DE3531855C1 - Eisenbahnweiche mit Y-foermigen Stahlschwellen - Google Patents
Eisenbahnweiche mit Y-foermigen StahlschwellenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Eisenbahnweiche mit Y-förmigen Stahlschwellen.
Für gerade oder gebogene Gleise wurden schon Stahlschwellen vorgeschlagen, die aus zwei etwa S-förmig
gebogenen Stahlprofilen mit geraden Enden gebildet werden. An der Basis des Y werden die beiden Stahlprofile
unter Ausbildung eines Stützpunktes für die eine Schiene verbunden, und die beiden anderen gabelförmigen
Enden werden durch parallele Profilstücke zu zwei weiteren Stützpunkten für die andere Schiene ausgeführt
(LU-PS 81 116). Derartige Y-förmige Schwellen wurden in abwechselnder Anordnung unter den Gleisen
vorgeschlagen. Ein Vorteil dieser Y-Schwellen ist in einem erhöhten Querverschiebewiderstand zu sehen.
Soweit bekannt ist, wurden für Weichen bisher nur gerade Schwellen verwendet, die überwiegend rechtwinklig
zu einer Mittellinie zwischen den jeweils äußeren Schienen verlegt wurden. Es ist dabei üblich, auch
unter dem Herzstück der Weiche durchgehende gerade Schwellen anzuordnen. Da das Herzstück in beiden
Richtungen überfahren wird, tritt an ihm eine erhöhte Belastung auf, die zu einer Durchbiegung und Absenkung
in den Unterbau führt. Wegen des Herzstückes ist jedoch ein Nachstopfen des Schotters unter einer
durchgehenden Schwelle schwierig und mit den üblichen Stopfmaschinen nicht möglich. Auch ein anderer
Unterbau läßt sich hier nicht ohne weiteres reparieren. Ebenso ist das Auswechseln der stark beanspruchten,
langen Schwellen im Bereich des Herzstückes sehr arbeitsaufwendig. Eine unzureichende Stützung des Herzstückes
führt aber zu dessen erhöhtem Verschleiß.
Sofern Weichen in großer Zahl und standardisierten Abmessungen benötigt werden, können die Einzelteile
nach Schablonen hergestellt werden. Bei Sonderausführungen wie für Straßenbahnen, Industriebahnen oder
abweichenden Spurweiten müssen Weichen mit geraden Schwellen beim Hersteller zusammengebaut werden,
wobei z. B. alle Löcher für die Befestigungsschrauben der Stützpunkte individuell zu bohren sind.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Weiche insbesondere hinsichtlich der Abstützung des Herzstück-Bereiches durch die Schwellen zu verbessern, wobei zugleich auch ein gerade an Weichen notwendiger erhöhter Querverschiebewiderstand sowie auch eine Vereinfachung der Montage bei Einzel- und Sonderausführungen angestrebt wird.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Weiche insbesondere hinsichtlich der Abstützung des Herzstück-Bereiches durch die Schwellen zu verbessern, wobei zugleich auch ein gerade an Weichen notwendiger erhöhter Querverschiebewiderstand sowie auch eine Vereinfachung der Montage bei Einzel- und Sonderausführungen angestrebt wird.
-^ Zur Lösung dieser Aufgabe ist gemäß Anspruch 1 die
Herstellung einer Weiche mit an sich bekannten Y-förmigen Stahlschwellen vorgesehen, wobei die mittlere
S-förmige Krümmung der verwendeten Stahlprofile in der erfindungsgemäßen Anordnung konstant ist, während
die geraden und parallelen Enden die jeweils notwendige Länge der Schwellen ergibt und wobei die
Schwellen wenigstens im Bereich des Herzstückes nicht über die gesamte Breite der Weiche reichen, sondern
nur von den beiden äußeren Schienen wechselweise bis
unter das Herzstück bzw. die inneren Schienen der auseinanderlaufenden Gleise.
Die konstante S-förmige Krümmung des Mittelteils der Stahlprofile vereinfacht das Biegen der Profile und
erleichtert die Montage, da die Abstände der Stützpunkte auf den gabelförmigen Enden einer Schwelle
gleich sind, auch wenn die gesamte Länge der Schwellen z. B. im Bereich der Weichenzunge zunimmt.
