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DE3532670A1 - Elektromagnetische abstellvorrichtung fuer eine brennkraftmaschine - Google Patents

Elektromagnetische abstellvorrichtung fuer eine brennkraftmaschine

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Publication number
DE3532670A1
DE3532670A1 DE19853532670 DE3532670A DE3532670A1 DE 3532670 A1 DE3532670 A1 DE 3532670A1 DE 19853532670 DE19853532670 DE 19853532670 DE 3532670 A DE3532670 A DE 3532670A DE 3532670 A1 DE3532670 A1 DE 3532670A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lever
control rod
electromagnetic
actuating
actuator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853532670
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Nolte
Stephan Hotz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Original Assignee
Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kloeckner Humboldt Deutz AG filed Critical Kloeckner Humboldt Deutz AG
Priority to DE19853532670 priority Critical patent/DE3532670A1/de
Priority to EP86112628A priority patent/EP0218927B1/de
Priority to DE8686112628T priority patent/DE3677126D1/de
Publication of DE3532670A1 publication Critical patent/DE3532670A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02MSUPPLYING COMBUSTION ENGINES IN GENERAL WITH COMBUSTIBLE MIXTURES OR CONSTITUENTS THEREOF
    • F02M63/00Other fuel-injection apparatus having pertinent characteristics not provided for in groups F02M39/00 - F02M57/00 or F02M67/00; Details, component parts, or accessories of fuel-injection apparatus, not provided for in, or of interest apart from, the apparatus of groups F02M39/00 - F02M61/00 or F02M67/00; Combination of fuel pump with other devices, e.g. lubricating oil pump
    • F02M63/02Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively
    • F02M63/0205Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively for cutting-out pumps or injectors in case of abnormal operation of the engine or the injection apparatus, e.g. over-speed, break-down of fuel pumps or injectors ; for cutting-out pumps for stopping the engine
    • F02M63/022Fuel-injection apparatus having several injectors fed by a common pumping element, or having several pumping elements feeding a common injector; Fuel-injection apparatus having provisions for cutting-out pumps, pumping elements, or injectors; Fuel-injection apparatus having provisions for variably interconnecting pumping elements and injectors alternatively for cutting-out pumps or injectors in case of abnormal operation of the engine or the injection apparatus, e.g. over-speed, break-down of fuel pumps or injectors ; for cutting-out pumps for stopping the engine by acting on fuel control mechanism
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D17/00Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling
    • F02D17/04Controlling engines by cutting out individual cylinders; Rendering engines inoperative or idling rendering engines inoperative or idling, e.g. caused by abnormal conditions

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Description

Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Abstellvor­ richtung einer Brennkraftmaschine nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Die elektromagnetische Abstellvorrichtung, in der Regel ausgeführt als Hubmagnet, dient zur schnellen und auch au­ tomatisch steuerbaren Abstellung sowie zur Fernabstellung einer Brennkraftmaschine. Abweichungen von vorgegebenen Grenzwerten, beispielsweise nicht ausreichender Öldruck der Brennkraftmaschine, werden elektrisch umgesetzt und an das Betätigungsorgan weitergegeben, zwecks Stillsetzung und damit Schutz der Brennkraftmaschine. Weiter wird diese elektrische Abstellung bei Einbauten von Brennkraftmaschi­ nen gewählt, die dem Bedienungspersonal keinen freien Zu­ gang ermöglichen und ein Betätigungsgestänge aufwendig und auch nicht problemfrei zu installieren ist.
Bekannt sind elektromagnetische Abstellvorrichtungen, die auf die Regelstange oder über separate Abstellhebel auf die Einspritzpumpe wirken. Hierbei kann die Abstellung so ausgebildet sein, daß das Betätigungsorgan direkt auf die Regelstange bzw. den Abstellhebel wirkt oder über ein Ge­ stänge mit Umlenkhebel. Eine Anordnung einer elektromagne­ tischen Abstellvorrichtung, bestehend aus einem Betäti­ gungsorgan (Hubmagnet), das über einen Umlenkhebel auf die Regelstange wirkt, ist aus der KHD-Ersatzteilliste Nr. 297 3579, S. 69 für den Motor FL 413 FR bekannt.
