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DE2032834B2 - Vorrichtung für die elektrochemische Gasanalyse - Google Patents

Vorrichtung für die elektrochemische Gasanalyse

Info

Publication number
DE2032834B2
DE2032834B2 DE19702032834 DE2032834A DE2032834B2 DE 2032834 B2 DE2032834 B2 DE 2032834B2 DE 19702032834 DE19702032834 DE 19702032834 DE 2032834 A DE2032834 A DE 2032834A DE 2032834 B2 DE2032834 B2 DE 2032834B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrolyte
electrode
gas
vessel
indicator electrode
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19702032834
Other languages
English (en)
Other versions
DE2032834A1 (de
Inventor
Zdenek Dipl.-Ing. Bohac
Jaroslav Dipl.- Ing. Vana
Miloslav Dipl.-Ing. Vesely
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VYZKUMNY USTAV ORGANICKYCH SYNTEZ PARDUBICE-RYBITVI (TSCHECHOSLOWAKEI)
Original Assignee
VYZKUMNY USTAV ORGANICKYCH SYNTEZ PARDUBICE-RYBITVI (TSCHECHOSLOWAKEI)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by VYZKUMNY USTAV ORGANICKYCH SYNTEZ PARDUBICE-RYBITVI (TSCHECHOSLOWAKEI) filed Critical VYZKUMNY USTAV ORGANICKYCH SYNTEZ PARDUBICE-RYBITVI (TSCHECHOSLOWAKEI)
Publication of DE2032834A1 publication Critical patent/DE2032834A1/de
Publication of DE2032834B2 publication Critical patent/DE2032834B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N27/00Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means
    • G01N27/26Investigating or analysing materials by the use of electric, electrochemical, or magnetic means by investigating electrochemical variables; by using electrolysis or electrophoresis
    • G01N27/416Systems
    • G01N27/42Measuring deposition or liberation of materials from an electrolyte; Coulometry, i.e. measuring coulomb-equivalent of material in an electrolyte

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Molecular Biology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analyzing Non-Biological Materials By The Use Of Chemical Means (AREA)
  • Sampling And Sample Adjustment (AREA)
  • Measuring Oxygen Concentration In Cells (AREA)

