DE3532060A1 - Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen - Google Patents
Vorrichtung zum oe-friktionsspinnenInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H4/00—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques
- D01H4/04—Open-end spinning machines or arrangements for imparting twist to independently moving fibres separated from slivers; Piecing arrangements therefor; Covering endless core threads with fibres by open-end spinning techniques imparting twist by contact of fibres with a running surface
- D01H4/16—Friction spinning, i.e. the running surface being provided by a pair of closely spaced friction drums, e.g. at least one suction drum
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum OE-Friktionsspinnen
mit zwei nebeneinander angeordneten, gleichsinnig angetriebenen
und einen der Garnbildung dienenden Keilspalt bildenden Walzen,
die jeweils einen perforierten Mantel und jeweils einen darin
angeordneten Saugeinsatz aufweisen, der mit einem dem Keilspalt
zugewandten und sich im wesentlichen in Längsrichtung des Keil
spaltes erstreckenden Saugschlitz versehen ist, mit einer auf
gelöste Fasern dem Keilspalt in einer Streuzone zuführenden,
einen Faserzuführkanal enthaltenden Zuführeinrichtung, mit
einer das entstehende Garn in Längsrichtung des Keilspaltes aus
der Streuzone und über eine daran anschließende Behandlungszone
des Keilspaltes abziehenden Abzugseinrichtung und mit einer die
Walzen im Bereich des Keilspaltes abdeckenden Abdeckung, in der
die Mündung des Faserzuführkanals und eine sich im wesentlichen
in Längsrichtung des Keilspaltes erstreckende Zuluftöffnung an
geordnet sind.
Bei einer bekannten Vorrichtung der eingangs genannten Art
(DE-OS 33 08 250) ist die Zuluftöffnung der aus dem Keilspalt
herausdrehenden Walze zugeordnet. Durch diese Zuluftöffnung
hindurch wird eine Luftströmung erzeugt, die den Zweck hat,
eventuell von der aus dem Keilspalt herausdrehenden Walze mit
genommene Fasern zu lösen und wieder in den Garnbildungsbereich
zurückzuführen. Die Zuluftöffnung erstreckt sich über den Be
reich der Streuzone hinaus, so daß auch im Bereich der Behand
lungszone ein in den Keilspalt hineingerichteter Luftstrom ent
steht, der das Garn in dem Keilspalt hält. Bei dieser Bauart
besitzen sowohl die Saugschlitze der Saugeinsätze als auch die
Zuluftöffnung in Längsrichtung des Garnes gleichbleibende Quer
schnitte.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Spinnbedingungen
und insbesondere die Friktionswirkung in dem Bereich der Streu
zone und de Behandlungszone zu dosieren.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die beiden Saugschlitze
der beiden Saugeinsätze einen sich in Längsrichtung des Keil
spaltes verändernden Gesamtquerschnitt aufweisen, und daß die
Zuluftöffnung eine sich im wesentlichen entsprechend dem Ge
samtquerschnitt der Saugschlitze in Längsrichtung des Keilspal
tes ändernde Größe aufweist.
Durch den Gesamtquerschnitt der Saugschlitze beider Saugeinsät
ze in Verbindung mit der Größe der Zuluftöffnung werden die
Luftströmungen dosiert, die in dem Keilspalt einen wesentlichen
Anteil an der Friktionswirkung ausmachen. Es ist dadurch mög
lich, die Friktionswirkung in Garnabzugsrichtung zu dosieren,
um günstige Spinnergebnisse zu erhalten.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
die Saugschlitze der Saugeinsätze in Längsrichtung des Keil
spaltes unterschiedliche Längen aufweisen. Damit läßt sich in
einfacher Weise unter Beibehaltung der gleichen Breite der
Saugschlitze die Saugwirkung dosieren.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
die Größe der Zuluftöffnung mittels einer Verstelleinrichtung
einstellbar ist. Dadurch ist es möglich, die Spinnbedingungen
an sich ändernde Fasermaterialien und/oder geänderte Garnnum
mern anzupassen.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird vorgesehen, daß
die Abdeckung mit einem Gehäuseteil ein die Walzen wenigstens
im Bereich der Streuzone und der Behandlungszone umhüllendes
Gehäuse bildet. Dadurch wird sichergestellt, daß in dem Bereich
der Streuzone und der Behandlungszone genau definierte Luft
strömungen vorhanden sind, die nicht durch Falschluft beein
flußt werden. Die Luftströmungen werden durch die Größe der Zu
luftöffnung und die Größe und Länge der Mündung des Faserzu
führkanals bestimmt.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus
der nachfolgenden Beschreibung einer Ausführungsform und der
Unteransprüche.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine erfindungs
gemäße Vorrichtung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung nach Fig. 1
in Richtung des Pfeiles II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Querschnitt entlang der Linie III-III der
Fig. 1 und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 1.
