DE3644326A1 - Hydraulische druckqelleneinrichtung fuer druckverstaerker - Google Patents
Hydraulische druckqelleneinrichtung fuer druckverstaerkerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine hydraulische Druckquelleneinrichtung
für Druckverstärker und insbesondere
auf eine Verbesserung bei einer hydraulischen Druckquelleneinrichtung
für Druckverstärker, bei der ein Regler,
der einen von einer Hydraulikpumpe abgegebenen Druck zu
regulieren und den regulierten Druck an einen Druckverstärker
abzugeben imstande ist, in einem Hochdruck-Öldurchgang
vorgesehen ist, der einen Einlaßdurchgang des
Druckverstärkers mit einem Auslaßdurchgang der Hydraulikpumpe
verbindet.
Bei einer herkömmlichen hydraulischen Druckquelleneinrichtung
der betrachteten Art wird als Regler ein Einwegventil
verwendet, welches dann geöffnet werden kann, wenn
ein Abgabedruck von einer Hydraulikpumpe einen Pegel erreicht
hat, der nicht niedriger als ein bestimmter Pegel
ist. Wenn während des Betriebs eines Druckverstärkers ein
Rückschlag-Phänomen auftritt, d. h. dann, wenn ein Verstärkerkolben
in dem Druckverstärker von der Lastseite
her zurückgedrückt wird, steigt demgemäß der eingangsseitige
Hydraulikdruck in dem Druckverstärker an, so daß
das als Regler vorgesehene Einweg-Ventil geschlossen wird,
womit der Verstärkerkolben hydraulisch festgehalten ist.
Demgemäß kann der aufgrund des Rückschlags auftretende
Stoß nicht beseitigt werden. Um die Anordnung von einem
Stoß zu befreien, der aufgrund eines Rückschlags auftritt,
ist es bereits bekannt, als Maßnahme einen
Akkumulator vorzusehen, der imstande ist, ein Ansteigen
des Drucks in einem Hochdruck-Öldurchgang zu vermindern,
welcher zwischen dem Regler und dem Druckverstärker verläuft.
Dieser Akkumulator ist dabei mit demselben Öldurchgang
verbunden.
Bei einer hydraulischen Druckquelleneinrichtung dieser
Art ist es üblich, daß ein lediglich für eine Druckakkumulation
verwendeter Akkumulator mit einem Hochdruck-
Öldurchgang verbunden ist, der zwischen einer Hydraulikpumpe
und einem Regler verläuft. Wenn demgemäß ein weiterer
Akkumulator wie oben erwähnt mit einem Hochdruck-
Öldurchgang verbunden wird bzw. ist, der zwischen dem
Regler und dem Druckverstärker verläuft, steigt die Anzahl
der benutzten verhältnismäßig teuren Akkumulatoren
an, so daß die Herstellkosten einer hydraulischen Druckquelleneinrichtung
in einem erheblichen Ausmaß unweigerlich ansteigt.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, in
Anbetracht der vorstehend aufgezeigten Tatsachen eine
billige hydraulische Druckquelleneinrichtung zu schaffen,
die einen Regler aufweist, der auf eine Rückschlag-Eigenschaft
zurückgehende Stöße stelbst zu absorbieren
imstande ist, womit ohne die Verwendung eines Akkumulators
ausgekommen werden kann, der in konventioneller
Weise zwischen dem Regler und dem Druckverstärker vorgesehen
ist.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch
die in den Patentansprüchen erfaßte Erfindung.
Gemäß der Erfindung ist eine hydraulische Druckquelleneinrichtung
geschaffen, die dadurch gekennzeichnet ist,
daß ein Regler durch ein Proportional-Reduzierventil
gebildet ist, welches einen Abgabedruck von einer
Hydraulikpumpe in einem bestimmten Druckverringerungsverhältnis
zu reduzieren und den jeweils erzielten reduzierten
Druck an einen Druckverstärker abzugeben
imstande ist, und daß einem Kolben in dem Proportional-
Reduzierventil ein Rückwärtshub in solchem Ausmaß gegeben
ist, daß der betreffende Kolben über eine Ventilschließposition
hinaus bewegbar ist, derart, daß das
Volumen einer Abgabe-Hydraulikkammer in demselben
Ventil erhöht ist.
