DE3604364A1 - Festeingebaute scheibe fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Festeingebaute scheibe fuer kraftfahrzeugeInfo
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Description
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Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine festeingebaute Scheibe für Kraftfahrzeuge.
\f Bekanntlich werden derzeit die Scheiben für Kraftfahrzeuge
mit der Karosserie des Fahrzeuges unter Zwischenlage einer Dichtung aus elastomerem Material verbunden, die mit einer
perimetralen Lipper versehen ist, die dazu bestimmt ist, rittlings mit einem vorspringenden Rahmen in Eingriff zu
gelangen, der die Aufnahmeöffnung der Scheibe umfasst. Die Montage der Scheibe, welche vorher mit der perimetralen
elastomeren Dichtung verbunden wird, erfolgt nach dem bekannten System mit dem Seil, mittels welchem die Lippe
der Dichtung auseinandergespreizt wird, um sie rittlings auf dem vorspringenden Rahmen anzuordnen, während
gleichzeitig ein entsprechender Druck auf die Scheibe ausgeübt wird.
Diese bekannten und mühsamen Montagearbeiten sind nicht automatisierbar und können vor allem nicht - mit
Robotereinrichtungen durchgeführt werden, welche bekanntlich immer mehr bei den Grossserienverarbeitungen
eingesetzt werden.
A Eine wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung dieses Nachteiles mit der Schaffung einer
festeingebauten Scheibe für Kraftfahrzeuge, für deren Montage wesentlich vereinfachte und zur Gänze
automatisierbare und von Robotereinrichtungen von relativ einfacher Konstruktion durchführbare Montagearbeiten
erforderlich sind.
Ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung einer festeingebauten Scheibe für
Kraftfahrzeuge, für deren Montage ausschliesslich mechanische und daher reversible Arbeitsgänge erforderlich
sind, in dem Sinne dass die Scheibe direkt ohne zusätzliche Arbeitsgänge, die hingegen bei Verbindungen
auf der Basis einer chemischen Verschweissung unumgänglich sind, demontiert werden kann, welche Verbindungen in
Ersatz des herkömmlichen Seilsystems durch Anwendung von Klebstoffen u.dgl. in der Absicht, die Automatisierung der
Montagesysteme zu erreichen, vorgeschlagen wurden.
Zur Erreichung dieser wichtigen Ziele und anderer Ziele, die der folgenden detaillierten Beschreibung zu entnehmen
sind, basiert die vorliegende Erfindung auf dem in der vorhergehenden Offenlegungsschrift Nr. DE 3337728
derselben Anmelderin beschriebenen Verfahren, mittels welchem eine enge gegenseitige Haftung zwischen dem Gummi
der perimetralen Dichtung und der Scheibe dank einer molekularen
Haftung erzielt wird, die sich während der dimensionalen Formung des Gummis (Pressen) und seiner gleichzeitigen
Überführung von der plastischen Phase in die elastische Phase ergibt.
<rr> In vorliegender Beschreibung wird eine mit der Scheibe
nach dem Verfahren gemäss der genannten Offenlegung verbundene elastomere Dichtung als an der Scheibe "zum An-
• - C EOS,
haften gebracht" bezeichnet.
Demnach betrifft die vorliegende Erfindung eine festeingebaute Scheibe für Kraftfahrzeuge, welche dadurch
gekennzeichnet ist, dass sie eine perimetrale elastomere, zum Anhaften gebrachte Dichtung aufweist, die eine
Vielzahl von mitgepressten und zum Anhaften gebrachte Einsätze enthält, von denen jeder eine Einrichtung für den
Eingriff eines entsprechenden, mit Gewinde versehenen Halteorgans aufweist, das vom Karosserieinneren aus anbringbar
ist, wobei die genannten Einrichtungen für den Eingriff von mit Gewinde versehenen Halteorganen in entsprechende
Löcher des vorspringenden, die Aufnahmeöffnung für die Scheibe umgebenden Rahmens durchgesteckt und befähigt
sind, die Scheibe am vorspringenden Rahmen zu befestigen, indem sie sie in Berührung dagegenziehen, um
eine entsprechende Verformung der Dichtung zwecks Erzielung einer Abdichtung herbeizuführen.
