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DE1752212A1 - Anlage zum Beschichten von Gegenstaenden - Google Patents

Anlage zum Beschichten von Gegenstaenden

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Publication number
DE1752212A1
DE1752212A1 DE19681752212 DE1752212A DE1752212A1 DE 1752212 A1 DE1752212 A1 DE 1752212A1 DE 19681752212 DE19681752212 DE 19681752212 DE 1752212 A DE1752212 A DE 1752212A DE 1752212 A1 DE1752212 A1 DE 1752212A1
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DE
Germany
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air
spray
chamber
plant according
inlet
Prior art date
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Application number
DE19681752212
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English (en)
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DE1752212B2 (de
DE1752212C3 (de
Inventor
Peeps Donald James
Owen Lewis Maynard
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
DeVilbiss Co
Original Assignee
DeVilbiss Co
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Publication date
Application filed by DeVilbiss Co filed Critical DeVilbiss Co
Publication of DE1752212A1 publication Critical patent/DE1752212A1/de
Publication of DE1752212B2 publication Critical patent/DE1752212B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1752212C3 publication Critical patent/DE1752212C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B14/00Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material
    • B05B14/40Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths
    • B05B14/46Arrangements for collecting, re-using or eliminating excess spraying material for use in spray booths by washing the air charged with excess material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/60Ventilation arrangements specially adapted therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B16/00Spray booths
    • B05B16/90Spray booths comprising conveying means for moving objects or other work to be sprayed in and out of the booth, e.g. through the booth
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B15/00Details of spraying plant or spraying apparatus not otherwise provided for; Accessories
    • B05B15/50Arrangements for cleaning; Arrangements for preventing deposits, drying-out or blockage; Arrangements for detecting improper discharge caused by the presence of foreign matter
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S55/00Gas separation
    • Y10S55/46Spray booths

Landscapes

  • Spray Control Apparatus (AREA)
  • Details Or Accessories Of Spraying Plant Or Apparatus (AREA)

Description

A 19504 Ka/Ka
The DeYILBISS COMPANY $00 Phillips Avenue,
l'oledo, Ohio, USA
Anlage zum Beschichten von Gegenständen
Die Erfindung betrifft eine Anlage zum .beschichten von Gegenständen und Vorrichtungen zum Besprühen von Gegenstän- Λ den, wobei erheblich verringerte Luftmengen als bisher erforderlich sind und in denen die .uuft in turbulenzarmer Strömung um Sprühköpfe und zu den Gegenständen geleitet wird.
Der wesentliche Grund für eine .Luftzu- und abführung in Anlagen zum Beschichten von Gegenständen, vorzugsweise durch einen Sprühvorgang, iafc darin zu sehen, daß die in der Luft
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schwebenden Sprühstoffteilchen In einer unterhalb der explosionskritischen Grenze liegenden Konzentration gehalten werden sollen. Die hierfür erforderlichen Luftmengen sind verhältnismäßig gering. Ein erheblich größeres .uuf tvolumen wird jedoch in Sprühanlagen zum Schutz der Bedienungsperson gebrauaht· Die in einer Sprühanlage* benötigten Luftmengen können daher erheblich gesenkt werden, wenn die Bedienungeperson in einem abgesonderten Bereich oder in -einer Kammer untergebracht ist, die im wesentlichen frei von Sprühstoffteilchen ist* Außerdem werden in Sprühanlagen verhältnismäßig große LuftVolumina dazu gebraucht, um den Überschuß an Sprühstoff abzuführen und um Sprühstoffablagerungen an den Sprühvorrichtungen zu verhindern, da die Ablagerungen häufige Unterbrechungen und Heinigungsarbeiten mit sichbringen. Große Luftvolumina würden ebenfalls erheblich verringert werden können, wenn die Sprühvorrichtungen in einem ähnlichen Bereich Platz finden können wie die Bedienungsperson.
