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DE3603090A1 - Reaktordruckbehaelter aus beton fuer einen gasgekuehlten kernreaktor niedriger leistung - Google Patents

Reaktordruckbehaelter aus beton fuer einen gasgekuehlten kernreaktor niedriger leistung

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Publication number
DE3603090A1
DE3603090A1 DE19863603090 DE3603090A DE3603090A1 DE 3603090 A1 DE3603090 A1 DE 3603090A1 DE 19863603090 DE19863603090 DE 19863603090 DE 3603090 A DE3603090 A DE 3603090A DE 3603090 A1 DE3603090 A1 DE 3603090A1
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DE
Germany
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pressure vessel
reactor pressure
vessel according
liner
reactor
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Application number
DE19863603090
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English (en)
Inventor
Gerhard Dr Becker
Josef Dr Schoening
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hochtemperatur Reaktorbau GmbH
Original Assignee
Hochtemperatur Reaktorbau GmbH
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Publication date
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    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
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    • G21C15/12Arrangements or disposition of passages in which heat is transferred to the coolant; Coolant flow control devices from pressure vessel; from containment vessel
    • GPHYSICS
    • G21NUCLEAR PHYSICS; NUCLEAR ENGINEERING
    • G21CNUCLEAR REACTORS
    • G21C13/00Pressure vessels; Containment vessels; Containment in general
    • G21C13/08Vessels characterised by the material; Selection of materials for pressure vessels
    • G21C13/093Concrete vessels
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Description

Die Erfindung betrifft einen Reaktordruckbehälter aus Beton für einen gasgekühlten Kernreaktor niedriger Leistung mit einer Schüttung kugelförmiger Brennelemente, der aus einem zylindrischen Mantel, einer Bodenplatte und einer gegebenenfalls abnehmbaren Deckenplatte besteht und auf dessen Innenseite zur Abfuhr der Wärme aus dem Reaktorkern von Wasser durchströmte Kühlrohre vorgesehen sind.
Ein derartiger Reaktordruckbehälter wird in der deutschen Patentanmeldung P 35 34 422.9 beschrieben. Der unterirdisch angeordnete Behälter besteht aus Stahlbeton, und auf seiner inneren Oberfläche ist ein Kühlsystem angebracht, das die in der Brennelementschüttung erzeugte Wärme aus dem Druckbehälter abführt. Der Gasdruck in dem Primärkreis des Kernreaktors ist so gewählt, daß er über dem Druck des Mediums (Wasser) im Kühlsystem liegt.
In der deutschen Patentanmeldung P 35 18 968.1 ist ebenfalls ein Reaktordruckbehälter für einen Kernreaktor niedriger Leistung mit kugelförmigen Brennelementen beschrieben, der aus Stahlbeton besteht und unterirdisch installiert ist. Dieser Reaktordruckbehälter weist keine abnehmbare Deckenplatte auf, ist aber stattdessen mit einer verschließbaren zentralen Öffnung im Behälterdeckenbereich ausgestattet. Wie bei der eben genannten Patentanmeldung wird die im Reaktorkern erzeugte Wärme durch ein die Brennelementschüttung von oben nach unten durchströmendes Kühlgas auf ein auf der inneren Druckbehälteroberfläche vorgesehenes Kühlsystem übertragen. Das Kühlsystem ist hier jedoch von dem Primärkreis durch einen gasdichten Mantel getrennt.
Der in den beiden Patentanmeldungen dargestellte Kernreaktor zeichnet sich durch einen kompakten Aufbau und einen weitgehenden Verzicht auf aktive Betriebseinrichtungen wie Beschickungsanlage, Gasreinigungsanlage, Regelsysteme und Sicherheitssysteme aus. Er ist besonders geeignet zur Erzeugung von Wärmeenergie für Heizzwecke. Die unterirdische Bauweise ist jedoch mit höheren Kosten verbunden.
Ausgehend von dem genannten Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, für einen gasgekühlten Kernreaktor niedriger Leistung einen Reaktordruckbehälter aus Beton zu schaffen, der bei kostengünstiger Herstellung einen sicheren Einschluß des Kühlgases gewährleistet und zugleich dazu dient, die in dem Reaktorkern erzeugte Wärme auf wirtschaftliche Weise auszukoppeln.
