DE367438C - Entladungsroehre fuer elektrische Vakuumentladungen - Google Patents
Entladungsroehre fuer elektrische VakuumentladungenInfo
- Publication number
- DE367438C DE367438C DEK63763D DEK0063763D DE367438C DE 367438 C DE367438 C DE 367438C DE K63763 D DEK63763 D DE K63763D DE K0063763 D DEK0063763 D DE K0063763D DE 367438 C DE367438 C DE 367438C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- discharge
- tube according
- discharge tube
- cathode
- field
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J3/00—Details of electron-optical or ion-optical arrangements or of ion traps common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J3/02—Electron guns
- H01J3/025—Electron guns using a discharge in a gas or a vapour as electron source
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J19/00—Details of vacuum tubes of the types covered by group H01J21/00
- H01J19/68—Specified gas introduced into the tube at low pressure, e.g. for reducing or influencing space charge
Landscapes
- X-Ray Techniques (AREA)
- Analysing Materials By The Use Of Radiation (AREA)
Description
Es sind bereits Entladungsröhren für elektrische Vakuumentladungen bekannt geworden,
bei welchen sich jedes Elektron, sowie es von seinem bisherigen Metall- oder Gasmolekül
freigeworden ist, im Entladüngs-' raum befindet. Von dieser bekannten Anordnung
unterscheidet sich die vorliegende dadurch, daß die Ionen bzw. Elektronen nicht im Hauptentladungsraum entstehen, sondern
in einem Nebenraum erzeugt werden und ganz oder zum Teil durch ein elektrisches oder magnetisches Hilfsfeld derart beeinflußt
werden, daß aus dem Nebenraum Ionen bzw. Elektronen in veränderlicher Zahl in die
Hauptentladung eintreten. Es sind also zwei voneinander zu unterscheidende Räume vorhanden,
von denen der eine zur Aufrechterhaltung und hauptsächlichen Führung des Stromes dient, in welchem auch ein großer
Teil der Ionen und Elektronen stets neu gebildet wird. Im Gegensatz zu diesen hier gebildeten
Ionen wird von einem zweiten außerhalb dieses Hauptraumes befindlichen Raum, der aber unter dem Einfluß des ersteren steht,
eine regelbare größere oder geringere Zufuhr dieser Ionen bewerkstelligt. Dieses kann beispielsweise
dadurch erfolgen, daß aus dem Hauptentladungsraum in d.en zweiten Raum Kanalstrahlen oder Lichtstrahlen oder Wärme
usw. hineindringen, der jedoch so konstruiert und geschaltet ist, daß die dadurch dort neu
gebildeten Ionen nicht ohne weiteres in den Hauptraum wandern können. Die verwendete
Entladung ist dabei eine völlig selbständige, indem sie keine der Entladung fremden
Ionenquelle verwendet.
Als Ionen, welche beeinflußt werden sollen, dienen diejenigen, welche in der Nähe der
Kathode frei werden, insbesondere also die, welche durch die Kanalstrahlen der Entladung
erzeugt werden. Die Einrichtung ist dabei derart getroffen, daß das zu beeinflussende
Hilfsfeld die Elektronen unmittelbar nach ihrem Entstehen erfaßt, indem sich das Feld
auf das Gebiet erstreckt, in welchem die Elektronen entstehen. Die Ionen, die von der Entladung
selbst erzeugt werden, können in regelbarer Weise in den Kathodendunkelraum der Entladung zugelassen werden. Bei bestimmter
konstruktiver Durchbildung der Kathodenumgebung dient die unter geringen Drucken
selbständig eintretende Konzentrierung der Kanalstrahlen und des Ausgangspunktes der
ίο Kathodenstrahlen in einer Gegend in der
Nähe der Kathode dazu, alle oder einen wesentlichen Teil der Kathodenstrahlen am
Ort bzw. in der Nähe des Hilfsfeldes entstehen zu lassen. Das elektrische Hilfsfeld
wird dabei zwischen den Teilen erzeugt, die in Hinsicht auf die Potentialdifferenzen in
der Entladung als Teile der Kathode zu gelten haben. Durch ein Magnetfeld kann bewerkstelligt
werden, daß der Entstehungsort der Elektronen auf den Ort des Hilfsfeldes zusammengedrängt
werden kann. Man kann bei der Erzeugung des elektrischen Hilfsfeldes eine Elektrode verwenden, die vor der
elektronenauslösenden Wirkung der Entladung, insbesondere vor dem Auftreffen der
Kanalstrahlen weitgehend, gegebenenfalls durch Schirmwirkung anderer fester Teile,
geschützt ist. Die elektronenabgebenden Teile, von welchen aus die Elektronen ins
Hilfsfeld gelangen, bzw. deren Oberflächen bestehen aus elektropositivem Material bzw.
