DE3532769A1 - Kugelgelenk fuer einen bremskraftverstaerker - Google Patents
Kugelgelenk fuer einen bremskraftverstaerkerInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Kugelgelenk nach der Gat
tung des Hauptanspruchs. Durch die GB-PS 15 11 672 ist ein
Kugelgelenk bekannt, das aus einem ersten eine Betätigungs
stange bildenden Bauteil mit angeformtem Kugelkopf, einem
zweiten Bauteil, das zum Bremskraftverstärker gehört und
eine Einstecköffnung mit einer Ringnut hat, und aus einem
radial elastischen Sicherungsring besteht, der in die Ring
nut des zweiten Bauteils einrastbar ist und den Kugelkopf
in der Einstecköffnung hält. Der Kugelkopf hat eine sehr
komplizierte Form. Zum Einschieben des Sicherungsrings in
die Einstecköffnung und zum Verschieben des Sicherungsrin
ges bis zum Einrasten in die Ringnut ist ein kompliziertes
Montagewerkzeug notwendig. Dies erschwert das automatische
Montieren. Desweiteren ist dieses Kugelgelenk nur dann ver
wendbar, wenn es im eingebauten Zustand des Bremskraftver
stärkers für das Montagewerkzeug zugänglich ist. Bei einem
durch die US-PS 37 33 966 bekannten Kugelgelenk ist die
Einstecköffnung im Bereich ihres Anfangs trichterähnlich
ausgebildet. Dies erleichtert das Einschieben des Siche
rungsrings. Es ist wiederum ein besonderes Montagewerkzeug
notwendig. Auch dieses Kugelgelenk ist nur dann verwendbar,
wenn es nach dem Einbau des Bremskraftverstärkers in ein
Fahrzeug mittels eines Montagewerkzeugs erreichbar ist. Es
stellte sich deshalb die Aufgabe, ein verbessertes Kugel
gelenk zu schaffen.
Das erfindungsgemäße Kugelgelenk mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Anspruchs 1 hat den Vorteil, daß der Siche
rungsring gemeinsam mit dem Kugelkopf in die Einsteck
öffnung einführbar ist, wobei kein besonderes Montagewerk
zeug notwendig ist. Dadurch kann der Bremskraftverstärker
ohne das stangenförmige Bauteil vor eine Schottwand eines
Fahrzeugs montiert werden; und danach kann das stangenför
mige Bauteil, das den Kugelkopf hat, gemeinsam mit einer
Pedale einschließenden Baugruppe per Roboter in den Fahr
gastraum des Fahrzeugs eingeführt und gegen die andere
Seite dieser Schottwand montiert werden, wobei gleichzei
tig das Zusammenfügen des Kugelgelenks erfolgt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen
sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des
im Hauptanspruch angegebenen Kugelgelenks möglich. Die
kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 2 schließen Verkan
ten und Verklemmen beim Einstecken der Hülse in die Ein
stecköffnung aus, so daß Beschädigungen von Bauteilen ver
mieden werden. Die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs
3 begünstigen die Selbstausrichtung der Hülse relativ zur
Längsachse der Einstecköffnung. Die kennzeichnenden Merk
male des Anspruchs 4 geben ein in vorteilhafter Weise her
stellbares Ausführungsbeispiel an. Die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 5 geben ein Ausführungsbeispiel an,
das unzerlegbar ist und deshalb bei einem gewaltsamen Ver
such der Zerlegung zerstört wird, beispielsweise durch Ab
reißen des Kugelkopfes von seinem stangenförmigen Bauteil.
Die Unzerlegbarkeit des Kugelgelenks ist aus Sicherheits
gründen erwünscht. Außerdem wird unsachgemäßer Wiederzu
sammenbau verhindert.
Ein Ausführungsbeispiel des erfindungsgemäßen Kugelgelenks
ist in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden
Beschreibung näher erläutert.
Das Kugelgelenk 2 umfaßt ein erstes Bauteil 3, ein zweites
Bauteil 4, einen Sicherungsring 5 und eine Hülse 6.
Das Bauteil 3 ist im wesentlichen stangenartig ausgebildet
und hat an einem Ende ein Gewinde 7, mittels dem es bei
spielsweise in einen Stößel 8 eingeschraubt ist. Der Stößel
8 ist gelenkig mit einem nicht dargestellten Bremspe
dalhebel verbunden. Dieser Bremspedalhebel gehört zu einer
ebenfalls nicht dargestellten Pedalmontagegruppe. Am gegen
überliegenden Ende ist an das stangenartige Bauteil 3 ein
Kugelkopf 9 angeformt. Im Bereich unmittelbar an den Kugel
kopf 9 angrenzend weist aus Gründen einer guten Verschwenk
barkeit das stangenartige Bauteil 3 einen Abschnitt 10 mit
kleinerem Durchmesser auf. Der Kugelkopf 9 besitzt einen
Radius R 1.