Normalerweise ist ein Abgabedruck von einer Hydraulikpumpe
in einem bestimmten Druckreduzierverhältnis mittels
eines Proportional-Reduzierventils herabgesetzt, welches
einen Regler darstellt, und der resultierende Druck wird
dem Eingang bzw. Eingangsanschluß eines Druckverstärkers
zugeführt.
Wenn ein Rückschlag während des Betriebs des Druckverstärkers
auftritt, steigt der eingangsseitige Hydraulikdruck
in dem Druckverstärker an, d. h. der ausgangsseitige
Hydraulikdruck von dem Reduzierventil steigt an, so daß
der Kolben in diesem Ventil in Rückwärtsrichtung bewegt
wird, und zwar über eine Ventilschließposition hinaus,
womit das Ansteigen des dem Druckverstärker eingangs zugeführten
Hydraulikdrucks vermindert bzw. abgeschwächt
wird.
Anhand einer Zeichnung wird die Erfindung nachstehend
an einem bevorzugten Ausführungsbeispiel näher erläutert.
In der Zeichnung ist in einer schematischen Längsschnittansicht
ein Hauptteil eines Antiblockier-Bremssystems
für Kraftfahrzeuge veranschaulicht, welches mit einer
Ausführungsform der hydraulischen Druckquelleneinrichtung
gemäß der vorliegenden Erfindung ausgestattet ist.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung
eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die
bei einem Antiblockier-Bremssystem für Kraftfahrzeuge
angewandt ist, näher beschrieben. Ein hydraulischer
Verstärker bzw. Druckverstärker B, der einen Hauptbremszylinder
M für ein Kraftfahrzeug mit verstärkter
Leistung zu betätigen imstande ist, ist mit einem
Arbeits- bzw. Betriebsbereich des Hauptzylinders M
verbunden. Dieser Verstärker B wird mittels eines Bremspedals
1 betätigt.
Der Hauptbremszylinder M weist eine Tandem-Konstruktion
mit zwei unabhängigen Ausgangsanschlüssen 2 1, 2 2 auf.
Der erste Ausgangsanschluß 2 1 ist mit der Bremse Wfr
für das rechte Vorderrad und mit der Bremse Vrl für das
linke Hinterrad verbunden, und zwar über einen ersten
Bremsöldurchgang L 1. Der zweite Ausgangsanschluß 2 2 ist
mit der Bremse Wfl für das linke Vorderrad und mit der
Bremse Wrr für das rechte Hinterrad über einen zweiten
Bremsöldurchgang L 2 verbunden. Demgemäß werden die
Bremse Wfr für das rechte Vorderrad und die Bremse Wrl
für das linke Hinterrad durch einen ausgangsseitigen
Hydraulikdruck von dem ersten Ausgangsanschluß 2 1 betätigt,
und die Bremse Wfl für das linke Vorderrad sowie
die Bremse Wrr für das rechte Hinterrad werden durch
einen ausgangsseitigen Hydraulikdruck von dem zweiten
Ausgangsanschluß 2 2 betätigt.
Zwischen den beiden Bremsöldurchgängen L 1 und L 2 ist
ein Modulator 3 vorgesehen. Der Modulator 3 ist imstande,
den hydraulischen Bremsdruck für die mit dem ersten
Bremsöldurchgang L 1 oder dem zweiten Bremsöldurchgang
L 2 verbundenen Bremsen herabzusetzen, wenn er
ein Dämpfungssignal von einer Antiblockier-Steuereinheit
4 her erhält. Die Antiblockier-Steuereinheit 4
vermag eine Schlupfrate jedes Rades des Kraftfahrzeugs
zu ermitteln und ein Dämpfungssignal an den Modulator 3
abzugeben, wenn die Schlupfrate einen bestimmten
Pegel erreicht hat.
Ein Hochdruck-Öldurchgang 7, der von einem Abgabeanschluß
einer von einem Elektromotor 5 angetriebenen
Hydraulikpumpe 6 wegführt, ist mit dem Eingangsanschlüssen
Ba, 3 a des Druckverstärkers B bzw. des Modulators
3 verbunden, und ein Akkumulator 8 ist mit einem
Zwischenbereich dieses Hochdruck-Öldurchgangs 7 verbunden.
Die Austrittsanschlüsse Bb, 3 b des Druckverstärkers
B bzw. des Modulators 3 stehen über Auslaß-Öldurchgängen
9 1, 9 2 mit einem Ölvorratsbehälter 10 in Verbindung.