Nach der Erfindung kann eine Anlage zum Beschichten von Gegenständen in zwei Kammern mit einer Wand zwischen diesen geteilt werden, die in der !Sähe von Sprühköpfen angeordnet ist und einen die Sprühköpfe umgebenden Einlaß aufweist für die Führung der Luft aus dem hinter den Sprühköpfen gelegene* Bereich in Richtung auf die Gegenstände, die beschichtet werden aollen. Die Luft kann von einer üprühkammer an einer
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von den Sprühkopf en und dem. Einlaß entfernt liegenden Stelle abgezogen werden, um die .Luft dorthin zu führen, wo sie am meisten gebraucht wird und um die Turbulenz in der Luftströmung möglichst kleinzuhalten. Die Bedienungsperson ist dann ebenso wie eine die Sprühkopf e hin und her bewegeofle Vorrichtung einschließlich verschiedener Betätigungsvorrichtungen mit zugehörigen Bauelementen auf derjenigen Seite der Wand in der Anlage zum Beschichten angeordnet, die den zu beschichtenden Gegenständen gegenüberliegt. Die durch den Einlaß, der die Sprühköpfe umgibt^ eintretende Luft kann mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit bewegt werden, und zwar auch bei Verwendung verhältnismäßig kleiner Luftvolumina, weil die Größe der öffnung begrenzt ist. Diese Geschwindigkeit wirkt sich derart aus, daß jede Möglichkeit ausgeschlossen ist, daß überschüssige Sprühstoffe durch die öffnung zurückströmen und mit der Bedienungsperson oder den Teilen der Sprühvorrichtung in Berührung kommen. Auf diese Weise sind bei Anwendung verhältnismäßig kleiner LuftVolumina die Bedienungsperson und die Bauteile gegen überschüssige üprühstoffe geschützt. Wenn die Luft durch die begrenzte öffnung in die Sprühkammer eindringt, kann sie_ sich ausdehnen, so daß die Luftgeschwindigkeit erheblich gesenkt wird. Auf diese Weise werden die Sprühstoffteilchen nicht mit einer verhältnismäßig hohen Geschwindigkeit gegen die zu beschichtenden Gegenstände getragen, wobei im allgemeinen ein erheblicher Teil der Sprühstoffteilchen als Überschuß in den hinter den Gegen-
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ständen liegenden Bereich getragen wird.
Die beträchtliche Einsparung an Luftmengen ermöglicht eine erhebliche Verkleinerung der Gebläse und der Luftleitungen. Hierdurch werden sowohl die Anlage- als auch die Betriebskosten der Gesamteinrichtung gesenkt. Hinzu kommt, daß die der Sprühkammer zugeführte Luft aufgeheizt wird, insbesondere P als Annehmlichkeit für die Bedienungsperson. Die Kosten der Heizung bilden häufig einen erheblichen Kostenanteil der Gesamtbetriebskosten von Sprühanlagen. Durch eine wesentliche Senkung der benötigten Luftmengen für die Sprühkammer werden auch die üLosten für die Aufheizung der Luft beträchtlich gesenkt.
In manchen Anwendungsfällen werden die Sprühköpfe hin- und herbewegt in Richtung auf die Mittelebene der Anlage, wenn . die Größe der Gegenstände, die beschichtet werden sollen, verschieden ist. In diesem Sinne werden die Sprühköpfe bei dickeren Gegenstanden von der Hittelebene der Anlage fortbewegt und in Richtung auf die Mittelebene der Anlage versetzt, wenn es sich um dünnere Gegenstände handelt· In derartigen Fällen ändert sich die gegenseitige Anordnung der Sprühköpfe und des Einlasses, durch den die Luft in die Sprühkammer eingeführt ist, urn die Strömungseigenschaften im Bereich der Sprühkopfe werden verändert. Um die Eigenschaften der Luftströmung konstant und gleichmäßig gegen-
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über den Sprühkopfen zu halten, werden erfindungsgemäß. Wände oder Blenden vorgesehen, die einen verhältnismäßig engen Lufteinlaß um die Sprühköpfe "bilden und derart angeordnet sind, daß sie mit den Sprühköpfen hin- und herbewegt wer-« den können. Bin eine Wand bildendes Bauteil der Sprühkammer ist mit einem Durchlaß versehen, der mit der Blende derart zusammenwirkt, daß praktisch keine Luft zwischen den Wänden des Durchlasses und der Blende strömen kann. Auf diese Weise gelangt die in die Jiammer strömende Luft in einem konstanten Strömungsbild in den Bereich der Sprühköpfe, und zwar unabhängig von der jeweiligen Stellung der Sprühköpfe gegenüber den zu beschichtenden Gegenständen, um konstante Luftströmung seigenschaf ten gegenüber den Sprühköpfen aufrechtzuerhalten.
Die Aufgabe der Erfindung besteht daher in erster Linie darin, eine Sprühanlage zu schaffen, die einen erheblich geringeren Luftverbrauah aufweist als bisher üblich, <so daß erheblich geringere Betriebskosten entstehen.
In diesem Zusammenhang soll erfindungsgemäß eine Sprühanlage geschaffen werden, die leiteinrichtungen aufweist, die die in c Sprühkammer gelangende Luft aus einem hinter den Sprühköpfen liegenden Bereich turbulenzlos zu dem jeweiligen Werkstück leiten.