Das zweite Bauteil 4 ist Bestandteil eines nicht dargestell
ten Bremskraftverstärkers und hat eine Einstecköffnung 11.
An ihrem Anfang hat die Einstecköffnung 11 eine trichterar
tige Verengung 12, an die sich eine zylindrische Bohrung
13 anschließt. Die trichterartige Verengung 12 kann beispiels
weise kegelig oder, wie dies in der Figur dargestellt ist,
gerundet ausgebildet sein. Die Rundung mit einem Radius R 2
hat Krümmungsmittelpunkte, die auf einem Kreis außerhalb der
trichterartigen Verengung 12 liegen. Nahe bei der trichterar
tigen Verengung 12 ist in das zweite Bauteil 4 eine Ringnut
14 eingearbeitet, die von der zylindrischen Bohrung 13 aus
geht. In das zweite Bauteil 4 ist ein Druckstück 15 ein
gebaut, das gegen den Kugelkopf 9 gerichtet ist, mit diesem
zusammen eine gelenkige Druckverbindung bildet und an eine
Stange 15′ angearbeitet ist. Das Druckstück 15 ist in dem
Bauteil 4 beispielsweise mittels eines Drahtringes 16 fix
iert. Das Druckstück 15 dient zur Übertragung von Kräften
über die Stange 15′ und beispielsweise über einen nicht dar
gestellten Wegsimulator auf ein Bremsventil des Bremskraft
verstärkers und im Notbremsfall auf einen Verstärkerkolben,
der seinerseits wenigstens einen Hauptzylinderkolben ver
schieben kann.
Die Hülse 6 nimmt den Kugelkopf 9 unverlierbar und gelenkig
auf und ist in das zweite Bauteil 4 eingeschoben. Im Bereich
des Kugelkopfes 9 hat die Hülse 6 einen ersten Längenab
schnitt A 1, an den sich in Richtung zur trichterartigen Ver
engung 12 ein zweiter Längenabschnitt A 2 und schließlich ein
dritter Längenabschnitt A 3 anschließen. Der Längenabschnitt
A 1 hat eine kugelig gekrümmte Außenkontur 17 mit dem Radius
R 3. Der Krümmungsmittelpunkt K 3 dieser Außenkontur 17 liegt
in der Längsachse der Hülse 6. Vom Krümmungsmittelpunkt K 1
des Kugelkopfes 9 mit dem Radius R 1 hat der Krümmungsmittel
punkt K 3 einen Abstand B in Richtung zur trichterartigen
Verengung 12. Der Radius R 3 ist so groß gewählt, daß die
Hülse 6 mit ihrem Längenabschnitt A 1 im wesentlichen spiel
frei in der zylindrischen Bohrung 13 ruht. Der zweite Län
genabschnitt A 2 hat ebenfalls eine kugelig gekrümmte Außen
kontur 18. Zwischen den Außenkonturen 17 und 18 befindet
sich ein gerundeter Übergang 19. Die Außenkontur 18 hat ei
nen Krümmungsradius R 4, der beispielsweise gleich groß wie
der Radius R 3 ist. Der dritte Längenabschnitt A 3 ist zylind
risch ausgebildet und weist an seinem Umfang eine Ringnut
20 auf. Die Ringnut 20 hat eine Nutflanke 21, die beispiels
weise einen Kegelmantel bildet. Dieser Kegelmantel schließt
beispielsweise einen Winkel in der Größenordnung von 80°
ein. Der Winkel öffnet sich zum Kugelkopf 9. Der dritte
Längenabschnitt A 3 findet Platz in der zylindrischen Boh
rung 13. Abweichend von der dargestellten Hülse 6 könnten
auch die Längenabschnitte A 2 und A 3 einen größeren Durch
messer aufweisen als der Längenabschnitt A 1. Demgemäß wäre
dann anstelle der zylindrischen Bohrung 13 eine Stufenboh
rung anzuordnen, deren größerer Durchmesser von der trich
terartigen Verengung 12 ausgeht.
Das Kugelgelenk 2 wird in der folgenden Weise zusammenge
baut. Zuerst wird das stangenförmige Bauteil 3 mit dem Ge
winde 7 voraus in die Hülse 6 eingesteckt. Dabei hat die
Hülse 6 abweichend von der dargestellten Form ein Hülsen
ende 22, das im Ursprungszustand innen zylindrisch ist, so
daß auch der Kugelkopf 9 in die Hülse 6 einsteckbar ist.
