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DE3642159C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3642159C2
DE3642159C2 DE19863642159 DE3642159A DE3642159C2 DE 3642159 C2 DE3642159 C2 DE 3642159C2 DE 19863642159 DE19863642159 DE 19863642159 DE 3642159 A DE3642159 A DE 3642159A DE 3642159 C2 DE3642159 C2 DE 3642159C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
microfilm
housing
actuating element
optics
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19863642159
Other languages
English (en)
Other versions
DE3642159A1 (de
Inventor
Guenter 4000 Duesseldorf De Jaeger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
FA ED LIESEGANG 4000 DUESSELDORF DE
Original Assignee
FA ED LIESEGANG 4000 DUESSELDORF DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by FA ED LIESEGANG 4000 DUESSELDORF DE filed Critical FA ED LIESEGANG 4000 DUESSELDORF DE
Priority to DE19863642159 priority Critical patent/DE3642159A1/de
Publication of DE3642159A1 publication Critical patent/DE3642159A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3642159C2 publication Critical patent/DE3642159C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/10Projectors with built-in or built-on screen
    • G03B21/11Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
    • G03B21/111Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading of roll films
    • G03B21/113Handling roll films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)
  • Facsimile Scanning Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Mikrofilm-Lesegerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Mikrofilm-Lesegerät dieser Art ist aus der DE-PS 27 15 221 bekannt. Bei diesem Lesegerät befindet sich der Träger für den Mikrofilm im Strahlengang einer Optik, wobei der als Filmstreifen ausgeführte Mikrofilm entlang einer zum Strahlengang senkrechten Achse verschiebbar ist. Um auch die in der Filmebene liegende zur Transportrichtung des Mikrofilms senkrechte Richtung auszuleuchten, ist die Optik in dieser Achse verschiebbar. Bei dem bekannten Mikrofilmlesegerät wird die Bewegung der Optik dadurch bewirkt, daß diese auf einer Hebebühne angeordnet ist, mittels eines Exzentergetriebes teleskopartig auf- und abbewegt wird, wobei das Exzentergetriebe von einem Hebel manuell angetrieben werden kann. Einerseits ist ein solches Getriebe verhältnismäßig kompliziert aufgebaut und daher störanfällig. Andererseits besteht bei dieser bekannten Vorrichtung der Nachteil, daß zwei Betätigungsorgane zur Auswahl der zur Betrachtung gewünschten Stelle auf dem Mikrofilm erforderlich sind. Der als Filmstreifen ausgeführte Mikrofilm muß nämlich zunächst von Hand in die gewünschte, in Transportrichtung liegende erste Koordinate bewegt werden, und daraufhin muß durch Höhenverstellung der Optik die senkrecht zur Transportrichtung liegende Betrachtungsstelle angefahren werden. Der Bedienungskomfort des bekannten Lesegerätes ist daher begrenzt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein Mikrofilm-Lesegerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das im Aufbau einfach und leicht von Hand zu bedienen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der Erfindung läßt sich jede Stelle des Mikrofilms durch frei wählbare Kombination der voneinander unabhängigen Linear- und Drehbewegung eines einzigen Betätigungselementes durch Verschieben des Mikrofilmträgers oder der Optik anfahren. Über dem Betätigungselement zugeordnete Skalen für die Linear- und Drehbewegung sind die einzelnen Bilder des Mikrofilms koordinatenmäßig zugeordnet, so daß ein langwieriges Suchen eines in den Koordinaten bekannten Bildes entfällt. Wegen der originären Linearbewegung des Betätigungselementes werden für eine Verschiebungsrichtung keine bewegungsumsetzenden Übertragungselemente benötigt, weil das linear verschiebbare Betätigungselement direkt mit dem Mikrofilmträger bzw. der Optik verbunden ist. Für die Verschiebung in die andere Richtung sind vom Betätigungselement steuerbare Antriebsmittel vorgesehen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Optik und der Mikrofilmträger mit dem Betätigungselement so gekoppelt sind, daß die Optik parallel und der Mikrofilmträger senkrecht zur Frontseite verschiebbar sind.
Insgesamt gesehen ist der Aufwand für den Antrieb im Vergleich zu Lesegeräten mit getrennten Betätigungselementen wegen der geringeren Teilezahl und weniger komplizierter Bauelemente erheblich geringer.
