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DE3539329A1 - Vorrichtung zum festklemmen eines bandendes, insbesondere in einer magnetbandkassette - Google Patents

Vorrichtung zum festklemmen eines bandendes, insbesondere in einer magnetbandkassette

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Publication number
DE3539329A1
DE3539329A1 DE19853539329 DE3539329A DE3539329A1 DE 3539329 A1 DE3539329 A1 DE 3539329A1 DE 19853539329 DE19853539329 DE 19853539329 DE 3539329 A DE3539329 A DE 3539329A DE 3539329 A1 DE3539329 A1 DE 3539329A1
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DE
Germany
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claws
recess
pair
clamping
tape
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Application number
DE19853539329
Other languages
English (en)
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DE3539329C2 (de
Inventor
Takateru Saku Nagano Satoh
Haruo Komoro Nagano Shiba
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TDK Corp
Original Assignee
TDK Corp
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier
    • G11B15/66Threading; Loading; Automatic self-loading
    • G11B15/67Threading; Loading; Automatic self-loading by extracting end of record carrier from container or spool
    • G11B15/674Threading or attaching end of record carrier on or to single reel

Landscapes

  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)
  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description

B e s c h r e i b u η q
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule, insbesondere in einer Magnetbandkassette, bestehend aus einer Aussparung am Umfang der Spulennabe und einem in die Aussparung eingesetzten, das Bandende festklemmenden, elastischen Klemmblock.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Bandkassetten für Video-Kassettenrecorder und auf Tonbandkassetten.
In Bandkassetten ist das Magnetband auf einer Bandvorratsspule und einer Bandaufwickelspule angeordnet, wobei die Magnetschicht nach außen zeigt. Beim Abstoppen des transportierten Bandes im schnellen Vorlauf oder im Suchbetrieb wirken auf das Magnetband erhebliche Zuqkräfte ein, so daß an den Bandenden Vorlaufbänder größerer Stärke angeordnet sind, um solchen Belastungen zu widerstehen. Diese Vorlaufbänder werden dann an den Naben der Bandspulen durch eine Klemmvorrichtung befestigt.
Bei solchen Vorrichtungen zum Festklemmen der Bandenden an den Naben der Bandspulen kommt es darauf an, daß eine sichere Befestigung erfolgt, die hohe Zugkräfte aufnehmen kann und die derart ausgebildet ist, daß die Umfangsflache der Spulennaben einen möglichst kontinuierlichen Verlauf haben, damit ein sauberes Aufwickeln des Bandvorrats erfolgen kann. Bei den bisher bekannten Vorrichtungen zum Festklemmen der Bandenden ergaben sich erhebliche Probleme. Zum einen war die
Klemmwirkung meist nicht ausreichend und zum anderen ergaben sich nach dem Einsetzen des elastischen Klemmblockes in die Aussparung der Spulennabe Unreqelmäßiakeiten an der Oberfläche des Nabenumfangs der Spule, die von inneren Spannungen der Klemmvorrichtung herrührten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule vorzuschlagen, bei der die Außenfläche des Klemmblockes im festgesetzten Zustand einen sauberen Verlauf in Fortsetzung der Unifangsfläche der Spulennabe besitzt und wobei die Klemmvorrichtung eine erhöhte Spannkraft für das Bandende aufweist, ohne dabei die zum Einsetzen des Klemmblockes erforderlichen Einsetzkräfte zu erhöhen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von der Erkenntnis aus, daß der Klemmblock und die dazugehörige Aussparung am Umfang der Spulennabe derart ausgebildet sein müssen, daß sich die den Klemmblock festhaltenden Klemmkräfte nicht in den Umfangsbereich des Klemmblockes auswirken dürfen, um die Kontinuität der Umfangsfläche der Spulennabe über die Außenfläche des Klemmblockes nicht durch Klemmspannungen zu stören. Ein solcher Klemmblock wird dann im Schnappsitz oder Reibungssitz in die entsprechend geformte Aussparung der Spulennabe eingesetzt und die Klemmkräfte sind von der Umfangsfläche des Klemmblockes entkoppelt.
