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DE3641184A1 - Schaedlingsbekaempfungsmittel - Google Patents

Schaedlingsbekaempfungsmittel

Info

Publication number
DE3641184A1
DE3641184A1 DE19863641184 DE3641184A DE3641184A1 DE 3641184 A1 DE3641184 A1 DE 3641184A1 DE 19863641184 DE19863641184 DE 19863641184 DE 3641184 A DE3641184 A DE 3641184A DE 3641184 A1 DE3641184 A1 DE 3641184A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
formula
compound
use according
compounds
insects
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19863641184
Other languages
English (en)
Inventor
Saleem Dr Farooq
Odd Dr Kristiansen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Novartis AG
Original Assignee
Ciba Geigy AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy AG filed Critical Ciba Geigy AG
Publication of DE3641184A1 publication Critical patent/DE3641184A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D417/00Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00
    • C07D417/02Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings
    • C07D417/04Heterocyclic compounds containing two or more hetero rings, at least one ring having nitrogen and sulfur atoms as the only ring hetero atoms, not provided for by group C07D415/00 containing two hetero rings directly linked by a ring-member-to-ring-member bond
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01NPRESERVATION OF BODIES OF HUMANS OR ANIMALS OR PLANTS OR PARTS THEREOF; BIOCIDES, e.g. AS DISINFECTANTS, AS PESTICIDES OR AS HERBICIDES; PEST REPELLANTS OR ATTRACTANTS; PLANT GROWTH REGULATORS
    • A01N43/00Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds
    • A01N43/72Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms
    • A01N43/82Biocides, pest repellants or attractants, or plant growth regulators containing heterocyclic compounds having rings with nitrogen atoms and oxygen or sulfur atoms as ring hetero atoms five-membered rings with three ring hetero atoms

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  • Environmental Sciences (AREA)
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  • Plural Heterocyclic Compounds (AREA)

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft die Verwendung substituierter 5-Pyridyl-1,3,4-thiadiazole zur Bekämpfung von Schädlingen.
Die vorliegende Erfindung schlägt dementprechend die Verwendung einer Verbindung der Formel I worin A für einen der Reste
steht, wobeiR1, R2 und R3 unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogen, C1-C4-Alkyl, Trifluormethyl oder C1-C4-Alkoxy bedeuten, sowie der Salze einer Verbindung der Formel I zur Bekämpfung von Schädlingen vor.
Erfindungsgemäss bevorzugt verwendet werden Verbindungen der Formel I, worin A für den Rest steht und R1, R2 und R3 die oben angegebenen Bedeutungen haben.
Für die erfindungsgemässen Zwecke von besonderem Interesse sind solche Verbindungen der Formel I, worin
R1, R2 und R3 unabhängig voneinander Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Aethyl, Trifluormethyl, Methoxy oder Aethoxy bedeuten, sowie solche Verbindungen der Formel I, worin R2 und R3 in 2- bzw. 6-Stellung stehen.
Für die vorliegende Erfindung von Bedeutung sind wegen ihrer biologischen Wirkung ferner diejenigen Verbindungen der Formel I, worin R3 Wasserstoff bedeutet.
Der vorliegende Erfindungsgegenstand umfasst auch die Verwendung der Salze, insbesondere pflanzenphysiologisch unbedenklicher Salze, der Verbindungen der Formel I als Schädlingsbekämpfungsmittel. Als derartige Salze mit organischen und anorganischen Säuren kommen z. B. die folgenden in Betracht: Chloride, Bromide, Jodide, Sulfate, Hydrogensulfate, Chlorate, Perchlorate, Rhodanide, Nitrate, Phosphate, Hydrogenphosphate, Tetrafluorborate, Formiate, Acetate, Trichloracetate, Trifluoracetate, Phenylsulfonate, Oxalate, Malonate, Succinate, Malate, Tartrate oder Citrate.
Verbindungen der Formel I, bzw. Verbindungen entsprechender Struktur, sind bereits aus den schweizerischen Patentschriften 4 11 906 und 4 26 848 bekannt. Gemäss diesen Patentschriften sind die Verbindungen als UV-Schutzmittel, optische Aufheller oder als Farbstoff-Zwischenprodukte brauchbar. Demgegenüber wurde nun gefunden, dass die erfindungsgemäss vorgeschlagenen Verbindungen der Formel I bei guter Pflanzenverträglichkeit und geringer Warmblütertoxizität auch ausgezeichnete Wirksamkeit als Schädlingsbekämpfungsmittel aufweisen. Sie eignen sich vor allem zur Bekämpfung von Pflanzen und Tieren befallenden Schädlingen, insbesondere von Insekten.
