DE3539329A1 - Vorrichtung zum festklemmen eines bandendes, insbesondere in einer magnetbandkassette - Google Patents
Vorrichtung zum festklemmen eines bandendes, insbesondere in einer magnetbandkassetteInfo
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Description
B e s c h r e i b u η q
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule, insbesondere
in einer Magnetbandkassette, bestehend aus einer Aussparung am Umfang der Spulennabe und einem in die
Aussparung eingesetzten, das Bandende festklemmenden, elastischen Klemmblock.
Die Erfindung bezieht sich insbesondere auf Bandkassetten für Video-Kassettenrecorder und auf Tonbandkassetten.
In Bandkassetten ist das Magnetband auf einer Bandvorratsspule
und einer Bandaufwickelspule angeordnet, wobei die Magnetschicht nach außen zeigt. Beim Abstoppen
des transportierten Bandes im schnellen Vorlauf oder im Suchbetrieb wirken auf das Magnetband erhebliche Zuqkräfte
ein, so daß an den Bandenden Vorlaufbänder größerer Stärke angeordnet sind, um solchen Belastungen zu
widerstehen. Diese Vorlaufbänder werden dann an den Naben der Bandspulen durch eine Klemmvorrichtung befestigt.
Bei solchen Vorrichtungen zum Festklemmen der Bandenden an den Naben der Bandspulen kommt es darauf an, daß
eine sichere Befestigung erfolgt, die hohe Zugkräfte aufnehmen kann und die derart ausgebildet ist, daß die
Umfangsflache der Spulennaben einen möglichst kontinuierlichen
Verlauf haben, damit ein sauberes Aufwickeln des Bandvorrats erfolgen kann. Bei den bisher
bekannten Vorrichtungen zum Festklemmen der Bandenden ergaben sich erhebliche Probleme. Zum einen war die
Klemmwirkung meist nicht ausreichend und zum anderen
ergaben sich nach dem Einsetzen des elastischen Klemmblockes
in die Aussparung der Spulennabe Unreqelmäßiakeiten an der Oberfläche des Nabenumfangs der Spule,
die von inneren Spannungen der Klemmvorrichtung herrührten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer
Bandspule vorzuschlagen, bei der die Außenfläche des Klemmblockes im festgesetzten Zustand einen sauberen
Verlauf in Fortsetzung der Unifangsfläche der Spulennabe
besitzt und wobei die Klemmvorrichtung eine erhöhte Spannkraft für das Bandende aufweist, ohne dabei die
zum Einsetzen des Klemmblockes erforderlichen Einsetzkräfte zu erhöhen.
Die erfindungsgemäße Lösung geht von der Erkenntnis aus, daß der Klemmblock und die dazugehörige Aussparung
am Umfang der Spulennabe derart ausgebildet sein müssen, daß sich die den Klemmblock festhaltenden Klemmkräfte
nicht in den Umfangsbereich des Klemmblockes auswirken dürfen, um die Kontinuität der Umfangsfläche der
Spulennabe über die Außenfläche des Klemmblockes nicht durch Klemmspannungen zu stören. Ein solcher Klemmblock
wird dann im Schnappsitz oder Reibungssitz in die entsprechend geformte Aussparung der Spulennabe eingesetzt
und die Klemmkräfte sind von der Umfangsfläche des Klemmblockes entkoppelt.
Die erfindungsgemäße Lösung ist dadurch gekennzeichne.,
daß der Klemmblock einen Hauptabschnitt, dessen bogenförmige Außenfläche der Form der bogenförmigen Umfangsfläche
der Spulennabe entspricht, und eine innere Gegen-
fläche aufweist; daß ein erstes Paar von Krallen vorgesehen ist, die von der inneren Gegenfläche der Enden
des Hauptabschnittes abstehen; daß eine Verbindungsbrücke an der inneren Gegenfläche des Hauptabschnittes
angeordnet ist; daß der Klemmblock ein zweites Paar von Krallen aufweist, die von der Verbindungsbrücke abstehen;
daß die Spulennabe zur Aufnahme des Klemmblockes eine Aussparung aufweist, die aus ersten und
zweiten Kammern zum Zusammenwirken mit den ersten und zweiten Paaren von Krallen des Klemmblockes besteht;
und daß der Klemmblock in die Aussparung der Spulennabe im Schnapp- oder Reibungssitz eingesetzt ist.
