DE3642213A1 - Satelliten-nachrichtenuebertragungssystem - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Satelliten-Nachrichtenübertra
gungssystem entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bei Nachrichtensatelliten ist in der Regel die abgegebene
Sendeleistung direkt von der Leistung des aufgenommenen Signals
abhängig. Durch den Einfluß der Atmosphäre unterliegen die von
den Bodenstationen gesendeten RF-Signale einer unterschiedli
che Dämpfung, da aufgrund der verwendeten hohen Frequenzen im
Gigahertzbereich bei Regen die Dämpfung deutlich zunimmt. Da
bei Mehrträgerbetrieb in den Satelliten keine Regelung des
Empfangssignals erfolgt, ist eine Regelung der Sendeleistung
der einzelnen im Verkehr mit dem Satelliten stehenden Boden
stationen erforderlich. Eine exakte Regelung würde die Kenntnis
der momentanen Dämpfung der zwischen dem Satelliten und den
Bodenstationen befindlichen Nachrichtenübertragungsstrecke
voraussetzen, eine direkte Messung im Satelliten ist aber nicht
üblich. Aus diesem Grunde hat sich ein Verfahren durchgesetzt,
bei dem das Satellitenbakensignal für die Steuerung der Sende
leistung verwendet wird. Der Pegel dieses Bakensignals des
Satelliten wird dabei in der Erdefunkstelle ausgewertet und,
wegen der unterschiedlichen Frequenz von Bakensignal und
Nutzsignal, für die Erzeugung des Steuersignals ein empirisch
festgestellter Umrechnungsfaktor angewendet. Es handelt sich
also nicht um eine Regelung, sondern um eine Steuerung, da
beispielsweise keine Ausregelung von aufgetretenen Meßfehlern
bei der Bestimmung des Bakensignalpegels erfolgt und sich
außerdem die Relation zwischen Sendefrequenzdämpfung und
Empfangsfrequenzdämpfung ändern kann.
Aus der EP-A2-01 54 338 ist bereits ein System zur Kompen
sation der Niederschlagsdämpfung und zur Abschaltung zur
Vermeidung einer Überlastung eines Satellitentransponders
bekannt. Bei diesem System wird von einer Haupt-Boden
station aus ein Pilotsignal zum Satelliten gesendet, der dieses
Pilotsignal zur Hauptstation und zu Unterstationen abstrahlt.
Zusätzlich wird das Bakensignal vom Satelliten ausgesendet und
in der Hauptstation mit dem empfangenen Pilotsignal verglichen
und in Abhängigkeit vom Vergleich der Pegel des Sendesignals so
geregelt, daß der Pegel des Pilotsignals am Satelliten konstant
gehalten wird. Von der Hauptstation wird ein Warnsignal an die
Unterstationen abgegeben, wenn die Sendeleistung der Hauptsta
tion die obere Grenze erreicht hat und damit bei weiter abfal
lenden Empfangspegel nicht mehr nachgeregelt wird. Die Regelung
des Sendepegels in den Unterstationen erfolgt in Abhängigkeit
vom Pegel des empfangenen Pilotsignals.
Während die beschriebene Methode der Steuerung der Sende
leistung durch die Satellitenbake entspricht und nur den
Geräteaufwand in den Unterstationen dadurch verringert, daß im
Gegensatz zur Bakensteuerung für das Pilotsignal kein eigener
Empfangsumsetzer benötigt wird, besteht die Aufgabe der vorlie
genden Erfindung darin, durch eine echte Regelung zusätzlich
zur Absolutwertsteuerung die Signalpegel der Erdfunkstellen am
Eingang des Satelliten gleich zu halten. Die Gleichheit der
Eingangssignale ist deshalb wichtig, da durch die Nichtlineari
tät der Satelliten-Wanderfeldröhre der Pegelunterschied am
Ausgang noch größer wird. Dieser sogenannte capture effect ist
von Sevy in "The effect of multiple CW and FM signals passed
through a hard limiter of TWT", IEEE Trans. Comm., Vol. COM-14,
Mo. 5, pp. 568 bis 578, 1966 bereits berschrieben worden.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch ein Satelliten-
Nachrichtenübertragungssystem der eingangs erwähnten Art
gelöst, das durch die kennzeichnenden Merkmale des Patent
anspruchs 1 weitergebildet ist. Die erfindungsgemäße Lösung
kombiniert dabei in vorteilhafter Weise das erprobte Verfahren
der Steuerung mittels des Satelliten-Bakensignals mit einer
zusätzlichen Aufwärts- bzw. Abwärtsregelung der Sendeleistung
wenigstens zweier Stationen, so daß sich neben gleichem Ein
gangspegel am Satelliten auch eine Konstanz von dessen Eingangs
pegeln ergibt, von besonderem Vorteil ist dabei, daß auch bei
Begrenzung der Sendeleistung einer Station durch die Regelung
Pegelgleichheit erzielt wird und daß durch Messung der Träger
pegel in einer Station ein quasi entkoppeltes System entsteht,
da die Zeitkonstante des Differenzreglers deutlich größer als
die der stationseigenen Sendepegelregelung gewählt werden kann.