Description

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25
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die elektrochemische Gasanalyse nach dem Prinzip der Absorption des zu analysierenden Gases in einer sich ständig wiederherstellenden Elektrolytschicht an der Indikatorelektrode, welche aus einem Elektrolytbehäl- jo ter, einem an diesen angeschlossenen, vom Elektrolyten durchflossenen Gefäß, aus dessen unterem Ende der Elektrolyt heraustropft und die vom Elektrolyten dadurch ständig umspülte, im Gasstrom angeordnete Indikatorelektrode herausragt, und einer Vergleichselektrode, die mit einem Elektrolyten mit der Indikatorelektrode elektrisch in Verbindung steht, sowie aus einem die Potentialdifferenz zwischen der Indikatorelektrode und der Vergleichselektrode messenden Meßinstrument besteht.
Eine derartige Vorrichtung ist durch die DE-AS 12 63 357 bekanntgeworden. Diese DE-AS 12 63 357 unterscheidet sich vorteilhaft von älteren Vorrichtungen, die, wenn sie überhaupt die fortlaufende Änderung von bestimmten Gas-Anteilen eines Gas-Gemisches verfolgen können, dieses nur mit einer erheblichen Trägheit tun. So ist durch die DE-PS 7 49 603 eine Vorrichtung zur Bestimmung des Sauerstoff-Gehaltes in Gasen, Dämpfen oder Gas-Gemischen bekanntgeworden, die in erster Linie zur Überwachung von Benzin- und Benzol-Behältern dienen soll. Bei dieser Vorrichtung ist in einem stehenden Elektrolyten sowohl eine poröse Indikatorelektrode als auch die Vergleichs-Elektrode untergebracht. An der Drei-Phasen-Grenze zwischen der fest, porösen Indikator-Elektrode, dem flüssigen Elektrolyten und dem Gas bildet sich hier eine Spannung aus, die mit einem elektrischen Meßinstrument meßbar ist. Diese Vorrichtung dient aber bei ständiger Messung nur zur Anzeige des Überschreitens eines bestimmten Sauerstoff-Gehaltes und kann somit lediglich eine Alarm-Anlage auslösen. Für die ständige Messung eines ständig schwankenden Gas-Anteiles in einem Gas-Gemisch eignet sich diese Vorrichtung nicht. Denn im Laufe der Zeit würde sich der Elektrolyt durch Diffusion mit Gas beladen. Auch würde die Diffusion μ von Gas in die poröse Indikator-Elektrode durch die Trägheit dieser Diffusion diese Vorrichtung ungeeignet machen.
Eine Vorrichtung nach der GB-PS 9 15 525 benutzt als Indikator-Elektrode ein gitterförmiges Element, welches in den gleichen Elektrolyten eintaucht, in den auch die Vergleichselektrode eintaucht. Bei längerer Messung wird jedoch der Elektrolyt mit dem Gas beladen bzw. mit durch die Anwesenheit des Gases hervorgerufenen Ionen beladen, so daß die Beobachtung des Anteiles eines bestimmten Gases im Gas-Gemisch nicht in einem Vergleich mit dem ursprünglich gemessenen Messwert bestehen kann, sondern die sich im Laufe der Zeit einstellenden Ionen-Gehalte im Elektrolyten mit berücksichtigen muß.
Vorrichtungen nach der GB-PS 1 00 393 und der GB-PS 9 09 270 lassen das zu vermessende Gas durch den Elektrolyten hindurchperlen. Das macht verhältnismäßig große Elektrolyten-Mengen erforderlich, wodurch die Messung trSge wird. Ein Austausch der Elektrolyt-Flüssigkeit geht hier nur außerordentlich langsam vor sich.
Will man chemische Prozesse anhand der sich in ihnen bildenden Gasgemenge ständig zu Steuerungs-Zwecken verfolgen, so muß die Anzeige einer erfolgenden Änderung schnell erfolgen, damit die notwendigen Regeleingriffe in den chemischen Prozeß rechtzeitig vorgenommen werden können. Für eine schnelle Analyse ist aber nicht nur das Arbeiten mit sehr kleinen Elektrolyt-Mengen, auf die relativ viel Gas einwirken soll, notwendig, sondern es ist auch notwendig, daß die erzielten Anzeigen nicht in einem weiteren Rechen-Prozeß mit früheren Ergebnissen verglichen werden müssen. Diese Voraussetzung schafft die Vorrichtung nach der DE-AS 12 63 357. Sie weist den Vorteil auf, daß die Analyse schnell und die Anzeige direkt erfolgt.
Als Indikatorelektrode dient hier eine Elektrode mit ionenempfindlicher Oberfläche, über die aus einem Elektrolytbehälter der Elektrolyt tropft. Diese vom Elektrolyten umströmte ionenempfindliche Oberfläche befindet sich in dem strömenden Gasmedium. Die Vergleichselektrode ist in einem anderen Gefäß mit einem anderen Elektrolyten untergebracht. Die Vergleichselektrode ist in dem Strom der Tropfen angeordnet, die von der Indikationselektrode abtropfen. Unterhalb der Vergleichselektrode kann dann noch eine weitere Elektrode angeordnet werden, die sich ebenfalls in dem Tropfenstrom befindet. Diese Anordnung ist nicht immer leicht aufzubauen. Sie erfordert die ständige Beobachtung, damit sich der Tropfenstrom nicht verlagert oder verändert. Dieses tritt insbesondere dann auf, wenn, wie es hier vorgesehen ist, die Indikationselektrode am unteren Ende mit einer Kugel ausgerüstet ist, über die der Elektrolyt hinweggeleitet wird und auf der der Elektrolyt eine dünne Schicht bildet. In einer anderen Ausführungsform für das Messen in einem Gasrohr steht die Elektrolytflüssigkeit nicht in dem die Vergleichselektrode aufnehmenden Behälter, sondern strömt durch diesen, wobei die Elektrolytflüssigkeit der Vergleichselektrode gegen das untere Ende der kolbenförmigen ionenempfindlichen Oberfläche der Meßelektrode gerichtet wird, die unten aus einem von ihrem Elektrolyten durchflossenen Gefäß herausragt, aus dem die Indikationselektreh t-Lösung abtropft. Hierdurch wird eine Salzbrücke zwischen der Meßelektrode und der Vergleichselektrode gebildet. Die beiden Elektrolytströme müssen in ihrer Fließgeschwindigkeit aufeinander abgestimmt werden. Das erfordert die ständige Überwachung der Messung. In das Gasrohr sind die Elektroden einzeln für sich durch
