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DE367727C - Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen u. dgl. - Google Patents

Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen u. dgl.

Info

Publication number
DE367727C
DE367727C DER55033D DER0055033D DE367727C DE 367727 C DE367727 C DE 367727C DE R55033 D DER55033 D DE R55033D DE R0055033 D DER0055033 D DE R0055033D DE 367727 C DE367727 C DE 367727C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching
switching device
slide
counting
tooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER55033D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL RASMUSSEN DIPL ING
Original Assignee
CARL RASMUSSEN DIPL ING
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by CARL RASMUSSEN DIPL ING filed Critical CARL RASMUSSEN DIPL ING
Priority to DER55033D priority Critical patent/DE367727C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE367727C publication Critical patent/DE367727C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C15/00Computing mechanisms; Actuating devices therefor
    • G06C15/26Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device
    • G06C15/38Devices for transfer between orders, e.g. tens transfer device for pin-wheel computing mechanisms

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mathematical Physics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Arrangement And Mounting Of Devices That Control Transmission Of Motive Force (AREA)

Description

  • Zehnerschaltvorrichtung für Rechenmaschinen u. dgl. Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf Zehnerschaltvorrichtungen von solchen Rechenmaschinen, bei denen die Zählscheiben unter Vermittlung von Zwischenzahnrädern angetrieben werden, auf die bei der Zehnerschaltung ein besondrerer ,Stha'ltzähn -der Antriehräder einwirkt. Giegenstan d der Erfindung ist eine Zehnersohaltivorrichtung dieser Art, die sehr sicher wirkt und deren Hauptvorzug darin besteht, daß sie lediglich einen Hebel oder Schieber mit einem Zahnrad erfordert, im übrigen aber die sowieso erforderlichen Wellen der Zählscherben und Zwischenzahnräder verwendet. Ein weiterer Vorteil der neuen Zehnersohaltvorrichtung besteht darin, daß auch ihei ihr der die eigentliche Schaltarbeit leistende Zahn unbeweglich (starr) an seinem Mitnehmer (Scheibe o. dgl.) angebracht sein kann und daß er keinen seitlichen, d. h. in der Aehsenrichtung oder schräg dazu erfolgenden, .Druck auf die Getriebeteile äußert. ,Der Zahn unterliegt weit weniger der Abnutzung als die bekannten seitlich -einschwenkbaren Schaltzähne mit ungünstiger Schleifwirkung und Geräusch.
  • Eine als Beispiel dienende Ausführungsform der Erfindung ist rein schematisch in den Albb.. r und z der Zeichnung im Aufriß und Grundriß an einer Rechenmaschine mit Antriebrädern von einstellbarer Zähnezahl dargestellt.
  • Das dem: Schaltzahn a von der Zählscheibe b aus in den Weg zu schiebende Glied besteht aus einem Zahnrad: c, .das für die Dauer der Zehnerschaltung glieichachsig zu dem mit der nächsthöheren Zählscheibe in Bewegungszusammenhang stehenden Zwischenzahnrad d gestellt wird, mit dem es-im Sinn der Mit= drehun.g gekuppelt ist. Dabei ist es gleichgültig, ob die Einrückung jenes Zahnrades c durch achsiales oder radiales Verschieben seines Trägers (Schiebers) g erfolgt, auf den der bekannte Zählscheibennocken e einwirkt. In jedem Fall kann der die Zehnerschaltung bewirkende Schaltzahn a fest an der mit der Maschinenkurbel. umlaufenden Scheibe & oder einem geeigneten anderen :Glied angeordnet sein.
  • In der gezeichneten Ausführung ist jede Zählscheibe b in bekannter Weise mit einem Zahnkranz h verbunden, in den ein Zwischenzahnrad cd eingreift. Sämtliche auf einer gemeinsamen Welle i lose drehbaren Räder d stehen den bekannten Antrdebrädern k mit veränderlichen, durch Kurvenscheiben l oder sonstwie einstellbaren Zähnen in gegenüber, ,derart, daß beim Drehen dieser Antriebräder k deren eingestellte Zähne m in die Zwischenräder d eingreifen und dadurch die Zählscheiben b um den entsprechenden Wert drehen. Nach der Erfindung ist, abgesehen von der niedrigsten (Einer-) Wertstelle, neben jedem Zwischenzahnrad- d in der Ebene der mit den veränderlichen Rädern k umlaufenden Schaltzähne ca je ein Zahnrad c radial verschiebbar auf