Nach dem Einstecken wird durch Bördeln dem Hülsenende 22
die in der Zeichnung dargestellte Form gegeben. Dadurch
umgreift das Hülsenende 22 den Kugelkopf 9 wie eine Kugel
pfanne, so daß der Kugelkopf nicht mehr aus dem Hülsenende
22 heraus gelangen kann. Anschließend wird der Sicherungs
ring 5, der beispielsweise aus Federstahldraht besteht und
im Ursprungszustand einen Außendurchmesser von mindestens
dem Durchmesser der Ringnut 14 des Bauteils 4 hat, über die
Hülse gestreift, bis er in der Ringnut 20 der Hülse 6 Platz
findet. Dabei ragt der Sicherungsring 5 in radialer Rich
tung aus der Ringnut 20 hervor. Dadurch sind das Bauteil 3
mit seinem Kugelkopf 9, die Hülse 6 und der Sicherungsring
5 zum Vereinigen mit dem Bauteil 4 vorbereitet. Nun kann
der nicht dargestellte Bremskraftverstärker, zu dem das Bau
teil 4 gehört, auf der fahrgastfernen Seite einer Schottwand
eines Kraftfahrzeugs befestigt werden. Wie bereits erwähnt,
ist der Stößel 8 Bestandteil einer Pedale enthaltenden Bau
gruppe, die in einen Fahrgastraum einzubauen und an der
erwähnten Schottwand gegenüberliegend zum Bremskraftverstär
ker zu befestigen ist. Diese Baugruppe kann beispielsweise
von Hand oder mittels eines Roboters in Ausrichtung zu dem
Bremskraftverstärker gegen die Schottwand bewegt und dort
befestigt werden. Dabei trifft zunächst der Längenabschnitt
A 1 der Hülse 6 in die trichterartige Verengung 12 der Ein
stecköffnung 11. Weil in Einsteckrichtung der Krümmungsmit
telpunkt K 1 des Kugelkopfes vor dem Krümmungsmittelpunkt K 3
des Längenabschnitts A 1 liegt, entstehen beim Einstecken an
der Hülse 6 keine störenden Kippkräfte. Die kugelige Außen
kontur 17 sorgt dafür, daß die Hülse 6, auch wenn deren
Längsachse nicht mit der Längsachse des Bauteils 4 überein
stimmt, nicht in der zylindrischen Bohrung 13 verklemmt.
Beim weiteren Einstecken der Hülse 6 in die Einstecköffnung
11 gelangt schließlich der zweite Längenabschnitt A 2 in
Kontakt zur trichterartigen Verengung 12. Dadurch wird die
Längsachse der Hülse 6 gleichachsig zur Längsachse der Ein
steckbohrung 11 ausgerichtet. Schließlich gelangt die Hülse
6 so tief in die zylindrische Bohrung 13, daß der Sicherungs
ring 5, der beim Einführen der Hülse 6 in die Einstecköff
nung 11 radial zusammengedrückt wurde, in die Ringnut 14 des
Bauteils 4 einrastet. Der Abstand der Ringnut 14 von dem
Druckstück ist unter Berücksichtigung der gewählten Abmes
sungen der Hülse 6 und des Kugelkopfes 9 so gewählt, daß der
Kugelkopf 9 das Druckstück 15 erst dann berührt, wenn sicher
gestellt ist, daß mittels der Hülse 6 über eine Nutflanke 23
der Ringnut 20 der Sicherungsring 5 soweit verschoben ist,
daß er mit Sicherheit in die Ringnut 14 des Bauteils 4 ein
rastet. Im Betrieb auftretende Druckkräfte werden überwie
gend über den Kugelkopf 9 auf das nach Art einer Kugelpfanne
geformte Druckstück 15 übertragen. Dadurch kann die Hülse 6
insbesondere im Bereich ihres Hülsenendes 22 verhältnismäßig
dünnwandig und raumsparend ausgebildet werden. Dadurch kann
das Hülsenende 22 ohne Schwierigkeit durch Bördeln oder
Pressen an die Kontur des Kugelkopfes 9 angeformt werden.
Wie bereits erwähnt, werden Druckkräfte, die über das stan
genförmige Bauteil 3 auf den Kugelkopf 9 wirken, von dem
Kugelkopf 9 über das Druckstück 15 an den Bremskraftver
stärker bzw. sein Bremsventil weitergegeben. Wenn Zugkräfte
am Bauteil 3 angreifen, so schiebt der Kugelkopf 9 die Hül
se 6 mit deren Nutflanke 21 gegen den Sicherungsring 5, der
in der Ringnut 14 des Bauteils 4 Widerstand findet. Infolge
der kegelmantelartigen Ausbildung der Nutflanke 21 wirkt
diese Nutflanke 21 im Sinne einer Aufweitung auf den Siche
rungsring 5, so daß dieser gegen den Grund der Ringnut 14
gedrückt wird. Dies verwehrt dem Sicherungsring 5 ein Aus
weichen in die Ringnut 20 der Hülse 6 mit dem Vorteil,
daß die Hülse 6 und dadurch auch der Kugelkopf 9 nicht aus
dem Bauteil 4 herausziehbar sind. Dadurch ist das Kugelge
lenk 2 immer funktionsfähig. Außerdem ist ein Zerlegen des
Kugelgelenkes 2 ohne Zerstörung von irgendwelchen Bauteilen
nicht möglich. Infolgedessen ist auch ein erneuter Zusam
menbau des Kugelgelenks 2 praktisch nicht möglich. Dies ist
aus sicherheitstechnischen Gründen erwünscht, weil nicht
ausgeschlossen werden kann, daß in Werkstätten auch unge
schultes Personal Wartungs- oder Reparaturarbeiten ausführt.