Zweckmäßige Weiterbildungen des erfindungsgemäßen Satelliten-
Nachrichtenübertragungssystems sind in den Ansprüchen 2 bis 8
beschrieben.
Die Erfindung soll im folgenden anhand eines in der Zeichnung
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
Dabei zeigt
Fig. 1 ein regelungstechnisches Blockschaltbild des
Gesamtsystems, bestehend aus einer ersten Station als
Hauptstation und 3 Unterstationen, das den prinzi
piellen Regelalgorithmus verdeutlicht,
Fig. 2 ein gerätetechnisches Blockschaltbild der Haupt
station mit einem Bakenempfänger, einem weiteren
durchstimmbaren Empfänger zur Pegelbestimmung der
Trägersignale und einer Sendeleistungssteuerein
richtung,
Fig. 3 ein gerätetechnisches Blockschaltbild einer belie
bigen Unterstation, die neben dem Bakenempfänger eine
Sendeleistungs-Steuereinrichtung enthält, durch die in
der Hauptstation erzeugte Steuersignale aufgenom
men und verarbeitet werden können.
Das in der Fig. 1 dargestellte regelungstechnische Block
schaltbild zeigt im oberen Teil die als Station 1 bezeichnete
Hauptstation und darunter die Stationen 2, 3 und 4, die der
ersten bis dritten Unterstation entsprechen. Im vorliegenden
Falle sind als n = 4 Stationen und damit auch n = 4 Träger mit
aufmodulierten Nutzsignalen vorgesehen. Das Sollwert-Eingangs
signal EO 1 der Station 1 wird mit dem kombinierten Regelsignal
da addiert, die Summe wird mit einem aus der Bakensteuerung BSt
abgeleiteten Nachsteuersignal H 1 kombiniert und mit einem
Ausgangssignal (Ist-Wert der Sendeleistung) der ersten
stationsinternen Sendesteuerung EIRPS 1, die als Stellglied
wirkt, verglichen. Das Ergebnis ist die Regelabweichung x 1 die
der ersten Sendesteuerung EIRPS 1 zugeführt wird und einen
entsprechenden Trägerpegel bewirkt, der über die Aufwärts
strecke Up 1 zum Satelliten übertragen wird und mit einem ent
sprechenden Pegel im Ausgangssignal des Satelliten auftritt.
Auch für die jeweilige Unterstation STAT 2, 3, n, wird ein
Steuersignal da 1, 2, 3 n erzeugt, das in der Unterstation nach
Kombination mit dem jeweiligen Sollwert EOn und einer Infor
mation über den Pegel des jeweiligen Bakensignals B 2, B 3, B 4
und nach dem Vergleich mit dem Ist-Pegel der jeweiligen
Sendeleistung EIRPS zur Sendeleistungssteuerung verwendet wird.
Regeltechnisch gesehen ist die Sendeleistungssteuerung EIRPS 2,
EIRPS 3, EIRPS 4 in den einzelnen Unterstationen über die Satel
litenübertragungsstrecke Up 2, Up 3, Upn mit der Hauptstation
verknüpft. In dem in der Hauptstation enthaltenen Differenz
regler DR wird für jeden empfangenen Träger mit aufmoduliertem
Nutzsignal der Unterstationen nach Vergleich mit dem Träger
pegel der Hauptstation von einem zugeordneten I-Regler IR 1,
IR 2, IRn-1 ein Regelkriterium da 1, da 2, dan-1 gebildet, das den
einzelnen Unterstationen STAT 2, STAT 3, STATn zugeführt und dort
zur Nachregelung verwendet wird. Außerdem werden die einzelnen
Regelkriterien zu da kombiniert, das zur Nachsteuerung der
Sendeleistungsregelung EIRPS 1 der Hauptstation dient.
