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CH257803A - Vorrichtung an Furnierschälmaschine, zur Zentrierung des Holzblockes in der Maschine. - Google Patents

Vorrichtung an Furnierschälmaschine, zur Zentrierung des Holzblockes in der Maschine.

Info

Publication number
CH257803A
CH257803A CH257803DA CH257803A CH 257803 A CH257803 A CH 257803A CH 257803D A CH257803D A CH 257803DA CH 257803 A CH257803 A CH 257803A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
block
centering
elements
centering elements
pair
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Fornander Aktiebolage Siefvert
Original Assignee
Siefvert & Fornander Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siefvert & Fornander Ab filed Critical Siefvert & Fornander Ab
Publication of CH257803A publication Critical patent/CH257803A/de

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L5/00Manufacture of veneer ; Preparatory processing therefor
    • B27L5/02Cutting strips from a rotating trunk or piece; Veneer lathes
    • B27L5/022Devices for determining the axis of a trunk ; Loading devices for veneer lathes
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
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    • Y10T82/00Turning
    • Y10T82/27Centerer

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)
  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)

Description


  Vorrichtung an Furnierschälmaschine, zur Zentrierung des Holzblockes in der Maschine.    Die Erfindung bezieht sich auf eine     Vor-          riehtung    an Furnerschälmaschine, zur Zen  trierung des Holzblockes in der Maschine,  Wobei die Maschine Organe zum Festhalten  des Blockes, z. B. eine Zentrierspitze und ein  Spannfutter oder zwei Zeatrierspitzen, zwi  schen denen der Block eingespannt werden  kann, die in Rotation zu versetzen bestimmt  sind, und ein Schälmesser, das gegen ihn vor  geschoben werden kann, aufweist.  



  Das Einspannen des Blockes in die Fur  nierschneidemaschine wurde bisher im allge  meinen so durohgeführt, dass man entweder  in das eine Ende des Blockes eine mit     Zak-          ken    versehene Zentrierspitze hineintrieb und  in das andere Ende ein Hülsenfutter, worauf  der Block samt     diesen    Elementen von Hand  gehoben und zwischen eine rotierende Spindel  und einen festen Futterträger gebracht wurde,  oder indem man den Block ohne Anwendung  solcher Greiforgane zwischen zwei fest mit  Spindeln     verbundenen    Spitzen anbrachte,  welch letztere dann in     Drehung    versetzt  wurden.  



  Beide oben beschriebenen Methoden wei  ssen den Nachteil auf, dass die Drehachse in  der Regel nicht genau mit der tatsächlchen  Achse des Blockes     zusammenfällt,    so dass der  Block viel weiter abgedreht werden muss bis  er eine so vollkommene zylindrische Form  aufweist, dass er ein kontinuierliches Furnier  liefert, als dies der Fall wäre, wenn die bei  den Achsen von Anfang an zusammenfallen.    Dies bedeutet natürlich eine unnötige Holz  verschwendung.  



  Wie bekannt, haben solche Blöcke im all  gemeinen die Form eines Kegelstumpfes, je  doch ohne einheitliche Beziehung zwischen  den Durchmessern der beiden ebenen Flächen  desselben. Wenn eine absolut genaue, mecha  nische Zentrierung gewünscht wird, muss     je-          .des    Blockende für sich zentriert werden.  Wenn die Genauigkeit nicht so gross sein  muss, ist es möglich, z. B. nur ein unten an  geordnetes, unter Berücksichtigung einer  mittleren Konizität der zu schälenden Blöcke  einstellbares, tragendes Zentriermittel vorzu  sehen, vorausgesetzt, dass die Blöcke stets  mit dem dickeren Ende auf der gleichen Seite  eingesetzt werden.  



  Die Vorrichtung an Furnierschälmaschine  gemäss der Erfindung ist durch untere     auf-          und    abwärts bewegliche Zentriermittel ge  kennzeichnet, die mittels einer Hebevorrich  tung gehoben werden können und dabei einen  auf ihnen befindlichen Block mitnehmen, so  wie mindestens ein oberes Zentriermittel, das  sich beim Bewegen der untern     Ze.ntriermitte,l     mindestens.

   annähernd in der bleichen Verti  kalebene bewegt     wie    diese, jedoch     in    ent  gegengesetzter Richtung zu diesen,     derart,          dass        -der        aufwärts.        bewegte    Block nach Be  rühren -des     obern;    Elementes     nicht    mehr wei  ter     emporge    hoben werden kann und     zwischen     oberem und untern     Zentrierelememten    in einer      in bezug auf die Achse der Halteorgane     zen-          triertere    Lage festgehalten wird.  



