DE3539329C2 - - Google Patents
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- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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- G11B15/66—Threading; Loading; Automatic self-loading
- G11B15/67—Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting end of record carrier from container or spool
- G11B15/674—Threading or attaching end of record carrier on or to single reel
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- Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
- Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festklemmen
eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule, insbe
sondere in einer Magnetbandkassette, bestehend aus
einer Aussparung am Umfang der Spulennabe mit zwei seit
lichen Kammern und einem an die Aussparung einge
setzten, das Bandende festklemmenden Klemmblock, der
einen Hauptabschnitt mit der Umfangsfläche der Spulen
nabe angepaßter, bogenförmiger Außenfläche, eine Ver
bindungsbrücke und ein Paar von ersten Krallen auf
weist, die sich von dem Hauptabschnitt nach innen er
strecken und in die ersten Kammern im Schnappsitz
eingreifen.
Solche Bandkassetten werden insbesondere für Video-
Kassettenrecorder und als Tonbandkassetten benutzt.
Beim Abstoppen des transportierten Bandes im schnellen
Vorlauf, im Rücklauf oder im Suchbetrieb wirken auf das
Magnetband erhebliche Zugkräfte ein, so daß an den Band
enden Vorlaufbänder größerer Stärke angeordnet sind, um
solchen Belastungen zu widerstehen. Diese Vorlaufbänder
sind an den Naben der Bandspulen durch eine Klemmvor
richtung befestigt.
Bei solchen Vorrichtungen zum Festklemmen der Bandenden
an den Naben der Bandspulen kommt es darauf an, daß
eine sichere Befestigung erfolgt, die hohe Zugkräfte
aufnehmen kann und die derart ausgebildet ist, daß
die Umfangsfläche der Spulennaben einen möglichst kon
tinuierlichen Verlauf haben, damit ein sauberes Auf
wickeln des Bandvorrates erfolgen kann. Eine solche
Vorrichtung zum Festklemmen ist z. B. aus der US-PS
30 90 733 bekannt. Bei einer solchen Vorrichtung ergibt
sich jedoch das Problem, daß die Klemmwirkung meist
nicht ausreichend ist und zum anderen sich nach dem
Einsetzen des elastischen Klemmblockes in die Aus
sparung der Spulennabe Unregelmäßigkeiten an der
Oberfläche des Nabenumfangs ergeben, die von inneren
Spannungen der Klemmvorrichtung herrühren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vor
richtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe
einer Bandspule vorzuschlagen, bei der die Außenfläche
des Klemmblockes im festgesetzten Zustand einen
sauberen Verlauf in Fortsetzung der Umfangsfläche der
Spulennabe besitzt und wobei die Klemmvorrichtung eine
erhöhte Spannkraft für das Bandende aufweist, ohne daß
dabei die zum Einsetzen des Klemmblockes erforderlichen
Einsetzkräfte erhöht werden müssen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von der Erkenntnis
aus, daß der Klemmblock und die dazugehörige Aussparung
am Umfang der Spulennabe derart ausgebildet sein
müssen, daß sich die den Klemmblock haltenden Klemm
kräfte nicht in den Umfangsbereich des Klemmblockes
auswirken dürfen, um die Kontinuität der Umfangsfläche
der Spulennabe über die Außenfläche des Klemmblockes
nicht durch Klemmspannungen zu stören, d. h., die Klemm
kräfte sind von der Umfangsfläche des Klemmblockes ent
koppelt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch eine Vor
richtung der eingangs genannten Art gelöst, die ge
kennzeichnet ist durch ein zweites Paar von Krallen,
die sich von der Verbindungsbrücke des Klemmblockes
erstrecken und in zweite Kammern der Aussparung in der
Spulennabe im Schnappsitz eingreifen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungs
beispieles unter Bezug auf die Zeichnungen
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen Ausschnitt im Bereich der Klemm
vorrichtung an der Spulennabe einer
konventionellen Bandkassette;
Fig. 2 einen Ausschnitt im Bereich der Klemm
vorrichtung einer Spulennabe gemäß der
Erfindung;
Fig. 3 eine Ansicht der Aussparung in der Spulen
nabe für die Klemmvorrichtung nach Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht des in Fig. 2 verwendeten
Klemmblockes und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht in auseinander
gezogener Darstellung einer Klemmvorrich
tung gemäß der Erfindung nach Fig. 2.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Festklemmen
eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule einer kon
ventionellen Bandkassette enthält einen Klemmblock 10,
der durch Druck in eine Aussparung 12 am Umfang einer
Spulennabe 11 eingesetzt ist, wobei das Ende eines Vor
laufbandes 14 zwischen der Aussparung 12 und dem Klemm
block 10 eingeklemmt wird.
