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DE3650044T2 - Thermometer mit zwei Verwendungsmöglichkeiten in Kombination mit einem Gas-Grillgerät. - Google Patents

Thermometer mit zwei Verwendungsmöglichkeiten in Kombination mit einem Gas-Grillgerät.

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DE3650044T2
DE3650044T2 DE3650044T DE3650044T DE3650044T2 DE 3650044 T2 DE3650044 T2 DE 3650044T2 DE 3650044 T DE3650044 T DE 3650044T DE 3650044 T DE3650044 T DE 3650044T DE 3650044 T2 DE3650044 T2 DE 3650044T2
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Germany
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thermometer
hood
burner
opening
temperature
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Lejy Andrzej
Erich J Schlosser
James C Stephen
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Weber Stephen Products LLC
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Weber Stephen Products LLC
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47JKITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
    • A47J37/00Baking; Roasting; Grilling; Frying
    • A47J37/06Roasters; Grills; Sandwich grills
    • A47J37/07Roasting devices for outdoor use; Barbecues
    • A47J37/0704Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box
    • A47J37/0713Roasting devices for outdoor use; Barbecues with horizontal fire box with gas burners

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  • Food Science & Technology (AREA)
  • Baking, Grill, Roasting (AREA)
  • Diaphragms For Electromechanical Transducers (AREA)
  • Feeding And Controlling Fuel (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)
  • Measuring And Recording Apparatus For Diagnosis (AREA)
  • Control Of Combustion (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kombination eines mit einem Feuerungskasten und einer Haube versehenen tragbaren Grills mit einer Feuerquelle im Feuerungskasten und einem Lebensmittelablagerost oberhalb der Feuerquelle, wobei ein Thermometer zur Erfassung der Innentemperatur im Feuerungskasten an der Haube angebracht ist.
  • Ein Grill dieser Art ist aus der US-A 3 812 840 bekannt. Das Thermometer des bekannten Grills ist an einer geeigneten Stelle an der Wand der Haube vorgesehen und dient zur Anzeige der Temperatur innerhalb eines durch die Haube begrenzten Raums, der oberhalb eines Speisegrills gelegen ist, wenn sich die Haube in der geschlossenen Stellung befindet.
  • Die US-A-2 276 178 beschreibt ein Thermometer zur Verwendung beim Braten von Fleisch, um anzuzeigen, wenn das Bratgut fertig ist. Das Bimetall-Thermometer hat eine trennende Kammer zwischen einem Anzeigengehäuse und einem Thermometerrohr, um die Handhabung des Thermometers beim Einführen und Herausziehen des Thermometers aus dem Fleisch zu erleichtern. Ein Wandabschnitt der trennenden Kammer, der einen Teil des Anzeigengehäuses bildet, bildet eine Fortsetzung des Thermometerrohrs, so daß dieser Wandabschnitt nach dem Einführen des Thermometers in den Braten in Berührung mit diesem kommt, um einen Wärmeaustausch zwischen dem Anzeigengehäuse und dem Braten zu bewirken. Dabei verhindert dieser Wandabschnitt, daß die höhere Temperatur des der Ofenhitze ausgesetzten Skalengehäuses das bimetallische Element erreicht, so daß diese Hitze keinen Einfluß auf das die Temperatur des Brateninneren erfassende Element hat. Das Fleischthermometer ist mit Einpaßmitteln versehen, um eine einheitliche Einführung des Thermometers in das Fleisch sicherzustellen.
  • Die FR-A-1 383 896 beschreibt eine bewegliche Küche mit zwei Kochtöpfen, von denen einer von einem Glyzerin-Bad umgeben ist. Ein Rohr ist auf einer Haube des Kochtopfes und des Glyzerin-Bades angebracht, so daß der Zustand des Glyzerin-Bades untersucht und das Bad von Luft befreit werden kann. Ein Gehäuse ist auf dem oberen Ende des Rohrs vorgesehen, das ein in das Glyzerin-Bad herabgelassenes Thermometer enthält.
  • Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen Grill der oben genannten Art in der Weise zu verbessern, daß die Innentemperatur des Backraumes, oder alternativ dazu die Temperatur im Inneren der zu backenden Speise oder des zu backenden Fleisches zu erfassen.
  • Um diese Aufgabe zu lösen, ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß sich das Thermometer von einer Anzeigenskala aus durch die Haube erstreckt; daß die Haube eine Öffnung mit Reibungsgreifelementen zwischen der Haube und dem Thermometer zur entfernbaren Halterung des Thermometers in der Öffnung aufweist, so daß der Einstechabschnitt im normalen Betrieb in der Öffnung im Frontabschnitt der Haube aufgenommen ist, um zur Ansicht durch den Benutzer leicht sichtbar zu sein, und falls die Erfassung der Temperatur des auf dem Grill gebackenen Fleisches erwünscht ist, das Thermometer von der Haube entfernbar und in das Lebensmittelprodukt einführbar ist, wo dann die Temperatur als Funktion der Fleischtemperatur anstelle der Kammertemperatur erfaßt wird.
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Teilansicht des Feuerungskastens, wobei sich die Haube in einer geschlossenen Stellung befindet;
  • Fig. 1A ist ein vergrößerter Querschnitt entlang der Linie 1-1 in Fig. 1;
  • Fig. 2 ist ein Querschnitt entlang der Linie 2-2 in Fig. 1;
  • Fig. 3 ist eine Ansicht des Endes der Ansengstange, die zur Bildung eines Ansengrostes innerhalb der Kammer verwendet wird;
  • Fig. 4 ist ein Querschnitt entlang der Linie 4-4 in Fig. 1.
  • Die Zeichnungen zeigen einen Gasgrill, der aus einem bewegbaren Wagen und einem Backbehälter bzw. einer Backkammer besteht.
  • Der Wagen besteht vorzugsweise aus einer Mehrzahl von hohlen rechteckigen röhrenförmigen Gliedern mit zwei hinteren vertikalen Stützen, die an ihren unteren Enden auf Rädern abgestützte Beine bilden. Ein zweites Paar vertikaler Stützen 36 erstreckt sich aufwärts und bildet die übrigen zwei Beine. Der obere Abschnitt des Wagens schließt ein Paar beabstandeter paralleler Seitenglieder 40 ein, die durch ein oder mehrere Seitenglieder 42 miteinander verbunden sind. Die Seitenglieder 40 werden durch wenigstens zwei durchgehende röhrenförmige Glieder gebildet, die ohne die Verwendung spezieller Werkzeuge oder komplizierter Befestiger miteinander verbunden sind.
  • Der Backbehälter bzw. das Backgehäuse besteht aus einem unteren Gehäuse bzw. Abschnitt 52 (Fig. 2), das bzw. der eine Kammer 56 definiert und eine Haube 58 aufweist, die durch ein Scharnier 60 an einer oberen Kante einer der die Kammer 56 bildenden Seitenwände befestigt ist. Die untere Kammer enthält eine in ihrem unteren Abschnitt gelegene Brennervorrichtung 62 und eine Ansengrostanordnung 64, die oberhalb der Brennervorrichtung 62 und einem Backrost 66 gelegen ist.
  • Der Ansengrost 64 umfaßt mehrere V-förmige, allgemein mit dem Bezugszeichen 70 bezeichnete Ansengstangen (Fig. 3), und jede Ansengstange 70 besteht aus zwei schrägliegenden Wänden 72, die zur Herbeiführung der gewünschten Wirkung der Ansengstangen einen eingeschlossenen Winkel A definieren. Der eingeschlossene Winkel A ist vorzugsweise kleiner als 90 Grad, und in der dargestellten Ausführungsform ist der Winkel mit ungefähr 75 Grad dargestellt, dieser könnte jedoch zwischen ca. 50 und ca. 80 Grad liegen.