So gebogene Stahlprofile können daher auch an verschiedenen Stellen der Weiche für die Y-förmigen Schwellen verwendet werden.
So gebogene Stahlprofile können daher auch an verschiedenen Stellen der Weiche für die Y-förmigen Schwellen verwendet werden.
Wenn im Bereich des Herzstückes eine Schwelle nur eine äußere Schiene und die beiden in der Weiche innenliegenden Schienen unterstützt^ so wird hierdurch
eine vorteilhafte elastische Lagerung des Herzstückes erreicht, die dessen Verschleiß mindert. Außerdem ist
bei dieser Anordnung der Unterbau unter den Schwellen des Herzstückes leichter zugänglich, so daß z. B. ein
Nachstopfen eines Schotterbettes mit üblichen Stopfmaschinen möglich wird. Die Y-Form der Schwellen
ergibt einen so hohen Querverschiebewiderstand, daß auch bei verhältnismäßig engen Krümmungen von Weichen
keine extrem langen Schwellen notwendig sind.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
so Weiche werden möglichst alle von der äußeren Schiene
des geraden Gleises ausgehende Schwellen im rechten Winkel zu dieser Schiene verlegt. Dies erleichtert die
Vorbereitung und die Montage der Weichenteile. Die über die äußere gerade Schiene nach außen vorspringenden
Enden der Schwelle sind zweckmäßigerweise gleich lang. Die Schwellen können daher in einfacher
Weise ausgerichtet werden. Die über die gebogene äußere Schiene vorspringenden Enden mögen entsprechend
der Krümmung eine unterschiedliche Länge besitzen. Auch dieser Gesichtspunkt trägt dazu bei, mit
einer beschränkten Anzahl von Profillängen auszukommen.
Während im Zungenbereich der Weiche die Y-förmigen Schwellen abwechselnd in spiegelbildlicher Anordnung
verlegt werden, wird gemäß Anspruch 4 bevorzugt, im Bereich des Herzstückes und der anschließenden
auseinanderlaufenden Gleise der Weiche die miteinander verbundenen geraden Enden der S-förmigen
Profile unter die in der Weiche inneren Schienen der
Gleise zu legen und die gabelförmigen Enden unter die äußeren Schienen. Dies ergibt einen weitgehend regelmäßigen
Abstand der Unterstützungspunkte für jeweils beide Schienen eines Gleises.
Weitere Einzelheiten der erfindungsgemäßen Weiche werden anhand der Zeichnungen beschrieben, auf denen
ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel dargestellt ist.
Fig. la, Ib und Ic zeigen aufeinanderfolgende Teile
einer Weiche,
F i g. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Y-Schwelle und
F i g. 3 eine Ansicht einer Y-Schwelle.
In den F i g. la bis Ic ist insbesondere die Anordnung
der Schwellen bei einer Linksweiche dargestellt. Die Schwellen sind mit den Zahlen 1 bis 32 bezeichnet, wobei
die Schwelle 1 an sich noch vor der Weiche liegt und, die Schwelle 32 schon teilweise das an das gerade Gleis
der Weiche anschließende Gleisstück unterstützt. In Fig. Ic ist mit A der hier nur teilweise sichtbare Zungenbereich,
mit B etwa der Herzstückbereich und mit C der Bereich der auseinanderlaufenden Gleise bezeichnet.
Die Schienenteile der Weiche entsprechen der üblichen Ausführung. 40 ist die äußere Schiene des geraden
Gleises, 41 die äußere Schiene des abzweigenden, gebogenen Gleises. 42,43 sind die von dem Herzstück 44 an
auseinanderlaufenden Schienen der beiden Gleise, die hier die inneren Schienen genannt sind. 45 und 46 sind
die Weichenzungen, die durch eine zwischen den Schwellen 2 und 3 angeordnete, nicht dargestellte Einrichtung
bewegbar sind. Außer den Schwellen 2 und 3 sind alle weiteren Schwellen Y-förmig mit gleicher S-förmiger
Krümmung der Stahlprofile. Die Längen der geraden Enden der Stahlprofile sind jedoch nach ihrem
Einsatzort unterschiedlich, wobei allerdings angestrebt wird, mehrere Profile gleicher Abmessung zu verwenden.