Der Reaktordruckbehälter gemäß der Erfindung zeichnet sich durch die folgenden Merkmale aus:
  • a) der Betonkörper ist in an sich bekannter Weise in radialer und axialer Richtung von Bewehrungselementen oder Spannkabeln durchzogen, die alle aus dem Behälterinnendruck und den übrigen Lasten resultierenden Zugkräfte aufnehmen;
  • b) der Reaktordruckbehälter ist in an sich bekannter Weise auf seiner Innenseite mit einem metallischen Liner abgedichtet, an dem die Kühlrohre betonseitig angebracht sind;
  • c) Liner und Kühlrohre bilden zusammen den mit Kühlgas beheizten Wärmetauscher des Kernreaktors;
  • d) der Liner ist mittels der Kühlrohre in dem Betonkörper verankert;
  • e) der Wärmetauscher weist sekundärseitig mindestens zwei voneinander unabhängige Systeme auf, deren Kühlrohre jeweils durch radial in dem Beton verlegte Zuführungs- und Abführungsleitungen mit außerhalb des Reaktordruckbehälters befindlichen Sammlern für den Vorlauf und den Rücklauf verbunden sind;
  • f) einander benachbarte Kühlrohre sowie Zuführungs- und Abführungsleitungen gehören jeweils zu verschiedenen Systemen und werden jeweils in entgegengesetzten Richtungen durchströmt.
Der erfindungsgemäße Reaktordruckbehälter ist also eine Stahlbeton- oder Spannbetonkonstruktion, die Trag- und Dichtfunktion hat. Beton und Bewehrungs- oder Spannelemente übernehmen die Kräfte aus dem vollen Behälter-Innendruck. Als Dichthaut wirkt der metallische Liner, der durch die Kühlrohre im Beton verankert ist. Bei Bedarf können zusätzlich auch Bolzen verwendet werden. Die den Kernreaktor aufnehmende Kaverne kann durch eine abnehmbare Deckenplatte abgeschlossen sein, so daß nach Entfernung der Deckenplatte sich Teile des Kernreaktors ausbauen lassen bzw. ein Brennelementwechsel vorgenommen werden kann.
Da die Zuführungs- und Abführungsleitungen, die die Kühlrohre mit den Sammlern verbinden, radial durch den Beton verlegt sind, ermöglichen sie zusammen mit den radial angeordneten Bewehrungs- oder Spannelementen in Störfällen einen schnellen Wärmetransport nach außen. Die besondere Ausbildung des Wärmetauschers schützt also gleichzeitig den Behälterbeton vor einer zu hohen Temperaturbelastung. Da einander benachbarte Kühlrohre verschiedenen Systemen angehören und jeweils in entgegengesetzter Richtung durchströmt werden, stellt sich insgesamt eine gleichmäßige Temperatur in dem Liner ein.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen sowie der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels im Zusammenhang mit den schematischen Zeichnungen zu entnehmen. Die Figuren zeigen im einzelnen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch eine Kernreaktoranlage mit dem erfindungsgemäßen Reaktordruckbehälter,
Fig. 2 einen Schnitt durch den Reaktordruckbehälter nach der Linie II-II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch den Reaktordruckbehälter nach der Linie III-III der Fig. 1,
Fig. 4 ein Detail des Wärmetauschers in größerem Maßstab,
Fig. 5 eine Alternative zu dem in der Fig. 4 gezeigten Detail,
Fig. 6 eine andere Alternative zu dem in der Fig. 4 gezeigten Detail.
Die Fig. 1 läßt einen Reaktordruckbehälter 1 aus Stahlbeton erkennen, der eine Kaverne 2 umschließt und in radialer sowie in axialer Richtung verlegte Bewehrungselemente aufweist, die alle aus dem Behälterinnendruck resultierenden Zugkräfte aufnehmen.
Der Behälter 1 besteht aus einem zylindrischen Mantel 3, einer Bodenplatte 4 und einer Deckenplatte 5. Die Deckenplatte 5 wird mittels Spanngliedern 6 auf dem Behälter 1 niedergehalten; sie kann bei Bedarf abgehoben werden, so daß die Kaverne 2 zugänglich wird. Die Spannglieder 6 werden von außen überwacht. Der Behälter 1 ist innen auf seiner gesamten Oberfläche mit einem metallischen Liner 7 ausgekleidet, der die Dichtfunktion übernimmt.
