DE3601739A1 - Kosmetisches mittel zur behandlung der haare oder der kopfhaut - Google Patents
Kosmetisches mittel zur behandlung der haare oder der kopfhautInfo
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Description
Die Erfindung betrifft kosmetische Mittel mit einem
Gehalt an 7-Chlor-3-methyl-2-H-[benzo-1,2-4-thiadiazin]-
1,1-dioxyd (Diazoxyd) und 2,6-Diamino-4-piperidino-
pyrimidin-1-oxyd (Minoxidil) sowie ein Haarbehandlungsverfahren
zur Verringerung des Haarwachstums.
Es sind schon sehr zahlreiche und unterschiedliche Substanzen
zur Förderung des Haarwaachstums empfohlen worden.
So hat man bereits verschiedene Verbindungen vorgeschlagen,
die infolge ihrer keratolytischen Wirkung eine
vermehrte Bildung von Schuppen und das oft damit verbundene
Nachlassen des Haarwachstums verhindern sollen.
Hierzu gehören insbesondere Salicylsäure, Resorcin,
Benzoxathiol und Hexachlorophen, welche gleichzeitig
auch eine bakterizide und antimykotische Wirkung aufweisen.
Ferner wurden schon für eine Art Reiztherapie
des Haarbodens verschiedene Stoffe verwendet, um die
Durchblutung der Kopfhaut zu steigern und dadurch den
Haarwuchs anzuregen. Von diesen Stoffen seien hauptsächlich
Nicotinsäure, Derivate der Nicotinsäure, Cantharidin,
Pyrogallol, Pilocarpin, Ameisensäure und Histamin
erwähnt. Weiterhin sind auch schwefelhaltige Präparate,
Hormone unterschiedlicher Herkunft, Vitamine des B-Komplexes
wie insbesondere Pantothensäure, Lecithin- und
Keratinpräparate, Trichosaccharide, Cholesterin sowie
Retenoide und andere gegen Haarausfall empfohlen worden.
Weiterhin wurde festgestellt, daß 2,6-Diamino-4-piperidino-
pyrimidin-1-oxyd (I) (Minoxidil) bei bis zu 32
Prozent der behandelten Personen eine feststellbare
Verbesserung des Haarwachstums bewirkt (R. L.
De Villez, Arch. Dermatol. 121 (1985), Seite 197 bis
202).
Ebenfalls ist aus der Literatur (L. N. Parker et al.,
Biochem. Pharmakol. 31 (1982) Seite 1948 bis 1950 und
W. A. Pettinger et al., The New England Journal of Medicine
289 (1973), Seite 167 bis 171) bekannt, daß 7-Chlor-3-
methyl-2H-[benzo-1,2,4-thiadiazin]-1,1-dioxid (II)
(Diazoxyd) und Minoxidil (I) eine vergleichbare Wirksamkeit
bei der Anregung des Haarwuchses besitzen.
So hat Diazoxyd bei peroraler Verabreichung in bestimmten
Fällen einen positiven Einfluß auf das Haarwachstum
im Bereich des Stirn- und Schläfenansatzes (vergleiche
S. A. Muller, Amer. J. Med. 45 (1969), Seite 803 bis
817). Wie eigene Untersuchungen ergeben haben, bewirkt
Diazoxyd bei äußerer Anwendung gemäß unserer EP-PS 00 27
655 bei 10 Prozent der behandelten Personen eine sichtbare
Verbesserung des Haarwuchses.
Die Wirkung der vorstehend genannten und gegenwärtig
für eine Verwendung zur Haarwuchsförderung bekannten
Substanzen ist jedoch, insbesondere beim männlichen
Haarausfall, unbefriedigend. Es bestand daher die
Aufgabe, kosmetische Mittel mit einem Gehalt an haarwuchsfördernden
Wirkstoffen zur Verfügung zu stellen,
die eine bessere Wirkung als die bisher verwendeten
Mittel besitzen.
Hierzu wurde nun gefunden, daß kosmetische Mittel zur
Behandlung der Haare und der Kopfhaut auf der Grundlage
üblicher kosmetischer Träger- und Zusatzstoffe, dadurch
gekennzeichnet, daß sie eine Kombination von Minoxidil
und Diazoxyd enthalten, die gestellte Aufgabe in hervorragender
Weise erfüllen.