Die in der Zeichnung dargestellte Vorrichtung zum OE-Friktions
spinnen enthält zwei parallel zueinander und dicht nebeneinan
der angeordnete Walzen 1 und 2, die miteinander einen zur Garn
bildung dienenden Keilspalt 3 bilden. Jede Walze 1 und 2 ent
hält in ihrem Inneren ein Saugrohr 4 und 5, in dem die Mäntel
der Walzen 1 und 2 jeweils mit Wälzlagern 6 und 7 direkt gela
gert sind. Die Saugrohre 4 und 5 sind an einem Stirnende mit
Stopfen 8 und 9 verschlossen. Das andere Ende der Saugrohre 4
und 5 ist aus den Walzen 1 und 2 herausgeführt und in einem
Walzengehäuse 10 mittels eines Klemmhalters 11 eingespannt. Der
Klemmhalter 11 ist mit Schrauben 12 und 13 an dem Walzengehäuse
10 befestigt. Das Walzengehäuse 10 besitzt anschließend an den
Bereich des Klemmhalters 11 eine U-förmige Gestalt, so daß es
die Walzen 1 und 2 im Bereich ihrer Mäntel umhüllt. Die offene
Seite des U-förmigen Walzengehäuses 10 ist mit einer Abdeckung
18 abgedeckt, die sich wenigstens annähernd über die axiale
Länge der Walzen 1 und 2 erstreckt, so daß die Walzen 1 und 2
über ihre gesamte axiale Länge umhüllt sind. Das Walzengehäuse
10 besitzt auf seiner der Abdeckung 18 abgewandten Seite einen
Flansch, mit dem es mittels Schrauben 14 an einem Tragrahmen 15
einer Maschine angeschraubt ist.
Im Bereich des neben dem Klemmhalter 11 befindlichen Wälzlagers
7 ist das Walzengehäuse 10 mit einer Aussparung 16 versehen,
durch die ein Tangentialriemen 17 hindurchgeführt ist, der di
rekt gegen die Mäntel der Walzen 1 und 2 anläuft und diese
gleichsinnig antreibt. Eine OE-Friktionsspinnmaschine enthält
eine Vielzahl der in der Zeichnung dargestellten Vorrichtungen,
die in einer Reihe nebeneinander angeordnet sind. Der Tangen
tialriemen 17 läuft in Richtung des Pfeiles C durch die Maschi
ne durch, und treibt die Walzen 1 und 2 aller Vorrichtungen we
nigstens einer Maschinenseite an. Wie aus Fig. 3 und 4 zu erse
hen ist, treibt der Tangentialriemen 17 die Walzen 1 und 2
gleichsinnig in Richtung der Pfeile A und B an, so daß die Wal
ze 1 in den Keilspalt 3 hineindreht, während die Walze 2 aus
diesem Keilspalt 3 herausdreht.
Durch die Abdeckung 18 hindurch ist ein Faserzuführkanal 20
hindurchgeführt, der in die Abdeckung 18 eingearbeitet sein
kann oder der als ein gesondert hergestelltes Bauteil angeord
net sein kann. Der Faserzuführkanal 20 besitzt eine schlitzarti
ge Mündung 21, die sich in Längsrichtung des Keilspaltes 3 er
streckt und diesem mit möglichst geringem Abstand gegenüber
liegt. Der Faserzuführkanal 20 verbindet eine nicht dargestell
te Zuführ- und Auflöseeinrichtung, durch welche ein Faserband
eingezogen und in bekannter Weise zu einzelnen Fasern aufgelöst
wird, die in Pfeilrichtung D in dem Faserzuführkanal 20 dem
Keilspalt 3 zugeführt werden, mit den Walzen 1 und 2.
Die Mündung 21 des Faserzuführkanals 20 bildet die sogenannte
Streuzone, in welcher die einzelnen Fasern auf ein sich bilden
des Garn 22 zugespeist werden, das dann in Längsrichtung des
Keilspaltes 3 mittels einer ein Abzugswalzenpaar 23 enthalten
den Abzugseinrichtung in Richtung des Pfeiles F abgezogen wird.
