DE3642159C2 - - Google Patents
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- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B21/00—Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
- G03B21/10—Projectors with built-in or built-on screen
- G03B21/11—Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading
- G03B21/111—Projectors with built-in or built-on screen for microfilm reading of roll films
- G03B21/113—Handling roll films
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- Facsimile Scanning Arrangements (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Mikrofilm-Lesegerät nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Mikrofilm-Lesegerät dieser Art ist aus der DE-PS
27 15 221 bekannt. Bei diesem Lesegerät befindet sich der
Träger für den Mikrofilm im Strahlengang einer Optik, wobei
der als Filmstreifen ausgeführte Mikrofilm entlang einer zum
Strahlengang senkrechten Achse verschiebbar ist. Um auch die
in der Filmebene liegende zur Transportrichtung des
Mikrofilms senkrechte Richtung auszuleuchten, ist die Optik
in dieser Achse verschiebbar. Bei dem bekannten
Mikrofilmlesegerät wird die Bewegung der Optik dadurch
bewirkt, daß diese auf einer Hebebühne angeordnet ist,
mittels eines Exzentergetriebes teleskopartig auf- und
abbewegt wird, wobei das Exzentergetriebe von einem Hebel
manuell angetrieben werden kann. Einerseits ist ein solches
Getriebe verhältnismäßig kompliziert aufgebaut und daher
störanfällig. Andererseits besteht bei dieser bekannten
Vorrichtung der Nachteil, daß zwei Betätigungsorgane zur
Auswahl der zur Betrachtung gewünschten Stelle auf dem
Mikrofilm erforderlich sind. Der als Filmstreifen
ausgeführte Mikrofilm muß nämlich zunächst von Hand in die
gewünschte, in Transportrichtung liegende erste Koordinate
bewegt werden, und daraufhin muß durch Höhenverstellung der
Optik die senkrecht zur Transportrichtung liegende
Betrachtungsstelle angefahren werden. Der Bedienungskomfort
des bekannten Lesegerätes ist daher begrenzt.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, ein
Mikrofilm-Lesegerät der eingangs genannten Art zu schaffen,
das im Aufbau einfach und leicht von Hand zu bedienen ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der Erfindung läßt sich jede Stelle des Mikrofilms durch
frei wählbare Kombination der voneinander unabhängigen
Linear- und Drehbewegung eines einzigen Betätigungselementes
durch Verschieben des Mikrofilmträgers oder der Optik
anfahren. Über dem Betätigungselement zugeordnete Skalen für
die Linear- und Drehbewegung sind die einzelnen Bilder des
Mikrofilms koordinatenmäßig zugeordnet, so daß ein
langwieriges Suchen eines in den Koordinaten bekannten
Bildes entfällt. Wegen der originären Linearbewegung des
Betätigungselementes werden für eine Verschiebungsrichtung keine bewegungsumsetzenden
Übertragungselemente benötigt, weil das linear
verschiebbare Betätigungselement direkt mit dem
Mikrofilmträger bzw. der Optik verbunden ist. Für die Verschiebung in die andere Richtung
sind vom Betätigungselement steuerbare Antriebsmittel
vorgesehen. Besonders vorteilhaft ist es, wenn
die Optik und der Mikrofilmträger mit dem Betätigungselement so gekoppelt sind, daß die
Optik parallel und der Mikrofilmträger senkrecht zur
Frontseite verschiebbar sind.
Insgesamt gesehen ist der Aufwand für den
Antrieb im Vergleich zu Lesegeräten mit getrennten
Betätigungselementen wegen der
geringeren Teilezahl und weniger komplizierter Bauelemente
erheblich geringer.
Bei einer im Aufwand einfachen Ausgestaltung der Erfindung
ist das Antriebsmittel ein Zugseil oder ein Zahnriemen,
das oder der über ein Antriebsrad des Getriebes und
Umlenkelemente geführt und an dem verschiebbaren
Mikrofilmträger bzw. der Optik angeschlagen ist.
Das Getriebe weist vorzugsweise ein Kegelradpaar auf,
dessen eines Kegelrad den Drehantrieb des
Betätigungselementes bildet und dessen anderes Kegelrad
drehfest und verschiebbar auf einer parallel zur Längskante der Frontseite
des Gehäuses verlaufenden Antriebswelle des Antriebsrades
für das Zugseil oder den Zahnriemen gelagert ist. Die
drehfeste verschiebbare Anordnung des Kegelrades auf der
Antriebswelle kann zum Beispiel durch eine in der Längsachse
profilierte Welle, zum Beispiel eine Keilwelle, verwirklicht
sein.