Während bei kosmetischen Mitteln zur Behandlung der
Haare und der Kopfhaut auf der alleinigen Basis von
Minoxidil oder Diazoxyd nur eine unbefriedigende haarwuchsfördernde
Wirkung festzustellen ist, bewirken
die erfindungsgemäßen Mittel auf der Basis einer Kombination
von Minoxidil und Diazoxyd überraschenderweise
eine synergistische, gegenüber den Einzelsubstanzen
um ein Vielfaches verbesserte, Anregung des Wachstums
der Kopfhaare.
Die erfindungsgemäßen, Minoxidil und Diazoxyd enthaltenden,
kosmetischen Mittel können in Form wäßriger, alkoholischer
oder wäßrig-alkoholischer Zubereitungen, insbesondere
als Lösungen, Emulsionen oder Dispersionen vorliegen.
Ebenfalls ist es möglich, diese Mittel im Gemisch
mit üblichen unter Druck verflüssigten Treibmitteln,
beispielsweise Chlorfluoralkanen, wie zum Beispiel
CCl3F, CCl2F2, C2Cl3F3,(CCl2F)2, CHCl2F und (CClF2)2,
leichtflüchtigen Kohlenwasserstoffen, wie zum Beispiel
n-Butan und n-Propan, oder auch Dimethylether, Kohlendioxid,
Distickstoffmonoxid, Stickstoff, Methylenchlorid
und 1,1,1-Trichlorethan, aus einem Druckbehälter als
Schaum zu entnehmen.
Die Zubereitungsformen der kosmetischen Mittel können
insbesondere solche sein, die längere Zeit auf dem Haar
und der Kopfhaut verbleiben, wie zum Beispiel Einlegemittel,
Frisiergele, Haarpomaden, Haarkuren, Haaröle und
Haarwasser.
Der Gehalt an Minoxidil und Diazoxyd beträgt in diesen
Mitteln jeweils etwa 0,1 bis 5 Gewichtsprozent, vorzugsweise
1 bis 3 Gewichtsprozent, wobei die Gesamtmenge
der Kombination aus (I) und (II) in den kosmetischen
Mitteln bei etwa 0,2 bis 6 Gewichtsprozent, vorzugsweise
bei 1,5 und 4 Gewichtsprozent, liegt.
Die Zusammensetzung der erfindungsgemäßen kosmetischen
Mittel stellt eine Mischung von Minoxidil und Diazoxyd
mit den für solche Mittel üblichen Bestandteilen, wie
Träger- und Zusatzstoffen, dar.
Als Trägerstoffe kommen im allgemeinen solche in Betracht,
welche die perkutane Resorption der Wirkstoffe erhöhen,
die Wirkstoffkomponenten nicht nachteilig beeinflussen
und gleichzeitig unschädlich gegenüber der menschlichen
Haut sind. Solche Trägerstoffe sind beispielsweise Wasser,
niedere aliphatische Alkohole, wie zum Beispiel Ethanol
und Isopropanol, sowie Mischungen dieser Stoffe. Vorteilhaft
sind aber auch Mischungen der vorgenannten Verbindungen
mit 1 bis 30 Gewichtsprozent 1,2-Propandiol.
Als übliche Zusatzstoffe in den erfindungsgemäßen kosmetischen
Mitteln kommen zum Beispiel in Betracht: Verdickungsmittel,
wie beispielsweise Kaolin, Bentonit,
Fettsäuren, höhere Fettalkohole, Stärke, Polyacrylsäure,
Cellulosederivate, Alginate, Vaseline oder Paraffinöl;
Verbindungen aus den Klassen der anionischen, kationischen
amphoteren, zwitterionischen oder nichtionischen Tenside
oder oberflächenaktiven Agenzien, wie zum Beispiel Fettalkoholsulfate,
Fettalkoholethersulfate, Alkylsufonate,
Alkylbenzolsulfate, quartäre Ammoniumsalze, Alkylbetaine,
oxethylierte Fettsäureester, ferner Trübungsmittel,
wie zum Beispiel Polyethylenglykolester, Schaumstabilisatoren,
wie beispielsweise Fettamide, Schaumsynergisten,
Sequestriermittel, Pufferstoffe, Farbstoffe, Konservierungsmittel,
kosmetische Öle, Lösungsvermittler, Parfümöle,
natürliche oder synthetische kosmetische Polymere, wie
beispielsweise Cellulosederivate, Schellack, Pektine,
Polyvinylpyrrolidon, Polyvinylacetat, Polyacrylverbindungen,
wie zum Beispiel Acrylsäure- oder Methacrylsäurepolymerisate,
basische Polymerisate von Estern aus Acrylsäure
oder Methacrylsäure mit Aminoalkoholen, Polyacrylnitril
und Chitosanderivate, Haarkonditionierungsmittel,
Wirkstoffe gegen Kopfschuppen sowie haarpflegende Bestandteile,
wie zum Beispiel Lanolinderivate, Cholesterin,
Pantothensäure oder Betain.