Eine vorteilhafte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß die ersten Krallen hakenförmig ausgebildet
sind. Der Klemmblock besteht vorzugsweise aus Kunststoff mit elastischen Eigenschaften.
Die Aussparung in der Spulennabe enthält erste Kammern,
die mit dem ersten Paar von Krallen zusammenarbeiten, und zweite Kammern, die mit dem zweiten Paar von
Krallen zusammenarbeiten.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines Ausführungsbeispieles unter Bezug auf die beigefügten Zeichnungen
näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Ausschnitt im Bereich der Klemmvorrichtung an der Spulennabe einer konventionellen
Bandkassette;
Fig. 2 einen Ausschnitt im Bereich der Klemmvorrichtung
einer Spulennabe gemäß der Erfindung;
Fig. 3 eine Ansicht der Aussparung in der Spulennabe für die Klemmvorrichtung nach Fig. 2;
Fig. 4 eine Ansicht des in Fig. 2 verwendeten Klemmblockes und
Fig. 5 eine perspektivische Ansicht in auseinandergezogener Darstellung einer Klemmvorrichtung
gemäß der Erfindung nach Fig. 2.
Die in Fig. 1 gezeigte Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der Nabe einer Bandspule einer konventionellen
Bandkassette enthält einen Klemmblock 10, der durch Druck in eine Aussparung 12 am Umfang einer
Spulennabe 11 eingesetzt ist, wobei das Ende eines Vorlaufbandes 14 zwischen der Aussparung 12 und dem Klemmblock
10 eingeklemmt wird.
Die Aussparung 12 in der Spulennabe 10 weist einander gegenüberliegende innere Flächen 16A und 16B auf, wobei
jede der inneren Flächen in etwa drei gleiche Bereiche eingeteilt ist, nämlich in einen Öffnungsbereich, einen
mittleren Bereich und einen inneren Bereich. Wie die Fig. 1 zeigt, sind die mittleren Bereiche 2OA und 2OB
so geformt, daß ihre Weite geringer ist als die Weite der Öffnungsbereiche 18A und 18B, während die Weite c er
inneren Bereiche 22A und 22B größer ist als diejenige des mittleren Bereiches 2OA und 2OB. Eine Außenfläche
24 des Klemmblockes 10 hat eine Bogenform, die im wesentlichen der Bogenform der ümfangsfläche 26 der
Spulennabe 11 entspricht. An beiden Seiten des Klemmblockes
10 sind Krallen 3OA und 3OB vorgesehen, die sich nach außen erstrecken. Zwischen den Krallen 3OA
und 3OB ist eine Verbindungsbrücke 32 angeordnet, wobei die Biegung dieser Verbindungsbrücke 32 größer ist als
die der Außenfläche 24 des Klemmblockes 10.
um das Vorlaufband 14 zwischen dem Klemmblock 10 und
der Aussparung 12 festzuklemmen, wird der Klemmblock mit seinen Krallen 3OA und 3OB zusammen mit dem Vorlaufband
14 unter Druck in die Aussparung 12 der Spulennabe eingesetzt, wobei sich die Bereiche in der Nähe der
Krallen 3OA und 3OB elastisch verformen. Im vorliegenden Falle ist die Verformung der Verbindungsbrücke 32
größer als die des oberen Bereiches des Klemmblockes 10, da die Biegung der Verbindungsbrücke 32 größer ist
als die Verbiegung des oberen Bereiches des Klemmblockes 10. Durch das Vorhandensein der Verbindungsbrücke 32 muß die auf die Krallen 3OA und 3OB ausgeübte
Kraft jedoch groß genug gemacht werden. Dies hat zur Folge, daß sich im mittleren Bereich der Außenfläche
des Klemmblockes 10 nachteilige Verformungskräfte auswirken, die auch nach dem Festklemmen des Klemmblockes
10 in die Aussparung 12 bestehen bleiben. Diese Verformungskräfte führen zu Unregelmäßigkeiten in der Oberfläche
am Umfang der Spulennabe 11, was erhebliche Probleme für den glatten Lauf der Spulen bzw. für das
saubere Aufwickeln des Magnetbandes darstellt.
