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DE3603005A1 - Verfahren zur herstellung von verdichteten kohlepellets - Google Patents

Verfahren zur herstellung von verdichteten kohlepellets

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Publication number
DE3603005A1
DE3603005A1 DE19863603005 DE3603005A DE3603005A1 DE 3603005 A1 DE3603005 A1 DE 3603005A1 DE 19863603005 DE19863603005 DE 19863603005 DE 3603005 A DE3603005 A DE 3603005A DE 3603005 A1 DE3603005 A1 DE 3603005A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coal
additive
amount
pellets
dry weight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863603005
Other languages
English (en)
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DE3603005C2 (de
Inventor
Alan Stuart Prof. Kallista Victoria Buchanan
David Anthony Heidelberg Victoria Cain
Alan Lloyd Dr. Illawong Neu Süd Wales/New South Wales Chaffee
Kaye Frances North Carlton Victoria Harvey
Reginald Basil Dr. North Balwyn Victoria Johns
Theodore Vincent Dr. Morwell Victoria Verheyen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
University of Melbourne
Rio Tinto Services Ltd
Original Assignee
CRA Services Ltd
University of Melbourne
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by CRA Services Ltd, University of Melbourne filed Critical CRA Services Ltd
Publication of DE3603005A1 publication Critical patent/DE3603005A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3603005C2 publication Critical patent/DE3603005C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L5/00Solid fuels
    • C10L5/02Solid fuels such as briquettes consisting mainly of carbonaceous materials of mineral or non-mineral origin
    • C10L5/06Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting
    • C10L5/10Methods of shaping, e.g. pelletizing or briquetting with the aid of binders, e.g. pretreated binders

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Solid Fuels And Fuel-Associated Substances (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung
  • von verdichteten Kohlepellets mit verbesserter Festigkeit und Abrieb- bzw. Verschleißbeständigkeit.
  • In der mitanhängigen Patentanmeldlung AU-24294/84 der Anmelderin und der Zusatzanmeldung dazu, PG 9283, eingereicht am 14. Februar 1985, wird ein Verfahren zur Veredelung bzw. Aufbereitung von Braunkohle zu härteren, relativ dichteren Formen eines festen Brennstoffs mit kleineren Restwassergehalten und beträchtlich erhöhtem Heizwert bzw. Brennwert pro Einheitsgewicht offenbart. Das offenbarte Verfahren besitzt wichtige technische und wirtschaftliche Vorteile gegenüber den bekannten Brikettier- und Sonnentrocknungsverfahren zur Braunkohleveredelung.
  • Im wesentlichen beinhaltet das Verfahren der mitanhängigen Anmeldung drei Stufen: 1. Die erste Stufe ist eine Zerreib- bzw. Verreibstufe, worin die Kohle hauptsächlich Scherkräften, im Unterschied zu Schleifkräften, ausgesetzt wird.
  • Dies wird in einer Misch- oder Knetvorrichtung oder einer anderen Maschine, welche die weichen Materialien durch Scherkräfte anstelle von Brechen oder Abschleifen verkleinern kann, erreicht.
  • 2. Die zweite Stufe beinhaltet eine Verdichtung der nassen plastischen Masse, die in der ersten Stufe hergestellt wurde,durch Extrusion in Pellets in einer Extrudier- oder ähnlichen Verdichtungseinrichtung.
  • 3. In der dritten Stufe des vorstehenden Verfahrens werden die extrudierten Pellets bei oder nahe bei Umgebungstemperatur getrocknet, je- doch vorzugsweise nicht notwendigerweise mit Hilfe eines Luft flusses, um den entwickelten Wasserdampf zu entfernen.
  • Es wird angenommen, daß in dem Verdichtungsverfahren ein Mechanismus einer chemischen Brückenbindungsbildung abläuft. Dies beruht auf der Irreversibilität gegenüber einer Dispersion in Wasser, dem geänderten Verhalten gegenüber Lösungsmittelextraktion, Änderungen in dem Pyrolyseverhalten, der Empfindlichkeit des Verfahrens gegenüber dem pH und gelösten Spezies in dem wässrigen Medium, als auch bemerkenswerten Änderungen in den spektralen Eigenschaften der verdichteten Feststoffe. Alle diese Faktoren deuten auf die Entwicklung stark kovalenter und elektrostatischer Bindungen zwischen den Kohleteilchen und insbesondere darauf, daß diese Bindungen entstehen, indem kleine Moleküle und polyvalente Ionen zwischen reaktiven Stellen auf benachbarten Seiten der Kohleteilchen Brücken bilden. Eine analoge, jedoch nicht identische Situation für eine der Bindungsarten ist die, in der Formaldehyd Brücken zwischen Phenolen bildet und in Wärme aushärtende Phenol-Formaldehydharze erzeugt werden.