Beim Mehrträgerbetrieb gleicher Signale in einen nicht-
linearen Satellitentransponder kommt es zusätzlich darauf an,
daß der Satellitenempfangspegel verschiedener Erdefunkstellen
gleich groß ist, da sonst durch die Nichtlinearität des
Satellitentransponders der Unterschied der vom Satelliten
abgesendeten Signalpegel sich noch vergrößern kann. Um dies zu
erreichen, wird außer der Auswertung des vom Satelliten abge
strahlten Bakensignals in allen Stationen der Trägersignalpegel
verschiedener Bodenstationen in der Hauptstation ausgewertet.
Da die Abwärtsdämpfung vom Satelliten zur Hauptstation für alle
Signale die gleiche ist, wird bei der Auswertung die Abwärts
strecke eliminiert und nur Aufwärtsstrecke und Satelliten
transponder berücksichtigt. Die Auswertung der Signale erfolgt
in der Weise, daß die Pegeldifferenz in Form des logarithmier
ten Leistungsverhältnisses zwischen der Haupt- und jeweils
einer Unterstation auf Null geregelt wird. Die von den inte
grierenden Regler IR 1, IR 2, IRn-1 abgegebenen Signale wirken
dabei mit unterschiedlichem Vorzeichen auf die Sendeleistungs
regelung der Haupt- und der jeweiligen Unterstation. In Ver
bindung mit den Blockschaltbildern für die Hauptstation und
eine beliebige Unterstation wird das erfindungsgemäße Satel
liten-Nachrichtensystem mit der zusätzlichen Sendeleistungs
regelung noch näher erläutert.
In der Fig. 2 ist mit A 1 die Antenne der ersten Boden
station Stat 1 bezeichnet, die ein einem ersten Träger T 1
aufmoduliertes Nutzsignal zum Satelliten Sat sendet und
von diesem neben dem eigenen Signal die auf weitere Träger T 2
bis T 4 aufmodulierten Nutzsignale von drei Unterstationen und
außerdem das Bakensignal B 1 des Satelliten empfängt. Die
empfangenen Signale werden einem ersten rauscharmen Vorver
stärker RVV 1 zugeführt und von diesem an den ersten Radiofre
quenz-Verteiler RFV 1 abgegeben. Der RF-Verteiler besteht in an
sich bekannter Weise aus mehreren hintereinander geschalteten
Richtkopplern, von denen die Nutzsignale einem ersten Empfangs
umsetzer EU 1 und das Bakensignal B 1 des Satelliten einem
Bakenempfänger BE 1 zugeführt wird. Mit einem weiteren Eingang
des ersten Empfangsumsetzers EU 1 ist ein Ausgang eines
durchstimmbaren Generators G 1 verbunden, der zwischen den
vorgesehenen Oszillatorfrequenzen f 1, f 2, f 3 automatisch
umgeschaltet werden kann. Mit dem Ausgang des Empfangsumsetzers
EU 1 ist über einen Bandpaß BP 1 zur Begrenzung der Rausch
leistung und Nachbarkanalselektion ein Leistungsmesser LM 1/1
verbunden, dem ein erster Analog-Digital-Wandler und
Logarithmierer AD 1/1 folgt. Mit dem Ausgang des Pegelmeßgerätes
LM 1/1 ist ein Eingang eines Differenzreglers DR verbunden, der
einen Speicher, eine Anordnung zur Differenzbildung und einen
Integrator enthält. Ein Schaltausgang des Differenzreglers DR
ist mit einem Umschalteingang des Generators G 1 verbunden,
n - 1 = 3 Steuerausgänge des ersten Differenzreglers sind mit
einer ersten Datenübertragungseinrichtung DÜE und einer ersten
Sendesteuerung EIRPS 1 verbunden.
