DE3602560A1 - Steuerschaltung fuer einen inverter - Google Patents
Steuerschaltung fuer einen inverterInfo
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Description
-A-
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Steuerschaltung für einen Inverter, der Wechselstrom in Gleichstrom und hieraus
mittels einer Schaltvorrichtung Wechselstrom mit variabler Frequenz und Spannung ableitet; bei der parallel zu den
Schaltvorgängen der Schaltvorrichtung in einem in einzelne elektrische Winkel unterteilten Speicher gespeicherte
Spannungsmuster ausgelesen und bei der die Spannungsmuster ausgewählt werden, um hieraus mittels den elektrischen
Winkeln entsprechender Taktimpulse und eines Datenwählers die Phasen eines dreiphasigen Wechselspannungs-Steuersignals
abzuleiten.
Eine Steuerschaltung für einen Inverter dieser Art ist bereits vorgeschlagen worden, und eine entsprechende
Schaltung ist in Fig. 1 gezeigt. Diese Schaltung enthält einen Frequenzbefehlsgenerator, der ein Ausgangssignal
von 6 Bit liefert, und einen Frequenzbefehlsgenerator, der ein Ausgangssignal von 6 Bit zur Verfügung stellt.
Diese beiden Generatoren sind funktionsmäßig in einem Mikrocomputer 6 enthalten. Weiterhin ist ein Speicher 3
vorgesehen, der als Festwertspeicher ausgebildet ist und nachfolgend als ROM bezeichnet wird. Das ROM hat eine
Speicherkapazität von 4096 Worten zu je 8 Bit. Darüber hinaus sind ein Datenwähler 4 und ein Ringzähler 5 vorgesehen.
Zum Erzeugen von dreiphasigen Wechselspannungs-Steuersignalen ist die Schaltung nach Fig. 1 derart ausgebildet,
daß die Schaltvorrichtungen für zwei Phasen in der Hauptschaltung des Inverters die Schaltvorgänge
entsprechend den im ROM 3 gespeicherten Spannungsmustern durchführen, während die verbleibende Phase sich entweder
im leitenden oder nicht-leitenden Zustand befindet. Die Kombinationen der Schaltzustände der drei Phasen wechseln
sich in Abständen von elektrischen Winkeln von 60° ab, und zwar wird dies durch den Ringzähler 5 bewirkt. Auf
diese Weise entstehen dreiphasige Wechselspannungs-Steuersignale (U-Phase, V-Phase und W-Phase), wie sie
durch die Spannungsformen nach Fig. 3 gezeigt sind.
Fig. 2 zeigt, wie die Spannungsmuster-Daten im ROM 3 (Fig. 1) abgespeichert sind. Da der Spannungsbefehl
6 Bits hat, können maximal 64 verschiedene Spannungsmuster dargestellt werden, und bei einem Bereich von
Ausgangsfrequenzen des Inverters von 3 Hz bis 60 Hz können die Spannungsmuster in Schritten von 1 Hz gespeichert
werden, wie Fig. 2 zeigt.
Wird ein Induktionsmotor durch einen solchen Inverter in seiner Drehzahl erniedrigt und angehalten, so wird
die Drehzahl zunächst bis zu einer 3 Hz entsprechenden Drehzahl verlangsamt und gelangt dann im freien Lauf zu
einem Halt. Diese Betriebsweise hatte den Nachteil, daß das Anhalten nicht genau erfolgen konnte, insbesondere wenn
mit dem Induktionsmotor eine Last mit größerer Schwungmasse
verbunden war.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Steuerschaltung für einen Inverter
zu schaffen, die die Nachteile der bekannten Schaltung vermeidet und zu einem optimalen Bremsverhalten entsprechend
der angeschlossenen Last führt, auch wenn diese eine hohe Schwungmasse besitzt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Patentanspruch
1 angegebenen Mittel gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild einer bekannten Steuerschaltung für einen Inverter;
Fig. 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung des Speicherinhaltes des in der Schaltung
nach Fig. 1 verwendeten Speichers?
Fig. 3 eine Darstellung der Wellenformen der dreiphasigen Wechselspannungs-Steuersignale bei der Schaltung
nach Fig. 1;
P) Fig. 4 eine schematische Darstellung zur Erläuterung
des Inhaltes der im Speicher der erfindungsgemäßen Steuerschaltung für einen Inverter
gespeicherten Daten;
Fig. 5 ein Blockschaltbild einer Steuerschaltung für
einen Inverter gemäß der vorliegenden Erfindung; und
Fig. 6 eine Darstellung der Wellenformen der dreiphasigen Wechselspannungs-Steuersignale bei der erfindungsgemäßen
Schaltung nach Fig. 4.