Nachteilig bei dieser Ausgestaltung ist die ungünstige Kraft-Weg-Charakteristik der Hubmagnete, die vorzugsweise als Betätigungsorgan Verwendung finden und daher groß di­ mensioniert sind, d. h. bei gleichbleibender Verstellkraft für die Regelstange über den ganzen Verstellweg ergibt sich ein Betätigungsorgan (Hubmagnet), das bei Hubbeginn eine gerade ausreichende Stellkraft aufweist und bei Hub­ ende ein großes überschüssiges Arbeitsvermögen vorhanden ist, aufgrund der besonderen Hubmagnet-Charakteristik. Ei­ ne solche konventionelle Anordnung der elektromagnetischen Abstellvorrichtung einschließlich des zugehörigen Gestän­ ges außerhalb des Motors vergrößert damit häufig die Mo­ torkontur und kann auf Einbauten erschwerend einwirken. Außerdem bedarf das Gestänge, insbesondere Gelenke und Um­ lenkhebel, einer Wartung.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine kompakt bauende elektromagnetische Abstellvorrichtung mit ausrei­ chender Stellkraft für die Verschiebung der Regelstange zu realilsieren.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß das Verhältnis der Hebelübersetzung zwischen dem Betätigungs­ organ und der Regelstange über den Hub des Betätigungsor­ gans veränderlich ist. Durch die veränderliche Hebelüber­ setzung wird eine Anpassung der Kraft-Weg-Charakteristik des Betätigungsorgans, vorzugsweise Hubmagnet, an die der Regelstange erreicht. Mit dieser Lösung können vorteilhaft kleinbauende Hubmagneten eingesetzt werden, die nicht stö­ rend auf die äußere Motorkontur Einfluß nehmen. Die Anpas­ sung der Kraft-Weg-Charakteristik wird erreicht, indem der Ausrück- und der Betätigungshebel, die Hubbewegung des Be­ tätigungsorgans stark übersetzt überträgt. Durch eine be­ sondere Ausgestaltung der Hebel wird eine veränderliche Übersetzung, bezogen auf den Weg des Betätigungsorgans, erreicht. Die sich verändernden Übersetzungsverältnisse bewirken eine große Schwenkbewegung (Schwenkwinkel) des Betätigungshebels. Diese Anordnung übersetzt den Weg des Hubmagneten dreifach auf den Regelstangenweg. Die Hebel­ übersetzung bewirkt, daß der Betätigungshebel durch den großen Winkelausschlag am äußeren Ende des langen Schen­ kels einen großen Weg umschreibt. Durch die Winkelbewegung ändern sich auch die kraftübertragenden Hebelarme sehr stark, so daß bei geringem Kraftangebot des Magneten bei Beginn des Hubes ein großer Hebelarm und bei großer Hub­ kraft ein kleiner Hebelarm vorliegt. Aufgrund dieser He­ belübersetzung ist eine vorteilhafte Anpassung der Kraft-Weg-Charakteristik der Regelstange auf das Betäti­ gungsorgan erzielt, und damit sind kleiner dimensionierte Hubmagnete einsetzbar. Entscheidend für die Funktion ist das zur Verfügung stehende resultierende Drehmoment aus Hubmagnetkraft allein, bzw. vorteilhaft unterstützt bei­ spielsweise durch die Federkraft einer Zugfeder, am Betä­ tigungshebel, das stets größer sein muß als das der Ver­ stellbewegung der Regelstange entgegenwirkende Moment durch die Durckfeder bzw. durch die Druckfeder unterstützt durch die Kraft der Zugfeder.
Nach Anspruch 2 wird die Hubbewegung des Betätigungsorgans auf den fast rechtwinklig zum Betätigungsorgan angeordne­ ten Ausrückhebel übertragen, der die Bewegung direkt auf den Betätigungshebel leitet und auf die Regelstange um­ setzt. Mit dieser Anordnung läßt sich vorteilhaft die er­ findungsgemäße elektromagnetische Abstellvorrichtung auf eine Schaltungsart des Betätigungsorgans, bei dem im stromlosen, unbetätigten Zustand die Regelstange in der Stopstellung gehalten wird, anwenden.
Eine weitere Ausgestaltung sieht vor, daß am Betätigungs­ organ ein Schenkel des Ausrückhebels in Form eines Winkel­ hebels anliegt, und dessen anderer Schenkel um fast 90° versetzt angeordnet ist, an dessen vom Drehpunkt entfern­ ten Ende eine Stange angelenkt ist, die den Ausrückhebel mit dem Betätigungshebel verbindet. Die Druckfeder der Re­ gelstange bewirkt eine kraftschlüssige Verbindung zwischen Betätigungshebel und Regelstange. Mit dieser Ausführungs­ form erreicht man bei nicht geschaltetem Betätigungsorgan die Betriebsstellung der Regelstange.