Die erfindungsgemäße Lösung ist dadurch gekennzeichne., daß der Klemmblock einen Hauptabschnitt, dessen bogenförmige Außenfläche der Form der bogenförmigen Umfangsfläche der Spulennabe entspricht, und eine innere Gegen-
fläche aufweist; daß ein erstes Paar von Krallen vorgesehen ist, die von der inneren Gegenfläche der Enden des Hauptabschnittes abstehen; daß eine Verbindungsbrücke an der inneren Gegenfläche des Hauptabschnittes angeordnet ist; daß der Klemmblock ein zweites Paar von Krallen aufweist, die von der Verbindungsbrücke abstehen; daß die Spulennabe zur Aufnahme des Klemmblockes eine Aussparung aufweist, die aus ersten und zweiten Kammern zum Zusammenwirken mit den ersten und zweiten Paaren von Krallen des Klemmblockes besteht; und daß der Klemmblock in die Aussparung der Spulennabe im Schnapp- oder Reibungssitz eingesetzt ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Krallen hakenförmig ausgebildet sind. Der Klemmblock besteht vorzugsweise aus Kunststoff mit elastischen Eigenschaften.
Die Aussparung in der Spulennabe enthält erste Kammern, die mit dem ersten Paar von Krallen zusammenarbeiten, und zweite Kammern, die mit dem zweiten Paar von Krallen zusammenarbeiten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt im Bereich der Klemmvorrichtung an der Spulennabe einer konventionellen Bandkassette;
Fig. 2 einen Ausschnitt im Bereich der Klemmvorrichtung einer Spulennabe gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Ansicht der Aussparung in der Spulennabe für die Klemmvorrichtung nach Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht des in Fig. 2 verwendeten Klemmblockes und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Darstellung einer Klemmvorrichtung gemäß der Erfindung nach Fig. 2.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule einer konventionellen Bandkassette enthält einen Klemmblock 10, der durch Druck in eine Aussparung 12 am Umfang einer Spulennabe 11 eingesetzt ist, wobei das Ende eines Vorlaufbandes 14 zwischen der Aussparung 12 und dem Klemmblock 10 eingeklemmt wird.
Die Aussparung 12 in der Spulennabe 10 weist einander gegenüberliegende innere Flächen 16A und 16B auf, wobei jede der inneren Flächen in etwa drei gleiche Bereiche eingeteilt ist, nämlich in einen Öffnungsbereich, einen mittleren Bereich und einen inneren Bereich. Wie die Fig. 1 zeigt, sind die mittleren Bereiche 2OA und 2OB so geformt, daß ihre Weite geringer ist als die Weite der Öffnungsbereiche 18A und 18B, während die Weite c er inneren Bereiche 22A und 22B größer ist als diejenige des mittleren Bereiches 2OA und 2OB. Eine Außenfläche 24 des Klemmblockes 10 hat eine Bogenform, die im wesentlichen der Bogenform der ümfangsfläche 26 der
Spulennabe 11 entspricht. An beiden Seiten des Klemmblockes 10 sind Krallen 3OA und 3OB vorgesehen, die sich nach außen erstrecken. Zwischen den Krallen 3OA und 3OB ist eine Verbindungsbrücke 32 angeordnet, wobei die Biegung dieser Verbindungsbrücke 32 größer ist als die der Außenfläche 24 des Klemmblockes 10.
