DE3601150A1 - Fuehrungseinrichtung fuer die vorderkante einer markisenbahn - Google Patents
Fuehrungseinrichtung fuer die vorderkante einer markisenbahnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Führungseinrichtung
der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art.
Bei solchen herkömmlichen Führungseinrichtungen sind für
jede Markisenbahn jeweils zwei Führungsrohre vorgesehen,
die den Längskanten der Markisenbahn benachbart angeordnet
sind. Die Vorderkante der Markisenbahn
ist an ihren den Führungsrohren zugewandten Enden je
weils mit Halteelementen versehen, die in jeweils eine an
jedem Führungsrohr ausgebildete Längsnut gleitend ein
greifen. Die sich zwischen den zwei Führungsrohren er
streckende Markisenbahn kann nur mit bestimmten maximalen
Breitenabmessungen ausgebildet sein, da sie sonst durch
hängen würde oder aber mit Hilfe der nur zwei Führungsrohre
nicht ausreichend funktionssicher geführt werden kann.
Andererseits werden aber Markisen mit erheblichen Breiten
abmessungen, z.B. für Pergolas und Überdachungen von Straßencafes
und dergleichen verlangt. Derartige breite Mar
kisen wurden bisher durch mehrere nebeneinander verlaufende
Markisenbahnen gebildet, wobei jedoch zwischen den benach
barten Markisenbahnen jeweils ein freier Zwischenraum ver
bleibt, durch den Regenwasser hindurchlaufen kann.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Führungseinrichtung der
im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten Art so
weiterzubilden, daß auch sehr breite Markisen aus nur einer
durchgehenden und einstückigen Markisenbahn gebildet wer
den können.
Bei einer Führungseinrichtung der genannten Art ist diese
Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentan
spruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst.
Die erfindungsgemäße Führungseinrichtung benutzt die jeweils
mittleren Führungsrohre übergreifende Schlitten, die die
Halteelemente tragen, die ihrerseits wiederum in an beiden
Seiten der mittleren Führungsrohre jeweils ausgebildete
Längsnuten gleitend eingreifen. Auf der Oberseite der die
Führungsrohre jeweils übergreifenden Schlitten ist die
Vorderkante der Markisenbahn befestigt, die damit sich
durchgehend über mehrere mittlere Führungsrohre erstrecken
kann.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen
angegeben.
In diesen Unteransprüchen sind unter anderem zweckmäßige
Ausgestaltungen der Erfindung angegeben, die eine Ausbil
dung der Tuchwelle zusammen mit ihrer Tragkonstruktion als
Baueinheit ermöglicht, so daß bei sehr breiten durchgehen
den Markisenbahnen auch eine entsprechend lange und schwere
Tuchwelle durch einfaches Einhängen in an einer die Markise
tragenden Wand bereits befestigte Montagekonsolen ange
bracht werden kann.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung dargestell
ten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Im einzelnen
zeigt:
Fig. 1 schematisch einen Teil einer abgewickelten Markisen
bahn in Verbindung mit der erfindungsgemäßen Füh
rungseinrichtung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines bei der Führungseinrichtung
benutzten Schlittens,
Fig. 3 einen Querschnitt durch ein Doppelnut-Führungsrohr,
das der Schlitten übergreift,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Schlitten,
Fig. 5 und 6 ebene und abgewinkelte Verbindungsstücke, die an
den Führungsrohren jeweils zu befestigen sind,
Fig. 7 einen Schnitt durch diese Verbindungsstücke, an
denen Tuchleitrohre befestigt sind,
Fig. 8 eine Seitenansicht eines Gabelkopfhalters, über
den die Führungsrohre mit der die Tuchwelle lagern
den Tragkonstruktion zu verbinden sind,
Fig. 9 ein solcher Gabelkopfhalter in der Draufsicht und
Fig. 10 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der als
Baueinheit ausgebildeten Tragkonstruktion für die
Tuchwelle.