aus elektropositiverem Material als die anderen in der Nähe der Kathode und des Hilfsfeldes befindlichen Oberflächen. Diejenigen
Teile, die das magnetische Feld am Ort der Entladung im wesentlichen bestimmen, sind zweckmäßig im Innern des Entladungsrohres
angeordnet und können auch gleichzeitig als Teile der Kathode dienen. Die
Kathode bzw. sämtliche die" Entladung be- ; stimmenden Metallteile sind rotationssymme- '
trisch ausgeführt. Die Anordnung kann auch in der Weise getroffen sein, daß die Kraftlinien
in dem die Entladung bestimmenden , Teil des Magnetfeldes der Figurenachse der <
Kathode parallel sind. Auch kann die ganz oder zum Teil aus Eisen bestehende Außen- .
kathode mit einem anderen, insbesondere \ nichtmagnetischen Metall bedeckt sein, und
zwar insbesondere in der Nähe des Ortes, an dem die Kanalstrahlen eintreten, bzw. können
auch die Wände eines auf den Entstehungs- : ort der Elektronen zuführenden Kanals, '-.
Spaltes o. dgl. aus solchem Material herge- j stellt oder damit bedeckt sein. Der Ort des
Hilfsfeldes ist zweckmäßig aus der unmittelbaren Nähe der Polschuhe weggerückt, welche
das die Entladung steuernde magnetische Feld bestimmen, während die isolierenden ,
Teile, die die Feldelektroden gegeneinander , fixieren, eine möglichst geringe Ausdehnung
! besitzen. Zur Erzeugung des Magnetfeldes kann ein permanenter "Magnet dienen. Die
das Magnetfeld erzeugende Vorrichtung kann außerhalb des Rohres angeordnet sein.
Ferner können die die Form des Magnetfeldes im Rohrinnern unmittelbar bestimmenden
Teile aus permanent magnetischem Material hergestellt sein. Wenn der Feldmagnet außerhalb des Rohres angeordnet ist, so besitzt
er zweckmäßig eine solche Gestalt, daß das Rohr leicht ausgewechselt werden kann.
! Die gegenseitige Lage von Rohrfassung und ■ äußeren Magnetpolen kann dabei so gewählt
sein, daß das Rohr durch das Einsetzen in die Fassung, die die Zuleitungen vermittelt,
ι gleichzeitig mit den Polteilen zwischen den j Polschuhen des Magneten sitzt.
! Es kann natürlich auch ein fein regulier- ! bares Magnetfeld verwendet werden, wobei
die Regulierung durch einen magnetischen j Nebenschluß erfolgt. Die zur Erzeugung
eines elektrischen Hilfsfeldes notwendige Spannung wird zweckmäßig von der als Stromquelle dienenden Batterie abgezweigt.
Selbstverständlich können auch die Einrichtungen für Röhren mit starker Ausbildung
und spezieller Verwertung der Kathodenstrahlen, wie Röntgenröhren, Braunsche Röhren, Verwendung finden, zum Zweck, eine go
veränderliche Härte oder Intensität zu erreichen.
Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele derartiger Röhren dargestellt.
Abb. ι bezieht sich auf eine Röhre für höhere Vacua. Sie gibt einen schematischen
Schnitt durch die Gegend der Kathode. Hier kann von der bekannten Tatsache Gebrauch
gemacht werden, daß an scheiben- oder hohlspiegelförmigen Kathoden, allgemeiner bei
rotationssymmetrischer Form der umgebenden Teile, unter bestimmten Bedingungen sich
das Kanalstrahlenbündel und der Ausgangspunkt der Kathodenstrahlen auf die Mitte der
Kathode zusammenzieht. Die Mitte der Kathode K ist durchbohrt und gewährt so allen
oder einem Teil der Kanalstrahlen Einlaß. In einer Tiefe, die je nach den äußeren Verhältnissen
und dem Zweck verschieden zu wählen ist, liegt eine materielle Oberfläche C, die nur
von Kanalstrahlen getroffen wird und Elektronen ausgibt. Zweckmäßig ist die Oberfläche
metallisch und von der scheiben- oder hohlspiegelförmigen »Außenkathode« AK isoliert.
Da sie im allgemeinen auf einem Poten- ng tial gehalten wird, daß sich von dem der
Außenkathode im Verhältnis zur Potentialdifferenz gegen die Anode nur wenig unterscheidet,
wird sie passend als »Innenkathode« oder »Zentralkathode« C bezeichnet.