Ein als Regler dienendes Proportional-Reduzierventil 11
ist in denjenigen Bereich des Hochdruck-Öldurchgangs 7
eingefügt, der die Hydraulikpumpe 6 und den Druckverstärker
7 verbindet.
Ein Gehäuse 12 des Proportional-Ventils 11 umfaßt einen
abgestuften zylindrischen Gehäusekörper 12 a, der an
seinem einen Ende geschlossen ist und der an seinem
anderen Ende offen ist. Ein Trag- bzw. Stützzylinder 12 b
ist öldicht in einem Zwischenbereich des Innenraums des
Gehäusekörpers 12 a eingesetzt, und ein Abdeckteil 12 c
hält den betreffenden Tragzylinder 12 b in Stellung, und
zwar in seiner axialen Richtung und in Zusammenwirken
mit einem abgestuften Zwischenteil 13 des Gehäusekörpers
12 a, und verschließt das offene Ende des betreffenden
Gehäusekörpers 12 a. Der Gehäusekörper 12 a ist in
einem Seitenteil seiner Umfangswand mit einem Einlaßanschluß
14 versehen, der mit der Hydraulikpumpe 6 in
Verbindung steht. Ferner ist ein Auslaßanschluß 15 vorgesehen,
der mit dem Druckverstärker B in Verbindung
steht. Der Innendurchmesser des Gehäusebereiches des
Gehäuses 12 a zwischen den beiden erwähnten, in axialer
Richtung voneinander in Abstand vorgesehenen
Anschlüssen 14, 15 ist größer als jener des Tragzylinders
12 b.
Das Gehäuse 12 enthält einen Kolben 16. Dieser Kolben 16
weist einen Bereich 16 a großen Durchmessers auf, der öldicht
eingepaßt ist und der in dem Bereich des Gehäusekörpers
12 a gleitbar bzw. verschiebbar ist, der sich
zwischen den beiden Anschlüssen 14, 15 befindet. Ferner
weist der Kolben einen Bereich 16 b kleinen Durchmessers
auf; dieser Bereich ist öldicht eingepaßt und in dem
Tragzylinder 12 b verschiebbar. Die beiden Bereiche 16 a,
16 b des Kolbens 16 teilen den Innenraum des Gehäuses 12
in drei Kammern auf, d. h. in eine eingangsseitige Hydraulikkammer
17, die mit dem Einlaßanschluß 14 in Verbindung
steht, in eine ausgangsseitige Hydraulikkammer 18, die
mit dem Auslaßanschluß 15 in Verbindung steht, und in
eine Federkammer 19.
Ein Ventilzylinder 20 steht mit dem vorderen Ende des
Kolbens 16 in Schraubverbindung; er weist zum Innenraum
der ausgangsseitigen Hydraulikkammer 18. Eine in dem Ventilyzlinder
20 festgelegte Ventilkammer 21 steht mit
ihrem einen Ende über eine Durchgangsbohrung 22 in dem
Kolben 16 mit der eingangsseitigen Hydraulikkammer 17 in
Verbindung, und mit einem an ihrem anderen Ende vorgesehenen
Ventilsitz 23 steht sie mit der ausgangsseitigen
Hydraulikkammer 18 über einen Ventilanschluß 24 und eine
Querbohrung 25 in Verbindung, die in dem Ventilzylinder
20 gebildet ist. Diese Ventilkammer 21 umgibt einen
kugelförmigen Ventilkörper 26; eine Ventilfeder 27
zwingt den Ventilkörper 26 in eine solche Richtung, daß
er auf dem Ventilsitz 23 sitzt.
In den Ventilanschluß 24 ist bzw. wird eine Ventilöffnungsstange
28 eingeführt. Diese Ventilöffnungsstange
28 steht mit ihrem einen Ende der inneren Endfläche
der ausgangsseitigen Hydraulikkammer 18 gegenüber,
und mit ihrem anderen Ende steht sie dem Ventilkörper
26 gegenüber; sie ist imstande, den Ventilkörper
26 von dem Ventilsitz 23 zu lösen, wenn der Kolben
eine Grenze seiner Vorwärtsbewegung erreicht hat (das
ist eine Grenze seiner nach links gerichteten Bewegung
unter Zugrundelegung der in der Zeichnung gezeigten Verhältnisse).