Bei einer im Aufwand einfachen Ausgestaltung der Erfindung ist das Antriebsmittel ein Zugseil oder ein Zahnriemen, das oder der über ein Antriebsrad des Getriebes und Umlenkelemente geführt und an dem verschiebbaren Mikrofilmträger bzw. der Optik angeschlagen ist.
Das Getriebe weist vorzugsweise ein Kegelradpaar auf, dessen eines Kegelrad den Drehantrieb des Betätigungselementes bildet und dessen anderes Kegelrad drehfest und verschiebbar auf einer parallel zur Längskante der Frontseite des Gehäuses verlaufenden Antriebswelle des Antriebsrades für das Zugseil oder den Zahnriemen gelagert ist. Die drehfeste verschiebbare Anordnung des Kegelrades auf der Antriebswelle kann zum Beispiel durch eine in der Längsachse profilierte Welle, zum Beispiel eine Keilwelle, verwirklicht sein.
Die mittels des Betätigungselementes verschiebbaren Teile (Optik oder Mikrofilmträger) sind nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung auf mindestens einer Führungsschiene geführt. Für die Parallelführung dieser Teile reicht jeweils eine einzige Führungsschiene aus. Zur Aufnahme des Gewichtes der verschiebbaren Teile kann ein Stützrad oder ein Stützschuh vorgesehen sein, der auf einer Bodenplatte des Gehäuses abgestützt ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Antriebswelle für das Antriebsrad diese Führungsschiene bildet.
Sofern neben der Antriebswelle eine zusätzliche Führungsschiene vorgesehen ist, kann die Kupplung zwischen dem Betätigungselement und der zu verschiebenden Optik oder dem Mikrofilmträger über einen Mitnehmer des Getriebegehäuses erfolgen, in dem auch die Drehachse des Drehantriebes gelagert ist. Sofern jedoch die Antriebswelle die Führungsschiene bildet, kann das verschiebbare Teil unmittelbar am Getriebegehäuse angeschlossen sein oder vorzugsweise mit seitlichen, das Gehäuse des Getriebes einfassenden Gleitlagern zur gemeinsamen Bewegung mit dem Gehäuse des Getriebes gekuppelt sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 den unteren Teil eines Mikrofilm-Lesegerätes im Vertikalschnitt senkrecht zur Frontseite im Bereich des Betätigungselementes,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt ausschnittsweise im Bereich des Betätigungselementes und
Fig. 3 den unteren Teil eines Mikrofilm-Lesegerätes in einer zur Fig. 1 und 2 abgewandelten Aus­ führung im Vertikalschnitt senkrecht zur Frontseite im Bereich des Betätigungselementes.
Im oberen Teil des Gehäuses eines Mikrofilm-Lesegerätes ist an der Frontseite eine Projektionsplatte 1 angeordnet, auf der das ausgewählte Bild eines Mikrofilms nach Vergrößerung und mehrfacher Umlenkung an Spiegeln, darunter einem Spiegel 2 abgebildet wird. Der untere Teil des Gehäuses umfaßt ein Chassis 3.
In dem Chassis 3 ist auf einer im Chassis 3 an ihren beiden Enden gehaltenen Führungsschiene 4 ein Lampengehäuse 5 mit Gleitlagern 6, 7 geführt. Das Lampengehäuse 5 ist mit einem Stützrad 8 an der Bodenplatte 9 des Chassis 3 abgestützt. Das Lampengehäuse 5 trägt eine Lampe 10, deren Lichtstrahl an einem Spiegel 11 auf eine Kondensorlinse 12 nach oben derart umgelenkt wird, daß er durch einen Längsschlitz 13 in der Deckplatte 14 des Chassis 3 fällt. Das Lampengehäuse 5 wird durch einen Ventilator 16 belüftet.
Oberhalb der Deckplatte 14 vor dem Schlitz 13 und ausgerichtet mit dem Lichtstrahl der Lampe 10 befindet sich ein Objektiv 17, das von einem Arm 18 getragen ist. Der Arm 18 ist auf einer Führungsschiene 19 geführt, die parallel zur Führungsschiene 4 des Lampengehäuses 5 verläuft. Zum Zwecke der gemeinsamen Verschiebung des Objektives 17 mit dem Lampengehäuse 5 greift ein Mitnehmer 20 des Tragarmes 18 in eine Ausnehmung 21 eines Kupplungselementes 22 ein, das vom Lampengehäuse 5 getragen ist und einen Längsschlitz 23 in der Deckplatte 14 des Chassis 3 durchgreift.