Nach Anspruch 4 sind die sich berührenden Enden des Aus­ rück- und Betätigungshebels abgerundet und rollen aufein­ ander ab. Die sich verändernde Abrundung verläuft bei bei­ den Hebeln entgegengesetzt, d. h. der Radius zum Drehpunkt verändert sich kontinuierlich vom Anfang bis zum Ende der Rundung. Diese Gestaltung ermöglicht eine exakt bestimmba­ re, veränderliche Wegübersetzung durch eine entsprechend gefertigte Abrundung der Hebelenden in Form eines Bogens.
Als eine weitere Möglichkeit ist eine Verzahnung vorteil­ haft. Die sich berührenden, abgerundeten Enden des Aus­ rück- und Betätigungshebels sind miteinander verbunden durch eine Verzahnung, die auch eine veränderliche Hebel­ übersetzung gestattet, durch zueinander gegenläufig sich verändernde Radien der Verzahnung aus Sicht der jeweiligen Drehpunkte der Hebel. Diese Lösung gleicht Toleranzfehler in Grenzen aus und gewährleistet die Funktion selbst bei Verschleiß.
Der Erfindungsgedanke sieht weiter vor, daß das freie Ende des Betätigungshebels, d. h. das vom Drehpunkt am entfern­ test liegende Ende, an der Auflage der Regelstange an­ liegt. Diese Ausgestaltung bietet den Vorteil einer direk­ ten Betätigung ohne den Einsatz einer Verbindungsstange. Mit Hilfe von Zugfedern, die am Betätigungshebel befestigt sind, wird eine gewollte Lage des Betätigungshebels er­ reicht und damit auch die Stellung der Regelstange be­ stimmt. Die Zugfeder ist einsetzbar bei der elektromagne­ tischen Abstellvorrichtung, die bei stromlosem Betäti­ gungsorgan die Regelstange in der Stopstellung hält, d. h. die Zugfeder ist stärker als die Druckfeder der Regelstan­ ge und verschiebt daher die Regelstange.
Nach Anspruch 8 der vorliegenden Erfindung erfolgt die veränderliche Hebelübersetzung in zwei Schritten. Die kleinere Übersetzungsstufe ergibt sich zwischen den Aus­ rück- und Betätigungshebel, die entweder direkt ineinan­ dergreifen oder über eine Stange miteinander verbunden sind. Unterschiedliche Schenkellängen bzw. unterschiedlich entgegengesetzt zueinander ausgeführte Rundungen laufen aufeinander ab. Die zweite und größere, sich kontinuier­ lich verändernde Hebelübersetzung erfolgt zwischen dem Be­ tätigungshebel und der Regelstange. Aufgrund des freien, gekrümmt ausgeführten Betätigungshebels verlagert sich ständig der Angreifpunkt des Betätigungshebels an der Auf­ lage der Regelstange und damit der sich ergebende, für die Übersetzung entscheidende Hebelarm zwischen Lagermitte vom Betätigungshebel und den Angreifpunkt an der Regelstange. Dieser Erfindungsgedanke erlaubt eine Vielzahl von verän­ derlichen Hebelübersetzungen, die auf verschiedene Brenn­ kraftmaschinen abgestimmt einsetzbar sind.
Die Anordnung der Ausrückhebel und Betätigungshebel ist vorteilhaft im Innern der Brennkraftmaschine, vorzugsweise im Kurbelgehäuse vorgesehen. Der Einbau im Motorinnern wirkt sich auf die Außenabmessungen der Brennkraftmaschine nicht nachteilig aus. Weiter kann die Funktion durch äuße­ re Einflüsse, beispielsweise Staub, nicht beeinträchtigt werden. Eine erforderliche Wartung der Gelenke der Hebel in Form regelmäßiger Schmierung kann entfallen, da im In­ nern der Brennkraftmaschine ein ausreichender Ölnebel vor­ herrscht.
