[go: up one dir, main page]

DE3538461A1 - Naehmaschine - Google Patents

Naehmaschine

Info

Publication number
DE3538461A1
DE3538461A1 DE19853538461 DE3538461A DE3538461A1 DE 3538461 A1 DE3538461 A1 DE 3538461A1 DE 19853538461 DE19853538461 DE 19853538461 DE 3538461 A DE3538461 A DE 3538461A DE 3538461 A1 DE3538461 A1 DE 3538461A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
needle
machine head
sewing
shafts
rotation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19853538461
Other languages
English (en)
Other versions
DE3538461C2 (de
Inventor
Yukio Utsunomiya Tochigi Iwase
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IWASE PRINCE KK
Original Assignee
IWASE PRINCE KK
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by IWASE PRINCE KK filed Critical IWASE PRINCE KK
Publication of DE3538461A1 publication Critical patent/DE3538461A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3538461C2 publication Critical patent/DE3538461C2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B23/00Sewing apparatus or machines not otherwise provided for
    • DTEXTILES; PAPER
    • D05SEWING; EMBROIDERING; TUFTING
    • D05BSEWING
    • D05B11/00Machines for sewing quilts or mattresses

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)

Description

Nähmaschine
Die Erfindung betrifft im allgemeinen eine Nähmaschine und insbesondere eine zum Steppen von Bettzeug oder dergleichen geeignete Nähmaschine.
Einige der Industrienähmaschinen zum Abnähen von Steppdecken oder dergleichen sind mit einem Nähmaschinenkopf versehen, der eine Nadel, eine Spuleneinheit und einen Arbeitstisch hat, der unterhalb des Maschinenkopfes angeordnet ist, um ein Werkstück wie z.B. eine Steppdecke oder dergleichen so abzustützen, daß es zwischen dem Maschinenkopf und der Spuleneinheit angeordnet ist. Eine derartige Nähmaschine ist so ausgebildet, daß verschiedene Arten von Ziermustern durch horizontales Bewegen des Arbeitstisches in X- und Y-Richtung gesteppt werden können. Einige dieser Maschinen weisen eine hervorragende Nähleistung auf, wenn die Richtung des Maschinenkopfes und der Spuleneinheit so gesteuert wird, daß sie mit der Nährichtung immer zusammenfallen, um ein kompliziertes Muster schön zu nähen.
Ein Beispiel für einen solchen Maschinenkopf und eine solche Spuleneinheit wird mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben.
In Fig. 1 ist ein Maschinenkopf Ta an einem horizontal verlaufenden hohlen Armteil 2a eines Maschinengehäuses 2 drehbar gelagert, wobei der Armteil 2a einen quadratischen Querschnitt hat. Eine Riemenscheibe 3a .ist an einer Hohlwelle 4a fest angeordnet, die an dem Maschinenkopf 1a fest angebracht und an dem Armteil 2a durch ein Lager 5a und einen Ring 6a drehbar gelagert ist. Eine Antriebskraft eines Kopfantriebsmotors (in Fig. 1 nicht gezeigt) wird über einen Riemen 7a auf die Riemenscheibe 3a übertragen, um den Maschinenkopf 1a um eine Achse der Hohlwelle 4a zu drehen.
Eine Welle 8a, die einen kleineren Durchmesser als die Welle 4a hat, ist koaxial und drehbar auf der Hohlwelle 4a angeordnet. An dem oberen Ende der inneren Welle 8a ist eine Riemenscheibe 9a fest angeordnet, die durch einen
Riemen 10a von einem Nadelantriebsmotor (in Fig. 1 nicht gezeigt) gedreht wird. Die Drehbewegung der inneren Welle 8a wird durch eine an ihrem unteren Ende angeordnete Riemenscheibe (nicht gezeigt) und einen Riemen 11 auf eine Riemenscheibe 12 übertragen, die fest auf einer Welle 13 angeordnet ist, die senkrecht zu der Welle 8a verläuft. Die Drehbewegung dieser horizontal angeordneten Welle 13 wird auf eine Eingangswelle eines allgemein bekannten Kurbelgetriebes übertragen, das eine gleitbar an dem Maschinenkopf 1a angeordnete Nadel 14 vertikal hin- und herbewegt.
