02-21 Reparatursatz fuer exzenter-schneckenpumpen Granted DE3605663A1 (de)

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DE3605663A1 DE3605663A1 (de) 1987-08-27
DE3605663C2 true DE3605663C2 (de) 1988-03-17

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19852181B4 (de) * 1998-11-12 2012-01-12 Verschleiß-Technik Dr.-Ing. Hans Wahl GmbH & Co. Förderschnecke für eine Exzenterschneckenpumpe

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3345233C2 (de) * 1983-12-14 1985-10-31 Joh. Heinrich Bornemann GmbH & Co KG, 3063 Obernkirchen Exzenterschneckenpumpe zum Fördern von Flüssigkeiten aus Bohrlöchern, insbesondere aus Erdöl-Bohrlöchern

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Publication number Publication date
DE3605663A1 (de) 1987-08-27

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