Außerdem wird das Vorlaufband 14 zwischen dem Klemmblock 10 und der Aussparung 12 nur an wenigen Stellen
festgeklemmt, und zwar im Bereich der Krallen 3OA und 3OB in der Nähe der in Fig. 1 gezeichneten gestrichelten
Kreise. Die mit einer solchen Klemmvorrichtung er-
zielbaren Klemmkräfte erreichen deshalb nur ungenügende
Werte und können auch nicht vergrößert werden, ohne sich auf die "Oberfläche der Außenfläche nachteilig auszuwirken.
In der erfindungsgemäßen Ausführungsform nach den Fig.
2 bis 5 werden solche Nachteile vermieden. In den Darstellungen nach den Fig. 2 und 5 sind zwei Paare von
hakenförmigen Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB vorgesehen, die aus einem Klemrablock 40 vorstehen. In einer Aussparung
42 einer Spulennabe 41 sind Kammern 8OA, 8OB, 81A und 81B vorgesehen, in die Hakenabschnitte 66A, 66B,
72A, und 72B eingreifen, um das Vorlaufband 44 an vier
Stellen (angedeutet durch gestrichelte Kreise) festzuklemmen. Die Spulennabe 41 und der Klemmblock 40 sind
aus Kunststoff mit elastischen Eigenschaften hergestellt.
Fig. 3 zeigt einen Ausschnitt am Umfang der Spulennabe 41, in dem die symmetrisch ausgebildete Aussparung 42
dargestellt ist. Der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Innenflächen 46A und 46B ist derart
bemessen, daß der Abstand zwischen den mittleren Bereichen 50A und 5OB kleiner ist als zwischen den Endbereichen
48A und 48B der Öffnung, während der Abstand zwischen den inneren Bereichen 52A und 52B größer ist
als der Abstand zwischen den mittleren Bereichen 5OA und 5OB. Im Bereich des Bodens 56 sind hinter hakenförmigen
Vorsprüngen 54A und 54B Kammern 81A und 81B ausqebildet.
Der in Fig. 4 dargestellte Klemmblock 40 ist ebenfalls
symmetrisch ausgebildet und enthält einen Hauptabschnitt 4OA, dessen Außenfläche 60 im wesentlichen die
Form der Umfangsfläche 62 der Spulennabe 41 hat, so daß
sich ein kontinuierlicher Übergang zwischen Umfangsfläche 62 und Außenfläche 60 ergibt. Ein erstes Paar
von hakenförmigen Krallen 64A und 64B weist Außenflächen 82A und 82B auf, die in die Innenflächen 46A und
46B der Aussparung 42 der Spulennabe 41 hineinpassen. Diese Krallen 64A und 64B stehen von den Innenflächen
des Klemmblockes 4OA ab. Zwischen den Krallen 64A und 64B ist auf der Seite einer Gegenfläche 6OB eine Verbindungsbrücke
68 vorgesehen, wobei die Gegenfläche 6OB dem Verlauf der Außenfläche 60 des Hauptabschnittes 4OA
entspricht und in dem darunter gebildeten Hohlraum eine Unterfläche 68A entsteht. Ein zweites Paar von hakenförmigen
Krallen 7OA und 7OB steht von den Unterflächen 68B, 71A und 71B der Verbindungsbrücke 68 ab, und
dieses zweite Paar von hakenförmigen Krallen greift in die durch die beiden hakenförmigen Vorsprünge 54A und
54B am Boden 56 der Aussparung 42 gebildeten Kammern der Spulennabe 41 ein. Dieses zweite Paar von Krallen
70a und 7OB ist so geformt, daß die Krallen in die Kammern 81A und 81B hineinpassen.
