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DE3640989A1 - Dunstabzugshaube - Google Patents

Dunstabzugshaube

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Publication number
DE3640989A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
extractor hood
hood according
housing
switches
cover
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19863640989
Other languages
English (en)
Other versions
DE3640989C2 (de
Inventor
Michael Dipl Ing Fingler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BSH Hausgeraete GmbH
Original Assignee
Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bosch Siemens Hausgerate GmbH filed Critical Bosch Siemens Hausgerate GmbH
Priority to DE19863640989 priority Critical patent/DE3640989A1/de
Priority to IT2278187U priority patent/IT213126Z2/it
Publication of DE3640989A1 publication Critical patent/DE3640989A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3640989C2 publication Critical patent/DE3640989C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24CDOMESTIC STOVES OR RANGES ; DETAILS OF DOMESTIC STOVES OR RANGES, OF GENERAL APPLICATION
    • F24C15/00Details
    • F24C15/20Removing cooking fumes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ventilation (AREA)
  • Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Dunstabzughaube, insbe­ sondere Unterbau-Dunstabzugshaube nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Dunstabzughauben sind in unterschiedlichen Ausfüh­ rungen bekannt. Die meisten davon weisen in einem offenen Blechgehäuse angeordnete Baugruppen, wie Schalter, Spiralge­ häuse, Lampen und Kabel auf, die einzeln angeordnet und abgeschirmt (Berührungsschutz) sind.
Desweiteren sind Dunstabzugshauben bekannt, bei denen die genannten Baugruppen durch mehrere Teile in verschiedenen Befestigungsebenen abgedeckt werden. Durch diese getrennte Anordnung und mehrere Abdeckungen ergibt sich ein relativ zerklüfteter Innenraum, der schlecht bzw. an manchen Stellen gar nicht zu reinigen ist. Zudem werden die Abmessungen des Aktivkohlefilters durch die Größe des Spiralgehäuses be­ grenzt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Unterbau-Dunstabzugshaube anzugeben, die im Innenbereich, nach Abnahme des Filtergit­ ters leicht und gefahrlos zu reinigen ist.
Diese Aufgabe wird durch eine Dunstabzugshaube mit den Merk­ malen des Anspruches 1 gelöst.
Demgemäß sind im Blechgehäuse der Dunstabzugshaube die Bau­ gruppen, wie Spiralgehäuse, Schalter, Kabel, Anschlußklemme und Lampenfassungen in einem unteren Ansaugbereich getrenn­ ten, separaten Luftzuführungs- und Installationsraum ange­ ordnet. Dies bringt den großen Vorteil, daß durch Herausnahme aller Baugruppen aus dem Ansaugbereich und deren Anordnung in einem von diesem Bereich separierten Raum diese aus dem Ver­ schmutzungs- und Temperaturbereich ferngehalten werden. Durch diesen auch nach Abnahme des Filtergitters und Austauschen des Filters nicht zugänglichen Luftführungs- und Installa­ tionsraum lassen sich zudem einfach isolierte Bauteile, wie beispielsweise einfach isolierte Kabel verwenden, was zu erheblichen Einsparungen führt.
Gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens erfolgt die räumliche Separierung durch einen im wesentlichen horizontal angeordneten Zwischenboden, welcher den Innenraum des Gehäu­ ses in dem unteren Ansaugbereich und dem oberen Luftführungs- und Installationsraum trennt. Dabei sind die Baugruppen allesamt in dem oberen Bereich angeordnet. Durch diese Zwei­ teilung in vertikaler Richtung ist eine optimale Ausnutzung der Horizontalabmessung der Dunstabzughaube möglich, indem auf den gesamten Horizontalboden die Filtermatten aufgelegt werden können.
Von großem Vorteil ist, daß auf dem durchgehenden Zwischenbo­ den zusätzlich ein Aktivkohlefilter mit einem entsprechenden Geruchsabscheidungswirkungsgrad aufgelegt werden kann. Es ist daher möglich, auf sehr geringem Raum und gleichzeitig doch räumlich getrennt, zwei Filtermatten unterschiedlicher Wir­ kungsweise anzuordnen.
In einer anderen Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist im oberen Bereich zusätzlich durch im wesentlichen vertikal ausgerichtete, die gesamte Höhe des oberen Bereichs einneh­ mende Blechstreifen eine Teilung in einen Luftführungsraum und mindestens einen im wesentlichen seitlichen Installa­ tionsraum möglich. Hierdurch wird zugleich auf einfache und kostengünstige Weise eine Luftführung in Richtung auf die z. B. im Deckblech oder in der Rückwand des Gehäuses befindliche Auslaßöffnung geschaffen. Gleichzeitig ist der dadurch ent­ standene Installationsraum, insbesondere für die Führung der nur einfach isolierten Kabel, maximal gegen unfachmännischen Eingriff abgeschirmt.