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Außerdem soll erfindungsgemäß eine Sprühanlage geschaffen werden, die eine Sprühkammer und eine für eine Bedienungsperson bestimmt Luftzufuhrkammer aufweist sowie Sprüheinrichtungen mit einer begrenzten Öffnung zwischen den Kammern, durch welche öffnung Luft und öprühstoffteilchen in die Sprühkammer getragen werden, wobei die Verschmutzung der zu der Sprüheinrichtung gehörenden Bauteile durch einen Überschuß an bprühstoff verringert wird.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine Anlage zum Beschichten von Gegenständen zu schaffen, die bprühköpfe aufweist, die zu einer Sprühkammer hin und von dieser weg bewegbar sind, sowie Leiteinrichtungen, um einen verhältnismäßig konstanten Luftstrom aus einem hinter den Sprühkopfen gelegenen Bereich gegen die zu beschichtenden gegenstände zu führen, und zwar unabhängig von der Stellung der Sprühköpfe gegenüber den Gegenständen.
Andere Aufgaben und Vorteile der Erfindung werden offenbar, wenn nachstehend die Erfindung anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele mit Bezug auf die Zeichnungen näher erläutert wird, in den Zeichnungen zeigen :
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Anlage zum beschichten von Gegenständen, teilweise im Schnitt;
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Fig. 2 eine Seitenansicht der in -Big. 1 gezeigten Anlage im Schnitt;
Fig. 3 eine Draufsicht der ^nlage nach Fig. 1 und 2 als iioriz ontal schni 11;
Fig. 4 eine geringfügig vergrößerte Darstellung eines Teils einer Sprühvorrichtung nach 5'ig. 3;
Fig. 5 eine xeilansicht eines anderen Ausführungsbeispiels einer Sprühanlage als norizontalschnitt;
Fig. 6 eine Ansicht einer anderen Ausführungsform einer Sprühvorrichtung und Lufteinlässe als üorizontalschnitt.
Sprühanlage nach der Jürfindung ist allgemein mit 10 bezeichnet und umfaßt eine zentrale Sprühkammer 12, die vorzugsweise etwas breiter angelegt ist als der breiteste gegenstand, der in der Anlage beschichtet werden soll, vle Sprühanlage kann mit einer oben gelegenen Fördervorrichtung 14 für eine halbkontinuierliche Arbeitsweise versehen sein. Die Fördervorrichtung erstreckt sich in mittiger jüage längs durch die Kammer 12. Während die Fördervorrichtung 14 als oben angebrachte Vorrichtung dargestellt ist, kann in der
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ein/
Anlage jedoch auch Bodenförderer eingesetzt sein. In beiden Fällen ist der Gegenstand jeweils vorzugsweise elektrisch geerdet über seinen Träger, wenn eine Beschichtung mit elektrostatischer Wirkung angewendet wird. i>ie iiänge der Kammer 12 hängt im wesentlichen von den mit dem Beschichten verbundenen Arbeitsgängen ab. Beispielsweise dient bei einer Automobilkarasserie ein erster Teil der üammerlänge zum Beschichten der Seiten der Karosserie, während ein zweiter Teil zum Beschichten des Oberteils, des Verdecks und des Kofferraumdeckels benutzt wird und ein dritter Teil für Endarbeiten zur Verfügung steht.
Das Erfindungsprinzip ist auch auf beliebige herkömmliche Anlagen zum Beschichten anwendbar, in denen Gegenstände durch eine Seitenöffnung in die .Hammer gefördert, dort beschichtet und durch die gleiche Öffnung wieder entnommen werden. Jedoch ist die Anwendung der Erfindung in Verbindung mit einer kontinuierlich arbeitenden Anlage besonders vorteilhaft, in der an beiden Seiten öffnungen vorgesehen sind, und zwar eine Öffnung für die Zuführung und eine Öffnung für die Entnahme der Gegenstände. Die Luft wird unmittelbar in den Bereich geführt, wo sie gebraucht wird, nämlich in das Gebiet der Sprühköpfe. Der Luftstrom wird ferner auf die zu beschichtenden Gegenstände gerichtet. .Diejenige Luft, die durch die hinten und vorn an der Anlage
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für die Zuführung und Entnahme der Werkstücke angelegten Offnungen hindurchtritt, kann das Beschichtungsverfahren nicht wesentlich beeinflussen.