Nach Anspruch 10 ist die elektromagnetische Abstellvor­ richtung einer Brennkraftmaschine so ausgeführt, daß im ausgeschalteten, stromlosen Zustand des Betätigungsorgans (Hubmagnet) die Regelstange in der Stop-Stellung gehalten wird. Diese Schaltungsart bietet den Vorteil, daß der Hub­ magnet vor dem Motorstart beispielsweise durch Verbindung mit dem Zündschloß angesteuert wird und so die Brennkraft­ maschine, vorzugsweise Dieselmotor, mit dem Zündschlüssel gestartet und abgestellt werden kann. Ausgelöst durch die Zündschlüsselbetätigung wird der mit der Regelstange in Verbindung stehende Betätigungshebel in die Startstellung gebracht. Dies geschieht durch die Hubkraft des Betäti­ gungsorgans, die auf den Ausrückhebel wirkt, der wieder direkt mit dem Betätigungshebel in Eingriff steht. Der Hubkraft entgegen wirkt die Kraft der Zugfeder, die am Be­ tätigungshebel angelenkt ist, die versucht die Regelstange über dem Betätigungshebel in der Stop-Stellung zu halten. Vorteilhaft erweist sich eine solche Lage des Betätigungs­ hebels nach der Zündschlüsselbetätigung, die erlaubt, daß die Regelstange in eine Startmehrmengenposition gebracht werden kann, notwendig für Kaltstarts. Die Regelstangen­ verstellung entgegen der Kraftrichtung der Zugfeder wird dadurch ermöglicht, daß bei Beginn der Verschiebung der Regelstange die Hubkraft des Betätigungsorgans zwar klein, der Hebelarm für die Krafteinleitung jedoch groß ist. Das Betätigungsorgan wird zusätzlich unterstützt durch die Druckfeder der Regelstange, die der Kraft der Zugfeder entgegenwirkt. Bedingt durch die Kraft/Weg-Charakteristik des Betätigungsorgans findet zum Hubende eine Umkehrung statt. Die Kraft des Betätigungsorgans (Hubmagnet) er­ reicht den höchsten Wert bei kleiner werdenden Hebelarmen. Die Hubkraftzunahme ist so groß, daß auch die größere Fe­ derkraft der Zugfeder bei gleichzeitiger Verringung der Druckfederkraft kompensiert wird. Für diese Schaltungsart des Betätigungsorgans wählt man vorzugsweise Hubmagneten mit einer Einschaltdauer von 100%. Anstelle einer Zugfeder ist beispielsweise auch eine Spiralfeder oder eine andere Art eines Kraftspeichers einsetzbar.
Der Erfindungsgedanke erlaubt darüber hinaus auch eine weitere Anordnung des Ausrückhebels und des Betätigungshe­ bels, bei der im ausgeschalteten, stromlosen Zustand des Betätigungsorgans die Regelstange für den Regelbetrieb freigegeben wird. Bei dieser Anordnung erfolgt die Abstel­ lung der Brennkraftmaschine durch Einschalten des Betäti­ gungsorgans, vorzugsweise Hubmagnet. Durch das eingeschal­ tete Betätigungsorgan wird die Regelstange über den Aus­ rückhebel und den Betätigungshebel verbunden durch eine Verbindungsstange, in Richtung Null-Förderung der Ein­ spritzpumpe bewegt. Die Hubkraft des Betätigungsorgans überwindet bei Hubbeginn die Kraft der Druckfeder für die Regelstange, wie auch die Zugfederkraft, die dazu dient, daß Ausrück- und Betätigungshebel kraftschlüssig am Betä­ tigungsorgan anliegen. Der Erfindungsgedanke sieht bei dieser Schaltungsart vor, daß bei der sich verändernden Hebelübersetzung während des Hubs die Kraft der Zugfeder, die bei Hubbeginn mit überwunden werden muß, das Betäti­ gungsglied unterstützt. Für einen erneuten Start der Brennkraftmaschine, dies ist nur möglich bei stromlosem Betätigungsorgan, folgt die Rückstellung der Regelstange durch eine Druckfeder. Mit dieser Schaltungsart können z. B. Sicherheitsschalter an einem Gerät angebracht werden zur schnellen Abstellung der Brennkraftmaschine, bei­ spielsweise bei Gefahr, wobei lediglich die Brennkraftma­ schine stillgesetzt wird, jedoch die Beleuchtung über die im Gerät befindliche Stromversorgung davon nicht betroffen ist.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nach­ folgenden Beschreibung und den Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 eine elektromagnetische Abstellungsvorrichtung im stromlosen Zustand und eine Regelstange in der Stop-Stellung,
Fig. 2 eine elektromagnetische Abstellungsvorrichtung im stromlosen Zustand, verbunden mit einer Regelstange in der Betriebsstellung,
Fig. 3 Hubmagnetkennlinien für eine konventionelle Motor­ abstellung,
Fig. 4 Hubmagnetkennlinien für eine Motorabstellung nach dem Erfindungsgedanken.