Die vorliegende Erfindung betrifft weiterhin ein Haarbehandlungsverfahren
zu Verringerung des Haarausfalls
und zur Förderung des Haarwachstums, welches dadurch
gekennzeichnet ist, daß man eine ausreichende Menge
eines der zuvor beschriebenen erfindungsgemäßen Mittel,
im allgemeinen etwa 10 bis 20 Milliliter, auf die Haare
und die Kopfhaut aufbringt, anschließend die Kopfhaut
etwa 1 bis 2 Minuten massiert und das Mittel auf den
Haaren und der Kopfhaut für mindestens 24 Stunden beläßt.
Die Behandlung wird vorzugsweise 1 bis 2-mal täglich
und während einer Zeit von 6 bis 14 Monaten vorgenommen.
Der Abstand zwischen den Anwendungen kann dann vergrößert
werden.
Die erfindungsgemäßen, Minoxidil und Diazoxyd enthaltenden,
Mittel bewirken bei mehrmonatiger Anwendung bei mindestens
70 Prozent der behandelten männlichen und weiblichen
Testpersonen eine deutlich sichtbare Verbesserung des
Haarwuchses.
Diese, gegenüber den oben genannten, aus der Literatur
bekannten Daten, erheblich erhöhte Erfolgsquote bei
der Behandlung von Haaruchsstörungen liegt weit über
den aufgrund der Addition der Einzelwerte für Minoxidil
und Diazoxyd erwarteten Ergebnissen.
Das folgende Beispiel soll den Gegenstand der Erfindung
näher erläutern, ohne diesen hierauf zu beschränken.
Beispiel,6Haarwasser
2,0 g,6Minoxidil
2,0 g,6eine äquimolaren Mischung von
Diazoxyd und Natriumhydroxid 3,0 g,61,2-Propandiol 0,3 g,6Parfümöl 92,7 g,6Ethanol (96-prozentig) 100,0 g
Diazoxyd und Natriumhydroxid 3,0 g,61,2-Propandiol 0,3 g,6Parfümöl 92,7 g,6Ethanol (96-prozentig) 100,0 g
Das vorstehend angegebene Haarwasser wurde an klinisch
gesunden, männlichen und weiblichen Versuchspersonen,
welche Haarausfall aufwiesen, getestet.
Vor Versuchsbeginn wurde sichergestellt, daß die Versuchspersonen
insbesondere keinerlei krankhafte Veränderungen
der behaarten Kopfhaut aufwiesen. Ebenso wurde in einer
Placebo-Behandlungsphase, welche der eigentlichen Testphase
vorausging, das Ausmaß des Haarausfalls ermittelt.
Als Meßparameter hierfür und für die Wirkung des obigen
Haarwassers wurden die makroskopische Beobachtung der
markierten terminalhaararmen Behandlungsstelle, das
Haarkaliber-Verteilungsmuster, der Haarwurzelstatus
und die Haardichte auf der Behandlungsstelle herangezogen.
Während der Testphase wurden bei den Testpersonen einmal
täglich (alle 24 Stunden) jeweils 15 Milliliter des
obigen Haarwassers auf die Haare und die Kopfhaut aufgetragen
und 1 Minute lang in die Kopfhaut einmassiert.
Es wurde festgestellt, daß bei den männlichen Testpersonen
die Behandlung der Kopfhaut mit dem erfindungsgemäßen
Haarwasser im Verlaufe von 6 bis 10 Monaten den Haarausfall
stoppte und darüberhinaus zum subjektiv leicht
feststellbaren Wiederwachsen von Terminalhaaren beziehungsweise
zu einer Erhöhung der Terminalhaardichte führte.
Das Haarkaliber-Verteilungsmuster stieg wesentlich über
den in der Placebo-Behandlungsphase festgestellten Wert
an.
Der Haarwurzelstatus zeigte, daß bei den männlichen
und weiblichen Testpersonen wenigstens 80 Prozent der
Follikel in der aktiven Wachstumsphase standen. Bei
den weiblichen Testpersonen wurde eine Verdichtung des
Kopfhaares festgestellt. Das Haarkaliber-Verteilungsmuster
verhielt sich wie im Falle der männlichen Testpersonen.