In der Kaverne 2 ist ein Kernreaktor 8 untergebracht, dessen Kern aus einer stationären Schüttung 9 kugelförmiger Brennelemente 10 besteht. Die Schüttung 9 hat einen Durchmesser von ca. 1,2 bis 1,5 m und eine Höhe von 1,5 bis 2,5 m. Die Leistungsdichte im Kern beträgt ca. 1,5 bis 2,5 MW/m3 und ermöglicht eine Gesamtleistung von 10 bis 20 MWth. Die Brennelemente 10, die in Warm- und Kaltpreßverfahren hergestellt werden, beinhalten ca. 20 bis 40 g Schwermetall je Kugel. Die Schüttung 9 ist allseitig von einem Graphitreflektor 11 umgeben, der aus Bodenreflektor 12, Seitenreflektor 13 und Deckenreflektor 14 besteht.
Der Deckenreflektor 14 liegt direkt auf der Schüttung 9 auf. Zwischen ihm und der Deckenplatte 5 befindet sich ein freier Raum 15. Ein weiterer freier Raum 16 ist zwischen dem Bodenreflektor 12 und der Bodenplatte 4 des Druckbehälters 1 vorgesehen; in diesem Raum ist eine metallische Abstützeinrichtung 17 angeordnet, über die sich der Kernreaktor 8 auf der Bodenplatte 4 abstützt.
Die Schüttung 9 wird von oben nach unten von einem Kühlgas, vorzugsweise Helium, durchströmt, das mittels eines Gebläses 18 umgewälzt wird. Das Gebläse 18 ist in senkrechter Lage zentral in der Deckenplatte 5 angebracht, wobei sich ein Laufrad in dem freien Raum 15 befindet. Der Antriebsmotor 19 für das Gebläse 18 ist in einer zentralen Durchdringung 20 der Deckenplatte 5 installiert, die außen mit einem abnehmbaren Verschlußteil 21 versehen ist.
Die Schüttung 9 ist seitlich und unten von einem Kernbehälter 22 aus Stahl umschlossen, der auch einen Teil des Seitenreflektors 13 und des Bodenreflektors 12 aufnimmt. Seiten- und Bodenreflektor sind also in einen inneren und einen äußeren Reflektorteil unterteilt; beim Seitenreflektor 13 ist der innere Reflektor mit 23 und der äußere Reflektor mit 24 bezeichnet, beim Bodenreflektor 12 mit 25 und 26. In dem inneren Seitenreflektor 23 sind senkrechte Kanäle 27 vorgesehen, in denen Absorberstäbe 28 für Trimm- und Abschaltzwecke verfahrbar angeordnet sind. Die Antriebe 29 für die Absorberstäbe 28 sind in Durchdringungen 30 der Deckenplatte 5 installiert. Diese sind mit abnehmbaren Verschlußteilen 31 ausgestattet.
Der Kernbehälter 22 läßt sich mitsamt dem inneren Seitenreflektor 23, dem Deckenreflektor 14, den Brennelementen 10 und den Absorberstäben 28 nach Entfernen der Deckenplatte 5 nach oben ausbauen. Dazu wird eine Abschirmglocke zu Hilfe genommen. Die Absorberstäbe 28 gewährleisten die Unterkritikalität der Schüttung 9 beim Aus- und Einbauvorgang. Ein Ausbau des Kernbehälters 22 wird dann vorgenommen, wenn die Brennelemente 10 hinreichend abgebrannt sind.
In dem freien Raum 15 befindet sich ein Gasführungsmantel 32, der Saug- und Druckseite des Gebläses 18 trennt. Er ist an dem oberen Ende des Kernbehälters 22 angeschlossen.
Die Absorberstäbe 28 sind nur zum Trimmen und Abschalten vorgesehen; die Regelung der Reaktorleistung wird allein über die Drehzahl des Gebläses 18 und die sekundäre Durchströmung eines (noch zu beschreibenden) Wärmeabfuhrsystems vorgenommen, wobei der einem Kugelhaufenreaktor inhärente negative Temperaturkoeffizient ausgenutzt wird. Das Gebläse 18 saugt das Kühlgas, dessen Druck sich bei Normalbetrieb auf ca. 10 bis 20 bar einstellt, aus dem freien Raum 15 an und fördert es in die Schüttung 9. Beim Durchströmen der Schüttung 9 erhöht sich die Temperatur des Gases von ca. 300°C auf 500°C. Das aufgeheizte Kühlgas tritt durch Öffnungen in dem Kernbehälter 22 sowie in dem Bodenreflektor 12 in den freien Raum 16 ein, in dem es sich verteilt und einem Ringraum 33 zugeführt wird. Von hier gelangt es wieder in den Raum 15.
