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DE3538197C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3538197C2
DE3538197C2 DE19853538197 DE3538197A DE3538197C2 DE 3538197 C2 DE3538197 C2 DE 3538197C2 DE 19853538197 DE19853538197 DE 19853538197 DE 3538197 A DE3538197 A DE 3538197A DE 3538197 C2 DE3538197 C2 DE 3538197C2
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DE
Germany
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vessel
measuring device
measuring
probe
measuring probe
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19853538197
Other languages
English (en)
Other versions
DE3538197A1 (de
Inventor
Erich 5412 Ransbach-Baumbach De Alhaeuser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19853538197 priority Critical patent/DE3538197A1/de
Publication of DE3538197A1 publication Critical patent/DE3538197A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3538197C2 publication Critical patent/DE3538197C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/02Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance
    • G01N27/04Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance
    • G01N27/06Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating impedance by investigating resistance of a liquid
    • G01N27/07Construction of measuring vessels; Electrodes therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/18Water
    • G01N33/1886Water using probes, e.g. submersible probes, buoys

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Description

Die Erfindung betrifft ein Gefäß zum Sammeln und Bevorraten ei­ ner fließfähigen Masse wie insbesondere einer Flüssigkeit, das an einer ortsfesten Stelle die Messung einer physikalischen Größe der fließfähigen Masse wie insbesondere des elektrischen Leitwerts oder der Wasserstoffionenkonzentration durch eine an der ortsfesten Stelle befindliche elektronische Meßeinrichtung unter Verwendung einer ein- oder mehrteiligen Meßsonde gestat­ tet.
Das Aufnehmen und Bevorraten vor allem von Flüssigkeiten, an die hinsichtlich bestimmter physikalischer Eigenschaften beson­ dere Anforderungen gestellt werden, kommt auf den verschieden­ sten Gebieten nicht nur in Industrie und Gewerbe, sondern auch auf dem privaten Sektor häufig vor. Ein besonders wichtiges Ge­ biet ist dabei die Bereitstellung von Trinkwasser mit Geräten, welche dessen Qualität durch Ionenaustauscher, Aktivkohle oder dgl. verbessern. Viele der bekannten größeren Geräte hierfür messen zwar bereits die Eigenschaften des hindurchfließenden Wassers am Ende der Behandlungsphase. Bei einfacheren Geräten, wie sie vor allem für den privaten Bereich bestimmt sind, feh­ len jedoch solche Durchflußmeßeinrichtungen und sind ohne er­ heblichen konstruktiven Aufwand und entsprechende Kosten auch schwer zu realisieren. Dadurch besteht im Gebrauch weitgehende Unsicherheit über die Funktionsfähigkeit des behandelnden Ge­ rätes wie beispielsweise den Erschöpfungszustand des Ionenaus­ tauschermaterials oder der Aktivkohle. Darüber hinaus können sich in vielen Fällen die physikalischen Eigenschaften von Flüssig­ keiten nach einer solchen Behandlung durch atmosphärische Ein­ flüsse erneut ändern.
Grundsätzlich können natürlich die fehlenden Einbauten solcher Geräte durch getrennte Meßgeräte ersetzt werden, deren Sonden jedesmal dann, wenn eine Messung für erforderlich gehalten wird, in das zur Aufnahme und Bevorratung der Flüssigkeit verwendete Gefäß eingetaucht werden. Zum anderen bedarf dies jedoch des Vorhandenseins und dadurch der vorausgegangenen Anschaffung ei­ nes solchen Meßgeräts und zum anderen der regelmäßigen Anwen­ dung desselben, was, wie die Erfahrung gezeigt hat, beides in vielen Fällen insbesondere auf dem privaten Sektor nicht gewähr­ leistet ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, hiergegen Vorsorge zu treffen und zu gewährleisten, daß der Benutzer des Gerätes zu gegebener Zeit ohne eigenes Hinzutun und unübersehbar auf den Erschöpfungszustand der Patronenfüllung hingewiesen wird.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Meß­ sonde an dem Gefäß dauerhaft angebracht ist und beim Positinie­ ren des Gefäßes an der ortsfesten Stelle von selbst mit der Meß­ einrichtung verbunden wird.
Ein Gefäß, an dem eine Meßsonde zum Messen einer physikalischen Größe, nämlich des Salzgehaltes von Wasser oder sonstigen Flüs­ sigkeiten dauerhaft angebracht und mit der Meßeinrichtung ver­ bunden ist, ist als solches bereits aus der DE-PS 9 03 868 be­ kannt. Das dortige Gefäß dient jedoch nicht zum Sammeln und Be­ vorraten des Wassers bzw. der sonstigen Flüssigkeit, sondern ausschließlich nur zur Aufnahme derselben für den Meßvorgang und stellt damit einen essentiellen Teil des Meßgerätes selbst dar, der zu einer anderen Verwendung weder geeignet noch bestimmt ist.