Die Aussparung 12 in der Spulennabe 10 weist einander
gegenüberliegende innere Flächen 16 A und 16 B auf, wobei
jede der inneren Flächen in etwa drei gleiche Bereiche
eingeteilt ist, nämlich in einen Öffnungsbereich, einen
mittleren Bereich und einen inneren Bereich. Wie die
Fig. 1 zeigt, sind die mittleren Bereiche 20 A und 20 B
so geformt, daß ihre Weite geringer ist als die Weite
der Öffnungsbereiche 18 A und 18 B, während die Weite der
inneren Bereiche 22 A und 22 B größer ist als diejenige
des mittleren Bereiches 20 A und 20 B. Eine Außenfläche
24 des Klemmblockes 10 hat eine Bogenform, die im
wesentlichen der Bogenform der Umfangsfläche 26 der
Spulennabe 11 entspricht. An beiden Seiten des Klemm
blockes 10 sind Krallen 30 A und 30 B vorgesehen, die
sich nach außen erstrecken. Zwischen den Krallen 30 A
und 30 B ist eine Verbindungsbrücke 32 angeordnet, wobei
die Biegung dieser Verbindungsbrücke 32 größer ist als
die der Außenfläche 24 des Klemmblockes 10.
Um das Vorlaufband 14 zwischen dem Klemmblock 10 und
der Aussparung 12 festzuklemmen, wird der Klemmblock 10
mit seinen Krallen 30 A und 30 B zusammen mit dem Vorlauf
band 14 unter Druck in die Aussparung 12 der Spulennabe
eingesetzt, wobei sich die Bereiche in der Nähe der
Krallen 30 A und 30 B elastisch verformen. Im vorliegen
den Falle ist die Verformung der Verbindungsbrücke 32
größer als die des oberen Bereiches des Klemmblockes
10, da die Biegung der Verbindungsbrücke 32 größer ist
als die Verbiegung des oberen Bereiches des Klemm
blockes 10. Durch das Vorhandensein der Verbindungs
brücke 32 muß die auf die Krallen 30 A und 30 B ausgeübte
Kraft jedoch groß genug gemacht werden. Dies hat zur
Folge, daß sich im mittleren Bereich der Außenfläche 24
des Klemmblockes 10 nachteilige Verformungskräfte aus
wirken, die auch nach dem Festklemmen des Klemmblockes
10 in der Aussparung 12 bestehen bleiben. Diese Verfor
mungskräfte führen zu Unregelmäßigkeiten in der Ober
fläche am Umfang der Spulennabe 11, was erhebliche
Probleme für den glatten Lauf der Spulen bzw. für das
saubere Aufwickeln des Magnetbandes darstellt.
Außerdem wird das Vorlaufband 14 zwischen dem Klemm
block 10 und der Aussparung 12 nur an wenigen Stellen
festgeklemmt, und zwar im Bereich der Krallen 30 A und
30 B in der Nähe der in Fig. 1 gezeichneten gestrichel
ten Kreise. Die mit einer solchen Klemmvorrichtung er
zielbaren Klemmkräfte erreichen deshalb nur ungenügende
Werte und können auch nicht vergrößert werden, ohne
sich auf die Oberfläche der Außenfläche nachteilig aus
zuwirken.
In der erfindungsgemäßen Ausführungsform nach den Fig.
2 bis 5 werden solche Nachteile vermieden. In den Dar
stellungen nach den Fig. 2 und 5 sind zwei Paare von
hakenförmigen Krallen 64 A, 64 B, 70 A und 70 B vorgesehen,
die aus einem Klemmblock 40 vorstehen. In einer Ausspa
rung 42 einer Spulennabe 41 sind Kammern 80 A, 80 B, 81 A
und 81 B vorgesehen, in die Hakenabschnitte 66 A, 66 B,
72 A und 72 B eingreifen, um das Vorlaufband 44 an vier
Stellen (angedeutet durch gestrichelte Kreise) festzu
klemmen. Die Spulennabe 41 und der Klemmblock 40 sind
aus Kunststoff mit elastischen Eigenschaften herge
stellt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt am Umfang der Spulennabe
41, in dem die symmetrisch ausgebildete Aussparung 42
dargestellt ist. Der Abstand zwischen den einander
gegenüberliegenden Innenflächen 46 A und 46 B ist derart
bemessen, daß der Abstand zwischen den mittleren Berei
chen 50 A und 50 B kleiner ist als zwischen den Endberei
chen 48 A und 48 B der Öffnung, während der Abstand
zwischen den inneren Bereichen 52 A und 52 B größer ist
als der Abstand zwischen den mittleren Bereichen 50 A
und 50 B. Im Bereich des Bodens 56 sind hinter hakenför
migen Vorsprüngen 54 A und 54 B Kammern 81 A und 81 B ausge
bildet.