Der Druck des Kühlgases ist so gewählt, daß er über dem Druck des sekundären Mediums in dem Wärmeabfuhrsystem liegt.
Das Wärmeabfuhrsystem des Kernreaktors 8 ist so ausgelegt, daß die in der Schüttung 9 erzeugte Wärme beim Leistungsbetrieb wie auch beim Nachwärmeabfuhrbetrieb sicher abgeführt werden kann. Als Wärmeabfuhrsystem ist ein Wärmetauscher vorgesehen, der aus dem Liner 7 und einer Vielzahl betonseitig auf dem Liner 7 angebrachter Kühlrohre 35 besteht, die von Wasser durchströmt werden. Die Kühlrohre 35 dienen zugleich der Verankerung des Liners 7 in dem Druckbehälter 1; zusätzliche Verankerungselemente sind nicht vorhanden. Um ein Ausbeulen des Liners 7 im Bereich des zylindrischen Mantels 3 zu vermeiden, ist für ihn in Abhängigkeit von dem Radius der Kaverne 2 eine entsprechende Dicke festgelegt.
Jedes Kühlrohr 35 ist durch zwei radial durch den Druckbehälter 1 geführte Leitungen mit außerhalb des Druckbehälters 1 angeordneten Sammlern für den Vorlauf und den Rücklauf des Wassers bzw. Dampfes verbunden. Die eine Leitung dient als Zuführungsleitung 36, während die andere die Abführungsleitung 37 darstellt. Die Sammler für die Kühlrohre 35 in dem Boden-, Decken- und Mantelbereich des Druckbehälters 1 sind verschieden gestaltet, wie noch beschrieben wird.
Der Wärmetauscher umfaßt sekundärseitig mehrere voneinander unabhängige Systeme; in dem dargestellten Ausführungsbeispiel sind es zwei Systeme A und B. Die Kühlrohre 35 sind so verlegt, daß einander benachbarte Kühlrohre sowie Zuführungsleitungen 36 und Abführungsleitungen 37 verschiedenen Systemen zugeordnet sind. Sie werden zudem in entgegengesetzten Richtungen von dem Wasser bzw. Dampf durchströmt. Das heiße Helium, das durch den Ringraum 33 nach oben geführt wird, strömt außen an dem Liner 7 entlang und gibt seine Wärmeenergie an das in den Kühlrohren 35 befindliche Wasser ab.
Innerhalb des zylindrischen Mantels 3 des Druckbehälters 1 sind die Kühlrohre 35 der beiden Systeme A und B in horizontalen Ebenen verlegt, wie die Fig. 2 erkennen läßt. Sie sind so geführt, daß sie den Liner 7 auf dessen gesamten Umfang umschlingen. Die horizontalen Ebenen der beiden Systeme A und B sind gegeneinander versetzt, wie die Fig. 1 zeigt, in der links das System A und rechts das System B dargestellt ist. Jedes System weist sowohl für den Vorlauf als auch für den Rücklauf als Sammler einen senkrecht verlegten Rohrstrang 38 (Vorlauf) und 39 (Rücklauf) auf. Alle Rohrstränge befinden sich außerhalb des Druckbehälters 1 (in der Fig. 1 sind die Rohrstränge 39 für den Rücklauf versetzt gezeichnet).
Die Fig. 2 läßt erkennen, wie die Rohrstränge 38 und 39 der beiden Systeme A und B zueinander angeordnet sind; sie liegen sich an dem Druckbehälter 1 diametral gegenüber. Die beiden Sammler für den Vor- und Rücklauf des gleichen Systems sind direkt nebeneinander angeordnet.
Innerhalb der Deckenplatte 5 und der Bodenplatte 4 des Druckbehälters 1 sind die Kühlrohre 35 in Spiralen verlegt, wie die Fig. 3 es für eines der beiden Systeme A und B zeigt. Um in den Kühlrohren 35 gleiche Strömungswiderstände zu erreichen, haben alle Kühlrohre die gleiche Länge und weisen daher unterschiedliche Umschlingungswinkel auf. Als Sammler sind in den beiden Bereichen Ringsammler 40 für den Vorlauf sowie 41 für den Rücklauf vorgesehen, deren Anordnung so getroffen ist, daß der Anschluß an die entsprechenden rohrstrangartigen Sammler 38, 39 gegeben ist. Dieser Sachverhalt läßt sich der Fig. 1 entnehmen (der Ringsammler 41 ist in den Fig. 1 und 3 versetzt gezeichnet.
Die in Höhe der Deckenplatte 5 vorgesehenen Ringsammler 40, 41 beider Systeme A und B, die mit den in der Deckenplatte 5 angeordneten Kühlrohren 35 durch die radialen Zuführungsleitungen 36 und Abführungsleitungen 37 verbunden sind, sind an die enstprechenden rohrstrangartigen Sammler 38, 39 durch lösbare Verbindungselemente angeschlossen, so daß das Entfernen der Deckenplatte 5 (z. B. für einen Brennelementwechsel) keine Schwierigkeiten bereitet.
Die Fig. 4, 5 und 6 zeigen mehrere Möglichkeiten der Ausbildung der Wärmetauscher-Kühlrohre 35.
In der Fig. 4 haben die Kühlrohre 35 die Form von Halbkugelschalen 42, die auf dem Liner 7 aufgeschweißt sind. Um zu vermeiden, daß bei einem Versagen (Undichtwerden) einer Halbkugelschale 42 die Dichtheit des Liners 7 gefährdet wird, ist die Wandstärke der Halbkugelschalen 42 und damit auch die Dicke der Schweißnähte entsprechend auf die Linerdicke abgestimmt. Auf der gasseitigen Oberfläche des Liners 7 ist eine große Anzahl von Stiften 43 aufgeschweißt (vorzugsweise mittels Hubzündverfahrens). Sie haben die Aufgabe, die Wärmeübertragung vom Kühlgas auf den Liner 7 und damit auf die Kühlrohre 35 zu verbessern. Aufgeschweißte Stifte bieten gegenüber aufgeschweißten Rippen sowohl fertigungstechnische als auch wirtschaftliche Vorteile.
Die in der Fig. 5 gezeigten Kühlrohre 35 haben einen quadratischen Querschnitt 44. Sie sind ebenfalls am Liner 7 festgeschweißt. Auch hier kann der Liner 7 gasseitig mit aufgeschweißten Stiften 43 versehen sein. Kühlrohre mit rundem Querschnitt sind ebenfalls verwendbar.
Wie in der Fig. 6 dargestellt, können die Kühlrohre 35 auch als Flossenrohre 45 ausgebildet sein, wobei sie in den Liner 7 integriert sind. Die Stifte 43 sind in diesem Fall unmittelbar an den Flossenrohren 45 angebracht.

Claims (19)

1. Reaktordruckbehälter aus Beton für einen gasgekühlten Kernreaktor niedriger Leistung mit einer Schüttung kugelförmiger Brennelemente, der aus einem zylindrischen Mantel, einer Bodenplatte und einer gegebenenfalls abnehmbaren Deckenplatte besteht und auf dessen Innenseite zur Abfuhr der Wärme aus dem Reaktorkern von Wasser durchströmte Kühlrohre vorgesehen sind, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
  • a) der Betonkörper ist in an sich bekannter Weise in radialer und axialer Richtung von Bewehrungselementen oder Spannkabeln durchzogen, die alle aus dem Behälterinnendruck und den übrigen Lasten resultierenden Zugkräfte aufnehmen;
  • b) der Reaktordruckbehälter (1) ist in an sich bekannter Weise auf seiner Innenseite mit einem metallischen Liner (7) abgedichtet, an dem die Kühlrohre (35) betonseitig angebracht sind;
  • c) Liner (7) und Kühlrohre (35) bilden zusammen den mit Kühlgas beheizten Wärmetauscher des Kernreaktors;
  • d) der Liner (7) ist mittels der Kühlrohre (35) in dem Betonkörper verankert;
  • e) der Wärmetauscher weist sekundärseitig mindestens zwei voneinander unabhängige Systeme (A, B) auf, deren Kühlrohre (35) jeweils durch radial in dem Beton verlegte Zuführungs- und Abführungsleitungen (36, 37) mit außerhalb des Reaktordruckbehälters (1) befindlichen Sammlern für den Vorlauf (38, 40) und den Rücklauf (39, 41) verbunden sind;
  • f) einander benachbarte Kühlrohre (35) sowie Zuführungs- und Abführungsleitungen (36, 37) gehören jeweils zu verschiedenen Systemen (A, B) und werden jeweils in entgegengesetzten Richtungen durchströmt.
2. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich seines zylindrischen Mantels (3) die Dicke des Liners (7) in Abhängigkeit vom Innendurchmesser des Reaktordruckbehälters (1) so gewählt ist, daß keine zusätzliche Verankerung erforderlich ist.
3. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine abnehmbar ausgebildete Deckenplatte (5) mit Spanngliedern (6) niedergehalten wird, die von außen überwacht werden.
4. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder (6) zum Niederhalten der Deckenplatte (5) im oberen Bereich des zylindrischen Mantels (3) enden.
5. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannglieder zum Niederhalten der Deckenplatte durch den gesamten zylindrischen Mantel sowie durch die Bodenplatte des Reaktorbehälters geführt sind.
6. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Deckenplatte (5) mit einem abnehmbaren Verschlußteil (21, 31) versehene Durchdringungen (20, 30) vorhanden sind, die zur Aufnahme von Absorberstabantrieben (29) und eines Gebläsemotors (19) dienen.
7. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb seines zylindrischen Mantels (3) die Kühlrohre (35) aller Systeme (A, B) in horizontalen Ebenen und derart verlegt sind, daß sie den Liner (7) auf dessen gesamten Umfang umschlingen.
8. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß jedes System (A bzw. B) für die im zylindrischen Mantel (3) befindlichen Kühlrohre (35) einen Sammler (38) für den Vorlauf und einen Sammler (39) für den Rücklauf aufweist, daß die Sammler (38, 39) jeweils als ein senkrecht verlegter Rohrstrang ausgebildet sind und daß die beiden Sammler (38, 39) jedes Systems (A bzw. B) auf der gleichen Druckbehälterseite vorgesehen sind.
9. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmetauscher vorzugsweise zwei unabhängige Systeme (A, B) aufweist und daß die Sammler (38, 39) des ersten Systems (A) den Sammlern (38, 39) des zweiten Systems (B) diametral gegenüberliegend angeordnet sind.
10. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Bodenplatte (4) und der Deckenplatte (5) des Reaktordruckbehälters (1) die Kühlrohre (35) spiralförmig verlegt sind und daß in jedem der beiden Bereiche für jedes System (A bzw. B) ein Ringsammler (40) für den Vorlauf und ein Ringsammler (41) für den Rücklauf vorgesehen ist.
11. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß alle Kühlrohre (35) infolge unterschiedlicher Umschlingungswinkel die gleiche Länge aufweisen.
12. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 8 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringsammler für den Vorlauf (40) und den Rücklauf (41) jedes Systems (A bzw. B) mit den entsprechenden rohrstrangartigen Sammlern (38 bzw. 39) verbunden sind.
13. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die in der Deckenplatte (5) vorgesehenen Ringsammler (40, 41) mit den rohrstrangartigen Sammlern (38, 39) lösbar verbunden sind.
14. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre (35) die Form von Halbkugelschalen (42) haben, die auf dem Liner (7) aufgeschweißt sind.
15. Reaktordruckbehälter nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandstärke der Halbkugelschalen (42) sowie die Dicke der Schweißnähte derart auf die Linerdicke abgestimmt sind, daß ein Undichtwerden der Halbkugelschalen (42) nicht zu einem Undichtwerden des Liners (7) führt.
16. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre (35) quadratischen Querschnitt (44) aufweisen und an dem Liner (7) angeschweißt sind.
17. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre (35) kreisförmigen Querschnitt aufweisen und an dem Liner (7) angeschweißt sind.
18. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 7 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlrohre (35) als in den Liner (7) integrierte Flossenrohre (45) ausgeführt sind.
19. Reaktordruckbehälter nach den Ansprüchen 14, 16, 17 und 18, dadurch gekennzeichnet, daß der gasseitigen Lineroberfläche Stifte (43) aufgeschweißt sind, deren Anzahl an die erforderliche Wärmestromdichte angepaßt ist.
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