Die erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen der Formel I können in an sich bekannter Weise [vgl. J. Chem. Soc., Perkin Trans., 1 (2), 345-355 (1981)] dadurch hergestellt werden, dass man eine Verbindung der Formel II worin A die vorstehend angegebenen Bedeutungen hat, oxydiert und die erhaltene Verbindung der Formel I dann gegebenenfalls in herkömmlicher Weise in eines ihrer Salze umwandelt. Dieses Verfahren ist bevorzugt dadurch gekennzeichnet, dass man als Oxydationsmittel Sauerstoff verwendet.
Die Verbindungen der Formel I kann man weiterhin nach bereits bekannten Verfahren auch dadurch herstellen, dass man 3-Pyridyl- 1,3,4-oxdiazole der Formel III oder Diacylhydrazine der Formel IV mit Phosphorsulfiden, z. B. P2S5, vorzugsweise in Gegenwart einer tertiären Stickstoffbase, umsetzt [vgl. schweizerische Patentschriften 4 11 906 und 4 26 848; J. Am. Chem. Soc. 80, 5201 (1958); J. Het. Chem. 1919 (1981)]. Die obigen Ausgangsstoffe der Formeln III und IV, worin A die vorstehend angegebenen Bedeutungen hat, sind bekannt oder können nach üblichen Arbeitsweisen erhalten werden.
Nach den vorstehend angegebenen Methoden können z. B. die folgenden Verbindungen der Formel I hergestellt und, wie nachfolgend im einzelnen beschrieben, erfindungsgemäss verwendet werden:
Die Verbindungen der Formel I eignen sich insbesondere zur Bekämpfung von Insekten der Ordnungen Lepidoptera, Coleoptera, Homoptera, Heteroptera, Diptera, Thysanoptera, Orthoptera, Anoplura, Siphonaptera, Mallophaga, Thysanura, Isoptera, Psocoptera und Hymenoptera sowie von Vertretern der Ordnung Akarina.
Die gute pestizide Wirkung der erfindungsgemäss vorgeschlagenen Verbindungen der Formel I entspricht einer Abtötungsrate (Mortalität) von mindestens 50-60% der erwähnten Schädlinge.
Mit Hilfe der erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen der Formel I können vor allem pflanzenschädigende Insekten, speziell pflanzenschädigende Insekten in Zier- und Nutzpflanzungen, insbesondere in Baumwollkulturen, Gemüsekulturen, Reiskulturen und Obstkulturen bekämpft werden. In diesem Zusammenhang ist hervorzuheben, dass die genannten Verbindungen sich sowohl durch eine stark ausgeprägte systemische als auch Kontakt-Wirkung gegen saugende Insekten, vor allem gegen Insekten der Familie Aphididae (wie z. B. Aphis fabae, Aphis craccivora und Myzus persicae), welche sich mit herkömmlichen Mitteln nur schwierig bekämpfen lassen, auszeichnen.
Die Verbindungen der Formel I zeichnen sich weiterhin durch eine gute Wirkung gegen larvale Insektenstadien und Nymphen, speziell von fressenden Schadinsekten, aus.
Die Verbindungen der Formel I eignen sich ferner zur Bekämpfung von Ektoparasiten, z. B. Lucilia sericata, sowie von Zecken an Haus- und Nutztieren, z. B. durch Tier-, Stall- und Weidebehandlung.
Die Wirkung der erfindungsgemäss verwendeten Verbindungen bzw. der sie enthaltenden Mittel lässt sich durch Zusatz von anderen Insektiziden und/oder Akariziden wesentlich verbreitern und an gegebene Umstände anpassen. Als Zusätze kommen z. B. Vertreter der folgenden Wirkstoffklassen in Betracht: Organische Phosphorverbindungen, Nitrophenole und Derivate, Formamidine, Harnstoffe, Carbamate, Pyrethroide, chlorierte Kohlenwasserstoffe und Bacillus thuringiensis-Präparate.