Die Potentialdifferenz zwischen Innen- und Außenkathode läßt nun ein elektrisches Feld
vor der Oberfläche von C, also in einem Bezirk, in dessen Umgebung reichlich Elektronen
erzeugt werden, entstehen. Sind die Größenverhältnisse passend gewählt, wobei insbesondere auf den Teil des vor der Außenkathode
liegenden Feldes der Entladung Rücksicht zu nehmen ist, der in die öffnung
von AK hereingreift, genügen bereits Potentialdifferenzen von wenigen Volt, um genügende
Felder entstehen zu lassen. Als Zahlenbeispiel werde angeführt, daß in ein^m
Versuch bei einigen Zehntausenden Volt Entladungsspannung bereits mit einer Potentialdifferenz
von 4 Volt, bei der C positiv gegen AK war, der negative Strom von C
völlig unterdrückt werden konnte. Da demnach die in dieser Gegend erzeugten Elektronen
in der Möglichkeit, die Entladung selbst zu erreichen, bereits durch sehr kleine
Felder wesentlich beeinflußt werden können, der gesamte Charakter der Entladung aber
bekanntlich von der Zahl der in der Kathodengegend eintretenden Elektronen weitgehend
abhängt, ergibt sich ein sehr starker Einfluß der im Hilfsfeld angewandten Potentialdifferenz
auf die Gesamtentladung. So gelingt es insbesondere ohne weiteres, bei einem mit einer Hochspannungsquelle betriebenen
Rohr die Entladungsspannung oder »Härte« durch Anlegen weniger Volt an den Feldelektroden
weitgehend zu verändern, etwa mit Hilfe der Niederspannungsquelle die Parallelfunkenstrecke
zu verdoppeln. Anordnungen nach diesem Prinzip können demnach zweckmäßig Verwendung finden, wo willkürliche
Veränderlichkeit der Härte wünschenswert ist, also etwa bei allen Verfahren, die
auf der Anwendung von Kathodenstrahlen beruhen, z. B. Braunschen Röhren, Röntgenrohren.
Außer dem angeführten sind eine Reihe anderer Ausführungsbeispiele nach demselben Prinzip denkbar.
Es kann zweckmäßig sein, in dieser und allgemein in allen Anordnungen nach dem Erfindungsgedanken
die hauptsächlich elektronenabgebenden Teile, im eben angeführten Beispiel also die Oberfläche von C, aus möglichst
elektropositivem bzw. aus elektropositiverem Material zu wählen als die, deren Elektronen nicht oder weniger vollständig
ins Hilfsfeld gelangen, im Beispiel also etwa die Oberfläche der Außenkathode.
Es kann ferner zweckmäßig sein, in dieser und allgemein in allen Anordnungen nach "dem
Erfindungsgedanken, insbesondere solchen, die in der weiter unten erläuterten Weise zu
Verstärkungs- u. dgl. Zwecken bestimmt sind, einen Teil der das Feld erzeugenden Teile so
zu legen, daß er von den Kanalstrahlen bzw. der elektronenauslösenden Wirkung der Entladung
überhaupt nicht oder möglichst wenig getroffen wird. Diese Anordnung hat den Zweck, die Stromverluste von diesen Teilen
möglichst herabzusetzen. Sie wird zweckmäßig so getroffen, daß andere Teile die Kanalstrahlen bzw. allgemein die elektronenauslösende
Wirkung von den erwähnten Teilen abschirmen. Eine Ausführungsform dieser Anordnungsweise, die an das bereits beschriebene
Beispiel anlehnt, ist in Abb. 2 dargestellt. Der in der Nähe der Innenkathode
liegende Teil des Außenkathodenkanals AK' ist von dem in der Nähe der Oberfläche liegenden Teil abgetrennt, dagegen
isoliert und etwas dagegen erweitert. Da die Kanalstrahlen im wesentlichen parallel
der Kanalachse verlaufen, werden sie durch die Wände des vorderen Kanalteils weitgehend von den Wänden des hinteren
Teils abgehalten. Eine zwischen dem hinteren Teil AK' und der getroffenen Fläche (hier C)
bestehende Potentialdifferenz läßt gleichwohl vor der getroffenen Fläche ein elektrisches
Feld der gewünschten Art entstehen, mit dem sich die an ihr erzeugten Elektronen beeinflüssen
lassen.
Ein Ausführungsbeispiel der zweiten Art, bei dem durch ein äußeres Hilfsmittel, nämlich
ein Magnetfeld, erreicht ist, daß eine geeignete Entladung sich mit vergleichsweise
niederer Klemmenspannung erzielen läßt, ist in Abb. 3 schematisch veranschaulicht. Bei
Ausführungsformen dieser Art können insbesondere auch vergleichsweise hohe Gasdrucke,
etwa Zehntel mm Hg und höhere im Rohr verwendet werden, bei denen die für geringe
Drucke charakteristische selbständige Zusammenziehung des Entstehungsortes der Kathodenstrahlen
nicht mehr eintreten würde.
Im Ausführungsbeispiel sind die Teile der Außenkathode gleichzeitig als Pole ausgebildet,
die das magnetische Feld am Ort der Entladung im wesentlichen bestimmen. Die Ausführungsform ist in den wesentlichen
Teilen rotationssymmetrisch; die Zeichnung m.s
stellt einen Schnitt durch die Abbildungsachse dieser Teile dar.