Wie insbesondere aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, erstrecken
sich die Walzen 1 und 2 über den Bereich der Mündung 21 des Fa
serzuführkanals 20 hinaus und bilden auch dort weiterhin einen
Keilspalt 3, über den hinweg das entstehende Garn 22 abgezogen
wird. Dieser Bereich ist die sogenannte Behandlungszone.
Die beiden Saugrohre 4 und 5 sind in nicht näher dargestellter
Weise an eine Unterdruckquelle angeschlossen. Sie sind mit
Saugschlitzen 24 und 25 versehen, die auf den Bereich des Keil
spaltes 3 gerichtet sind. Die beiden Saugschlitze 24 und 25
werden von Stegen oder Einsätzen o.dgl. umgeben, so daß sie
dicht an der Innenseite der Mäntel der Walzen 1 und 2 beginnen.
Die Mäntel der Walzen 1 und 2 sind in dem Bereich der Streuzone
und der Behandlungszone perforiert. Durch die perforierten Män
tel der Walzen 1 und 2 werden somit Luftströme angesaugt, die
in Richtung des Pfeiles E zu der nicht dargestellten Unter
druckquelle abströmen. Wie aus Fig. 1 und 2 zu ersehen ist, er
streckt sich der Saugschlitz 24 der in den Keilspalt 3 hinein
drehenden Walze 1 sowohl über den Bereich der Streuzone (Mün
dung 21 des Faserzuführkanals 20) als auch über den Bereich der
daran anschließenden Behandlungszone. Der Saugschlitz 25 der
aus dem Keilspalt 3 herausdrehenden Walze 2 erstreckt sich da
gegen nur über den Bereich der Behandlungszone, d.h. er beginnt
in etwa an dem dem Abzugswalzenpaar 23 zugewandten Ende der
Mündung 21.
Die über die Saugschlitze 24 und 25 angesaugten Luftströme
strömen über den Faserzuführkanal 20 und eine Zuluftöffnung 26
zu. Die Zuluftöffnung 26 beginnt im Bereich der Streuzone neben
der Mündung 21 des Faserzuführkanals 20 und erstreckt sich bis
in den Bereich des Endes der Behandlungszone. Wie aus Fig. 3
und 4 zu ersehen ist, besitzt die Zuluftöffnung 26 in Längs
richtung des Keilspaltes 3 eine unterschiedliche Größe, d.h.
ihre Breite b ist in Längsrichtung des Keilspaltes unterschied
lich. Im Bereich der Streuzone besitzt die Zuluftöffnung 26 ei
ne deutlich geringere Breite b als im Bereich der anschließen
den Behandlungszone. Um zusätzlich die über die Zuluftöffnung
26 zuströmende Luftmenge regulieren zu können, ist ein Schieber
28 vorgesehen, durch den der Zuströmquerschnitt der Zuluftöff
nung 26 eingestellt werden kann.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die
Zuluftöffnung 26 gegen die aus dem Keilspalt 3 herausdrehende
Walze 2 gerichtet ist. Es ist möglich, bei anderen Ausführungs
formen eine oder mehrere Zuluftöffnungen abweichend zu positio
nieren. Beispielsweise wird bei einer Ausführungsform vorgese
hen, daß sich die Zuluftöffnung 26 nur über den Bereich der Be
handlungszone erstreckt und dann in Verlängerung der Mündung 21
des Faserzuführkanals 20 angeordnet wird. Es ist auch möglich,
die Zuluftöffnung 26 aus mehreren versetzt zueinanderliegenden
Teilen zu bilden, d.h. aus einem Abschnitt der im Bereich der
Streuzone parallel zu der Mündung 21 des Faserzuführkanals 20
verläuft und der anschließend in der Behandlungszone in Ver
längerung der Mündung 21 des Zuführkanals 20 ausgerichtet ist.
Bei anderen Ausführungsformen ist es darüber hinaus auch mög
lich, die Zuluftöffnung 26 auf die in den Keilspalt 3 hinein
drehende Walze 1 auszurichten.