  • In der vorstehenden mitanhängigen Anmeldung wurde die Beteiligung der molekularen Spezies in der Kohlestruktur beim Bindungsverfahren bei einer natürlichen Säureionisation - typischerweise Phenole und/oder Carbonsäuren - erwähnt. Die Reaktivität von kovalenten Bindungen in solchen Spezies ist von dem Ionisationszustand der Säuregruppen abhängig, welcher bei Erhöhung der Acidität des Mediums abnimmt und umgekehrt.
  • Es wurde gefunden, daß Alkali - und Erdalkalicarbonate (trotz der relativen Unlöslichkeit der letzteren) vergleichsweise wirksame Zusätze für die meisten Kohlearten sind, um deren Bindungsfestigkeit zu erhöhen.
  • Dies läßt vermuten, daß zusätzlich zu der Alkalinität dieser Zusätze das Carbonation oder eine davon abgeleitete wässrige Spezies eine wichtige Rolle in dem Bindungsverfahren spielt. Mögliche Spezies sind diejenigen, die in den folgenden Gleichgewichten eingeschlossen sind: Kohlendioxid ist natürlich ein fester Bestandteil aller Kohlearten, so daß die Wirkung aufgrund des zugegebenen Carbonats zusätzlich zu der natürlich vorhandenen erfolgt.
  • Von den bekannten Hauptspezies in Braunkohlearten, wie durch Pyrolyse-Gaschromatographie und andere Verfahren gezeigt, sind die Phenole und insbesondere die Polyhydroxyphenole wahrscheinlich die reaktivsten gegenüber Kohlendioxid oder verwandten molekularen Spezies bei üblichen Temperaturen und Drucken in einem wässrigen Medium.
  • Eine bedeutende Reaktion dabei ist die, in der Kohlendioxid an einer elektrophilen Substitution in einer aktivierten Position an dem Benzolring des Phenols teilnimmt. Dies ist folgender Reaktionstyp: Druck ist erforderlich, um die Umsetzung mit Monohydroxyphenol zu erreichen; wenn jedoch die Aktivierung der Ringpositionen mit zwei oder drei Hydroxylgruppen verstärkt wird, wie in den Polyhydroxyphenolen, dann läuft die Umsetzung unter gewöhnlichen Bedingungen ab. Die Elektronendichten an verschiedenen Ringpositionen in Hydrochinon, Resorcin und Catechol zeigen dies: Von diesen drei Dihydroxyphenolen ist Resorcin offensichtlich das reaktivste gegenüber einer elektrophilen Substitution, da es drei Positionen mit sehr hohen Elektronendichten besitzt. Eine Carboxylierung mit Kohlendioxid ergibt die folgenden zwei Resorcylsäuren: Im allgemeinen werden die Elektronendichten an den Ringpositionen der Phenole durch den Ionisationszustand der Hydroxylgruppen bemerkenswert beeinflußt.
  • Wenn der pH des Mediums steigt, kommen die Hydroxylgruppen einer Ionisation näher und der elektronische Ladungsfluß zu dem Benzolring steigt entsprechend. Eine Erhöhung des pHs begünstigt deshalb eine elektrophile Substitution an geeigneten Ringpositionen.
  • Wenn die durch das Verfahren der mitanhängigen Anmeldung behandelte Braunkohle in ihrem nassen plastischen Zustand ist, besteht sie aus vielen kleinen Fragmenten, dispergiert in einer wässrigen Phase, wobei jedes Fragment frisch gespaltene Flächen mit exponierten Phenolen besitzt, welche mit dem Hauptpolymergerüst der Kohle verbunden werden. Wenn die Kohleflächen in enger Nachbarschaft sind, könnte die elektrophile Substitution durch Kohlendioxid ein Phenolpaar, eines auf jeder Seite, beinhalten, was eine Brückenstruktur ergibt anstelle einer Carbonsäuregruppe, welche nur mit einem Ring verbunden ist. Die Reaktion kann wie folgt dargestellt werden:
    H OH OH
    II ou OH O OH
    Kohle t Kohle Kohl u - Ot ohle
    + c + - CEI + H2
    II
    OH HO
    Wenn die Kohleseiten nicht eng genug zueinander liegen, kann dennoch eine Reaktion eintreten; es wird jedoch erwartet, daß dies eine Inaktivierung der phenolischen Seiten ohne Erreichung einer Verdichtungsbindung ergibt.
