DE3640699C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kabine zum Sprühbeschichten von
verschieden großen Objekten gemäß dem Oberbegriff von
Anspruch 1.
Eine solche Kabine ist aus der DE-OS 17 52 212 bekannt. Es
wird versucht, einen geringeren Luftverbrauch dadurch zu
erreichen, daß auf den Außenseiten der Längswände der
Kabine von Bedienungspersonal betretbare Luftzufuhrkammern
gebildet sind, welche sich über die gesamte Länge der
Längswände erstrecken, und die Luft wird nicht direkt,
sondern über die Luftzufuhrkammern in den Innenraum der
Kabine eingebracht. Dazu sind in den Längswänden Öffnungen
gebildet, mit Öffnungsrahmen, in welchen teleskopartig eine
Kanalwand auf einem Wagen in Kabinenquerrichtung
verschiebbar ist. Auf dem Wagen befindet sich auch die
Sprühvorrichtung, so daß sich deren Abstand zur Kanalwand
nicht verändert. Damit bleibt der Durchtrittsquerschnitt
der durch die Kanalwand gebildeten Öffnungen konstant,
womit auch die Luftströmung durch die Öffnung konstant
bleibt.
Die bekannten Kabinen haben die folgende Nachteile:
- 1. Der Innenraum der Kabine hat stets die gleiche Breite und benötigt damit stets die gleichgroße Luftmenge unabhängig davon, wie groß die zu beschichtenden Gegenstände sind. Da die Sprühvorrichtung bei kleinen Gegenständen sehr weit in den Innenraum eingefahren werden muß, ist die von der umgebenden Luftzufuhrkammer an der Sprühvorrichtung vorbei durch die Öffnung in den Innenraum einzubringende Luftmenge immer noch verhältnismäßig groß und die Luft muß eine hohe Strömungsgeschwindigkeit haben, damit sie die Sprüheinrichtung sauber halten kann von Beschichtungspartikeln.
- 2. Von Hand zu haltende Sprühvorrichtungen können nicht verwendet werden, da sich sonst der konstante Öffnungsquerschnitt nicht einhalten läßt. Außerdem ist die Anlage konstruktiv sehr aufwendig. Der Innnenraum der Kabine ist ebenso wie die seitlichen Luftzufuhrkammern verhältnismäßig eng und für eine Bedienungsperson mühsam zugänglich.
- 3. Die Beschichtung von kleinen oder schmalen Objekten in einem dafür überdimensionierten Kabineninnenraum erfordert wesentlich mehr Zeit und Energieaufwand für die Reinigung dieses Kabineninnenraumes und der Sprühvorrichtung, als dies für einen ausreichend kleineren Kabineninnenraum erforderlich wäre.
Objekte können auch mit flüssigem anstatt mit
pulverförmigem Beschichtungsmaterial beschichtet werden.
Das Beschichtungsmaterial ist meistens Lack oder Email. Zum
Sprühen des Beschichtungsmaterials dienen automatisch
gesteuerte Sprühvorrichtungen oder von Hand bediente
Sprühvorrichtungen. Diese werden auch als Sprühpistolen
oder Spritzpistolen bewzeichnet. Die automatischen
Sprühvorrichtungen ragen durch Öffnungen in den Längswänden
in den Kabineninnenraum, welcher von diesen Längswänden
gebildet wird. Die von Hand bedienten Sprühvorrichtungen
werden von einer Bedienungsperson in der Hand gehalten und
durch eine Öffnung in den Längswänden hindurchgeführt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden,
eine bessere Zugänglichkeit für Personen in den Kabineninnenraum für
Reinigungsarbeiten oder Wartungsarbeiten
und zum Sprühbe
schichten von Hand zu schaffen und gleichzeitig
den Luftverbrauch im Innenraum zu reduzieren.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale
von Anspruch 1 gelöst.
Durch die Erfindung werden die eingangs aufgeführten
Nachteile vermieden. Insbesondere wird also durch die
Erfindung erreicht, daß die Längswände und damit auch die
Sprühvorrichtungen jeweils einen optimalen Abstand von den
Objekten haben, auch wenn die Objekte unterschiedliche
Breiten haben. Ferner wird erreicht, daß die
Eingangsöffnung und die Ausgangsöffnung jeweils nur so
groß sind, wie dies zum Hindurchführen eines Objekts
unbedingt erforderlich ist, auch wenn Objekte verschiedener
Breiten beschichtet werden. Die aus dem Kabineninnenraum
abzuziehende Luftmenge und der dazu erforderliche
Energieaufwand ist gegenüber bekannten Kabinen kleiner, da
der Kabineninnenraum durch Verschieben der Längswände beim
Beschichten kleinerer Objekte verkleinert werden kann.