Die Erfindung wird unter Hinweis auf die beiliegenden
Zeichnungen näher erläutert, in denen:
Fig. 1 einen Teilquerschnitt durch eine Scheibe gemäss der
Erfindung ist, die im Detail die mit Gewinde versehenen Halteorgane und ihre Anordnung in bezug auf
den vorspringenden Rahmen zeigt; und
Fig. 2 eine Schnittdarstellung ähnlich der Fig. 1 ist, die eine andere, jedoch äquivalente Ausbildung der mit
Gewinde versehenen Halteorgane veranschaulicht.
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In den Zeichnungen ist mit 10 die Karosserie des Kraftfahrzeuges, mit 11 der die Aufnahmeöffnung für die
Scheibe einfassende Rahmen und mit 12 die Scheibe bezeichnet. Die Scheibe 12 ist mit einer perimetralen
elastomeren Dichtung 13 versehen, die in dem oben beschrieben Sinne an der Scheibe zum Anhaften gebracht und
durch Pressen in der in der vorgenannten Offenlegung derselben Anmelderin beschriebenen Weise erhalten wurde.
Gemäss der Erfindung enthält die Dichtung 13 eingebettet
und durch Mitpressen zum Anhaften gebracht eine Vielzahl von Einsätzen 14, die vorzugsweise aus Polymermaterial,
insbesondere aus dem unter der Handelsbezeichnung "NYLON" bekannten Material, gefüllt mit inerten Fasern der Gruppe
Glasfasern, Kohlefasern und Aramidfasern, bestehen.
Jeder Einsatz weist einen zylindrischen Fortsatz 15 auf, der mit einem axialen Loch versehen ist und von der
Dichtung wegsteht und durch ein entsprechendes Loch 16 im vorspringenden Rahmen 11 hindurchgesteckt werden kann;
auf dem Rahmen 11 ist eine Vielzahl von Löchern 16 entsprechend der Vielzahl von auf der perimetralen Dichtung
13 vorhandenen Einsätzen 14 vorgesehen. In das axiale Loch
eines jeden Fortsatzes 15 greift eine Schraube 17, vorzugsweise eine selbstsohneidende Schraube, ein, die vom
Karosserieinneren aus nach der Anordnung der Scheibe gegen den vorspringenden Rahmen 11 eingeschraubt wird.
Der Kopf einer jeden Schraube 17 stützt sich auf der
Schulter 18 eines entsprechendes Sitzes 19 ab, der in einer inneren starren Abdeckung 20 vorgesehen ist, so dass
sie die im Berührungskontakt mit dem Rahmen 11 stehende
Dichtung 13 anzieht und sie dabei verformt, um damit eine Abdichtung und gleichzeitig eine Versiegelung der
Abdeckung 20 am vorspringenden Rahmen zu erzielen.
Gemäss Fig. 4 ist der Einsatz 14 mit einem Gewindefortsatz 30 versehen, der mit einer Spannmutter 31 im Eingriff
steht, die sich in gleicher Weise wie vorher beschrieben auf der Schulter 18 des betreffenden Sitzes 19 der
Abdeckung 20 abstützt.
Vorzugsweise ist der Fortsatz 30 abnehmbar auf dem Einsatz
14 angebracht, um ihn im Falle eines Bruches oder einer Beschädigung ersetzen zu können. Weiters können, wenn die
aus besonderen ästhetischen Anforderungen heraus gewünscht wird, die Sitze 19 der Abdeckung 20 mit an sieh bekannten,
in der Zeichnung nicht gezeigten absetzbaren Stöpseln verdeckt werden.