  • In den verschiedenen Kohlearten liegt immer ausreichend Kohlendioxid vor, um eine wesentliche Reaktion ablaufen zu lassen. Das wässrige Medium ist wichtig in dem plastischen Zustand der Kohle, um die Brückenbindung zu erleichtern, wie bei anderen chemischen Reaktionen die Lösungsmittel.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, sowohl die Geschwindigkeit als auch das Ausmaß der Verdichtung von Braunkohle zu erhöhen. Erfindungsgemäß wird dies durch sorgfältige Auswahl und kontrollierte Verwendung von Zusätzen erreicht. In einer bevorzugten Ausführungsform betrifft die Erfindung die Verwendung von Zusätzen zur Veredelung von Braunkohle, welche gemäß der mitanhängigen Patentanmeldung 24294/84 behandelt worden ist.
  • Die Braunkohle kann ebenfalls durch das Verfahren, welches kürzere Behandlungszeiten verwendet, wie in der vorstehend genannten Zusatzanmeldung PG 9283 beschrieben, einschließlich eines Verfahrens, worin die Kohle Scherkräften und einem Extrudieren auf kontinuierliche Weise, beispielsweise in einer Sigma-Knetmaschine HKS 50, hergestellt durch Janke und Kunkel GmbH & Co.
  • KG, IKA-Werk Biengen, ausgesetzt wird, veredelt werden.
  • Ein breiter Bereich von Zusätzen ist geeignet und wirksam zur Verbesserung der Geschwindigkeit und des Ausmaßes der Verdichtung, wie mittels Brechfestigkeit und Abriebbeständigkeit des hergestellten verdichteten Materials gemessen wurde.
  • Es sollte bemerkt werden, daß verschiedene Braunkohlearten verschiedene Ansprechbarkeit auf Zusätze zeigen.
  • Diese Ansprechbarkeiten sind unterschiedlich wegen der besonderen Eigenschaften der Kohlearten, von denen die wichtigste wahrscheinlich der natürliche pH-Wert einer bestimmten Kohle ist.
  • Obwohl die durch verschiedene Zusätze erreichten Vorteile besonders vorteilhaft bei Braunkohleveredelungsverfahren, wie in der vorstehenden mitanhängigen Patentanmeldung offenbart, sind, können Vorteile durch diese Zusätze ebenfalls bei anderen Braunkohleveredelungsverfahren, beispielsweise einem Verfahren, das durch die State Electricity Commission von Victoria untersucht wird, welches die Herstellung einer pumpbaren Kohleaufschlämmung, welche über mehrere Monate sonnengetrocknet wird, beinhaltet, erwartet werden.
  • Geeignete erfindungsgemäße Zusätze können im allgemeinen von folgender Art sein: 1. Zusätze zur Erhöhung des pHs.
  • 2. Zusätze zur Verbesserung der Brückenbindung.
  • 3. Zusätze, welche eine elektrostatische Brückenbindungsfähigkeit in Form von divalenten Kationen zur Verfügung stellen, wie sie in Magnesium- und Calciumverbindungen vorliegen, beispielsweise gemäß der Formel
    Kohle O mm O t Kohle
    Xg O)ftQ
    Die Zugabe von Kalk zu Torf während des Trocknens und Brikettierens ist bekannt. Erfindungsgemäß wird Kalk nicht als Zusatz angesehen.
  • Bevorzugte Zusätze sind Alkalimetallhydroxide, Ammoniumhydroxid , Alkalimetallcarbonate, die Oxide von unedlen Metallen und Ubergangsmetallen, Aldehyde und bestimmte Carbonylverbindungen.
  • Es wurde gefunden, daß Alkalimetallhydroxide, vorzugsweise im Bereich von 0,05 bis 5 Gew.-%, insbesondere bevorzugt im Bereich von 2 Gew.-%, die Festigkeit und Abriebbeständigkeit von verdichteten Braunkohlepellets bemerkenswert erhöhen.
