[go: up one dir, main page]

DE1519156C - Verfahren zur Herstellung von keramikfreien Graphitschreibrmnen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von keramikfreien Graphitschreibrmnen

Info

Publication number
DE1519156C
DE1519156C DE19631519156 DE1519156A DE1519156C DE 1519156 C DE1519156 C DE 1519156C DE 19631519156 DE19631519156 DE 19631519156 DE 1519156 A DE1519156 A DE 1519156A DE 1519156 C DE1519156 C DE 1519156C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
hardness
graphite
ceramic
mines
leads
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19631519156
Other languages
English (en)
Other versions
DE1519156A1 (de
Inventor
Heinz Dipl Ing Dr Kaisersberg Steiermark Spatzek (Osterreich), Fitzer, Erich, Dipl Ing Dr , 7500 Karlsruhe, Selka, Fritz, 8901 Mei tingen
Original Assignee
Fa JS Staedtler, 8500 Nürnberg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from AT457162A external-priority patent/AT248582B/de
Application filed by Fa JS Staedtler, 8500 Nürnberg filed Critical Fa JS Staedtler, 8500 Nürnberg
Publication of DE1519156A1 publication Critical patent/DE1519156A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1519156C publication Critical patent/DE1519156C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Description

3 4
Für die Erfindung ist die Wahl des geeigneten unter Kohlenoxydatmosphäre innerhalb 15 Stunden
Graphitpulvers von wesentlicher Bedeutung. Dabei bis auf 1300° C aufgeheizt. Nach dem Erkalten sind
hat sich die Kennzeichnung der Art des Graphit- sie nach einer eventuellen Präparierung gebrauchs-
pulvers durch das spezifische Gewicht als sehr vor- fähig. ■,",'
teilhaft erwiesen, da dieses spezifische Gewicht eine 5 n.j.ni., 9
TT- · ι , ·,■».. . r ...... .. rjeispieiz ■
Kennzeichnung der Harte des Graphitstiftes ermöglicht. Voraussetzung hierfür ist, daß das spezifische Es wird die Herstellung einer relativ weichen Gewicht am aschefreien Graphit, also nach einer Mine beschrieben. Als Graphitpulver gelangt ein chemischen Vorbehandlung bestimmt wird, um Ver- Gemisch aus 44 Gewichts-Teilen fein gemahlenem fälschungen durch Aschebestandteile auszuschließen. io Flinzgraphit der Körnung kleiner als 10 μ und von Dies bedeutet jedoch nicht, daß nur aschefreie 45 Gewichts-Teilen mikrokristallinem Graphit mit Graphite verwendet werden können. Im Gegenteil einem spezifischen Gewicht von 2,21 g/cm3 und einer spielen Asche und Verunreinigungen bis zu etwa Körnung kleiner als 5 μ zur Anwendung. Als Binde-10 Gewichtsprozent keine Rolle. mittel wird ein Steinkohlen-Teerpech mit einem
Völlig abweichend von der bisherigen Praxis der 15 Erweichungspunkt von 8O0C in einer Menge von Graphitminen-Erzeugung kann Elektrographitpulver 33 Gewichts-Teilen verwendet. Die Mischung erfolgt mit einem maximalen Anteil bis zu etwa 80 Ge- bei 150° C, die Verformung um 100° C. Die thermiwichtsprozent bei den kohlenstoffgebundenen Gra- sehe Behandlung erfolgt bei 700° C in Stickstoffphitminen vorteilhaft angewendet werden. Dieser Atmosphäre.
Elektrographitpulver-Anteil ermöglicht nämlich die 20 Beispiel 3
Einarbeitung einer größeren Menge von Kohlenstoffverbindungen als Bindemittel. Ein größerer Anteil an Eine Mischung von 60 Gewichts-Teilen mikro-Bindekohlenstoff wiederum erhöht die Härte und kristallinen Naturgraphites mit einem spezifischen die Festigkeit der Mine. Gewicht von 2,21 g/cm3 und 40 Gewichts-Teilen
Es konnte festgestellt werden, daß mikrokristalli- 25 eines Elektrographitpulvers mit einem spezifischen ner Naturgraphit mit einem spezifischen Gewicht Gewicht von 2,20 g/cm3 wird bereitet. Die Pulverunter 2,24, vorzugsweise weniger als 2,21 g/cm3 bei komponenten werden mit 15 Gewichts-Teilen sehr großer Farbtiefe eine große Härte ergibt im Phenol-Formaldehyd-Resol mit einer Viskosität von Gegensatz zu den Flinzgraphiten. Der mikrokristal- 750 cp kalt gemischt und kalt im Strang verpreßt, line Naturgraphit verbindet somit die Möglichkeit 30 Die Körper werden folgendem Härtungsschema zur Einstellung unterschiedlicher Härte mit den unterworfen: Aufheizung bis auf 150° C mit einem anwendungstechnischen Vorteilen im Schriftbild, da Temperaturgradienten von 100C je Stunde, dann er außerdem nicht glänzt oder spiegelt. Man erhält Brennen bis 450° C unter Schutzgas-Atmosphäre, deshalb qualitativ besonders gute Graphitschreib- Die so hergestellten Minen können mit dem Bindeminen, wenn die Mischung mindestens 30 Ge- 35 mittel nachimprägniert werden und nehmen dabei wichtsprozent in Form mikrokristalliner Natur- etwa 5 Gewichtsprozent von diesem auf. Für härtere graphite mit einem spezifischen Gewicht von weniger Qualitäten wird das Imprägnierharz nur ausgehärtet, als 2,24g/cm3 enthält. Für weichere Qualitäten wird das Imprägniermittel
Zum besseren Verständnis der Erfindung seien in gleicher Weise wie das Bindeharz gebrannt,
nachstehend einige Beispiele angeführt: 40
Beispiel 1 M3n verfährt entsprechend dem Beispiel 3 unter Es wird eine harte Mine nach folgendem Rezept Verwendung von 100% bergmännisch gewonnenem erzeugt: 95 Gewichts-Teile mikrokristalliner Natur- Graphit mit einem spezifischen Gewicht von graphit mit einer durchschnittlichen Korngröße von 45 2,21 g/cm3 im Gemisch mit 15 Gewichts-Teilen weniger als 4 μ werden mit 5 Gewichts-Teilen Phenol-Formaldehyd-Resol mit einer Viskosität von Anthrazen-Ruß innig vermischt und auf 150° C 750 cp, kalt gemischt und kalt im Strang verpreßt, aufgeheizt. Dann werden 30 Gewichts-Teile eines ^ . . . ς
Gemisches aus Teer und Steinkohlen-Teerpech mit J3 e 1 s ρ 1 e 1 ■>
einem Erweichungspunkt von 400C in die heiße 50 Man verfährt wiederum entsprechend dem BeiMischmaschine gegeben, und die Mischung wird spiel 3 mit einer Mischung aus 60 Gewichts-Teilen 30 Minuten bei 1000C innig vermischt. Diese mikrokristallinen Naturgraphites mit einem spezifi-Mischung wird warm im Strangpreßverfahren zu sehen Gewicht von 2,21 g/cm3 und 40 Gewichtseinzelnen Minen verpreßt, wobei eine durch die Teilen eines Elektrographitpulvers mit einem spezifinachfolgende Temperaturbehandlung eintretende 55 sehen Gewicht von 2,20 g/cm3. Dieser Graphit wird Schrumpfung im Durchmesser von 10 °/o berück- mit 15 Gewichts-Teilen Furan-Kondensationsproduksichtigt werden muß. Die an der Luft erkalteten ten bei Raumtemperatur gemischt und im Strang Minen werden auf entsprechenden Graphitunterlagen verpreßt.