AK, AK sind Hohlzylinder aus weichem Eisen, die durch einen ringförmigen Spalt 55
voneinander getrennt sind. In der Mittelebene sind sie von einem leitenden Ring AA
umgeben, der als Anode dient. AK, AK -wer den in irgendeiner Weise zu den Polen eines
Magnetfeldes gemacht. Zwischen ihnen verlaufen, wie in Abb. 6 nochmals besonders ge- n5
zeichnet, also magnetische Kraftlinien durch den Spalt 55 und quer vor ihm vorbei. Die
bei Anlegen einer Spannung von einigen hundert Volt entstehende Entladung ist zum
großen Teil oder völlig auf die Äquatorialebene beschränkt. Äußerlich ist sie meist
durch einen leuchtenden Ring gekennzeichnet,
der i'i' konzentrisch umgibt oder unter bestimmten
Bedingungen in 6",S" eindringt. So
wird mittels des Magnetfeldes der bezeichnete Zweck, die Entladung vor den beeinflussenden
Teilen zu konzentrieren, besonders ausgiebig erreicht. Ihre Kanalstrahlen beispielsweise,
die fähig sind, beim Auftreffen auf feste Körper Elektronen freizumachen, werden
aus der Entladung in radialer Richtung ίο auf die Kathode zu zu einem großen Teil also
in den Spalt 55 fliegen (Pfeile). Ist nun im
Innern von 5"S ein Teil (hier C) angebracht,
an dem Elektronen erzeugt und in dessen Nähe ein regelbares elektrisches oder elektromagnetisches
Feld hervorgebracht werden kann, so kann wiederum mit Hilfe dieses Feldes ein kräftiger Einfluß auf die äußere
Entladung ausgeübt, insbesondere deren Stromstärke verändert werden. Im Ausführungsbeispiel
dient AK selbst dazu, ein elektrisches Feld entstehen zu lassen, indem die
Wände des Spaltes 56" bis in die Nähe der
Oberfläche von C geführt sind, so daß eine Potentialdifferenz zwischen AK und C ein
Feld am Entstehungsort der Elektronen hervorruft.
Auch bei dieser Art von Ausführungen kann, wie in dem von Abb. 2 veranschaulichten
Fall, das Feld mit Hilfe besonderer Teile erzeugt werden, die vor der elektronenerzeugenden
Einwirkung der Entladung geschützt sind. Zweckmäßig wird dazu wiederum der innerste Teil von 5"ν9 von AK isoliert und
etwas erweitert. Die wichtigsten Teile einer Sä solchen Ausführungsform sind in Abb. 4 dargestellt.
AK', AK' bezeichnet wiederum die geschützte Feldelektrode.
Im Ausführungsbeispiel Abb. 3 ist C als Zylinder ausgebildet, der an einer mehr j
nach außen gelegenen Stelle, etwa in der Gegend T, T von den Außenkathoden AK, AK \
durch eine isolierende Zwischenschicht ge- i halten wird. Als Halter werden hier, um die
Kapazität von C gegen AK möglichst niedrig zu halten, was für Verstärker- u. dgl. Zwecke '.
von Wichtigkeit sein kann, zweckmäßig ! Stützen möglichst geringer Ausdehnung ver- !
wandt; etwa jeweils in den Ebenen T und T je drei in gleichen Winkelabständen durch
die Außenelektroden geführte Stifte. Die ' letztere Ausführung erlaubt gleichzeitig, wenn
die Stifte mit Gewinde versehen sind, eine ■ sorgfältige Zentrierung von C1 indem die
Schraubenköpfe zweckmäßig von außen zugänglich bleiben. Es kann zweckmäßig sein, ;
die Gesamtkathode von einem völlig aus Glas : bestehenden Träger tragen zu lassen, dann j
werden, um die Teile der Kathode mit Sicherheit gegeneinander zu fixieren, zweckmäßig
auf jeder Seite von AK zwei derartige Gruppen von je drei tragenden Stiften angeordnet.
Die Form von C und die Fixierung der Teile gegeneinander kann jedoch auch in beliebiger
anderer Weise gewählt werden.
Es kann zweckmäßig sein, die Außenkathode in der Nähe von 55 aus anderem
Material als Eisen, insbesondere aus nicht magnetischem Material herzustellen, auch
etwa nur ihre Oberfläche mit solchem Material zu bedecken, ferner auch die Wände
von 55 aus solchem Material herzustellen. In Abb. 3 ist dessen Ausdehnung durch stark
ausgezogene Linien angegeben.
Die C gegenüberstehende Feldelektrode liegt zweckmäßig weiter innen als die Innenkante
der Zylinder AK, AK. Dadurch kann erreicht werden, daß da, wo das elektrische
Feld, allgemein das Hilfsfeld, über die Bewegung der Elektronen zu entscheiden hat,
das zur Beeinflussung der Hauptentladung bestimmte magnetische Feld bereits vergleichsweise
schwach ist. Im allgemeinen wird man nämlich, auch wenn keine besondere Hilfselektrode
AK' verwendet wird, einen zu hohen Betrag des magnetischen Feldes an dieser
Stelle vermeiden müssen, damit nicht die hier hinten entstehenden Elektronen vom Magnetfeld
völlig zurückgeworfen und am Verlassen ihrer Entstehungsgegend überhaupt verhindert
werden, womit die Möglichkeit, mit ihnen die Entladung zu beeinflussen, naturgemäß
abgeschnitten wird. Dieser Rücksicht entspricht die in Abb. 4 dargestellte Anordnung
der geschützten Hilfselektrode, während dasselbe in der in Abb. 3 dargestellten Form
dadurch erreicht ist, daß die Innenwände von 55 über die innere Kante von AK, AK
hereinreichen.