Fig. 1 zeigt eine elektromagnetische Abstellvorrichtung, bei der im stromlosen Zustand des Betätigungsorgans 1 die Regelstange 8 in der Stopstellung gehalten wird. Die Ab­ stellungsvorrichtung ist teilweise eingebaut in einer Brennkraftmaschine, von der andeutungsweise nur der vorde­ re Deckel 9 dargestellt ist. Das Betätigungsorgan 1, aus­ geführt als Hubmagnet, ist mit dem Zwischenflansch 2 ver­ bunden, der dichtend durch den Rundgummiring 13 im vordere Deckel 9 eingepaßt und befestigt ist. Das Betätigungsorgan 1 ist versehen mit dem Magnetstößel 6, der im Betätigungs­ organ 1 mittig angeordnet ist. Im stromlosen, nicht betä­ tigten Zustand ragt der Magnetstößel 6 nur gering aus dem Zwischenflansch 2 hervor. Kraftschlüssig durch die Zugfe­ der 5 liegt der Ausrückhebel 3 am Magnetstößel 6 an. Der Ausrückhebel 3 ist im Lager 12 befestigt, das auf dem Zwi­ schenflansch 2 angeordnet ist, und besitzt am vom Dreh­ punkt 12 entgegengesetzten Ende eine Kurvenform 19. Ange­ paßt an die Kurvenform 19 des Ausrückhebels 3 ist die des Betätigungshebels 4. Die Zugfeder 5 ist zwischen dem Dreh­ punkt vom Ausrückhebel 3 und einem seitlichen Ansatz am Betätigungshebel 4 eingehängt. Die Hubbewegung des Mag­ netstößels 6 wird vom Ausrückhebel 3 auf den Betätigungs­ hebel 4 über die spezielle Kuvenform 19 übertragen. Das Lager 11 ist für den Betätigungshebel 4 vorgesehen und be­ findet sich auf dem Zwischenflansch 2. Der Betätigungshe­ bel 4 besitzt am gegenüberliegenden Ende der Kurvenform 19 einen langen, zungenförmig ausgebildeten Schenkel mit ei­ ner Abrundung, die als Gleitfläche für die Verstellung der Regelstange 8 dient. Die Regelstange 8 befindet sich in der Führung 10, auf die sich einseitig in Richtung zum Be­ tätigungshebel 4 die Druckfeder 7 abstützt, das andere En­ de der Druckfeder 7 liegt an der Auflage 21 der Regelstan­ ge 8 an. Die Führung 10 ist wiederum eingepaßt in das Kur­ belgehäuse 20, welches sich zwischen dem vorderen Deckel 9 und einer nicht dargestellten Kraftstoffeinspritzpumpe be­ findet. Die große Übersetzung erfolgt bei dieser Gestal­ tungsform, indem der Ausrückhebel 3 im großen Abstand zum Drehpunkt im Lager 12 vom Magnetstößel 6 betätigt wird und das Ende des Ausrückhebels 3, die Kurvenform 19, einen re­ lativ kleinen Weg umfährt. Die Hebellänge von der Kurven­ form 19 zum Drehpunkt im Lager 11 ist beim Betätigungshe­ bel 4 wesentlich geringer als beim Ausrückhebel 3, wodurch sich eine große Wegübersetzung ergibt. Der lange Schenkel des Betätigungshebels macht beim Hub des Magnetstößels 6 einen gleichgroßen Winkelausschlag wie die Kurvenform 19 des Betätigungshebels 4, umschreibt jedoch einen wesent­ lich weiteren Weg aufgrund der größeren Hebellänge.