Mit dem Ausgang des Bakenempfängers BE 1, der einen kohärenten
Amplituden-Detektor KD 1 für das im Pegel sehr niedrige
Bakensignal enthält, ist über einen zweiten Analog-Digital-
Wandler und Logarithmierer AD 1/2 ein Eingang der ersten
Sendeleistungssteuerung EIRPS 1 verbunden. Der Ausgang die
ser ersten Sendesteuerung ist über einen ersten Digital-
Analog-Wandler DA 1 mit einem ersten Stellglied SG 1 verbunden,
das die Eingangsleistung für einen ersten Leistungsverstärker
LVR 1 steuert, bei dem es sich um den Sendeverstärker für das
Signal T 1 der Hauptstation handelt. Der Ausgang des ersten
Sendeverstärkers ist über einen ersten Meßkoppler MK 1 mit der
Antenne A 1 der Bodenstation verbunden, ein kleiner Teil der
Sendeenergie wird über den ersten Meßkoppler an einen
Leistungsmesser, LM 1/2 abgegeben. Dessen Ausgangssignal wird
in einem angeschlossenen dritten Analog-Digital-Wandler und
Logarithmierer AD 1/3 umgeformt und einem weiteren Eingang
der ersten Sendeleistungssteuerung EIRPS 1 für die stations
interne Sendeleistungs-Regelung zugeführt.
Beim in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel regelt die
dargestellte Hauptstation ihren eigenen Sendepegel und den von
mehreren Unterstationen. Von der Antenne A 1 werden also neben
dem Bakensignal B 1 des Satelliten die Nutzsignale der in der
Fig. 2 dargestellten Hauptstation mit einem ersten Träger T 1 und
die dreier Unterstationen mit den Trägern T 2, T 3, T 4 in der vom
Satelliten abgestrahlten Form aufgenommen. Das Sendefrequenzband
liegt beim Ausführungsbeispiel bei etwa 14 GHz, während das
Empfangsfrequenzband bei etwa 11 GHz vorgesehen ist. Nach
Verstärkung der empfangenen Signale im rauscharmen Vorver
stärker RVV 1 erfolgt eine Aufteilung auf die jeweilige
Empfängergruppe mittels des Radiofrequenz-Verteilers RFV 1. An
den ersten Empfangsumsetzer E 1 werden dabei die Träger T 1 bis
T 4 des Nutzsignals der eigenen Station und der Unterstationen
abgegeben. Je nachdem, welcher Träger hinsichtlich seines
Pegels bestimmt werden soll, wird vom Differenzregler DR
gesteuert der erste Generator G 1 auf eine der Oszillatorfre
quenzen f 1, f 2, f 3, f 4 geschaltet. Der erste Empfangsumsetzer
EU 1 bildet dabei zusammen mit dem ersten Generator einen
fernsteuerbaren Synthesizer-Überlagerungsempfänger, der an
seinem Ausgang ein Trägersignal abgibt, das nunmehr im
Frequenzbereich von etwa 70 MHz liegt. Der nachgeschaltete
erste Bandpaß BP 1 mit einem Durchlaßbereich bei 70 MHz
selektiert das jeweilige Trägersignal, so daß im angeschlos
senen Pegelmesser LM 1/1 nur der Pegel dieses Signals bestimmt
wird. Die Kombination aus dem Leistungsmeßkopf und dem
Analog-Digital-Wandler und Logarithmierer AD 1 M ist in einem
handelsüblichen intelligenten Meßkopf angeordnet, der
zusätzlich eine Temperaturkompensation vornimmt und das
jeweilige Meßergebnis als logarithmischen Wert an den
Differenzregler DR abgibt. Die Pegelmessung der Träger T 1
bis T 4 erfolgt also unter Benutzung der gleichen Gerätean
ordnung, so daß Verstärkungsinstabilitäten eliminiert werden
und gleichzeitig der gerätemäßige Aufwand verringert ist.
Vom Differenzregler DR wird die das Pegelverhältnis darstel
lende logarithmische Differenz der Meßwerte zwischen Haupt
station und jeweiliger Unterstation über eine bestimmte Zeit
integriert und als Steuersignal da n - 1 an die nachgeschaltete
Datenübertragungseinrichtung und an die stationseigene Sende
pegelsteuerung EIRPS 1 abgegeben. Da die Abwärtsstreckendämpfung
vom Satelliten zur messenden Bodenstation für alle Träger
T 1 bis T 4 gleich ist, stellt die Pegeldifferenz der jeweiligen
Träger unter der Voraussetzung gleichen Sendepegels in allen
Stationen ein Maß für das Dämpfungsverhältnis der jeweiligen
Aufwärtsstrecken, also der Verbindungen von den Bodenstationen
zum Satelliten, dar. Durch die zeitmäßige Integration der
logarithmischen Pegeldifferenz ergibt sich auch bei momentanem
Verschwinden der Pegeldifferenz noch ein gewisses Steuersignal
da. Dieses Steuersignal wird zum einen in der stationseigenen
Sendeleistungsregelung EIRPS 1 weiterverarbeitet und zum anderen
über die Datenübertragungseinrichtung DÜE 1 zu der der jeweiligen
Station zugeordneten Datenübertragungseinrichtung DÜEn übertragen.