Eine verhälnismäßig hohe Geschwindigkeit wird lediglich innerhalb der begrenzten öffnung im Gebiet der Sprühkopfe gebraucht und nicht mehr quer durch den gesamten Kammerbereich, wie es bisher notwendig war. Die Luft kann sich nach M ihrem Eintritt in die Sprühkammer durch die begrenzte Öffnung ausdehnen. Ihre Geschwindigkeit wird hierbei erheblich gesenkt. Hierdurch gibt es keine Luft, die die Sprühstoffteilchen mit hoher Geschwindigkeit zu den zu beschichtenden Gegenständen und in den hinter diesen gelegenen Bereich trägt. Dieser Zustand würde ein Anwachsen des Überschusses an Sprühstoff begünstigen.Die nur im Bereich der Sprühkopföffnung auftretende Luft hoher Geschwindigkeit reicht aus, um Ablagerungen von Sprühstoffteilchen an den Sprühköpfen und in der Luftzufuhrkammer zu verhindern, wo die Teilchen die Sprüheinrichtungen verschmutzen und eine Gefahr für die Bedienungsperson bilden könnten. Da ein beträchtlich geringeres Euftvolumen für die Sprühanlage benötigt wird und nur eine ausreichende Menge dafür gebraucht wird, um die erforderliche Geschwindigkeit innerhalb der Öffnung zu erzielen, können das Leitungsnetz und die eingesetzten Gebläse erheblich kleiner gehalten werden. Hieraus ergeben sich sowohl geringere Anlage- ale auch geringere Betriebskosten.
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Ferner vermindern sich die Kosten für das Aufheizen der Luft. Dieser sehr wesentliche Kostenfaktor hat insbesondere bei kühlem Klima eine erhebliche Bedeutung.
Die beträchtliche Verringerung, die im Hinblick auf die Luftvolumina durch Anwendung der Erfindung erreichbar ist, wird am Beispiel einer herkömmlichen Anlage zum Beschichten dargestellt. In der Sprühanlage, die 3,657 m mal 3,657 m mißt, wurde ein Luftvolumen von 6796 Liter/See. benötigt, um eine Luftgeschwindigkeit von 50,8 cm/ 8ec. in der Kammer aufrechtzuerhalten. Während eine erheblich geringere Geschwindigkeit gebraucht würde, um die Konzentration der flüchtigen Sprühst of ft eilchen unterhalb der explosionskritischen Grenze zu halten, ist eine erheblich höhere Geschwindigkeit notwendig, um den Überschuß an Sprühstoffen zu entfernen und eine übermäßige Verschmutzung der Sprüheinrichtung und eine erhebliche Gefahr für die Bedienungsperson zu vermeiden. Es wurde eine Wand eingesetzt, um die Sprühanlage in eine bprühkammer, in der die Gegenstände beschichtet werden, und in eine Luftzufuhrkammer zu teilen, die Baum für die Sprüheinrichtung und die Bedienungsperson bietet. In der Wandung im Gebiet der Sprühköpfe wurde eine öffnung mit einer Breite von O, 762 m und einer Höhe von 3»657 η vorgesehen. Bei dieser Öffnung wurde ein Luftvolumen von nur 1 557« 6 Liter/See, benötigt, um eine Luftgeschwindigkeit von 55,88 cm/See, in der Öffnung zu erreichen. Diese Geschwindigkeit war aus-
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reichend, um. zu verhüten, daß Sprühstoffteilchen in die öffnungen und von hier in die Luftzufuhrkammer gelangen. Dennoch dehnte sich die Luft nach dem Durchströmen der begrenzten Öffnung aus, so daß die Sprühstoffteilchen nicht mit einer übermäßigen Geschwindigkeit gegen die Gegenstände und in den hinter diesen gelegenen Bereich getragen wurden.
In eiaesi anderen Fall wurden in einer 12,1^2 m langen Anlage mit kontinuierlicher Arbeitsweise 42480 Liter/See, ursprünglich benötigt, um eine geeignete Strömung zu gewährleisten. Diese Anlage wurde dazu benutzt, Kraftfahrzeugkarosserien zu beschichten, und ein 3,048 m langer Bereich am Ausgang wurde für Endarbeiten benutzt. Als ein system nach der Erfindung in dieser Anlage benutzt wurde, konnte der JLfUftbedarf auf nur 16922 Liter/See, gesenkt werden. Er hätte noch niedriger sein können, es wurde jedoch das bisherige liuftabzugssystem weiter benutzt innerhalb des letzten Arbeitsbereichs, der etwa ein viertel der Anlagenlänge einnimmt.
Ein Gegenstand A kann durch die rammer 12 an herabhängenden und von der Fördervorrichtung 14 gehaltenen Haken 16 bewegt werden. Die Gegenstände gelangen durch eine Öffnung 18 ^vergleiche Fig. 3) in die Kammer 12 und verlassen diese durch eine öffnung 20. Jede dieser uffnunp^en ist durch verschiebbare Türen einstellbar, um die Offnungen jeweils so
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schmal zu halten, wie es die Breite der zu beschichtenden Gegenstände erfordert.
