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DE365016C - Gasreinigungsvorrichtung fuer Sauggasmotoren - Google Patents

Gasreinigungsvorrichtung fuer Sauggasmotoren

Info

Publication number
DE365016C
DE365016C DEA30485D DEA0030485D DE365016C DE 365016 C DE365016 C DE 365016C DE A30485 D DEA30485 D DE A30485D DE A0030485 D DEA0030485 D DE A0030485D DE 365016 C DE365016 C DE 365016C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gas
scrubber
cleaning device
container
engines
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA30485D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAGYAR KIRALYI ALLAMI VASGYARA
Original Assignee
MAGYAR KIRALYI ALLAMI VASGYARA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAGYAR KIRALYI ALLAMI VASGYARA filed Critical MAGYAR KIRALYI ALLAMI VASGYARA
Priority to DEA30485D priority Critical patent/DE365016C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE365016C publication Critical patent/DE365016C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D47/00Separating dispersed particles from gases, air or vapours by liquid as separating agent
    • B01D47/06Spray cleaning

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Separation Of Particles Using Liquids (AREA)

Description

  • Gasreinigungsvorrichtung für Sauggasmotoren.
  • Die Erfindung betrifft eine Gasreinigungs vorrichtung für Sauggasmotoren, und zwar insbesondere eine solche, die aus einem Behälter besteht, der durch. lotrechte Scheidewände in einen mit Wasserbrause ausgerüsteten Skrubber und eine Anzahl diesem angegliederter, wechselweise oben oder unten in Verbindung stehender Reinigungs- oder Trockenkammern unter. teilt ist. Gegenüber bekannten Gasreinigungsvorrichtungen dieser Art kennzeichnet sich die nach der Erfindung dadurch, daß der Rost des Skruhhers und mit ihm eine Schicht von einer gewissen Stärke der Skrubberfüllung teilweise unter die Trockenkammern ragt. Hierdurch wird erreicht, daß die Verringerung der Durch strömungsgeschwindigkeit, die sich ergeben würde, wenn der Rostquersohnitt nur dem Querschnitt in Ider Füllschicht des Skniihbers entsprechen würde, vermieden wind, indem durch die Vergrößerung des Rostquerschnittes keine weitere Erhöhung des durch den Skrubberquerschnitt gegebenen Durchströmungswiiderstandes durch den Rost erfolgt, was bei einem Skrubber für die Ausnutzungsfähigkeit kleiner Apparate, wo der Skrubber nicht größer als unbedingt erforderlich bemessen wird, von besonderer Bedeutung ist. Ein weiterer Nebenvorteil ist der, daß der Wasserschleier, der unterhalb des Rostes an der Eintrittsstelle Ides zu reinigenden Gases hindurchtritt, vergrößert wird.
  • Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Ausführungsform, und zwar in Abb. I in einem Längsschnitt nach der Linie A-A der Abb. 2 uad in Abb. 2 in Oberansicht bei abgenommenem Deckel.
  • Der die ganze Reinigungsvorrichtung enthaltender Behälter a ist zweckmäßig von quadratischem Querschnitt und wird durch zwei miteinander uad mit der einen Seitenwand des Behälters parallele Scheidewände b und c in drei Abteilungen geteilt, von denen die größte Abteilung I als Skrubber augebildet ist, während die beiden anderen Abteilungen durch senkrechte Querscheidewände d bzw. e in Kammern 2, 3, 4 und 5 unterteilt werden.