Die Verbindungen der Formel I werden als Schädlingsbekämpfungsmittel in unveränderter Form oder vorzugsweise zusammen mit den in der Formulierungstechnik üblichen Hilfsmitteln eingesetzt und werden daher z. B. zu Emulsionskonzentraten, direkt versprühbaren oder verdünnbaren Lösungen, verdünnten Emulsionen, Spritzpulvern, löslichen Pulvern, Stäubemitteln, Granulaten, auch Verkapselungen in z. B. polymeren Stoffen in bekannter Weise verarbeitet. Die Anwendungsverfahren, wie Versprühen, Vernebeln, Verstäuben, Verstreuen oder Giessen, werden ebenso wie die Mittel den angestrebten Zielen und den gegebenen Verhältnissen entsprechend gewählt.
Die Formulierung, d. h. die den Wirkstoff der Formel I, bzw. Kombinationen dieser Wirkstoffe mit anderen Insektiziden oder Akariziden, und gegebenenfalls einen festen oder flüssigen Zusatzstoff enthaltenden Mittel, Zubereitungen oder Zusammensetzungen, werden in bekannter Weise hergestellt, z. B. durch inniges Vermischen und/oder Vermahlen der Wirkstoffe mit Streckmitteln, wie z. B. mit Lösungsmitteln, festen Trägerstoffen, und gegebenenfalls oberflächenaktiven Verbindungen (Tensiden).
Als Lösungsmittel können in Frage kommen: Aromatische Kohlenwasserstoffe, bevorzugt die Fraktionen C8 bis C12, wie z. B. Xylolgemische oder substituierte Naphthaline, Phthalsäureester, wie Dibutyl- oder Dioctylphthalat, aliphatische Kohlenwasserstoffe, wie Cyclohexan, Paraffine, Alkohole und Glykole sowie deren Aether und Ester, wie Aethanol, Aethylenglykol, Aethylenglykolmonomethyl- oder -äthyläther, Ketone, wie Cyclohexanon, stark polare Lösungsmittel, wie N-Methyl-2-pyrrolidon, Dimethylsulfoxid oder Dimethylformamid, sowie gegebenenfalls epoxierte Pflanzenöle, wie epoxiertes Kokosnussöl oder Sojaöl, oder Wasser.
Als feste Trägerstoffe, z. B. für Stäubemittel und dispergierbare Pulver, werden in der Regel natürliche Gesteinsmehle verwendet, wie Calcit, Talkum, Kaolin, Montmorillonit oder Attapulgit. Zur Verbesserung der physikalischen Eigenschaften können auch hochdisperse Kieselsäuren oder hochdisperse saugfähige Polymerisate zugesetzt werden. Als gekörnte, adsorptive Granulatträger kommen poröse Typen, wie z. B. Bimsstein, Ziegelbruch, Sepiolit oder Bentonit, als nicht sorbitve Trägermaterialien z. B. Calcit oder Sand in Frage. Darüberhinaus kann eine Vielzahl von granulierten Materialien anorganischer oder organischer Natur, wie insbesondere Dolomit oder zerkleinerte Pflanzenrückstände, verwendet werden.
Als oberflächenaktive Verbindungen kommen je nach Art des zu formulierenden Wirkstoffes der Formel I oder der Kombinationen dieser Wirkstoffe mit anderen Insektiziden oder Akariziden nichtionogene, kation- und/oder anionaktive Tenside mit guten Emulgier-, Dispergier- und Netzeigenschaften in Betracht. Unter Tensiden sind auch Tensidgemische zu verstehen.
Geeignete anionische Tenside können sowohl sog. wasserlösliche Seifen als auch wasserlösliche synthetische oberflächenaktive Verbindungen sein.
Als Seifen eignen sich die Alkali-, Erdalkali- oder gegebenenfalls substituierten Ammoniumsalze von höheren Fettsäuren (C10-C22), wie z. B. Na- oder K-Salze der Oel- oder Stearinsäure, oder von natürlichen Fettsäuregemischen, die z. B. aus Kokosnuss- oder Tallöl gewonnen werden können. Ferner sind als Tenside auch die Fettsäuremethyl- taurin-salze sowie modifizierte und nicht modifizierte Phospholipide zu erwähnen.
Häufiger werden jedoch sogenannte synthetische Tenside verwendet, insbesondere Fettsulfonate, Fettsulfate, sulfonierte Benzimidazolderivate oder Alkylarylsulfonate.