Claims (5)
1. Kugelgelenk, insbesondere zur Betätigung eines Brems
kraftverstärkers, mit einem ersten im wesentlichen stangen
förmigen Bauteil, das einen Kugelkopf besitzt, mit einem
zweiten Bauteil, das eine Einstecköffnung hat, die sich im
Bereich ihres Anfangs trichterähnlich verengt und in einem
Abstand von dem Anfang mit einer Ringnut versehen ist, und
mit einem radial elastischen Sicherungsring, der in die
Einstecköffnung einschiebbar und in die Ringnut einrast
bar ist zum Sichern des Kugelkopfes gegen Herausziehen aus
der Einstecköffnung, dadurch gekennzeichnet, daß auf den
Kugelkopf (9) eine Hülse (6) aufgesetzt ist, die den Kugel
kopf (9) gelenkig und unverlierbar umfaßt und am Umfang
eine Ringnut (20) aufweist, in der der Sicherungsring (5)
liegt, und der Kugelkopf (9) mit der Hülse (6) in die Ein
stecköffnung (11, 12, 13) so weit einsteckbar ist, bis der
Sicherungsring (5) in die Ringnut (14) des zweiten Bauteils
(4) einrastet.
2. Kugelgelenk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
wengistens in einem Bereich nahe bei dem Kugelkopf (9) die
Einstecköffnung (13) des zweiten Bauteiles (4) als zylind
rische Bohrung (13) ausgebildet ist, daß die Hülse (6) in
einem in diesem Bereich liegenden Längenabschnitt (A 1) zu
mindest eine annähernd kugelig gekrümmte Außenkontur (17)
hat, deren Krümmungsmittelpunkt (K 3) in der Längsachse der
Hülse (6) liegt und vom Krümmungsmittelpunkt (K 1) des Ku
gelkopfes (9) einen Abstand (B) in Richtung des Anfangs
der Einstecköffnung (12) hat.
3. Kugelgelenk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
an den Längenabschnitt (A 1) in Richtung zum Anfang der Ein
stecköffnung (11) ein weiterer Längenabschnitt (A 2) mit ei
ner im wesentlichen kugelig gekrümmten Außenkontur (18) sich
anschließt, der sich in einen zylindrischen Längenabschnitt
(A 3) fortsetzt, in den die Ringnut (20) eingearbeitet ist,
und daß die Einstecköffnung (11) auch im Bereich des zylind
rischen Längenabschnitts (A 3) zylindrisch ausgebildet ist.
4. Kugelgelenk nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß ein beim ersten Längenabschnitt (A 1)
liegendes Hülsenende (22) nach dem Einführen des Kugel
kopfes (9) in die Hülse (6) den Kugelkopf (9) wenigstens
teilweise umgreifend an diesen Kugelkopf (9) angeformt
ist.
5. Kugelgelenk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Ringnut (20) der Hülse (6) eine im wesentlichen
einen Kegelmantel bildende Nutflanke (21) hat, wobei
sich der Kegelmantel in Richtung zum ersten Längenab
schnitt (A 1) der Hülse (6) öffnet mit einem Winkel vor
zugweise in der Größenordnung von 80°.
Priority Applications (3)
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| DE19853532769 DE3532769A1 (de) | 1985-09-13 | 1985-09-13 | Kugelgelenk fuer einen bremskraftverstaerker |
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE19853532769 DE3532769A1 (de) | 1985-09-13 | 1985-09-13 | Kugelgelenk fuer einen bremskraftverstaerker |
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| DE3532769A1 true DE3532769A1 (de) | 1987-03-19 |
| DE3532769C2 DE3532769C2 (de) | 1993-08-19 |
Family
ID=6280926
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853532769 Granted DE3532769A1 (de) | 1985-09-13 | 1985-09-13 | Kugelgelenk fuer einen bremskraftverstaerker |
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| JP (1) | JPH0749803B2 (de) |
| DE (1) | DE3532769A1 (de) |
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