Das obige Haarwasser bewirkte die vorstehend genannten
Verbesserungen des Haarwachstumzustandes bei mindestens
70 Prozent der männlichen und weiblichen Testpersonen.
Claims (7)
1. Kosmetisches Mittel zur Behandlung der Haare oder
der Kopfhaut auf der Grundlage üblicher kosmetischer
Träger- und Zusatzstoffe, dadurch gekennzeichnet,
daß es eine Kombination von Minoxidil (2,6-Diamino-
4-piperidino-pyrimidin-1-oxid) und Diazoxyd (7-Chlor-
3-methyl-2H-[benzo-1,2,4-thiadiazin]-1,1-dioxid)
enthält.
2. Mittel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Gehalt an Minoxidil 0,1 bis 5 Gewichtsprozent
beträgt.
3. Mittel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Gehalt an Diazoxyd 0,1 bis 5 Gewichtsprozent
beträgt.
4. Mittel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Kombination von Minoxidil und Diazoxyd in
einer Gesamtmenge von 0,2 bis 6 Gewichtsprozent enthalten
ist.
5. Mittel nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß es als Trägerstoff Wasser, Ethanol oder Isopropanol
oder eine Mischung dieser Verbindungen miteinander
oder mit 1,2-Propandiol enthält.
6. Mittel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß seine Zubereitungsform die eines Einlegemittels,
eines Frisiergels, einer Haarpomade, einer Haarkur,
eines Haaröls oder eines Haarwassers ist.
7. Haarbehandlungsverfahren zur Verringerung des Haarausfalls
und zur Förderung des Haarwachstums, dadurch
gekennzeichnet, daß man eine ausreichende Menge eines
Mittels gemäß der Ansprüche 1 bis 6 auf die Haare
und die Kopfhaut aufträgt, anschließend die Kopfhaut
massiert und das Mittel für mindestens 24 Stunden
auf den Haaren und der Kopfhaut beläßt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601739 DE3601739A1 (de) | 1986-01-22 | 1986-01-22 | Kosmetisches mittel zur behandlung der haare oder der kopfhaut |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601739 DE3601739A1 (de) | 1986-01-22 | 1986-01-22 | Kosmetisches mittel zur behandlung der haare oder der kopfhaut |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3601739A1 true DE3601739A1 (de) | 1987-07-23 |
Family
ID=6292335
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863601739 Withdrawn DE3601739A1 (de) | 1986-01-22 | 1986-01-22 | Kosmetisches mittel zur behandlung der haare oder der kopfhaut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3601739A1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3716929A1 (de) * | 1987-05-20 | 1988-12-08 | Ernest Henri De Dr Ruiter | Haarwuchsmittel |
| EP0319027A1 (de) * | 1987-12-04 | 1989-06-07 | L'oreal | Mittel zum Induzieren und Stimulieren des Haarwuchses und/oder zum Vermindern des Haarausfalls auf der Grundlage eines nichtionischen Tensids und eines Pyrimidinderivates |
| DE3809918A1 (de) * | 1988-03-24 | 1989-10-05 | Boehringer Ingelheim Int | Mittel zur foerderung und stimulierung des haarwachstums |
| EP0342617A3 (en) * | 1988-05-19 | 1990-04-04 | Hoechst Aktiengesellschaft | Use of pyrimido-(6,1-a)isoquinolin-4-one derivatives, and medical preparations based on same |
-
1986
- 1986-01-22 DE DE19863601739 patent/DE3601739A1/de not_active Withdrawn
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3716929A1 (de) * | 1987-05-20 | 1988-12-08 | Ernest Henri De Dr Ruiter | Haarwuchsmittel |
| EP0319027A1 (de) * | 1987-12-04 | 1989-06-07 | L'oreal | Mittel zum Induzieren und Stimulieren des Haarwuchses und/oder zum Vermindern des Haarausfalls auf der Grundlage eines nichtionischen Tensids und eines Pyrimidinderivates |
| DE3809918A1 (de) * | 1988-03-24 | 1989-10-05 | Boehringer Ingelheim Int | Mittel zur foerderung und stimulierung des haarwachstums |
| EP0342617A3 (en) * | 1988-05-19 | 1990-04-04 | Hoechst Aktiengesellschaft | Use of pyrimido-(6,1-a)isoquinolin-4-one derivatives, and medical preparations based on same |
| US5141936A (en) * | 1988-05-19 | 1992-08-25 | Hoechst Aktiengesellschaft | Use of pyrimido-(6,1-a)-isoquinolin-4-one derivatives and medicinal preparations based on these compounds |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8141 | Disposal/no request for examination |