Eine Spulenantriebseinheit 1b ist unterhalb des Maschinenkopfes 1a vorgesehen. Die Spulenantriebseinheit 1 b ist an einem weiteren horizontal verlaufenden Armteil 2b des Gehäuses 2 drehbar gelagert. Die Spulenantriebseinheit 1b wird um eine Achse einer äußeren Welle 4b über einen Riemen 7b und eine Riemenscheibe 3b von dem Kopfantriebsmotor synchron mit dem Maschinenkopf 1a gedreht. Die innere Mechanik der Spulenantriebseinheit 1b wird über einen Riemen 10b, eine Riemenscheibe 9b und innere Welle 8b von dem Nadelantriebsmotor angetrieben. Ein Werkstück wie z.B. Bettzeug, das zu steppen ist, wird zwischen dem Maschinenkopf 1a und der Spulenantriebseinheit 1b angeordnet, wobei dessen äußerer Randabschnitt an einem Arbeitstisch, der die Form eines Rahmens hat, (in Fig. 1 nicht gezeigt) befestigt wird.
Die Nähmaschine mit dem vorgenannten Aufbau hat den Nachteil, daß wenn die Richtung des Maschinenkopfes 1a durch Einschalten des Kopfantriebsmotors geändert wird, wobei der Nadelantriebsmotor angehalten ist, daß sich dann die Nadel 14 infolge der Relativdrehung der inneren Welle 8a gegenüber der äußeren Welle 4a vertikal bewegt. Anders ausgedrückt, die Nadel 14 bewegt sich im Einklang mit der Differenz zwischen den Drehungen der inneren Welle 8a und der äußeren Welle 4a vertikal hin und her.
Andererseits, wenn der Nähvorcjnncj von einem Nähvorgang für
ein bestimmtes Ziermuster zu einem solchen für ein anderes Ziermuster, das mit dem vorhergehenden Muster nicht fortlaufend ist (was als Intervallnähen bezeichnet wird) gewechselt wird, oder im Falle eines Kopiervorganges, bei dem ein Nähprogramm getestet wird, indem der Maschinenkopf 1a und der Arbeitstisch auf diesselbe Art und Weise wie beim tatsächlichen Nähvorgang bewegt werden, ohne den Nadelantriebsmotor zu betreiben, daß dann die Nadel 14 in ihrer oberen Lage unabhängig von der Drehbewegung des Kopfes 1a gehalten werden muß, um eine Beschädigung des Werkstücks zu verhindern.
Um diese Bewegung der Nadel 14 zu verhindern, ist die herkömmliche Nähmaschine mit einer Kupplungseinrichtung ausgerüstet worden, um die Antriebskraft des Kopfantriebs— motors auf die innere Welle 8a zu übertragen, so daß die innere Welle 8a synchron mit dem Maschinenkopf 1a gedreht wird. Auf diese Weise ist eine Relativdrehung der inneren Welle 8a gegenüber dem Maschinenkopf la verhindert worden.
Jedoch wird durch die Verwendung der Kupplungseinrichtung die Zuverlässigkeit der Nähmaschine infolge eines möglichen Schlupfes der Kupplung, der aus der altersbedingten Verschlechterung der Kupplung resultieren kann, herabgesetzt.
Auch kann die Verwendung der Kupplungseinrichtung die Gefahr hervorrufen, daß ein Werkstück beschädigt werden kann, wenn der Arbeitstisch bei eingerückter Kupplung, wenn die Nadel nicht genügend angehoben ist, bewegt wird.
Die Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung einer Nähmaschine, bei der eine Nadel in ihrer oberen Totpunktlage unabhängig von der Drehung ihres Maschinenkopfes gehalten werden kann.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht in einer Nähmaschine mit einem Gehäuse, einem Maschinenkopf, an dem eine Nadel hin- und herbeweglich angeordnet ist, koaxial angeordneten Wellen, nämlich eine innere und eine äußere, wobei eine
der Wellen an ihrem einen Ende mit dem Maschinenkopf fest verbunden und an ihrem anderen Ende an dem Gehäuse um eine Achse von ihr drehbar gelagert ist und wobei die andere der Wellen an ihrem einen Ende wirkmäßig mit der Nadel verbunden ist, so daß sich die Nadel innerhalb eines Hubes im Einklang mit der Drehung der anderen der Wellen hin- und herbewegt, einer Spulenantriebseinheit, die im Abstand zu und gegenüber dem Maschinenkopf drehbar an dem Gehäuse gelagert ist, wobei die Spulenantriebseinheit wirkmäßig mit dem Maschinenkopf verbunden ist, um sich synchron mit ihm zu drehen, einer ersten Motoreinrichtung, die an dem Gehäuse angeordnet und wirkmäßig mit der einen der Wellen für deren Drehung verbunden ist, einer zweiten Motoreinrichtung, die an dem Gehäuse angeordnet und wirkmäßig mit der anderen der Wellen für deren Drehung verbunden ist, einer Wahrnehmungseinrichtung zum Wahrnehmen der Hin- und Herbewegung der Nadel zum Ausgeben eines Wahrnehmungssignals und einer Steuereinrichtung, die zum einzelnen Antreiben der ersten und zweiten Motoreinrichtung zum Bewirken eines Nähvorgangs programmiert ist, wobei die Steuereinrichtung auf das Wahrnehmungssignal zum Antreiben der zweiten Motoreinrichtung ansprechen kann, so daß die Nadel in einer vorbestimmten Lage innerhalb des Hubes gehalten wird, wenn der Nähvorgang nicht bewirkt wird.