  • Die invers V-förmige Ansengstange 70 ist vorzugsweise aus einem metallischen Material mit guten Wärmeleiteigenschaften gebildet, wie zum Beispiel kaltgewalztem, mit einem emaillierten Porzellan ummantelten Stahl. Die zwei schrägliegenden Wände 72 bilden äußere schrägliegende glatte Oberflächen, die von der bratenden Speise, wie z. B. Fleisch, herabtropfende Flüssigkeit aufnehmen und die herabtropfende Flüssigkeit an den schrägliegenden Oberflächen herabfließen lassen.
  • Wegen der in der Gestalt eines umgedrehten V gebildeten Ansengstangen und der Tatsache, daß sie aus Metall mit guten Wärmeleiteigenschaften gebildet sind, wird die Hitze von der Brenneranordnung 62 zwischen den Seitenwänden gefangen und erhitzt auf schnelle Weise die ganze Ansengstange auf eine Temperatur, die zur Verdampfung einer gewünschten Menge von Fett, die auf den äußeren Oberflächen der Seitenwände 72 aufgenommen worden ist, ausreicht und das verbleibende Fett durch den Ansengrost 64 in eine untere Fettfangeinheit hindurchlaufen läßt. In der bevorzugten Ausführungsform ist der Ansengrost 64 aus fünf identisch gestalteten Ansengstangen 70 gebildet, die in einer vorbestimmten Lage innerhalb der unteren Kammer 56 mit einem kleinen schmalen Zwischenraum zwischen zwei benachbarten Stangen gelagert sind, wobei die Zwischenräume die Hitze in den oberen Abschnitt der unteren, den Backgrill oder Rost 66 abstützenden Kammer aufsteigen lassen.
  • Die Ansengstangen werden innerhalb der Kammer derart abgestützt, daß keinerlei Befestiger benötigt werden, und sie brauchen lediglich in ihre Lage fallengelassen zu werden. Wie in Fig. 4 dargestellt, weisen die vordere und hintere Wand 80 des Gehäuses jeweils einen abgesetzten Abschnitt 82 auf, die in der Kammer 56 nach oben weisende Vorsprünge bilden. Demzufolge brauchen die Ansengstangen 70 einfach nur in die in Fig. 2 und 3 gezeigten Lagen fallengelassen zu werden, um die gegenüberliegenden Enden auf den Vorsprüngen 82 zum Liegen zu bringen. Die Vorsprünge 82 weisen Positionierelemente 83 auf, um, wie in Fig. 2 gezeigt, eine vorbestimmte Lage zwischen zugehörigen Ansengstangen festzulegen.
  • Der Grill schließt, obwohl nicht notwendig, einen zweiten Satz von Ansengstangen 70 ein, der abgesehen von der Länge identisch mit dem ersten Satz ist und einen zweiten Ansengrost 84 bildet. Die Ansengstangen 70 sind ebenfalls auf durch Absätze 86 in den Seitenwänden 88 der Kammer 56 gebildeten Vorsprüngen gelagert. Die Vorsprünge 86 weisen ebenfalls Positionierelemente 83 auf, so daß die Ansengstangen (Fig. 4) ohne die Verwendung von Befestigern in ihre Lage fallengelassen werden können.
  • Es wurde herausgefunden, daß der zweite Ansengrost 84 in Verbindung mit dem ersten Ansengrost 64 eine gleichmäßigere Hitze für den Backvorgang liefert, als es bisher unter der Verwendung von Lavastein oder anderen Arten von wärmeabsorbierenden Materialien möglich war.