Durch Anordnung im Zwischenboden von Luftdurchlaßöffnungen (-schlitzen) nur im Bereich des Luftführungsraumes wird zusätz­ lich der Installationsraum und dadurch die darin befindlichen Baugruppen vor Verschmutzung und Heißluft geschützt.
Erfindungsgemäß gibt sich auch ein sehr großer Sicherheits­ vorteil dadurch, daß keine Kunststoffteile mehr im tempera­ tur-beaufschlagten Bereich angeordnet sind (siehe dazu ICE und CIE über Mengenbegrenzung von verwendeten Kunststoffen in luftdurchströmten Räumen von Dunstabzugshauben).
Von großem Vorteil ist desweiteren, daß der Innstallations­ raum nach Abnahme einer Abdeckung mittels Werkzeug zugänglich ist. Die Abdeckung kann dabei im Zwischenboden oder im Deck­ blech angeordnet sein. Sie kann in den entsprechenden Blechen nur angestanzt und im Wartungsfall ausgebrochen werden. An­ schließend kann die Abdeckung mittels Schrauben in bekannter Weise befestigt werden.
Die Erfindung wird anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezug auf die Zeichnung näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Schnitt I-I aus Fig. 3, die erfindungsgemäße innere Aufteilung einer Dunstabzugshaube, zeigend,
Fig. 2 eine teilweise Vorderansicht mit einem teilweisen Schnitt entsprechend den Linien II-II aus Fig. 3, die seitliche Anordnung des Installtionsraumes darstellend, und
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Dunstabzugshaube mit teil­ weise ausgebrochenem Deckblech.
Wie aus den Fig. ersichtlich ist, weist die erfindungsge­ mäße Dunstabzugshaube ein vorzugsweise aus Blech gefertigtes Gehäuse 12 auf, welches an seiner Unterseite einen mit An­ saugschlitzen versehenen Boden, das sog. Filtergitter 13, besitzt. Dieses Filtergitter 13 ist abnehmbar befestigt. An der Rückseite ist eine Befestigungskonsole 15 und an der Oberseite ein Deckblech 11 vorgesehen. Den Frontabschluß bildet eine Blende 17, an welcher ein Schalter 2 und eine in die gestrichelte Stellung herausschwenkbare und bei Nichtbe­ darf an das Filtergitter 13 heranschwenkbare Blendenplatte 22 vorgesehen ist.
Im Innenraum des Gehäuses 12 ist ein horizontaler Zwischenbo­ den 8 befestigt, welcher im wesentlichen den ganzen Innenbe­ reich durchgehend in zwei übereinanderliegende Räume teilt und zwar in einen unteren Ansaugbereich 6 und einen oberen Luftführungs- und Installationsraum 1 und 7. In dem Ansaugbe­ reich 6 ist lediglich auf dem Filtergitter 13 eine Filtermat­ te 18 aufgelegt, die im wesentlichen den ganzen, mit Ansaug­ schlitzen versehenen Teil des Filtergitters 13, abdeckt. Am rückwärtigen, von der Filtermatte 18 nicht abgedeckten Teil des Filtergitters 13 ist eine Aussparung vorgesehen, welche von einer lichtdurchlässigen Platte, beispielsweise einer Glasplatte 19 abgedeckt ist. Oberhalb dieser Glasplatte 19 sind Lampen 20 angeordnet, über welche eine unter der Dunst­ abzughaube befindliche Herdplatte ausgeleuchtet wird.
Der obere Raum, nämlich der Luftführungs- und Installations­ raum 1, 7 ist seinerseits über vertikale Blechstreifen 9, die die gesamte Höhe zwischen Zwischenboden 8 und Deckblech 11 ausfüllen, in einen relativ mittigen Luftführungsraum 1 und in einen Installtionsraum 7 abgeteilt. Die Blechstreifen 9 sind dabei räumlich so geführt, daß sie nach hinten hin eng zusammenreichen und dann in Richtung auf die Zone mit den Auslaßschlitzen 16 des Deckbleches 11 sich so erweitern, daß eine wirksame und gleichzeitig kostengünstige Luftführung geschaffen wird. Im wesentlichen mittig ist in dieser Luft­ führung 1, oberhalb des Zwischenbodens 8, ein Spiralgehäuse 21 vorgesehen, mit Hilfe dessen die Luft durch die Dunstab­ zugshaube hindurchbefördert wird.
Der Installationsraum 7 ist an der Vorderseite über den Blechstreifen 9 im wesentlichen einseitig abgetrennt. Er kann jedoch auch beidseitig im wesentlichen symmetrisch vorgesehen sein. Er dient zur Aufnahme der übrigen Baugruppen, nämlich des Schalters 2, der Kabel 3, der Anschlußklemmen 4, der Lampenfassungen 5 usw. Dadurch, daß dieser Raumteil nicht mit der einer durchgeführten Absaugluft in Kontakt kommt, müssen auch keine besonderen Isolationsmaßnahmen und Vorkeh­ rungen in bezug auf die Verwendung von Kunststoffen getroffen werden. Dieser Raum 7 ist gleichzeitig, wie aus Fig. 1 er­ sichtlich ist, durch Einziehen des Zwischenbleches 8 parallel auch mit der Stirnseite des Filtergitters 13 völlig für sich abgeschlossen und somit dem Zugriff von nicht qualifizierten Personen entzogen.
Der Installationsraum 7 ist nach Abnahme einer Abdeckung 10 mittels Werkzeug zugänglich. Die Abdeckung 10 kann dabei im Zwischenboden 8, günstigerweise in dessen vorderen Schräge, oder im Deckblech 11 an dessen zugänglichen Vorderende ange­ ordnet sein. Sie kann dabei im Blech lediglich angestanzt sein, um im Wartungsfalle ausgebrochen und anschließend mit Schrauben befestigt zu werden.