Die Fettsulfonate oder -sulfate liegen in der Regel als Alkali-, Erdalkali- oder gegebenenfalls substituierte Ammoniumsalze vor und weisen im allgemeinen einen Alkylrest mit 8 bis 22 C-Atomen auf, wobei Alkyl auch den Alkylteil von Acylresten einschliesst, z. B. das Na- oder Ca-Salz der Ligninsulfonsäure, des Dodecylschwefelsäureesters oder eines aus natürlichen Fettsäuren hergestellten Fettalkoholsulfatgemisches. Hierher gehören auch die Salze der Schwefelsäureester und Sulfonsäuren von Fettalkohol-Aethylenoxid-Addukten. Die sulfonierten Benzimidazolderivate enthalten vorzugsweise 2 Sulfonsäuregruppen und einen Fettsäurerest mit etwa 8-22 C-Atomen. Alkylarylsulfonate sind z. B. die Na-, Ca- oder Triäthanolaminsalze der Dodecylbenzolsulfonsäure, der Dibutylnaphthalinsulfonsäure oder eines Naphthalinsulfonsäure-Formaldehydkondensationsproduktes. Ferner kommen auch entsprechende Phosphate, wie z. B. Salze des Phosphorsäureesters eines p-Nonylphenol-(4-14)-Aethylenoxid-Adduktes, in Frage.
Als nichtionische Tenside kommen in erster Linie Polyglykolätherderivate von aliphatischen oder cycloaliphatischen Alkoholen, gesättigten oder ungesättigten Fettsäuren und Alkylphenolen in Frage, die 3 bis 30 Glykoläthergruppen und 8 bis 20 Kohlenstoffatome im (aliphatischen) Kohlenwasserstoffrest und 6 bis 18 Kohlenstoffatome im Alkylrest der Alkylphenole enthalten können. Weiterhin geeignete nichtionische Tenside sind die wasserlöslichen 20 bis 250 Aethylenglykoläthergruppen und 10 bis 100 Propylenglykoläthergruppen enthaltenden Polyäthylenoxidaddukte an Polypropylenglykol, Aethylendiaminopolypropylenglykol und Alkylpolypropylenglykol mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen in der Alkylkette. Die genannten Verbindungen enthalten üblicherweise pro Propylenglykol-Einheit 1 bis 5 Aethylenglykoleinheiten.
Als Beispiele nichtionischer Tenside seien Nonylphenolpolyäthoxyäthanole, Ricinusölpolyglykoläther, Polypropylen-Poläthylenoxidaddukte, Tributylphenoxypolyäthoxyäthanol, Polyäthylenglykol und Octylphenoxypolyäthhoxyäthanol erwähnt. Ferner kommen auch Fettsäureester von Polyoxyäthylensorbitan, wie das Polyoxyäthylensorbitantrioleat in Betracht.
Bei den kationischen Tensiden handelt es sich vor allem um quaternäre Ammoniumsalze, welche als N-Substituenten mindestens einen Alkylrest mit 8 bis 22 C-Atomen enthalten und als weitere Substituenten niedrige, gegebenenfalls halogenierte Alkyl-, Benzyl- oder niedrige Hydroxyalkylreste aufweisen. Die Salze liegen vorzugsweise als Halogenide, Methylsulfate oder Aethylsulfate vor, z. B. das Stearyltrimethylammoniumchlorid oder das Benzyl-di-(2-chloräthyl)- äthylammoniumbromid.
Die in der folgenden Formulierungstechnik gebräuchlichen Tenside sind u. a. in folgenden Publikationen beschrieben:
"Mc Cutcheon′s Detergents and Emulsifiers Annual" MC Publishing Corp., Ridgewood, New Jersey, 1979;
Dr. Helmut Stache "Tensid Taschenbuch", Carl Hanser Verlag München/Wien 1981.
Die erfindungsgemässen pestiziden Zubereitungen enthalten in der Regel 0,1 bis 99%, insbesondere 0,1 bis 95%, eines Wirkstoffes der Formel I oder Kombinationen davon mit anderen Insektiziden oder Akariziden, 1 bis 99,9% eines festen oder flüssigen Zusatzstoffes und 0 bis 25%, insbesondere 0,1 bis 20% eines Tensides. Während als Handelsware eher konzentrierte Mittel bevorzugt werden, verwendet der Endverbraucher in der Regel verdünnte Zubereitungen, die wesentlich geringere Wirkstoffkonzentrationen aufweisen.
Die erfindungsgemässen Mittel können auch weitere Zusätze wie Stabilisatoren, Entschäumer, Viskositätsregulatoren, Bindemittel, Haftmittel sowie Dünger oder andere Wirkstoffe zur Erzielung spezieller Effekte enthalten.