Beide Seiten des Gegenstandes können von Sprüheinrichtungen 22 beschichtet werden, die &öpfe zum Beschichten oder Sprühköpfe 24 umfassen, die an geeigneten Tragstützen 26 befestigt sind. Die Sprühköpfe werden aus einem Behälter mit uprohstoff versorgt, der in einem von dem Sprühbereich entfernt liegenden Gebiet untergebracht sein kann· Die stütze 26 ist vorzugsweise hin- und herbewegbar, um ein gleichmäßiges Beschichten langer Gegenstände durch die Vielzahl der Sprühköpfe zu gewährleisten. Ein geeigneter Antrieb für die Min- und Herbewegung kann in einem Gehäuse 28 untergebracht sein. Die gesamte Einheit, die die sprühköpfe, den Tragrahmen und das Gehäuse für den Antrieb umfaßt, kann auf einem «vagen 30 mit Bädern 32 angeordnet sein, der auf Schienen $4 verfahrbar ist. Durch diese Anordnung können die Sprühköpfe in dichtung auf die Kammeifund von dieser wegbewegt werden, um einen vorgegebenen Abstand zwischen den Sprühköpfen und den benachbarten Oberflächen der Gegenstände, die beschichtet werden sollen, aufrechtzuerhalten, "ie Sprühköpfe können auch dann hin- und herbewegt werden bei jedem zu beschichtenden Gegenstand, wenn die Breite dieses Gegenstandes von einem zum anderen Jünde schwankt, üine entfernt angeordnete Energiequelle (nicht dargestellt; ist vorgesehen, um ein elektrostatisches Feld in herkömmlicher Weise neben den Sprühköpfen herzustel-
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Me Sprüheinrichtungen 22, von denen jede eireüeihe Sprühpistolen und deren Betätigungseinrichtungen enthält, sind in gleichsam getrennten, äußeren Luftzufuhrkammem36 an jeder Seite der Sprühkammer 12 untergebracht und von dieser durch Seiten- oder Trennwände 38 getrennt. Die Luft für die Sprühkammer 12 wird über die Kammern 36 zugeführt, im vorliegenden Beispiel aus der Umgebung des Gebäudes, in dem die Sprühanlage untergebracht ist. Zu diesem Zweck ist eine Hauptzuleitung 40 mit zwei Zweigleitungen 42 verbunden, die ihrerseits mit den Zufuhrkammer 36 in Verbindung stehen, wobei die Hauptzuleitung 40 eine außerhalb des Gebäudes gelegene Einlaßöff- " nung aufweist. Ein Heizgerät 44 und ein geeignetes Gebläse 46 sind in der Hauptzufuhrleitung 40 zum Zuführen und Aufwärmen der Außenluft vorgesehen.
Die Luft von der Zufuhrkammer 36 gelangt über öffnungen 48 innerhalb der Seiten- oder Trennwände 38 in die Sprühkammer 12, wobei die Seitenwände der öffnungen 48 durch Seitenplatten 50 gebildet sind· Das Luftvolumen muß lediglich dazu ausreichen, eine Luftgeschwindigkeit in den öffnungen 48 zu erreichen, die ausreicht, um eine Ablagerung von Sprühstoffteilchen auf den Sprühköpfen 34 oder den betreffenden Teilen in der Luftzufuhrkammer 36 zu verhindern. Die notwendige Luftströmung in der Sprühkammer, die verhindern soll,
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daß die Sprüheinrichtungen verschmutzt werden und Gefahren für die Bedienungsperson auftreten, kommt dann wesentlich näher an denjenigen Betrag heran, der benötigt wird, um die Teilchenkonzentration unter der kleinsten Explosionsgrenze zu halten.
Um die Strömungseigenschaften im Gebiet der Sprühköpfe 24 konstant zu halten, und zwar unabhängig von deren Stellung, ist eine Blende oder ein Einlaß 52, der durch nach innen gerichtete Platten oder Wände 54 gebildet ist, auf jedem der Wagen 30 angebracht und mit diesem bewegbar. Wie besonders in Fig. 4 dargestellt ist, erstrecken.sich die außen gelegenen Teile 56 der Platten 54 bis nahe an die Seitenwände 50, so daß praktisch keine Luft zwischen diesen Teilen hindurchtreten kann. Innere Kanten 58 der Blendenplatten 54 bilden eine öffnung von gleichbleibender Fläche um die Sprühköpfe 24, so daß die Fläche dieser öffnung und die Lage dieser öffnung gegenüber den Sprühköpfen konstant bleibt unabhängig von der Lage der Sprühköpfe·
Um eine weiche Luftströmung aufrechtzuerhalten und die Turbulenz auf einen kleinstmöglichen Wert zu verringern, wird die Luft von der Kammer 12 an einer von den Einlassen 48 entfernt liegenden Stelle abgesaugt. In der abgebildeten Anlage sind die öffnungen zum Absaugen der Luft von der Anlage in dem Boden der Sprühkammer 12 in Form eines Gitterrostes
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vorgesehen. Die Ab saug öffnungen können sich quer über den gesamten Boden erstrecken oder nur längs eines Teils von diesem an der Seite der Kammer, die von den Sprühköpfen entfernt liegt. Die durch den Gitterrost 60 abgesaugte Luft kann mit Hilfe von Abzugsgebläsen 68 durch tiefer gelegene Abzugskammern oder Wasserbehälter 62 und von hier durch vertikale Abzugsleitungen 64 mit Stutzen 66 nach oben geführt werden. Von den Stutzen 66 wird Wasser über Leitbleche 67 gesprüht, um die- Luft auf ihrem Wege durch die Abzugsleitungen 64 zu reinigen. Wie dargestellt ist, sind die Abzugsleitungen in der Luftzufuhrkammer 36 an im Abstand voneinander liegenden Stellen der Kammer angeordnet. Die kammern 36 weisen Eingangstüren 70 für eine Bedienungsperson auf, die in den Kammern 36 ohne Gefahr durch Sprühstoffteilchen arbeiten kann, von denen die Kammern gänzlich freigehalten sind.
