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DE3538293A1 - Magnetische befestigungsvorrichtung, zum beispiel fuer informationszwecke - Google Patents

Magnetische befestigungsvorrichtung, zum beispiel fuer informationszwecke

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Publication number
DE3538293A1
DE3538293A1 DE19853538293 DE3538293A DE3538293A1 DE 3538293 A1 DE3538293 A1 DE 3538293A1 DE 19853538293 DE19853538293 DE 19853538293 DE 3538293 A DE3538293 A DE 3538293A DE 3538293 A1 DE3538293 A1 DE 3538293A1
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DE
Germany
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grid
magnetization
fastening device
lines
pieces
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19853538293
Other languages
English (en)
Inventor
Hans-Joachim Horn
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HORN HANS JOACHIM
Original Assignee
HORN HANS JOACHIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HORN HANS JOACHIM filed Critical HORN HANS JOACHIM
Priority to DE19853538293 priority Critical patent/DE3538293A1/de
Publication of DE3538293A1 publication Critical patent/DE3538293A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • G09F7/02Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols
    • G09F7/04Signs, plates, panels or boards using readily-detachable elements bearing or forming symbols the elements being secured or adapted to be secured by magnetic means
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B1/00Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways
    • G09B1/02Manually or mechanically operated educational appliances using elements forming, or bearing, symbols, signs, pictures, or the like which are arranged or adapted to be arranged in one or more particular ways and having a support carrying or adapted to carry the elements
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Description