  • Ammoniumhydroxid - eine schwache Base -, vorzugsweise im Bereich von 0,05 bis 5,0 Gew.-%, insbesondere bevorzugt im Bereich von 0,5 bis 2 Gew.-%, besitzt ähnlich günstige Wirkungen wie Alkalimetallhydroxide. In diesem Fall wird nicht nur die Acidität der Kohle neutralisiert mit den vorstehend beschriebenen Vorteilen, sondern es ist auch möglich, daß die wässrige Ammoniakphase eine verstärkte Aktivität solcher gelösten Spezies, bezogen auf Kohlendioxid, welche als Brückenmoleküle zwischen Kohleteilchen tätig sind, liefert.
  • Dieser Zusatz ist besonders vorteilhaft in Fällen, in denen die Endverwendung der verdichteten Kohle den Zusatz von Metallionen ausschließt. Die Verwendung einer Ammoniakgasatmosphäre während des Knetens der Kohle ist ebenfalls sehr vorteilhaft.
  • Alkalimetallcarbonate, beispielsweise Natriumcarbonat, erhöhen ebenfalls die Härtungsgeschwindigkeit, die Brechfestigkeit und die Abriebbeständigkeit der Braunkohlepellets, wobei die zugegebenen Mengen vorzugsweise 0,05 bis 5,0 Gew.-%, insbesondere bevorzugt 1 bis 2 Gew.-%, betragen. Dieser Zusatz hat eine zweifache Wirkung, da er die Acidität der sauren Kohlearten ver- ringert und ebenfalls eine beträchtlich verstärkte Aktivität der wässrigen Spezies, bezogen auf das Carbonation, zur Verfügung stellt, d. h.
  • Erdalkalihydroxide besitzen eine ähnliche Wirkung wie die vorstehend erwähnten Zusätze, wenn sie vorzugsweise in Konzentrationen von 1 bis 5 Gew.-% zugegeben werden. Dies gilt ebenfalls für Erdalkalicarbonate (entweder ausgefällte oder natürliche), wobei in diesem Fall der Konzentrationsbereich vorzugsweise 1 bis 20 Gew.-% beträgt.
  • Fein zerteilte Magnesium- und Calciumhydroxide sind sehr wirksame Zusätze mit einer zweifachen Wirkung. Der pH der sauren Kohlearten wird vorteilhaft erhöht, während die divalenten Kationen elektrostatische Brückenbindungen unter Verwendung von sauren (einschließlich phenolischen) Gruppen an benachbarten Kohleteilchen bilden.
  • Feingemahlener, natürlicher Magnesit und Calcit, obwohl sie relativ unlöslich sind, sind ebenfalls wirksame Zusätze. Sie bewirken eine Neutralisation der in einigen Kohlearten vorliegenden Säuren, stellen Magnesium- und Calciumionen für die elektrostatische Brückenbindung zur Verfügung und liefern eine weitere Zufuhr von Kohlendioxidspezies in Lösung.
  • Einfache Aldehyde und andere kleine Moleküle von Carbonylverbindungen in Verbindung mit verschiedenen Basen verbessern ebenfalls die Härtungsgeschwindigkeit, die Festigkeit und die Abriebbeständigkeit der verdichteten Braunkohlepellets, wobei die Konzentration des Zusatzes vorzugsweise im Bereich von 1 bis 5 Gew.-% liegt. Be- vorzugte Aldehyde sind Formaldehyd und Acetaldehyd, insbesondere das erstere.
  • In diesem Fall sollten kleine Moleküle von Carbonylverbindungen in der Lage sein, Kohlendioxid bei der Bereitstellung von Brückenbindungen zwischen den Kohleteilchen zu ergänzen. Die Wirksamkeit ist eine Funktion des pHs, welcher die Aktivität des Polyhydroxyphenols gegenüber einer elektrophilen Substitution bestimmt.
  • Andere geeignete Carbonylverbindungen sind Harnstoff und Formamid. Basen zur Verwendung mit diesen Zusätzen schließen die Alkalihydroxide und Ammoniumhydroxid ein. = wexamethylefltetramill, Hexamin(abgeleitet von Formaldehyd und Ammoniumhydroxid) verbessert die Härtungsgeschwindigkeit, die Festigkeit und Abriebbeständigkeit der verdichteten Braunkohlepellets, wobei die Zugabemengen vorzugsweise bei 1 bis 5 % liegen.