Bei der stationseigenen Sendeleistungsregelung wird zusätz
lich der vom zweiten Analog-Digital-Wandler und Logarith
mierer AD 1/2 in logarithmischer Form abgegebene Meßwert über
den Pegel des Bakensignals berücksichtigt. Dieser Pegel stellt
die Führungsgröße dar, zu der im Falle von nur zwei Bodensta
tionen in Abhängigkeit vom Vorzeichen des ermittelten Dämpfungs
verhältnisses der Sendepegel der ersten Station entweder erhöht
oder erniedrigt und der der zweiten Station entweder erniedrigt
oder erhöht wird, wie in Fig. 1 regelungstechnisch dargestellt
ist. Von der Sendepegelregelung EIRPS 1 wird ein Stellsignal Y 1
in digitaler Form an einen ersten Digital-Analog-Wandler DA 1
abgegeben, der das Stellsignal in analoger Form erzeugt und an
das nachgeschaltete erste Stellglied SG 1 abgibt. Über dieses
Stellglied kann zusätzlich von außen in die Regelung eingegrif
fen werden, vom Stellglied wird die Verstärkung des ersten
Leistungsverstärkers LVR 1 und damit die von diesem abgegebene
Sendeleistung eingestellt. Die Sendeleistung gelangt zum einen
über den ersten Meßkoppler MK 1 zur Antenne A 1 und zum anderen
mit einem vergleichsweise sehr geringem Anteil zu einem zweiten
Leistungsmeßkopf LM 1/2 mit nachgeschaltetem Analog-Digital-Wand
ler und Logarithmierer AD 1/3 der eine entsprechende Information
über die stationseigene Sendeleistung an die stationseigene
Sendeleistungssteuerung EIRPS 1 abgibt, so daß auch diese
Information bei der Erzeugung der Stellgröße Y 1 berücksichtigt
wird. Die Stellgröße Y 1 stellt damit die Zusammenfassung der
vom Differenzregler DR erzeugten Steuergröße da, des Baken
signalpegels und der Information über den stationseigenen
Sendepegel dar.
Die in der Fig. 3 dargestellte n-te Bodenstation, also eine
beliebige Unterstation, weist gegenüber der Hauptstation nach
Fig. 2 einen analogen Aufbau auf, der aber durch Wegfall der
Trägerleistungsmessung und des Differenzreglers vereinfacht
ist. Mit der Antenne An ist über einen zweiten rauscharmen
Vorverstärker RVVn ein zweiter Radiofrequenzverteiler RFVn
verbunden, an dem analog Fig. 2 die auch hier nicht betrach
teten Nutzsignale und außerdem das Bakensignal B n des Satel
liten entnehmbar sind. Dieses Bakensignal wird einem n-ten
Bakenempfänger zugeführt und über einen Analog-Digital-Wand
ler und Logarithmierer ADn/2 eine entsprechende Information
an die Sendeleistungsregelung EIRPSn der n-ten Station
abgegeben. Vom Differenzregler der ersten Station erhält
die Sendeleistungsregelung der n-ten Station über die
Datenübertragungseinrichtung die Steuergröße dan-1, die in
voreichenbehafteter Form eine Erniedrigung oder Erhöhung
der Sendeleistung der n-ten Station dadurch veranlaßt, daß
sie bei der Bildung der digitalen Stellgröße Y n von der
Sendeleistungssteuerung EIRPSn berücksichtigt wird. Die
digitale Stellgröße wird im Digital-Analog-Wandler DAn in
eine analoge Stellgröße umgeformt und an das angeschlossene
Stellglied SGn abgegeben, das eine entsprechende Änderung der
vom Leistungsverstärker LVRn erzeugten Sendeleistung veranlaßt.