Beispiel 1: Herstellung von 2-(4-Chlorphenyl)-5-(pyrid-3-yl)- 4,5-dihydro-1,3,4-thiadiazol
Durch eine am Rückfluss erhitzte Lösung von 10 g 2-(4-Chlorophenyl)- 5-(pyridyl-3-yl)-4,5-dihydro-1,3,4-thiadioazlo in 100 ml Aethanol wird ein langsamer Strom von Sauerstoff während 8 Stunden hindurchgeleitet. Das Reaktionsgemisch wird dann abgekühlt, das ausgefallene Produkt abfiltriert und getrocknet. Man erhält die Titelverbindung der Formel mit einem Smp. von 185-186°C (Verbindung Nr. 1).
Entsprechend der vorstehend beschriebenen Arbeitsweise werden auch die folgenden Verbindungen der Formel I, worin A den Rest bedeutet, hergestellt:
Beispiel 2: Formulierungen für Wirkstoffe der Formel I gemäss Beispiel 1 resp. Kombinationen dieser Wirkstoffe mit anderen Insektiziden oder Akariziden (% = Gewichtsprozent):
Der Wirkstoff oder die Wirkstoffkombination wird mit den Zusatzstoffen vermischt und in einer geeigneten Mühle gut vermahlen.
Man erhält Spritzpulve, die sich mit Wasser zu Suspensionen jeder gewünschten Konzentration verdünnen lassen.
2. Emulsions-Konzentrat
Wirkstoff oder Wirkstoffkombination10% Octylphenolpolyäthylenglykoläther (4-5 Mol AeO) 3% Ca-Dodecylbenzolsulfonat 3% Ricinusölpolyglykoläther (36 Mol AeO) 4% Cyclohexanon30% Xylolgemisch50% Aus diesem Konzentrat können durch Verdünnen mit Wasser Emulsionen jeder gewünschten Konzentration hergestellt werden.
Man erhält anwendungsfertige Stäubemittel, indem der Wirkstoff mit dem Träger vermischt und auf einer geeigneten Mühle vermahlen wird.
4. Extruder-Granulat
Wirkstoff oder Wirkstoffkombination10% Na-Ligninsulfonat 2% Carboxymethylcellulose 1% Kaolin87% Der Wirkstoff wird mit den Zusatzstoffen vermischt, vermahlen und mit Wasser angefeuchtet. Dieses Gemisch wird extrudiert, granuliert und anschliessend im Luftstrom getrocknet.
5. Umhüllungs-Granulat
Wirkstoff oder Wirkstoffkombination 3% Polyäthylenglykol (MG 200) 3% Kaolin94%
Der fein gemahlene Wirkstoff oder die Wirkstoffkombination wird in einem Mischer auf das mit Polyäthylenglykol angefeuchtete Kaolin gleichmässig aufgetragen. Auf diese Weise erhält man staubfreie Umhüllungs-Granulate.
6. Suspensions-Konzentrat
Wirkstoff oder Wirkstoffkombination40% Aethylenglykol10% Nonylphenolpolyäthylenglykoläther (15 Mol AeO) 6% Na-Ligninsulfonat10% Carboxymethylcellulose 1% 37%ige wässrige Formaldehyd-Lösung 0,2% Silikonöl in Form einer 75%igen wässrigen Emulsion 0,8% Wasser32% Der fein gemahlene Wirkstoff oder die Wirkstoffkombination wird mit den Zusatzstoffen innig vermischt. Man erhält so ein Suspensions- Konzentrat, aus welchem durch Verdünnen mit Wasser Suspensionen jeder gewünschten Konzentration hergestellt werden können.
Beispiel 3: Wirkung gegen Musca domestica
Je 50 g frisch zubereitetes CSMA-Nährsubstrat für Maden werden in Becher eingewogen. Von einer 1 Gew.-%igen acetonischen Lösung des betreffenden Wirkstoffes wird eine bestimmte Menge auf das in den Becher befindliche Nährsubstrat pipettiert, so dass sich eine Wirkstoffkonzentration von 400 ppm ergibt. Nach dem Durchmischen des Substrates lässt man das Aceton mindestens 20 Stunden lang verdampfen.
Dann werden pro Wirkstoff je 25 eintägige Maden von Musca domestica in die das so behandelte Nährsubstrat enthaltenden Becher gegeben. Nachdem sich die Maden verpuppt haben, werden die gebildeten Puppen durch Ausschwemmen mit Wasser von dem Substrat abgetrennt und in mit Siebdeckeln verschlossenen Gefässen deponiert.