Die mittels des Betätigungselementes verschiebbaren Teile
(Optik oder Mikrofilmträger) sind nach einer weiteren
Ausgestaltung der Erfindung auf mindestens einer
Führungsschiene geführt. Für die Parallelführung dieser
Teile reicht jeweils eine einzige Führungsschiene aus. Zur Aufnahme
des Gewichtes der verschiebbaren Teile kann ein Stützrad
oder ein Stützschuh vorgesehen sein, der auf einer
Bodenplatte des Gehäuses abgestützt ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Antriebswelle für das Antriebsrad diese
Führungsschiene bildet.
Sofern neben der Antriebswelle eine zusätzliche Führungsschiene
vorgesehen ist, kann die Kupplung zwischen dem
Betätigungselement und der zu verschiebenden Optik oder dem Mikrofilmträger über einen
Mitnehmer des Getriebegehäuses erfolgen, in dem auch die
Drehachse des Drehantriebes gelagert ist. Sofern jedoch die
Antriebswelle die Führungsschiene bildet, kann das
verschiebbare Teil unmittelbar am Getriebegehäuse
angeschlossen sein oder vorzugsweise mit seitlichen, das
Gehäuse des Getriebes einfassenden Gleitlagern zur
gemeinsamen Bewegung mit dem Gehäuse des Getriebes gekuppelt
sein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer zwei
Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 den unteren Teil eines Mikrofilm-Lesegerätes
im Vertikalschnitt senkrecht zur Frontseite im
Bereich des Betätigungselementes,
Fig. 2 einen Horizontalschnitt ausschnittsweise im
Bereich des Betätigungselementes und
Fig. 3 den unteren Teil eines Mikrofilm-Lesegerätes
in einer zur Fig. 1 und 2 abgewandelten Aus
führung im Vertikalschnitt senkrecht zur
Frontseite im Bereich des Betätigungselementes.
Im oberen Teil des Gehäuses eines Mikrofilm-Lesegerätes
ist an der Frontseite eine Projektionsplatte 1 angeordnet,
auf der das ausgewählte Bild eines Mikrofilms nach
Vergrößerung und mehrfacher Umlenkung an Spiegeln, darunter
einem Spiegel 2 abgebildet wird. Der untere Teil des
Gehäuses umfaßt ein Chassis 3.
In dem Chassis 3 ist auf einer im Chassis 3 an ihren beiden
Enden gehaltenen Führungsschiene 4 ein Lampengehäuse 5
mit Gleitlagern 6, 7 geführt. Das Lampengehäuse 5 ist mit
einem Stützrad 8 an der Bodenplatte 9 des Chassis 3
abgestützt. Das Lampengehäuse 5 trägt eine Lampe 10, deren
Lichtstrahl an einem Spiegel 11 auf eine Kondensorlinse 12
nach oben derart umgelenkt wird, daß er durch einen
Längsschlitz 13 in der Deckplatte 14 des Chassis 3 fällt.
Das Lampengehäuse 5 wird durch einen Ventilator 16
belüftet.
Oberhalb der Deckplatte 14 vor dem Schlitz 13 und
ausgerichtet mit dem Lichtstrahl der Lampe 10 befindet sich
ein Objektiv 17, das von einem Arm 18 getragen ist. Der Arm
18 ist auf einer Führungsschiene 19 geführt, die parallel
zur Führungsschiene 4 des Lampengehäuses 5 verläuft. Zum
Zwecke der gemeinsamen Verschiebung des Objektives 17 mit
dem Lampengehäuse 5 greift ein Mitnehmer 20 des Tragarmes 18
in eine Ausnehmung 21 eines Kupplungselementes 22 ein, das
vom Lampengehäuse 5 getragen ist und einen Längsschlitz 23
in der Deckplatte 14 des Chassis 3 durchgreift.
Eine parallel zur Führungsschiene 4 verlaufende
Antriebswelle 24 ist mit ihren beiden Enden in Lagern 25
des Chassis 3 gelagert. Diese Antriebswelle 24 ist
profiliert, beispielsweise weist sie in Längsrichtung eine
Nut 26 auf oder ist als Keilwelle ausgebildet. Auf ihr ist
ein Gehäuse 27 eines Getriebes 28, 29 mittels Gleitlagern
30, 31 längsverschieblich gelagert. Die Rückwand
32 des Getriebegehäuses 27 trägt einen Mitnehmerstift 33,
der in eine Ausnehmung 34 der Stirnwand 35 des
Lampengehäuses 5 eingreift und auf diese Weise das
Getriebegehäuse 27 mit dem Lampengehäuse 5 zum Zwecke der
gemeinsamen linearen Verschiebung längs der Antriebswelle 24 bzw. der Führungsschiene
4 kuppelt.
