DE3640982A1 - Serviettenspender - Google Patents
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- A47K10/00—Body-drying implements; Toilet paper; Holders therefor
- A47K10/24—Towel dispensers, e.g. for piled-up or folded textile towels; Toilet paper dispensers; Dispensers for piled-up or folded textile towels provided or not with devices for taking-up soiled towels as far as not mechanically driven
- A47K10/32—Dispensers for paper towels or toilet paper
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Description
Die Erfindung betrifft einen Serviettenspender nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1.
Der Serviettenspender soll es dem Benutzer insbesondere
ermöglichen, die Anzahl der zu spendenden Servietten zu
wählen.
Gefaltete Papierservietten gehören zu den üblichen Gegen
ständen sowohl in häuslichen als auch in öffentlichen
Essbereichen. Zur Darreichung der vorgefalteten Papier
servietten werden insbesondere bekannte Serviettenspender
verwendet, in denen die vorgefalteten Papierservietten
unter dem Druck einer Feder oder dergleichen stehen, welcher
die Entnahme der Servietten auf jeweils eine pro Entnahme
vorgang begrenzen soll. Derartige Serviettenspender werden
insbesondere in Gaststätten eingesetzt. Jedoch ist es damit
nicht möglich, was insbesondere im häuslichen Bereich oft
gewünscht wird, mit dem Spender, in dessen Behälter ein
Vorrat solcher Servietten eingelagert ist, eine praktisch
beliebige Anzahl Servietten von einer Serviette bis zu
einer verhältnismäßig großen Zahl zu ergreifen oder darzu
bieten.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde,
einen Serviettenspender, welcher einen Vorrat von Servietten
aus Papier oder anderem flexiblen Material enthält, so aus
zubilden, daß die Abgabe oder das Ergreifen einer von dem
Benutzer vorgewählten Anzahl solcher Servietten ermöglicht
wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die in dem An
spruch 1 angegebene Gestaltung des Serviettenspenders
gelöst. Ein solcher Serviettenspender umfaßt einen Behälter
mit einem Boden, einer Rückseite, sowie mit im Abstand
zueinander angeordneten Seitenwänden mit einer im wesent
lichen offenen Ober- und Vorderseite. In dem Behälter ist
ein Deckel mit einer rückwärtigen Kante und einer vorderen
Kante dergestalt angebracht, daß die vordere Kante in
Bezug auf die Vorderseite des Behälters innen liegt und
eine Schwenkbewegung des Deckels um eine Achse in der Nähe
der rückwärtigen Kante des Deckels sowie parallel zu der
Rückwand des Behälters gestattet. Die Gebrauchseigenschaften
des Behälters sind weiter dadurch verbessert, daß dieser
zur vertikalen Bewegbarkeit des gesamten Deckels einschließ
lich der Achse im Bezug auf den Boden des Behälters ausge
bildet ist. Insbesondere nehmen vertikale Vertiefungen oder
Schlitze, die innen aus jeder der beiden im Abstand zu
einander angeordneten Seitenwände ausgeformt sind, einen
zylindrischen Vorsprung auf, der sich von jeder Seite des
Deckels entlang der Drehachse nach außen erstreckt. Eine
Krümmung oder gerade Absenkung eines Deckelabschnitts bei
dessen Vorderkante nach unten trägt dazu bei, daß der durch
den Deckel auf einen unter ihm liegenden Serviettenvorrat
ausgeübte Druck konzentriert wird. Zur Benutzung wird ein
Stapel Servietten in den Behälter so gelegt, daß die ge
falzten oder gefalteten Enden der Servietten sich aus der
offenen Vorderseite heraus erstrecken. Der Deckel wird
dann abgesenkt, so daß er auf dem Stapel der Servietten
ruhen kann. Wenn der Benutzer in der Nähe der Vorderkante
des Deckels diesen nach unten drückt, wird zusätzlicher
Druck auf den Serviettenstapel über eine Linie ausgeübt,
die sich im wesentlichen zwischen den gegenüberstehenden
Seitenwänden bezüglich der gefalzten oder gefalteten Enden
der Servietten innen erstreckt. Durch solchen Druck wird
der Stapel entlang dieser Linie zusammengedrückt und die
gefalteten Enden werden aufgefächert, um dem Benutzer das
Auszählen und Erfassen der gewünschten Anzahl Servietten,
beispielsweise zum Decken eines Tisches oder dergleichen
zu gestatten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer Zeichnung mit
sechs Figuren näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine schaubildliche Darstellung einer Ausführungs
form der vorliegenden Erfindung in einem Ruhezustand,
Fig. 2 eine schaubildliche Ansicht der Ausführungsform,
die in Fig. 1 gezeigt ist, in Benutzung, wobei durch
die Hand des Benutzers Druck auf den Deckel ausgeübt
wird,
Fig. 3 einen Schnitt im allgemeinen entlang der Linie 3-3
der Fig. 1 in größerer Darstellung,
Fig. 4 einen Schnitt im allgemeinen entlang der Linie 4-4
der Fig. 2 in größerer Darstellung,
Fig. 5 einen Schnitt durch einen Abschnitt im allgemeinen
entlang der Linie 5-5 der Fig. 3 und
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Abschnitt im allgemeinen
entlang der Linie 6-6 der Fig. 3.
In der Zeichnung sind gleiche Teile zu den verschiedenen
Ansichten mit gleichen Bezugsziffern versehen.
In Fig. 1 ist mit 10 ein Serviettenspender bezeichnet. Er
besteht aus einem Behälter 11, der ein einstückig geformtes
Teil mit einem Boden 12, einer Rückwand 13 und einem Paar
im Abstand zueinander gegenüberstehender Seitenwände 14 ist.
Jede der Seitenwände erstreckt sich schräg von der Nähe der
Rückwand bis zu der Vorderseite des Bodens in der Weise,
daß die Oberseite und Vorderseite im wesentlichen offen
bleiben. Um den gesamten Umfang des Behälters, der durch
die Oberseite der Rückwand 13, der geneigten Kante jeder
der Seitenwände 14 und der Vorderkante des Bodens 12 ge
bildet ist, erstreckt sich ein durchgehender Randwulst 15,
der die im wesentlichen offene Ober- und Vorderseite des
Behälters begrenzt und verhindert, daß irgendwelche
scharfen Kanten mit der Hand eines Benutzers in Berührung
gelangen.
Wie es am besten aus den Fig. 3 und 4 hervorgeht, ist
die Kontur des Mittelteils 16 des Bodens 12 zwischen den
Seitenwänden 14 dergestalt geformt, daß ein abgesenkter Ab
schnitt 17 zwischen der Vorderkante und der Rückwand be
steht. Der abgesenkte Abschnitt 17 erhebt sich scharf zu
der Vorderseite, um an einer Zwischenkante 18 auf einen
Abschnitt 19 zu treffen, der sich allmählich von dem ab
gesenkten Abschnitt zu der Vorderkante erstreckt, die
durch den Randwulst 15 bestimmt ist. Ein nach rückwärts
und oben gekrümmter Abschnitt 20 erstreckt sich von dem
abgesenkten Teil zu einem im allgemeinen horizontal ange
ordneten Abschnitt 21, der an einer rückwärtig hervor
stehenden gezackten Messerkante 22 endet, welche die
höchste Stelle des Bodens ist. Die gezackte Messerkante 22
weist eine Vielzahl von Zähnen 23 auf. Entlang jeder Seite
des Mittelteils 16 befindet sich eine Längsrinne 24.
Unter dem Boden 12 befindet sich ein Sockel 26, dessen
Unterseite eine im allgemeinen ebene Oberfläche zum Auf
stellen des Behälters 11 auf einen Tisch, eine Decken
fläche oder dergleichen darstellt. Eine Vorderwand des
Sockels 26 ist in Bezug auf die Vorderseite des Behälters
nach innen versetzt, um die Vorderseite des Bodens 12 des
Behälters von dem Tisch oder einer anderen Trägerfläche
freizuhalten.
An der inneren Oberfläche jeder Seitenwand 14 befindet
sich zwischen der Verbindungsstelle der Seitenwand mit
der Rückwand 13 und der rückwärtig hervorstehenden Messer
kante 22 eine im allgemeinen vertikal angeordnete Ein
buchtung oder Schlitz 28. Jede der Einbuchtungen erstreckt
sich von der offenen Oberseite herab bis unter die rück
wärtig hervorstehende Messerkante 22. Beide Einbuchtungen
haben im wesentlichen die gleiche Breite.
Ein Deckel 30, der ebenfalls einstückig geformt sein kann
und vorzugsweise aus einem transparenten Material herge
stellt ist, wird von dem Behälter durch dessen offene
Ober- und Stirnseite aufgenommen und ist dabei sowohl
schwenkbar als auch vertikal verschiebbar. In der Nähe
seiner rückwärtigen Kante hat der Deckel 30 einen oberen
halbzylindrischen Abschnitt 31. Die Mittellinie des Ab
schnitts 31 definiert eine Achse, die sich über die Breite
des Deckels in der Nähe dessen rückwärtiger Kante erstreckt.
An jedem Ende hat der Abschnitt 31 einen koaxialen
zylindrischen Vorsprung oder eine Nabe 32, deren Durch
messer etwas geringer als die Breite der Einbuchtung 28
ist. Jede Nabe wird von einer der Einbuchtungen 28 auf
genommen, so daß sich der gesamte Deckel um die Achse
drehen und in den Einbuchtungen herauf- und herabgleiten
kann.
Von dem halbzylindrischen Abschnitt 31 nach vorn er
streckt sich ein im wesentlichen ebener Abschnitt 34, der
in einen gekrümmten, nach unten geneigten vorderen Ab
schnitt 36 endet, welcher eine freie Vorderkante bildet.
Der Deckel 30 ist so lang, daß, wenn sich die Naben 32 in
den Einbuchtungen 28 befinden, dessen Vorderkante etwa bei
einem Drittel des Abstands zwischen der rückwärtig hervor
stehenden Messerkante und der Vorderkante an der Vorder
seite des Behälters 11 liegt. Außerdem liegt die Vorder
kante des Deckels 30 ungefähr über, jedoch ein wenig
rückwärts zu der Zwischenkante 18, so daß die Vorderkante
des Deckels an der Innenseite der Zwischenkante herab in
den abgesenkten Abschnitt 17 bewegt werden kann.
Zur Benutzung wird ein Serviettenstapel 40 in den Behälter
11 vorzugsweise so eingelegt, daß sich vorhandene gefaltete
oder gefalzte Enden 41 entlang der Vorderkante erstrecken.
Obwohl die vorliegende Erfindung wahrscheinlich meistens
in Verbindung mit Papierservietten benutzt werden wird,
steht der Verwendung von Servietten aus Tuch oder anderem
nachgiebigem Material nichts entgegen. Der Serviettenstapel
braucht nur eine einzige Serviette zu umfassen, kann aber
bis zu einer verhältnismäßig großen Anzahl von Servietten
umfassen, welche den Behälter 11 ausfüllen. Eine Obergrenze
der Anzahl Servietten wird durch die Höhe der Seitenwände
14 bzw. insbesondere die Höhe der vertikalen Einbuchtungen
28 über dem Boden 12 bestimmt, da wenigstens die untere
Hälfte jeder Nabe 32 in der Einbuchtung 28 verbleiben
sollte.
Wenn ein Benutzer eine nach unten gerichtete Kraft auf den
Deckel 30 vorzugsweise in der Nähe des nach unten ge
krümmten Abschnitts des Deckels ausübt, wie es in Fig. 2
durch die Hand und in Fig. 4 durch einen Pfeil angedeutet
ist, so konzentriert die Vorderkante des Deckels den Druck
über eine Linie auf dem Serviettenstapel. Der Druck drückt
den Stapel ungefähr bei einem Drittel der Länge des Stapels
ab den gefalteten Enden 41 zusammen und veranlaßt dadurch
die Enden der Servietten aufzufächern, wie es in Fig. 4
dargestellt ist. Dies erleichtert es dem Benutzer, eine
Serviette oder welche Anzahl Servietten auch immer zum
Decken eines Tisches oder dergleichen gewünscht ist, zu
ergreifen und zu entnehmen.
Da bei fehlendem Druck durch die Hand des Benutzers der
Deckel 30 nur unter der Wirkung seiner Schwerkraft auf den
Servietten aufliegt, behindert er die Entnahme der Serviet
ten nicht und der Benutzer wird in natürlicher Weise den
Druck auf den Deckel entlasten, nachdem er die gewählte
Anzahl Servietten ergriffen hat. Jedoch ist die ständig
wirkende Schwerkraft ausreichend, um den Deckel in eine
Ruhelage zurückzuführen, in welcher die nächste Benutzung
vorbereitet ist. Wenn der Benutzer den Deckel mit einem
oder mehreren der Finger, zu denen der Mittelfinger, der
Ringfinger und der kleine Finger gehören, herabdrückt,
können die Servietten mit dem Daumen und dem Zeigefinger
derselben Hand gegriffen und von dem Spender entnommen
werden. Die rückwärtig hervorstehende Messerkante 22 trägt
dazu bei, den Stapel ausgerichtet zu halten und die außen
liegenden Enden 41 aufzufächern, statt die gesamte Serviette
aus der Vorderseite des Behälters auszuschieben, insbe
sondere wenn die Anzahl der Servietten in dem Stapel ab
nimmt. Voranstehend ist zwar ein spezielles Ausführungs
beispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben worden, auf
dessen Grundlage sind jedoch Änderungen und Modifikationen
für den Fachmann möglich, welche durch die nachfolgenden
Ansprüche ebenfalls abgedeckt sein sollen, soweit diese
Änderungen und Modifikationen auf dem Prinzip der vor
liegenden Erfindung beruhen.