Ferner ermöglicht die betreffende Stange dem
Ventilkörper 26, auf dem Ventilsitz 23 zur Auflage zu
gelangen, wenn der Kolben 16 von der Grenze seiner Vorwärtsbewegung
in Rückwärtsrichtung bewegt ist (d. h. unter
Zugrundelegung der in der Zeichnung gezeigten Verhältnisse
nach rechts), und zwar um einen Abstand von nicht mehr
als s.
In der Federkammer 19 steht eine Druckregulierfeder 29
unter Druck, die federnd den Kolben 16 in Vorwärtsrichtung
drückt, d. h. zu der ausgangsseitigen Hydraulikkammer
18 hin.
Ein Rückwärtshub 1 des Kolbens 16 wird durch einen vorstehenden
Schaft 30 an dessen rückseitigen Ende dadurch
begrenzet, daß dieser an dem Abdeckteil 12 c zur Anlage
gelangt. Dieser Hub 1 ist hinreichend größer gewählt bzw.
festgelegt als die Größe der Rückwärtsbewegung s des
Kolbens 16, die für einen Ventilschließvorgang des Ventilkörpers
26 erforderlich ist.
Nunmehr wird die Arbeitsweise des betrachteten Ausführungsbeispiels
beschrieben. Wenn ein Hydraulikdruck von
der Hydraulikpumpe bzw. Druckpumpe 6 an die eingangsseitige
Hydraulikkammer 17 durch den Einlaßanschluß 14
abgegeben wird, wird der betreffende Druck in einer
Stufe, in der der Pegel des hydraulischen Drucks niedriger
ist als ein bestimmter Pegel, zu der ausgangsseitigen
Hydraulikkammer 18 durch die Durchgangsbohrung
22, die Ventilkammer 21, den Ventilanschluß 24
und die Querbohrung 25 ohne Pegelreduzierung übertragen.
Wenn der Hydraulikdruck in der eingangsseitigen und in
der ausgangsseitigen Hydraulikkammer 17 bzw. 18 auf
einen bestimmten Pegel angestiegen ist, überwindet die
auf den Kolben 16 wirkende Rückziehkraft, die durch
Multiplikation der Querschnittsfläche des Bereiches 16 b
kleineren Durchmessers des Kolbens 16 mit diesem hydraulischen
Druck bestimmt ist, eine eingestellte Belastung
der Regulierfeder 29, so daß der Kolben 16 sich zurückbewegt,
wenn bzw. da er die Regulierfeder 29 zusammendrückt.
Wenn das Ausmaß der Rückwärtsbewegung des Kolbens 16 den
Wert s erreicht hat, sitzt der Ventilkörper 26 auf dem
Ventilsitz 23 und verschließt den Ventilanschluß 24. Demgemäß
tritt während dieser Zeit irgendeine Erhöhung des
Hydraulikdrucks in der auslaßseitigen Hydraulikkammer 18
nicht auf.
Wenn der Hydraulikdruck in der eingangsseitigen Hydraulikkammer
17 weiter ansteigt und wenn die Summe der in Vorwärtsrichtung
auf den Kolben 16 einwirkenden Kraft infolge
des Hydraulikdrucks in der eingangsseitigen Hydraulikkammer
17 und aufgrund der auf den Kolben 16 durch die
Druckregulierfeder 29 einwirkenden Kraft die Rückziehkraft
überwunden hat, die auf den Kolben 16 infolge des Hydraulikdrucks
in der ausgangsseitigen Hydraulikkammer 18 einwirkt,
dann bewegt sich der Kolben 16 nach vorn (in der
Zeichnung nach links). Wenn der Kolben die Grenze seiner
Vorwärtsbewegung erreicht hat, ist der Ventilkörper 26
aus dem Ventilsitz 23 durch die Ventilöffnungsstange 28
gelöst, so daß der Ventilanschluß 24 wieder geöffnet ist.