So sind in dem Beispiel die Y-Schwellen 1 und 19 bis
23 identisch und das bei ihnen verwendete Stahlprofil wird mit derselben Länge und Krümmung auch bei den
Schwellen 2,3 und 4 eingesetzt. Die Y-Schwellen 4 bis
18 sind abwechselnd in spiegelbildlicher Anordnung verlegt. Die Stahlprofile 51 und 52 sowie die an ihren
gabelförmigen Enden angeordneten Profilenden 57 und 58 unterstützen auch die beweglichen Zungen 45 und 46.
Die Schwellen 19 bis 32 werden so verlegt, daß die gabelförmigen Enden jeweils unter einer äußeren Schiene
40 bzw. 41 liegen. Die zusammengefügten geraden Enden 53, 54 der Stahlprofile unterstützen die beiden
inneren Sclyenen 42, 43. Hierdurch wird insbesondere
das eigentliche Herzstück 44 in vorteilhafter Weise elastisch unterstützt. Auch ist z. B. ein Nachstopfen des
Schotters in dem Herzstückbereich ohne Schwierigkeiten und mit herkömmlichen Maschinen möglich.
F i g. 2 und 3 zeigen eine Y-Schwelle 50 aus zwei gegenläufig S-förmig gekrümmten IStahlprofilen 51, 52,
deren gerade Enden 53, 54, 55, 56 parallel sind. Neben den gabelförmigen Enden 55, 56 sind kürzere, gerade
I-Profile 57,58 angeordnet. Die jeweils mit bestimmtem
Abstand nebeneinanderliegenden Profile 53,54 und 55, 57 sowie 56, 58 sind über Riegel 59, 60 miteinander
verschweißt. Durch die Abstände werden Schlitze gebildet, durch die Schwellenschrauben in nicht dargestellter
Weise in einen Gewindelöcher enthaltenden und zwischen benachbarte Profile einschiebbaren Klotz o.a. eingeschraubt
werden. Zwischen den oberen Riegeln 59 können Unterlegteile 61 und seitliche Führungsplatten
62 angeordnet sein. Mittels nicht gezeigter Spannklemmen unter den Schwellenschrauben wird der Schienenfuß
der Schienen 63 ausgerichtet auf der Schwelle 50 befestigt.
Alle Schwellen des geraden Gleises stehen über die äußere gerade Schiene 40, um das Maß a nach außen
über. Hierdurch lassen sich die Y-Schwellen ausrichten. Auch können die Befestigungspunkte wenigstens für die
geraden Schienen bereits an den Schwellen zusammengesetzt werden, bevor die Weiche erstmalig montiert
wird.
Wenn vorstehend auch insbesondere eine Regelweiche mit einem geraden und einem abzuzweigenden, gekrümmten
Gleis beschrieben ist, so lassen sich mit Y-Schwellen auch andere Weichen, wie z. B. Krümmungsweichen,
nach der erfindungsgemäßen Anordnung herstellen.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
- Leerseite -
Claims (4)
1. Eisenbahnweiche mit Y-förmigen Stahlschwellen, die aus S-förmig gebogenen Stahlprofilen mit
geraden Enden zusammengesetzt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die S-förmige Krümmung
des Mittelteils aller gebogenen Stahlprofile (51,52) gleich ist und die geraden Enden (53,54,55,
56) der Stahlprofile je nach der Lage der Schwelle (50) in der Weiche unterschiedlich lang sind und daß
wenigstens im Bereich (B) des Herzstückes (44) wechselweise von einer der beiden äußeren Schienen
(40, 41) ausgehende Schwellen (50) sich nur bis unter das Herzstück (44) und die an dieses anschließenden
inneren Schienen (42,43) erstrecken.
2. Weiche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen alle von der äußeren Schiene
(40) des geraden Gleises ausgehende Schwellen (50) rechtwinklig zu dieser Schiene (40) angeordnet
sind.
3. Weiche nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die äußere Schiene (40) des geraden Gleises
unterstützende Schwellen (50) um dasselbe Maß (a) nach außen vorspringen.
4. Weiche nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in den Bereichen (B und
C) des Herzstückes (44) und der auseinanderlaufenden Gleise die miteinander verbundenen geraden
Enden (53,54) der S-förmig gebogenen Stahlprofile (51, 52) unter den beiden inneren Schienen (42, 43)
der beiden Gleise angeordnet sind.
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