Claims (20)
1. Serviettenspender mit einem Behälter, der einen Boden,
eine sich von dem Boden im allgemeinen nach oben er
streckende Rückwand sowie ein Paar im Abstand zueinander
angeordnete Seitenwände aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (11) je eine im wesentlichen offene
Oberseite und Vorderseite aufweist, daß der Behälter
je eine rückwärtige und eine vordere Kante (15) umfaßt
und daß der Behälter Aufnahmen (Einbuchtungen 28) zur
Anbringung des Deckels (30) dergestalt aufweist, daß
dessen Vorderkante bezüglich der Vorderseite des Be
hälters innen liegt und eine Schwenkbarkeit des Deckels
um eine Achse benachbart der rückwärtigen Kante zuläßt,
die sich zwischen den einander gegenüberstehenden
Seitenwänden (14) im allgemeinen parallel und nahe der
Rückwand (13) erstreckt.
2. Serviettenspender nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch
eine derartige Ausbildung, daß diese eine im allge
meinen vertikale Bewegung des ganzen Deckels (30) ge
stattet.
3. Serviettenspender nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß dieser eine sich im allgemeinen vertikal er
streckende Einbuchtung (28) in jeder der Seitenwände
nahe der Rückwand des Behälters aufweist, daß dieser
weiter ein Paar sich gegenüberliegend erstreckende
Vorsprünge (Naben 32) koaxial zu der Achse umfaßt und
daß die Vorsprünge von den Einbuchtungen (28) derge
stalt aufgenommen sind, daß eine Schwenkbewegung und
vertikale Bewegung des Deckels in Bezug auf den Boden
(12) des Behälters erfolgen kann.
4. Serviettenspender nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Querschnitte der Vorsprünge (Naben 32) im
allgemeinen zylindrisch sind.
5. Serviettenspender nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderkante des Deckels (30) schräg nach unten
zu dem Boden des Behälters geneigt angeordnet ist.
6. Serviettenspender nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (12) des Behälters eine hervorstehende
Kante (Messerkante 22) nahe der Einbuchtung (28) auf
weist.
7. Serviettenspender nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (12) nahe der Vorderseite nach oben
geneigt ist (Abschnitt 19).
8. Serviettenspender nach Anspruch 7,
gekennzeichnet durch
einen Sockel (26), dessen Vorderkante im Abstand zu
dem Boden (12) an der Vorderseite des Behälters nach
innen versetzt ist.
9. Serviettenspender nach Anspruch 3,
gekennzeichnet durch
Elemente (Sockel 26), welche den Behälter an einer im
allgemeinen ebenen Oberfläche dergestalt unterstützen,
daß die Vorderseite (Abschnitt 19) des Bodens (12) im
Abstand zu der unterstützenden Oberfläche angeordnet
ist.
10. Serviettenspender nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (12) einen abgesenkten Abschnitt (17)
zwischen der Rückwand (13) und der Vorderseite des
Behälters aufweist.
11. Serviettenspender nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderkante des Deckels (30) nach vorne zu dem
Boden (12) des Behälters herabgeneigt ist.
12. Serviettenspender nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (12) des Behälters (11) eine vorstehende
Kante nahe der Rückwand (13) aufweist.
13. Serviettenspender nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (12) nach oben zu der Vorderseite geneigt
ist.
14. Serviettenspender nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß er wenigstens ein Unterstützungselement
(Sockel 26) aufweist, mit dem der Behälter auf einer im
allgemeinen ebenen Oberfläche dergestalt aufstellbar
ist, daß sich der vordere Abschnitt (19) des Bodens im
Abstand zu der ebenen Oberfläche befindet.
15. Serviettenspender nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden (12) einen abgesenkten Abschnitt (17)
zwischen der Rückwand (13) und der Vorderseite des
Behälters aufweist.
16. Serviettenspender nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Vorderkante des Deckels (30) nach unten zu dem
Boden (12) des Behälters geneigt ist.
17. Serviettenspender nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden des Behälters eine hervorstehende Messer
kante (22) nahe der Rückwand aufweist.
18. Serviettenspender nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden nach oben zu der Vorderseite geneigt ist
(Abschnitt 19).
19. Serviettenspender nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß er wenigstens ein derart gestaltetes Unterstützungs
element (Sockel 26) zum Aufstellen des Behälters (11)
auf einer im allgemeinen ebenen Oberfläche aufweist,
daß der vordere Abschnitt des Bodens (12) im Abstand
zu der Oberfläche gehalten wird.
20. Serviettenspender nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden eine Absenkung (abgesenkter Abschnitt 17)
zwischen der Rückwand (13) und der Vorderseite des
Behälters aufweist.
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