Fig. 4 zeigt den Inhalt der im ROM 3 (siehe Fig. 1) gespeicherten Daten, und zwar sind drei zusätzliche Arten
von Spannungsmustern C/ B und A vorgesehen, die dem Stopbetrieb eines Induktionsmotors zugeordnet sind und
in einem Speicherbereich gespeichert sind, der sonst ungenutzt wäre. Fig. 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer
erfindungsgemäßen Steuerschaltung für einen Inverter. Sie enthält einen 8-Bit-Mikrocomputer 11, der auf einem
Chip dargestellt ist und nachfolgend als CPU bezeichnet wird. Weiterhin sind ein Geschwindigkeitsmultiplizierer
12, ein zwölfstufiger Binärzähler 13, ein ROM-Speicher 14
mit einer Speicherkapazität von 8 kBytes, ein 4-Bit-Datenwähler 15 mit zwei Kanälen und ein 8-Bit-Datenwähler
16 mit einem Kanal vorgesehen.Ferner sind ein als integrierte Schaltung ausgebildetes Gatter und eine Latch-Schaltung 18,
die als D-Flip-Flop mit mehreren Eingängen ausgebildet ist, vorgesehen.
Nachfolgend soll die Funktion dieser Steuerschaltung beschrieben werden. Aufgrund eines Betätigungsbefehls
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für einen Induktionsmotor gibt die CPU 11 ein Binärsignal
von 6 Bit als Spannungsbefehl an den ROM-Speicher 14 und zur gleichen Zeit ein Binärsignal von 8 Bit als
Frequenzbefehl an den Geschwindigkeitsmultiplizierer 12. Der Geschwindigkeitsmultiplizierer 12 gibt ein Frequenzsignal aus, das proportional zu dem 8-Bit-Binärsignal
ist, was einer Parallel-Serien-Wandlung des Frequenzbefehls entspricht. Der Binärzähler 13, dem das serielle Frequenzsignal als Taktsignal zugeführt wird, adressiert mit seinem Zählsignal von 6 Bit das ROM 14. Dieses ROM
14, das maximal 64 Spannungsmuster gespeichert gehalten
kann, da der Spannungsbefehl 6 Bits aufweist, kann derart belegt sein, daß es Spannungsmuster in Schritten von 1 Hz enthält, wie in Fig. 4 gezeigt, auf diese Weise kann der Bereich der Ausgangsfrequenz des Inverters von 3 Hz bis
60 Hz reichen. Das durch den Spannungsbefehl ausgewählte Spannungsmuster wird durch das 6-Bit-Abtastsignal des
Binärzählers 13 abgetastet und in Form von 8 Bits ausgegeben. Da das Spannungsmuster zur Verbesserung der Speicherkapazität in dem ROM 14 in geeignete Teile von elektrischen Winkeln aufgeteilt ist, wird das 8-Bit-Spannungsmuster
zuerst durch den Datenwähler 15 verknüpft, der mit einem
durch den Binärzähler 13 geteilten Frequenzsignal als Taktsignal arbeitet, und anschließend in ein dreiphasiges
Wechselspannungs-Steuersignal durch die Datenwähler 16
umgewandelt, wobei das durch den Binärzähler 13 geteilte Frequenzsignal als Taktsignal dient.
Frequenzbefehl an den Geschwindigkeitsmultiplizierer 12. Der Geschwindigkeitsmultiplizierer 12 gibt ein Frequenzsignal aus, das proportional zu dem 8-Bit-Binärsignal
ist, was einer Parallel-Serien-Wandlung des Frequenzbefehls entspricht. Der Binärzähler 13, dem das serielle Frequenzsignal als Taktsignal zugeführt wird, adressiert mit seinem Zählsignal von 6 Bit das ROM 14. Dieses ROM
14, das maximal 64 Spannungsmuster gespeichert gehalten
kann, da der Spannungsbefehl 6 Bits aufweist, kann derart belegt sein, daß es Spannungsmuster in Schritten von 1 Hz enthält, wie in Fig. 4 gezeigt, auf diese Weise kann der Bereich der Ausgangsfrequenz des Inverters von 3 Hz bis
60 Hz reichen. Das durch den Spannungsbefehl ausgewählte Spannungsmuster wird durch das 6-Bit-Abtastsignal des
Binärzählers 13 abgetastet und in Form von 8 Bits ausgegeben. Da das Spannungsmuster zur Verbesserung der Speicherkapazität in dem ROM 14 in geeignete Teile von elektrischen Winkeln aufgeteilt ist, wird das 8-Bit-Spannungsmuster
zuerst durch den Datenwähler 15 verknüpft, der mit einem
durch den Binärzähler 13 geteilten Frequenzsignal als Taktsignal arbeitet, und anschließend in ein dreiphasiges
Wechselspannungs-Steuersignal durch die Datenwähler 16
umgewandelt, wobei das durch den Binärzähler 13 geteilte Frequenzsignal als Taktsignal dient.