um das Vorlaufband 14 zwischen dem Klemmblock 10 und der Aussparung 12 festzuklemmen, wird der Klemmblock mit seinen Krallen 3OA und 3OB zusammen mit dem Vorlaufband 14 unter Druck in die Aussparung 12 der Spulennabe eingesetzt, wobei sich die Bereiche in der Nähe der Krallen 3OA und 3OB elastisch verformen. Im vorliegenden Falle ist die Verformung der Verbindungsbrücke 32 größer als die des oberen Bereiches des Klemmblockes 10, da die Biegung der Verbindungsbrücke 32 größer ist als die Verbiegung des oberen Bereiches des Klemmblockes 10. Durch das Vorhandensein der Verbindungsbrücke 32 muß die auf die Krallen 3OA und 3OB ausgeübte Kraft jedoch groß genug gemacht werden. Dies hat zur Folge, daß sich im mittleren Bereich der Außenfläche des Klemmblockes 10 nachteilige Verformungskräfte auswirken, die auch nach dem Festklemmen des Klemmblockes 10 in die Aussparung 12 bestehen bleiben. Diese Verformungskräfte führen zu Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche am Umfang der Spulennabe 11, was erhebliche Probleme für den glatten Lauf der Spulen bzw. für das saubere Aufwickeln des Magnetbandes darstellt.
Außerdem wird das Vorlaufband 14 zwischen dem Klemmblock 10 und der Aussparung 12 nur an wenigen Stellen festgeklemmt, und zwar im Bereich der Krallen 3OA und 3OB in der Nähe der in Fig. 1 gezeichneten gestrichelten Kreise. Die mit einer solchen Klemmvorrichtung er-
zielbaren Klemmkräfte erreichen deshalb nur ungenügende Werte und können auch nicht vergrößert werden, ohne sich auf die "Oberfläche der Außenfläche nachteilig auszuwirken.
In der erfindungsgemäßen Ausführungsform nach den Fig. 2 bis 5 werden solche Nachteile vermieden. In den Darstellungen nach den Fig. 2 und 5 sind zwei Paare von hakenförmigen Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB vorgesehen, die aus einem Klemrablock 40 vorstehen. In einer Aussparung 42 einer Spulennabe 41 sind Kammern 8OA, 8OB, 81A und 81B vorgesehen, in die Hakenabschnitte 66A, 66B, 72A, und 72B eingreifen, um das Vorlaufband 44 an vier Stellen (angedeutet durch gestrichelte Kreise) festzuklemmen. Die Spulennabe 41 und der Klemmblock 40 sind aus Kunststoff mit elastischen Eigenschaften hergestellt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt am Umfang der Spulennabe 41, in dem die symmetrisch ausgebildete Aussparung 42 dargestellt ist. Der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Innenflächen 46A und 46B ist derart bemessen, daß der Abstand zwischen den mittleren Bereichen 50A und 5OB kleiner ist als zwischen den Endbereichen 48A und 48B der Öffnung, während der Abstand zwischen den inneren Bereichen 52A und 52B größer ist als der Abstand zwischen den mittleren Bereichen 5OA und 5OB. Im Bereich des Bodens 56 sind hinter hakenförmigen Vorsprüngen 54A und 54B Kammern 81A und 81B ausqebildet.
Der in Fig. 4 dargestellte Klemmblock 40 ist ebenfalls symmetrisch ausgebildet und enthält einen Hauptabschnitt 4OA, dessen Außenfläche 60 im wesentlichen die
Form der Umfangsfläche 62 der Spulennabe 41 hat, so daß sich ein kontinuierlicher Übergang zwischen Umfangsfläche 62 und Außenfläche 60 ergibt. Ein erstes Paar von hakenförmigen Krallen 64A und 64B weist Außenflächen 82A und 82B auf, die in die Innenflächen 46A und 46B der Aussparung 42 der Spulennabe 41 hineinpassen. Diese Krallen 64A und 64B stehen von den Innenflächen des Klemmblockes 4OA ab. Zwischen den Krallen 64A und 64B ist auf der Seite einer Gegenfläche 6OB eine Verbindungsbrücke 68 vorgesehen, wobei die Gegenfläche 6OB dem Verlauf der Außenfläche 60 des Hauptabschnittes 4OA entspricht und in dem darunter gebildeten Hohlraum eine Unterfläche 68A entsteht. Ein zweites Paar von hakenförmigen Krallen 7OA und 7OB steht von den Unterflächen 68B, 71A und 71B der Verbindungsbrücke 68 ab, und dieses zweite Paar von hakenförmigen Krallen greift in die durch die beiden hakenförmigen Vorsprünge 54A und 54B am Boden 56 der Aussparung 42 gebildeten Kammern der Spulennabe 41 ein. Dieses zweite Paar von Krallen 70a und 7OB ist so geformt, daß die Krallen in die Kammern 81A und 81B hineinpassen.