Die Erfindung betrifft eine magnetische Befestigungsvorrich­ tung, zum Beispiel für Informationszwecke, bei der eine glatte Trägerfläche mit mehreren Stücken besetzt ist und von einer Lage gebildet ist, die auf einer Seite mit einer Magnetisie­ rungsrasterung versehen ist, wobei Haftstücke vorgesehen sind, bei denen ein Lageteil auf einer Seite mit Magnetisierungs­ rasterung versehen ist.
Bei einer durch die Praxis bekannten Befestigungsvorrichtung dieser Art ist die Lage ein beidseits glatter Bogen aus Kunst­ stoff, in dessen einer Seite eine Magnetisierungsrasterung vorgesehen ist, die von jeweils durchgehenden, voneinander gleichen Abstand aufweisenden Magnetisierungslinien gebildet ist. Die einander benachbarten Magnetisierungslinien bilden jeweils abwechselnd an der Fläche einen Nordpol und einen Süd­ pol. Die die Magnetisierungsrasterung aufweisende Fläche haf­ tet an einem Untergrund und die andere Fläche ist die Träger­ fläche, an der Stücke, zum Beispiel mit Schriftzeichen ver­ sehene Streifen, angeklebt sind. Unabhängig davon ist es auch durch die Praxis bekannt, eine solche mit Magnetisierungs­ rasterung versehene Kunststoff-Lage zu Buchstabenzeichen zu zerschneiden und diese mit der Magnetisierungsrasterung an einem magnetisierbaren Untergrund haften zu lassen.
Bei der bekannten Befestigungsvorrichtung ist es schwierig, die Stücke auf der glatten Fläche genau zu positionieren, be­ sonders wenn die Stücke relativ klein sind und eine Vielzahl von Stücken in einer Reihe anzuordnen sind. Deshalb werden Streifen, die eine Vielzahl von Buchstaben zeigen, angeklebt, um die Positionierschwierigkeiten auf die Streifen zu be­ schränken. Es ist somit erforderlich, die Streifen mit den Zeichen zu versehen, und derjenige, der die Trägerfläche be­ stückt, muß mit den vorgegebenen Streifen arbeiten. Auch sind angeklebte Stücke nicht ohne weiteres wieder entfernbar. Die Positionierschwierigkeiten liegen auch vor, wenn man die mit Magnetisierungsrasterung versehenen Haftstücke auf einer glat­ ten Fläche eines magnetisierbaren Untergrundes anordnet.
Eine Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Befestigungsvor­ richtung der eingangs genannten Art zu schaffen, bei der trotz glatter Trägerfläche die Positionierung der Stücke, auch wenn sie relativ klein und vielzählig sind, erheblich erleichtert ist. Die erfindungsgemäße Befestigungsvorrichtung ist, diese Aufgabe lösend, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Magne­ tisierungsrasterung versehene Lage-Fläche als Trägerfläche vorgesehen und mit den die Magnetisierungsrasterung aufweisenden Haftstücken besetzt ist, wobei der Rasterabstand der einen Rasterung ein ganzzahliges Vielfaches der anderen Rasterung ist.
Ein Haftstück ist an der Trägerfläche gehalten, wenn seine Magnetisierungslinien sich mit verschiedenpoligen Magnetisie­ rungslinien der Trägerfläche decken. Wenn das Haftstück recht­ winkelig zu den Linien verschoben wird, so springt es in eine nächste Stellung, in der verschiedenpolige Magnetisierungs­ linien übereinanderliegen. Das Haftstück läßt sich entlang den Linien leicht parallel verschieben. Es ist somit bei leicht lösbarer Befestigung der Stücke eine entscheidende Erleichterung der Positionierung erreicht.
In der Regel ist die Lage ein Kunststoff-Bogen, sogenannte Magnetfolie, die in Kunststoff eingefettete partiell magneti­ sierte Partikel aufweist. Es ist aber auch denkbar, die Lage von entsprechend magnetisiertem Glas zu bilden. Der Bogen ist in der Regel an einer stabilen Platte angeklebt. Die mit der Magnetisierungsrasterung versehene Trägerfläche kann eben oder gebogen bzw. gewellt sein, wobei sich Haftstücke, die nur aus dem mit Magnetisierungsrasterung versehenen Lageteil bestehen, an die Biegung bzw. Wellung schmiegen.
Es ist denkbar, die Trägerfläche mit zueinander parallelen gleichpoligen durchgehenden Magnetisierungslinien zu versehen und das Haftstück mit unter sich gleichen gegenpoligen Magne­ tisierungslinien zu versehen; in der Regel wird sich jedoch die Polarität quer zu den Linien von Linie zu Linie ändern. Die Haftstücke sind zum Beispiel Werkzeuge, die an einer ver­ tikalen Tafel an bestimmten Stellen untergebracht werden und hierzu genau positioniert mittels Magnetismus haften.
Es ist bereits eine erhebliche Positionierungserleichterung gegeben, wenn nur in einer Richtung voneinander getrennte Magnetisierungslinien oder Magnetisierungsbereiche einander folgen. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn eine Magnetisierungsrasterung vorgesehen ist, bei der einander in zwei zueinander quer verlaufenden Richtungen von­ einander getrennte Magnetisierungsbereiche folgen. Hierdurch wird die Positionierung weiter erleichtert. Es ist eine Rasterung der Trägerfläche denkbar, bei der von einem Mittel­ punkt gerade Linien weglaufen und um den Mittelpunkt kreis­ förmige Linien verlaufen. In der Regel besteht die Rasterung jedoch nur aus geraden Linien und gegebenenfalls aus zueinan­ der rechtwinkeligen Scharen von Linien.
Die Linien der Rasterung sind zum Beispiel, wie bekannt, in einer Richtung durchgehende Linien. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch, wenn die Linien der Magnetisie­ rungsrasterung unterteilt, zum Beispiel gepunktet sind. Dies ergibt neue Möglichkeiten der Linienbildung und der Positio­ nierungserleichterung. Dabei ist es besonders zweckmäßig und vorteilhaft, wenn die unterteilten Linien eine Matrix bilden. Wenn eine Trägerfläche mit Haftstücken in Form von Zeichen be­ stückt ist, so ist es häufig erwünscht, die bestückte Träger­ fläche abzudecken. Deshalb ist es besonders zweckmäßig und vorteilhaft, wenn die Trägerfläche von einer durchsichtigen Platte überdeckt ist, die entlang dem Randbereich mit Magneti­ sierungsrasterung aufweisenden Lageteilen versehen ist, die an der Trägerfläche haften. Auf diese Weise wird das mit Magneti­ sierungsrasterung versehene Material auch zur positionierten Halterung der abdeckenden Platte herangezogen.