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  in der beiliegenden Zeichnung gezeigt, in  welcher  Fig. 1 eine Vorderansicht einer ersten  Ausführung sform mit voneinander getrenn  ten obern und untern Zentriermitteln für  jedes Blockende darstellt.  



  Fig. 2 ist eine Seitenansicht und  Fig. 3 eine Draufsicht.  



  Fig. 4 ist eine Vorderansicht einer zwei  ten Ausführungsform mit miteinander ver  bundenen untern Zentriermitteln für beule  Blockendlen,  Fig. 5 ein Seitenriss der untern Zentrier  mittel der in Fig. 4 gezeigten Ausführung.  Fig. 6 und 7 betreffen eine weitere Aus  führungsform, bei der die Zentriermittel der  Vorrichtung um feste Achsen drehbar sind.  Fig. 6 ist eine Vorderansicht und Fig. 7  ein Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 6.  In den Fig. 1-3 bedeutet 1 das Gestell  der Maschine. In diesem Gestell ist in Längs  richtung mittels einer Spindel 2 verschieb  bar ein Schlitten 3 montiert, der das     Scliäl-          messer    4 trägt, das mittels dem Schlitten  gegen den Block 5 vorgeschoben wird und  ein kontinuierliches Furnierblatt abschält.

    Auf dem Gestell befinden sich Gehäuse, in  welche die Spindeln 6 und 7 eingebaut sind,  mittels welchen der zu schälende Holzblock 5       eingespannt    und in Drehung versetzt werden  kann. Diese Spindeln werden durch Über  setzungsgetriebe 8, 9 bzw. 10, hl von der  Hauptwelle 112, die im Gestell gelagert ist,  in der gleichen Richtung angetrieben. Die  Spindel 7 ist mit einem Gewinde versehen,  und mittels des Handrades 35 axialver  stellbar.  



  Zum Tragen des zwischen den Spindeln  zu zentrierenden Blockes 5 sind zwei     untere     Zentrierelemente 13 und 14 vorgesehen, deren  Tragfläche so geformt ist, dass der Block  nicht abrollen kann. Zu diesem Zweck be  sitzt die Tragfläche jedes Elementes 13 bzw.  14 zwei miteinander einen Winkel bildende  Teile, 141 und 142. (Fig. 2).    Senkrecht über jedem der untern Zen  trierelemente 13, 14 ist ein oberes Zentrier  element 15 bzw. 16 als Gegenhalteorgan an  geordnet.  



  Die Zentrierelemente 13, 14, 1'5 und 16  sind in einer gemeinsamen senkrechten Ebene  auf und abwärts verschiebbar. Zu diesem  Zweck wird jedes derselben von einer senk  rechten Stange 130, 140, 150 bzw. 160 ge  tragen, die in im Gestell angebrachten, aus  der Zeichnung nicht ersichtlichen Führun  gen, sowie zwischen separaten Führungs  balken 17, 18 laufen. An ihrem untern Ende  sind sie mit Zähnen versehen, so dass sie  Zahnstangen bilden. Die Zahnstangen 130  und 150 des einen Zentrierelementenpaares  13, 1'5 greifen, wie in Fig. 1 gezeigt, aufein  ander gegenüberliegenden Seiten in ein frei  drehbares Zahnrad 19 ein und die Zahnstan  gen 140 und 160 des andern Paares 14, 16 in  gleicher Weise in das Zahnrad 20.  



  Im untersten Teil des Gestelles 1 ist eine  horizontale Welle 21 eingebaut, welche das  von einer Feder 23 nach oben gezogene Pedal  22 trägt. Auf die Welle 21 ist ein Hebel 24  angebracht, an welchem ein Ausgleichshebel  25 bei 26drehbar angeordnet ist. Der Aus  gleichshebel 25 kann sich in engen Grenzen  um seinen Drehpunkt gehen, die durch  einen emn Hebel 24 befestigten Stift 27, der  in einem im Hebel 25 angebrachten Schlitz  28 eingreift, bestimmt wenden. An den beiden  Enden des Ausgleichshebels 25 sind durch je  einen Bolzen 29 bzw. 30 z. B. Riemen 31, 32  mit dem einen Ende befestigt, die über die  Hauptwelle 12 geführt sind und mit dem  andern Ende am     untern    Ende der Tragstan  gen 130 und 140 der untern Zentrierelemente  mittels, der Bolzen 33, 34 befestigt     sind.     