Eine parallel zur Führungsschiene 4 verlaufende Antriebswelle 24 ist mit ihren beiden Enden in Lagern 25 des Chassis 3 gelagert. Diese Antriebswelle 24 ist profiliert, beispielsweise weist sie in Längsrichtung eine Nut 26 auf oder ist als Keilwelle ausgebildet. Auf ihr ist ein Gehäuse 27 eines Getriebes 28, 29 mittels Gleitlagern 30, 31 längsverschieblich gelagert. Die Rückwand 32 des Getriebegehäuses 27 trägt einen Mitnehmerstift 33, der in eine Ausnehmung 34 der Stirnwand 35 des Lampengehäuses 5 eingreift und auf diese Weise das Getriebegehäuse 27 mit dem Lampengehäuse 5 zum Zwecke der gemeinsamen linearen Verschiebung längs der Antriebswelle 24 bzw. der Führungsschiene 4 kuppelt.
Auf der profilierten Antriebswelle 24 innerhalb des Getriebegehäuses 27 sitzt ein Kegelrad 28, das mit einem Keil 36 drehfest mit der Antriebswelle 24, aber axial auf dieser verschiebbar, lagert. Mit diesem Kegelrad 28 steht ein Kegelrad 29 im Eingriff, das auf einer von der Vorderwand 37 des Getriebegehäuses 27 getragenen Achse 38 drehbar gelagert ist. Mit diesem Kegelrad 29 ist ein Betätigungselement 39 über einen Zapfen 40 starr verbunden, der einen Längsschlitz 41 in der Frontplatte 42 des Chassis 3 durchgreift. Das Betätigungselement 39 trägt eine Skala 43, der eine Strichmarkierungsplatte 44 zugeordnet ist, die über Distanzhalter 45, 46 von der Vorderwand 37 des Getriebegehäuses 27 getragen wird. Hinter der Strichmarkierungsplatte 44 erstreckt sich längs der Frontplatte 42 des Chassis eine weitere Skala 47 für die Linearbewegung.
Auf der Antriebswelle 24 sitzt drehfest ein Antriebsrad 48, über das ein Zugseil 49 läuft. Das Zugseil 49 wird über ortsfeste Führungsrollen 50, 51 geführt und ist an einem Befestigungselement 52 eines Mikrofilmträgers 53 angeschlagen. Der als Wagen ausgebildete Mikrofilmträger 53 ist auf Rollen 54, 55 gelagert und weist eine untere Glasplatte 56 und eine obere Glasplatte 57 auf. Zwischen diesen Glasplatten 56, 57 ist ein Mikrofilm 58 gehalten. Da der Mikrofilmträger 53 über das Zugseil 49 mit dem Antriebsrad 48 gekuppelt ist, läßt er sich durch Drehung am Betätigungselement 39 auf der Deckplatte 14 senkrecht zur Vorderseite des Lesegerätes und damit auch relativ zur Optik 10, 11, 12, 17 und senkrecht zu deren Bewegung verfahren.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 unterscheidet sich von dem der Fig. 1 und 2 nur in der Führung und Mitnahme des Lampengehäuses 5. Während beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2 das Lampengehäuse 5 mit Gleitlagern 6, 7 auf einer eigenen Führungsachse 4 gelagert ist und über einen Mitnehmerstift 33 mit dem Getriebegehäuse 27 gekuppelt ist, übernimmt beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 die Antriebswelle 24 a die Funktion der Führungsschiene, indem das Lampengehäuse 5 a mit Gleitlagern an den Außenseiten des Getriebegehäuses 27 auf der Antriebswelle 24 a gelagert ist. Da das Lampengehäuse 5 a das Getriebegehäuse 27 somit seitlich einfaßt, ist die Mitnahme sichergestellt, ohne daß es dafür eines besonderen Kupplungselementes, wie eines Mitnehmerstiftes wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1 und 2, bedarf.