  • Hexamin, welches bei Hydrolyse langsam Ammoniumhydroxid und Formaldehyd ergibt, sollte sowohl eine Neutralisierungswirkung als auch eine Zufuhr von Brückenmolekülen zur Verfügung stellen: Unedle Metall- und Ubergangsmetalloxide können ebenfalls als Zusätze, vorzugsweise im Bereich von 5 bis 70 Gew.-%, verwendet werden und ergeben getrocknete Produkte, welche oft harte, dunkle, glasartige Feststoffe sind und in einigen Fällen einen beträchtlichen Anstieg der Festigkeit, verglichen mit der ursprünglichen Kohle, aufweisen.
  • Die folgenden Beispiele erläutern bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung. Dabei beziehen sich alle Prozentangaben auf das Trockengewicht.
  • Beispiel 1 (Alkalimetallhydroxide) Loy-Yang-Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp besitzt einen pH von 3,2 in nassem, plastischem Zustand, und es ist zu erwarten, daß sie für eine Basenzugabe besonders geeignet ist. 200 g dieser Kohle wurden 5 h in einem Sigma-Kneter mit 2 Gew.-% zugegebenem Natriumhydroxid zerrieben. Die erhaltene plastische Masse (pH 5,7) wurde in einem handbetriebenen Schneckenextruder extrudiert, um Stangen mit einem Durchmesser von 3 mm herzustellen, welche in Längen von 5 mm geschnitten wurden und eine Woche in ruhiger Luft bei 20 OC getrocknet wurden. Druckfestigkeitsmessungen an den getrockneten, zylindrischen Pellets ergaben durchschnittliche Werte von 48 MPa. Demgegenüber ergaben Pellets, welche unter identischen Bedingungen, jedoch ohne Zugabe von Natriumhydroxid, hergestellt wurden, eine durchschnittliche Festigkeit von 11 MPa.
  • Morwell-Kohle besitzt einen natürlichen pH von etwa 5,4. Bei der Behandlung, wie vorstehend für die Loy-Yang-Kohle beschrieben, unter Zugabe von 2 % Natriumhydroxid, härtete das erhaltene Material schnell und war schwierig zu extrudieren. Eine Wiederholung des Versuchs mit einer Zugabe von 2 % Wasser und einer Verringerung der Knetzeit von 5 auf 1,5 h ermöglichte ein Extrudieren vor Pellets, welche nach Trocknen eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 41 MPa besaßen.
  • Pellets ohne Zugabe ergaben eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 29 MPa.
  • Maddingley-Kohle besitzt einen natürlichen pH von 7,1.
  • Pellets, die daraus durch die gleiche Behandlung, wie vorstehend für die Loy-Yang-Kohle beschrieben, erhalten wurden, zeigten eine geringe Verbesserung der Druckfestigkeit verglichen mit Pellets, welche kein zugegebenes Natriumhydroxid enthielten.
  • Beispiel 2 (Ammoniumhydroxid) 200 g Loy-Yang -Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp (natürlicher pH 3,2 in nassem plastischem Zustand) wurde 5 h in einem Sigma-Kneter mit 1 % wäßrigem Ammoniak (spez. Gewicht 0,880) als Zusatz zerrieben. Der pH wurde durch diese Behandlung auf 6,2 erhöht. Dann wurden Pellets (Durchmesser 10 mm, Länge 10 mm) durch Extrusion mit einem handbetriebenen Schneckenextruder hergestellt und in ruhiger Luft bei 20 "C eine Woche getrocknet. Diese Pellets ergaben eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 35 MPa, verglichen mit ähnlichen Pellets, welche ohne Zusatz hergestellt worden waren, die eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 5 MPa besaßen. Kleinere Pellets (Durchmesser 3 mm, Länge 5 mm bei der Extrusion) ergaben sogar größere Druckfestikeiten, wobei die durchschnittliche Druckfestigkeit für das Material bei l%iger Ammoniumhydroxidzugabe bei 63 MPa lag. Ähnliche Pellets ohne Zusatz ergaben eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 11 MPa.
  • Die erhöhte Druckfestigkeit von Pellets mit kleinerem Durchmesser, verglichen mit denen eines größeren Durchmessers, kann auf den beträchtlich größeren Druck, welcher sich in der Extrusionsvorrichtung entwickelt, wenn die Düse mit großem Durchmesser durch eine Düse mit einem kleineren Durchmesser ersetzt wird, zurückzuführen sein.