  • Bei der bis hierhin beschriebenen Anordnung trifft jegliches Fett oder von der backenden Speise herabtropfende Flüssigkeit die nach außen geneigten, heißen Oberflächen des oberen Ansengrostes 84, und eine gewünschte Menge des Fettes oder der herabtropfenden Flüssigkeit auf den Ansengstangen verdampft, um den zum Würzen der backenden Speise gewünschten Rauch zu bilden. Da jedes der Brennerrohre der Brennervorrichtung 62 direkt unterhalb eines der invers-V-förmigen Ansengstangen gelegen ist, ist es nicht möglich, daß sich Fett direkt auf den heißen Brennern ablagert, und jegliches durch die Ansengroste hindurchlaufendes Fett wird in dem unteren Abschnitt der Kammer 56 gesammelt.
  • In dieser Hinsicht wird der untere Abschnitt der Kammer 56 durch eine Fettfangeinheit 90 gebildet. Die Fettfangeinheit 90 besteht aus einem sich verjüngenden Trog, der einen nach außen gerichteten Ausguß 92 auf dessen Umfangsrand aufweist, und dieser nach außen gerichtete Ausguß wird auf nach innen gerichteten L-förmigen Auflagen 94 gehalten, die Gleitführungen zur Entfernung des Troges bilden. Es sollte festgehalten werden, daß sich die Wände des Gehäuses unterhalb und außerhalb der Auflagen 94 erstrecken, so daß jegliches Wasser von der Innenseite des Troges weggeführt wird. Der Fangtrog oder die Fangeinheit 90 weist nur, wie in Fig. 3 und 4 gezeigt, sich einwärts und abwärts verjüngende Wände auf, so daß alles herabtropfende Fett zu einer zentralen Öffnung 96 in der Mitte des untersten Abschnitts des Troges 90 geleitet wird.
  • Es sollte festgehalten werden, daß das die Kammer 56 bildende Gehäuse 52 als ein einstückiges Gußteil gebildet ist, um jegliche Fugen in der Innenfläche zu vermeiden. Das Gehäuse weist eine nach innen gerichtete Lippe 95 auf, die eine durchgehende ununterbrochene, die Umfangskanten der Fettfangeinheit 90 überlappende Oberfläche bildet, um sicherzustellen, daß kein Fett aus dem Gehäuse nach außen gelangt. Es sollte festgehalten werden, daß die Auflage 94 unterhalb der nach innen gerichteten Lippe 95 gelegen ist, die ein integraler Bestandteil des Gußgehäuses 52 ist.
  • Ein weiterer kleiner rechtwinkliger Trog oder Sammler 98 ist unterhalb der Öffnung 96 gelegen und ebenfalls entfernbar auf einer Drahtvorrichtung 97 gelegen. Folglich fließt von der Fangeinheit 90 gesammeltes Fett in die untere mittige Öffnung 96 und in den kleinen entfernbaren Trog oder Napf 98, der einfach zur Entsorgung des Fettes entfernt werden kann. Alternativ dazu kann die ganze Einheit, wenn sich eine große Ansammlung von Fett auf den sich verjüngenden Wänden der großen Fangeinheit 90 gebildet haben sollte, entfernt, einfach gereinigt und wiedereingesetzt werden. Der kleine entfernbare Trog sammelt das meiste des in der Fangeinheit gesammelten Fettes und liegt in einem beträchtlichen Abstand unterhalb der Brennereinheiten, um jegliche Möglichkeit einer Entzündung auszuschließen.
  • Die Fangeinheit 90 kann auch durch Bereitstellung eines Grills, wie z. B. eines Teils des zweiteiligen Grills 66, als ein Küchengrillgrill verwendet werden.
  • Das untere Gehäuse 52 ist auf dem Wagen gelagert und ist an den Seitengliedern 40 aufgehängt. Wie in Fig. 2 gezeigt, sind die die Vorsprünge bildenden Absätze 86 in den Seitenwänden 88 derart gelegen, daß diese Vorsprünge auf der Oberseite der Seitenglieder 40 aufliegen, um den ganzen Backbehälter innerhalb der durch die Seitenglieder 40 gebildeten rechtwinkligen Öffnung zu halten. Wenn gewünscht, kann ein einzelner Befestiger 89 zur Befestigung des ganzen Backbehälters auf dem Wagen verwendet werden, und dieser in Fig. 4 gezeigte Befestiger erstreckt sich durch eine Endwand 80 und das Querglied 82 und nimmt eine Mutter 84a auf.
