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DE3640699C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3640699C2
DE3640699C2 DE3640699A DE3640699A DE3640699C2 DE 3640699 C2 DE3640699 C2 DE 3640699C2 DE 3640699 A DE3640699 A DE 3640699A DE 3640699 A DE3640699 A DE 3640699A DE 3640699 C2 DE3640699 C2 DE 3640699C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cabin
longitudinal walls
objects
interior
transverse direction
Prior art date
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Application number
DE3640699A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3640699A1 (de
Inventor
Hans Gossau Ch Mendler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gema Switzerland GmbH
Original Assignee
Gema Switzerland GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gema Switzerland GmbH filed Critical Gema Switzerland GmbH
Priority to DE19863640699 priority Critical patent/DE3640699A1/de
Publication of DE3640699A1 publication Critical patent/DE3640699A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3640699C2 publication Critical patent/DE3640699C2/de
Granted legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/20Arrangements for spraying in combination with other operations, e.g. drying; Arrangements enabling a combination of spraying operations
    • B05B16/25Arrangements for spraying in combination with other operations, e.g. drying; Arrangements enabling a combination of spraying operations for both automatic and manual spraying
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/40Construction elements specially adapted therefor, e.g. floors, walls or ceilings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/90Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth

Landscapes

  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Kabine zum Sprühbeschichten von verschieden großen Objekten gemäß dem Oberbegriff von Anspruch 1.
Eine solche Kabine ist aus der DE-OS 17 52 212 bekannt. Es wird versucht, einen geringeren Luftverbrauch dadurch zu erreichen, daß auf den Außenseiten der Längswände der Kabine von Bedienungspersonal betretbare Luftzufuhrkammern gebildet sind, welche sich über die gesamte Länge der Längswände erstrecken, und die Luft wird nicht direkt, sondern über die Luftzufuhrkammern in den Innenraum der Kabine eingebracht. Dazu sind in den Längswänden Öffnungen gebildet, mit Öffnungsrahmen, in welchen teleskopartig eine Kanalwand auf einem Wagen in Kabinenquerrichtung verschiebbar ist. Auf dem Wagen befindet sich auch die Sprühvorrichtung, so daß sich deren Abstand zur Kanalwand nicht verändert. Damit bleibt der Durchtrittsquerschnitt der durch die Kanalwand gebildeten Öffnungen konstant, womit auch die Luftströmung durch die Öffnung konstant bleibt.
Die bekannten Kabinen haben die folgende Nachteile:
  • 1. Der Innenraum der Kabine hat stets die gleiche Breite und benötigt damit stets die gleichgroße Luftmenge unabhängig davon, wie groß die zu beschichtenden Gegenstände sind. Da die Sprühvorrichtung bei kleinen Gegenständen sehr weit in den Innenraum eingefahren werden muß, ist die von der umgebenden Luftzufuhrkammer an der Sprühvorrichtung vorbei durch die Öffnung in den Innenraum einzubringende Luftmenge immer noch verhältnismäßig groß und die Luft muß eine hohe Strömungsgeschwindigkeit haben, damit sie die Sprüheinrichtung sauber halten kann von Beschichtungspartikeln.
  • 2. Von Hand zu haltende Sprühvorrichtungen können nicht verwendet werden, da sich sonst der konstante Öffnungsquerschnitt nicht einhalten läßt. Außerdem ist die Anlage konstruktiv sehr aufwendig. Der Innnenraum der Kabine ist ebenso wie die seitlichen Luftzufuhrkammern verhältnismäßig eng und für eine Bedienungsperson mühsam zugänglich.
  • 3. Die Beschichtung von kleinen oder schmalen Objekten in einem dafür überdimensionierten Kabineninnenraum erfordert wesentlich mehr Zeit und Energieaufwand für die Reinigung dieses Kabineninnenraumes und der Sprühvorrichtung, als dies für einen ausreichend kleineren Kabineninnenraum erforderlich wäre.
Objekte können auch mit flüssigem anstatt mit pulverförmigem Beschichtungsmaterial beschichtet werden. Das Beschichtungsmaterial ist meistens Lack oder Email. Zum Sprühen des Beschichtungsmaterials dienen automatisch gesteuerte Sprühvorrichtungen oder von Hand bediente Sprühvorrichtungen. Diese werden auch als Sprühpistolen oder Spritzpistolen bewzeichnet. Die automatischen Sprühvorrichtungen ragen durch Öffnungen in den Längswänden in den Kabineninnenraum, welcher von diesen Längswänden gebildet wird. Die von Hand bedienten Sprühvorrichtungen werden von einer Bedienungsperson in der Hand gehalten und durch eine Öffnung in den Längswänden hindurchgeführt.