  • 200 g Morwell-Kohle (N 3372 vom dunklen Lithotyp) mit einem pH von 4,0 ergab beim Kneten in einer Atmosphäre eines Ammoniakgases eine Erhöhung des pHs auf 7,6. Das Härten erfolgte jedoch sehr schnell, und die plastische Masse wurde zu steif zum Extrudieren. In der Knetma- schine wurde eine beträchtliche Wärme entwickelt, welche nicht nur die ursprüngliche Kohlestruktur aufbrach, sondern auch neue Strukturen zerstörte, die sich beim Fortschreiten des Verdichtungsverfahrens bildeten.
  • Beispiel 3 (Alkalimetallcarbonate) 200 g Loy-Yang-Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp (pH 3,4) wurden 5 h in einem Sigma-Kneter unter Zugabe von 0,2 Gew.-% Natriumcarbonat geknetet. Das Produkt wurde in einem handbetriebenen Schneckenextruder extrudiert, um Pellets mit einem Durchmesser von 3 mm und einer Länge von 5 mm zu ergeben, welche bei 20 OC eine Woche luftgetrocknet wurden. Die durchschnittliche Druckfestigkeit der Pellets betrug 19 MPa, verglichen mit einem Wert von 11 MPa für Pellets ohne Zusatz. Bei Pellets, welche unter ähnlichen Bedingungen mit 0,4% Na2C03-Zugabe hergestellt worden waren, lag der Durchschnittswert bei 33 MPa.
  • Maddingley-Kohle besitzt einen natürlichen pH von etwa 7,1. Wenn Pellets mit einem Durchmesser von 3 mm unter Verwendung der vorstehenden Bedingungen, jedoch mit 2% Natriumcarbonatzugabe, hergestellt wurden, betrug die durchschnittliche Druckfestigkeit 38 MPa, verglichen mit 29 MPa für Pellets ohne Zusatz.
  • Beispiel 4 (Erdalkalihydroxide) 200 g Loy-Yang-Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp wurde in einem Sigma-Kneter 5 h mit 5 Gew.-% feinem, ausgefälltem Magnesiumhydroxid geknetet. Das Produkt wurde in einem handbetriebenen Schneckenextruder extrudiert, um Pellets mit einem Durchmesser von 3 mm und einer Länge von 5 mm zu ergeben, welche in ruhiger Luft bei 20 OC eine Woche getrocknet wurden. Die durchschnitt- liche Druckfestigkeit betrug 61 MPa, verglichen mit 11 MPa für ähnliche Pellets, welche keinen Zusatz enthielten. Wenn Calciumhydroxid als Zusatz verwendet wurde, betrugen die durchschnittlichen Druckfestigkeiten 39 und 65 MPa für Pellets, welche 2 % und 5 % Calciumhydroxid enthielten.
  • Beispiel 5 (Erdalkalicarbonate) 200 g Loy-Yang-Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp wurde in einem Sigma-Kneter 5 h mit 5 Gew.-% feinem Magnesit geknetet. Die extrudierten Pellets (3 x 5 mm) ergaben nach Trocknen in ruhiger Luft bei 20 OC über eine Woche eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 20 MPa. Demgegenüber besaßen ähnliche Pellets ohne Magnesitzusatz eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 11 MPa.
  • 200 g Morwell-Kohle (H 1317 Bohrung, pH 4,6) wurden durch das vorstehende Verfahren in verdichtete Pellets mit 10 mm Durchmesser (bei der Extrusion) umgewandelt.
  • Diese Pellets ergaben eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 23 MPa. Wenn ähnliche Pellets durch Kneten der Kohle mit 20 % an feinem, ausgefälltem Magnesiumcarbonat hergestellt wurden, lag die durchschnittliche Druckfestigkeit bei 36 MPa.
  • Ähnliche Versuche wurden mit Morwell-Kohle einer N 3372 Bohrung durchgeführt. In zwei getrennten Versuchen wurden jeweils 5 z feiner Magnesit und feiner Calcit als Zusätze verwendet, und Pellets mit einem Durchmesser von 10 mm wurden extrudiert. Die getrockneten Pellets ergaben in beiden Fällen eine durchschnittliche Druckfestigkeit von 39 MPa. Demgegenüber ergaben ähnliche Pellets ohne Zusatz einen Durchschnittswert von 22 MPa.
  • Beispiel 6 (Formaldehyd und andere einfache Aldehyde) In den folgenden Versuchen wurden die in den Beispielen 1 bis 5 beschriebenen Verfahrensmaßnahmen verwendet (d.