Das Wesentliche an der vorliegenden Schaltung besteht darin, daß das ROM 14 drei Arten von Spannungsmustern enthält, die
dem Stopbetrieb eines angeschlossenen Induktionsmotors zugeordnet sind. Diese Spannungsmuster sind in unbenutzten
Speicherbereichen gespeichert. Die Latch-Schaltung 18, die aus einem D-Flip-Flop besteht, ist zwischen dem
Binärzähler 13 und dem Adresseneingang der Datenwähler angeordnet und erhält ein Steuersignal von der CPU 11
und ein Ausgangssignal vom Binärzähler 13 als Taktsignal. Die Frequenz des Ausgangssignal des Binärzählers 13,
das als Taktsignal dient, ist höher als die Frequenz des 3-Bit-Ausgangssignals des Binärzählers 13, das der
Latch-Schaltung 18 geführt wird.
Nachfolgend sollen die Arbeitsschritte beschrieben werden,
die sich beim Beschleunigen des Induktionsmotors von 3 Hz bis 60 Hz und dann beim Verzögern des Motors bis zum
Stillstand abspielen. Beim Auftreten eines Befehls zum Beschleunigen des Induktionsmotors wird zunächst ein
Spannungsbefehl zur Auswahl des Spannungsmusters für eine Frequenz von 3 Hz von der CPU 11 ausgegeben, und
anschließend werden die Spannungsmuster für höhere Frequenzen in Schritten von 1 Hz erzeugt, bis 60 Hz erreicht ist.
Sobald ein Verzögerungsbefehl in die Schaltung gegeben wird, werden die Spannungsbefehle schrittweise von 60 Hz
bis auf 3 Hz erniedrigt. Nachdem das Spannungsmuster für 3 Hz ausgewählt worden ist, werden die Impulsbreiten der
Spannungsmuster für den Stopbetrieb C, B und A graduell erniedrigt, wie Fig. 6 zeigt, und die entsprechenden
Ausgangsintervalle werden zu t , t und tA gemacht. Da die
Taktimpulse für die Latch-Schaltung 18 durch ein Steuersignal
360256Q
- ίο -
von der CPU 11 gesperrt worden sind, wird das 3-Bit-Adressignal für die Datenwähler 16, das vom Binärzähler
13 geliefert wird, verriegelt, so daß das dreiphasige Wechselspannungs-Steuersignal in einer bestimmten Phase
konstant gehalten wird. Dies hat zur Folge, daß entsprechend den Spannungsmustern für den Stopbetrieb nach
C, B und A in dem Induktionsmotor ein stationäres Magnetfeld gebildet und somit der Motor gestoppt wird.
Diese Betriebsweise wird durch die Spannungsmuster der Steuersignale für die einzelnen Phasen in Fig. 6 gezeigt.
Dies bedeutet, daß, obwohl die Impulsbreiten der Spannungsmuster zwischen 3 Hz und 60 Hz über die Zeit variiert werden,
so daß der Induktionsmotor sich weich drehen kann, die Impulsbreiten der dem Stopbetrieb zugeordneten Spannungsmuster konstant bleiben und .in der Reihenfolge von
C, B nach A kleiner werden. Durch die Kombination der dem Stopbetrieb C, B und A zugeordneten Spannungsmuster
mit den entsprechenden Ausgabezeiten tc, tß und t ergibt
sich sine optimale Bremssteuerung in Übereinstimmung mit der angetriebenen Last.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die Steuerschaltung für einen Inverter derart ausgebildet, daß der Speicher,
in dem die Spannungsmuster gespeichert sind, mit verschiedenen Arten von Spannungsmustern belegt wird, und
zwar sind diese Spannungsmuster für den Stopbetrieb des Motors in bisher unbenutzten Bereichen gespeichert. Die
Datenwähler, die das dreiphasige Wechselspannungs-Steuer-
signal erzeugen, werden durch die Latch-Schaltung derart gesteuert, daß das Taktsignal gesperrt wird
und sich auf diese Weise im Induktionsmotor ein stationäres Magnetfeld ausbildet. Hierdurch ergibt
sich eine optimale Bremsfunktion entsprechend der an dem Motor angeschlossenen Last.