Im folgenden wird die Erfindung anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 eine Vorderansicht eines Maschinenkopfes und einer Spulenantriebseinheit, die an einem Maschinengehäuse drehbar angeordnet sind,
Fig. 2 ein Blockdiagramm einer Nähmaschine gemäß der Erfindung,
35
Fig. 3 eine Vorderansicht des Maschinenkopfes und der Spulenantriebseinheit der Nähmaschine von Fig. 2,
353846
Fig. 4 ein Flußdiagramm, das den Betrieb der Nähmaschine von Fig. 2 zeigt,
Fig. 5 eine Darstellung, welche die Bewegung der Nadel 14 der Nähmaschine von Fig. 2 zeigt, und
Fig. 6 eine Darstellung, welche die Beziehung zwischen dem Inhalt des Zählers und dem Drehwinkel der Welle 13 der Nähmaschine von Fig. 2 zeigt. 10
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nun im einzelnen mit Bezug auf die beiliegenden Zeichnungen beschrieben, in denen mit den gleichen Bezugsziffern sich entsprechende Teile in den verschiedenen Ansichten bezeichnet sind. 15
In Fig. 2 ist eine Steuereinheit 15 gezeigt, die eine Zentraleinheit (GPU), einen Lesespeicher (ROM), in dem ein Steuerprogramm gespeichert ist, und einen Randomspeicher (RAM) zum zeitweiligen Speichern von Daten aufweist. Diese Steuereinheit 15 kann aus einem allgemein bekannten Mikroprozessor gebildet sein und steuert verschiedene Teile dieser Nähmaschine, wie im folgenden ausführlicher beschrieben wird. In einem Nahprogramm RAM 16 sind Nähprogrammdaten gespeichert, die von einer Bedienungsperson aufgestellt sind und Daten beinhalten, die verschiedene Nähmuster und Nähvorgänge betreffen. Eine Eingabevorrichtung 17 weist eine Zehnertastatur und verschiedene Funktionstasten zum Wählen einer aus einer Vielzahl von Betriebsweisen der Steuereinheit 15 auf. Die Betriebsweisen beinhalten 1) eine Kopierbetriebsweise, 2) eine automatische Nähbetriebsweise, bei der ein automatischer Nähvorgang gemäß den in dem Nähprogramm RAM 16 gespeicherten Nähprogrammdaten durchgeführt wird, und 3) eine Handbetriebsweise, bei der die Bewegung eines Arbeitstisches 18, der die Form eines Rahmens hat, die Richtung eines Maschinenkopfes 1a und die Hin- und Herbewegung einer Nadel 14 Schritt um Schritt gesteuert wird. Ein Steuerkreis 20 für einen Nadelantriebsmotor treibt einen Nadelantriebsmotor 21 unter der Kontrolle der Steuer-
einheit 15 an, und die Drehung des Motors 21 wird über einen Riemen 10a auf eine Riemenscheibe 9a sowie über einen Riemen 10b auf eine Riemenscheibe 9b übertragen, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Der Aufbau des Maschinenkopfes 1a und der Antriebseinheit 1b unterscheidet sich von dem in Fig. gezeigten Aufbau darin, daß eine Drehkodiereinrichtung 2*2 eines Typs mit einer Zweiphasenausgabe in dem Maschinenkopf 1a vorgesehen ist. Die Drehkodiereinrichtung 22 ist mit der horizontalen Welle 13 des Maschinenkopfes 1a verbunden, um die Drehbewegung der Welle 13 wahrzunehmen. Die Drehung der Welle 13 entspricht der Vertikalbewegung der Nadel 14, so daß die Anzahl der Zweiphasen- (Phasen A und B) Ausgabeimpulse der Kodiereinrichtung 22 die vertikale Lage der Nadel 14 darstellt. Der A-Phasenimpuls und der B-Phasenimpuls sind um 180° gegeneinander versetzt. Die Kodiereinrichtung 22 ist auch so ausgebildet, daß ein Impuls ZP erzeugt wird, wenn die Nadel 14 in ihrer oberen Totpunktlage angeordnet ist. Ein Richtungsermittlungsschaltkreis 23 ermittelt die Richtung der