  • Während die Scheidewände b und c bis zum Boden der Kammern reichen, enden die Ouerscheidewände d und e in einer gewissen Höhe über dem Boden der Kammern, so Idaß am unteren Ende der Kammern Durchtrittsöffnungen t und g entstehen. Die Längsscheidewand c erhält oben gleichfalls eine Durchtrittsöffnung h. Der Iden Skrulbber bildende Raum I erhält einen Rost i, der die Koksfüllung des Skrubbers trägt. Unterhalb des Rostes i mündet der Gaseinführungsstutzen j. Die Einmündungsöffnung des Stutzens j liegt etwas höher als der Boden des Behälters und ein im Boden befestigtes Überlaufrohr k endet oberhalb der Höhe der Unterkante Ider Mündungsöffnung j. Das untere Ende des Überlaufrohres k ragt in das einen Wasserverschluß bildende Gefäß p. Die Brause m des Skrubbers ist zweckmäßig am Deckel r des Behälters a in einem gleichfalls am Deckel angeordneten Verbindungskanal n angebracht, der den Skrubber mit wider Kammer 2 verbindet. In Abb. 2 ist der Grundriß des Verbindungskanates n mit strichpunktierten Linien angedeutet. Die dureh den Stutzen 1 eingeführten Gase strömten in der bei Skrubbern üblichen Weise von unten nach oben Idurch die Koksfüllung hindurch, wobei das durch die Brause in eingeführte Wasser den Gasen entgegenrieselt. Aus dem Verbindungskanal » treten die Gase von oben in die Kammer 2, die ebenso wie die Kammern 3 und 4 mit Eisenspänen angefüllt ist. Die Gase durchsetzen nun die Kammer 2 von oben nach unten, treten durch die Öffnung f am unteren Ende derselben in die Kammer 3 über, um diese von unten nach oben zu durch strömen. Am oberen Ende der Kammer 3 treten die Gase durch die Öffnung h der Wand c in die Kammer 4 und verlassen diese von oben nach unten strömend durch die in der Nähe des Bodens derselben- befindliche Öffnung g, um in die letzte Kammer 5 zu treten. Diese ist entweder leer oder kann mit einer sehr durchlässigen Füllung zum Zurückhalten von Feuchtigkeit versehen sein.
  • Die Gase durchströmen die Kammer 5 von unten nach oben und treten beim Ausströmstutzen aus dem Behälter aus, um dem Gasmotor zugeführt zu werden. Wie aus der Zeichnung ersichtlich, ist die Anordnung derart getroffen, daß die Scheidewand b in einem gewissen Abstand oberhalb des Rostes i endet, d. h. daß der Boden der Kammern 2, 3 in einem gewissen Abstand oberhalb des Rostes i liegt, so daß die Rostfläche des Skrubbers im Verhältnis zum Querschnitt des oberen Teiles desselben vergrößert ist, was zur Verminderung des Durchströmungswiderstandes beiträgt. Das vom Skrubber abfließende Wasser sammelt sich am Boden des Behälters a und tritt durch -das Überlaufrohr k aus, an das sich der Wasserverschluß p anschließt. Die in den übrigen Kammern sich sammelnden geringen Wassermengen können durch die in der Nabe des Bb dens der Kammern vorgesehenen, aus Abb. I ersichtlichen, verschließbaren Öffnungen s zeitweise abgelassen werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH: Gasreinigungsvorrichtung für Sauggasmotoren, bestehend aus einem Behälter, der durch lotrechte Scheidewände in einen mit Wasser. brause ausgerüsteten Skrulbber und eine Anzahl diesem angegliederter, wechselweise oben oder unten in Verbindung stehender Reinigungs- oder Trokkenkammern unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, Idaß der Rost des Skrub bers und mit ihm eine Schicht von einer gewissen Stärke der Skrubberfüllung teilweise unter die Trockenkammern ragt.
DEA30485D 1918-04-25 1918-04-25 Gasreinigungsvorrichtung fuer Sauggasmotoren Expired DE365016C (de)

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DEA30485D DE365016C (de) 1918-04-25 1918-04-25 Gasreinigungsvorrichtung fuer Sauggasmotoren

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DEA30485D DE365016C (de) 1918-04-25 1918-04-25 Gasreinigungsvorrichtung fuer Sauggasmotoren

Publications (1)

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DE365016C true DE365016C (de) 1922-12-05

Family

ID=6927234

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DEA30485D Expired DE365016C (de) 1918-04-25 1918-04-25 Gasreinigungsvorrichtung fuer Sauggasmotoren

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