Claims (11)

1. Dunstabzugshaube, insbesondere Unterbau-Dunstabzugshaube
  • - mit einem nach unten über ein Filtergitter abgeschlossenes Gehäuse, in dessen Innenräumen neben einem Spiralgehäuse einzelne Baugruppen, wie Schalter, Lampen, Kabel unterge­ bracht und gegebenenfalls gegen Verschmutzen abgeschirmt und gegen Berühren gesichert sind,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß die im Gehäuse (12) angeordneten Baugruppen, wie Spi­ ralgehäuse (21), Schalter (2), Lampen (5), Kabel (3) usw. in einem von einem über dem Filtergitter befindlichen Ansaugbe­ reich (6) getrennten Luftführungs- und Installationsraum (1, 7) angeordnet sind.
2. Dunstabzugshaube nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung des Innenraumes des Blechgehäuses durch einen im wesentlichen horizontal angeord­ neten Zwischenboden (8) in einen unteren Ansaugbereich (6) und einen oberen Luftführungs- und Installationsraum (1, 7) vorgenommen ist und daß die Baugruppen, wie Schalter (2), Spiralgehäuse (21), Kabel (3), Anschlußklemme (4), Lampenfas­ sungen (5) im oberen Bereich (1, 7) angeordnet sind.
3. Dunstabzugshaube nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bereich durch im we­ sentlichen vertikale, die gesamte Höhe des oberen Bereichs einnehmende Blechstreifen (9) in einen Luftführungsraum (1) und mindestens einen im wesentlichen seitlichen Installa­ tionsraum (7) aufgeteilt ist.
4. Dunstabzugshaube nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Spiralgehäuse (21) im Luft­ führungsraum (1) im wesentlichen mittig angeordnet ist, wäh­ rend die übrigen Baugruppen, wie Schalter (2), Kabel (3), Anschlußklemme (4), Lampenfassung (5) usw., im Installations­ raum (7) angeordnet sind.
5. Dunstabzugshaube nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenboden (8) nur im Bereich des Luftführungsraumes (1) mit Luftdurchlaßschlitzen versehen ist.
6. Dunstabzugshaube nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Aktivkohlefilter auf dem ebenen, durchgehenden Zwischenboden (8), eingelegt ist.
7. Dunstabzugshaube nach Ansprüchen 1, 2, und 3, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Wandung des Installa­ tionsraumes (7) eine abnehmbare Wartungs-Abdeckung (10) vor­ gesehen ist.
8. Dunstabzugshaube nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (10) ausbrechbar angestanzt und wieder über Schrauben befestigbar ausgebildet ist.
9. Dunstabzugshaube nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (10) im Zwischenbo­ den (8) vorgesehen ist.
10. Dunstabzugshaube nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (10) im Deckblech (11) des Gehäuses (12) angeordnet ist.
DE19863640989 1986-12-01 1986-12-01 Dunstabzugshaube Granted DE3640989A1 (de)

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IT2278187U IT213126Z2 (it) 1986-12-01 1987-11-26 Cappa di estrazione delle esalazioni.

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DE3640989C2 DE3640989C2 (de) 1988-10-20

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IT8722781V0 (it) 1987-11-26
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