Drehung der Welle 13 im Einklang mit der Beziehung der A-Phasen-und B-Phasenimpulse. Wenn festgestellt wird, daß die Drehrichtung vorwärts ist (die Vorwärt s drehung wird bei dem normalen Nähvorgang ausgeführt) , gibt der Richtungsermittlungsschaltkreis 23 einen Impuls PU an ein Eingabeterminal U eines Zählers 24 ab. Wenn dagegen ermittelt wird, daß die Drehrichtung rückwärts ist, gibt der Richtungsermittlungsschaltkreis 2 3 einen Impuls PD an ein Eingabeterminal D des Zählers 24 ab. Der Zähler 24 zählt den Impuls PU hoch und den Impuls PD herunter. Dem Zähler 24 wird an seinem Rückstellterminal der Impuls ZP von der Kodiereinrichtung 22 zugeführt, so daß die Inhalte des Zählers 24 jedesmal, wenn die Nadel 14 durch den oberen Totpunkt geht, gelöscht werden. Somit stellen die Inhalte des Zählers 24 immer die gegenwärtige Vertikalstellung der Nadel 14 dar.
Ein Steuerkreis 25 für einen Kopfantriebsmotor treibt einen Kopfantriebsmotor 2 6 unter der Kontrolle der Steuereinheit 15 an. Der Drehwinkel des Maschinenkopfes 1a wird von.
einem Detektor 30 wie einer Drehkodiereinrichtung, die der Kodiereinrichtung 22 ähnlich ist, erfaßt, und die Ausgangssignale des Detektors 30 werden durch eine Schnittstelle 31, die im Aufbau dem Richtungsermittlungsschaltkreis 2 3 und dem Zähler 24 ähnlich ist, in Digitaldaten umgewandelt. Die Digitaldaten werden von dort der Steuereinheit 15 zugeführt, um eine Rückführsteuerschleife zu bilden. Ein Antriebsschaltkreis 28 für einen Arbeitstisch treibt ein Paar Motoren 29 und 30 unter der Kontrollo der Steuereinheit 15 an. Im vorliegenden Fall bewegt der Motor 29 den Arbeitstisch 18 in X-Richtung, während der Motor 3 0 den Tisch 18 in Y-Richtiing bewegt.
Der Betrieb dieser Nähmaschine wird nun unter Bezugnahme auf ein Flußdiagramm, das in Fig. 4 gezeigt ist, beschrieben.
Wenn die Nähmaschine in Betrieb gesetzt wird, wird zuerst die Betriebsart durch Lesen des Ausgabesignals der Eingabevorrichtung 17 (Block SPI und SP2) gewählt. Beim Block SP3 wird festgestellt, ob ein Befehl zum Drehen des Maschinenkopfes 1a besteht. Wenn die Antwort "JA" ist, geht der Ablauf zum Block SP4 weiter. Wenn dagegen das Ermittlungsergebnis "NEIN" ist, geht der Ablauf zum Block SP6 weiter. Beim Block SP4 wird die Richtung des Maschinenkopfes Ta auf die folgende Art und Weise berechnet. Wenn beispielsweise angenommen wird, daß das zu steppende Muster ein Kreis ist, wird die Richtung des Maschinenkopfes 1a wiederholt in Übereinstimmung mit der Bewegung des Arbeitstisches 18 derart berechnet, daß die Richtung des Maschinenkopfes 1a immer mit der Tangente des Kreises an der momentanen Nähstellung übereinstimmt. Wenn dagegen die Winkeldaten direkt von der Eingabevorrichtung 17 eingegeben werden, .wird die oben genannte Berechnung nicht durchgeführt, und die eingegebenen Winkeldaten werden gespeichert. Beim nächsten Block SP5 beginnt sich der Maschinenkopfantriebsmotor 26 in Übereinstimmung mit den oben genannten Rechenergebnissen oder den gespeicherten Winkeldaten zu drehen. Im einzelnen führt die Steuereinheit 1.5 dem Steuer schalt-
-ΊΟ-
kreis 2 5 für den Maschinenkopfmotor Steuersignale zu, die für die beim Block SP4 erhaltenen Ergebnisse charakteristisch sind, so daß der Steuerschaltkreis 25 den Motor 26 in Übereinstimmung mit den Steuersignalen antreibt. Beim nächsten Block SP6 wird der Arbeitstisch 18 in Übereinstimmung mit dem Steppmuster, das von dem Nähprogramm RAM 16 ausgegeben wird,oder in Übereinstimmung mit von der Eingabevorrichtung 17 eingegebenen Daten angetrieben. Im einzelnen führt die Steuereinheit 15 dem Arbeitstischantriebsschaltkreis 28 Steuersignale zu, die für die Musterdaten oder die Daten von der Eingabevorrichtung 17 charakteristisch sind, so daß der Antriebsschaltkreis 28 die Motoren 29 und 30 in Übereinstimmung mit den Steuersignalen antreibt. Beim Block SP7 wird ermittelt, ob ein Nähbefehl besteht. Wenn das Ermittlungsergebnis "JA" ist, wird ein automatischer Nähvorgang beim Block SP8 durchgeführt, und der Nadel antriebsmotor 21 wird mit einer dem Nähabstand entsprechenden Geschwindigkeit angetrieben. Wenn dagegen das Ermittlungsergebnis am Block SP7 "NEIN" ist, geht der Ablauf zu den Blöcken SP9 bis SP12 weiter, in denen ein Synchronisationsvorqanq durchaeführt wird. Das Ermittlungsergebnis beim Block SP7 ist in jedem der folgenden Fälle "NEIN", nämlich 1) bei der Kopierbetriebsweise, 2) beim Intervallnähen und 3), wenn der Befehl zum Drehen des Maschinenkopfes 1 ohne einen Nähvorgang durchzuführen, von der Eingabevorrichtung 17 erzeugt wird.
Der Synchronisationsvorgang bei den Blöcken SP9 bis SP12 wird nun beschrieben.
Beim Block SP9 wird ermittelt, ob der Inhalt des Zählers 24 "0" ist, d.h. ob die Nadel 14 in ihrem oberen Totpunkt ist. Wenn das Ermittlungsergebnis "NEIN" ist, geht der Ablauf zum Block SP10 weiter, an dem der Motor 21 so angetrieben wird, daß der Inhalt des Zählers 24 zu "0" wird. Es wird angenommen, daß wenn die Nadel 14 vom oberen Totpunkt (in Fig. 5 bei (i) gezeigt) zu dem unteren Totpunkt (in Fig. 5 bei (ii) .gezeigt) und von dort zu dem oberen
Totpunkt (in Fig. 5 bei iii gezeigt) bewegt wird, daß sich dann der Drehwinkel der Welle 13 und die Inhalte des Zählers 24 wie in Fig. 6 ändern, in der sich die Inhalte des Zählers 24 von "0" bis "99" ändern. In diesem Fall, wenn festgestellt wird, daß die Nadel 14 gegenwärtig in einer vertikalen Lage ist, die einer Winkelstellung a_ der Welle 13, wie in Fig. 6 gezeigt ist, entspricht, daß dann der Motor 21 angetrieben wird, so daß die Welle 13 in der Vorwärtsrichtung gedreht wird, um die Nadel 14 zu dem oberen Totpunkt anzuheben. Dagegen wenn festgestellt wird, daß die Nadel 14 gegenwärtig in einer vertikalen Lage ist, die einer Winkelstellung b der Welle 13 ist, wie in Fig. 6 gezeigt ist, daß dann der Motor 21 angetrieben wird, so daß die Welle 13 in der Rückwärtsrichtung gedreht wird, um die Nadel 14 zum oberen Totpunkt anzuheben. Somit wird der Motor 21 angetrieben, so daß die Nadel 14 auf dem kürzesten Weg zu dem oberen Totpunkt bewegt wird. Nach Beendigung des Verfahrens beim Block SP10 kehrt der Ablauf zum Block SP9 zurück, an dem wieder ermittelt wird, ob die Inhalte des Zählers 24 gleich "0" sind. Der Ablauf wird wiederholt ausgeführt, wie durch eine Schleife L1 im Flußdiagramm angegeben ist, bis das Ermittlungsergebnis am Block SP9 "JA" ist. Wenn das Ermittlungsergebnis am Block SP9 "JA" ist, geht der Ablauf zum Block SP11 weiter, an dem ermittelt wird, ob die Richtung des Maschinenkopfes 1a mit der beim Block SP4 errechneten oder gespeicherten Richtung übereinstimmt. Wenn das Ermittlungsergebnis beim Block SPI1 "NEIN" ist, kehrt der Ablauf zum Block SP9 zurück. Der Grund dafür besteht darin, daß selbst wenn der Inhalt des Speichers 24 einmal "0" wird, währenddessen sich der Maschinenkopf 1a weiterdreht, daß dann der Inhalt des Zählers danach von "0" abweichen kann. Wenn der Inhalt des Speichers 24 somit von "0" abweicht, wird der Motor 21 wieder angetrieben, so daß die innere Welle 8a synchron mit dem Maschinenkopf 1a gedreht wird, um dadurch die Nadel 14 in der oberen Totpunktlage zu halten. Wenn das Ermittlungsergebnis beim Block SP11 "JA" ist, geht der Ablauf zum Block SP12 weiter, an dem der Motor 26 angehalten wird. Dann kehrt der Ablauf
zum Block SP3 zurück, bei dem wieder ermittelt wird, ob der Befehl zum, Drehen des Maschinenkopfes 1a besteht. Danach wird der oben genannte Vorgang wiederholt.
Bei dem oben beschriebenen Ausführungsbexspiel wird die vertikale Lage der Nadel 14 durch die Drehkodiereinrichtung 22 ermittelt. Jedoch kann anstelle der Kodiereinrichtung ein Wahrnehmungsteil an dem äußeren Rand der Welle 13 befestigt sein, so daß ein kontaktloser Schalter, ein Fotomeßfühler oder dergleichen das Wahrnehmungsteil wahrnimmt, um die vertikale Lage der Nadel 14 zu ermitteln.

