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DE360108C - Elektrisches Laeutewerk - Google Patents

Elektrisches Laeutewerk

Info

Publication number
DE360108C
DE360108C DES55841D DES0055841D DE360108C DE 360108 C DE360108 C DE 360108C DE S55841 D DES55841 D DE S55841D DE S0055841 D DES0055841 D DE S0055841D DE 360108 C DE360108 C DE 360108C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
lever
bridge
terminal
iii
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES55841D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ROBERT SEYFFARTH
Original Assignee
ROBERT SEYFFARTH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ROBERT SEYFFARTH filed Critical ROBERT SEYFFARTH
Priority to DES55841D priority Critical patent/DE360108C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE360108C publication Critical patent/DE360108C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K1/00Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs
    • G10K1/06Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube
    • G10K1/062Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated
    • G10K1/063Devices in which sound is produced by striking a resonating body, e.g. bells, chimes or gongs the resonating devices having the shape of a bell, plate, rod, or tube electrically operated the sounding member being a bell
    • G10K1/064Operating or striking mechanisms therefor

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

  • Elektrisches Läutewerk. Die Erfindung ist ein elektrisches Läutewerk, bei dem die Neuheit darin besteht, daß es ohne Vorschaltung eines Gleichrichters, Umformers, eines Widerstandes u. dgl. an alle Stromarten und Stromspannungen sowohl einer Gleichstrom- als auch einer Wechselstromleitung anzuschließen ist, beim Ansdhltiß, z. B.. an iio-Volt- und ?-ao-.Volt-Spannung, gleiche Kraft erreicht wird und daß es bei Einphasen-, Zweiphasen- oder Dreiphasen-Wechselstrom (Drehstrom) beliebiger Periodenzahl stets einwandfrei arbeitet.
  • Bisher ist es nur möglich, für Läutewerke den durch Elemente erzeugten Schwachstrom zu verwenden. Es ist ja nun eine bekannte Tatsache, daß diese Läutewerke sehr große Übelstände besitzen, z. B. bedürfen diese Anlagen einer umständlichen Wartung, da die Kraftwirkung sehr schnell nachläßt; es treten 'sehr häufige Störungen, z. B. durch Kälteeinwirkung, auf die Elemente ein, und die Anlagen sind teuer, da insbesondere bei langen Leitungen große Spannungsverluste eintreten usw. Ferner ist beim Anschließen von auch nur noch einem neuen Läutewerk in eine bestehende Leitung stets die Vergrößerung, d. h. Verstärkung der Elementenanlage, erforderlich.
  • Alle diese Mängel und Übelstände sind durch vorliegende Erfindung beseitigt.
  • Auf .der Zeichnung ist die Erfindung in beispielsweiser Ausführung dargestellt und zeigt Abb. i die Vorderansicht, Abb. 2 die Seitenansicht, Abb. 3 die Draufsicht und Abb. q. das Schaltungsschema.
  • Die eingangs erwähnten Sonderheiten der Erfindung bzw. damit die Schaffung eines derartigen Läutewerkes wird dadurch erreicht, daß kein Hufeisenmagnet, sondern zwei voneinander getrennte, nicht magnetisch miteinander verbundene Magnetspulen (Solenoide) Anwendung finden in Verbindung mit einem neuen Kontakt, dessen Hauptwesen darin besteht, daß er dem Anker genügend Zeit läßt, einen Arbeitsweg zur Erzielung eines beliebig großen Hubes auszuführen. Bei dem Kontakt ist das Hauptmerkmal zur Erreichung obiger Bewegung und außer Gleichstrom auch Wechselstrom als Kraftquelle zu benutzen, daß ein U-förmiger oder ähnlich gebogener Kontaktteil in seinen Endlagen festgehalten und im letzten Augenblick durch den hin und her gehenden Anker gelöst wird. Die bei Gleichstrom verwendeten Hufeisenmagnete lassen bekanntlich einmal nicht den Anschluß an verschiedene Stromspannungen, ohne einen Widerstand benutzen zu müssen, und zum anderen auch nicht den direkten Anschluß an ein W:echselstr:omn:etz zu, da sie keine Kraft erzeugen können, weil infolge des in kolossal schneller Folge stattfindenden Polwechsels .der Anker keine Zeit finden kann, einen Weg zur Erzeugung von Arbeit zurückzulegen. Diese Umstände bedingten stets einen Umformer oder Gleichrichter beim Anschluß eines elektromagnetischen Apparates in ein Wechselstromnetz.
