DE3534580A1 - Schaltspannungsregler - Google Patents
SchaltspannungsreglerInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schaltspannungsregler
zur Bereitstellung einer von einer Eingangsgleichspannung
abgeleiteten stabilisierten und geregelten Ausgangsspannung,
der ein in Abhängigkeit von der Differenz zwischen dem
Sollwert und dem Istwert der Ausgangsspannung in seinem
Tastverhältnis durch eine entspechende, vorzugsweise in
tegrierte Regler- und Steueranordnung veränderbares Halb
leiterschaltelement in Form eines Feldeffekt-Transistors
aufweist, über das in Verbindung mit einer Diode und einer
Induktanz ein Speicherelement (Ladekondensator), durch
das die Ausgangsspannung für die Versorgung eines nachge
schalteten Lastkreises zur Verfügung steht, gespeist wird.
Für Schaltspannungsregler sind unterschiedliche prinzipielle
Ausführungsformen bekannt. Über die Veränderungen des
Tastverhältnisses, d. h. des Verhältnisses zwischen der
Einschaltzeit und der Sperrzeit des verwendeten Schalt
transistors erfolgt in Verbindung mit der Induktanz,
einer Diode geeigneter Polung und einem Ladekondensator
die Regelung der Ausgangsspannung. Diese Induktanz kann
eine Speicherdrossel oder auch die Primär- bzw. Sekundär-
Induktivität eines geeigneten Transformators darstellen.
Bei einer Variante mit konstanter Einschaltzeit bzw. mit
konstanter Ausschaltzeit wird das Tastverhältnis in Abhän
gigkeit von der Soll-Istwertabweichung der Ausgangsspan
nung durch Veränderung der Frequenz der Ansteuerimpuls
folge für den Schalttransistor bestimmt. Ist eine feste
Frequenz für diese Ansteuerimpulsfolge vorgegeben, so kann
das Tastverhältnis über eine Pulsbreitenmodulation verän
dert werden. Die notwendige Regler- und Steueranordnung
enthält also in einem solchen Fall neben einem Oszillator
einen Pulsbreitenmodulator.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, den durch den Einsatz
eines Feldeffekt-Transistors gegebenen Verhältnissen auf
schaltungstechnisch einfache Art Rechnung zu tragen.
Dies wird dadurch erreicht, daß der jeweilige Ist-Wert
durch den diesen Wert proportionalen Ausgangsspannungswert
eines als Differenzverstärker beschalteten Operationsver
stärkers gebildet ist, der über seinen einen Eingang mit
dem Potential des ersten Ausgangsspannungsanschlußpunktes
und über seinen andereren Eingang mit dem Potential des zwei
ten Ausgangsspannungsanschlußpunktes gekoppelt ist.
Durch die Anwendung des Differenzverstärkers erhält man
bei geeigneter Wahl der Anschlußpunkte und der Widerstands
werte der für die äußere Beschaltung verwendeten Widerstän
de von seinem Ausgang einen Spannungswert, der als Ist-Wert
der Regler- und Steueranordnung unmittelbar zugeführt wer
den kann. Durch den Differenzverstärker wird nämlich der
jeweilige Ist-Wert der bestehenden Ausgangsspannung auf
einen durch die Regler- und Steueranordnung unmittelbar
zu verarbeitenden Spannungswert und gleichzeitig auf das
für diese Anordnung maßgebende Bezugspotential gebracht.
Eine Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß der Feld
effekt-Transistor durch eine in MOS-Technologie integrier
te und die Parallelschaltung einer Mehrzahl solcher Tran
sistoren enthaltende Transistoranordnung mit extrem nie
drigem Kanalwiderstand (Power-MOS-FET) gebildet ist. Es
ergibt sich damit eine Ausführungsform, die höhere Strom
werte zuläßt, ohne daß dabei Probleme bezüglich der Wärme
entwicklung entstehen. Der geringe Verlust infolge des
niedrigen Durchlaßwiderstandes vereinfacht den für die
Kühlung notwendigen Aufwand.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung liegt die mit dem
zweiten Ausgangsspannungsanschlußpunkt verbundene Induktanz
mit der Schaltstrecke des Transistors in Reihe. Die An
kopplung des invertierenden Eingangs des als Differenz
verstärker beschalteten Operationsverstärkers an den ge
nannten zweiten Ausgangsspannungspunkt erfolgt über einen
Widerstand, wobei zwischen diesem Eingang und dem Ausgang
des Verstärkers ein Rückkopplungswiderstand angeordnet
ist. Der nicht invertierende Eingang ist mit dem Teiler
punkt einer zwischen dem genannten ersten Ausgangsspan
nungs-Anschlußpunkt und dem induktanzfernen Anschlußpunkt
der Transistorschaltstrecke liegenden Widerstandsteiler
schaltung verbunden. Die zwischen der mit dem Transistor
verbundenen Anschluß der Induktanz und dem ersten Aus
gangsspannungs-Anschlußpunkt liegende Diode ist derart
gepolt, daß sie durch die beim Übergang vom leitenden in
den gesperrten Schaltzustand des Transistors induzierten
Spannung in Durchlaßrichtung beaufschlag wird.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind
den übrigen Patentansprüchen zu entnehmen.