Demgegenüber dient das erfindungsgemäße Gerät primär zum Sam­ meln und Bevorraten einer fließfähigen Masse wie insbesondere einer Flüssigkeit, das normalerweise hin- und herbewegt wird und nur an einer bestimmten ortsfesten Stelle die Messung der physikalischen Eigenschaft dieser Masse wie insbesondere des elektrischen Leitwerts oder der Wasserstoffionenkonzentration gestatten soll, an der sich eine entsprechende elektrische Meß­ einrichtung befindet. Derartige Gefäße hatten bisher ausschließ­ lich Aufnahme- bzw. Speicherfunktion, während sich die in Ver­ bindung mit der Meßeinrichtung zu verwendenden Meßsonden mehr oder weniger ortsfest am Aufstellungsort befanden und dort in das Gerät gesondert eingetaucht werden mußten.
Ähnlich wie die DE-PS 9 03 868 war auch aus der US-PS 39 38 035 bereits ein Gefäß zum Messen einer physikalischen Größe in Ge­ stalt eines Erlenmeyerkolbens bekannt, dessen Öffnung durch einen Deckel mit Schraubkappe verschließbar ist, durch dessen verdickten zentralen Teil sich zwei beim Aufsetzen des Deckels auf den Erlenmeyerkolben in diesen hineinerstreckende elektri­ sche Meßelektrode erstrecken, deren herausragende Enden Löcher zum manuellen Anschluß an ein Meßgerät enthalten. Der äußere Teil des Deckels hat eine dünnere Wandstärke und gestattet das Durchstechen mit einer Kanüle zum Einfüllen der zu untersuchen­ den Flüssigkeit. Auch dieses Gerät ist ersichtlich zum Sammeln und Bevorraten fließfähiger Massen ungeeignet.
Die Erfindung läßt sich auf verschiedene Weise verwirklichen. Nach einem ersten Merkmal zur vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist die Meßsonde in unmittelbarer Nähe des Gefäßbodens angeordnet, um auch bei nur geringen Flüssigkeitsmengen inner­ halb des Gefäßes eine zuverlässige Messung der intermittierenden physikalischen Eigenschaft zu gewährleisten.
Ein anderes Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung sieht vor, daß die Meßsonde innerhalb des Gefäßes schwenkbar ausgebildet ist, um hierdurch die Reinigungsmöglichkeit des Gefäßes zu verbes­ sern.
Die Meßeinrichtung selbst kann am Gefäß flüssigkeitsdicht, ins­ besondere innerhalb einer hohl ausgebildeten Handhabe gekapselt angeordnet sein, wodurch sich die Herstellung besonderer Ver­ bindungen zwischen Meßsonde und Meßgerät erübrigt und dennoch eine Naßreinigung des Gefäßes ohne Gefahr für die Meßeinrich­ tung vorgenommen werden kann.
Im Gegensatz hierzu sieht ein anderes Ausgestaltungsmerkmal der Erfindung vor, daß das Gefäß außenseitig eine Kontaktvorrich­ tung aufweist, durch welche die Meßsonde beim Absetzen des Ge­ fäßes auf eine bestimmte Unterlage selbsttätig mit der daran oder darin angeordneten elektrischen Meßeinrichtung verbindbar ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiele näher erläutert, die überein­ stimmend im Vertikalschnitt wiedergegeben sind. Dabei sind in den verschiedenen Ausführungsbeispielen für gleichwirkende Tei­ le dieselben Bezugszeichen verwendet.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 hat ein Gefäß 10 eine griffartige Handhabe 12, mit deren Hilfe es auf einem Unterge­ stell 14 anstellbar ist. Das Gefäß 10 ist an seinem Boden 16 mit nach unten gerichteten Vorsprüngen 18 versehen, die beim Aufstellen auf das Untergestell 14 mit örtlichen Vertiefungen 20 in Eingriff gelangen und dadurch die Lage des Gefäßes 10 auf dem Untergestell 14 genau bestimmen.
An der Seitenwand 22 des Gefäßes 10 ist in geringem Abstand zu dessen Boden 16 eine parallel zu diesem erstreckende Son­ de 24 angeordnet, die beispielsweise aus zwei im Abstand zu­ einander parallelen Elektroden besteht. Die Sonde 24 ragt durch die Seitenwand 22 des Gefäßes hindurch und bildet außer­ halb derselben Kontakte 26, die bei aufgestelltem Gefäß mit Kontakten 28 in leitende Berührung gelangen, die an einem seit­ lich des Gefäßes 10 aufragenden Teil 30 des Untergestells 14 angeordnet sind. Die Kontakte 28 führen zu einer im Teil 30 des Untergestells 14 angeordneten elektrischen oder elektronischen Meßeinrichtung 32, die entweder batteriebetrieben oder durch ein Kabel 34 an ein (nicht gezeigtes) elektrisches Netz an­ schließbar ist.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 ist die Sonde 24 im Bo­ den 16 des Gefäßes 10 angebracht und erstreckt sich von die­ sem senkrecht nach aufwärts. Die von dem aus dem Gefäßboden 16 nach unten herausragenden Sondenenden gebildeten Kontakte 26 gelangen bei auf dem Untergestell 14 abgestelltem Gefäß 10 mit an diesem angeordneten Gegenkontakten 28 in Berührung, und die Meßeinrichtung 32 ist unterhalb der Abstellfläche im Untergestell 14 angeordnet.