  • Nach dem Erfindungsgedanken sind zwei voneinander getrennte, nicht miteinander magnetisch verbundene, auf Hülsen a aufgeschobene Magnetspulen (Solenoide) b vorgesehen, die auf einer Platte c, in der gleichfalls die Hülsen a befestigt sind, ruhen.
  • Der mit diesen Spulen arbeitende und die Verwendung außer Gleichstrom auch direkten Anschluß an Wechselstrom zulassende Kontakt besteht aus dem aus einer Grundplatte d und einem daran :befindlichen, aus Seitenblechen e, f gebildeten Rahmen, .dessen freie Enden in Schlitzen einer Gehäusedecke g durch einen Stift h befestigt und in dessen Grundplatte d die Hülsen a eingesetzt sind. Zwischen den Seitenblechen e, f ist ein mittels einer Achse i in den Seitenblechen f leicht drehbar und an dem freien Ende U-förmig oder ähnlich gebogener Kontakthebel h angeordnet, der mit einem Leitungsdraht 1 mit der einen Spule b verbunden und zwischen den Seitenblechen e, f mit einem Kontaktplättchen ni sowie mit einer seitlichen Gleitrolle n versehen ist, deren Achse o mit dem Kontaktliebel k fest vereinigt ist. Ein durch einen Stift p an dem einen der Seitenbleche e drehbar gehaltener Hebel q, welcher mit seiner keilförmigen Nase r an der Gleitrolle n liegt, wird durch eine mit ihren Enden in einer Aussparung s des Hebels q und in einer Aussparung t des Seitenbleches f gehaltenen Feder rc stets fest gegen die Gleitrolle n gepreßt. Eine mit dem einen Ende in den U-förmig umgebogenen Teil des Kontakthe'-els h ragende Brücke v der Magnetkerne w, v pn denen der eine mit einem Anschlag -v für den Kontakthebel k ausgestattet ist, ist in der Mitte zwischen den Magnetkernen w mit einer in der Platte d geführten Spindel y versehen. Mit der Platte c ist durch ein Führungsrohr z der Spindel y und einer Gegenmutter i eine Platte 2 verrbunden. Eine um die Spindel y zwischen Bund 3 und Platte c geschaltete Feder q. dient dazu, die Brücke v hochzudrücken und so die Magnetkerne w aus den Hülsen a der Magnetspulen b herauszuziehen. Über dem Kontaktplättchen in des Kontakthebels k ist in der Deckplatte g die Mutter 5 einer in üblicher Weise mit einer Gegenmutter 6 verstellbaren Einstellkontaktschraube 7 mit einem Ansatz 8 angeordnet, der bei höchster Stellung des Kontakthebels k mit dem Kontaktplättchen m in Berührung kommt und dadurch ein geschlossener Stromkreis hergestellt wird.
  • Die Brücke v, die im stromlosen Zustande, also auch bei Unterbrechung des Stromkreises, durch die Kraft der Feder is stets hochgedrückt wird und die Magnetkerne w aus den Spulen b zieht; drückt durch den Anschlag x des einen Magnetkernes w den Kontakthebel 1e ebenfalls hoch, bis dieser durch die Einwirkung der keilförmigen Nase r des He'--els q mit dem Kontaktplättchen in fest gegen den Ansatzzapfen 8 der Kontaktschraube 7 gepreßt wird.
