DE3600549A1 - Trommel zum waermeaustausch zwischen feststoff-gut und gas - Google Patents
Trommel zum waermeaustausch zwischen feststoff-gut und gasInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Trommel entsprechend
dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Trommeln der im Oberbegriff des Anspruches 1
vorausgesetzten Art (insbesondere Kühlrohre
eines Planetenkühlers, Kühltrommeln oder Dreh
rohröfen) sind vielfach in einem Teilbereich
ihrer Länge mit Hubschaufeln oder sonstigen
Einbauelementen versehen. Hubschaufeln dienen
hierbei dem Zweck, das Gut in der Trommel an
zuheben und dadurch einen verbesserten Wärme
austausch zwischen Gut und Gas herbeizuführen.
Man hat ferner Einbauelemente in Kühltrommeln
auch vor die eigentliche Hubschaufelzone ge
setzt, um hierdurch einen Schutz gegen zu
starken Verschleiß durch große Klinkerstücken
zu gewährleisten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Trommel der im Oberbegriff des Anspruches 1
vorausgesetzten Art so auszubilden, daß durch
die Einbauelemente eine wesentliche Verbesserung
des Wärmeaustausches zwischen Gut und Gas er
reicht wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das
kennzeichnende Merkmal des Anspruches 1 gelöst.
Im Unterschied zu den bisher bekannten Einbau
elementen dienen die erfindungsgemäßen Einbau
elemente in erster Linie zur Wärmeübertragung
zwischen Gut und Gas (bzw. umgekehrt). Bei einem
Kühler tauchen die Einbauelemente in das heiße
Gut ein und werden hierdurch stark erhitzt. Im
weiteren Verlauf der Drehbewegung der Trommel
kommen die erhitzten Einbauelemente dann in
Berührung mit der durch die Trommel gezogenen
Kühlluft und werden durch diese intensiv ge
kühlt. Für diesen Wärmeaustausch ist dabei
wesentlich, daß die Einbauelemente in Längs
richtung sowie in Umfangsrichtung der Trommel
derart gegeneinander versetzt sind, daß sie
- in Achsrichtung der Trommel betrachtet -
eine im wesentlichen geschlossene ringförmige
Projektionsfläche ergeben. Sie stellen damit
für die durch die Kühltrommel geführte Kühlluft
ein Strömungshindernis dar, das zu einem intensiven
Wärmeaustausch zwischen den erhitzten Einbau
elementen und der Kühlluft führt.
Zu der wesentlichen Verbesserung des Wärmeaus
tausches trägt im übrigen auch die verbesserte
Durchmischung des Gutes bei, die durch die Ein
bauelemente bewirkt wird. Es ergeben sich damit
hohe Temperaturen an der Oberfläche der Einbau
elemente, was zusammen mit einer großflächigen
Gestaltung der Einbauelemente eine gute Wärme
übertragung gewährleistet.
Bei Anwendung der Erfindung in einem Kühler, dessen
Kühlluft als Sekundärluft einem vorgeschalteten
Ofen zugeführt wird, erreicht man durch die
erfindungsgemäße Lösung eine Erhöhung der Sekundär
lufttemperatur, eine Senkung des Brennstoff
verbrauches im Ofen sowie eine Senkung der End
temperatur des Kühlgutes.
Da die erfindungsgemäßen Einbauelemente keine
ausgeprägte Hubwirkung auf das Gut ausüben, wird
der aus der Kühltrommel in den vorgeschalteten
Ofen rückgeführte Staubanteil klein gehalten.
Bei Wahl eines geeigneten Werkstoffes für die
Einbauelemente lassen sich wirtschaftliche
Standzeiten erreichen. Durch eine optimale
Formgebung der Einbauelemente kann zugleich
sichergestellt werden, daß die Einbauelemente
auch als Rührer wirken.
Die einfache Befestigung der Einbauelemente
ermöglicht eine Nachrüstung in vorhandenen
Trommeln. Es ergeben sich dabei durch die
Einbauelemente keine nachteiligen Auswirkungen
auf die feuerfeste Ausmauerung oder auf die
Stabilität des Kühlrohres.