Der in Fig. 4 dargestellte Klemmblock 40 ist ebenfalls
symmetrisch ausgebildet und enthält einen Hauptab
schnitt 40 A, dessen Außenfläche 60 im wesentlichen die
Form der Umfangsfläche 62 der Spulennabe 41 hat, so daß
sich ein kontinuierlicher Übergang zwischen Umfangs
fläche 62 und Außenfläche 60 ergibt. Ein erstes Paar
von hakenförmigen Krallen 64 A und 64 B weist Außenflä
chen 82 A und 82 B auf, die in die Innenflächen 46 A und
46 B der Aussparung 42 der Spulennabe 41 hineinpassen.
Diese Krallen 64 A und 64 B stehen von den Innenflächen
des Klemmblockes 40 A ab. Zwischen den Krallen 64 A und
64 B ist auf der Seite einer Gegenfläche 60 B eine Ver
bindungsbrücke 68 vorgesehen, wobei die Gegenfläche 60 B
dem Verlauf der Außenfläche 60 des Hauptabschnittes 40 A
entspricht und in dem darunter gebildeten Hohlraum eine
Unterfläche 68 A entsteht. Ein zweites Paar von hakenför
migen Krallen 70 A und 70 B steht von den Unterflächen
68 B, 71 A und 71 B der Verbindungsbrücke 68 ab, und
dieses zweite Paar von hakenförmigen Krallen greift in
die durch die beiden hakenförmigen Vorsprünge 54 A und
54 B am Boden 56 der Aussparung 42 gebildeten Kammern
der Spulennabe 41 ein. Dieses zweite Paar von Krallen
70 A und 70 B ist so geformt, daß die Kralle in die Kam
mern 81 A und 81 B hineinpassen.
In Fig. 3 bezeichnen die Bezugszeichen 58 A und 58 B
Hakenabschnitte der hakenförmigen Vorsprünge 54 A und
54 B, durch die Kammern 81 A und 81 B gebildet werden, in
die das zweite Paar von Krallen 70 A und 70 B hinein
passen.
In Fig. 4 bezeichnen die Bezugszeichen 66 A, 66 B, 72 A
und 72 B Hakenabschnitte an den Enden der ersten und
zweiten Paare von Krallen 64 A, 64 B, 70 A und 70 B.
Nachfolgend soll nun das Festklemmen des Vorlaufbandes
44 in der Aussparung 42 der Spulennabe 41 unter Verwen
dung des Klemmblockes 40 beschrieben werden. Zuerst
wird das Vorlaufband 44 durch die Enden der Hakenab
schnitte 66 A, 66 B, 72 A und 72 B des Klemmblockes 44 ge
halten und anschließend werden die Krallen 64 A, 70 B und
74 B in die Aussparung 42 der Spulennabe eine nach der
anderen von einer Seite zur anderen in der Reihenfolge
der Anordnung der Krallen eingesteckt. Hierzu können
die ersten und zweiten Paare der hakenförmigen Krallen
64 A, 64 B, 70 A und 70 B, die von dem Klemmblock 40 ab
stehen, auf einfache Weise im Bereich ihrer Wurzel
elastisch verformt werden, da der Klemmblock 40 aus
Kunststoffmaterial gespritzt ist. Die Krallen 64 A, 64 B,
70 A und 70 B können auf einfache Weise in die Aussparung
42 der Spulennabe 41 mittels der Außenflächen 90 A, 90 B,
91 A und 91 B der Hakenabschnitte 66 A, 66 B, 72 A und 72 B
eingesetzt werden, da die Außenfläche als Führungs
flächen wirken. Nach dem Einsetzen kehren die Haken
abschnitte 66 A, 66 B, 72 A und 72 B an den Enden der
Krallen in ihre ursprüngliche Lage zurück und werden
somit innerhalb der Kammern 80 A, 80 B, 81 A und 81 B an
den Innenflächen 46 A und 46 B der Aussparung 42 sicher
verriegelt und festgehalten. In der erfindungsgemäßen
Vorrichtung erfordert der Klemmblock 40 nur einen
verhältnismäßig geringen Druck zum Festhalten, so daß
Verformungen wie bei den bisher bekannten Vorrichtungen
nicht den mittleren Bereich der Außenfläche 60 des
Klemmblockes 40 erreichen, sondern die Verformungen auf
die Bereiche der Wurzeln der hakenförmigen Krallen 64 A,
64 B, 70 A und 70 B beschränkt sind. Auf diese Weise wird
das Vorlaufband 44 eingesetzt und in der Aussparung 42
der Spulennabe 41 sicher festgeklemmt, weil das Band an
vier lokalen Klemmbereichen festgehalten wird, die