Durch die Erfindung soll die Aufgabe gelöst werden, eine bessere Zugänglichkeit für Personen in den Kabineninnenraum für Reinigungsarbeiten oder Wartungsarbeiten und zum Sprühbe­ schichten von Hand zu schaffen und gleichzeitig den Luftverbrauch im Innenraum zu reduzieren.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden Merkmale von Anspruch 1 gelöst.
Durch die Erfindung werden die eingangs aufgeführten Nachteile vermieden. Insbesondere wird also durch die Erfindung erreicht, daß die Längswände und damit auch die Sprühvorrichtungen jeweils einen optimalen Abstand von den Objekten haben, auch wenn die Objekte unterschiedliche Breiten haben. Ferner wird erreicht, daß die Eingangsöffnung und die Ausgangsöffnung jeweils nur so groß sind, wie dies zum Hindurchführen eines Objekts unbedingt erforderlich ist, auch wenn Objekte verschiedener Breiten beschichtet werden. Die aus dem Kabineninnenraum abzuziehende Luftmenge und der dazu erforderliche Energieaufwand ist gegenüber bekannten Kabinen kleiner, da der Kabineninnenraum durch Verschieben der Längswände beim Beschichten kleinerer Objekte verkleinert werden kann. Dadurch verringert sich auch die Fläche im Kabineninnenraum, die von Beschichtungsmaterial verschmutzt werden kann und gereinigt werden muß, wenn von einem Beschichtungsmaterial auf eine andere Art von Beschichtungsmaterial gewechselt wird. Trotzdem ist die Kabine sehr gut zugänglich, da die Längswände auf einen größeren Abstand gebracht werden können, wenn beispielsweise für Reperaturarbeiten eine Bedienungsperson in das Kabineninnere gehen muß.
Ferner ist es zweckmäßig, die Längswände und mindestens eine Sprühvorrichtung gemeinsam in Kabinenquerrichtung verschiebbar auszubilden.
Gemäß einer besonderen Ausbildung der Erfindung ist die Kabine dadurch gekennzeichnet, daß ein die Luftmenge im Kabineninnenraum bestimmendes Pneumatiksystem mit den Längswänden funktionell verbunden ist, derart, daß eine Verschiebung der Längswände auf einen kleineren Abstand voneinander eine Verringerung der die Kabine durch­ strömenden Luftmenge je Zeiteinheit, und eine Verschiebung der Längswände auf einen größeren Abstand voneinander eine Vergrößerung der die Kabine durchströmenden Luftmenge pro Zeiteinheit zur Folge hat. Dadurch wird eine im wesentlichen gleich bleibende Luftgeschwindigkeit im Kabineninnenraum auch dann sichergestellt, wenn die Längswände in Kabinenquerrichtung verstellt werden.
Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, daß an mindestens einer der Längswände eine zusammen mit ihr in Kabinenquerrichtung verstellbare, für eine Bedienungsperson begehbare Plattform vorgesehen ist. Dadurch kann eine Bedienungsperson jederzeit entweder Objekte mit einer von Hand zu bedienenden Sprühvorrichtung beschichten oder das Kabineninnere besichtigen oder Einstellungen oder Reperaturen an einer automatischen Sprühvorrichtung vornehmen.
Eine besonders vorteilhafte Ausbildung besteht gemäß der Erfindung darin, daß die Verstellung der Längswände in Abhängigkeit von der Größe der Objekte in Kabinenquerrichtung automatisch erfolgt. Dadurch können verschieden breite Objekte nacheinander automatisch beschichtet werden, ohne Unterbrechung des Betriebes der Kabine zur Einstellung der Längswände durch eine Bedienungsperson.
Die Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf die Zeichnungen anhand von Ausführungsbeispielen beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht, schematisch und teilweise im Schnitt, einer Kabine zum Sprühbeschichten von Objekten nach der Erfindung,
Fig. 2 eine schematische Stirnansicht einer Einzelheit von Fig. 1, und
Fig. 3 eine schematische Stirnansicht einer abgewandelten Ausführungsform der Einzelheit von Fig. 2.