Nachfolgend wird anhand der Zeichnung ein Ausführungsbei
spiel der Erfindung beschrieben, das nur die für das Ver
ständnis erforderlichen Einzelheiten enthält.
Als Ausführungsbeispiel ist ein nach dem Durchflußwandler-
Prinzip arbeitender Schaltspannungsregler gezeigt, der die
Eingangsgleichspannung Ue in die am Ladekondensator C als
Versorgungsspannung für einen Lastkreis LK abnehmbare Aus
gangsspannung Ua umwandelt. Die Eingangsgleichspannung
kann beispielsweise durch eine in üblicher Weise gleichge
richtete und gesiebte Wechselspannung gebildet sein. Der
Schalttransistor, der die Gleichspannung zerhackt, ist ein
sogenannter Power-MOS-Transistor, der einen extrem niedri
gen Kanalwiderstand aufweist. Ein solcher Transistor ent
steht durch die Parallelschaltung einer Vielzahl von FET-
MOS-Einheiten. Bei einem solchen Transistor handelt es
sich um einen spannungsgesteuerten Schalter, wobei unter
der Voraussetzung eines n-Substrats zur Durchschaltung die
Steuerspannung am Gate G positiv gegenüber der Spannung
an Source S sein muß. Der Power-MOS-Transistor TI, dessen
Source-Anschluß S mit dem negativen Pol der Eingangsgleich
spannung verbunden ist, stellt einen Transistor des ge
nannten Typs dar. In Reihe zu der Schaltstrecke S-D liegt
als Induktanz die Drosselspule L. Die nicht mit ihr ver
bundene Belegung des Ladekondensators C ist mit dem po
sitiven Pol der Eingangsspannung und mit einer Diode D 1
verbunden, die weiterhin an den transistornahen Anschluß
punkt der Drosselspule L angeschaltet ist. Der Power-MOS-
Transistor SI wird durch eine als integrierte Einheit RS
vorhandene Regler- und Steueranordnung durch die von ihr
am Ausgang Ar gelieferten impulsbreitenmodulierten Impul
se einer Taktimpulsfolge konstanter Frequenz angesteuert.
Die Einheit RS enthält also u. a. einen Oszillator und
einem Pulsbreitenmodulator, durch den in Abhängigkeit von
der Differenz zwischen dem jeweiligen Ist-Wert der Aus
gangsspannung und einem vorgegebenen Sollwert das Tast
verhältnis, d. h. also das Zeitverhältnis zwischen Durch
lassen und Sperren festgelegt wird. Die impulsbreitenmo
dulierten Ansteuerimpulse, deren Taktfrequenz beispiels
weise zwischen 20 kHz und 50 kHz liegt, werden dem Steuer
eingang G des Transistors SI zugeführt. Um die Differenz
zwischen Istwert- und Sollwert in Impulsbreitensteuerung
umzusetzen, kann als Sollwert eine der Einheit RS zuge
hörige stabilisierte Spannungsquelle herangezogen werden.
Damit der Wert dieser Referenzspannung größenordnungsmä
ßig mit dem Wert der über den Differenzverstärker gewon
nenen Ist-Spannung übereinstimmt muß gegebenenfalls eine
entsprechende Anpassung vorgenommen werden. Dies kann bei
spielsweise durch einen aus den Widerständen R 1 und R 2 ge
bildeten externen Spannungsteiler erfolgen. Als Versor
gungsspannung für die z. B. in monolithischer Ausführung
angebotene Regler- und Steueranordnung RS kann in den
Fällen, in denen die Eingangsspannung Ue nicht die für
den Baustein zulässige Spannung überschreitet, unmittelbar
die Eingangsspannung Ue verwendet werden. Sollte die Ein
gangsspannung diesen zulässigen Wert überschreiten, so
muß, wie dies in der Figur durch den Widerstand R 3 und
die Zenerdiode D 2 angedeutet ist, der Spannungwert ent
sprechend herabgesetzt werden. Diese Spannung wird auch
als Versorgungsspannung für den Operationsverstärker OP
verwendet.