Die pro Ansatz angeschwemmten Puppen werden gezählt (toxischer Einfluss des Wirkstoffes auf die Madenentwicklung). Dann wird nach 10 Tagen die Anzahl der aus den Puppen geschlüpften Fliegen bestimmt.
Verbindungen der Formel I gemäss Beispiel 1 gute Wirkung im obigen Test.
Beispiel 4: Wirkung gegen Lucilia sericata (Larven)
Zu 9 ml eines Zuchtmediums wird bei 50°C 1 ml einer 0,5% Aktivsubstanz enthaltenden wässrigen Zubereitung gegeben. Nun werden ca. 30 frisch geschlüpfte Lucilia sericata-Larven zum Zuchtmedium gegeben. Nach 48 und 96 Stunden wird die insektizide Wirkung durch Ermittlung der Abtötungsrate festgestellt.
Verbindungen der Formel I gemäss Beispiel 1 zeigen in diesem Test gute Wirkung gegen Lucilia sericata.
Beispiel 5: Wirkung gegen Aedes aegypti (Larven)
Auf die Oberfläche von 150 ml Wasser, das sich in einem Behälter befindet, wird so viel einer 0,1%igen acetonischen Lösung des Wirkstoffes pipettiert, dass eine Konzentration von 400 ppm erhalten wird. Nach Verdunsten des Acetons wird der Behälter mit 30 bis 40 2-tägigen Aedes-Larven beschickt. Nach 2 und 7 Tagen wird die Mortalität geprüft.
Verbindungen der Formel I gemäss Beispiel 1 zeigen gute Wirkung im obigen Test.
Beispiel 6: Kontaktwirkung auf Aphis craccivora
In Töpfen angezogene 4-5 Tage alte Erbsenkeimlinge (Vicia faba) werden vor Versuchsbeginn mit je ca. 200 Individuen der Spezies Aphis craccivora besiedelt. Die so behandelten Pflanzen werden 24 Stunden später mit einer wässrigen Zubereitung enthaltend 12,5 ppm der zu prüfenden Verbindung bis zur Tropfnässe direkt besprüht. Man verwendet pro Test-Verbindung zwei Pflanzen. Eine Auswertung der erzielten Abtötungsrate erfolgt nach weiteren 24 und 72 Stunden. Der Versuch wird bei 21-22°C und einer rel. Luftfeuchtigkeit von etwa 55% durchgeführt.
Verbindung Nr. 1 gemäss Beispiel 1 ergibt eine Mortalität von 80-100% in diesem Test.
Beispiel 7: Systemische Wirkung auf Aphis craccivora
Bewurzelte Bohnenpflanzen werden in Töpfe, welche 600 ccm Erde enthalten, verpflanzt. Anschliessend giesst man 50 ml einer Zubereitung der zu prüfenden Verbindungen (erhalten aus einem 25%igen Spritzpulver) in einer Konzentration von 400 ppm direkt auf die Erde in den Töpfen.
Nach 24 Stunden werden auf die oberirdischen Pflanzenteile Blattläuse der Spezies Aphis craccivora gesetzt und die Pflanzen mit einem Plastikzylinder überstülpt, um die Läuse vor einer eventuellen direkten Kontakt- oder Gaswirkung der Testsubstanz zu schützen.
Die Auswertung der erzielten Abtötung erfolgt 48 und 72 Stunden nach Versuchsbeginn. Pro Testsubstanz werden zwei Pflanzen, je eine in einem separaten Topf, verwendet. Der Versuch wird bei 25°C und ca. 70% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt.
Verbindungen der Formel I gemäss Beispiel 1 zeigen gute Wirkung in diesem Test.
Beispiel 8: Kontaktwirkung auf Myzus persicae
Etwa 4 bis 5 Tage alte, in Wasser angezogene Erbsenkeimlinge (Vicia faba) werden vor Versuchsbeginn jeweils mit ca. 200 Individuen der Spezies Myzus persicae besiedelt. Die so behandelten Pflanzen werden 24 Stunden später mit einer wässrigen Suspension enthaltend 12,5 ppm der zu prüfenden Verbindung bis zur Tropfnässe direkt besprüht. Man verwendet pro Testsubstanz zwei Pflanzen. Eine Auswertung der erzielten Abtötungsrate erfolgt 24 und 72 Stunden nach Applikation. Der Versuch wird bei 21-22°C und etwa 60% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt.
Verbindung Nr. 1 gemäss Beispiel 1 ergibt eine 80-100%ige Mortalität in diesem Test.