Die in Fig. 1 dargestellte Kabine zum Sprühbeschichten von Objekten hat einen Kabinenboden 2, der durch ein über Rollen 4 in Kabinenlängsrichtung umlaufendes Filterband 6 gebildet ist. Das dem Kabineninnenraum 8 zugewandte obere Trum 10 des Filterbandes 6 bewegt sich in Richtung des Pfeiles 11 in Längsrichtung durch den Kabineninnenraum. Bei dieser Ausführungsform dient als Beschichtungsmaterial ein Pulver. Auf das obere Trum 10 des Filterbandes 6 im Kabineninnenraum 8 fallendes Pulver wird außerhalb des Kabineninnenraumes 8 von einer Saugdüse 12 vom Filterband abgesaugt, wie dies durch einen Pfeil 14 angedeutet ist. Die Saugdüse 12 ist Bestandteil einer Pulverabsaug- und Reinigungseinrichtung, durch welche das abgesaugte Pulver gereinigt und wieder Sprühvorrichtungen 16 zugeführt wird. Die Sprühvorrichtungen 16 sprühen das Pulver automatisch auf ein zu beschichtendes Objekt 18. Am Objekt 18 vorbei­ fliegende oder davon abprallende Pulverteilchen sinken wieder auf das Filterband 6 ab. Unter dem oberen Trum 10 des Filterbandes 6 befindet sich eine Saugwanne 20, welche aus dem Kabineninnenraum 8 durch das obere Trum 10 des Filterbandes 6 Luft hindurchsaugt, welche über eine Pneumatikleitung 22 zu einem Filter und einer Unterdruck­ quelle führt. Diese Teile und deren Funktion sind aus der DE-PS 25 46 920 bekannt.
Die beiden Sprühvorrichtungen 16 werden von einem Positionierständer 30 getragen und ragen durch eine Öffnung 32 einer von zwei Längswänden 34 und 36 hindurch in den von diesen beiden Längswänden 34 und 36 gebildeten Innenraum 8. Der Positionierständer 30 kann die Sprühvorrichtungen 16 vertikal und horizontal in allen für die Beschichtung eines Objektes 18 erforderlichen Richtungen bewegen. Ein solcher Positionierständer 30 und die Steuerung der Bewegungen der Sprühvorrichtungen 16 ist in der DE-PS 30 14 114 und in der dazu korrespondierenden US-PS 43 57 900 beschrieben.
Die Längswände 34 und 36 sind an ihren stirnseitigen Enden mit aufeinander zugerichteten Stirnwandteilen 42, 44, 46 und 48 versehen, von welchen die einen 42, 44 eine stirnseitige Eingangsöffnung und die anderen 46, 48 eine stirnseitige Ausgangsöffnung zum Hindurchführen der Objekte 18 durch den Innenraum 8 in Kabinenlängsrichtung durch eine Transportvorrichtung 50 begrenzen. Die Transportvorrichtung 50 ist durch eine Förderkette gebildet, welche von einer oberhalb eines Kabinendaches 52 angeordneten Schiene 54 geführt wird und an welcher die Objekte 18 durch Aufhänger 56 aufgehängt sind, welche durch einen Schlitz 58 hindurchragen, der in Kabinenlängsrichtung gebildet ist, indem das Dach 52 aus zwei in Kabinenlängsrichtung parallel mit Abstand nebeneinander angeordneten Dachplatten 60 und 62 gebildet ist, die ebenso wie die Schiene 54 an einer Gebäudedecke 64 aufgehängt sind. Die Längswände 34 und 36 sind unter dem Dach 52 in Kabinenquerrichtung entsprechend den Pfeilen 66 verstellbar, um sie an verschieden breite Objekte 18 anzupassen und sie für jede Objektbreite auf einen optimalen Abstand von den Objekten einstellen zu können. Dabei werden die Längswände 34 und 36 über das obere Trum 10 des Filterbandes 6 hinwegbewegt und eine Plattform 70 der einen Kabinenwand 34 sowie eine Plattform 72 der anderen Kabinenwand 36 decken dabei das obere Trum 10 seitlich außerhalb des Innenraumes 8 ab. Die Längswände 34 und 36 mit ihren Plattformen 70 und 72 sind auf Rollen 74 in Kabinenquerrichtung verschiebbar. Dabei können die beiden Längswände 34 und 36 wahlweise jeweils gemeinsam oder einzeln in Kabinenquerrichtung verschoben werden. Diese Verschiebung kann wahlweise von Hand oder durch einen Motor 76 erfolgen. Bei der in Fig. 1 dargestellten bevorzugten Ausführungsform sind an den Hängern 56 Codeplättchen 78 vorgesehen, welche einer vor der Eingangsöffnung 47 außerhalb der Kabine angeordneten Fühler- und Steuereinrichtung 80 anzeigen, welche Breite das Objekt 18 hat. Dadurch kann die Fühler- und Steuervorrichtung 80 über den Motor 76 die Längswände 34, 36 in Kabinenquerrichtung auf die für die Breite des Objektes 18 optimale Entfernung einstellen, noch bevor das betreffende Objekt 18 in den Innenraum 8 gelangt. Nachdem das Objekt 18 in dem vor den Sprüheinrichtungen 16 gelegenen Sprühbereich 81 im Innenraum 8 beschichtet wurde, wird es von der Transportvorrichtung 50 durch die Ausgangsöffnung 49 am anderen Stirnende der Kabine wieder aus der Kabine herausgeführt.