Das Magnetfeld kann auf beliebige Weise erzeugt werden, insbesondere auch durch An-Wendung
eines permanenten Magneten. Eine besondere Hilfsbatterie, wie sie bei Glühelektrodenröhren
stets erforderlich ist, kann so erspart bleiben. Die Quelle des Magnetfeldes kann innerhalb oder außerhalb des Entladungsrohres
liegen. Sie kann entweder an den Weicheisenpolschuhen AK, AK angreifen oder die AK, AK entsprechenden Teile können
selbst aus permanent magnetischem Material gefertigt sein. nu
Ein von außerhalb des Entladungsrohres wirkender Magnet wird zweckmäßig so angeordnet,
daß das Entladungsrohr durch einfaches Einsetzen in eine Fassung, die die Zuleitungen
vermittelt, mit den Polteilen zwisehen
die Polschuhe 'des Magneten kommt, so daß beim Auswechseln von Röhren der richtige
Sitz in der Fassung gleichzeitig die richtige Stellung zum Magnetfeld verbürgt. Ferner wird passend der Magnet so gelegt,
daß er beim Auswechseln der Röhren nicht von der Stelle bewegt zu werden braucht, son-
867438
dem das Rohr die zur Entfernung aus 'der und
zur Einführung in die Fassung nötigen Bewegungen ohne weiteres ausführen kann. Es ist
zweckmäßig, das Magnetfeld auch während des Betriebes beliebig fein regeln zu können.
Zweckmäßig geschieht das durch einen magnetischen Nebenschluß, der fein einstellbar
ist. In Abb. 5 ist ein Ausführungsbeispiel für einen außerhalb des Rohres angreifenden
permanenten Magneten veranschaulicht. N, S sind die Schenkel des Magneten, Qa ein
Querbalken aus magnetischem Material, der mit dem einen Ende auf einem der Magnetschenkel
aufliegt, mit dem anderen dem anderen Magnetschenkel in durch die Schraube R regelbarer Weise genähert werden
kann. R ist zweckmäßig aus unmagnetischem Material.. Die Lage des Rohres vor
oder hinter der Zeichenebene ist durch punktierte Angabe der Hauptteile angedeutet.
F ist seine Fassung.
Die Abhängigkeit der charakteristischen Größen der Entladung, insbesondere der
Stromstärke, vom Hilfsfeld ist bei passender Anordnung und Einstellung eine stetige, derart,
daß die geringsten Feldänderungen bereits Änderungen der Entladungsstromstärke hervorrufen. Ferner ist leicht zu erreichen,
daß die Abhängigkeit eine lineare ist. Der bei Aufrechterhaltung einer Potentialdifferenz
von einigen Volt zwischen den Feldelektroden fließende Strom kann auch
dann, wenn die Außenkathode selbst als die eine Feldelektrode wirkt, im Verhältnis zum
Hauptstrom verschwindend sein. In einem beliebig herausgegriffenen Fall beträgt das
Verhältnis 1 : iooo,' diese Größenordnung ist
stets ohne weiteres zu erreichen, indes können willkürlich noch höhere erreicht werden.
Durch diese Verhältnisse ist die Möglichkeit gegeben, durch Zuführung kleiner Elektrizitätsmengen
wesentliche Änderungen in der Entladung, insbesondere der Stromstärke, hervorzurufen.
Ausführungsformen, bei denen in der eben beschriebenen oder irgendeiner anderen Weise
dafür gesorgt ist, daß mit vergleichsweise niederen Spannungen kontinuierliche Ströme
erzielt werden können, können zweckmäßig als Verstärkerröhren, Gleichrichter-, Detektor-
oder Generatorröhren Verwendung finden. Zu dieser Verwendungsart ist prinzipiell
naturgemäß jede geeignete Anordnung nach dem Erfindungsgedanken befähigt, auch wenn
sie mit höheren Spannungen arbeitet. Die einzuhaltenden Schaltungen können mit den
für Glühelektrodenrohre entwickelten übereinstimmen, indem zweckmäßig die Außenkathode
an Stelle der Glühkathode tritt. Ist keine weitere Zwischenelektrode — etwa eine
vor ■ Kanalstrahlen geschützte Feldelektrode, wie AK' in den in den Abb. 2 und 4 veranschaulichten
Ausführungsbeispielen — vorgesehen, so tritt in der Schaltung die Zentralkathode
an Stelle der Zwischenelektrode (Netz, Gitter, Sieb) der Glühkathodenröhren. Ist'eine besondere Hilfselektrode vorhanden,
so kann diese oder, j e nach den Verhältnissen, ebenfalls die Zentralkathode an Stelle der
Zwischenelektrode der Schaltung treten. Wird die besondere Hilfselektrode in dieser Weise
verwendet, so kann die Ausführung im Rohrinneren auch so getroffen werden, daß die
elektronenliefernde Stelle mit der Außenkathode metallisch verbunden ist. Diese Teile
können dann also erforderlichenfalls als ein mechanisch zusammenhängender Metallkörper
konstruiert werden.
So wird etwa, wenn ein Rohr ohne besondere Zwischenelektrode zur Verstärkung
dienen soll, der gegebene schwankende Strom zweckmäßig an C und AK geführt, worauf
bei passender Wahl von Gasdruck und Entladungszustand der über A und AK fließende
Hauptstrom der Entladung im verstärkten Maße schwankt. Zweckmäßig liegt die die
Schwankungen abnehmende Vorrichtung, etwa gegebenenfalls ein Telephon, in der Zuleitung
zur Anode. Der zu verstärkende Strom kann mit Hilfe eines Transformators eingeführt
und die verstärkte Schwankung mit Hilfe eines Transformators abgenommen werden; doch können Schaltungen sehr zweckmäßig
sein, in denen einer oder beide Transformatoren vermieden sind. In Verstärkeru. dgl. Schaltungen kann es, etwa zur Steigerung
der Empfindlichkeit oder zur Vermeidung von Nebengeräuschen, zweckmäßig sein, am Ort der Einwirkung auf die Elektronen
ein ständiges Hilfsfeld von regelbarer Größe xoo anlegen zu können. Die hierzu nötige Potentialdifferenz,
für die sich bisher meist Beträge von der Größenordnung eines halben Volt ergeben
haben, werden zweckmäßig von der als Stromquelle dienenden Batterie selbst abgezweigt.
Zur Erläuterung von Schaltung und Funktion wird nochmals ein einfacherer Fall dargestellt
(Abb. 7). Die Batterie ruft zwischen A und AK eine selbständige Entladung
hervor, deren negatives Glimmlicht durch die Strichelung vor der Kathode AK angedeutet
ist. Die hier erzeugten Kanalstrahlen fliegen auf AK zu und, da AK ihnen zum großen
Teil Durchlaß gewährt, auf die dahinterliegende Rückkathode C. Hier werden' demnach
langsame Elektronen freigemacht (durch kleine Pfeile angedeutet), die je nach der
Richtung und Größe des vor C herrschenden Feldes wiederum ihrerseits durch AK austreten
und die Entladung zwischen AK und A zu stärkerer Entwicklung bringen oder auf C-
zurückgeworfen werden und für die Hauptentladung unwirksam bleiben. Der zu verstärkende
Strom wird bei a, b dem Transfer- ; mator I zugeleitet, dessen Sekundärspule zwi- ',
sehen C und AK liegt. Jede Stromschwan- |
kung in a, b ruft also eine Potentialschwan- j kung zwischen C und AK und damit eine ver- ■
stärkte Stromschwankung zwischen A und AK ; oder im Kreise von B hervor. Diese Strom- j
ίο Schwankung wirkt über den im Kreis von B liegenden Transformator II auf das abhörende
Telephon T. Im allgemeinen wird, wie erwähnt, zwischen C und AK zweckmäßig ein
konstantes Hilfsfeld unterhalten. Die Abbildung zeigt den bereits erwähnten Fall,
daß C mit AK nicht direkt, sondern über einen positiveren Punkt der Hauptbatterie verbunden
ist.
AK kann auch als Glühkathode ausgeführt sein.
Die Vorteile der Anordnungen nach dem Erfindungsgedanken liegen zunächst in der
schon erwähnten Möglichkeit, die bei Glühkathoden stets zum Heizen notwendige Hilf sbatterie
wegfallen zu lassen und der damit eintretenden Vereinfachung, die besonders bei transportablen Anordnungen ins Gewicht
fällt. Unter anderem ist auch das Wegfallen der glühenden Elektrode an sich ein Vorteil.
Von den besonderen Vorteilen, die sie in Verstärker- u. dgl. Schaltungen besitzen, sei
angeführt, daß sie, wie bereits erwähnt, ohne Transformatoren sehr vorteilhaft zu arbeiten
vermögen, was wiederum für die Einfachheit der Anordnung ins Gewicht fällt. Auch kann
eine sehr klare und ungefärbte Reproduktion erzielt werden. Neben diesem und anderen
besitzt sie vor allem mit konstanter Elektronenquelle, etwa Glühkathode, arbeitenden An-Ordnungen
die im Wesen der Methode begründete prinzipielle Eigentümlichkeit, daß die Intensität der Entladung auf die Ergiebigkeit
der Elektronenquelle zurückwirkt. Während etwa bei reinen Elektronenröhren die Änderung der Stromstärke, die durch die
Zulassung einer bestimmten Elektronenzahl bewirkt wird, nie über die von dieser unmittelbar
transportierte Elektrizitätsmenge hinausgehen kann, vermag hier die Steigerung der Entladungsintensität wiederum die von
der Entladung abhängige gesamte Elektronenerzeugung zu erhöhen, indem etwa die Zahl
der von der Entladung her auftretenden Kanalstrahlen steigt, und analog vermag eine
Verminderung der zugelassenen Elektronenzahl eine Verminderung der gesamten Elektronenerzeugung
nach sich zu ziehen. So erscheint eine mehrfache Hin- und Rückwirkung allein durch das Wesen des benutzten
Vorganges möglich. Dementsprechend lassen sich mit den dem Erfindungsgedanken entsprechenden
Anordnungen z. B. sehr kräftige Verstärkungen erzielen.
Claims (26)
- Patent-Ansprüche: gi. Entladungsröhre für elektrische Vakuumentladungen, insbesondere zur Erzeugung, Gleichrichtung, Verstärkung und zum Nachweis elektrischer Schwingungen, Wechselströme und Stromschwankungen, dadurch gekennzeichnet, daß Ionen bzw. Elektronen, die von der Entladung selbst in einem Nebenraum erzeugt werden, ganz oder zum Teil durch ein elektrisches oder magnetisches Hilfsfeld derart beeinflußt werden, daß aus dem Nebenraum Ionen bzw. Elektronen in veränderlicher Zahl in die Hauptentladung (eigentliche Entladung) eintreten.
- 2. Entladungsröhre nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Entladung eine völlig selbständige ist, indem sie keine der Entladung fremden Ionenquellen verwendet.
- 3. Entladungsröhre nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß als die zu beeinflussenden Ionen die an bzw. in der Nähe der Kathode freiwerdenden, insbesondere die durch die Kanalstrahlen der Entladung erzeugten Elektronen dienen.
- 4. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das zu beeinflussende Hilfsfeld die Elektronen unmittelbar nach ihrer Entstehung erfaßt, indem es sich auf das Gebiet erstreckt, in dem die Elektronen entstehen.
- 5. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ionen, die von der Entladung selbst erzeugt sind, in regelbarer Weise in den Kathodendunkelraum der Entladung zugelassen werden.
- 6. Entladungsröhre nach Anspruch 1bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die bei bestimmter konstruktiver Durchbildung der Kathodenumgebung unter geringen Drucken selbständig eintretende Konzentrierung der Kanalstrahlen und des Ausgangspunktes der Kathodenstrahlen in einer Gegend in der Nähe der Kathode dazu dient, alle oder einen wesentlichen Teil der Kathodenstrahlen am Ort bzw. in der Nähe des Hilfsfeldes entstehen zu lassen.
- 7. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das elektrische Hilfsfeld zwischen Teilen, die in Hinsicht auf die Potentialdifferenzen in der Entladung als Teile der Kathode zu gelten haben, erzeugt wird.
- 8. Entladungsröhre nach Anspruch ιbis 7, gekennzeichnet durch' ein Magnetfeld zur Zusammendrängung des Entstehungsortes der Elektronen auf den Ort des Hilfsfeldes.-
- 9. Entladungsröhre nach Anspruch 1bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Erzeugung des elektrischen Hilfsfeldes eine Elektrode Verwendung findet, die vor der elektronenauslösenden Wirkung der Entladung, insbesondere vor dem Auftreffen der Kanalstrahlen weitgehend, gegebenenfalls durch Schirmwirkung anderer fester Teile, geschützt ist.
- 10. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die hauptsächlich elektronenabgebenden Teile, von denen aus die Elektronen ins Hilfsfeld gelangen, bzw. deren Oberfläche aus elektropositivem Material bzw. elektropositiverem Material als die anderen an und in der Nähe der Kathode und des Hilfsfeldes befindlichen Oberflächen gefertigt sind.
- 11. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Teile, die das magnetische Feld am Ort der Entladung im wesentlichen bestimmen, im Inneren des Entladungsrohres angebracht sind.
- 12. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß diejenigen Teile, die das magnetische Feld am Ort der Entladung im wesentlichen bestimmen, gleichzeitig als Teile der Kathode dienen.
- 13. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode bzw. sämtliche die Entladung bestimmenden Metallteile rotationssymmetrisch ausgeführt sind.
- 14. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß in dem die Entladung bestimmenden Teil des Magnetfeldes die Kraftlinien der Abbildungsachse der Kathode parallel sind.
- 15. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die ganz oder zum Teil aus Eisen bestehende Außenkathode mit einem anderen, insbesondere unmagnetischen Metall bedeckt ist, insbesondere in der Nähe des Ortes, an dem die Kanalstrahlen eintreten, bzw. daß auch die Wände eines auf den Entste- ' hungsort der Elektronen zuführenden Kanals, Spaltes o. dgl. aus solchem Material hergestellt oder damit bedeckt sind.
- 16. Entladungsröhre nach Anspruch 1bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Ort des Hilfsfeldes aus der unmittelbaren Nähe der Polschuhe weggerückt ist, die das die Entladung steuernde magnetische Feld bestimmen.
- 17. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die isolierenden Teile, die die Feldelektroden gegeneinander fixieren, von möglichst geringer Ausdehnung gewählt sind.
- 18. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erzeugung des Magnetfeldes ein permanenter Magnet dient.
- 19. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die das Magnetfeld erzeugende Vorrichtung außerhalb des Rohres-angeordnet ist.