Auch hier kann die Meßeinrichtung 32 batteriebetrieben oder über ein Kabel 34 an ein Versorgungsnetz anschließbar sein.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 unterscheidet sich von dem nach Fig. 1 nur dadurch, daß die Sonde 24 ein Gelenk 36 aufweist, mit welchem der Hauptteil 24 a der Sonde zur Frei­ gabe des Gefäßbodens 16 für die Reinigung nach aufwärts klapp­ bar ist. Dabei kommt einer auch in Fig. 1 gezeigten Stütze 38 am Gefäßboden 16 die besondere Aufgabe zu, die Klappbe­ wegung des Sondenteils 24 a nach unten zu begrenzen.
Während bei den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen nach den Fig. 1 bis 3 die Meßeinrichtung in einem besonderen Untergestell vorgesehen ist und durch die Kontakte 26, 28 erst beim Aufstellen des Gefäßes 10 auf dem Untergestell 14 mit der Sonde 24 leitend verbunden wird, benötigt das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 kein besonderes Untergestell, indem dort die Meßeinrichtung 42 in einer besonderen Kammer 40 der griffartigen Handhabe 12 des Gefäßes 10 gekapselt an­ geordnet ist. Die Sonde 24 ist ähnlich wie beim Ausführungs­ beispiel nach Fig. 3 mit einem Gelenk 36 zum Hochklappen ihres Hauptteils 24 a ausgebildet und ragt durch die Seitenwand 22 des Gefäßes in das Innere der Kammer 40, wo sie fest an die Meßeinrichtung 32 angeschlossen ist.
Auch bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 ist die Meßeinrich­ tung innerhalb einer Handhabe 12 in einer Kammer 40 gekapselt angeordnet. Im Unterschied zu Fig. 4 erstreckt sich die Hand­ habe 12 mit der Kammer 40 über den Gefäßrand hinaus nach oben und trägt dort ein Lager 42 für die auf diese Weise in das Ge­ fäß hineinklappbare Sonde 24. Diese Ausbildung hat den beson­ deren Vorteil, daß das Gefäß beim Reinigen völlig frei von der Sonde ist.
Die Meßeinrichtungen bei den Ausführungsbeispielen nach den Fig. 4 und 5 sind vorzugsweise immer batteriebetrieben, um das Gefäß insbesondere auch in einer Geschirrspülmaschine reinigen zu können.
Die dargestellten Gefäße können außer Flüssigkeiten auch an­ dere fließfähige Massen aufnehmen, deren physikalische Eigen­ schaften von Sonden erfaßbar sind. Auch können die Sonden und die zugehörigen Meßeinrichtungen so ausgebildet sein, daß mit ihnen gleichzeitig mehrere Eigenschaften überwacht werden.

Claims (6)

1. Gefäß zum Sammeln und Bevorraten einer fließfähigen Masse wie insbesondere einer Flüssigkeit, das an einer ortsfesten Stelle die Messung einer physikalischen Größe der fließ­ fähigen Masse wie insbesondere des elektrischen Leitwerts oder der Wasserstoffionenkonzentration durch eine an der ortsfesten Stelle befindliche elektrische Meßeinrichtung unter Verwendung einer ein- oder mehrteiligen Meßsonde ge­ stattet, dadurch gekennzeichnet, daß die Meßsonde (24) an dem Gefäß (10) dauerhaft ange­ bracht ist und beim Positionieren des Gefäßes (10) an der ortsfesten Stelle von selbst mit der Meßeinrichtung (32) verbunden wird.
2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßsonde (24) in unmittelbarer Nähe des Gefäßbodens (16) angeordnet ist.
3. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßsonde (24) innerhalb des Ge­ fäßes (10) schwenkbar ausgebildet ist.
4. Gefäß nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Meßein­ richtung (32) am Gefäß (10) flüssigkeitsdicht angeordnet ist.
5. Gefäß nach Anspruch 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Meßeinrichtung (32) innerhalb einer hohl ausgebildeten Handhabe (12) gekapselt angeordnet ist.
6. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefäß (10) außensei­ tig eine Kontaktvorrichtung (26) aufweist, durch welche die Meßsonde (24) beim Absetzen des Gefäßes auf eine bestimmte Unterlage (14) selbsttätig mit der daran oder darin ange­ ordneten elektrischen Meßeinrichtung (32) verbindbar ist.
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