Eine in Fig. 1 schematisch im abgewickelten Zustand und
lediglich als Ausschnitt dargestellte Markisenbahn 1 er
streckt sich über mindestens ein, vorzugsweise jedoch
mehrere Doppelnut-Führungsrohre 2, die jeweils an beiden
Seiten mit je einer Längsnut 3 versehen sind. Wie es in
Fig. 1 schematisch dargestellt ist, kann ein solches
Führungsrohr 2 aus mehreren zueinander abgewinkelten
Führungsrohrstücken zusammengefügt sein, wenn die Markisen
bahn sich über mehrere Ebenen erstrecken soll. Jedes
Führungsrohr 2 wird von einem Schlitten 5 übergriffen, der
vorzugsweise jeweils zwei Halteelemente 4 an jeder seiner
Seiten trägt, die jeweils in eine Längsnut 3 eingreifen.
Der Schlitten 5 trägt an seiner Oberseite die Vorderkante
6 der Markisenbahn 1. Um eine problemlose Führung des
Schlittens 5 in den Längsnuten der Führungsrohre auch dann
zu ermöglichen, wenn sich die Markisenbahn über mehrere
Ebenen erstrecken soll, schneiden jeweils benachbarte Ebenen
sich unter einem Winkel von 22,5°, um die Markisen
bahn 1 allmählich in die gewünschte Endebene umleiten zu
können. Eine solche allmähliche Umleitung der Markisenbahn
steigert dabei außerdem auch die ästhetische Wirkung der
Markise.
Um auch bei sehr breiten durchgehenden Markisenbahnen, die
eine entsprechend lange Tuchrolle 16 für die Markisenbahn
1 bedingen, die Markise an einer Gebäudewand 14 möglichst
einfach und problemlos anbringen zu können, ist eine die
Tuchrolle 16 lagernde Tragkonstruktion als Baueinheit aus
gebildet, die ein Vierkantprofil 8 aufweist, das sich
parallel zur Tuchwelle 16 erstreckt. An diesem Vierkant
profil 8 sind Lagerarme 9 für die Tuchwelle und Gabelkopf
halter 7 für die Führungsrohre 2 jeweils zu befestigen.
An dem Vierkantprofil 8 sind außerdem auch in Fig. 1 nicht
gezeigte, für sich bekannte Tuchwellen-Stützen 11 (Fig. 10)
zu befestigen. Zur Anbringung der Markise an der Gebäudewand
14 wird die aus Tuchwelle 16, Vierkantprofil 8 und Lager
armen 9 gebildete Baueinheit in zuvor an der Gebäudewand 14
angebrachte Montagekonsolen 10 eingehängt, was auch bei sehr
langen Tuchrollen problemlos mit Hilfe mehrerer die Tuch
rolle anhebenden Monteuren geschehen kann.
In den Fig. 2 bis 4 ist der ein jedes Führungsrohr 2 über
greifende Schlitten 5 näher dargestellt, der an jeder seiner
Seiten jeweils zwei Halteelemente 4 trägt, die ihrerseits
wiederum in die Längsnuten 3 des Doppelnut-Führungsrohres
2 gleitend eingreifen. Wie besonders deutlich aus den Fig. 2
und 4 zu erkennen ist, ist die Vorderkante 6 der Markisen
bahn 1 an der Oberseite eines jeden Schlittens mit diesem
zu verbinden.
In Fig. 5 ist ein ebenes Verbindungsstück 15 dargestellt,
das jeweils an einem Führungsrohr 2 dieses untergreifend
zu befestigen ist, um Tuchleitrohre 13 an den Führungs
rohren 2 festlegen zu können, ohne die Bewegung eines das
Führungsrohr jeweils übergreifenden Schlittens 5 zu be
hindern. Dieses ist besonders deutlich aus Fig. 7 zu er
kennen.