durch die gebogenen Innenflächen der Hakenabschnitte
66 A, 66 B, 72 A und 72 B im Bereich der gestrichelten
Linien (Fig. 2) gebildet werden. Falls erforderlich,
kann das Vorlaufband 44 auch an zwei oder drei Punkten
anstelle von vier Punkten festgeklemmt werden. Wird der
Zwischenraum zwischen den Unterflächen 71 A und 71 B der
Verbindungsbrücke 68 des Klemmblockes 40 und den End
flächen der Hakenabschnitte 58 A und 58 B der hakenförmi
gen Vorsprünge 54 A und 54 B am Boden der Aussparung 42
etwa gleich der Stärke des Vorlaufbandes 44 bemessen
(s. Fig. 2), so bildet die Außenfläche 60 des Klemm
blockes 40 mit der äußeren Umfangsfläche 62 der Spulen
nabe 41 einen glatten Übergang, ohne vorzustehen.
Durch die Erfindung wird
eine Vorrichtung zum
Festklemmen eines Bandendes geschaffen, bei der der
Klemmblock leichter in die Aussparung der Spulennabe
eingesetzt werden kann und dabei dennoch eine höhere
Spannkraft als bei bisher bekannten Vorrichtungen ermög
licht wird. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird die
Außenfläche des Klemmblockes von Verformungen im fest
geklemmten Zustand freigehalten, so daß sich keine Un
gleichmäßigkeiten am Umfang der Spulennaben bilden, die
zu einem unruhigen Lauf und zu einem nicht gleichmäßi
gen Aufwickeln des Magnetbandes führen würden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der
Nabe einer Bandspule, insbesondere in einer Magnetband
kassette,
bestehend aus einer Aussparung am Umfang der Spulennabe
mit zwei seitlichen Kammern und einem in die Aussparung
eingesetzten, das Bandende festklemmenden Klemmblock,
der einen Hauptabschnitt mit der Umfangsfläche der
Spulennabe angepaßter, bogenförmiger Außenfläche, eine
Verbindungsbrücke und ein Paar von ersten Krallen
aufweist, die sich von dem Hauptabschnitt nach innen
erstrecken und in die ersten Kammern im Schnappsitz
eingreifen,
gekennzeichnet durch ein zweites Paar von Krallen (70 A,
70 B), die sich von der Verbindungsbrücke (68) des Klemm
blockes (40) erstrecken und in zweite Kammern (81 A,
81 B) der Aussparung (42) in der Spulennabe (41) im
Schnappsitz eingreifen.
2. Vorrichtung nach Anspruch
1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsbrücke (68)
mit dem Hauptabschnitt (40 A) an Stellen verbunden ist,
die von den Verbindungsstellen des ersten Paares von
Krallen (64 A, 64 B) entfernt sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar von Krallen
(64 A, 64 B) hakenförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Paar von Krallen
(70 A, 70 B) hakenförmig mit geneigten Auflageflächen aus
gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Kammern (80 A, 80 B, 81 A, 81 B) mit Flächen versehen sind,
die an die Außenflächen (82 A, 82 B) der zugeordneten
Krallen (64 A, 64 B, 70 A, 70 B) angepaßt
sind.
6. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmblock (40) aus
Kunststoff mit elastischen Eigenschaften besteht.
7. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vor
stehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Paar von Kammern
(81 A, 81 B) am Boden (56) der Aussparung (42) angeordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP1984169085U JPS6183182U (de) | 1984-11-07 | 1984-11-07 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3539329A1 DE3539329A1 (de) | 1986-06-12 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853539329 Granted DE3539329A1 (de) | 1984-11-07 | 1985-11-06 | Vorrichtung zum festklemmen eines bandendes, insbesondere in einer magnetbandkassette |
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