Das Einschalten des Betätigungsorgans 1 bewirkt ein Aus­ fahren des Magnetstößels 6 in Pfeilrichtung A (Gegenuhr­ zeigersinn) vom Wert 5 in Richtung O des Hubes, der gestri­ chelt gezeichnet wurde. In die gleiche Pfeilrichtung um den Lagerpunkt 12 drehend bewegt sich dabei der Ausrückhe­ bel 3. Mit dem Betätigungshebel 4 steht der Ausrückhebel 3 über eine gegenläufig ausgeführte, sich verändernde abge­ rundete Form der Hebelenden im Eingriff und bewirkt ein gegenseitiges Abrollen der Hebel. Durch das Abrollen wird die Drehrichtung von Ausrückhebel 3 für den Betätigungshe­ bel 4 umgekehrt, der sich im Uhrzeigersinn, Pfeilrichtung B, bewegt. Der durch den Magnetstößel 6 erzeugte Hub, um­ gesetzt durch die Ausrück- und Betätigungshebel, gibt die Regelstange, unterstützt durch die Druckfeder 7, in Rich­ tung C frei.
Die dargestellte Anordnung von Ausrück- und Betätigungshe­ bel kommt der Kraft/Weg-Charakteristik des Betätigungsor­ gans 1 (Hubmagnet) entgegen. Das für diese elektromagneti­ schen Abstellvorrichtungen gemäß Fig. 1 und 2 verwendete Betätigungsorgan 1 (Hubmagnet) ist so konzipiert, daß die Hubkraft im Punkt O des eingezeichneten Stößelhubes den größten Wert erreicht, der zum Hubanfang, Punkt 5 abnimmt. Erreicht wird dieser Hubkraftverlauf durch einen großen Abstand im Hubmagnet zwischen Anker und Spule am Huban­ fang, der sich bei größer werdendem Hub verringert mit gleichzeitiger Hubkraftzunahme. Die bei Hubbeginn vorhan­ dene kleine Hubkraft überwindet die entgegenwirkende Fe­ derkraft der Zugfeder 5 mit Unterstützung der Kraft der Druckfeder 7. Bei weiterem Hub wird die Bewegung stark übersetzt, der Betätigungshebel 4 gleitet dabei auf der Auflage 21 der Regelstange 8 weiter zur Mittelachse der Regelstage bei gleichzeitiger Drehbewegung in Richtung B. Mit zunehmendem Hub des Magnetstößels 6 vergrößert sich dessen Stellkraft. Diese Kraft, unterstützt durch die Fe­ derkraft der Druckfeder 7, ist größer als die Kraft der Zugfeder 5, die mit zunehmendem Hub steigt. Der Hebelarm für die Druckfeder der Regelstange 8 ergibt sich zwischen dem Berührungspunkt des Betätigungshebels 4 an der Auflage 21 und der Mitte vom Lager 11. Die Zunahme der Hubkraft des Betätigungsorgans 1 bei zunehmendem Hub entspricht der Elektromagnet-Charakteristik.
Fig. 2 zeigt eine im Aufbau nahezu identische elektromag­ netische Abstellung wie Fig. 1. Auch hier ist das Betäti­ gungsorgan 1 ausgeführt als Hubmagnet und mit dem Zwi­ schenflansch 2 verbunden, der dichtend durch den Rundgum­ miring 13 im vorderen Deckel 9 eingesetzt ist. In der Mit­ te vom Zwischenflansch 2 ist nur gering über die Außenkon­ tur im stromlosen, unbetätigten Zustand hinausragend der Magnetstößel 6 sichtbar. Am Magnetstößel 6 anliegend be­ findet sich ein Schenkel des Ausrückhebels 14, der im La­ ger 12, welches sich auf dem Zwischenflansch 2 befindet, drehbar gelagert ist. Ein zweiter Schenkel des Ausrückhe­ bels 14 mit fast identischer Schenkellänge ist im Winkel von ca. 90° vom ersten angeordnet und besitzt am Ende eine drehbare Befestigung für die Stange 17, die eine Verbin­ dung zum Betätigungshebel 15 herstellt. Die Anlenkung der Stange 17 am Betätigungshebel 15 erfolgt in einem wesent­ lich geringeren Abstand zum Drehpunkt im Lager 11 für den Betätigungshebel 15 als beim vergleichbaren Ausrückhebel 14 zum Lager 12. Diese Anordnung bedingt eine starke Über­ setzung, und so umschreibt das vom Lager 11 entfernt lie­ gende Ende des besonders lang ausgeführten Schenkels vom Betätigungshebel 15 einen großen Weg und damit eine große Verstellung der Regelstange 8, die an der Kurvenbahn des Betätigungshebels 15 anliegt. Durch die Hebelübersetzung zwischen dem Ausrückhebel 14 und dem Betätigungshebel 15 wird der Hub des Magnetstößels 6 ca. verdreifacht. Die Re­ gelstange 8 wird durch die Druckfeder 18, die zwischen der Führung 10 und der Auflage 21 der Regelstange 8 angeordnet ist, gegen den Betätigungshebel 15 gedrückt. Zur Feder­ kraft der Druckfeder 18 addiert sich die Kraft der Zugfe­ der 16. Die Summe beider Kräfte muß vom Betätigungsorgan 1 überwunden werden zur Verstellung der Regelstange 8. Die Führung 10 für die Regelstange 8 befindet sich im Kurbel­ gehäuse 20, das sich zwischen dem vorderen Deckel 9 und einer nicht dargestellten Einspritzpumpe befindet.