getrennte öffnungen hineinzubringen. Eine dritte öffnung ist für die Beobachtung notwendig. Dieses ist ein komplizierter Aufbau bei einer komplizierten Handhabung der Vorrichtung.
Die vorliegende Erfindung vermeidet diese Nachteile. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine einfach aufgebaute Vorrichtung für eine Erzielung einer hohen Stabilität der Analysatorangaben zu schaffen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Vergleichselektrode mit der Indikatorelektrode in dem vom Elektrolyten durchfiossenen Gefäß vor dem Austritt des Elektrolyten zur aktiven Stelle angeordnet ist
Die Erfindung erreicht die hohe Stabilität der Analysator-Angaben dadurch, daß die Vergleichs-Elektrode ständig in der unverbrauchten Elektrolyt-Flüssigkeit befindlich ist, welche mit dem Gasstrom noch nicht in Berührung gewesen ist Erst nachdem die Elektrolyt-Flüssigkeit an der Vergleichs-Elektrode vorbeigeflossen ist, kann sie aus dem Elektroden-Gefäß austreten und an die aktive Stelle im Gas-Strom gelangen. Das sichert bei einer schnellen Messung in voller geringer Elektrolyt-Mengen an der aktiven Stelle die hohe Beständigkeit mit der Analysator-Angabe. Dabei ist die Vorrichtung anspruchslos im Aufbau und in der Handhabung. Sie benötigt im Meß-Bereich nur wenig Raum. Man vermag lange Zeiten ohne Bedienung und Beobachtung der Vorrichtung zu messen.
Das Wesen der vorliegenden Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ausführung, bei der beide Elektroden gemeinsam durch einen Gefäßstopfen hindurchgeführt sind.
Fig.2 eine andere Ausführung, bei der jede Elektrode einzeln mit einem Stopfen in das gemeinsame Gefäß eingeführt ist.
Der Elektrolyt wird in einem Vorratsgefäß 1 aufbewahrt, !n welches eine Kapillare 2 führt, die das Innere des Gefäßes mit der Umgebungsluft verbindet und dadurch die Abflußgeschwindigkeit des Elektrolyten aus dem Gefäß bestimmt. Der Elektrolyt fließt aus ä dem Gefäß 1 durch die Leitung 5 über das Ventil 6 in ein Gefäß 7, in welchem sich die Indikatorelektrode 3 befindet, die durch eine öffnung am unteren Ende des Gefäßes 7 herausragt, und die Vergleichselektrode 4. Elektrisch sind beide Elektroden mit dem Meßgerät 8
ίο verbunden. Die öffnung am unteren Ende des Gefäßes 7, durch die die Indikatorelektrode 3 nach unten frei aus dem Gefäß 7 heraustritt, dient gleichzeitig für den Austritt des Elektrolyten, der die Indikationselektrode 3 umspült.
Wenn eine Messung in einem Rohr vorzunehmen ist, so ist in diesem Rohr nur eine einzige öffnung vorzusehen, durch die das untere Ende des Gefäßes 7 mit der unten heraustretenden Indikationselektrode 3 in das Rohr eingeführt wird. Keinerlei Beobachtung ist notwendig, da man im Vorratsgefäß durch die aus der Kapillare 2 herausperlende und in das Innere des Vorratsgefäßes 1 tretende Luft sehen kann, ob genügend Elektrolyt aus dem Gefäß 7 ausläuft
Eine andere Ausführungsform ist in Fig.2 gezeigt.
Das Gefäß 70 besteht hier aus zwei Schenkeln 71 und 72, die durch ein Rohr 73 miteinander verbunden sind, welches gleichzeitig der Zuleitung des Elektrolyten dient. Der Schenkel 71 ist nach unten verlängert. Er ist unten offen. Durch die öffnung ist die Indikatorelektrode 3 hindurchgeführt Im anderen Schenkel 72 befindet sich die Vergleichselektrode 4.
In beiden Ausführungsbeispielen befindet sich die Vergleichselektrode in noch unverbrauchter, nicht mit dem Gas-Strom in Berührung gewesener Elektrolyt-Flüssigkeit. Die Messung geht daher immer von dem gleichen Bezugs-Potential aus. Das macht die Messung schnell und problemlos.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Vorrichtung für die elektrochemische Gasanalyse nach dem Prinzip der Absorption des zu analysierenden Gases in einer sich ständig wiederherstellenden Elektrolytschicht an der Indikatorelektrode, welche aus einem Elektrolytbehälter, einem an diesen angeschlossenen, vom Elektrolyten durchflossenen Gefäß, aus dessen unterem Ende der Elektrolyt heraustropft und die vom Elektrolyten dadurch ständig umspülte, im Gasstrom angeordnete Indikatorelektrode herausragt, und einer Vergleichselektrode, die mit einem Elektrolyten mit der Indikatorelektrode elektrisch in Verbindung steht, sowie aus einem die Potentialdifferenz zwischen der Indikatorelektrode und der Vergleichselektrode messenden Meßinstrument besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die Vergleichselektrode (4) mit der Indikatorelektrode (3) in dem vom Elektrolyten durchflossenen Gefäß (7) vor dem Austritt des Elektrolyten zur aktiven Stelle angeordnet ist.
    IU
DE19702032834 1969-07-07 1970-07-02 Vorrichtung für die elektrochemische Gasanalyse Ceased DE2032834B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS479869 1969-07-07

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2032834A1 DE2032834A1 (de) 1971-01-14
DE2032834B2 true DE2032834B2 (de) 1978-04-27

Family

ID=5391539

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19702032834 Ceased DE2032834B2 (de) 1969-07-07 1970-07-02 Vorrichtung für die elektrochemische Gasanalyse

Country Status (5)

Country Link
JP (1) JPS5040560B1 (de)
CH (1) CH512742A (de)
DE (1) DE2032834B2 (de)
FR (1) FR2054196A5 (de)
GB (1) GB1277320A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2854467A1 (de) * 1978-12-16 1980-06-26 Bayer Ag Verfahren und vorrichtung zur kontinuierlichen messung von gasspuren

Also Published As

Publication number Publication date
CH512742A (de) 1971-09-15
GB1277320A (en) 1972-06-14
JPS5040560B1 (de) 1975-12-25
FR2054196A5 (de) 1971-04-16
DE2032834A1 (de) 1971-01-14

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