Claims (4)

  1. Patentansprüche
    b) einem Maschinenkopf (1a), an dem eine Nadel (14) hin- und herbeweglich angeordnet ist,
    c) koaxial angeordneten Wellen (8a,4a), nämlich eine äußere und eine innere, wobei eine (4a) der Wellen (8a,4a) an ihrem einen Ende mit dem Maschinenkopf (1a) fest ver- " bunden und an ihrem anderen Ende an dem Gehäuse (2) um eine Achse von ihr drehbar gelagert ist und wobei die andere (8a) der Wellen (8a,4a) an 'ihrem einen Ende mit der Nadel (14) wirkmäßig verbunden ist, so daß sich die Nadel (14) innerhalb eines Hubes im Einklang mit der Drehung der anderen (8a) der Wellen (8a,4a) hin- und herbewegt,
    d) einer Spulenantriebseinheit (1b) , die an dem Gehäuse (2) im Abstand zu und gegenüber dem Maschinenkopf (1a) drehbar angeordnet ist, wobei die Spulenantriebseinheit (1b) wirkmäßig mit dem Maschinenkopf (1a) verbunden ist, um sich synchron mit ihm zu drehen,
    e) einer ersten Motoreinrichtung (26), die an dem Gehäuse (2) angeordnet und wirkmäßig mit der einen (4a) der Wellen (8a,4a) für deren Drehung verbunden ist,
    f) einer zweiten Motoreinrichtung (21), die an dem Gehäuse (2) angeordnet und wirkmäßig mit der anderen (8a) der Wellen (8a,4a) für deren Drehung verbunden ist, gekennzeichnet durch,
    g) eine Wahrnehmungseinrichtung (22) zum Wahrnehmen der Hin- und Herbewegung dor Nndol (14) zum Ausgeben eines Wahrnehmungssignals und
    h) eine Steuereinrichtung (15), die zum einzelnen Antreiben der ersten und der zweiten Motoreinrichtung (26,21), um einen Nähvorgang zu bewirken, programmiert ist, wobei die Steuereinrichtung (15) auf das Wahrnehmungssignal ansprechen kann, um die zweite Motoreinrichtung (21) anzutreiben, so daß die Nadel (14) in einer vorbestimmten Lage innerhalb des Hubes gehalten wird, wenn der Nähvorgang nicht bewirkt wird.
  2. 2. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Lage der Nadel (14) diejenige Lage innerhalb des Hubes ist, die von der Spulenantriebseinheit (1b) am weitesten entfernt ist.
  3. 3. Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wahrnehmungseinrichtung eine Drehkodiereinrichtung (22) ist, die an dem Maschinenkopf (1a) angeordnet und mit der anderen (8a) der Wellen (8a,4a) wirkmäßig verbunden ist.
  4. 4. . Nähmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung (15) einen Mikroprozessor aufweist.
DE19853538461 1984-11-02 1985-10-29 Naehmaschine Granted DE3538461A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP59232021A JPS61109591A (ja) 1984-11-02 1984-11-02 ミシン