Die Leistung der Abzugsgebläse 68 liegt geringfügig unterhalb der Leistung der Zuführgebläse 46, so daß ein geringer positiver Druck innerhalb der Kammer 12 aufrechterhalten wird, um hierdurch den Zufluß von in der Luft enthaltenen Schwebeteilchen wie Staub in die Kammer 12 durch die an den Enden gelegenen öffnungen 18 und 20 zu verhindern.
Während die Absaugöffnungen bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel im Boden der Kammer 12 angeordnet sind, können die Absaugöffnungen auch in den Seitenwänden direkt gegenüber
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den Sprühköpfen angeordnet sein, so daß die !Luftströmung in einem derartigen Fall quer durch die Anlage und um die Gegenstände herum geführt wird. In beiden Fällen sind die Abeaugöffnungen entfernt von den Einlassen 48 vorgesehen, um eine weiche Luftströmung herbeizuführen und einen kleinst-
möglichen Turbulenzgrad in der Kammer zu erreichen. Wenn die Sprühköpfe und Lufteinlässe oben im Kaum der Anlage ange- ^ ordnet sind, wie beispielsweise neben einer Deckenspritzvorrichtung, können die Absaugöffnungen wiederum im Boden angeordnet sein, wie dargestellt, oder in tiefer gelegenen Teilen der Seitenwände der Sprühkammer. Während die Sprühköpfe als über Vorrichtungen betätigte Sprühköpfe dargestellt sind, können sie auch von Hand durch eine Bedienungsperson in der Luftzufuhrkammer 36 betätigt werden.
Eine etwas abgewandelte Anlage 72 ist teilweise in -^ig. 5 dargestellt. Diese Sprühanlage weist eine kontinuierliche ψ Arbeitsweise auf mit einem geeigneten Förderer zum Transport der Gegenstände A durch die Anlage hindurch. In diesem Fall unterscheiden sich die Gegenstände A, die an beiden Seiten beschichtet werden sollen, um nicht mehr als einige Zentimeter in ihrer Dicke. Aus diesem Grunde sind die Sprühköpfe 74 von feststehenden Führungsgehäusen 76 gehalten. Die Sprühkopfe können hin- und herbewegt werden, sie brauchen jedoch nicht in Richtung auf die werkstücke und von
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diesen weg bewegt zu werden.
In diesem Fall ist die Sprühanlage in einem vorhandenen mit einem Gehäuse umgebenen Kaum 78 untergebracht, der mit einer Druckluftzufuhr durch Gebläse 80 gewünschtenfalls versehen sein Kann, obwohl dies nicht unbedingt notwendig ist, wenn der Kaum genügend groß ist und eine ausreichende Anzahl von öffnungen aufweist. Wie bei der Anlage 10 teilen Wände oder -Leitblech« 82 die Sprühanlage in eine ^prühkammer 84 und Luftzufuhrkammern 86. Die gesamten Luftmengen für die Sprühkammern werden durch Einlaßöffnungen 88 mit Seitenplatten 89 zugeführt, die die Luft nach innen leiten.
Wie bei dem vorhergehenden Beispiel für eine Sprühanlage strömt die Jjuft in diesem Fall mit verhältnismäßig hoher Geschwindigkeit durch die uffnungen 88, so daß ein verhältnismäßig kleines liuftvolumen eine ausreichende Geschwindigkeit schafft, um Kückschlägge von Sprühstoff zu verhindern, nie Führungsgehäuse 76 und ähnliche l'eile bleiben sauber, und eine .Bedienungsperson kann sich ohne Gefahr in oder neben den Luftzufuhrkammern 86 aufhalten.