Die Erfindung läßt sich vorteilhaft nicht nur
bei Kühlrohren und Kühltrommeln, sondern auch
bei Drehrohröfen anwenden. Werden derartige
Einbauelemente in der Einlaufzone eines Dreh
rohrofens vorgesehen, so werden sie durch die
großflächige Berührung mit den heißen Abgasen
des Drehrohrofens hoch erhitzt und heizen dem
gemäß das in den Drehrohrofen neu eingetragene
Gut stark auf, wenn sie bei der Drehbewegung
des Ofens in das Gut eintauchen.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung sind
Gegenstand der Unteransprüche und werden im
Zusammenhang mit der Beschreibung einiger in
der Zeichnung veranschaulichter Ausführungs
beispiele näher erläutert. In der Zeichnung
zeigen:
Fig. 1 eine Teilansicht des Kühlrohres
eines Planetenkühlers,
Fig. 2 eine Aufsicht auf die abgewickelte
Mantelfläche eines Teiles des
Kühlrohres gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine Aufsicht auf ein einzelnes
Einbauelement (in vergrößerter
Darstellung),
Fig. 4 und 5 Schnitte durch das Einbauelement
gemäß Fig. 3 und den Trommelmantel,
Fig. 6 eine Aufsicht auf das Zwischenstück
eines abgewandelten Ausführungs
beispieles,
Fig. 7 und 8 Teilansicht und Schnitt durch eine
Variante,
Fig. 9 Aufsicht auf ein weiteres Aus
führungsbeispiel,
Fig. 10 und 11 Schnitte längs der Linien X-X
bzw. XI-XI der Fig. 9,
Fig. 12, 13 einen Teilschnitt und eine Aufsicht
einer weiteren Variante.
Fig. 1 zeigt die Einlaufzone eines Kühlrohres 1
eines Planetenkühlers, der am Umfang eines (nicht
näher veranschaulichten) Drehrohrofens 2 vorge
sehen ist. Aus dem Drehrohrofen 2 gelangt das zu
kühlende Gut über ein Verbindungsrohr 3 und einen
Einlaufkonus 4 in das Kühlrohr 1. In der Zone 5
sind die im folgenden näher erläuterten Einbau
elemente vorgesehen. Hieran schließt sich eine
Zone 6 mit Hubschaufeln.
Fig. 2 zeigt die Abwicklung der Mantelfläche des
Kühlrohres 1 im Bereich der Zone 5.
An der Trommelwand 7 sind eine Vielzahl von Einbau
elementen 8 vorgesehen, die während eines Teiles
der Trommelbewegung (d.h. hier: während eines Teiles
der Drehbewegung des Kühlrohres 1 um die Achse
des Drehrohrofens 2) in das Gut eintauchen.
Die Einbauelemente 8 sind in Längsrichtung der
Trommel (Pfeil 9) sowie in Umfangsrichtung der
Trommel (Pfeil 10) derart gegeneinander versetzt,
daß sie - in Achsrichtung der Trommel betrachtet -
eine im wesentlichen geschlossene ringförmige
Projektionsfläche ergeben.
Bei dem in den Fig. 3 bis 5 dargestellten Aus
führungsbeispiel enthalten die Einbauelemente 8
jeweils einen zur Befestigung an der Trommel
wand 7 dienenden unteren Teil 11, einen in das
Gut eintauchenden oberen Teil 12, ein zwischen
dem unteren Teil und dem oberen Teil vorgesehenes
Zwischenstück 13 sowie eine die Teile 11, 12 und
das Zwischenstück 13 miteinander sowie mit der
Trommelwand 7 verbindende Schraube 14.
Der untere Teil 11 entspricht im Format dem Norm
format der Keilsteine der feuerfesten Ausmauerung
15 der Trommelwand 7. Der untere Teil 11 ist
napfartig ausgebildet und mit Leichtschamotte-
Stampfmasse 16 ausgefüllt.
Das Zwischenstück 13 ist an seiner Oberseite mit
einer durch Schlitze oder Vorsprünge 17 gebildeten,
rasterförmigen Verzahnung versehen, in die eine
entsprechende Profilierung 18 an der Unterseite
des oberen Teiles 12 der Einbauelemente 8 ein
greift. Der obere Teil 12 der Einbauelemente 8
läßt sich auf diese Weise in einer stufenweise
wählbaren Winkellage mit dem Zwischenstück 13
und dem unteren Teil 11 verbinden. Bei dem dar
gestellten Ausführungsbeispiel ist der Winkel γ
zwischen benachbarten Vorsprüngen 17 des
Zwischenstückes 13 mit 15° gewählt.
Der in das Gut eintauchende obere Teil 12 der
Einbauelemente 8 ist flach und großflächig
ausgebildet. Er ist ferner so gestaltet, daß sich
bei der Bewegung der Trommel nur eine minimale
Hubwirkung der Einbauelemente 8 auf das Gut er
gibt.
Zu diesem Zweck ist bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß den Fig. 3 bis 5 der in das Gut eintauchende
obere Teil 12 der Einbauelemente 8 als eine im
wesentlichen ebene Platte ausgebildet, die gegen
über der Trommelachse (Pfeil 9) um einen Winkel α
geneigt ist.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, sind die Einbau
elemente 8 in mehreren, in Längsrichtung der
Trommel (Pfeil 9) mit gegenseitigem Abstand
aufeinanderfolgenden Ebenen angeordnet, die
senkrecht zur Trommelachse verlaufen. Dabei
sind in Längsrichtung benachbarte Einbauelemente
8 aufeinanderfolgender Ebenen - in Abwicklung
des Trommelmantels betrachtet - längs einer
Linie 19 angeordnet, die mit der Trommelachse
einen Winkel zwischen 5 und 60°, vorzugs
weise zwischen 15 und 45° (beim dargestellten
Ausführungsbeispiel ca. 30°) bildet.
Der obere Teil 12 der Einbauelemente 8 ist im
unteren Bereich mit einer Verdickung 12 a ver
sehen, die eine Ausnehmung 12 b zum Eingriff
des Kopfes 14 a der Schraube 14 aufweist.
Bei der in Fig. 6 dargestellten Variante ist
der untere Teil 11 des Einbauelementes 8 mit
einer gezahnten Konusfläche 20 versehen, wobei
das Zwischenstück 13 eine entsprechende Konus
fläche mit einer gleichartigen Verzahnung auf
weist. Auch hierbei kann die Winkelstellung
zwischen dem oberen Teil 12 und dem unteren
Teil 11 der Einbauelemente 8 stufenweise ge
ändert werden.
Bei der in den Fig. 7 und 8 angedeuteten Variante
ist der in das Gut eintauchende obere Teil 12
der Einbauelemente 8 mit einer als Waffelmuster
ausgebildeten Verschleißschutz-Profilierung 12 c
versehen.
Die Fig. 9 bis 11 zeigen eine Variante, bei der
das Einbauelement 8 lediglich aus einem unteren
Teil 11 und einem oberen Teil 12 besteht, somit
kein Zwischenstück 13 vorhanden ist. Die beiden
Teile 11 und 12 sind hierbei mit zwei ineinander
greifenden Konusflächen 11 d, 12 d versehen. Die
Verbindung der Teile 11 und 12 miteinander sowie
mit der Trommelwand 7 erfolgt auch hier über
eine Schraube 14.
An der Oberseite des unteren Teiles 11 sind eine
Anzahl von Vertiefungen 21 vorgesehen, in die
Vorsprünge 22 an der Unterseite des oberen Teiles
12 zum Eingriff kommen. Die Vertiefungen 21 und
die Vorsprünge 22 bilden eine rasterförmige Ver
zahnung, die eine stufenweise Veränderung der
Winkellage zwischen den Teilen 11 und 12 gestattet.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß der Fig. 9 bis
11 ist der in das Gut eintauchende obere Teil 12
der Einbauelemente 8 mit als Rippen 12 e ausge
bildeten Vorsprüngen zur Oberflächenvergrößerung
versehen, was die Wärmeübertragung zwischen Gut
und Gas noch weiter verbessert.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 12 und 13
besitzt der untere Teil 11 der Einbauelemente
8 an seiner dem Innenraum der Trommel zugewandten
Oberseite einen umlaufenden, erhöhten Rand 11 a,
so daß sich eine napfartige Vertiefung 23 für
den oberen Teil 12 ergibt. Diese Ausführung
hat den Vorteil, daß die untere Befestigungszone
des oberen Teiles 12 der Einbauelemente 8 durch
den umlaufenden Rand 11 a des unteren Teiles 11
gegen Beschädigung und Verschleiß durch große
Gutbrocken wirksam geschützt ist. Der obere
Teil 12 greift ferner mit seiner Bodenfläche
12 f formschlüssig und gegen Verdrehung gesichert
in die Vertiefung 23 ein, so daß sich ein fester
Winkel γ ergibt.
Wie insbesondere Fig. 2 zeigt, ist bei der erfin
dungsgemäßen Anordnung ein dichter Schleier von
Einbauelementen 8 vorhanden, durch den die
Kühlluft strömen muß, wodurch sich ein intensiver
Wärmeaustausch zwischen den durch das Gut er
hitzten Einbauelementen 8 und der Kühlluft er
gibt. Das Gut wird dabei durch die Einbauelemente
8 nicht hochgehoben, sondern pflugscharähnlich
durchschnitten und umgerührt. Dadurch wird bei
geringster Staubentwicklung eine maximale Er
hitzung des oberen Teiles 12 der Einbauelemente 8
erzielt.
Je nach den Betriebserfordernissen kann der
Winkel α der Einbauelemente 8 verändert werden.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungs
beispiel ist der Winkel α für alle Einbau
elemente 8 gleich groß und so gewählt, daß
sich bei einer Drehbewegung der Trommel (in
Richtung des Pfeiles 10) eine zur Austrags
seite der Trommel gerichtete Förderwirkung
auf das Gut ergibt (Materialfluß in Richtung
des Pfeiles 9).
Es ist jedoch im Rahmen der Erfindung auch
möglich, bei einem Teil der Einbauelemente 8
den Winkel a so zu wählen, daß diese Einbau
elemente eine zur Eintragsseite der Trommel
gerichtete Förderwirkung auf das Gut ausüben.
Werden beispielsweise in jeder zweiten oder
dritten Reihe die Einbauelemente 8 so einge
stellt, daß sie eine zur Eintragsseite der
Trommel gerichtete Förderwirkung auf das
Gut ausüben, so ergibt sich insgesamt eine
wesentliche Verlängerung der Aufenthalts
zeit des Gutes im Bereich der Einbauelemente 8
und damit ein noch weiter verstärkter Wärme
austausch zwischen Gut und Gas.
Claims (13)
1. Trommel zum Wärmeaustausch zwischen Fest
stoff-Gut und Gas, insbesondere Kühlrohr
eines Planetenkühlers, Kühltrommel oder
Drehrohrofen, enthaltend eine Vielzahl
von an der Trommelwand (7) befestigten,
während eines Teiles der Trommelbewegung
in das Gut eintauchenden Einbauelementen
(8),
gekennzeichnet durch folgendes Merkmal:
Die Einbauelemente (8) sind in Längsrichtung (Pfeil 9) sowie in Umfangsrichtung (Pfeil 10) der Trommel derart gegeneinander versetzt, daß sie - in Achsrichtung der Trommel be trachtet - eine im wesentlichen geschlossene ringförmige Projektionsfläche ergeben.
Die Einbauelemente (8) sind in Längsrichtung (Pfeil 9) sowie in Umfangsrichtung (Pfeil 10) der Trommel derart gegeneinander versetzt, daß sie - in Achsrichtung der Trommel be trachtet - eine im wesentlichen geschlossene ringförmige Projektionsfläche ergeben.
2. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß der in das Gut eintauchende Teil (12)
der Einbauelemente (8) flach und großflächig
ausgebildet ist.
3. Trommel nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch eine solche Ausgestaltung des in
das Gut eintauchenden Teiles (12) der Ein
bauelemente (8), daß sich bei der Bewegung
der Trommel eine minimale Hubwirkung der
Einbauelemente (8) auf das Gut ergibt.
4. Trommel nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß der in das Gut eintauchende
Teil (12) der Einbauelemente (8) durch eine
im wesentlichen ebene Platte gebildet wird,
die gegenüber der Trommelachse geneigt ist
(Winkel α).
5. Trommel nach Anspruch 1, bei der die Einbau
elemente (8) in mehreren in Längsrichtung
der Trommel mit gegenseitigem Abstand aufein
anderfolgenden, senkrecht zur Trommelachse
verlaufenden Ebenen angeordnet sind, dadurch
gekennzeichnet, daß in Längsrichtung be
nachbarte Einbauelemente (8) aufeinander
folgender Ebenen - in Abwicklung des
Trommelmantels betrachtet - längs einer
Linie (19) angeordnet sind, die mit der
Trommelachse einen Winkel (β) zwischen
5 und 45°, vorzugsweise zwischen 15 und
45°, bildet.
6. Trommel nach Anspruch 4, bei der die Einbau
elemente (8) wenigstens einen zur Befestigung
an der Trommelwand (7) dienenden unteren
Teil (11), einen in das Gut eintauchenden
oberen Teil (12) sowie eine die beiden Teile
(11, 12) miteinander und mit der Trommelwand
(7) verbindende Schraube (4) enthalten,
dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel (α),
um den der in das Gut eintauchende obere
Teil (12) der Einbauelemente (8) gegenüber
der Trommelachse geneigt ist, durch Ver
drehung des oberen Teiles (12) gegenüber
dem unteren Teil (11) veränderbar ist.
7. Trommel nach Anspruch 6, dadurch gekenn
zeichnet, daß zwischen dem unteren Teil (11)
und dem oberen Teil (12) der Einbauelemente
(8) ein Zwischenstück (13) vorgesehen ist,
das zur Verbindung mit dem oberen Teil (12)
in stufenweise wählbarer Winkellage eine
rasterförmige Verzahnung aufweist.
8. Trommel nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch
zwei ineinandergreifende flache Konusflächen
(11 d, 12 d) zur Verbindung des unteren und
oberen Teiles (11, 12) in stufenlos oder
stufenweise wählbarer Winkellage.
9. Trommel nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der in das Gut eintauchende
Teil (12) der Einbauelemente (8) mit vor
zugsweise als Rippen (12 e) ausgebildeten
Vorsprüngen zur Oberflächenvergrößerung
und/oder mit einer vorzugsweise als Waffel
muster ausgebildeten Verschleißschutz-
Profilierung (12 c) versehen ist.
10. Trommel nach Anspruch 1, bei der die Ein
bauelemente (8) wenigstens einen zur Be
festigung an der Trommelwand (7) dienenden
unteren Teil (11), einen in das Gut ein
tauchenden oberen Teil (12) sowie eine
die beiden Teile (11, 12) miteinander
und mit der Trommelwand (7) verbindende
Schraube (14) enthalten, dadurch gekenn
zeichnet, daß der untere Teil (11) an
seiner dem Innenraum der Trommel zuge
wandten Oberseite einen umlaufenden er
höhten Rand (11 a) aufweist.
11. Trommel nach Anspruch 1, deren Innenwand
eine aus einzelnen Keilsteinen bestehende
feuerfeste Ausmauerung (15) enthält, wobei
die Einbauelemente (8) wenigstens einen
zur Befestigung an der Trommelwand (7)
dienenden unteren Teil (11), einen in das
Gut eintauchenden oberen Teil (12) sowie
eine die beiden Teile (11, 12) miteinander
und mit der Trommelwand verbindende
Schraube (14) aufweisen, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Format des unteren Teiles
(11) der Einbauelemente (8) dem Normformat
der Keilsteine der Ausmauerung (15) ent
spricht.
12. Trommel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeich
net, daß der Winkel (α), um den der in
das Gut eintauchende Teil (12) der Einbau
elemente (8) gegenüber der Trommelachse ge
neigt ist, zumindest bei einem Teil der Ein
bauelemente so gewählt ist, daß diese Ein
bauelemente eine zur Austragsseite der
Trommel gerichtete Förderwirkung auf das
Gut ausüben.
13. Trommel nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Winkel (α), um den
der in das Gut eintauchende Teil (12)
der Einbauelemente (8) gegenüber der
Trommelachse geneigt ist, bei einem Teil
der Einbauelemente so gewählt ist, daß
diese Einbauelemente eine zur Eintrags
seite der Trommel gerichtete Förder
wirkung auf das Gut ausüben.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863600549 DE3600549A1 (de) | 1986-01-10 | 1986-01-10 | Trommel zum waermeaustausch zwischen feststoff-gut und gas |
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Publications (2)
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| DE3600549A1 true DE3600549A1 (de) | 1987-07-16 |
| DE3600549C2 DE3600549C2 (de) | 1990-05-03 |
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Country Status (1)
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3600549C2 (de) | 1990-05-03 |
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