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3538461A1 true DE3538461A1 (de) 1986-05-22
DE3538461C2 DE3538461C2 (de) 1989-02-16

Family

ID=16932715

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19853538461 Granted DE3538461A1 (de) 1984-11-02 1985-10-29 Naehmaschine

Country Status (4)

Country Link
US (1) US4674421A (de)
JP (1) JPS61109591A (de)
DE (1) DE3538461A1 (de)
IT (1) IT1186329B (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3819975A1 (de) * 1988-06-11 1989-12-14 Kochs Adler Ag Naehautomat
FR2635342A1 (fr) * 1988-08-10 1990-02-16 Iida Kk Dispositif de commande d'aiguilles plates de machine a coudre pour cuir ou analogue et procede de couture mis en oeuvre par une telle machine
DE19714520C2 (de) * 1996-04-08 2002-07-04 Brother Ind Ltd Nähmaschine
DE19709754B4 (de) * 1996-03-11 2004-01-15 Brother Kogyo K.K., Nagoya Nähmaschine

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPH0798111B2 (ja) * 1986-06-14 1995-10-25 岩瀬プリンス株式会社 布団等のミシン装置
DE3625882C2 (de) * 1986-07-31 1995-02-02 Duerkopp Adler Ag Nähautomat mit einem Nähkopf mit Drehgehäuse
DE3811897A1 (de) * 1988-04-09 1989-10-26 Pfaff Ind Masch Naehmaschine mit schwenkbarer stichbildeeinheit
US4860675A (en) * 1988-07-18 1989-08-29 Td Quilting Machinery Automatic quilting machine for specialized quilting of patterns which can be controlled by a remote joy stick and monitored on a video screen
US4953485A (en) * 1989-04-10 1990-09-04 Td Quilting Machinery Automatic quilting machine for specialized quilting of patterns which can be created by utilizing computer graphics in conjunction with a reprogrammable computer
US4953483A (en) * 1989-08-04 1990-09-04 Td Quilting Machinery Automatic quilting machine and method for specialized quilting of patterns with separate computers to control the stitching and table movement functions
DE4142690A1 (de) * 1991-01-24 1992-08-06 Scanma Maschinen Export Und Im Trommelaufnahmevorrichtung fuer eine naehmaschine
DE19827846C2 (de) * 1998-06-23 2001-05-31 Frankl & Kirchner Antrieb für eine Nähmaschine, insbesondere eine Industrienähmaschine

Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158800B (de) * 1962-01-04 1963-12-05 Wolfram Melchior Dipl Kfm Elektrisch betriebene automatische Naehmaschine
DE2416113A1 (de) * 1974-04-03 1975-10-23 Quick Rotan Becker & Notz Kg Istwertgeber fuer drehzahlgeregelte antriebe
DE2825969A1 (de) * 1978-06-14 1979-12-20 Zangs Ag Maschf Verfahren zur bestimmung der schaltzeitpunkte fuer sonderfunktionen von automatischen stick-, stepp- und naehmaschinen
DE2943664A1 (de) * 1979-02-21 1980-08-28 Necchi Spa Elektronische naehmaschine
JPS58127980U (ja) * 1982-02-23 1983-08-30 プリンスミシン株式会社 布団等のミシン装置
DE3336683A1 (de) * 1983-10-08 1985-04-25 Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld Naehautomat mit einem naehkopf mit drehgehaeuse
DE3400206A1 (de) * 1984-01-05 1985-07-18 Nähmaschinenfabrik Emil Stutznäcker GmbH & Co KG, 5000 Köln Verfahren zum betrieb einer naehmaschine, insbesondere einer vielnadelnaehmaschine, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4373458A (en) * 1978-07-14 1983-02-15 Usm Corporation Method and machine for versatile stitching
US4325313A (en) * 1979-05-21 1982-04-20 Aisin Seiki Kabushiki Kaisha Automatic embroidery sewing machine
JPS5923237B2 (ja) * 1979-06-19 1984-05-31 ユニテツク株式会社 自動縫製機における縫製対象物保持枠の駆動装置
JPS6045553B2 (ja) * 1982-11-10 1985-10-09 クインライト電子精工株式会社 縫目ピッチ制御装置
DE3243549C2 (de) * 1982-11-25 1986-05-07 Dürkoppwerke GmbH, 4800 Bielefeld Regelvorrichtung für die volldigitalisierte Drehzahlreglung einer Nähmaschine bzw. eines Nähautomaten
JPS59137091A (ja) * 1983-01-26 1984-08-06 山一ミシン工業株式会社 自動模様縫いミシン
US4512269A (en) * 1983-07-19 1985-04-23 The Charles Stark Draper Laboratory, Inc. Automated assembly system for seamed articles