Bei der dargestellten Ausführungsform ist vorgesehen, daß die
Saugschlitze 24 und 25 die gleiche Breite a, jedoch unter
schiedliche Längen, in Längsrichtung des Keilspaltes 3 aufwei
sen, um die Saugwirkung in Längsrichtung des Keilspaltes 3 zu
dosieren. Selbstverständlich ist ein derartiges Dosieren auch
durch andere Maßnahmen und insbesondere andere Formgebungen der
Saugschlitze möglich. Darüber hinaus ist es auch möglich, die
Saugschlitze in unterschiedlichen Abständen von dem Keilspalt 3
anzuordnen, um unterschiedliche Saugwirkungen und damit unter
schiedliche Friktionswirkungen zu erzielen. Dabei ist es
selbstverständlich auch möglich, anstelle der stufenweisen Än
derung des Gesamtquerschnittes der Saugschlitze 24 und 25 ande
re Änderungen vorzusehen, insbesondere eine stetige Verände
rung. In der Praxis wird dabei in der Regel vorgesehen werden,
daß die Saugwirkung in Richtung des Garnabzugs (Pfeil F) zu
nimmt, so daß die Saugwirkung im Bereich der entstehenden Garn
spitze geringer als in der Behandlungszone ist. Entsprechend
wird auch die Zuluftöffnung 26 bemessen, d.h. daß die möglichen
Luftströme in Garnabzugsrichtung größer werden.
Claims (9)
1. Vorrichtung zum OE-Friktionsspinnen mit zwei nebeneinan
der angeordneten, gleichsinnig angetriebenen und einen der
Garnbildung dienenden Keilspalt bildenden Walzen, die jeweils
einen perforierten Mantel und jeweils einen darin angeordneten
Saugeinsatz aufweisen, der mit einem dem Keilspalt zugewandten
und sich im wesentlichen in Längsrichtung des Keilspaltes er
streckenden Saugschlitz versehen ist, mit einer aufgelöste Fa
sern dem Keilspalt in einer Streuzone zuführenden, einen Faser
zuführkanal enthaltenden Zuführeinrichtung, mit einer das ent
stehende Garn in Längsrichtung des Keilspaltes aus der Streu
zone und über eine daran anschließende Behandlungszone des
Keilspaltes abziehenden Abzugseinrichtung und mit einer die
Walzen im Bereich des Keilspaltes abdeckenden Abdeckung, in der
die Mündung des Faserzuführkanals und eine sich im wesentlichen
in Längsrichtung des Keilspaltes erstreckende Zuluftöffnung an
geordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Saug
schlitze (24, 25) der beiden Saugeinsätze (4, 5) einen sich in
Längsrichtung des Keilspaltes (3) verändernden Gesamtquer
schnitt aufweisen, und daß die Zuluftöffnung (26) eine sich im
wesentlichen entsprechend dem Gesamtquerschnitt der Saugschlit
ze (24, 25) in Längsrichtung des Keilspaltes (3) ändernde Größe
aufweist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Saugschlitze (24, 25) der Saugeinsätze (4, 5) in Längsrich
tung des Keilspaltes (3) unterschiedliche Längen aufweisen.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Saugschlitz (25) der Saugeinrichtung (5) der aus dem Keil
spalt (3) herausdrehenden Walze (2) sich im wesentlichen nur
über den Bereich der Behandlungszone erstreckt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeich
net, daß der Saugschlitz (24) der Saugeinrichtung (4) der in
den Keilspalt (3) hineindrehenden Walze (1) sich in Längsrich
tung des Keilspaltes (3) über die Streuzone und über die Be
handlungszone erstreckt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (26) sich über den Be
reich der Streuzone und der Behandlungszone erstreckt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Zuluftöffnung (26) sich im wesentli
chen nur über den Bereich der Behandlungszone erstreckt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß die Größe der Zuluftöffnung (26) in Abzugs
richtung (F) des Garns (4) zunimmt.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Größe der Zuluftöffnung (26) mittels
einer Verstelleinrichtung (28) einstellbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (18) mit einem Gehäuseteil
(10) ein die Walzen (1, 2) wenigstens im Bereich der Streuzone
und der Behandlungszone umhüllendes Gehäuse bildet.
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| DE19853532060 DE3532060A1 (de) | 1985-09-09 | 1985-09-09 | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen |
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853532060 DE3532060A1 (de) | 1985-09-09 | 1985-09-09 | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3532060A1 true DE3532060A1 (de) | 1987-03-12 |
Family
ID=6280435
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853532060 Withdrawn DE3532060A1 (de) | 1985-09-09 | 1985-09-09 | Vorrichtung zum oe-friktionsspinnen |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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