In dem Prinzipschaltbild nach der Figur ist als Bezugs
punkt für die Spannungen der negative Pol der zu regeln
den Eingangsgleichspannung gewählt. Bei dem im Prinzip
schaltbild gezeigten Schaltregler ohne Potentialtrennung
fließt während der Durchlaßzeit des Schalttransistors SI
ein linear ansteigender Strom durch die Induktanz L. Die
Spannung am nachgeschalteten Ladekondensator C wird auf
einen konstanten Wert geregelt, indem der Strom durch die
Induktanz je nach Breite des Öffnungsimpulses des Schalt
transistors mehr oder weniger ansteigen kann. Während der
Sperrzeit des Schalttransistors baut die Induktanz die in
ihr gespeicherte Energie durch einen linear abfallenden
Strom ab, der über die Rücklaufdiode D 1 fließt.
Durch den mittels der Widerstände R 4 bis R 7 als Differenz
verstärker beschalteten Operationsverstärker OP wird aus
gangsseitig eine der Ladespannung Ua proportionale Span
nung geliefert. Diese wird als Ist-Spannung Ui dem hier
für vorgesehenen Eingang des Regler- und Steuerbausteins
RS zugeführt. Bedingt durch den Leitmechanismus des Power-
MOS-FET ist das am Ausgangspannungs-Anschlußpunkt A 2 ent
stehende Potential nicht eindeutig hinsichtlich des Bezugs
punktes definiert. Durch den Einsatz des Differenzverstär
kers wird es ermöglicht, die Ist-Spannung auf denjenigen
Bezugspunkt zurückzuführen, auf den sich die für die Reg
ler- und Steueranordnung maßgebenden Spannungen beziehen.
Dies ist beispielsweise der mit dem negativen Pol der
Eingangsspannung übereinstimmende Bezugspunkt BP, mit dem
im Ausführungsbeispiel auch der Masseanschluß des Bau
steins RS verbunden ist. Vermittels des Differenzverstär
kers wird weiterhin die der Ausgangsspannung Ua propor
tionale und dem Ist-Spannungseingang des Bausteins RS zu
geführte Spannung Ui auf einen durch diesen Baustein un
mittelbar zu verarbeitenden Spannungswert von beispiels
weise 2,5 V gebracht. Der Referenzspannungswert Ur ist die
sen Spannungswert angepaßt. Die durch den Differenzver
stärker zu bewertenden Potentiale an den Ausgangsspannungs-
Anschlußpunkten A 1 und A 2 werden dem jeweiligen Eingang
E 1 bzw. E 2 über eine Spannungsteileranordnung bzw. einen
Eingangswiderstand zugeführt. Der nicht invertierende Ein
gang E 1 wird mit der am Teilerpunkt T 2 eines aus den Wi
derständen R 4 und R 5 gebildeten Teilers entstehenden Span
ung beaufschlagt. Dieser Spannungsteiler liegt zwischen
dem Ausgangsspannungs-Anschlußpunkt A 1 und dem für die
Einheit RS gewählten und mit dem negativen Pol der Ein
gangsgleichspannung übereinstimmenden Bezugspunkt BP. Das
Potential des Ausgangsspannungs-Anschlußpunktes A 2 wird
über den Widerstand R 6 dem invertierenden Eingang E 2 zu
geführt. Zwischen diesem Eingang und dem Ausgang des
Differenzverstärkers liegt der Rückkopplungswiderstand R 7.
Die Widerstandswerte für die genannten Widerstände sind
so gewählt, daß die Widerstände R 4 und R 6 bzw. die Wider
stände R 5 und R 7 wertemäßig übereinstimmen.