Beispiel 9: Systemische Wirkung auf Myzus persicae
Bewurzelte Kohlpflanzen im 4- bis 5-Blatt-Stadium werden in Töpfe, welche 60 ccm Erde enthalten, verpflanzt. Anschliessend werden 50 ml einer wässrigen Formulierung der zu prüfenden Verbindung (erhalten aus einem 25%igem Spritzpulver) jeweils in einer Konzentration von 400 ppm direkt auf die Erde gegossen.
Nach 24 Stunden werden auf die oberirdischen Pflanzenteile der behandelten Pflanzen Blattläuse der Spezies Myzus persicae gesetzt und die Pflanzen mit Plastikzylindern überdeckt, um die Blattläuse vor einer eventuellen direkten Kontakt- oder Gaswirkung der Testsubstanz zu schützen.
Die Auswertung der erzielten %-Abtötung erfolgt 48 Stunden nach Versuchsbeginn. Pro Testsubstanz werden zwei Pflanzen, je eine in separaten Töpfen, verwendet. Der Versuch wird bei ca. 25°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt.
Verbindungen der Formel I gemäss Beispiel 1 zeigen gute Wirkung in obigem Test.
Beispiel 10: Blattpenetrations-Wirkung auf Aphis craccivora
In etwa 8 cm hohe Kunststoffbecher (Durchmesser etwa 6 cm) wird ein passender kleiner Zweig von Vicia faba gelegt, der mit Blattläusen der Spezies Aphis craccivora stark infiziert ist. Der Becher wird mit einem Kunststoffdeckel, der in der Mitte eine ausgestanzte Oeffnung von 2 cm Durchmesser aufweist, bedeckt. Auf die in dem Deckel befindliche Oeffnung wird ein Blatt einer Vicia faba-Pflanze gelegt, ohne dieses Blatt von der eingetopften Pflanze abzutrennen. Das Blatt wird dann mit einem zweiten Lochdeckel auf dem Becher über der Oeffnung des ersten Deckels fixiert. Von der Unterseite her, d. h. durch die Oeffnung des ersten Deckels hindurch, infizieren nun die in dem Becher befindlichen Blattläuse das obenliegende Blatt der Futterpflanze. Auf der Oberseite wird auf das Blatt eine wässrige Zubereitung des zu prüfenden Wirkstoffes in einer Konzentration von 400 ppm mittels eines Pinsels gleichmässig aufgetragen. Es wird geprüft, ob die einseitig auf die Oberseite des Blattes der Futterpflanze aufgetragene Testsubstanz in genügender Menge durch das Blatt hindurch auf dessen Unterseite diffundiert, um dort saugende Blattläuse abzutöten.
Der Versuch wird bei etwa 20°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt. Die Auswertung auf %-Mortalität erfolgt 48 Stunden nach Wirkstoffapplikation.
Verbindungen der Formel I gemäss Beispiel 1 zeigen gute Wirkung in obigem Test.
Beispiel 11: Reproduktions-Beeinflussung von Anthonomus grandis:
Adulte Anthonomus grandis, die nach dem Schlupf nicht älter als 24 Stunden waren, werden in Gruppen zu jeweils 25 Käfern in Käfige mit Gitterwänden überführt. Die mit den Käfern besetzten Käfige werden sodann während 5 bis 10 Sekunden in eine acetonische Lösung enthaltend 400 ppm des zu prüfenden Wirkstoffes, eingetaucht. Nachdem die Käfer wieder trocken sind, werden sie zur Kopulation und Eiablage in abgedeckte und Futter enthaltende Schalen eingesetzt. Abgelegte Eier werden zwei- bis dreimal wöchentlich mit fliessendem Wasser ausgeschwennmt, gezählt, durch zwei- bis dreistündiges Einlegen in ein wässriges Desinfektionsmittel desinfiziert und dann in Schalen, die eine geeignete Larvaldiät enthalten, deponiert. Nach 7 Tagen wird untersucht, ob sich aus den deponierten Eiern Larven entwickelt haben.
Zur Ermittlung der Dauer des die Reproduktion beeinflussenden Effektes der zu prüfenden Wirkstoffe wird die Eiablage der Käfer während eines Zeitraums von etwa 4 Wochen überprüft. Die Bonitierung erfolgt anhand der Verminderung der Anzahl abgelegter Eier und der deraus geschlüpften Larven im Vergleich zu unbehandelten Kontrollen.
Die Verbindung Nr. 2 gemäss Beispiel 1 zeigt eine 80-100%ige reproduktionsreduzierende Wirkung im obigen Test.