Fig. 6 zeigt ein als sogenannter Winkelverbinder 12 ausge
bildetes vergleichbares Verbindungsstück, wobei ein solcher
Winkelverbinder an jeweils zwei benachbarten Führungsrohr
stücken 2 befestigt ist, wenn sich ein Führungsrohr 2 über
mehrere Ebenen erstreckt, wie dieses in Fig. 1 dargestellt
ist. Die an den Verbindungsstücken 12 und 15 festgelegten
Tuchleitrohre 13 dienen zum Umleiten der Markisenbahn 1,
wenn sich diese über mehrere Ebenen erstreckt, und zum
Unterstützen bzw. Halten der Markisenbahn 1 wenn diese sich
in einer Ebene über erhebliche Abmessungen erstreckt.
In den Fig. 8 und 9 ist ein Gabelkopfhalter 7 dargestellt,
der mit seinem oberen Teil jeweils an dem Vierkantprofil 8
zu befestigen ist, wie dieses schematisch in Fig. 1 gezeigt
ist. An seinem in der Zeichnung linken Endteil weist der
Gabelkopfhalter eine Bohrung auf, mit Hilfe der das der
Tuchwelle 16 benachbarte Ende eines Führungsrohrs 2 an der
Tragkonstruktion festzulegen ist, wobei dieses Ende des
Führungsrohrs 2 geschlitzt ausgebildet und ebenfalls mit
Bohrungen versehen ist, die von einem Befestigungsbolzen
durchdrungen werden.
In Fig. 10 ist das Vierkantprofil 8 im Schnitt zu er
kennen, auf dem die Lagerarme 9 für die Tuchrolle 16 fest
gelegt sind, um diese drehbar zu lagern. An dem Vierkant
profil 8 sind auch die Gabelkopfhalter 7 sowie Tuchwellen-
Stützen 11 zu befestigen, wobei diese Tuchwellen-Stützen
11 in an sich bekannter Weise die Tuchwelle unterstützende,
in Fig. 10 nicht gezeigte elastische Haltestreifen tragen,
die die Tuchwelle 16 unabhängig von ihrem Durchmesser im
abgewickelten, aufgewickelten bzw. teilweise aufgewickel
ten Zustand jeweils unterstützen, um ein Durchbiegen
sehr langer Tuchwellen zu verhindern.
Obwohl vorzugsweise alle Führungsrohre 2 gleich, d.h. als
Doppelnut-Führungsrohre jeweils ausgebildet werden, könnten
prinzipiell die jeweils außen an der Markisenbahn 1 vorge
sehenen Führungsrohre 2 auch in herkömmlicher Weise mit
nur einer Längsnut ausgebildet sein, in die dann übliche
Halteelemente eingreifen, die in üblicher Weise an der
Vorderkante 6 der Markisenbahn 1 unmittelbar, d.h. ohne
Schlitten 5, befestigt sind. Wesentlich ist, daß mit Hilfe
der die Führungsrohre 2 jeweils übergreifenden Schlitten 5
mehrere Führungsrohre von der Markisenbahn 1 überdeckt wer
den können, um sehr breite Markisen aus nur einer einzigen
Markisenbahn zu bilden, die das lästige Durchlaufen von
Regenwasser zwischen jeweils benachbarten mehreren Markisen
bahnen verhindert.
Claims (7)
1. Führungseinrichtung für die Vorderkante einer von einer
Tuchwelle ab- und aufwickelbaren Markisenbahn, die sich
über Führungsrohre erstreckt, die im wesentlichen parallel
zueinander und senkrecht zur Tuchwelle angeordnet und mit
Längsnuten versehen sind, in die mit der Vorderkante der
Markisenbahn verbundene Halteelemente jeweils gleitend
eingreifen, dadurch gekennzeichnet, daß
sich die Markisenbahn (1) über mindestens drei Führungs
rohre (2) erstreckt, von denen mindestens das mittlere als
Doppelnut-Führungsrohr (2) ausgebildet ist, das an beiden
Seiten je eine Längsnut (3) aufweist, und daß die in beide
Längsnuten (3) eingreifenden Halteelemente (4) an einem das
Doppelnut-Führungsrohr (2) übergreifenden Schlitten (5) an
geordnet sind, auf dessen Oberseite die sich über das min
destens eine mittlere Doppelnut-Führungsrohr (2) durchge
hend erstreckende Vorderkante (6) der Markisenbahn (1)
festgelegt ist.
2. Führungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Schlitten (5) an jeder seiner
Längsseiten jeweils zwei in seiner Bewegungsrichtung beab
standete Halteelemente (4) aufweist, die in jeweils eine
der Führungsnuten (3) eingreifen.
3. Führungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Führungsrohre (2)
jeweils an die Tuchwelle (16) teilweise untergreifenden
Gabelkopfhaltern (7) befestigt sind, die ihrerseits auf
einem sich in Längsrichtung der und parallel zur Tuchwelle
(6) erstreckenden Vierkantprofil (8) befestigbar sind.
4. Führungseinrichtung nach Anspruch 3, dadurch ge
kennzeichnet, daß das Vierkantprofil (8) über
Tuchwellen-Lagerarme (9) die Tuchwelle (6) trägt, so daß
beide als Baueinheit in das Vierkantprofil (8) aufnehmende
Montagekonsolen (10) einhängbar sind, die ihrerseits wiede
rum an einer die Markise tragenden Gebäudewand (14) be
festigt sind.
5. Führungseinrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß an dem Vierkantprofil
(8) Tuchwellen-Stützen (11) befestigbar sind.
6. Führungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß bei einer Um
lenkung der abgewickelten Markisenbahn (1) in mehrere
Ebenen, der Umlenkwinkel zwischen benachbarten Ebenen je
weils 22,5° beträgt.
7. Führungseinrichtung nach Anspruch 6, dadurch ge
kennzeichnet, daß im Übergangsbereich zwischen
jeweils benachbarten Ebenen an jedem Führungsrohr (2) ein
Winkelverbinder (12) befestigt ist, der beiderseits des
Führungsrohres (2) ein sich im wesentlichen parallel zur
Tuchwelle (6) erstreckendes Tuchleitrohr (13) zum Umlenken
der Markisenbahn (1) trägt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601150 DE3601150A1 (de) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Fuehrungseinrichtung fuer die vorderkante einer markisenbahn |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863601150 DE3601150A1 (de) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Fuehrungseinrichtung fuer die vorderkante einer markisenbahn |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3601150A1 true DE3601150A1 (de) | 1987-07-23 |
Family
ID=6291980
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863601150 Ceased DE3601150A1 (de) | 1986-01-16 | 1986-01-16 | Fuehrungseinrichtung fuer die vorderkante einer markisenbahn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3601150A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US6625936B2 (en) * | 2000-07-08 | 2003-09-30 | Schmitz-Werke Gmbh + Co. | Sun room awning |
| US20230203832A1 (en) * | 2020-05-15 | 2023-06-29 | Carefree/Scott Fetzer Company | Retractable awning and room combination |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE6606581U (de) * | 1967-03-31 | 1970-11-12 | Busch Jaeger Duerener Metall | Schattierungsanlage |
| DE3408379A1 (de) * | 1983-03-14 | 1984-09-20 | Froehlich & Wolff Gmbh | Ausfahrbares zeltdach, insbes. markise, vorzelt fuer reisemobile u. dgl. |
| EP0119966A1 (de) * | 1983-03-10 | 1984-09-26 | ditta VALLA di Claudio Valla & C. s.n.c. | Rahmen zum Tragen und Aufrollen von Sonnenmarkisenspankern und Gegenrollern |
-
1986
- 1986-01-16 DE DE19863601150 patent/DE3601150A1/de not_active Ceased
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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Legal Events
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