  • Die Brennervorrichtung 62 ist ebenfalls strukturiert entworfen, so daß die gesamte Anordnung durch einen Käufer ohne die Verwendung spezieller Werkzeuge und in vereinfachter Weise zusammengesetzt werden kann. Folglich besteht die Brennervorrichtung 62, wie in Fig. 2 gezeigt, aus zwei äußeren Brennereinheiten 110 und einer dazwischenliegenden Brennereinheit 112. Die äußeren Brennereinheiten 110 sind identisch gestaltet und miteinander austauschbar.
  • Die Brennereinheit 110 kann einfach in die Kammer durch Einführen des Rohrendes durch eine Öffnung 124 in der gegenüberliegenden Endwand eingebaut werden (siehe Fig. 1). Die Brennereinheit 110 kann dann an einem Ende befestigt werden, während das gegenüberliegende Ende auf dem Rand der in der anderen Endwand 80 gebildeten Öffnung 124 liegt. Da die Auskragung und der Schlitz von der Achse des Rohres abgesetzt sind, besteht keine Möglichkeit des nicht ordnungsgemäßen Einbaus der zwei äußeren Brennereinheiten 110. Diese Brennereinheiten 110 weisen eine Reihe von kleinen Öffnungen auf, die im eingebauten Zustand nach innen gerichtet sind, so daß jegliches Gas auf die Mitte der unteren Kammer gerichtet wird.
  • Eine dritte Brennereinheit 112 ist vorzugsweise zwischen der ersten und zweiten Brennereinheit gelegen und kann wiederum einfach ohne Verwendung von Werkzeugen eingebaut werden. Zu diesem Zweck erstreckt sich ein am Ende offenes Verbindungsrohr oder Zündrohr 130 zwischen den zwei Brennereinheiten 110 und weist zwei gegenüberliegende Enden auf, die von in den Rohren vorgesehenen Öffnungen aufgenommenen werden. Die gegenüberliegenden Enden des Verbindungs- oder Zündrohrs 130, das in seinem Durchmesser wesentlich kleiner ist als die Rohre der ersten und zweiten Brennereinheiten, weist mehrere nicht gezeigte Öffnungen auf, so daß in der ersten Brennereinheit befindliches Gas, das dann gezündet worden ist, durch das Zündrohr 130 zur zweiten Brennereinheit 110 hin strömt.
  • Demnach kann die erste Brennereinheit durch einen elektrischen Zünder 134 (Fig. 1), gesteuert durch einen Schalter 136, gezündet werden, der auf einem Steuerpult 138 für alle Brennereinheiten gelegen ist. Die inneren Enden der Brennereinheit 110 weisen jeweils ein Steuerventil 140 auf, das zwischen einer Gaszufuhrleitung 142 und dem Ende des Brennerrohrs gelegen ist. Ein Steuerknauf 144 erstreckt sich von dem Steuerventil weg und ist oberhalb des Steuerpultes gelegen.