Beispiel 12: Insektizide Frassgift-Wirkung:
Ca. 25 cm hohe eingetopfte Baumwollpflanzen werden mit wässrigen Wirkstoffemulsionen besprüht, die den Wirkstoff in einer Konzentration von 400 ppm enthalten.
Nach dem Antrocknen des Sprühbelages werden die Baumwollpflanzen mit Heliothis virescens-Larven im dritten larvalen Stadium besiedelt. Der Versuch wird bei 24°C und 60% relativer Luftfeuchtigkeit durchgeführt. Nach 120 Stunden wird die %-Mortalität der Test-Insekten bestimmt.
Im obigen Test zeigt Verbindung Nr. 3 gemäss Beispiel 1 80-100%ige Wirksamkeit (Mortalität) gegen Heliothis virescens.
Beispiel 13: Ovizide Wirkung auf Spodoptera littoralis:
Entsprechende Mengenanteile einer benetzbaren pulverförmigen Formulierung, enthaltend 25 Gew.% des zu prüfenden Wirkstoffes, werden mit jeweils soviel Wasser vermischt, dass sich wässrige Emulsionen mit einer Wirkstoffkonzentration von 400 ppm ergeben.
In diese wirkstoffhaltigen Emulsionen werden eintägige Eigelege von Spodoptera auf Filterpapier während einer Minute eingetaucht und dann auf einen Rundfilter abgenutscht. Die so behandelten Gelege werden in Petrischalen ausgelegt und im Wärmeschrank inkubiert. Nach 4, 6 und 8 Tagen wird die Schlupfrate im Vergleich zu unbehandelten Kontrollen festgestellt.
Die Verbindung Nr. 3 gemäss Beispiel 1 zeigt 80-100%ige Wirkung (Ei-Mortalität) im obigen Test.

Claims (14)

1. Verwendung einer Verbindung der Formel I worin A für einen der Reste R1, R2 und R3 unabhängig voneinander Wasserstoff, Halogen, C1-C4-Alkyl, Trifluormethyl oder C1-C4-Alkoxy bedeuten, sowie der Salze einer Verbindung der Formel I zur Bekämpfung von Schädlingen.
2. Verwendung gemäss Anspruch 1 einer Verbindung der Formel I, worin A für den Rest steht und R1, R2 und R3 die in Anspruch 1 angegebenen Bedeutungen haben.
3. Verwendung gemäss Anspruch 1 oder 2 einer Verbindung der Formel I, worin R1, R2 und R3 unabhängig voneinander Wasserstoff, Fluor, Chlor, Methyl, Aethyl, Trifluormethyl, Methoxy oder Aethoxy bedeuten.
4. Verwendung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 3 einer Verbindung der Formel I, worin R2 und R3 in 2- bzw. 6-Stellung stehen.
5. Verwendung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 4 einer Verbindung der Formel I, worin R3 Wasserstoff bedeutet.
6. Verwendung gemäss Anspruch 5 der Verbindung der Formel
7. Verwendung gemäss Anspruch 4 der Verbindung der Formel
8. Verwendung gemäss Anspruch 5 der Verbindung der Formel
9. Verwendung gemäss Anspruch 5 der Verbindung der Formel
10. Verwendung gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9 zur Bekämpfung von Insekten und Vertretern der Ordnung Akarina an Tieren und Pflanzen.
11. Verwendung gemäss Anspruch 10 zur Bekämpfung von pflanzenschädigenden Insekten.
12. Verwendung gemäss Anspruch 11 zur Bekämpfung von pflanzenschädigenden saugenden Insekten.
13. Verfahren zur Bekämpfung von Insekten und Vertretern der Ordnung Akarina, dadurch gekennzeichnet, dass man die Schädlinge bzw. deren verschiedene Entwicklungsstadien und/oder ihren Aufenthaltsort mit einer pestizid wirksamen Menge einer Verbindung der Formel I gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9, einem Salz einer solchen Verbindung oder einem Mittel enthaltend neben Zusatz- und Trägerstoffen eine pestizid wirksame Menge dieser Verbindung oder eines Salzes derselben in Kontakt bringt oder behandelt.
14. Schädlingsbekämpfungsmittel, welches als aktive Komponente eine Verbindung der Formel I gemäss einem der Ansprüche 1 bis 9 oder ein Salz einer solchen Verbindung zusammen mit geeigneten Trägern und/oder anderen Zuschlagstoffen enthält.
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