Die Ansteuerung eines Bildes des Mikrofilms 58 erfolgt auf folgende Art und Weise:
Sofern die Koordinaten des gesuchten Bildes bekannt sind, wird das Betätigungselement 39 entsprechend der einen Koordinate des gesuchten Bildes bis zu der entsprechenden Markierung der Linearskala 47 linear verschoben. Unabhängig davon erfolgt die Einstellung der anderen Koordinate durch Drehen des Betätigungselementes 39 ebenfalls unter Beachtung der Anzeige auf der Skala 43. Durch die erste Stellbewegung werden gemeinsam das Getriebegehäuse 27 und die aus Lampengehäuse 5 und Objektiv 13 bestehende Optik-Einheit parallel zur Längskante der Frontseite des Lesegerätes, gegenüber dem in dieser Achse feststehenden Mikrofilmträger 53 linear verfahren. Durch die Drehung des Betätigungselementes 39 wird über das Getriebe 28, 29 die Antriebswelle 24 und damit das Antriebsrad 48 angetrieben. Das Antriebsrad 48 läßt über das Zugseil 49 den Mikrofilmträger 53 in der einen oder anderen Richtung senkrecht zur Längskante der Gehäusefrontseite gegenüber dem Objektiv 17 verfahren.
Sofern die Koordinaten eines Bildes nicht bekannt sind, erfolgt das Aufsuchen des Bildes ohne Rücksicht auf die Anzeige der Skalen durch Verschieben und Drehen am Betätigungselement 39, was ggf. gleichzeitig erfolgen kann.

Claims (10)

1. Mikrofilm-Lesegerät, bestehend aus einem einen Projektionsschirm aufweisenden Gehäuse, einem längs einer ersten Achse im Gehäuse verschiebbar gelagerten Mikrofilmträger und einer aus Objektiv und Lichtquelle bestehenden Optik, in deren Strahlengang sich der Mikrofilmträger befindet und die längs einer zur ersten Achse senkrechten zweiten Achse verschiebbar gelagert ist, wobei die beiden Achsen in der Ebene des Mikrofilms liegen und eine Achse parallel zur Längskante der Gehäusefrontseite verläuft, dadurch gekennzeichnet, daß an der Gehäusefrontseite ein einziges Betätigungselement (39) angeordnet ist, das sowohl mit der Optik (10, 11, 12, 17) als auch mit dem Mikrofilmträger (53) zu deren Verschiebung gekoppelt ist, wobei der Verschiebung entweder des Mikrofilmträgers oder der Optik längs der zur Längskante der Gehäusefrontseite parallelen Achse durch Verschieben des Betätigungselementes (39) parallel zur Längskante der Gehäusefrontseite und die Verschiebung längs der dazu senkrechten Achse durch Drehung des Betätigungselementes (39) erfolgt.
2. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungselement (39) als Drehantrieb eines Getriebes (28, 29) ausgebildet ist.
3. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß dem Betätigungselement (39) eine Skala (47) für die lineare Verstellung längs der Frontseite des Gehäuses und eine Skala (43) für die Drehbewegung zugeordnet sind.
4. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Antriebsmittel ein Zugseil (49) oder ein Zahnriemen ist, das oder der über ein Antriebsrad (48) und Umlenkmittel (50, 51) geführt und an den verschiebbaren Mikrofilmträger (53) angeschlagen ist.
5. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Getriebe (28, 29) ein Kegelradpaar aufweist, dessen eines Kegelrad (29) den Drehantrieb des Betätigungselementes (39) bildet und dessen anderes Kegelrad (28) drehfest und verschiebbar auf einer parallel zur Frontseite des Gehäuses verlaufenden Antriebswelle (24) für das Antriebsrad (48) des Zugseils (49) oder des Zahnriemens gelagert ist.
6. Mikrofilm-Lesegerät nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß die oder der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) auf mindestens einer Führungsschiene (4, 26) geführt ist.
7. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oder der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) über einen Mitnehmer (33) mit dem Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29) gekuppelt ist, in dem die Drehachse (38) des Drehantriebes (29, 39) gelagert ist.
8. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die oder der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) über ein Stützrad (8) oder einen Stützschuh auf einer Bodenplatte (9) des Gehäuses abgestützt ist.
9. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle (24 a) für das Antriebsrad (48) die Führungsschiene für die oder den gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare(n) Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) bildet.
10. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die oder der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) mit seitlich das Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29) einfassenden Gleitlagern zur gemeinsamen Bewegung mit dem Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29) gekuppelt ist.
DE19863642159 1986-12-10 1986-12-10 Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet Granted DE3642159A1 (de)

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