Das Sendesignal wird über den Meßkoppler MKn an die n-te
Antenne An und außerdem an den Leistungsmeßkopf LMn abgegeben.
Der an diesen Meßkopf angeschlossene Analog-Digital-Wandler und
Logarithmierer ADn/2 gibt eine entsprechende Information über
den Sendepegel der n-ten Station an deren Sendeleistungssteue
rung ab.
Für die Verbindung zwischen den Datenübertragungseinrichtungen
DÜE 1 und DÜEn stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung,
zum einen kann eine Standleitung im öffentlichen Netz verwendet
werden, da eine Datenrate von 2,4 kbit/s nicht überschritten
wird, zum anderen könnte ein eventuell vorhandener Dienstkanal
über die Satellitenstrecke verwendet werden oder eine
Rechnerkopplung über eine zentrale Fernbedienungsanlage
eingerichtet werden. Um die gleichen Zeitkonstanten für die
Regelung zu erhalten, ist es dabei zweckmäßig, die
Übertragungszeit zur Unterstation durch ein Laufzeitglied
zwischen Differenzregler DR und Sendepegelregelung in der
Hauptstation nachzubilden.
Claims (8)
1. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem mit wenigstens
einem Nachrichtensatelliten und mit wenigstens zwei sendenden
Bodenstationen, deren Sendepegel in Abhängigkeit vom Empfang
eines Bakensignals des Satelliten unter Berücksichtigung des
Unterschieds zwischen der Dämpfung des Bakensignals und der
Dämpfung des Nutzsignals gesteuert wird,
dadurch gekennzeichnet,
daß in einer Bodenstation die im empfangenen Sendesignal des
Satelliten enthaltenen Nutzsignale der sendenden Bodenstationen
pegelmäßig bestimmt werden, daß aus den unterschiedlichen Nutz
signalpegeln das Dämpfungsverhältnis für die von den sendenden
Bodenstationen abgegebenen Nutzsignale ermittelt wird und daß
bei voneinander abweichendem Verhältnis der Nutzsignalpegel der
Sendepegel des Nutzsignals wenigstens einer Bodendstation erhöht
und wenigstens einer zweiten Bodenstation erniedrigt wird, und
damit auch bei Sendeleistungsbegrenzung einer Station das
Nutzsignalverhältnis am Eingang des Satelliten gleich bleibt.
2. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Trägerleistung der Nutzsignale bestimmt wird.
3. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei n beteiligten Bodenstationen wenigstens n Boden
stationen hinsichtlich ihres Sendepegels geregelt werden.
4. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestimmung der Trägerleistung beider oder mehrerer
Nutzsignale gemeinsam in einem Empfänger mit umschaltbarer
Empfangsfrequenz erfolgt.
5. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1
oder 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß im Empfänger jeweils im Anschluß an einen Empfangsumsetzer
(EU 1, EU 2) für das Nutzsignal und das Bakensignal eine Reihen
schaltung aus einem Bandpaß (BP 1, BP 2) einem Demodulator (DM 1,
DM 2) und einen Digital-Analog-Wandler und Logarithmierer (AD 1,
AD 2) angeordnet sind und daß das Dämpfungsverhältnis der
Nutzsignale durch Bildung der logarithmischen Differenz der
Nutzsignalpegel im Differenzregler (DR) ermittelt wird.
6. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen den Bodenstationen zur Übertragung
der Pegelsignale über an das öffentliche Fernmeldenetz ange
schlossene Datenmodems erfolgt.
7. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verbindung zwischen den Bodenstationen zur Übertragung
der Regelsignale über einen systemeigenen Dienstkanal erfolgt.
8. Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem nach einem der
Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der die Regelsignale aussendenden Bodenstation in die
Verbindung zwischen Differenzregler (DR) und stationseigener
Sendepegelregelung ein Laufzeitglied eingefügt ist, dessen
Laufzeit der Laufzeit der Regelsignale zur nächsten Bodensta
tion entspricht.
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Publications (2)
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| DE3642213A1 true DE3642213A1 (de) | 1988-06-23 |
| DE3642213C2 DE3642213C2 (de) | 1994-01-27 |
Family
ID=6315906
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19863642213 Expired - Fee Related DE3642213C2 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Satelliten-Nachrichtenübertragungssystem |
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| Country | Link |
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