Dadurch verringert sich auch die Fläche im
Kabineninnenraum, die von Beschichtungsmaterial verschmutzt
werden kann und gereinigt werden muß, wenn von einem
Beschichtungsmaterial auf eine andere Art von
Beschichtungsmaterial gewechselt wird. Trotzdem ist die
Kabine sehr gut zugänglich, da die Längswände auf einen
größeren Abstand gebracht werden können, wenn
beispielsweise für Reperaturarbeiten eine Bedienungsperson
in das Kabineninnere gehen muß.
Ferner ist es zweckmäßig, die Längswände und mindestens
eine Sprühvorrichtung gemeinsam in Kabinenquerrichtung
verschiebbar auszubilden.
Gemäß einer besonderen Ausbildung der Erfindung ist die
Kabine dadurch gekennzeichnet, daß ein die Luftmenge im
Kabineninnenraum bestimmendes Pneumatiksystem mit den
Längswänden funktionell verbunden ist, derart, daß eine
Verschiebung der Längswände auf einen kleineren Abstand
voneinander eine Verringerung der die Kabine durch
strömenden Luftmenge je Zeiteinheit, und eine Verschiebung
der Längswände auf einen größeren Abstand voneinander eine
Vergrößerung der die Kabine durchströmenden Luftmenge pro
Zeiteinheit zur Folge hat. Dadurch wird eine im
wesentlichen gleich bleibende Luftgeschwindigkeit im
Kabineninnenraum auch dann sichergestellt, wenn die
Längswände in Kabinenquerrichtung verstellt werden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung
besteht darin, daß an mindestens einer der Längswände eine
zusammen mit ihr in Kabinenquerrichtung verstellbare, für
eine Bedienungsperson begehbare Plattform vorgesehen ist.
Dadurch kann eine Bedienungsperson jederzeit entweder
Objekte mit einer von Hand zu bedienenden Sprühvorrichtung
beschichten oder das Kabineninnere besichtigen oder
Einstellungen oder Reperaturen an einer automatischen
Sprühvorrichtung vornehmen.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung besteht gemäß der
Erfindung darin, daß die Verstellung der Längswände in
Abhängigkeit von der Größe der Objekte in
Kabinenquerrichtung automatisch erfolgt. Dadurch können
verschieden breite Objekte nacheinander automatisch
beschichtet werden, ohne Unterbrechung des Betriebes der
Kabine zur Einstellung der Längswände durch eine
Bedienungsperson.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die
Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, schematisch
und teilweise im Schnitt, einer Kabine zum
Sprühbeschichten von Objekten nach der
Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Stirnansicht einer
Einzelheit von Fig. 1, und
Fig. 3 eine schematische Stirnansicht einer
abgewandelten Ausführungsform der
Einzelheit von Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Kabine zum Sprühbeschichten von
Objekten hat einen Kabinenboden 2, der durch ein über
Rollen 4 in Kabinenlängsrichtung umlaufendes Filterband
6 gebildet ist. Das dem Kabineninnenraum 8 zugewandte obere
Trum 10 des Filterbandes 6 bewegt sich in Richtung des
Pfeiles 11 in Längsrichtung durch den Kabineninnenraum. Bei
dieser Ausführungsform dient als Beschichtungsmaterial ein
Pulver. Auf das obere Trum 10 des Filterbandes 6 im
Kabineninnenraum 8 fallendes Pulver wird außerhalb des
Kabineninnenraumes 8 von einer Saugdüse 12 vom Filterband
abgesaugt, wie dies durch einen Pfeil 14 angedeutet ist.
Die Saugdüse 12 ist Bestandteil einer Pulverabsaug- und
Reinigungseinrichtung, durch welche das abgesaugte Pulver
gereinigt und wieder Sprühvorrichtungen 16 zugeführt wird.
Die Sprühvorrichtungen 16 sprühen das Pulver automatisch
auf ein zu beschichtendes Objekt 18. Am Objekt 18 vorbei
fliegende oder davon abprallende Pulverteilchen sinken
wieder auf das Filterband 6 ab. Unter dem oberen Trum 10
des Filterbandes 6 befindet sich eine Saugwanne 20, welche
aus dem Kabineninnenraum 8 durch das obere Trum 10 des
Filterbandes 6 Luft hindurchsaugt, welche über eine
Pneumatikleitung 22 zu einem Filter und einer Unterdruck
quelle führt. Diese Teile und deren Funktion sind aus der
DE-PS 25 46 920 bekannt.