Patent Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1158800B (de) * 1962-01-04 1963-12-05 Wolfram Melchior Dipl Kfm Elektrisch betriebene automatische Naehmaschine
DE2416113A1 (de) * 1974-04-03 1975-10-23 Quick Rotan Becker & Notz Kg Istwertgeber fuer drehzahlgeregelte antriebe
DE2825969A1 (de) * 1978-06-14 1979-12-20 Zangs Ag Maschf Verfahren zur bestimmung der schaltzeitpunkte fuer sonderfunktionen von automatischen stick-, stepp- und naehmaschinen
DE2943664A1 (de) * 1979-02-21 1980-08-28 Necchi Spa Elektronische naehmaschine
JPS58127980U (ja) * 1982-02-23 1983-08-30 プリンスミシン株式会社 布団等のミシン装置
DE3336683A1 (de) * 1983-10-08 1985-04-25 Kochs Adler Ag, 4800 Bielefeld Naehautomat mit einem naehkopf mit drehgehaeuse
DE3400206A1 (de) * 1984-01-05 1985-07-18 Nähmaschinenfabrik Emil Stutznäcker GmbH & Co KG, 5000 Köln Verfahren zum betrieb einer naehmaschine, insbesondere einer vielnadelnaehmaschine, sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
A. Leonhard, Die selbsttätige Regelung, Springer Verlag, 1962, S. 314- S. 316 *

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3819975A1 (de) * 1988-06-11 1989-12-14 Kochs Adler Ag Naehautomat
US4926769A (en) * 1988-06-11 1990-05-22 Kochs Adler Aktiengesellschaft Automatic sewing device with a sewing head including a rotary housing
FR2635342A1 (fr) * 1988-08-10 1990-02-16 Iida Kk Dispositif de commande d'aiguilles plates de machine a coudre pour cuir ou analogue et procede de couture mis en oeuvre par une telle machine
DE19709754B4 (de) * 1996-03-11 2004-01-15 Brother Kogyo K.K., Nagoya Nähmaschine
DE19714520C2 (de) * 1996-04-08 2002-07-04 Brother Ind Ltd Nähmaschine

Also Published As

Publication number Publication date
JPS61109591A (ja) 1986-05-28
DE3538461C2 (de) 1989-02-16
IT1186329B (it) 1987-11-26
US4674421A (en) 1987-06-23
JPS639874B2 (de) 1988-03-02
IT8522616A0 (it) 1985-10-25

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69131534T2 (de) Stickmaschine
DE2714678C2 (de) Zierstichnähmaschine
DE2646831C2 (de) Steueranordnung für eine automatische Profilnähmaschine
DE3538461A1 (de) Naehmaschine
DE3832124A1 (de) Elektronische vorrichtung fuer die automatische einstellung von industrie-naehmaschinen
DE102017107281A1 (de) Nähmaschine
DE3305716A1 (de) Vorrichtung zum automatischen bearbeiten flaechiger stoffzuschnitte, sowie in der vorrichtung durchfuehrbares verfahren
DE3043525C2 (de)
DE2938294A1 (de) Selbsttaetige stickvorrichtung
DE102007026651A1 (de) Nähmaschine sowie Betriebsverfahren für eine derartige Nähmaschine
DE4027364C2 (de)
DE3137066A1 (de) Computergesteuerte zierstich-naehmaschine
DE3044552A1 (de) Automatische naehmaschine
DE3337747A1 (de) Stickeinrichtung fuer eine elektronische naehmaschine
DE4235495C2 (de) Antriebsvorrichtung für einen Grundrahmen einer Stickmaschine
DE19923629B4 (de) Knopflochnähmaschine
DE10062259B4 (de) Knopfloch-Nähmaschine
DE2846035C2 (de) Steueranordnung für den Stofftransporteur einer Nähmaschine
DE10104218B4 (de) Nähmaschine mit Nadel
DE3232842C2 (de) Programmiervorrichtung für eine automatische Nähmaschine
DE4212870A1 (de) Automatische naehmaschine
DE4233799A1 (de) Hauptpresser-antriebsapparat fuer eine automatische einfassnaehmaschine
DE3109378A1 (de) "naehmaschine"
DE4238962C2 (de) Fadengeber-Antriebsvorrichtung in einer Nähmaschine bzw. Stickmaschine
DE3614104C2 (de)

Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8339 Ceased/non-payment of the annual fee