  • h. Kneten, Extrusion zur Herstellung von Pellets von entweder 3 oder 10 mm Durchmesser, gefolgt von Lufttrocknen).
  • Loy-Yang -Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp (pH 3,2) ergab Pellets mit einer durchschnittlichen Druckfestigkeit von 5 und 11 MPa, jeweils für 10 mm und 3 mm Pellets. Eine Zugabe von 2 % Natriumhydroxid während des Mischens erhöhte diese Werte auf 18 bzw. 48 MPa.
  • Weitere Proben, in denen 5 % Formaldehyd zugegeben wurde, als auch 2 % Natriumhydroxid, erhöhten diese Werte auf 32 bzw. 60 MPa. Die letzteren Mischungen härteten sehr schnell, und in einigen Fällen war es unmöglich, sie zu extrudieren. Diese Produkte nahmen die Form von sehr zähen, harzartigen Feststoffen an.
  • Wenn Formaldehyd durch Acetaldehyd ersetzt wurde, betrugen die durchschnittlichen Druckfestigkeiten 22 bzw.
  • 51 MPa für 10 mm bzw. 3 mm Pellets.
  • Die neutrale Maddingley-Kohle (pH 7,1) erforderte keine pH-Einstellung, wenn Aldehyde als Zusätze verwendet wurden. Beispielsweise wurde gefunden, daß bei 1 % Formaldehyd allein die durchschnittliche Brechfestigkeit von 3 mm Pellets bei 46 MPa lag, während sie 29 MPa bei Pellets ohne Zusatz betrug.
  • Als alternative Messung der Festigkeit der verdichteten Kohlearten wurde ein Abriebtest durchgeführt, worin eine 5-g-Probe der Pellets in 30 ml Wasser 16000mal in einem geschlossenen 250-ml-Zylinder geschleudert bzw.
  • gedreht wurde. Loy-Yang-Kohle vom mittel-dunklen Lithotyp ergaben eine Wiedergewinnung von nur 9 % der Fragmente größer als 1 mm. Bei Zugabe von 2 % Natrium- hydroxid erhöhte sich die Wiedergewinnung der Fragmente größer als 1 mm auf 81 %, und bei weiterer Zugabe von 5 % Formaldehyd erhöhte sich die Wiedergewinnung auf 96 %. Die entsprechenden Werte für Morwell-Kohle betrugen 79, 86 und 91 %.
  • Beispiel 7 (Hexamin) Das Reagens Hexamin ergibt bei Hydrolyse langsam Ammoniumhydroxid und Formaldehyd und sollte deshalb sowohl eine Neutralisationswirkung als auch eine Zufuhr von Brückenmolekülen liefern. Die Versuche wurden mit Loy Yang mittel-dunkler Kohle unter Verwendung der in den Beispielen 1 bis 6 beschriebenen Verfahren mit 5 % Hexamin als Zusatz durchgeführt. Der Zusatz verursachte eine Erhöhung des pHs der Mischungen von 3,2 auf 5,1 und eine Erhöhung der durchschnittlichen Druckfestigkeit der 3 mm-Pellets von 11 auf 29 MPa. Die Abriebbeständigkeit der verdichteten Pellets wurde ebenfalls stark erhöht, von einer 9%igen Wiedergewinnung der Fragmente größer als 1 mm auf eine 68%ige Wiedergewinnung.
  • Beispiel 8 (Unedle Metall- und Übergangsmetalloxide) Es hat sich gezeigt, daß es möglich ist, recht hohe Mengen bestimmter, fein zerteilter Metalloxide in Braunkohlearten während der Verdichtungsverfahren, wie sie in den Beispielen 1 bis 7 beschrieben sind, einzuarbeiten. Die getrockneten Produkte sind oft harte, dunkle, glasartige Feststoffe, und in einigen Fällen zeigen sie eine beträchtliche Erhöhung ihrer Festigkeit, verglichen mit der ursprünglichen Kohle.
  • Morwell-Kohle (N 3372) (pH 3,8) mit 20 % zusätzlichem Wasser ergab Pellets (10 mm Durchmesser) mit einer Druckfestigkeit von etwa 21 MPa. Bei Zugabe von 10 % Kobaltoxid erhöhte sich die Festigkeit auf etwa 25 MPa und erhöhte sich weiter auf etwa 31 MPa bei Pyrolyse auf 500 OC in einer inerten Atmosphäre. Die Kohle allein zeigt keinen Anstieg in ihrer Festigkeit bei Pyrolyse.