Die Luft wird an von den Einlassen 88 entfernt geleger«Stellen abgesaugt, wobei die jjuft von den Einlassen zu den Absaugauslässen hinter den Gegenständen A strömt. In diesem Fall
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sind die Auslässe mit einer Vielzahl von Leitblechen 90 versehen, die die Luft auf einem gewundenen Λeg zu Abzugsleitungen 91 durchläuft, die mit den üblichen Abzugsgebläsen (nicht dargestellt; ausgerüstet sind.
Häufig ändert sich die .Luftströmung in einer Sprühanlage während eines Zeitabschnitts, wenn sich die Bedingungen hier-
fe für ändern, beispielsweise wenn sich Filter teilweise zusetzen. In einem derartigen Fall kann das Druckgefälle zwischen der Luftzufuhr- und der Sprühkammer schwanken; auch die Strömungsform kann sich verändern. Um diese Veränderung möglichst gering zu halten und um darüberhinaus Zusatzluft in den Bereich zwischen den Gegenständen A zuzuführen, können jalousieähnliche öffnungen 92 in den Seitenwänden 82 vorgesehen sein, die neben den Einlassen 88 in dem vorliegenden Beispiel angeordnet sind. Die durch die jalousieähnlichen öffnungen 92
. zugeführte Luft dient dazu, das Druckgefälle zwischen den Kammern bei wachsender Luftströmung in die Sprühkammer auszugleichen, wenn das Druckgefälle steigt, und umgekehrt. Die jalousieähnlichen öffnungen verringern auch die Erscheinung, daß sich überschüssiger Sprühstoff an Gegenständen neben denjenigen festsetzt, die beschichtet werden sollen.
Es ist klar, daß sich die Sprühanlage 72 gemäß Flg. 5 von der vorhergehend beschriebenen in mehrfacher Hinsicht unter-
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scheidet· Die Sprühköpfe 74 sind im vorliegenden Fall stationär angeordnet. Die Luftzufuhrkammem86 weisen keine direkte Luftzuführung auf. Die Luft wird von der entgegengesetzten Seitenwand der Sprühanlage abgesaugt, Schließlich dienen jalousieähnliche Führungsoffnungen dazu, die Luftströmung auszugleichen und zu beeinflussen.
Aus Fig. 6 ist eine geringfügig abgewandelte Sprühvorrichtung ersichtlich. In diesem Fall sin^die Sprühköpfe 94- in zwei Reihen an Stützen -Jb angebracht, die über verbindende Querträger 98 an Bauteilen 100 und einem Gehäuse 102 befestigt sind. Das Gehäuse 102 ist im vorliegenden Fall mittels eines Wagens 104 auf Schienen 106 für eine Bewegung in Richtung auf das Werkstück und von diesem weg angebracht. Wo die Reihen der Sprühköpfe 0A in einem größeren Abstand als 1,22 m voneinander entfernt sind, ist ein Einlaß 108 mit einer mittigen Leitschaufel oder Wand 110 vorgesehen, die den Zwischenraum innerhalb der Öffnung 108 zwischen den Reihen der Sprühköpfe 94 sperrt. Die Leitschaufel 110 kann an einer Wand oder Blende 112 angebracht sein, die beide Reihen Sprühköpfe einfaßt und Seitenplatten 114 aufweist, die mit Seitenplatten 116 neben den Kanten der Öffnung 108 zusammenwirken. Die Sprühköpfe und die Blende kennen teilweise von einer oben angebrachten Laufkatze getragen werden,jedenfalls im vorliegenden Fall, und mit dem Wagen 104 hin- und herbewegt
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werden. Insbesondere wenn das Führungsgehäuse 102 und die Sprühköpfe 9**· stationär angeordnet sind, können die Blende 112 und das Leitblech. 110 ebenfalls stationär gegenüber der öffnung 108 angeordnet sein.
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Claims (1)

  1. 31/
    A 19504 KaAa
    Patentansprüche
    1.) Anlage zum Beschichten von Gegenständen, beispielsweise zum Lackieren durch Besprühen, dadurch gekennzeichnet, daß eine zentrale Sprühkammer (12) mit einer
    den/
    Fördervorrichtung (14) für die zn. beschichten Gegenstände A und eine Luftzufuhrkammer (36) sowie für die Lufteinführung aus der Luftzufuhrkammer (36) in die zentrale Sprühkammer (12) ein Lufteinlaß (48) zwischen den beiden Kammer (12), (36) gebildet sind und zum Besprühen der Gegenstände A mit Sprühstoffen ein Sprühkopf (24) im Bereich des Lufteinlasse (48) sowie eine auf die Kammer (12) wirkende Luftabsaugvorrichtung (60), (62), (64), (68) für eine turbulenzarme Luftströmung von dem Einlaß (48) durch die Kammer (12) an dem Sprühkopf (24) entlang zu einem Abzug (64) an einer von dem Einlaß (48) entfernten Stelle angeordnet sind.