Ein Abstellen der Brennkraftmaschine erfolgt mit dieser Abstellvorrichtung, indem das Betätigungsorgan 1 geschal­ tet wird und der Magnetstößel 6 in Richtung A ausfährt und dabei den als Winkelhebel ausgeführten Ausrückhebel 14 im Gegenuhrzeigersinn verdreht. Am zweiten Schenkel des Aus­ rückhebels ist eine Stange 17 angeordnet, die eine Verbin­ dung zum Betätigungshebel 15 herstellt und diesen dadurch ebenso im Gegenuhrzeigersinn in Pfeilrichtung B verdreht. Als Folge dieser Bewegung wird durch das kraftschlüssige Anliegen des Betätigungshebels 15 an der Auflage 21 die Regelstange 8 in Richtung C verschoben und damit die Ein­ spritzpumpe in die Stopstellung gebracht.
Auch diese Abstellvorrichtung ist in Anlehnung an die Kraft/Weg-Charakteristik des Betätigungsorgans 1 (Hubmag­ net) ausgelegt. Die kleine Hubkraft des Betätigungsorgans 1 bei Hubbeginn muß die Federkräfte der Zugfeder 16 und der Druckfeder 18 überwinden, die zusammen kleiner als die Hubkraft sind. Der Hub des Betätigungsorgans 1, der vom Ausrückhebel 14 aufgrund gleicher Schenkellängen in glei­ cher Größe auf einen Anlenkpunkt am Betätigungshebel 15 übertragen wird, erfährt eine große Übersetzung, da der Anlenkpunkt sich in einem geringen Abstand zum Drehpunkt des Betätigungshebels 15 im Lager 11 befindet. Das Betäti­ gungsorgan 1 erfährt eine Hubkraftentlastung, sobald der Betätigungshebel 15 soweit in Richtung B gedreht ist, bis der Anlenkpunkt der Zugfeder 16 im Betätigungshebel 15 die Verbindungsachse zwischen den Mittelpunkten von Lagern 11, 12 in der Verlängerung zur Regelstange 8 überschritten hat. Die Kraft der Zugfeder 16 unterstützt nun die Hub­ kraft des Betätigungsorgans 1. Die nun zusammenwirkende Kraft des Betätigungsorgans 1 und der Zugfeder 16 ist grö­ ßer als die mit dem Hub zunehmende Kraft der Druckfeder 18.
Das für diese Anordnung verwendete Betätigungsorgan mit der größten Hubkraft am Hubende eignet sich vorteilhaft für diese Abstellvorrichtung. Zum Hubende verändert sich der für die Übersetzung wirksame Hebelarm zwischen dem An­ greifpunkt des Betätigungshebels 15 an der Auflage 21 und dem Drehpunkt, Mitte vom Lager 11, und erreicht den klein­ sten Wert aufgrund der gekrümmten Gestaltung des Betäti­ gungshebels 15.
Fig. 3 zeigt Kennlinien des Betätigungsorgans 1, ausge­ führt als Hubmagnet, bei der bisherigen, konventionellen Motorabstellung in der Stop-Stellung des Motors bei strom­ losem Betätigungsorgan 1. Die über den gesamten Hub gleichbleibende Stellkraft bewirkt aufgrund der speziellen Kraft/Weg-Charakteristik von Elektromagneten das große überschüssige Arbeitsvermögen und als weitere Folge die Verwendung groß dimensionierter Hubmagnete für die elek­ tromagnetische Abstellvorrichtung von Brennkraftmaschinen.