Claims (2)

1 2
Dieser Erfindung liegt die Tatsache zugrunde, daß
Patentansprüche: man allein mit Hilfe des Wasserstoffgehaltes in der
: ■;] ;■; , Kohlenstoffbindung den Härtegrad der aus einer
t 1. Verfahren zur Herstellung von keramik- Ausgangsmischung ^hergestellten Minen bei gleichfreien Graphitschreibminen durch Wärmebehand- 5 bleibender Festigkeit und Abriebfähigkeit einstellen lung einer Mischung aus Graphit und organischen kann. Durch die Wärmebehandlung in nichtoxydie-Bindemitteln, dadurch gekennzeichnet, render Atmosphäre oberhalb 400° C läßt sich der daß ausschließlich bergmännisch gewonnener Wasserstoffgehalt in der Kohlenstoffbindung und Graphit mit einem spezifischen Gewicht von damit die Härte vortrefflich regulieren,
mindestens 1,7 und höchstens 2,26 g/cm3, be- ίο Es wurde gefunden, daß Gemische mit organischen stimmt am aschefreien Graphit, gegebenenfalls Bindemitteln, wie härtbare Kunststoffe, etwa des in Mischung mit maximal 80 Gewichtsprozent ■ Phenolformaldehyd-Typs oder Kondensatiohspro-Elektrographitpulver,' mit' wärrhehärtbaren ( dukte von Furan-Verbindungen nach der Wärme-Phenolformaldehyd- oder Furan-Kondensations- behandlung oberhalb 400° C härtere Minen ergeben, produkten oder Steinkohlenteerpech öder Stein- 15 während Gemische unter Verwendung von Kohlenkohlenteerpech und Teer oder Pechgemischen Wasserstoffen, z.B. Steinkohlenteerpechen, .· Teer vermischt, zu ,Minen verpreßt und in nicht- oder Pechgemischen, größere Festigkeit und Zähigoxydierender Atmosphäre auf eine' 'Temperatur keit ergeben. Es werden daher je nach Anforderunoberhalb 400° C erwärmt wird.· ■/ :.":;/. gen und gewünschter Temperaturbehandlung ent-
2. Verfahren zur Herstellung von keramik- 20 sprechende Mischungen verwendet, um dann allein freien Graphitschreibminen nach Anspruch 1, durch die Wahl der jeweiligen Temperatur der dadurch gekennzeichnet, daß Graphitmischungen Wärmebehandlung zu den erstrebten Härtegraden verwendet werden, die zu mindestens 30 Ge- der Minen zu. gelangen.
wichtsprozent in Form eines mikrokristallinen Es hat sich erwiesen, daß der Wasserstoffgehalt
Naturgraphits mit einem speziellen Gewicht von 25 der Kohlenstoffbindung ein gutes Maß für die Härte weniger als 2,24 g/cm3 vorliegen. der Mine ist. Harte Minen werden erhalten, wenn
die Kohlenstoffbindung maximal 0,5 °/o Wasserstoff
ι ■ ■ enthält. Wasserstoffgehalte über 0,5 % ergeben
weichere Minen. Dieser Wert stellt keine scharfe 30 Grenze dar, sondern soll lediglich anzeigen, bei
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Her- ;\; welcher Größenordnung etwa der Übergang zu stellung keramikfreier Graphitschreibminen in ver- weichen Minen liegt. Bei extrem harten Minen sinkt schiedenen Härtegraden unter Wärmeanwendung. der Wasserstoffgehalt auf 0,1 bis 0,05" Gewichts-
'■■ Das übliche. Herstellungsverfahren von Schreib- prozent. ; ·
bzw. Bleistiftminen beruht auf der Verwendung von 35 Ein besonderer Vorteil der Erfindung ist darin zu Naturgraphiten, die mit keramischen Bindemitteln sehen, daß die angegebenen Wasserstoffgehalte vermischt, getrocknet und gebrannt werden. Die streng reproduzierbar zu Minen gleicher Qualität Einstellung des Härtegrades der Mine erfolgt durch führen. Schwierigkeiten beim. Brennen oder durch Veränderung des Anteils an keramischen Stoffen. Reaktionen zwischen den keramischen Komponen-Dabei kann dieser bis zu 80% der Mischung be- 40 ten, wie bei den bisherigen Minen, werden ausgetragen. Allerdings tragen die keramischen Stoffe schaltet, da beider Herstellung nur eine Abspaltung nicht zum Schriftbild bei. Es ist daher .Avünscfiensr,..· von Wasserstoff stattfindet. ,