Informationstafeln, die erfindungsgemäß hergestellt sind, haben eine glatte Oberfläche und durch linien- oder punktför­ mig austretende Magnetfeld-Linien eine unsichtbare Lineatur oder ein Raster für die anzubringenden Buchstaben, Ziffern und Zeichen, wenn diese ebenfalls erfindungsgemäß mit einem magne­ tischen Linien- oder Punktraster ausgerüstet sind. Das ist zum Beispiel leicht zu realisieren, wenn die die Trägerfläche bil­ dende Lage und die Lageteile der Haftstücke aus einer Magnet­ folie bestehen. Besonders wenn die Lageteile die Haftstücke bilden und als Buchstaben, Ziffern und Zeichen mit Computerge­ steuerten Schneidemaschinen hergestellt werden, ergibt sich eine beachtliche Vielzahl von Schriftgößen und -zeichen sowie frei gestalteten Elementen zum schnellen sicheren Gestalten von Texten auf Tafeln und Plakaten ohne störenden strukturier­ ten Hintergrund.
Ein weiterer Vorteil ist die Möglichkeit der freien farblichen Gestaltung von Hintergrund und Text, indem dünne Farbfolien aufgebracht werden, was bei mechanischer Lineatur nicht möglich ist. Vorteilhaft ist es auch, daß die Haftstücke durch die magnetische Anziehungskraft bewirkt, von selbst ihre exakten Linien- oder Rasterpositionen auf der Trägerfläche finden, wenn sie nur ungefähr in die Nähe ihrer Position ge­ bracht werden.
Ein magnetischer Linien- oder Punktraster in x- und y-Richtung oder eine "magnetische Matrix" ist zum Beispiel dann von Vor­ teil, wenn außer der linienmäßigen Ausrichtung der Haftstücke auch eine spaltenmäßige Orientierung erforderlich wird, was zum Beispiel bei längeren Texten oder Planungstafeln wichtig ist. In ihrer geometrischen Zuordnung kodierte Magnetisierun­ gen auf der Lage der Trägerfläche und dem Lageteil der Haft­ stücke sind immer dann von Vorteil, wenn nur bestimmte Gegen­ stände an bestimmten Stellen der Trägerfläche in bestimmter Lage angeordnet werden müssen.
Beim Positionieren von Informationszeichen ergeben sich be­ sondere Vorteile, wenn das Haftstück bei einander gegenüber­ liegenden Seitenrändern Magnetisierungslinien gleicher Pola­ rität aufweist, die von den zugeordneten Seitenrändern jeweils gleichen Abstand aufweisen. Diese Zeichen lassen sich dann wahlweise in zwei um 180° gegeneinander verdrehte Stellungen positionieren, was bei Zeichen, die in diese beiden Stellungen eine sinnvolle Bedeutung haben, von Interesse ist.
Bei rechtwinkelig zueinander verlaufenden Rasterlinien-Scharen haben z.B. die Rasterlinien der einen Schar jeweils den gleichen Abstand voneinander wie die Rasterlinien der anderen Schar. Besonders zweckmäßig und vorteilhaft ist es jedoch auch, wenn in zwei zueinander quer verlaufenden Richtungen einander Rasterlinien mit voneinander verschieden großen Abständen folgen. Hierdurch läßt sich feststellen, ob das Haftstück, das Rasterlinien-Scharen mit entsprechenden Ab­ standsverhältnissen aufweist, in der richtigen Winkelstellung zu der Rasterung der Trägerfläche angeordnet ist.
In der Regel ist die Magnetisierungsrasterung der Trägerfläche und des Haftstückes von dauerhaft magnetisierten Linien, Streifen bzw. Drähten gebildet, die in der Regel in umgebendes Material eingebettet sind. Unter Umständen ist es jedoch auch besonders zweckmäßig und vorteilhaft, wenn die Magnetisie­ rungsrasterung der Trägerfläche oder des Haftstückes von un­ magnetisierten gitterartig verlaufenden Drähten bzw. Streifen aus magnetisierbarem Werkstoff gebildet ist. Diese Drähte bzw. Streifen können wie auch im Falle der dauerhaften Magnetisie­ rung auch frei, d.h. ohne umgebendes Material verlaufen. Die dauerhafte Rastermagnetisierung des Haftstückes kann die er­ findungsgemäßen Vorteile bzw. Zwecke unter Umständen auch in Verbindung mit der an sich unmagnetischen Rasterung der Trägerfläche bzw. umgekehrt erbringen. Die magnetisierbare Rasterung stellt unter dem Einfluß der dauerhaften Rastermag­ netisierung ebenfalls eine Magnetisierungsrasterung dar.
In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen der Erfin­ dung dargestellt und zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Trägerfläche mit Magnetisie­ rungsrasterung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine Trägerfläche mit einer weite­ ren Magnetisierungsrasterung,
Fig. 3 perspektivisch ein Stück Lage mit Magnetisierungsraste­ rung,
Fig. 4 perspektivisch und im Schnitt ein Haftstück an einer Trägerfläche und
Fig. 5 perspektivisch eine Trägerfläche mit einer dritten Mag­ netisierungsrasterung.
Gemäß Fig. 1 ist eine als Bogen ausgebildete Lage 1 vorgese­ hen, die an der einen glatten Oberfläche 2 mit geraden, je­ weils durchgehenden Magnetisierungslinien 3 oder -streifen versehen ist. Die Lage 1 besteht aus Kunststoff, in den Eisen­ teilchen eingebettet sind, die entlang den Streifen magneti­ siert sind. Jeweils abwechselnd bilden die Streifen in der Trägerfläche 2 einen Nordpol und einen Südpol. Die Magnetisie­ rungslinien 3 sind in Wirklichkeit nicht sichtbar. Es ist auch ein Haftstück 4 gestrichelt angedeutet, um zu verdeutlichen, daß jedes Haftstück in der Regel durch mindestens drei Linien­ stücke der Magnetisierungsrasterung gehalten wird.
Gemäß Fig. 2 ist eine Magnetisierungsrasterung 5 vorgesehen, bei der sowohl in einer Richtung als auch in der dazu recht­ winkeligen Richtung gleichmäßig unterbrochene Linien vorge­ sehen sind. Es ist also eine Matrix von kleinen Magnetisie­ rungsbereichen vorhanden, die abwechselnd einen Nordpol und einen Südpol bilden.
Fig. 3 zeigt ein Stück einer Bogen-Lage, in deren einer Ober­ flächen-Schicht 6 die Magnetisierungslinien 2 vorgesehen sind und aus der ein Haftstück 4 in Form des Buchstabens A ausge­ schnitten werden soll. Es kommen etwa fünf Magnetisierungs­ linien 2 auf das Haftstück, bei dem eine Oberfläche als Haft­ fläche 7 dient.
Fig. 4 verdeutlicht in vergrößerter Darstellung das Zusammen­ wirken der Trägerfläche 2 der Lage 1 mit der Haftfläche 7 des Haftstückes 4. Es sind die Schichten 6 und 8 angedeutet, in denen die Magnetisierungslinien 2 vorgesehen sind. Die Lage 1 ist in der Regel ein Bogen, der mit der Rückfläche 9 an einen Körper, zum Beispiel eine Platte, angeklebt ist.
Gemäß Fig. 5 ist in einem Rahmen 10 eine Magnetisierungsraste­ rung 5 vorgesehen, die von frei verlaufenden unmagnetisierten Drähten 11 gebildet ist, die in zwei zueinander recht­ winkeligen Scharen angeordnet sind. Auf die derart gebildete Trägerfläche 2 werden vorher beschriebene Haftstücke 4 aufge­ setzt, von denen in Fig. 5 nur eines gezeigt ist.