  • Die dritte Brennereinheit 112 ist von leicht unterschiedlicher Gestalt und ist ungefähr mittig zwischen den äußeren Brennereinheiten 110 gelegen. Die dritten Brennereinheiten 112 bestehen wiederum aus einem allgemein kreisförmigen Rohr 150, das an seinem äußeren freien Ende einen abgeflachten Abschnitt aufweist. Der abgeflachte Abschnitt weist einen Schlitz 153 (Fig. 4) zur Aufnahme des Rohrs 130 und eine kleine Auskragung oder Platte 154 auf, die auf die Oberfläche des Rohrs 130 geschweißt ist, so daß die innere Brennereinheit in Bezug auf den übrigen Teil der Brenneranordnung genau positioniert ist. Das zentrale Brennerrohr 150 erstreckt sich durch eine dazwischenliegende Öffnung 156 in der anderen Endwand 80 (Fig. 3). Das kreisförmige Rohr 150 weist zwei Sätze von diametral gegenüberliegenden Öffnungen 158 (Fig. 4) auf. Die dazwischenliegende Einheit 112 weist wiederum, wie in Fig. 4 gezeigt, ein Ventil 140 und einen Steuerknauf 144 auf.
  • Mit der oben beschriebenen Gestaltung der Brenneranordnung 62 kann die gesamte Brenneranordnung 62 ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen eingebaut werden. Beim Einbau der Brennervorrichtung wird die Brennervorrichtung 112 durch die dazwischenliegende Öffnung 156 eingesetzt und das Rohr 130 durch den Schlitz 153 am Ende des abgeflachten Endabschnittes 152 bewegt. Ein Ende des Rohrs 130 wird dann in die Öffnung 132 in einer der Brennereinheiten 110 eingesetzt, nachdem sie durch eine Öffnung 124 eingesetzt worden ist, und das gegenüberliegende Ende wird dann in die Öffnung der zweiten Einheit 110 bewegt. Folglich sind die inneren freien Enden der Brennereinheiten durch das einzelne Verbindungsrohr 130 verbunden, das die Stütze für das innere Ende des dazwischenliegenden Brenners 112 bildet.
  • Die Brennervorrichtung 62 kann in sequentieller Abfolge zuerst durch Zündung der vorderen Brennereinheit 110 mit dem Zünder 134 durch Drücken des Schalters 136 auf dem Steuerpult 138 gezündet werden. Wenn gewünscht, kann ein Loch in der unteren Kammer zur manuellen Zündung vorgesehen sein. Nachdem der erste Brenner gezündet ist, benötigt der zweite äußere Brenner 110 lediglich Gaszufuhr, und das Quer-Zündrohr 130 bewirkt die Zündung für das Gas in der zweiten Brennereinheit. In ähnlicher Weise wird das der dazwischen liegenden Brennereinheit zugeführte Gas automatisch durch die Flammen aus dem mit Öffnungen versehenen Querrohr 130 gezündet.
  • Während die Brennereinheiten als gerade Rohre dargestellt wurden, können andere Konfigurationen verwendet werden, solange die Ansengstangen die gleiche Konfiguration haben wie die längeren Brennerrohre. Beispielsweise können die Brennerrohre im Querschnitt U-förmig sein.
  • Die Arbeitsfläche könnte von der Art einer Arbeitsplatte sein, die von den Seitengliedern 40 durch Auflagen neben dem Backgefäß gestützt wird. Eine weitere Arbeitsplatte 172 kann auch vorgesehen sein, die zwischen in Fig. 1 gezeigten Ablage- und Nutzstellungen beweglich ist.
  • Die Arbeitsplatte 172 ist vorzugsweise entlang einer Kante auf dem Seitenglied 40 durch ein Scharnier angeschlossen und wird in der Nutzstellung durch eine sich generell horizontal erstreckende Stützstange gestützt. Die Stützstange wird auf der unteren Oberfläche der Platte 172 schwenkbar gehalten und weist ein aufgesetztes äußeres freies Ende auf, das in das Bein 36 aufgenommen wird. Dasselbe Aufsetzstück kann von dem anderen Bein 36 aufgenommen werden, so daß die Arbeitsplatte 172 in einer festen abgelegten Stellung bleibt, wenn sie nicht verwendet wird.