Auf der profilierten Antriebswelle 24 innerhalb des
Getriebegehäuses 27 sitzt ein Kegelrad 28, das mit einem
Keil 36 drehfest mit der Antriebswelle 24, aber axial auf dieser
verschiebbar, lagert. Mit diesem Kegelrad 28 steht
ein Kegelrad 29 im Eingriff, das auf einer von der
Vorderwand 37 des Getriebegehäuses 27 getragenen Achse 38
drehbar gelagert ist. Mit diesem Kegelrad 29 ist ein
Betätigungselement 39 über einen Zapfen 40 starr verbunden, der
einen Längsschlitz 41 in der Frontplatte 42 des Chassis
3 durchgreift. Das Betätigungselement 39 trägt eine Skala 43, der
eine Strichmarkierungsplatte 44 zugeordnet ist, die über
Distanzhalter 45, 46 von der Vorderwand 37 des
Getriebegehäuses 27 getragen wird. Hinter der
Strichmarkierungsplatte 44 erstreckt sich längs der
Frontplatte 42 des Chassis eine weitere Skala 47 für die
Linearbewegung.
Auf der Antriebswelle 24 sitzt drehfest ein Antriebsrad
48, über das ein Zugseil 49 läuft. Das Zugseil 49 wird
über ortsfeste Führungsrollen 50, 51 geführt und ist an
einem Befestigungselement 52 eines Mikrofilmträgers 53
angeschlagen. Der als Wagen ausgebildete Mikrofilmträger 53
ist auf Rollen 54, 55 gelagert und weist eine untere
Glasplatte 56 und eine obere Glasplatte 57 auf. Zwischen
diesen Glasplatten 56, 57 ist ein Mikrofilm 58 gehalten. Da
der Mikrofilmträger 53 über das Zugseil 49 mit dem
Antriebsrad 48 gekuppelt ist, läßt er sich durch Drehung am
Betätigungselement 39 auf der Deckplatte 14 senkrecht zur Vorderseite
des Lesegerätes und damit auch relativ zur Optik 10, 11, 12, 17
und senkrecht zu deren Bewegung verfahren.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 3 unterscheidet sich von
dem der Fig. 1 und 2 nur in der Führung und Mitnahme des
Lampengehäuses 5. Während beim Ausführungsbeispiel der
Fig. 1 und 2 das Lampengehäuse 5 mit Gleitlagern 6, 7
auf einer eigenen Führungsachse 4 gelagert ist und über
einen Mitnehmerstift 33 mit dem Getriebegehäuse 27 gekuppelt
ist, übernimmt beim Ausführungsbeispiel der Fig. 3 die
Antriebswelle 24 a die Funktion der Führungsschiene, indem
das Lampengehäuse 5 a mit Gleitlagern an den
Außenseiten des Getriebegehäuses 27 auf der Antriebswelle 24 a gelagert ist. Da das
Lampengehäuse 5 a das Getriebegehäuse 27 somit seitlich
einfaßt, ist die Mitnahme sichergestellt, ohne daß
es dafür eines besonderen Kupplungselementes, wie eines
Mitnehmerstiftes wie beim Ausführungsbeispiel der Fig. 1
und 2, bedarf.
Die Ansteuerung eines Bildes des Mikrofilms 58 erfolgt auf
folgende Art und Weise:
Sofern die Koordinaten des gesuchten Bildes bekannt sind,
wird das Betätigungselement 39 entsprechend der einen Koordinate
des gesuchten Bildes bis zu der entsprechenden Markierung
der Linearskala 47 linear verschoben. Unabhängig davon
erfolgt die Einstellung der anderen Koordinate durch Drehen
des Betätigungselementes 39 ebenfalls unter Beachtung der Anzeige auf
der Skala 43. Durch die erste Stellbewegung werden gemeinsam
das Getriebegehäuse 27 und die aus Lampengehäuse 5 und
Objektiv 13 bestehende Optik-Einheit parallel zur Längskante der Frontseite des
Lesegerätes, gegenüber dem in dieser
Achse feststehenden Mikrofilmträger 53 linear verfahren.
Durch die Drehung des Betätigungselementes 39 wird über das Getriebe
28, 29 die Antriebswelle 24 und damit das Antriebsrad 48
angetrieben. Das Antriebsrad 48 läßt über das Zugseil 49 den
Mikrofilmträger 53 in der einen oder anderen Richtung senkrecht
zur Längskante der Gehäusefrontseite gegenüber dem Objektiv 17
verfahren.