Claims (8)

1. Magnetische Befestigungsvorrichtung, zum Beispiel für Infor­ mationszwecke, bei der eine glatte Trägerfläche mit mehreren Stücken besetzt ist und von einer Lage gebildet ist, die auf einer Seite mit einer Magnetisierungsrasterung versehen ist, wobei Haftstücke vorgesehen sind, bei denen ein Lageteil auf einer Seite mit Magnetisierungsrasterung versehen ist, da­ durch gekennzeichnet, daß die mit der Magnetisierungsraste­ rung (3, 5) versehene Lage-Fläche als Trägerfläche (2) vorgesehen und mit den die Magnetisierungsrasterung aufwei­ senden Haftstücken (4) besetzt ist, wobei der Rasterabstand der einen Rasterung ein ganzzahliges Vielfaches der anderen Rasterung ist.
2. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß eine Magnetisierungsrasterung (3, 5) vorgesehen ist, bei der einander in zwei zueinander quer verlaufenden Rich­ tungen voneinander getrennte Magnetisierungsbereiche folgen.
3. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Linien der Magnetisierungsrasterung unterteilt, zum Beispiel gepunktet sind.
4. Befestigungsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die unterteilten Linien eine Matrix (5) bil­ den.
5. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerfläche von einer durchsichtigen Platte überdeckt ist, die entlang dem Randbereich mit Magnetisierungsrasterung aufweisenden Lage­ teilen versehen ist, die an der Trägerfläche haften.
6. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Haftstück bei einander gegenüberliegenden Seitenrändern Magnetisierungs­ linien gleicher Polarität aufweist, die von den zugeord­ neten Seitenrändern jeweils gleichen Abstand aufweisen.
7. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in zwei zueinander quer verlaufenden Richtungen einander Rasterlinien mit voneinander verschieden großen Abständen folgen.
8. Befestigungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetisierungs­ rasterung der Trägerfläche oder des Haftstückes von unmag­ netisierten gitterartig verlaufenden Drähten bzw. Streifen aus magnetisisierbarem Werkstoff gebildet ist.
DE19853538293 1985-10-29 1985-10-29 Magnetische befestigungsvorrichtung, zum beispiel fuer informationszwecke Withdrawn DE3538293A1 (de)

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5065537A (en) * 1990-03-22 1991-11-19 Americraft Corporation Changeable letter sign system
US5421112A (en) * 1994-03-14 1995-06-06 Fedor Expositions Inc. Modular display assembly
GB2469817A (en) * 2009-04-28 2010-11-03 Imaging Business Beaconsfield Magnetic display arrangement with aligned pairs of magnets
GB2469818A (en) * 2009-04-28 2010-11-03 Imaging Business Beaconsfield Collapsible, foldable display apparatus with magnetic attachment means.

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