  • Nach der Erfindung schließt der Grill 20 ein entfernbares Thermometer 180 in der Haube 58 ein, das zur Erfassung der Innentemperatur der Backkammer, oder alternativ dazu, der inneren Temperatur der Speise oder des backenden Fleisches verwendet werden kann. Folglich umfaßt das Thermometer 180 einen konventionellen Einstechabschnitt 182, der von einer Anzeigenskala aus vorsteht. Im normalen Betrieb wird der Abschnitt 182 von einer Öffnung (nicht gezeigt) in dem Frontabschnitt der Haube 58 aufgenommen, um zur Ansicht durch den Benutzer leicht sichtbar zu sein. Falls die Erfassung der Temperatur des auf dem Grill gebackenen Fleisches erwünscht ist, wird das Thermometer lediglich entfernt und in das Lebensmittelprodukt eingeführt, wo dann die Temperatur als Funktion der Fleischtemperatur anstelle der Kammertemperatur erfaßt wird.
  • Die Haube 58 besteht aus zwei Gußendkappen 190 und einem aus nicht-metallischem Material geformten Einsatz 192, die unter Verwendung spezieller Senkkopfschrauben 194 miteinander verbunden sind. Die Endkappen 190 weisen Verlängerungen 195 mit einem an den Verlängerungen befestigten Griff 196 auf.
  • Wie in Fig. 1A dargestellt ist, hat die Schraube 194 einen vergrößerten Kopf 197, der in einer vergrößerten, eine Öffnung 199 in einem Endstück 190 umgebenden Vertiefung 198 aufgenommen wird. Die Schraube weist einen gezahnten Abschnitt 200 auf, der einen Reibungsgriff in der Öffnung 199 vorsieht. Die Schraube 194 hat auch einen Gewindeabschnitt 202, der von einer Öffnung in dem Einsatz 192 aufgenommen wird und eine Mutter 204 aufnimmt. Folglich kann die Schraube 194 in die Öffnung 199 eingesetzt werden und die Mutter 204 kann verwendet werden, um den gezahnten Abschnitt 200 in die Öffnung zu drehen. Der gezahnte Abschnitt 200 verhindert, daß die Schraube 194 in die Öffnung hineingedreht wird. Nachdem die Mutter festgezogen wurde, wird der versenkte Kopf 197, wie in Fig. 1A gezeigt, nicht über die äußere Oberfläche des Endstücks 190 hervorstehen.
  • Wie in Fig. 2 gezeigt, weist der mit Porzellan ummantelte Metalleinsatz 192 eine Verlängerung 192a auf, die sich zwischen dem Griff 196 und der Seitenwand 88 des Gehäuses 52 erstreckt. Die Verlängerung wirkt als ein Hitzeschild, um zu verhindern, daß sich der Griff überhitzt.

Claims (1)

  1. In Kombination mit einem tragbaren Grill mit einem Feuerungskasten und einer Haube, mit einer Feuerquelle im Feuerungskasten und einem Lebensmittelablagerost oberhalb der Feuerquelle, ein an der Haube angebrachtes Thermometer zur Erfassung der Innentemperatur im Feuerungskasten, dadurch gekennzeichnet, daß das Thermometer (180) einen konventionellen Einstechabschnitt (182) umfaßt, der sich von einer Anzeigenskala (184) durch die Haube erstreckt; wobei die Haube (58) eine Öffnung mit Reibungsgreifelementen zwischen der Haube (58) und dem Thermometer (180) zur entfernbaren Halterung des Thermometers (180) in der Öffnung aufweist, so daß der Einstechabschnitt (182) im normalen Betrieb in der Öffnung im Frontabschnitt der Haube (58) aufgenommen ist, um zur Ansicht durch den Benutzer leicht sichtbar zu sein, und falls die Erfassung der Temperatur des auf dem Grill gebackenen Fleisches erwünscht ist, das Thermometer (180) von der Haube (58) entfernbar ist und in das Lebensmittelprodukt einführbar ist, wo dann die Temperatur als Funktion der Fleischtemperatur anstelle der Kammertemperatur erfaßt wird.
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