Infolgedessen wird der Hydraulikdruck in der eingangsseitigen
Hydraulikkammer 17 zu der ausgangsseitigen
Hydraulikkammer 18 übertragen, wodurch der Hydraulikdruck
in dieser Kammer ansteigt. Wenn dieser Druck einen
gewissen Pegel erreicht hat, wird der Kolben 16 wieder
zurückbewegt, und der Ventilanschluß 24 wird bzw. ist
durch den Ventilkörper 26 geschlossen, womit das Ansteigen
dieses Drucks aufhört. Aufgrund der Wiederholung
dieser Vorgänge wird der Druck, der nicht niedriger ist
als ein bestimmter Pegel, in einem bestimmten Druckreduzierverhältnis
herabgesetzt, und der resultierende
Druck wird zu der ausgangsseitigen Hydraulikkammer 18
hin übertragen. Der der ausgangsseitigen Hydraulikkammer
18 zugeführte Hydraulikdruck wird dem Eingangsanschluß
Ba des Druckverstärkers B für dessen Betrieb zugeführt.
Wenn das Bremspedal 1 nunmehr herabgedrückt wird, um das
Fahrzeug zu bremsen, wird der Druckverstärker B in Abhängigkeit
vom Hydraulikdruck in seinem Eingangsanschluß Ba
betätigt, um den Hauptbremszylinder M anzusteuern. Demgemäß
werden die Bremsen Wfr, Wrl, Wfl, Wrr für die Vorderräder
und die Hinterräder durch den ausgangsseitigen
Hydraulikdruck betätigt, der im ersten bzw. zweiten
Ausgangsanschluß 2 1 bzw. 2 2 erzeugt wird.
Wenn der Modulator 3 durch ein Dämpfungssignal betätigt
wird, welches von der Antiblockier-Steuereinheit 4 während
eines derartigen Bremsvorgangs abgegeben wird, um ein
Blockieren der Räder zu vermeiden, dann wird der ausgangsseitige
Hydraulikdruck an bzw. in den Ausgangsanschlüssen
2 1, 2 2 zur Seite des Hauptbremszylinders M hin zurückgedrückt,
um den hydraulischen Bremsdruck für die
Bremsen Wfr, Wrl, Wfl, Wrr der Vorderräder bzw.
Hinterräder zu vermindern. Infolgedessen bewirkt in dem
Druckverstärker B das Auftreten eines Rückschlags das
Zurückdrücken des Verstärkerkolbens von der Seite des
Hauptbremszylinders M. Dies bewirkt, daß das Drucköl
im Eingangsanschluß Ba zu der ausgangsseitigen Hydraulikkammer
18 des Reduzierventils 11 zurückfließt, so daß
der Druck in der Kammer 18 ansteigt, um den Kolben 16 zurückzubewegen.
Da der Rückwärtshub 1 des Kolbens 16 hinreichend größer
festgelegt ist als die Größe s seiner Rückwärtsbewegung,
die für den Ventilschließvorgang des Ventilkörpers 26
erforderlich ist, bewegt sich der Kolben 16 in hohem
Maße zurück, währenddessen die Druckregulierfeder 29
zusammengedrückt wird. Dies ermöglicht ein Ansteigen
des Hydraulikdrucks in der ausgangsseitigen Hydraulikkammer
18, d. h., daß ein Ansteigen des eingangsseitigen
Hydraulikdrucks für den Druckverstärker B abgeschwächt
ist, wodurch die normale Arbeitsweise des Modulators 3
gesichert ist.
Wenn die Betätigungskraft von dem Bremspedal 1 vermindert
wird, um die Radbremsung freizugeben, wird das Drucköl,
welches für die Betätigung des Druckverstärkers B bis
zu diesem Zeitpunkt verwendet worden ist, von dem Auslaßanschluß
Bb zu dem Ölvorratsbehälter 10 zurückgeführt.
Gemäß der vorstehend beschriebenen vorliegenden Erfindung
ist ein Regler als Proportional-Reduzierventil ausgebildet,
welches imstande ist, einen von der Hydraulikpumpe abgegebenen
Druck in einem bestimmten Reduzierverhältnis
herabzusetzen und den so reduzierten Druck an den Druckverstärker
abzugeben. Ferner ist ein Kolben in diesem
Ventil derart untergebracht, daß er einen Rückwärtshub
in einem solchen Ausmaß auszuführen imstande ist, welches
dem Kolben ermöglicht, sich über die Ventilschließposition
hinaus rückwärts zu bewegen, um dadurch das Volumen der
ausgangsseitigen Hydraulikkammer des Ventils zu erhöhen.