Fig. 4 zeigt die erforderliche Kennlinie des Betätigungs­ organs (Hubmagnet) für eine gleiche Schaltungsart des Be­ tätigungsorgans 1 wie in Fig. 3, jedoch mit einer verän­ derlichen Hubübersetzung. Die Kennlinie verdeutlicht die Reduzierung des Überschußarbeitsvermögens, die ermöglicht wird durch die Hubverringerung auf ca. 1/3, bedingt durch die Übersetzung zwischen dem Ausrückhebel 3 und dem Betä­ tigungshebel 4. In der Fig. 4 mit aufgeführt ist auch die sich daraus ergebende erforderliche, wesentlich kleinere Hubmagnetgröße.
Durch die besondere Hubmagnetkonzeption ergibt sich ein für diese Betätigungsorgane unüblicher Kraft/Weg-Verlauf in der Form, daß die Stellkraft mit zunehmendem Hub an­ steigt.
Aus diesem Grund wurde auch die Hubanzeige entsprechend gekennzeichnet, siehe Fig. 1 und 2. Der Maximale Hub ist mit 0 bezeichnet, der Minimalwert dagegen mit 5.

Claims (11)

1. Elektromagnetische Abstellvorrichtung für die Kraftstoffeinspritzpumpe einer Brennkraftmaschine, mit ei­ nem Betätigungsorgan (1), dessen Hub über eine Hebelüber­ setzung auf die Regelstange (8) der Kraftstoffeinspritz­ pumpe wirkt, wobei die Regelstange (8) bei Maximalhub des Betätigungsorgan (1) in eine zur Abstellung der Brenn­ kraftmaschine erforderliche Extremlage verschoben wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der Hebelüber­ setzung zwischen dem Betätigungsorgan (1) und der Regel­ stange (8) über den Hub des Betätigungsorgans (1) verän­ derlich ist.
2. Elektromagnetische Abstellvorrichtung für die Kraftstoffeinspritzpumpe einer Brennkraftmaschine nach An­ spruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hebelübersetzung durch einen um eine Drehachse in einem Lager (12) ver­ schwenkbaren Ausrückhebel (3) erfolgt, wobei der Ausrück­ hebel (3) mit einem Ende auf einen Betätigungshebel (4) wirkt, der an der Regelstange (8) anliegt.
3. Elektromagnetische Abstellungvorrichtung nach An­ spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrückhebel (14) ein Winkelhebel ist, dessen einer Schenkel am Betäti­ gungsorgan (1) anliegt und dessen anderer Schenkel über eine Stange (17) mit dem Betätigungshebel (15) verbunden ist, der an der Regelstange (8) anliegt.
4. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich berührenden Enden des Ausrückhebels (3) und des Betätigungshebels (4) abge­ rundet sind und mit Änderung des Hebelübersetzungsverhält­ nisses aufeinander abrollen.
5. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die sich berührenden Enden des Ausrückhebels (3) und des Betätigungshebels (4) abge­ rundet sind und durch eine Verzahnung miteinander verbun­ den sind, die eine veränderliche Hebelübersetzung gestat­ tet.
6. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Betätigungshebel (4, 15) mit seinem freien Ende an ei­ ner Auflage (21) der Regelstange (8) anliegt.
7. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zugfeder (5, 16) am Betätigungshebel (4, 15) befe­ stigt ist, die eine gewollte Lage des Betätigungshebel (4, 15) und damit der Regelstange (8) in Verbindung mit einem ständigen kraftschlüssigen Anliegen des Ausrückhebels (3, 14) am Betätigungsorgan (1) erlaubt.
8. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die veränderliche Hebelübersetzung in zwei Schritten er­ folgt.
9. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrückhebel (3, 14) und Betätigungshebel (4, 15) im Innern der Brennkraftmaschine, vorzugsweise durch den vor­ deren Deckel (9) geschützt angeordnet ist.
10. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrückhebel (3) und der Betätigungshebel (4) im stromlosen Zustand des das Betätigungsorgan bildenden Elektromagneten (1) die Regelstange (8) in der Stopstel­ lung halten.
11. Elektromagnetische Abstellvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausrückhebel (14) und der Betätigungshebel (15) im stromlosen Zustand des das Betätigungsorgan bildenden Elektromagneten (1) die Regelstange (8) für den Regelbe­ trieb freigegeben.
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