einem Schieber g gelagert. Außerdem sind alle radial verschiebbaren Räder c durch Zapfen x und Langloch y oder sonst-wie im Sinne der Mitdrehung mit ihren benachbarten Zahnrädern d verbunden. Der Schieber g selbst ist so bemessen und angeordnet, daß er von. dem bekannten Zählscheibennocken e, wenn die zugehörige Zählscheibe von 9 auf o (oder umgekehrt) übergeht, getroffen und so weit verschoben wird, daß das Zahnrad, c in die Bahn des Schaltzahns a gelangt. Der Schaltzahn bewirkt alsdann die Drehung .des Rades c um einen Zahn und damit auch die gleiche Drehung des mit ihm gekuppelten Zahnrades d, das seine Zählscheibe b um eine Wertteilung weiterschaltet.
  • Die Rücklegung der Zahnräder c nach erfol,'Lter Zehnerschaltung 'in die gezeichnete Ruhelage kann beispielsweise durch die bekannten, mit den veränderlichen Rädern k umlaufenden Hubkämme n erfolgen, die am Ende -der Drehung auf die Nase e des Schiebers treffen und ihn in die Ruhelage zurückschieben, wodurch auch das in ,dem Schieber gelagerte Zahnrad c ausgerückt wird. Das Zahnrad c kann sich auf einer Nabe c2, die in einer Bohrung des Schiebers oder sonstwie gelagert ist, drehen. Die Nabe c2, die von der Welle i durchdrungen wird, ist mit einem das radiale Verschieben des Zahnrades c gegenüber der Welle i, zulassenden Schlitz c3 (Abb. i) versehen. .Das hintere Schieberende kann an der Welle o der Zählscheiben b, geführt werden, an der auch der Schieber durch einen federnden Sperrstift p in seinen beiden Endlagen gesichert werden kann. Die Kupplung x, y zwischen den Rädern c und d muß so beschaffen sein, daß sie deren radiale Verschiebung gegeneinander zuläßt. Im übrigen kann sie beliebiger Art sein.
  • Da die Zahnräder c den Schaltzähnen a unmittelbar in den Weg gestellt werden und keinerlei Schrägflächen o.- dgl. zum Einschwenken der Schaltzähne erforderlich sind, so können diese starr an den Antriebrädern k befestigt sein. In der gezeichneten Ausführung gehören die Schaltzähne a, von denen für jede Wertstelle bekanntlich zwei vorhanden sein müssen, besonderen, mit den Antriebrädern k oder deren Welle 1l- verbunden,2n Scheiben W an, an denen auch ,die Hubkämme n befestigt sein können.
  • Der Schieber g kann durch Ausstanzen .eines Bleches erzeugt werden, und ,sein von dem Zählscheib2nnocken e zu treffender Teil g4 kann eine Ausbiegtung bilden. Die Schieberherstellung vereinfacht sich dadurch 2rhebl.ich.
  • Die Zahnräder c können auch durch achsiales Verschieben ein- und ausgerückt werden.
  • Statt die Zählscheibenzahnungen h unmittelbar in .die Zwischenzahnräder d eingreifen zu lassen, kann man zwischen beiden (d und h) Zwischenzahnrädern anordnen und an diesen die auf die :Hebel oder Schieber g einwirkenden Nocken e anbringen. Diese Einrichtung bietet den Vorteil, daß die Zählscheiben b näher aneinander herangerückt werden können.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Zehnerschaltvorrichtung für Rechenmaschinen u. dgl., bei denen die Zählscheiben unter Vermittlung von Zwischenzahnrädern angetrieben werden, auf die bei der Zehnerschaltung ein besonderer Zehnerschaltzahn der Antniebräder einwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß der mit ,dem Zehnerschalüzahn (cc) zusammenwirkende Teil ein durch die Zählscheibe (b) neben das Zwischenzahnrad (d) schiebbares, mit diesem im Sinne der Mitdrehung gekuppeltes Zahnrad (c) bildet.
  2. 2. Zehnerschaltvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das verschiebbare Zahnrad (c) sich mit einer Nabe (c2) in einer Bohrung eines Schiebers (g) dreht, wo#b2.i die Nabe (c2) mit einem die gleichachsige Einstellung ,der gekuppelten Zahnräder (c, d) ermöglichen-den Schlitz (cs) versehen ist.
  3. 3. Zehnerschaltvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der das Zahnrad (c) tragende Schieber (g)" an der Zählscheibenwelle (o) und der Drehachse (i) der Zahnräder (c, d) geführt und durch einen federnden Sperrstift (p) in seinen beiden Endlagen gehalten wird.
DER55033D 1922-02-08 1922-02-08 Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen u. dgl. Expired DE367727C (de)

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DER55033D Expired DE367727C (de) 1922-02-08 1922-02-08 Zehnerschaltvorrichtung fuer Rechenmaschinen u. dgl.

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