wert, eine Graphitmine zu entwickeln, diel ohne Ein bekanntes Verfahren zum Herstellen von
artfremde Bestandteile hergestellt ist. Es ist jedoch Schreibmassen aus färbenden Bestandteilen, Füllerforderlich, daß bei ausreichender Festigkeit, Gleit- 45 stoffen und härtbaren Kunstharzen als Bindemittel fähigkeit und sparsamem Abrieb die Härte dieser bedient sich einer "Wärmebehandlung zum ÜberMine einstellbar ist. Bisher war es nicht möglich, führen dieser wasserlöslichen Kunstharze in den diesem Wunsch nach einer weitergehend reinen unlöslichen Zustand, um auf diese Weise der Mine Kohlenstoffmine zu entsprechen, da die Forderungen die Feuchtigkeitsempfindlichkeit dieser Kunstharze V;'an die Mine, nämlich;:gutes Schriftbild: und :Vürüer-;5°. zu nehmen und die Mine damit wasserunempfindlich bare Härte bei ausreichender Festigkeit,; bei. kerajnik- =; zu machen. Die Wärmebehandlung erreicht allerdings freien Minen nicht erzielt werden konnten. . .·, |'(,^v :;·,. nur mäßige Temperaturen, da andernfalls das Binde-Erfindungsgemäß_ soll nunmehr/ ein Verfahren' mittel, d.h. das Kunstharz durch Verbrennen verangegeben werden, däs""es" gestattet, eine keramik- ' lorengeheh würde. Aus diesen Gründen und weil die freie GrapMtschreibmine in jederzeit.ohne wej}ere§; 55 gebräuchlichen Buntminen nur.in einer Härte vorreproduzierbarer Weise in den verschiedenen Härte- liegen, spielt das Problem, verschiedene Härtegrade graden herzustellen. Diese Aufgabe wird erfindungs- der Minen aus einer Mischung zu erzeugen, bei gemäß dadurch gelöst, daß ausschließlich bergmän- diesem Verfahren keine Rolle. Die Erfindung macht nisch gewonnener Graphit mit einem spezifischen die Einstellung der Härtegrade von Minen auch Gewicht von mindestens 1,7 und höchstens 60 unabhängig von der Zusammensetzung des Minen-2,26 g/cm3, bestimmt am aschefreien Graphit, gemisches, beispielsweise von dem jeweiligen Zusatz gegebenenfalls in Mischung mit maximal 80% an Ton, und sie behebt damit zugleich die grund-Elektrographitpulver, mit wärmehärtbaren Phenol- legende Schwierigkeit der Härteeinstellung bei allen formaldehyd- oder Furan-Kondensationsprodukten keramischen Schreibminen, die darin besteht, daß oder Steinkohlenteerpech oder Steinkohlenteerpech 65 der keramische Zusatz, nämlich Ton, als Natur- und Teer oder Pechgemischen vermischt, zu Minen produkt vielfältigen Schwankungen seiner Zusamverpreßt und in nichtoxydierender Atmosphäre auf mensetzung unterliegt, so daß die Härte einer Mine eine Temperatur von oberhalb 400° C erwärmt wird. nicht exakt vorausbestimmt werden kann.
DE19631519156 1962-06-06 1963-06-04 Verfahren zur Herstellung von keramikfreien Graphitschreibrmnen Expired DE1519156C (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT457162 1962-06-06
AT457162A AT248582B (de) 1962-06-06 1962-06-06 Verfahren zur Herstellung einer Graphitschreibmine
DEG0037885 1963-06-04