Natürlich erstreckt sich das vorliegende Patent auch auf solche, welche mit der gleichen Wirkung denselben
Erfindungsgedanken benützen.
-t-
- Leerseite
Claims (11)
- PATENTANWÄLTE -- Aktenzeichen:
- DiPL-ING. CONRAD-JOACHIM KÖCHLING ------ ------ ^
- FleyerStraße 135,5800Hagen _· °* ·.-. Aijm.: COMIND S.p.A. Äzienda AGES
- Ruf(02331)81164 + 85033 ~* " * ' '- «flä= Ttinitä 80
- Telegramme: Patentköchling Hagen * .« « 4 , * ., ■-'_<··
- Konten: Commerzbank AG. Hagen -«»οι, c- = ■ - <?αΜ*γι?λτλ /"d ,-„„φ,,,.,· \
- (BLZ45040042) 3515095 aü. SMTuM (PrOVlHZ ΙΟΠΠΟ)
- Sparkasse Hagen 100012043 Ttaiien
Postscheck: Dortmund 5989-460 - VNR: 11 58....51.
- 8782/86 <
- 11. Februar 1986Lfd Nr. 8782/86 CJK/G.Patentansprüche:1. Festeingebaute Scheibe für Kraftfahrzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine periraetrale elastomere, zum Anhaften gebrachte Dichtung (13) aufweist, die eine Vielzahl von mitgepressten und zum.Anhaften gebrachten Einsätzen (14) enthält, von denen jeder eine Einrichtung für den Eingriff eines entsprechenden, mit Gewinde versehenen Halteorgans aufweist, das vom Karosserieinneren aus anbringbar ist, wobei die genannten Einrichtungen für den Eingriff von mit Gewinde versehenen Halteorganen in entsprechende Löcher (16) des vorspringenden, die Aufnahmeöffnung für die Scheibe (12) uragebenden Rahmens (11) durchgesteckt und befähigt sind, die Scheibe (12) am vorspringenden Rahmen (11) zu befestigen, indem sie sie in Berührung dagegenziehen, um eine entsprechende Verformung-■2 - ,. β..der Dichtung (13) zwecks Erzielung einer Abdichtung herbeizuführen.2. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einsatz (14) mit einem zylindrischen Fortsatz (15) versehen ist, der ein axiales Loch (16) aufweist, in welches eine entsprechende selbstschneidende Schraube (17) eingreift, die auf die bodenseitige Schulter (18) eines entsprechenden Sitzes (19) wirkt, der auf einer starren Abdeckung (20) vorgesehen ist, wobei die Schraube (17) die doppelte Funktion der Halterung der Scheibe (12) und der Abdeckung erfüllt.3. Scheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Einsatz einen Gewindefortsatz (30) trägt, der in eine Spannmutter (31) eingreift, die auf die bodenseitige Schulter (18) eines auf einer starren Abdeckung (20) vorgesehenen Sitzes (19) wirkt, wobei die Mutter (31) die doppelte Funktion der Halterung der Scheibe (12) und der Abdeckung erfüllt.4. Scheibe nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der genannte Gewindefortsatz (30) lösbar auf dem betreffenden Einsatz (14) zum Zwecke des Austausches im Falle eines Bruches oder einer Beschädigung angebracht ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| ITTO1985U52992U IT8552992U1 (it) | 1985-02-15 | 1985-02-15 | Cristallo fisso per autoveicoli provvisto di mezzi di ritegno meccanico reversibile. |
Publications (1)
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| DE3604364A1 true DE3604364A1 (de) | 1986-08-21 |
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ID=11279115
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863604364 Withdrawn DE3604364A1 (de) | 1985-02-15 | 1986-02-12 | Festeingebaute scheibe fuer kraftfahrzeuge |
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| FR (1) | FR2577482A1 (de) |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| IT8552992V0 (it) | 1985-02-15 |
| FR2577482A1 (fr) | 1986-08-22 |
| IT8552992U1 (it) | 1986-08-15 |
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Legal Events
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