Claims (2)
- EISENFÜHR & SPEISEFlPiiienianwalic- · Emopean f-ater« Anorneys ^ R Π 9 ^ R Π \Unser Zeichen: M 10 23Anmelder/Inh.: MITSUBISHI DENKI K. K. PatentanwälteAktenzeichen: Neuanmeldung Dipl.-Ing. Günther EisenführDipl.-Ing. Dieter K. Speiser Dr.-Ing. Werner W. Rabus on τ-,,,,,-,ν- -IQDC Dipl.-Ing. Detlef NinnemannDatum- 20. Januar 1986 *\ , 6 ... „ ..Dipl.-Ing. Jürgen BruggeMITSUBISHI DENKI KABUSHIKI KAISHA 2-3, Marunouchi 2 chome Chiyoda-ku, Tokyo 100 JAPANSteuerschaltung für einen InverterPATENTANSPRÜCHE1J Steuerschaltung für einen Inverter, der Wechselstrom in Gleichstrom und hieraus mittels einer Schaltvorrichtung Wechselstrom mit variabler Frequenz und Spannung ableitet; bei der parallel zu den Schaltvorgängen der Schaltvorrichtung in einem in einzelne elektrische Winkel unterteilten Speicher gespeicherte Spannungsmuster ausgelesen und bei der die Spannungsmuster ausgewählt werden, um hieraus mittels den elektrischen Winkeln entsprechender Taktimpulse und eines Datenwählers die Phasen eines dreiphasigen Wechselspannungs-Steuersignals abzuleiten,JB/imlMartinistraße 24 Telefon Telecopierer Telex Datex-P \D-28OO Bremen 1 0421-3280 37 0421-52 68 34 244020 fepatd 44421040 311 Adadurch gekennzeichnet,daß im Speicher (14) zusätzlich einem Stoppbetrieb zugeordnete Spannungsmuster (A, B, C) gespeichert sind,daß eine Latch-Schaltung (18) zur Sperrung der Taktimpulse am Adresseneingang des Datenwählers (16) vorgesehen ist unddaß bei Auftreten eines Stoppbefehls die dem Stoppbetrieb zugeordneten Spannungsmuster (A, B, C) abgerufen und die Taktimpulse für den Adresseneingang des Datenwählers (16) gesperrt werden.
- 2.Steuerschaltung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durcha) einen Prozessor (11), dem ein Betriebsbefehl für einen Induktionsmotor zuführbar ist;b) einen Speicher (14), dem vom Prozessor (11) ein Spannungsbefehl zuführbar ist und in dem Spannungsmuster für dreihphasige Wechselspannungs-Steuersignale sowie in einem getrennten Bereich Spannungsmuster (A, B, C) für einen Stoppbetrieb des Induktionsmotors gespeichert sind;c) einen Geschwindigkeitsmultiplizierer (12), dem vom Prozessor (11) ein Frequenzbefehl zuführbar ist und der ein Frequenzsignal ausgibt, das dem Frequenzbefehl proportional ist;d) einen Zähler (13), dem das Frequenzsignal vom Geschwindigkeitsmultiplizierer (12) als Taktsignalezugeführt wird und der mit seinem Zählsignal die Adressignale für den Speicher (14) liefert;e) einen ersten Datenwähler (15), dem das durch den Zähler (13) geteilte Frequenzsignal als Taktsignal zufährbar ist und der die von dem Spannungsbefehl aus dem Speicher (14) ausgewählten Spannungsmuster kombiniert;f) zweite Datenwähler (16), denen das durch den Zähler (13) geteilte Frequenzsignal als Taktsignal zuführbar ist und die das dreiphasige Wechselspannungs-Steuersignal erzeugen; undg) eine zwischen dem Zähler (13) und dem Adresseneingang der zweiten Datenwähler (16) geschaltete Latch-Schaltung (18), der vom Prozessor (11) ein Steuersignal und vom Ausgang des Zählers (13) ein Taktsignal zuführbar ist.
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| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1726285A JPS61177181A (ja) | 1985-01-31 | 1985-01-31 | インバ−タの制御回路 |
| JP60267434A JPS62131776A (ja) | 1985-11-29 | 1985-11-29 | インバ−タの制御回路 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3602560A1 true DE3602560A1 (de) | 1986-08-07 |
| DE3602560C2 DE3602560C2 (de) | 1990-12-13 |
Family
ID=26353751
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863602560 Granted DE3602560A1 (de) | 1985-01-31 | 1986-01-29 | Steuerschaltung fuer einen inverter |
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE3602560A1 (de) |
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-
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- 1986-01-29 DE DE19863602560 patent/DE3602560A1/de active Granted
- 1986-01-30 US US06/824,252 patent/US4672285A/en not_active Expired - Fee Related
- 1986-01-30 GB GB08602296A patent/GB2171269B/en not_active Expired
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| GB2171269B (en) | 1988-09-28 |
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