    2.) Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
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    Luftabsaugvorrichtung (60*), (62) im Boden der Sprühkammer (12) angeordnet ist.
    3.) Anlage nach Anspruch 1-2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördervorrichtung (14) die Gegenstände A mindestens teilweise in den Weg der Luftströmung von dem Lufteinlaß (48) zu der Luftabsaugvorrichtung (60), (62) P trägt.
    4.) Anlage nach Anspruch 1-3 ,dadurch gekennzeichnet, daß die Luftzufuhrkammer ringsum abgeschlossen ist und eine Singangetür (70) aufweist, durch die eine Bedienungsperson die Luftzufuhrkammer (36) betreten kann.
    5·) Anlage nach Anspruch 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß eine zusätzliche, kleinere Einlaßöffnung (52) zwischen fc der Luftzufuhrkammer C36) und der Sprühkammer (12) gebildet ist.
    6.) Anlage nach Anspruch 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß Zuleitungen (40), (42) und ein Gebläse (46) eine Verbindung zwischen der Luftzufuhrkammer (36) und der umgebenden Außenluft herstellen für eine direkte Zufuhr der Außenluft zu der Zufuhrkammer (36)·
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    7ο) Anlage nach Anspruch 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß eine Sprühfcammer (12) gebildet ist, eine Fördervorrichtung (14) in der Kammer (12) für einen Transport der zu "beschichtenden Gegenstände und ein Sprühkopf (24) vorgesehen sind, ein Wagen (50) den Sprühkopf (24) trägt für eine Bewegung zu dem jeweiligen Gegenstand und von diesem weg, für die Sprühkammer (12) und die Luftzufuhrkammer (56) eine' Trennwand (58) vorgesehen ist, die eine Öffnung (48) zwischen den beiden Kammern aufweist, an der Öffnung (48) Seitenplatten (50) angeordnet sind, die einen Durchlaß in der Bewegungsrichtung des Wagens (.50) bilden, und Blenden (54) auf dem. Wagen (50) angebracht sind, die mit diesem bewegbar sind und einen Lufteinlaß (52) um den Sprühkopf (24) bilden.
    8.) Anlage nach Anspruch 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß die den Lufteinlaß (52) bildenden Blendenplatten (54) bis nahe an die den Durchlaß bildenden Seitenplatten (50) heranreichen, so daß die Luftströmung zwischen der Luftzufuhrkammer (.56) und der Sprühkammer (12) im wesentlichen auf den Lufteinlaß (52) um den Sprühkopf ^ 24) beschränkt ist in jeder beliebigen Arbeitslage de* Wagens (50) gegenüber dem jeweiligen Gegenstand A.
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    IV
    9.) Anlage nach Anspruch 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß die den Durchlaß bildenden Seitenplatten (50) eine Länge aufweisen, die mindestens gleich groß ist mit der Länge des Weges, den der Wagen (30) zurückzulegen vermag.
    1u.) Anlage nach Anspruch 1 - 9i dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteinlaß (,52) auf dem Wagen 00) durch schräggestellte Blendenplatten (54) gebildet ist, deren äußere Kanten (56) dicht an die Seitenwände (50) des Durchlasses (48) heranreichen und die innen liegenden Kanten (58) eine Einlaßöffnung bilden, um die liuft nach innen in dichtung des Weges der Teilchen zu führen, die von den Sprühköpfen ^24) ausgehen.
    11.) Anlage nach Anspruch 1 - 10, dadurch gekennzeichnet, daß die uffnungen der jjuft ab saugvorrichtung von den Lufteinlaßöffnungen (52; entfernt angeordnet sind.
    12.; Anlage nach Anspruch 1-11, dadurch gekennzeichnet, daß eine gemeinsame Wand (82) eine weitere Einlaßöffnung 92 zwischen der Sprühkammer (84) und der Luftzufuhrkammer (78) aufweist.
    13«; Anlage nach Anspruch 1 - 12, daurch gekennzeichnet, daß
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    die Luftzufuhrkammer (36J ringsum abgeschlossen ist und eimEingangstür (70) aufweist, durch die eine Bedienungsperson die -wiftzufuhrkammer (36; betreten kann.
    14.; Anlage nach Anspruch 1-13» dadurch gekennzeichnet, daß der Lufteinlaß (48; mit Hilfe paralleler Seitenwände (5o) gebildet ist, die an der Trennwand (38) befestigt sind, und der Einlaß (52) mit Hilfe von is lendenplatt en (.54) gebildet ist, die teilweise ringsum die Sprühköpfe (24; angeordnet sind und im horizontalen Querschnitt eine stumpfkegelige Form aufweisen mit äußeren Kanten ^56), die in unmittelbarer Nähe neben den Platten (50) in allen Stellungen der Sprühköpfe (24) angeordnet sindο
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