- 20. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß die die Form des Magnetfeldes im Rohrinnern unmittelbar bestimmenden Teile aus perhiament magnetischem Material hergestellt sind.
- 21. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß der von außerhalb des Rohres angreifende Feldmagnet dem Rohr die zur Auswechslung dienende Beweglichkeit freiläßt.
- 22. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die gegenseitige Lage von Rohr fas sung und äußeren Magnetpolen so gewählt ist, daß das Rohr durch das Einsetzen in die Fassung, die die Zuleitungen vermittelt, gleichzeitig mit den Polteilen zwischen den Polschuhen des Magneten sitzt.
- 23. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß ein fein regulierbares Magnetfeld verwendet wird.
- 24. Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Regulierung des Magnetfeldes durch einen magnetischen Nebenschluß geschieht.
- 25. Schaltung für die Entladungsröhre nach Anspruch 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Erzeugung eines elektrischen Hilfsfeldes-notwendige Spannung von der als Stromquelle dienenden Batterie abgezweigt ist.
- 26. Anwendung der Merkmale 1 bis 25 auf Röhren mit starker Ausbildung und spezieller Verwertung der Kathodenstrahlen, wie Röntgenröhren, Braunsche Röhren, zu dem Zweck, eine veränderliche Härte oder Intensität zu erreichen.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK63763D DE367438C (de) | 1917-03-02 | 1917-03-02 | Entladungsroehre fuer elektrische Vakuumentladungen |
| GB2009420A GB148184A (en) | 1917-03-02 | 1920-07-09 | Improvements in electric discharge tubes |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK63763D DE367438C (de) | 1917-03-02 | 1917-03-02 | Entladungsroehre fuer elektrische Vakuumentladungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE367438C true DE367438C (de) | 1923-01-20 |
Family
ID=7231286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK63763D Expired DE367438C (de) | 1917-03-02 | 1917-03-02 | Entladungsroehre fuer elektrische Vakuumentladungen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE367438C (de) |
| GB (1) | GB148184A (de) |
-
1917
- 1917-03-02 DE DEK63763D patent/DE367438C/de not_active Expired
-
1920
- 1920-07-09 GB GB2009420A patent/GB148184A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB148184A (en) | 1922-01-09 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3689349T2 (de) | Ionenquelle. | |
| DE3429591A1 (de) | Ionenquelle mit wenigstens zwei ionisationskammern, insbesondere zur bildung von chemisch aktiven ionenstrahlen | |
| EP0893816A2 (de) | Korpuskularstrahlgerät | |
| DE102014001591A1 (de) | Teilchenbeschleuniger und medizinisches Gerät | |
| DE1208420B (de) | Vorrichtung zur Erzeugung eines Strahlenbuendels von Ionen oder Elektronen bei der wenigstens zwei gleichartige Ionen- bzw. Elektronenquellen hintereinander angeordnet sind | |
| DE3019760A1 (de) | Gasentladungs-schaltroehre mit gekreuzten feldern | |
| DE3881579T2 (de) | Ionenquelle. | |
| DE102005012059A1 (de) | Laserbestrahlter Hohlzylinder als Linse für Ionenstrahlen | |
| DE1188221B (de) | Verfahren zum Erzeugen einer energiereichen hochtemperierten Gasentladung | |
| DE1179309B (de) | Hochfrequenz-Ionenquelle | |
| DE367438C (de) | Entladungsroehre fuer elektrische Vakuumentladungen | |
| DE839837C (de) | Kathodenstrahlroehre | |
| DE1614917A1 (de) | Vorrichtung zur Steuerung des Flusses der aus einer Hohlelektrode,insbesondere Hohlkathode austretenden geladenen Teilchen | |
| DE2712829C3 (de) | Ionenquelle | |
| DE2228117A1 (de) | Hohlkathoden-duoplasmatron-ionenquelle | |
| DE2362723C3 (de) | Ionenquelle zur Erzeugung einfach und/oder mehrfach geladener Ionen | |
| DE910703C (de) | Gasgefuellte Verstaerkerroehre | |
| DE730628C (de) | Elektronenroehre zur Erzeugung oder Verstaerkung elektrischer Schwingungen | |
| DE1235441B (de) | Mit einer Steuerelektrode versehenes Elektronenstrahlerzeugungssystem fuer Hochleistungslaufzeitroehren | |
| DE814918C (de) | Elektrisches Entladungsgefaess mit einem gerichteten Elektronenbuendel | |
| DE1265338B (de) | Gasentladungseinrichtung mit Penning-Entladung zur Erzeugung und Messung von Hochvakuum | |
| DE19933762C2 (de) | Gepulste magnetische Öffnung von Elektronen-Zyklotron-Resonanz-Jonenquellen zur Erzeugung kurzer, stromstarker Pulse hoch geladener Ionen oder von Elektronen | |
| DE421581C (de) | Als Relais, Schwingungserzeuger o. dgl. arbeitende Gluehkathodenroehre | |
| DE3236880A1 (de) | Mikrowellenroehre | |
| AT146768B (de) | Ionen- oder Elektronenrohr. |