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1519156A1 DE1519156A1 (de) 1969-10-30
DE1519156C true DE1519156C (de) 1973-02-22

Family

ID=

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3880438T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Aktivkohle.
DE3305529A1 (de) Verfahren zur herstellung poroeser, durchstroembarer formkoerper aus siliziumkarbid
DE2212460C3 (de) Verwendung wässeriger Suspensionen von Butadien-Acrylnitril-Copotymeren als Bindemittel für Feinkohle
DE1519156C (de) Verfahren zur Herstellung von keramikfreien Graphitschreibrmnen
DE4114210C1 (de)
DE1519156B (de) Verfahren zur Herstellung von keramikfreien Graphitschreibminen
DE1519156A1 (de) Verfahren zur Herstellung einer Graphitschreibmine
DE69104428T2 (de) Verfahren zur Herstellung von Agglomeraten und daraus hergestellte Produkte.
CH454325A (de) Keramikfreie Graphit-Schreibmine und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE1671175B1 (de) Verfahren zum herstellen von kohlenstofformteilen
DE3740903C2 (de)
DE713160C (de) Verfahren zur Herstellung von Bremsmassen aus synthetischem Kautschuk
AT210390B (de) Verfahren zur Herstellung eines Borides
DE2050501B1 (de) Vernetzungs- und Harzbildungsmittel
DE1471076B2 (de) Verfahren zum Herstellen von aus in eine kohlenstoffhaltige Matrix eingebettetem feuerfestem Material bestehenden Körpern
DE2414449C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Kohlenstoffkörpern
DE2418692C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bindemittels auf der Basis von Teerprodukten für feuerfeste Materialien
DE2643930B2 (de) Verfahren zur Herstellung von Erzeugnissen aus hexagonalem Bornitrid
DE2106769B2 (de) Verfahren zum Herstellen von Giessereikoks
DE1671175C (de) Verfahren zum Herstellen von Kohlen stofformteilen
DE1571467B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Reibkoerpern
DE1015377B (de) Herstellung von Kohleformkoerpern unter Verwendung dampffoermiger organischer Zusatzstoffe
DE2330154C3 (de) Herstellung dichter gebrannter Formkörper aus Kohlenstoff oder kohlenstoff gebundenen feuerfesten Materialien
DE2019554C3 (de) Schnellhärtendes Teerbindemittel zur Herstellung von Stichlochstopf- und Rinnenauskleidungsmassen für die Eisen- und Stahlerzeugung
DE2021469C (de) Verwendung von Mischungen als schnellhartendes Teerbindemittel zur Herstellung von Stichlochstopf und Rinnenauskleidungsmassen fur die Eisen und Stahlerzeugung