In Fig. 3 bezeichnen die Bezugszeichen 58A und 58B Hakenabschnitte der hakenförmigen Vorsprünge 54A und 54B, durch die Kammern 81A und 81B gebildet werden, in die das zweite Paar von Krallen 7OA und 7OB hineinpassen.
In Fig. 4 bezeichnen die Bezugszeichen 66A, 66B, 72A und 72B Hakenabschnitte an den Enden der ersten und zweiten Paare von Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB.
Nachfolgend soll nun das Festklemmen des Vorlaufbandes 44 in der Aussparung 42 der Spulennabe 41 unter Verwen-
dung des Klemmblockes 40 beschrieben werden. Zuerst wird das Vorlaufband 44 durch die Enden der Hakenabschnitte 66A/ 66B, 72A und 72B des Klemmblockes 44 gehalten und anschließend werden die Krallen 64A, 7OB und 74B in die Aussparung 42 der Spulennabe eine nach der anderen von einer Seite zur anderen in der Reihenfolge der Anordnung der Krallen eingesteckt. Hierzu können die ersten und zweiten Paare der hakenförmigen Krallen 64Af 64B,-70A und 70Bf die von dem Klemmblock 40 abstehen, auf einfache Weise im Bereich ihrer Wurzel elastisch verformt werden, da der Klemmblock 40 aus Kunststoffmaterial gespritzt ist. Die Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB können auf einfache Weise in die Aussparunq 42 der Spulennabe 41 mittels der Außenflächen 9OA, 9OB 91A und 91B der Hakenabschnitte 66A, 66B, 72A und 72B eingesetzt werden, da die Außenfläche als Führungsflächen wirken. Nach dem Einsetzen kehren die Hakenabschnitte 66A, 66B, 72A und 72B an den Enden der Krallen in ihre ursprüngliche Lage zurück und werden somit innerhalb der Kammern 8OA, 8OB, 81A und 81B an den Innenflächen 46A und 46B der Aussparung 42 sicher verriegelt und festgehalten. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfordert der Klemmblock 40 nur einen verhältnismäßig geringen Druck zum Festhalten, so daß Verformungen wie bei den bisher bekannten Vorrichtungen nicht den mittleren Bereich der Außenfläche 60 des Klemmblockes 40 erreichen, sondern die Verformungen auf die Bereiche der Wurzeln der hakenförmigen Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB beschränkt sind. Auf diese Weise wird das Vorlaufband 44 eingesetzt und in der Aussparunq 42 der Spulennabe 41 sicher festgeklemmt, weil das Band ^i vier lokalen Klemmbereichen festgehalten wird, die durch die gebogenen Innenflächen der Hakenabschnitte 66A, 66B, 72A und 72B im Bereich der gestrichelten
Linien (Fig. 2) gebildet werden. Falls erforderlich, kann das Vorlaufband 44 auch an zwei oder drei Punkten anstelle von 'vier Punkten festgeklemmt werden. Wird der Zwischenraum zwischen den Unterflächen 71A und 71B der Verbindungsbrücke 68 des Klemmblockes 40 und den Endflächen der Hakenabschnitte 58A und 58B der hakenförmigen Vorsprünge 54A und 54B am Boden der Aussparung etwa gleich der Stärke des Vorlaufbandes 44 bemessen (s. Fig. 2), so bildet die Außenfläche 60 des Klemmblockes 40 mit der äußeren Umfangsflache 62 der Spulennabe 41 einen glatten übergang, ohne vorzustehen.