In Fig. 3 bezeichnen die Bezugszeichen 58A und 58B Hakenabschnitte der hakenförmigen Vorsprünge 54A und
54B, durch die Kammern 81A und 81B gebildet werden, in die das zweite Paar von Krallen 7OA und 7OB hineinpassen.
In Fig. 4 bezeichnen die Bezugszeichen 66A, 66B, 72A
und 72B Hakenabschnitte an den Enden der ersten und zweiten Paare von Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB.
Nachfolgend soll nun das Festklemmen des Vorlaufbandes 44 in der Aussparung 42 der Spulennabe 41 unter Verwen-
dung des Klemmblockes 40 beschrieben werden. Zuerst wird das Vorlaufband 44 durch die Enden der Hakenabschnitte
66A/ 66B, 72A und 72B des Klemmblockes 44 gehalten und anschließend werden die Krallen 64A, 7OB und
74B in die Aussparung 42 der Spulennabe eine nach der anderen von einer Seite zur anderen in der Reihenfolge
der Anordnung der Krallen eingesteckt. Hierzu können die ersten und zweiten Paare der hakenförmigen Krallen
64Af 64B,-70A und 70Bf die von dem Klemmblock 40 abstehen,
auf einfache Weise im Bereich ihrer Wurzel elastisch verformt werden, da der Klemmblock 40 aus
Kunststoffmaterial gespritzt ist. Die Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB können auf einfache Weise in die Aussparunq
42 der Spulennabe 41 mittels der Außenflächen 9OA, 9OB 91A und 91B der Hakenabschnitte 66A, 66B, 72A und 72B
eingesetzt werden, da die Außenfläche als Führungsflächen wirken. Nach dem Einsetzen kehren die Hakenabschnitte
66A, 66B, 72A und 72B an den Enden der Krallen in ihre ursprüngliche Lage zurück und werden
somit innerhalb der Kammern 8OA, 8OB, 81A und 81B an den Innenflächen 46A und 46B der Aussparung 42 sicher
verriegelt und festgehalten. In der erfindungsgemäßen Vorrichtung erfordert der Klemmblock 40 nur einen
verhältnismäßig geringen Druck zum Festhalten, so daß Verformungen wie bei den bisher bekannten Vorrichtungen
nicht den mittleren Bereich der Außenfläche 60 des Klemmblockes 40 erreichen, sondern die Verformungen auf
die Bereiche der Wurzeln der hakenförmigen Krallen 64A, 64B, 7OA und 7OB beschränkt sind. Auf diese Weise wird
das Vorlaufband 44 eingesetzt und in der Aussparunq 42 der Spulennabe 41 sicher festgeklemmt, weil das Band ^i
vier lokalen Klemmbereichen festgehalten wird, die durch die gebogenen Innenflächen der Hakenabschnitte
66A, 66B, 72A und 72B im Bereich der gestrichelten
Linien (Fig. 2) gebildet werden. Falls erforderlich, kann das Vorlaufband 44 auch an zwei oder drei Punkten
anstelle von 'vier Punkten festgeklemmt werden. Wird der Zwischenraum zwischen den Unterflächen 71A und 71B der
Verbindungsbrücke 68 des Klemmblockes 40 und den Endflächen der Hakenabschnitte 58A und 58B der hakenförmigen
Vorsprünge 54A und 54B am Boden der Aussparung etwa gleich der Stärke des Vorlaufbandes 44 bemessen
(s. Fig. 2), so bildet die Außenfläche 60 des Klemmblockes 40 mit der äußeren Umfangsflache 62 der Spulennabe
41 einen glatten übergang, ohne vorzustehen.
In der vorliegenden Erfindung wurden Einzelheiten angegeben, die es ermöglichen, eine Vorrichtung zum
Festklemmen eines Bandendes zu schaffen, bei der der Klemmblock leichter in die Aussparung der Spulennabe
eingesetzt werden kann und dabei dennoch eine höhere Spannkraft als bei bisher bekannten Vorrichtungen ermöglicht.