  • Loy Yang (dunkle) Kohle (pH 3,2) ergab Pellets ( 3 mm Durchmesser) mit einer Druckfestigkeit von etwa 11 MPa.
  • Mit 10 % CuO ergaben die getrockneten Pellets eine Druckfestigkeit von etwa 47 MPa.
  • Loy Yang (dunkle) Kohle mit 10 % feinem Fe203 ergab Druckfestigkeiten von etwa 22 MPa (Pellets mit einem Durchmesser von 3 mm). Weitere Proben, die 30, 50 und 75 % Fe203 enthielten, ergaben alle harte, kohärente Pellets, was zeigt, daß die Bindung immer noch wirksam ist trotz der großen Anteile an anorganischem Material.

Claims (14)

  1. Verfahren zur Herstellung von verdichteten Kohlepellets Patentansprüche 1. Verfahren zur Herstellung von verdichteten Kohlepellets mit verbesserten physikalischen Eigenschaften, bei dem die Kohle einer Scher-Zerreibstufe, gefolgt von Extrusions- und Trocknungsstufen, ausgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß ein Zusatz in die Kohle, die der Scher-Zerreibstufe ausgesetzt wird, eingearbeitet wird, wobei der Zusatz aus einem oder mehreren Bestandteilen der folgenden Gruppe ausgewählt wird: Alkalimetallhydroxide, Erdalkalimetallhydroxide, Ammoniumhydroxid, Alkalimetallcarbonate, Erdalkalimetallcarbonate, Oxide von unedlen Metallen, Oxide von Ubergangsmetallen und Carbonylverbindungen kleiner Moleküle.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz aus Alkalimetallhydroxiden und/oder Alkalimetallcarbonaten ausgewählt wird und in einer Menge von 0,05 bis 5 %, bezogen auf das Trockengewicht der Kohle, verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz Natriumhydroxid umfaßt und der Kohle in einer Menge von etwa 2 %, bezogen auf das Trockengewicht der Kohle, zugesetzt wird.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz ein Alkalimetallcarbonat umfaßt, welches in einer Menge von 1 bis 2 % verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz wässriges Ammoniak umfaßt, welches der Kohle in einer Menge von 0,05 bis 5 % Ammoniak pro Trockengewicht Kohle zugegeben wird.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Menge an Ammoniak 0,05 bis 2 % beträgt.
  7. 7. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz ein Erdalkalihydroxid umfaßt, welches in einer Menge von 1 bis 5 %, bezogen auf das Trockengewicht der Kohle, verwendet wird.
  8. 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz feinzerteiltes Magnesiumhydroxid und/oder Calciumhydroxid umfaßt.
  9. 9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz ein Erdalkalicarbonat umfaßt, welches in einer Menge von 1 bis 20 %, bezogen auf das Trockengewicht der Kohle, verwendet wird.
  10. 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Zusatz fein zerteilten Magnesit oder Calcit umfaßt.
  11. 11. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Zusatz Formaldehyd und/oder Acetaldehyd in einer Menge von 1 - 5 %, bezogen auf das Trockengewicht der Kohle, umfaßt.
  12. 12. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Zusatz Harnstoff und/oder Formamid umfaßt, welches zusammen mit einem oder mehreren Alkalimetallhydroxiden und/oder Ammoniak verwendet wird.
  13. 13. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß der Zusatz Hexamin umfaßt.
  14. 14. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daP er Zusatz aus unedlen Metalloxiden und/oder Ubergangsmetalloxiden gewählt wird, welche in einer Menge von 5 bis 70 %, bezogen auf das Trockengewicht der Kohle, verwendet werden.
DE19863603005 1985-02-01 1986-01-31 Verfahren zur herstellung von verdichteten kohlepellets Granted DE3603005A1 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
AU910785 1985-02-01

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DE3603005A1 true DE3603005A1 (de) 1986-08-21
DE3603005C2 DE3603005C2 (de) 1990-08-09

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FR2582018A1 (fr) * 1985-03-18 1986-11-21 Cra Services Procede pour la production d'agglomerats metallurgiques, agglomerats ainsi produits et procede d'elaboration de produits ferreux les utilisant

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DE3405813A1 (de) * 1983-02-17 1984-08-23 CRA Services Ltd., Melbourne, Victoria Verfahren zur behandlung von braunkohle

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