Die beiden Sprühvorrichtungen 16 werden von einem
Positionierständer 30 getragen und ragen durch eine Öffnung
32 einer von zwei Längswänden 34 und 36 hindurch in den von
diesen beiden Längswänden 34 und 36 gebildeten Innenraum
8. Der Positionierständer 30 kann die Sprühvorrichtungen 16
vertikal und horizontal in allen für die Beschichtung eines
Objektes 18 erforderlichen Richtungen bewegen. Ein solcher
Positionierständer 30 und die Steuerung der Bewegungen der
Sprühvorrichtungen 16 ist in der DE-PS 30 14 114 und in der
dazu korrespondierenden US-PS 43 57 900 beschrieben.
Die Längswände 34 und 36 sind an ihren stirnseitigen Enden
mit aufeinander zugerichteten Stirnwandteilen 42, 44, 46
und 48 versehen, von welchen die einen 42, 44 eine
stirnseitige Eingangsöffnung und die anderen 46, 48 eine
stirnseitige Ausgangsöffnung zum Hindurchführen der Objekte
18 durch den Innenraum 8 in Kabinenlängsrichtung durch eine
Transportvorrichtung 50 begrenzen.
Die Transportvorrichtung 50 ist durch eine
Förderkette gebildet, welche von einer oberhalb eines
Kabinendaches 52 angeordneten Schiene 54 geführt wird und
an welcher die Objekte 18 durch Aufhänger 56 aufgehängt
sind, welche durch einen Schlitz 58 hindurchragen, der in
Kabinenlängsrichtung gebildet ist, indem das Dach 52 aus
zwei in Kabinenlängsrichtung parallel mit Abstand
nebeneinander angeordneten Dachplatten 60 und 62 gebildet
ist, die ebenso wie die Schiene 54 an einer Gebäudedecke 64
aufgehängt sind. Die Längswände 34 und 36 sind unter dem
Dach 52 in Kabinenquerrichtung entsprechend den Pfeilen 66
verstellbar, um sie an verschieden breite Objekte 18
anzupassen und sie für jede Objektbreite auf einen
optimalen Abstand von den Objekten einstellen zu können.
Dabei werden die Längswände 34 und 36 über das obere Trum
10 des Filterbandes 6 hinwegbewegt und eine Plattform 70
der einen Kabinenwand 34 sowie eine Plattform 72 der
anderen Kabinenwand 36 decken dabei das obere Trum 10
seitlich außerhalb des Innenraumes 8 ab. Die Längswände 34
und 36 mit ihren Plattformen 70 und 72 sind auf Rollen 74
in Kabinenquerrichtung verschiebbar. Dabei können die
beiden Längswände 34 und 36 wahlweise jeweils gemeinsam
oder einzeln in Kabinenquerrichtung verschoben werden.
Diese Verschiebung kann wahlweise von Hand oder durch einen
Motor 76 erfolgen. Bei der in Fig. 1 dargestellten
bevorzugten Ausführungsform sind an den Hängern 56
Codeplättchen 78 vorgesehen, welche einer vor der
Eingangsöffnung 47 außerhalb der Kabine angeordneten
Fühler- und Steuereinrichtung 80 anzeigen, welche Breite
das Objekt 18 hat. Dadurch kann die Fühler- und
Steuervorrichtung 80 über den Motor 76 die Längswände 34, 36
in Kabinenquerrichtung auf die für die Breite des Objektes
18 optimale Entfernung einstellen, noch bevor das
betreffende Objekt 18 in den Innenraum 8 gelangt. Nachdem
das Objekt 18 in dem vor den Sprüheinrichtungen 16
gelegenen Sprühbereich 81 im Innenraum 8 beschichtet wurde,
wird es von der Transportvorrichtung 50 durch die
Ausgangsöffnung 49 am anderen Stirnende der Kabine wieder
aus der Kabine herausgeführt.
Die Längswand 34 hat eine Öffnung 82, durch
welche eine auf der Plattform 70 stehende Person eine von
Hand zu bedienende Sprühvorrichtung bzw. Sprühpistole in
den Innenraum 8 der Kabine halten und darin ein Objekt 18
beschichten kann.
Die Luftabzugsleitung 22 der Saugwanne 20 ragt durch eine
Öffnung 84 der Plattform 70. Eine, mit Bezug auf die
Kabinenlängsrichtung schräge, Vorderkante 86 der Öffnung 84
in der Plattform 70 bildet eine Strömungsblende, welche
durch einen Schlitz 88 in der Abzugsleitung 22 mehr oder
weniger weit in die Abzugsleitung 22 hineinbewegt wird und
deren inneren Querschnitt 90 mehr oder weniger weit in
Abhängigkeit davon verkleinert oder weiter öffnet, wie die
Längswand 34 mit der Plattform 70 in Kabinenquerrichtung
nach innen oder nach außen entsprechend den Pfeilen 66
verschoben wird. Dadurch wird bei einer Verkleinerung des
Kabineninnenraumes 8 automatisch auch die Luftmenge
verkleinert, welche über die Abzugsleitung 22 aus dem
Kabineninneren 8 je Zeiteinheit abgezogen wird.
Fig. 2 zeigt schematisch, wie die als Blende wirkende
Vorderkante 86 den Strömungsquerschnitt der Abzugsleitung
22 vergrößert oder verkleinert, in Abhängigkeit von der
Positionierung der Längswand 34 mit der Plattform 70 in
Kabinenquerrichtung.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher sich in der
Abzugsleitung 22 eine Drosselklappe 94, welche
funktionsmäßig mit der Längswand 34 oder deren Plattform 70
verbunden ist und dadurch in Abhängigkeit von der
Positionierung der Längswand 34 in Kabinenquerrichtung den
inneren Querschnitt der Abzugsleitung 22 mehr oder weniger
weit öffnet oder verschließt. In abgewandelter
Ausführungsform ist es selbstverständlich auch möglich,
die Drosselklappe 94 oder einen Schieber durch einen Motor
zu betätigen.
Claims (5)
1. Kabine zum Sprühbeschichten von verschieden großen
Objekten, mit zwei Längswänden (34, 36), welche
zwischen sich einen Kabineninnenraum (8) bilden, in welchem
durch Aufsprühen von Beschichtungsmaterial die Objekte
(18) beschichtet werden, mit in der Breite
verstellbaren Eingangs- und Ausgangsöffnungen (47, 49)
an den Kabinenstirnseiten, durch welche die Objekte
(18) in den zwischen den Längswänden (34, 36)
gebildeten Kabineninnenraum (8) durch eine
Transportvorrichtung (50) hinein und wieder hinaus
transportierbar sind, und mit mindestens einer in den
Kabineninnenraum (8) gerichteten, in Kabinenquerrichtung
verstellbaren Sprühvorrichtung (16) zum
Sprühbeschichten der Objekte,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längswände (34, 36) auf verschiedene Abstände
von der Quer-Mitte des Kabineninnenraumes (8) in
Kabinenquerrichtung verstellbar sind, um sie auf
optimale Abstände von unterschiedlich ausgebildeten
Objekten (18) einzustellen, und daß die
Eingangsöffnung (47) und die Ausgangsöffnung (49) in
Abhängigkeit von der Einstellung der Längswände (34,
36) automatisch in der Breite verstellbar sind.
2. Kabine nach Anspruch 1
dadurch gekennzeichnet,
daß die Längswände (34, 36) und mindestens eine
Sprühvorrichtung (16) gemeinsam in Kabinenquerrichtung
verschiebbar sind.
3. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß ein die Luftmenge im Kabineninnenraum (8)
bestimmendes Pneumatiksystem (22, 86, 88) mit den
Längswänden (34, 36) funktionell verbunden ist,
derart, daß eine Verschiebung der Längswände (34, 36)
auf einen kleineren Abstand voneinander eine
Verringerung der die Kabine durchströmenden Luftmenge
je Zeiteinheit, und eine Verschiebung der Längswände
(34, 36) auf einen größeren Abstand voneinander eine
Vergrößerung der die Kabine durchströmenden Luftmenge
pro Zeiteinheit zur Folge hat.
4. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß an mindestens einer der Längswände (34, 36) eine
zusammen mit ihr in Kabinenquerrichtung verstellbare,
für eine Bedienungsperson begehbare Plattform (70, 72)
vorgesehen ist.
5. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Verstellung der Längswände (34, 36) in
Abhängigkeit von der Größe der Objekte (18) in
Kabinenquerrichtung automatisch erfolgt.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
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Country Status (1)
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