Die Längswand 34 hat eine Öffnung 82, durch welche eine auf der Plattform 70 stehende Person eine von Hand zu bedienende Sprühvorrichtung bzw. Sprühpistole in den Innenraum 8 der Kabine halten und darin ein Objekt 18 beschichten kann.
Die Luftabzugsleitung 22 der Saugwanne 20 ragt durch eine Öffnung 84 der Plattform 70. Eine, mit Bezug auf die Kabinenlängsrichtung schräge, Vorderkante 86 der Öffnung 84 in der Plattform 70 bildet eine Strömungsblende, welche durch einen Schlitz 88 in der Abzugsleitung 22 mehr oder weniger weit in die Abzugsleitung 22 hineinbewegt wird und deren inneren Querschnitt 90 mehr oder weniger weit in Abhängigkeit davon verkleinert oder weiter öffnet, wie die Längswand 34 mit der Plattform 70 in Kabinenquerrichtung nach innen oder nach außen entsprechend den Pfeilen 66 verschoben wird. Dadurch wird bei einer Verkleinerung des Kabineninnenraumes 8 automatisch auch die Luftmenge verkleinert, welche über die Abzugsleitung 22 aus dem Kabineninneren 8 je Zeiteinheit abgezogen wird.
Fig. 2 zeigt schematisch, wie die als Blende wirkende Vorderkante 86 den Strömungsquerschnitt der Abzugsleitung 22 vergrößert oder verkleinert, in Abhängigkeit von der Positionierung der Längswand 34 mit der Plattform 70 in Kabinenquerrichtung.
Fig. 3 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher sich in der Abzugsleitung 22 eine Drosselklappe 94, welche funktionsmäßig mit der Längswand 34 oder deren Plattform 70 verbunden ist und dadurch in Abhängigkeit von der Positionierung der Längswand 34 in Kabinenquerrichtung den inneren Querschnitt der Abzugsleitung 22 mehr oder weniger weit öffnet oder verschließt. In abgewandelter Ausführungsform ist es selbstverständlich auch möglich, die Drosselklappe 94 oder einen Schieber durch einen Motor zu betätigen.

Claims (5)

1. Kabine zum Sprühbeschichten von verschieden großen Objekten, mit zwei Längswänden (34, 36), welche zwischen sich einen Kabineninnenraum (8) bilden, in welchem durch Aufsprühen von Beschichtungsmaterial die Objekte (18) beschichtet werden, mit in der Breite verstellbaren Eingangs- und Ausgangsöffnungen (47, 49) an den Kabinenstirnseiten, durch welche die Objekte (18) in den zwischen den Längswänden (34, 36) gebildeten Kabineninnenraum (8) durch eine Transportvorrichtung (50) hinein und wieder hinaus transportierbar sind, und mit mindestens einer in den Kabineninnenraum (8) gerichteten, in Kabinenquerrichtung verstellbaren Sprühvorrichtung (16) zum Sprühbeschichten der Objekte, dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (34, 36) auf verschiedene Abstände von der Quer-Mitte des Kabineninnenraumes (8) in Kabinenquerrichtung verstellbar sind, um sie auf optimale Abstände von unterschiedlich ausgebildeten Objekten (18) einzustellen, und daß die Eingangsöffnung (47) und die Ausgangsöffnung (49) in Abhängigkeit von der Einstellung der Längswände (34, 36) automatisch in der Breite verstellbar sind.
2. Kabine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Längswände (34, 36) und mindestens eine Sprühvorrichtung (16) gemeinsam in Kabinenquerrichtung verschiebbar sind.
3. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Luftmenge im Kabineninnenraum (8) bestimmendes Pneumatiksystem (22, 86, 88) mit den Längswänden (34, 36) funktionell verbunden ist, derart, daß eine Verschiebung der Längswände (34, 36) auf einen kleineren Abstand voneinander eine Verringerung der die Kabine durchströmenden Luftmenge je Zeiteinheit, und eine Verschiebung der Längswände (34, 36) auf einen größeren Abstand voneinander eine Vergrößerung der die Kabine durchströmenden Luftmenge pro Zeiteinheit zur Folge hat.
4. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an mindestens einer der Längswände (34, 36) eine zusammen mit ihr in Kabinenquerrichtung verstellbare, für eine Bedienungsperson begehbare Plattform (70, 72) vorgesehen ist.
5. Kabine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung der Längswände (34, 36) in Abhängigkeit von der Größe der Objekte (18) in Kabinenquerrichtung automatisch erfolgt.
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