  • Wird nun das Läutewerk oder ähnliches in die Stromleitung mittels der Kontaktschraube 7 und des Anschlußkontaktes der Magnetspule b geschaltet, so werden die Magnetkerne w, da ein geschlossener Stromkreis entsteht, durch die in den Spulen erzeugte elektromagnetische Kraft in die Magnetspulen b gezogen. Hierbei trifft die Brücke v auf den U-förmig umgebogenen Teil des Kontakthe'"els k, der nun auch abwärts gezogen, womit der Kontakt zwischen Kontaktplättchen rra des Hebels h und der Kontaktschraube 7 aufgehoben und der Stromkreis unterkrochen wird.
  • Bei der Abwärtsbewegung des Hebels k drückt die Gleitrolle n den Hebel q zurück, gleitet über dessen Nase r und kommt nun an die untere Keilfläche des Hebels q zu liegen, in welcher Stellung die Rolle n und somit der Kontakthebel 1e durch die Einwirkung der Feder ri gehalten wird. Nach Unterbrechung des Stromkreises drückt nun wieder die Feder .4 die Spindel y und damit auch die Brücke v mit den Magnetkernen w hoch, wol: ei der Anschlag x des einen Magnetkernes u, gegen den Kontakther e1 k trifft und ihn hochdrückt. Die Rolle n gleitet wieder über die Nase r des Hegels q zurück, und der Kontakthebel k wird durch die Keilwirkung des He@,els q so weit hochgedrückt, bis das Kontaktplättchen m m_ it der Kontaktschrauhe 7 Verbindung hat,' wodurch der :Stromkreis wieder geschlossen wird. Die Spindel y stößt l:ei der jedesmaligen Abwärtsbewegung auf die Glockenschale io und bringt -diese zum i Ertönen.
  • Gerade dadurch, claß - der unter Federwirhung stehende Hehel q mit seiner keilförmigen Nase r den Kontakthehel k stets in seinen Endlagen festhält und die Brücke v stets erst einen Weg zurücklegt und damit ein Hub des Ankers erzielt wird, ist es möglich gevorden, den Apparat außer für Gleichstrom auch für Wechselstrom zu benutzen.
  • Der Anschluß läßt sich, wie eingangs erwähnt, an jeder Lichtanlage, z. B. i i o und 25o Volt, durch die aus Abb. q. ersichtliche Schaltung bewerkstelligen. Hierzu sind vier Klemmen I, II, III, IV vorgesehen.
  • Bei iio Volt wird die Plus-Leitung an Klemme I, die Minus-Leitung an Klemme II befestigt und eine zweckmäßig leicht lösbare Verbindung, z. B. durch eine die Klemme IV als Drehpunkt habende Brücke r2, hergestellt. In diesem Falle sind die zwei Solenoide b parallelgeschaltet. Steht nun 22o Volt zur Verfügung, so wird die Minus-Leitung an die Klemme III befestigt und die Verbindung der Klemmen III und IV durch Lösen der Brücke 1 2 von der Klemme III aufgehoben. In letzterem Falle sind die beiden Solenoide b hintereinan dergeschaltet.
  • Die Erfindung läßt sich außer bei Läutewerken auch bei anderen elektromagnetischen Apparaten anwenden.
  • Der Strom fließt bei iio Volt Gleichstrom (also paralleler Schaltung der Solenoide b) von Klemme I, an die die Plus-Leitung angeschlossen ist, durch 7, 8, h, Klemme IV und von da zu gleicher Zeit einerseits durch Brücke r2, Klemme III nach b, anderseits durch L nach b und durch die beiden Solenoide b nach Klemme II, an die die Minus-Leitung angeschlossen ist. Die Wirkung ist die, claß beide Spulen b zu gleicher Zeit mit je iio Volt erregt werden. Bei Wechselstrom von i i o Volt ist die Schaltung und Wirkung die gleiche.