Sofern die Koordinaten eines Bildes nicht bekannt sind,
erfolgt das Aufsuchen des Bildes ohne Rücksicht auf die
Anzeige der Skalen durch Verschieben und Drehen am
Betätigungselement 39, was ggf. gleichzeitig erfolgen kann.
Claims (10)
1. Mikrofilm-Lesegerät, bestehend aus einem einen
Projektionsschirm aufweisenden Gehäuse, einem längs einer
ersten Achse im Gehäuse verschiebbar gelagerten
Mikrofilmträger und einer aus Objektiv und Lichtquelle
bestehenden Optik, in deren Strahlengang sich der
Mikrofilmträger befindet und die längs einer zur ersten
Achse senkrechten zweiten Achse verschiebbar gelagert ist,
wobei die beiden Achsen in der Ebene des Mikrofilms liegen
und eine Achse parallel zur Längskante der
Gehäusefrontseite verläuft,
dadurch gekennzeichnet, daß an der
Gehäusefrontseite ein einziges Betätigungselement (39)
angeordnet ist, das sowohl mit der Optik (10, 11, 12, 17) als
auch mit dem Mikrofilmträger (53) zu deren Verschiebung
gekoppelt ist, wobei der Verschiebung entweder des
Mikrofilmträgers oder der Optik längs der zur Längskante
der Gehäusefrontseite parallelen Achse durch Verschieben
des Betätigungselementes (39) parallel zur Längskante der
Gehäusefrontseite und die Verschiebung längs der dazu
senkrechten Achse durch Drehung des Betätigungselementes
(39) erfolgt.
2. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungselement (39) als Drehantrieb eines Getriebes
(28, 29) ausgebildet ist.
3. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß dem
Betätigungselement (39) eine Skala (47) für die lineare
Verstellung längs der Frontseite des Gehäuses und eine
Skala (43) für die Drehbewegung zugeordnet sind.
4. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Antriebsmittel ein Zugseil (49) oder ein Zahnriemen ist,
das oder der über ein Antriebsrad (48) und Umlenkmittel
(50, 51) geführt und an den verschiebbaren Mikrofilmträger
(53) angeschlagen ist.
5. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Getriebe (28, 29) ein Kegelradpaar aufweist, dessen eines
Kegelrad (29) den Drehantrieb des Betätigungselementes (39)
bildet und dessen anderes Kegelrad (28) drehfest und
verschiebbar auf einer parallel zur Frontseite des Gehäuses
verlaufenden Antriebswelle (24) für das Antriebsrad (48) des
Zugseils (49) oder des Zahnriemens gelagert ist.
6. Mikrofilm-Lesegerät nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß die oder
der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare
Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) auf
mindestens einer Führungsschiene (4, 26) geführt ist.
7. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die oder
der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare
Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) über einen
Mitnehmer (33) mit dem Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29)
gekuppelt ist, in dem die Drehachse (38) des Drehantriebes
(29, 39) gelagert ist.
8. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die oder
der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare
Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) über ein
Stützrad (8) oder einen Stützschuh auf einer Bodenplatte (9)
des Gehäuses abgestützt ist.
9. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Antriebswelle (24 a) für das Antriebsrad (48) die
Führungsschiene für die oder den gemeinsam mit dem
Betätigungselement (39) verschiebbare(n) Optik (10, 11, 12,
17) oder Mikrofilmträger (53) bildet.
10. Mikrofilm-Lesegerät nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die oder
der gemeinsam mit dem Betätigungselement (39) verschiebbare
Optik (10, 11, 12, 17) oder Mikrofilmträger (53) mit
seitlich das Gehäuse (27) des Getriebes (28, 29) einfassenden
Gleitlagern zur gemeinsamen Bewegung mit dem Gehäuse (27)
des Getriebes (28, 29) gekuppelt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863642159 DE3642159A1 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19863642159 DE3642159A1 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3642159A1 DE3642159A1 (de) | 1988-06-23 |
| DE3642159C2 true DE3642159C2 (de) | 1988-12-01 |
Family
ID=6315874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19863642159 Granted DE3642159A1 (de) | 1986-12-10 | 1986-12-10 | Handantrieb fuer mikrofilm-lesegeraet |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3642159A1 (de) |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CA1072380A (en) * | 1976-04-12 | 1980-02-26 | Thomas J. Persha | Vertically scanning microfilm reader and reader/printer |
-
1986
- 1986-12-10 DE DE19863642159 patent/DE3642159A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3642159A1 (de) | 1988-06-23 |
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Legal Events
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