In der vorliegenden Erfindung wurden Einzelheiten angegeben, die es ermöglichen, eine Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes zu schaffen, bei der der Klemmblock leichter in die Aussparung der Spulennabe eingesetzt werden kann und dabei dennoch eine höhere Spannkraft als bei bisher bekannten Vorrichtungen ermöglicht. Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird die Außenfläche des Klemmblockes von Verformungen im festgeklemmten Zustand freigehalten, so daß sich keine Ungleichmäßigkeiten am Umfang der Spulennaben bilden, die zu einem unruhigen Lauf und zu einem nicht gleichmäßigen Aufwickeln des Magnetbandes führen würden.

Claims (7)

13-1, Nihonbashi 1-chome, Chuo-ku, Tokyo-to, Japan Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes, insbesondere in einer Magnetbandkassette Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule, insbesondere in einer Magnetbandkassette, bestehend aus einer Aussparung am Umfang der Spulennabe und einem in die Aussparung eingesetzten, das Bandende festklemmenden, elastischen Klemmblodc, dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmblock (40) einen Hauptabschnitt (40A) ,
dessen bogenförmige Außenfläche (60) der Form der bogenförmigen ümfangsflache (62) der Spulennabe (41) entspricht, und eine innere Gegenfläche (60B) aufweist; daß ein erstes Paar von Krallen (64A, 64B) vorgesehen ist, die von der inneren Gegenfläche (60B) der Enden des Hauptabschnittes (40A) abstehen;
JB/sg
Martinistraße 24 D-2 800 Bremen 1
Telefon 0421-328037
Telecopierer
0421-32 68 34
Telex
2 44020fepatd
Datex-P
44421040 311
daß eine Verbindungsbrücke (68) an der inneren Gegenfläche (60B) des Hauptabschnittes (40A) angeordnet ist; daß der Klemmblock (40) ein zweites Paar von Krallen (7OA, 70B) aufweist, die von der Verbindungsbrücke (68) abstehen;
daß die Spulennabe (41) zur Aufnahme des Klemmblockes (40) eine Aussparung (42) aufweist, die aus ersten und zweiten Kammern (8OA, 8OB, 81A, 81B) zum Zusammenwirken mit den ersten und zweiten Paaren von Krallen (64A, 64B, 7OA, 70B) des Klemmblockes (40) besteht; und daß der Klemmblock (40) in die Aussparung (42) der Spulennabe (41) im Schnapp- oder Reibungssitz eingesetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar von Krallen (64A, 64B) hakenförmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Paar von Krallen (7OA, 70B) hakenförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Form der bogenförmigen ümfangsflache (62) der Spulennabe (41) im wesentlichen gleich der Form der bogenförmigen Außenfläche (60) des Hauptabschnittes (40A) ist
und daß die bogenförmige Ümfangsflache (62) der Spulennabe (41) im wesentlichen auf dem gleichen Bogen wie die bogenförmige Außenfläche (60) des Hauptabschnittes (40A) des Klammblockes (40) liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Kammern (8OA, 8OB, 81A, 81B) mit Flächen versehen sind, die an den Außenflächen (82A, 82B) der ersten und zweiten Paare von Krallen (64A, 64B, 7OA, 70B) angepaßt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmblock (40) aus' Kunststoff mit elastischen Eigenschaften besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Kammern (8OA, 8OB, 81A, 81B) an den Innenflächen (46A, 46B) der Aussparung (42) gebildet sind;
daß das erste Paar von Kammern (8OA, 80B) mit dem ersten Paar von Krallen (64A, 64B) zusammenwirkt und daß das zweite Paar von Kammern (81A, 81B) am Boden (56) der Aussparung (42) mit dem zweiten Paar von Krallen (7OA, 70B) zusammenwirkt.
DE19853539329 1984-11-07 1985-11-06 Vorrichtung zum festklemmen eines bandendes, insbesondere in einer magnetbandkassette Granted DE3539329A1 (de)

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