Claims (6)
1. Schaltspannungsregler zur Bereitstellung einer von
einer Eingangsgleichspannung abgeleiteten stabilisierten
und geregelten Ausgangsspannung, der ein in Abhängigkeit
der Differenz zwischen dem Sollwert und dem Istwert der
Ausgangsspannung in seinem Tastverhältnis durch eine ent
sprechende, vorzugsweise integrierte Regler- und Steuer
anordnung veränderbares Halbleiterschaltelement in Form
eines Feldeffekt-Transistors aufweist, über das in Ver
bindung mit einer Diode und einer Induktanz ein Speicher
element (Ladekondensator), durch das die Ausgangsspannung
für die Versorgung eines nachgeschalteten Lastkreises zur
Verfügung steht, nachgespeist wird, dadurch gekenn
zeichnet, daß der jeweilige Istwert durch den
diesem Wert proportionalen Ausgangsspannungswert eines
als Differenzverstärker beschalteten Operationsverstär
kers (OP) gebildet ist, der über seinen einen Eingang (E 1)
mit dem Potential des ersten Ausgangsspannungs-Anschluß
punktes (A 1) und über seinen anderen Eingang (E 2) mit dem
Potential des zweiten Ausgangsspannungs-Anschlußpunktes (A 2)
gekoppelt ist.
2. Schaltspannungsregler nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Feldeffekttransi
stor durch eine in MOS-Technologie integrierte und die Pa
rallelschaltung einer Mehrzahl solcher Transistoren ent
haltenden Transistoranordnung mit extrem niedrigem Kanal
widerstand (Power-MOS-FET) gebildet ist.
3. Schaltspannungsregler nach Anspruch 1 oder Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die
mit dem zweiten Ausgangsspannungsanschluß (A 2) ver
bundene Induktanz (L) mit der Schaltstrecke (S-D) des
Schalttransistors (SI) in Reihe liegt, daß die Ankopplung
des invertierenden Eingangs (E 2) des als Differenzver
stärker beschalteten Operationsverstärkers (OP) an den
genannten zweiten Ausgangsspannungs-Anschlußpunkt (A 2)
über einen Widerstand (R 6) erfolgt, wobei zwischen die
sen invertierenden Eingang und dem Ausgang ein Rückkopp
lungswiderstand (R 7) angeordnet ist, daß der nichtinver
tierende Eingang (E 1) mit dem Teilerpunkt (T) einer zwi
schen dem genannten ersten Ausgangsspannungs-Anschluß
punkt (A 1) und dem induktanzfernen Anschlußpunkt der
Transistorstrecke (S-D) liegende Widerstandsteilerschal
tung (R 4, R 5) verbunden ist.
4. Schaltspannungsregler nach Anspruch 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die zwischen den mit
dem Schalttransistor (SI) verbundenen Anschluß der Induk
tanz (L) und den ersten Ausgangsspannungs-Anschlußpunkt (A)
liegenden Diode (D 1) derart gepolt ist, daß die durch die
beim Übergang vom leitenden in den gesperrten Schaltzu
stand des Schalttransistors (SI) induzierte Spannung in
Durchlaßrichtung beaufschlagt wird.
5. Schaltspannungsregler nach Anspruch 3 oder 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der positive Pol (+)
der Eingangsspannung (Ue) mit dem ersten Ausgangspan
nungs-Anschlußpunkt (A 1) und der negative Pol (-) mit dem
induktanzfernen Anschlußpunkt (Source S) der Transistor
schaltstrecke (S-D) verbunden ist.
6. Schaltspannungsregler nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Steuer- und Regleranordnung (RS) der der Ausgangsspannungs
wert des als Differenzverstärker beschalteten Operations
verstärkers (OP) als Ist-Spannungswert zugeführt wird,
die Ansteuerung (G) des Schalttransistors (SI) durch impuls
breitengeregelte Taktimpulse bewirkt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853534580 DE3534580A1 (de) | 1985-09-27 | 1985-09-27 | Schaltspannungsregler |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853534580 DE3534580A1 (de) | 1985-09-27 | 1985-09-27 | Schaltspannungsregler |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3534580A1 true DE3534580A1 (de) | 1987-04-02 |
Family
ID=6282161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853534580 Withdrawn DE3534580A1 (de) | 1985-09-27 | 1985-09-27 | Schaltspannungsregler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3534580A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0568123A1 (de) * | 1992-04-02 | 1993-11-03 | Philips Patentverwaltung GmbH | Verlustarme Stromversorgungseinrichtung mit einem Gleichspannungswandler |
-
1985
- 1985-09-27 DE DE19853534580 patent/DE3534580A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0568123A1 (de) * | 1992-04-02 | 1993-11-03 | Philips Patentverwaltung GmbH | Verlustarme Stromversorgungseinrichtung mit einem Gleichspannungswandler |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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