Wenn ein Rückschlagphänomen während dieser Arbeitsweise
des Druckverstärkers auftritt, dann bewegt sich demgemäß
der Kolben in dem Reduzierventil, welches einen Regler
darstellt, über die Ventilschließposition hinaus in
Rückwärtsrichtung, um Stöße zu verringern, die aufgrund
des Rückschlagphänomens auftreten können. Deshalb braucht
ein Akkumulator nicht in dem Bereich des Hochdruck-Öldurchgangs
vorgesehen zu werden, der zwischen dem Regler
und dem Druckverstärker verläuft. Aufgrund der vereinfachten
Konstruktion kann die hydraulische Druckquelleneinrichtung
mit niedrigem Preis bereitgestellt werden.
Claims (3)
1. Hydraulische Druckquelleneinrichtung für Druckverstärker
(B), mit einer Hydraulikpumpe (6),
mit einem Hochdruck-Öldurchgang (7), der einen Bereich (7) aufweist, welcher einen Abgabeanschluß der Hydraulikpumpe (6) mit einem Einlaßanschluß eines Druckverstärkers (B) verbindet,
und mit einem Regler (11), der einen von der Hydraulikpumpe (6) abgegebenen Druck reguliert und der den so regulierten Druck an den Druckverstärker (B) abgibt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Regler (11) als Proportional-Reduzierventil (11) ausgebildet ist, welches den von der Hydraulikpumpe (6) abgegebenen Druck in einem bestimmten Reduzierverhältnis zu vermindern und einen reduzierten Druck an den Druckverstärker (B) abzugeben gestattet,
und daß das Proportional-Reduzierventil (11) einen Kolben (16) aufweist, der in einer Rückziehrichtung einen Hub solcher Größe aufzuführen gestattet, welcher dem Kolben (16) ermöglicht, sich an einer Ventilschließposition vorbei zurückzuziehen und ein Volumen einer ausgangsseitigen Hydraulikkammer (18) zu erweitern.
mit einem Hochdruck-Öldurchgang (7), der einen Bereich (7) aufweist, welcher einen Abgabeanschluß der Hydraulikpumpe (6) mit einem Einlaßanschluß eines Druckverstärkers (B) verbindet,
und mit einem Regler (11), der einen von der Hydraulikpumpe (6) abgegebenen Druck reguliert und der den so regulierten Druck an den Druckverstärker (B) abgibt, dadurch gekennzeichnet,
daß der Regler (11) als Proportional-Reduzierventil (11) ausgebildet ist, welches den von der Hydraulikpumpe (6) abgegebenen Druck in einem bestimmten Reduzierverhältnis zu vermindern und einen reduzierten Druck an den Druckverstärker (B) abzugeben gestattet,
und daß das Proportional-Reduzierventil (11) einen Kolben (16) aufweist, der in einer Rückziehrichtung einen Hub solcher Größe aufzuführen gestattet, welcher dem Kolben (16) ermöglicht, sich an einer Ventilschließposition vorbei zurückzuziehen und ein Volumen einer ausgangsseitigen Hydraulikkammer (18) zu erweitern.
2. Hydraulische Druckquelleneinrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß in
einen Bremsölweg, welcher einen durch den Druckverstärker
(B) betätigten Hauptzylinder (M) und einen Radbremse
(z. B. Wfr) verbindet, ein Modulator (3) eingefügt
ist, der einen an die betreffende Radbremse abgegebenen
Bremsdruck in dem Fall reduziert, daß ein Rad
dabei ist zu blockieren,
und daß der Modulator (3) mit einem Eingangsanschluß über den Hochdruck-Öldurchgang (7) mit der Hydraulikpumpe (6) verbunden ist.
und daß der Modulator (3) mit einem Eingangsanschluß über den Hochdruck-Öldurchgang (7) mit der Hydraulikpumpe (6) verbunden ist.
3. Hydraulische Druckquelleneinrichtung nach Anspruch 1
oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in den Hochdruck-Öldurchgang (7) in Strömungsrichtung
vor dem Proportional-Reduzierventil (11) ein Akkumulator
(8) eingefügt ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP60299173A JPS62157855A (ja) | 1985-12-28 | 1985-12-28 | 車両における制動装置 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3644326A1 true DE3644326A1 (de) | 1987-07-02 |
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ID=17869077
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863644326 Ceased DE3644326A1 (de) | 1985-12-28 | 1986-12-23 | Hydraulische druckqelleneinrichtung fuer druckverstaerker |
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| Country | Link |
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| JP (1) | JPS62157855A (de) |
| DE (1) | DE3644326A1 (de) |
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