Durch die erfindungsgemäße Vorrichtung wird die Außenfläche des Klemmblockes von Verformungen im festgeklemmten
Zustand freigehalten, so daß sich keine Ungleichmäßigkeiten am Umfang der Spulennaben bilden, die
zu einem unruhigen Lauf und zu einem nicht gleichmäßigen Aufwickeln des Magnetbandes führen würden.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Festklemmen eines Bandendes an der
Nabe einer Bandspule, insbesondere in einer Magnetbandkassette, bestehend aus einer Aussparung am Umfang der
Spulennabe und einem in die Aussparung eingesetzten, das Bandende festklemmenden, elastischen Klemmblodc,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Klemmblock (40) einen Hauptabschnitt (40A) ,
dessen bogenförmige Außenfläche (60) der Form der bogenförmigen ümfangsflache (62) der Spulennabe (41) entspricht, und eine innere Gegenfläche (60B) aufweist; daß ein erstes Paar von Krallen (64A, 64B) vorgesehen ist, die von der inneren Gegenfläche (60B) der Enden des Hauptabschnittes (40A) abstehen;
dessen bogenförmige Außenfläche (60) der Form der bogenförmigen ümfangsflache (62) der Spulennabe (41) entspricht, und eine innere Gegenfläche (60B) aufweist; daß ein erstes Paar von Krallen (64A, 64B) vorgesehen ist, die von der inneren Gegenfläche (60B) der Enden des Hauptabschnittes (40A) abstehen;
JB/sg
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44421040 311
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daß eine Verbindungsbrücke (68) an der inneren Gegenfläche (60B) des Hauptabschnittes (40A) angeordnet ist;
daß der Klemmblock (40) ein zweites Paar von Krallen (7OA, 70B) aufweist, die von der Verbindungsbrücke (68)
abstehen;
daß die Spulennabe (41) zur Aufnahme des Klemmblockes (40) eine Aussparung (42) aufweist, die aus ersten und
zweiten Kammern (8OA, 8OB, 81A, 81B) zum Zusammenwirken mit den ersten und zweiten Paaren von Krallen (64A,
64B, 7OA, 70B) des Klemmblockes (40) besteht; und daß der Klemmblock (40) in die Aussparung (42) der
Spulennabe (41) im Schnapp- oder Reibungssitz eingesetzt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste Paar von Krallen (64A, 64B) hakenförmig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Paar von Krallen (7OA, 70B) hakenförmig ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Form der bogenförmigen ümfangsflache (62) der
Spulennabe (41) im wesentlichen gleich der Form der bogenförmigen Außenfläche (60) des Hauptabschnittes
(40A) ist
und daß die bogenförmige Ümfangsflache (62) der Spulennabe
(41) im wesentlichen auf dem gleichen Bogen wie die bogenförmige Außenfläche (60) des Hauptabschnittes
(40A) des Klammblockes (40) liegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die ersten und zweiten Kammern (8OA, 8OB, 81A, 81B) mit Flächen versehen sind,
die an den Außenflächen (82A, 82B) der ersten und zweiten Paare von Krallen (64A, 64B, 7OA, 70B) angepaßt
sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Klemmblock (40) aus' Kunststoff mit elastischen Eigenschaften besteht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die ersten und zweiten Kammern (8OA, 8OB, 81A, 81B)
an den Innenflächen (46A, 46B) der Aussparung (42) gebildet sind;
daß das erste Paar von Kammern (8OA, 80B) mit dem ersten Paar von Krallen (64A, 64B) zusammenwirkt
und daß das zweite Paar von Kammern (81A, 81B) am Boden (56) der Aussparung (42) mit dem zweiten Paar von
Krallen (7OA, 70B) zusammenwirkt.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: EISENFUEHR, G., DIPL.-ING. SPEISER, D., DIPL.-ING. |
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |