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DE3538469C2 - Gerät zum Öffnen des verstopften Ablaufkopfes eines Zentrifugalseparators - Google Patents

Gerät zum Öffnen des verstopften Ablaufkopfes eines Zentrifugalseparators

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Publication number
DE3538469C2
DE3538469C2 DE3538469A DE3538469A DE3538469C2 DE 3538469 C2 DE3538469 C2 DE 3538469C2 DE 3538469 A DE3538469 A DE 3538469A DE 3538469 A DE3538469 A DE 3538469A DE 3538469 C2 DE3538469 C2 DE 3538469C2
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DE
Germany
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centrifugal separator
opening
valve
cone
drain head
Prior art date
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DE3538469A
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DE3538469A1 (de
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Pentti Vikioe
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Stora Enso Oyj
Original Assignee
Enso Gutzeit Oy
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Publication date
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Application granted granted Critical
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21DTREATMENT OF THE MATERIALS BEFORE PASSING TO THE PAPER-MAKING MACHINE
    • D21D5/00Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor
    • D21D5/18Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force
    • D21D5/24Purification of the pulp suspension by mechanical means; Apparatus therefor with the aid of centrifugal force in cyclones
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C11/00Accessories, e.g. safety or control devices, not otherwise provided for, e.g. regulators, valves in inlet or overflow ducting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04CAPPARATUS USING FREE VORTEX FLOW, e.g. CYCLONES
    • B04C5/00Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed
    • B04C5/22Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed with cleaning means
    • B04C5/23Apparatus in which the axial direction of the vortex is reversed with cleaning means using liquids

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Description

Die Erfindung betrifft ein Gerät zum Öffnen des verstopften Ablauf- bzw. Spuckstoffkopfes eines Zentrifugalseparators ohne den Lauf des Zentrifugalseparators zu unterbrechen.
Zentrifugalseparatoren (auch Hydro- bzw. Flüssigkeitszyklon) werden am häufigsten in der Zellstoff- und Papierindustrie zum Entfernen von Verunreinigungen wie Sand, Rinden- und Holzpartikeln sowie Metallpartikeln, den sogenannten Spuckstoff, aus Faserstoffsuspensionen benutzt. Die zu reinigende Fasersuspension wird unter Druck in den Zentrifugalseparator in der Richtung seiner Tangente geführt, wobei die Masse in eine schnelle Drehbewegung kommt und die durch diese Drehbewegung bewirkte Zentrifugalkraft die ihrem spezifischen Gewicht oder ihrer Form nach unterschiedlichen Ingredienzen auf Drehungskreise mit jeweils unterschiedlichem Radius voneinander separiert. Schwerere Ingredienzen wie Sand werden auf den Außenkreis separiert und bewegen sich einer einen verhältnismäßig kleinen Durchmesser aufweisenden Ablauf- bzw. Austrittsöffnung zu, die sich an der Spitze des Sortierkegels befindet. Die gereinigte Faserstoffsuspension, der Akzeptfluß, wird um einen sich im Zentrifugalseparator bildenden Vakuumkern herum in ein koaxiales Abflußrohr im Akzeptkopf des Zentrifugalseparators abgeführt.
Weil Zentrifugalseparatoren beim Entfernen kleiner Schmutzpartikel effektiver werden, wenn der Durchmesser des Zentrifugalseparators verkleiner wird, ist die Industrie dazu übergegangen, eine größere Zahl kleinerdimensionierte Zentrifugalseparatoren zu benutzen. Besonders in den heutigen, kleindimensionierten Zentrifugalseparatoren ist das Verstopfen der Austrittsöffnung des Spuckstoffs ein Problem. Verstopfungen werden von übergroßen Partikeln und sich langsam in der Nähe der Austrittsöffnung bildenden Ablagerungen verursacht. Wenn die Austrittsöffnung verstopft wird, verliert der Zentrifugalseparator sein Sortiervermögen und die Verunreinigungen werden mit dem weiter zu verarbeitenden Medium (Aktzeptfluß) in spätere Phasen des Prozesses geführt.
Herkömmliche Lösungen zu diesem Problem sind in ihren charakteristischen Merkmalen mannigfaltig. Die ältesten Zentrifugalseparatoren mußten beim Reinigen der verstopften Austrittsöffnung des Spuckstoffs teilweise abgebaut werden. Sonstige Lösungen waren größenmäßig einstellbare Austrittsöffnungen des Spuckstoffs, in die Austrittsöffnungen gerichtete Wasser- oder Druckluftstrahlen, an den Austrittsöffnungen des Gerätes angeordnete Ventile, sowie Kombinationen dieser Lösungen.
Gemeinsam für die erwähnten Lösungen ist die Anwendung von Kraft oder Druck zum Abbauen der Verstopfung, wobei Verunreinigungen leicht mit in den Akzeptfluß kommen und durch das Akzeptrohr des Zentrifugalseparators austreten und die Akzeptmasse verunreinigen. Ventillösungen bedeuten feste Installationen und werden teuer, da der Ablaufkopf jedes Zentrifugalseparators mit einem Ventil zu versehen ist.
Im finnischen Patent Nr. 65 458 bzw. in der DE 33 19 812 A1 ist eine gut funktionierende Lösung zur Reinigung des Ablaufstoffkopfes eines Zentrifugalseparators dargestellt. Darin wird dem Ablaufstoffkopf ein separates Reinigungsgerät angeschlossen, mit dem der Bodenzapfen des Zentrifugalseparators geöffnet wird. Der Ablauf wird durch eine im Gerät befindliche Austrittsöffnung an einen gewünschten Ort geführt, ohne den Lauf des Zentrifugalseparators zu stören und den Akzeptfluß zu verunreinigen.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, dieses Reinigungsgerät so weiter zu entwickeln, daß sogar die schwierigsten Verstopfungen leicht und schnell geöffnet werden können. Diese Aufgabe wird durch ein Gerät mit einer Öffnungs­ einrichtung zur Abnahme des Bodenzapfens des Spuckstoff­ kopfes des Zentrifugalseparators und mit einer Austrittsöffnung zum Abführen des Spuckstoffs des Zentrifugalseparators, wobei der Körper des Geräts für die Zeit des Öffnens des Zapfens am Ablaufkopf befestigbar ist und ein die Verstopfung lösbares Reinigungselement vorgesehen ist, dadurch gelöst, daß der Körper des Gerätes aus einem Ventil besteht, und die durch das Ventil hindurch reichende Öffnungseinrichtung abnehmbar ist und durch ein Reinigungselement ersetzt werden kann, mit dessen Hilfe die im Ablaufkopf trotz der Abnahme des Bodenzapfens verbliebene Verstopfung geöffnet werden kann.
Vorteilhafterweise ist das als Körper des Gerätes dienende Ventil ein Dreiwegekugelventil mit T-Bohrung, bei dem der Abzweigteil des Ventils die Austrittsöffnung der Spuckstoffverstopfung bildet.
Eine andere günstige Anwendungsform eines der Erfindung entsprechenden Gerätes ist dadurch gekennzeichnet, daß das als Körper des Gerätes dienende Ventil ein gewöhnliches Ventil ist, das mit einem Ansatz versehen ist, wobei der auf der Seite des Kegels des Zentrifugalseparators angeordnete Ansatz die Austrittsöffnung der Spuckstoffverstopfung bildet.
Eine günstige Anwendungsform eines der Erfindung entsprechenden Gerätes ist auch dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungselement aus einem starren Rohr besteht, das in den Kegel des Zentrifugalseparators geschoben und durch welches zur Intensivierung der Lösung der Verstopfung Druckluft oder Preßflüssigkeit geführt werden kann.
Im folgenden ist zur weiteren Erläuterung und zum besseren Verständnis der Erfindung ein Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen näher beschrieben und erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines der Erfindung entsprechenden Öffnergerätes und der mit ihm verbundenen sonstigen Geräte,
Fig. 2 ein betriebsfertiges Öffnergerät am Ablaufkopf eines Zentrifugalseparators in am Zentrifugalseparator befestigtem Zustand,
Fig. 3 eine Darstellung des erfindungsgemäßen Geräts nach der Abnahme des Bodenzapfens, so daß die Verstopfung gelöst und aus dem Kegel herausfließen kann,
Fig. 4 eine Darstellung des erfindungsgemäßen Geräts, bei dem die Bodenzapfenabnahmeeinrichtung abgenommen und durch ein Reinigungselement ersetzt ist.
Am obersten in der Fig. 1 ist der Ablaufkopf eines Zentrifugalseparators 7, in welchem Ablaufkopf die Ausgangsöffnung 1 des Spuckstoffs und der Zapfen 3 der Reinigungsöffnung zu sehen sind. Das Öffnergerät besteht bei dem in Fig. 1 gezeigten Ausführungsbeispiel aus einem Kugelventilkörper 5 mit T-Bohrung, an dem Spannelemente 6 zum Anbringen des Ventils an das Ende des Ablaufkopfkegels des Zentrifugalseparators 7, Spannelemente 18 zum Anbringen der Öffnungseinrichtung 8 des Bodenzapfens 3 oder des Reinigungsrohres 17 der Verstopfung an den Ventilkörper 5 sowie eine Austrittsöffnung 11 für die Schmutzpartikel vorgesehen sind.
Der Öffnerkopf 4 der Öffnungseinrichtung 8 bildet eine eigene Einheit, in der Arretierelemente 15 des Achsenkopfes 9 und der Rohrwelle 10 sind zur Befestigung im Zapfen 3 auf die in der DE 33 19 812 A1 dargestellten Weise.
In der Fig. 2 ist das Öffnergerät an einen Zentrifugalseparator mittels eines Gewindes oder einer sonstigen Schnellkupplung 6 angeschraubt. Die am Öffnerkopf 4 befindlichen Rippen 15 arretieren die Rohrwelle 10 im Zapfen 3 des Zentrifugalseparators auf solche Weise, daß der Zapfen 3 in beiden Richtungen drehbar ist. Der mit der Spannschraube 13 der Welle 9 und mittels der Flansche 14 zu pressende Reibring 17 preßt den Öffnerkopf 4 fest in den Zapfen 3 auf solche Weise, daß sich der Zapfen von dem Öffnerkopf beim Herausziehen des Zapfens 3 nicht löst.
In der Fig. 2 ist außerdem als Beispiel eine von der Fig. 1 etwas abweichende Anwendungsform dargestellt, bei der das Ventil 5 als ein gewöhnliches Kugelventil ausgebildet ist, an dessen einem Ende ein Ansatz angeformt ist, der als Austrittsöffnung 11 für die Verstopfung dient.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Darstellung ist der Zapfen 3 des Zentrifugalseparators herausgezogen, und die in der Reinigungsöffnung 2 des Ablaufkopfes befindliche Verstopfung kann nach unten gegen die Austrittsöffnung 11 ausströmen. Das Kugelventil 5 kann jetzt geschlossen und geöffnet werden, wodurch die Verstopfung im allgemeinen sich löst und durch das Ventil und die Austrittsöffnung 11 herausströmt.
Falls die Verstopfung im Kegel 7 trotz der Abnahme des Zapfens 3 sich nicht löst, kann das Ventil 5 hinsichtlich der Durchströmung geschlossen werden, die Öffnungseinrichtung 8 samt Bodenzapfen abgenommen werden, indem der Gewindeanschluß 18 geöffnet wird, und die Öffnungseinrichtung 8 durch ein in dasselbe Gewinde des Ventilkörpers 5 passendes Reinigungselement ersetzt werden, das mit einem in den Kegel 7 zu schiebendes Reinigungsrohr 17 versehen ist. Dieser Zustand ist in der Fig. 4 dargestellt. Durch das Schließen des Ventils wird der Vorteil erreicht, daß auf den Bediener der Öffnungseinrichtung 8 kein Spuckstoff gespritzt wird, obwohl die Verstopfung während des Abnehmens der Öffnungseinrichtung sich lösen sollte. Der Gewindeanschluß 18 ist am günstigsten abgedichtet, und durch das Reinigungsrohr 17 kann gegen die Verstopfung Druckluft oder Druckwasser gerichtet werden, um sie zu lösen und aus dem Kegel 7 auszuwaschen.
Das Öffnen des Ablaufkopfes stört den normalen Lauf der Zentrifugalseparatoren und der ganzen Anlage nicht. Das Ergebnis der Reinigung kann nach der Befestigung des Zapfens beobachtet werden, und die Öffnungsmaßnahmen können bei Bedarf wiederholt werden, z. B. indem mehrere Öffnungsbewegungen hin und her mit dem Zapfen 3 oder dem Reinigungsrohr 17 durchgeführt werden.
Es ist für einen Fachmann offensichtlich, daß sich die Erfindung nicht auf das oben angeführte Beispiel beschränkt, sondern daß ihre verschiedenen Anwendungsformen im Rahmen der nachstehenden Patentansprüche variieren können. So können die Konstruktionen der Ausziehelemente und des Reinigungselements variieren, und die Austrittsöffnung 11 kann auch aus einem separaten T-Ansatz bestehen, der zwischen dem Ventilkörper und dem Kegel des Zentrifugalseparators angeschlossen ist.

Claims (4)

1. Gerät zum Öffnen des verstopften Ablaufkopfes eines Zentrifugalseparators, ohne den Lauf des Zentrifugalseparators zu unterbrechen, mit einer Öffnungseinrichtung (8) zur Abnahme des Bodenzapfens (3) des Ablaufkopfes (7) des Zentrifugalseparators, einer Austrittsöffnung (11) zum Abführen des Spuckstoffs des Zentrifugalseparators, wobei der Körper des Geräts für die Zeit des Öffnens des Zapfens am Ablaufkopf (7) des Kegels des Zentrifugalseparators befestigbar ist und ein die Verstopfung lösbares Reinigungselement vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß
  • - der Körper des Geräts aus einem Ventil (5) besteht, und
  • - die durch das Ventil (5) hindurch verlaufende Öffnungseinrichtung (8) abnehmbar und durch das Reinigungselement (17) ersetzbar ist.
2. Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das als Körper des Gerätes dienende Ventil (5) ein Dreiwegekugelventil mit T-Bohrung ist, und daß der Abzweigteil des Ventils die Austrittsöffnung (11) für die Verstopfung bildet.
3. Gerät nach Patentanspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das als Körper des Gerätes dienende Ventil (5) ein gewöhliches Ventil ist, das mit einem Ansatz versehen ist, wobei der auf der Seite des Kegels des Zentrifugalseparators angeordnete An­ satz die Austrittsöffnung (11) für die Ver­ stopfung bildet.
4. Gerät nach Patentanspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Reinigungsele­ ment aus einem steifen Rohr (17) besteht, das in den Kegel (7) des Zentrifugalseparators geschoben und durch welches zur Intensivierung der Lösung der Ver­ stopfung Druckluft oder Preßflüssigkeit führbar ist.
DE3538469A 1984-11-09 1985-10-29 Gerät zum Öffnen des verstopften Ablaufkopfes eines Zentrifugalseparators Expired - Fee Related DE3538469C2 (de)

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