  Die     Arbeitsweise    .der     beschriebenen    Ein  richtung ist folgende:  Der zu     s-ehä@lende,    zwischen den Spindeln  6, 7     zentriert    zu befestigende Block     wird:    auf  die     untern-        Zentrierelemenie    13, 14<B>gelegt.</B>  Der Arbeiter     drückt    -dann -das     Pedal    22 ent  gegen     der        Wirkung    -der Feder 2ss     herunter.     



       Dabei,d-reht    sich der Hebel     D4    nach unten.  was eine     Senkung    des     @usgleic        'hshebels    25      zur Folge hat. Indem der Ausgleichshebel 25  sich abwärts bewegt, werden die Riemen 21  und 32 auf die Hauptwelle 12 gepresst. In  folge der Reibung zwischen diesen Riemen  und der in Drehung versetzten Hauptwelle  werden diese bewegt, so dass dass Pedal 22  weiter     herabgedrückt    werden kann, was eine  entsprechende Hebung der Stangen 130 und  140 gleichzeitig mit den auf ihnen angeord  neten untern Zentrierelementen und dem dar  auf ruhenden Block zur Folge hat.

   Im glei  chen Masse und mit der gleichen Ge  schwindigkeit, wie die Stangen 130 und  140 gehoben werden, senken sich gleich  zeitig die Stangen 150 und 160 mit den  obern Zentrierelementen 15 und 16, infolge  der Wirkungsverbindung der Stangen 130,  150 und 140, 160 durch die Zahnräder 19  und 20.  



  Vorausgesetzt, dass zwischen den Riemen  und der     Hauptwelle    kein ungleicher     Schlupf     eingetreten ist, lässt sieh leicht erkennen, dass  das obere Zentrierelement 15, das auf das  diekere Ende des Blockes wirkt, diesen er  reichen wird, bevor das andere obere Ele  ment l6 den Block erreicht hat. Sobald das  Element 15 den Block erreicht hat, erfolgt  keine weitere Gegeneinanderbewegung der  auf das dickere Blockende wirkenden Ele  mente 13 und 15 mehr und der zugehörige  Riemen 31 wird deshalb auf der Welle 12  schlüpfen.  



  Der Riemen 32 wird sich natürlich weiter  bewegen. Die erforderliche Senkung des be  treffenden Endes des Ausgleichhebels 25 wird  durch dessen,drehbare Befestigung am Hebel  24 ermöglicht. Die Bewegung des Riemens  32 geht solange weiter, bis das obere Zen  trierelement 16 das dünnere Blockende be  rührt, worauf der Riemen 32 ebenfalls auf  der Welle 12 schlüpfen wird. Die Zentrie  rung des Blockes ist dann beendigt und er  wird in seiner zentrierten. Lage durch weite  res Herabdrücken des Pedals festgehalten,  um ihn zwischen den Spindeln 6, 7 zu be  festigen.  



  Die Befestigung des Blockes wird da  durch erreicht, dass man das Haundrad 35 der-    art dreht, dass die Spindel 7 gegen den Block  hin bewegt wird. Die Spindel wird nach  Erreichung des Blockes mit ihrem gezackten  Ende 36 diesen so weit mit sich führen, bis  das gegenüberliegende Ende lese Blockes auf  das gezackte Ende 37s der Spindel 6 auf  trifft, worauf der Block     zwischen    d en Spin  deln eingesspannt wird. Nach Beendigung der  Fixierung des Blockes wird das Pedal los  gelassen, worauf es durch die Feder 23 wie  der in seine Normalhage zurückgezogen wird.  wodurch die Zentrierelemente in ihre Aus  gangslage zurückkehren.  



  Es ist zu bemerken,     dass    bei der darge  stellten Ausführungsform die Hauptwelle 12l  praktisch die ganze Kraft liefert, die zur  Hebung des Blockes benötigt wird, was von       grosser    Bedeutung ist,     da    der Block ein grosses  Gewicht besitzen kann. Der Arbeiter muss  nur die Riemen mit relativ leichtem Druck  gegen die rotierende Hauptwelle pressen, da  mit die zur Hebung erforderliche Reibun  entsteht.  



  Bei der in Fig. 4 und 5 gezeigten Aus  führung sform sind die beiden untern Zen  trierelemente 13 und 14 fest untereinander       verbunden    und von     einer    gemeinsamen Stange  40 getragen, die im Gestell auf- und abwärts  beweglich ist. Das Element 14 ist zum Auf  nehmen des dünneren Blockendes höher ge  stellt als das Element 13. Die Einsstellung er  folgt unter Annahme einer mittleren     Konizi-          tät    der zu schälenden Blöcke. Beim Zentrie  ren von Blöcken, deren Konizität der genann  ten mittleren Konizität entspricht, wird eine  derartige Vorrichtung natürlich eine korrekte  Zentrierung, wie sie mit der Einrichtung ge  mäss     Fig.        1L--3,    erreicht werden kann, ergeben.

    Je mehr jedoch die     Konizität    von diesem       Mittelwert    abweicht desto     ungenauer    wird  auch die Zentrierung sein. Bei dieser     Aius-          führungsform    ist nur ein oberes     Zentrier-          elemenit    15     erforderlich    und vorgesehen.

   Die  Stange 40, welche -die untern     Zentrierelemente     trägt und die     Stange    150, die     Idas    obere     Zen-          trierele'ment    trägt, sind     als    Zahnstangen aus  gebildet, die a n den     gebenüberliegenden    Sei  ten an dem im Gestell frei     drehbar    gelager-      ten Zahnrad 19 eingreifen. Die Stange 40 ist  mit einem Pedal in analoger Weise verbun  den, wie in bezug auf Fig. 1-3 beschrieben.

    Die Welle 21, welche das entgegen seiner  Rückzugsfeder 23 betätigbare Pedal 22 trägt,  weist wieder einen Hebel 24 auf, an desen  freiem Ende das eine Ende eines Riemens 41  befestigt ist, der über die Hauptwelle 12       geführt    und mit seinem andern Ende am  untern Ende der Stange 40 befestigt ist.  



  Zum Zentrieren des zu schälenden Holz  blockes 5 wird das Pedal derart herunter  gedrückt, dass der Riemen 41 die rotierende  Welle 12 mit genügendem Druck erfasst da  mit diese den Riemen bewegt und die Stange  40 mit den Elementen 13 und 14 hebt, wobei  gleichzeitig das obere Zentrierelement 15 mit  gleicher Geschwindigkeit bis zum Auftreffen  auf dent Block gesenkt wird, worauf die     Zen-          trierelemente        stillstehen    und der Block wie  vorgeschrieben, eingespannt wird.  



  Bei der in den Fig. 6 und 7 dargestellten  Zentriervorrichtung sind zwei Paare mit je  einem obern und untern Zentrierelement vor  gesehen. Das Paar, welches den dickeren Teil  des Blockes umfasst, besteht aus einem untern  Element 51 an einem am Maschinengestell  bei 55 schwenkbar befestigten Hebel, und  einem obern Element 53 an einem ebenfalls  am Gestell bei 57 schwenkbar angebrachten  Hebel. Das andere Paar besteht aus einem  untern Element 52 und einem obern 54, die  beide in gleicher Weise. am Maschinengestell  bei 56 bzw. 58 schwenkbar befestigt sind.  Die Elemente eines jeden Paares sind durch  Zahnsegmente 59, 61 bzw. 60, 62 mitein  ander wirkungsverbunden. Die Hebel der bei  den obern Elemente weisen an den einander  abgekehrtem Seiten eine Verlängerung 63  bzw. 64 über ihren Drehpunkt hinaus auf, an  der ein Antriebslied 65 bzw. 66 drehbar  befestigt ist.

   Die untern Elemente werden je  von einer Feder 67 bzw. 68 nach unten ge  zogen. Die Glieder 65, 66 können, was die  Zeichnung nicht zeigt, in genau der gleichen  Weise betätigt werden, wie dies unter Be  zugnahme auf Fig. 1-3 für die Stangen 130  und 140 beschrieben wurde. Die Arbeitsweise    dieser Vorrichtung ist ohne weitere Beschrei  bung verständlich.  



  Es könnte jedes der Zentrierelemente  zweier Elementenpaare, wie z. B. in den  Fig. 1-3 dargestellt, in zwei Teilelemente  unterteilt sein, die auf eine der oben be  schriebenen Weisen betätigt werden können.  



  Ferner     könnten    an Stelle der miteinander  verbundenen untern Zentrierelemente der  Fig. 4-5 zwei voneinander getrennte Ele  mente vorgesehen sein, die so zueinander     ein-          g    o estellt sind, dass ihre Lag e einer gegebenen  mittleren Konizität der Blöcke entspricht, und  ferner so miteinander verbunden sind, dass  sie sich gleichförmig bewegen und gleichzei  tig anhalten, sobald das obere Zentrierelement,  oder     falls    zwei     solche    vorhanden sind, eines  derselben den Block berührt. Die, letztge  nannte Ausführunsform kann z. B. erreicht  werden, indem man den     Ausgleichshebel    25  der Fig. 1-3. starr mit dem Hebel 24 ver  bindet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Furnierschälmaschine, zur Zentrierung des Holzblockes in der Ma- ssshine, die ein Gestell, ein gegen den Bloek vorschiebbares Schälmesser und in Rotation zu versetzen bestimmte Organe zum Festhal ten des Blockes aufweist, gekennzeichnet durch untere auf und abwärtsbewegliehe Zentrierelemente, die zusammen mit einem auf ihnen Block mittels einer Hebevorrichtung gehoben werden können.
    ferner mindestens ein oberes ZentriereIement, das sich beim Bewegen der untern mindesten" annähernd in der gleichen Vertikalebene wie die untern, aber in entgegengesetzter Rich- tung zu diesen bewegt, derart,
    dass. der auf wärtsbewegte Block nach Berührung des obern Elementes nicht mehr weiter gehoben werden kann und zwischen den untern und dem obern Zentrierelement in einer in bezug auf die Achse der Halteorgane zentrierten Lage festgehalten wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung an Furniers.chälmaschine nach Patentanspruch, -dadürdi gekennzeich- net, dass zwei Paar Zentrierelemente mit je einem untern und einem obern Element so angeordnet sind, dass beim Zentrieren jedes Paar mit einem Ende des Blockes zusammen wirkt, wobei die beiden Paare so lange ge meinsam bewegt werden, bis das eine Ende des Blockes durch das eine Paar zentriert ist, und dann das andere Paar weiter bewegt wird, bis auch das zweite Blockende zen triert ist. 2.
    Vorrichtung an Furnierschälmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das obere und das untere Zentrierelement eines jeden Paares so miteinander wirkungsverbunden sind, dass sie sieh mit gleicher Geschwindigkeit geg n- ceinander bewegen, und dass Mittel vorgesehen sind, um eine Antriebswelle mit den Zentrier elementen wirksam zu verbinden, welche die für die Bewegung der Zentrierelemente erfor derliehe Leistung liefert. 3.
    Vorrichtung an Fürnierschälmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeich net, dass die, beim Zentrieren den Block tra genden, vertikal beweglichen untern Zentrier elemente an einem untern Teil mit dem einen Ende je eines Riemens verbunden sind, der um eine Antriebswelle geschlungen ist, wäh rend die andern Riemenenden mit einem Ausgleichshebel in Verbindung stehen, der sehwenkbar an einem auf einer Pedalwelle befestigten Hebel angebracht ist. 4. Vorrichtung an Furnierschälmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1-3, dadurch b kenzeichnet, dass die obern und die untern Zentrierelemente auf vertikal geführten Zahnstangen montiert sind, wobei die Zahnstangen eines jeden Paares auf den gegenüberliegenden Seiten an einem Zahnrad eingreifen. b.
    Vorrichtung an Furnierschälmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die untern und die obern Zentrierelemente schwenkbar mon tierte Hebel mit Zahnsegmenten sind, wobei die beiden Zahnsegmente eines jeden Elemen tenpaares ineinandergreifen. 6. Vorrichtung an Furnierschälmaschine nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und ä, dadurch gekenzeichnet, dass die Hebel,der obern Zentrierelemente an den ein ander abgekehrten Seiten über ihren Dreh punkt hinaus verlängert und dort mit An triebsgliedern verbunden sind, :
    die bewirken, dass die obern Zentrierelemente gesenkt wer- den, wenn die Antriebsglieder mittels eines Antriebsmechanismus gehoben werden.
CH257803D 1925-03-25 1947-03-26 Vorrichtung an Furnierschälmaschine, zur Zentrierung des Holzblockes in der Maschine. CH257803A (de)

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US18202A US1646115A (en) 1925-03-25 1925-03-25 Veneer lathe

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