  • Bei 22o Volt Gleichstrom (also Hintereinanderschaltung der Solenoide b) fließt der Strom von Klemme;- I durch 7, 8, k, Klemme IV, l durch b nach Klemme II, die in diesem Falle nur Verbindung ist, und durch diese weiter zum zweiten Solenoid b und von da nach Klemme III, an die in diesem Falle ]"ei geöffneter Brücke 12 die Minus-Leitung angeschlossen ist. Die Wirkung ist im Gegensatz zur parallelen Schaltung die, daß die bei;len Solenoide b hintereinandergeschaltet der Spannung von 22o Volt den gleichen Widerstand entgegensetzen als bei paralleler Schaltung und iio Volt. Bei Wechselstrom von 22o Volt ist die Schaltung und die Wirkung die gleiche.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Elektrisches Läutewerk, dadurch gekennzeichnet, daß es ohne Vorschaltung von Gleichrichtern, Umformern und sonstigen Widerständen für Gleichstrom und Wechselstrom und für verschiedene Spannungen dadurch verwendbar ist, daß zwei voneinander getrennte, nicht magnetisch miteinander verbundene, parallel oder hintereinandergeschaltete Magnetspulen (Solenoide b) mit einem zweckmäßig U-förmig gebogenen Kontaktstück (kin) zusammen arteiten, das in seinen Endlagen festgehalten und im letzten Augenblick durch den hin und her gehenden Anker ausgelöst wird, so daß dem Anker (w) genügend Zeit gelassen wird, einen Arbeitsweg zur Erzielung eines beliebig großen Hutes auszuführen.
  2. 2. Ausführungsform der Kontaktvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem an seinem Ende drehbar gelagerten, am anderen Ende U-förmig umgebogenen und mit einer. Gleitrolle (n) versehenen Kontakthebel (k) durch einen mit keilförmiger Nase (r) versehenen und unter Federwirkung (u) stehenden Hebel (q) durch die Einwirkung auf die Gleitrolle (n) in seinen Endlagen festgehalten wird, wobei ein Kontaktplättchen (m) des Hebels (k) in der höchsten Stellung des Kontakthebels (k), mit der Kontaktschraube (7) in Berührung kommend, den Stromkreis schließt, wodurch die Magnetkerne (w) durch die nun auftretende elektromagnetische Kraft in die Spulen _(b) gezogen werden und den Stromkreis unterbrechen, um dann, durch Feder (d.) wieder hochgedrückt, den Stromkreis von neuem zu schließen, ferner dadurch gekennzeichnet, daß die die Magnetkerne (w) verbindende Brücke (u) mit einer seitlichen Verlängerung versehen ist, welche beim Atwärtstewegen der Brücke (v) auf dem U-förmig umgebogenen Ende des Kontakthebels zum Aufliegen kommt und dabei den Kontakthe:el nach unten zieht, l:eiin Aufwärtsl-.ewegen der Brücke dagegen den Ansatz (x) des einen Magnetkernes (w) mit dem Kontakthebel in Anschlag kommt und diesen Hebel nach oben drückt.
  3. 3. Ausführungsform nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erreichung der parallelen und Hintereinanderschaltung der Magnetspulen je nach dem zur Verfügung stehenden, z. B. iio-Volt- oder 22o-Volt@Stromes vier Klemmen (I, II, III, IV) dienen, wobei bei paralleler Schaltung die Plus-Leitung an Klemme (I), die Minus-Leitung an Klemme (II) angeschlossen und die Kleminen (III und IV) durch eine Brücke (i2) verbunden werden, während bei Hintereinanderschaltung die Minus-Leitung an Klemme (II) angeschlossen und die Verbindung der Klemmen (III und IV) durch die Brücke (i2) gelöst wird.
DES55841D 1921-03-16 1921-03-16 Elektrisches Laeutewerk Expired DE360108C (de)

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