DE3531322A1 - Supraleitende anordnung - Google Patents
Supraleitende anordnungInfo
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- H01F—MAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
- H01F6/00—Superconducting magnets; Superconducting coils
- H01F6/06—Coils, e.g. winding, insulating, terminating or casing arrangements therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine supraleitende Anordnung mit einer
supraleitenden Magnetspule, die eine um einen Spulenkörper gewickelte
dünne Spule aufweist; insbesondere betrifft die Erfindung eine Anordnung zur Unterdrückung von lokalen Anstiegen
des Magnetfeldes im Endbereich der supraleitenden Magnetspule.
Die Figuren 1 und 2 zeigen eine herkömmliche Anordnung dieser Art. Dabei ist, wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, eine supraleitende
Magnetspule 1 in Form eines Zylinders gewickelt, indem man einen supraleitenden Draht 4 um einen zylindrischen
Spulenkörper 5 wickelt. Der supraleitende Draht 4 weist
einen Supraleiter 2 auf, der in ein Stabilisierungsmaterial
3 eingebettet ist. Der Supraleiter 2 hat einen rechteckigen Querschnitt mit einer Dicke, die wesentlich
geringer ist als seine Breite. Die supraleitende Magnetspule 1 ist in einem Kryostat 6 untergebracht.
Die Wirkungsweise der herkömmlichen Anordnung ist wie folgt. Die zylindrische dünne supraleitende Magnetspule 1,
die eine Spulendicke besitzt, die im Vergleich zu ihrem Durchmesser klein ist, wird in einer Teilchenkollisionsvorrichtung
zur Untersuchung von Elementarteilchen verwendet, bei der Elementarteilchen hoher kinetischer
Energie zum Einsatz kommen. Eine derartige Vorrichtung ist in der Literaturstelle "CONSTRUCTION AND TEST OF THE
CELLO THIN-WALL SOLENOID", 1980, Adv. Cryog. Eng. 25,
Seiten 175-184 beschrieben. Die Spule ist dabei so dünn wie möglich ausgelegt, um sie für Elementarteilchen transparenter
zu machen. Die zur Herstellung der Vorrichtung verwendeten Materialien basieren im wesentlichen auf
Aluminium und Kohlenstoff, abgesehen vom Supraleiter 2, und zwar unter Berücksichtigung einer besseren Transparenz
oder Durchlässigkeit für die Teilchen. Selbstverständlich wird eine hohe Stromdichte verwendet, um die
Querschnittsfläche des Supraleiters 2 nicht unnötig groß zu machen. Während des Betriebes der supraleitenden Magnetspule
1 fließt Strom nur durch den Supraleiter 2 des supraleitenden Drahtes 4 und fließt üblicherweise nicht
durch das Stabilisierungsmaterial.
Der Strom fließt durch das Stabilisierungsmaterial 3, wenn der supraleitende Zustand zerstört ist und der
Strom einen Nebenweg nimmt, um eine Rückkehr zum supraleitenden Zustand zu unterstützen, wie es in der Literaturstelle
"Institute of the Electrical Engineering Collegiate Lectures; Superconducting Engineering", 1974,
Japanese IEEE, Seiten 60-65 beschrieben ist. Da somit
der Supraleiter 2 eine sehr kleine Querschnittsfläche
im Vergleich zum Durchmesser der Spule 1 besitzt, wird ein sehr starkes Magnetfeld an den Endbereichen der supraleitenden
Magnetspule 1 erzeugt. Dies ist eine Art eines Endeffektes, und ein ähnlicher Effekt ist erläutert in
der Literaturstelle "Electromagnetic Phenomenon Theory",
S. Maruyama, Maruzen Press, 1944, Seite 184. Die elektrische Feldstärke σ im Endbereich einer unendlichen
Halbebene läßt sich ausdrücken durch die Beziehung ~ε%ν^ν=0 ' was ^em Ausäruck ~ ~2~ T=" entspricht.
Wenn daher x=0 ist, ergibt sich σ = - » .
Wenn die Dicke unendlich klein ist, wird das Magnetfeld
im Endbereich der supraleitenden Magnetspule 1 unendlich groß. Während der Wert dieses Magnetfeldes im allgemeinen
eine obere Grenze aufgrund der begrenzten Dicke der Spule besitzt, erreicht er dennoch einen Wert beträchtlicher
Größe.
Bei einer herkömmlichen supraleitenden Anordnung mit einem derartigen Aufbau ist eine Zunahme des Magnetfeldes
in den Endbereichen der supraleitenden Magnetspule unvermeidlich, was manchmal die Supraleitfähigkeit unmöglieh
macht, da die obere Grenze des Stromes von der Stärke des ausgeübten Magnetfeldes abhängt. Auch wenn
eine ausreichende Stabilisierung im Hinblick auf die Aufrechterhaltung des Supraleitungseffektes vorliegt, ist
es so, daß dann, wenn einmal eine teilweise Zerstörung oder Aufhebung der Supraleitfähigkeit eintritt, sich die
Zerstörung in Form einer Kettenreaktion ausbreitet. Somit sind für eine große Hochenergie-Untersuchungsvorrichtung
zuverlässige Gegenmaßnahmen erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, unter Vermeidung der
Nachteile von herkömmlichen Anordnungen eine supraleitende Anordnung anzugeben, bei der eine Zunahme des Mag-
-t-.ς
netfeldes verhindert und die Supraleitfähigkeit in sehr zuverlässiger Weise aufrechterhalten wird.
Gemäß der Erfindung wird daher eine supraleitende Anordnung mit einer supraleitenden Magnetspule aus einem um
einen Spulenkörper gewickelten supraleitenden Draht angegeben, wobei der supraleitende Draht einen Supraleiter
mit rechteckigem Querschnitt geringer Breite aufweist und wobei der Supraleiter im Endbereich der supraleitenden
Magnetspule eine größere Querschnittsfläche aufweist als im mittleren Bereich.
Mit der erfindungsgemäßen Anordnung wird das zugrunde
liegende Problem in zufriedenstellender Weise gelöst. Insbesondere wird mit der erfindungsgemäßen Anordnung erreicht,
daß die Stromdichte im Endbereich herabgesetzt wird.
Die Erfindung wird nachstehend, auch hinsichtlich weiterer Merkmale und Vorteile, anhand der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegende Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung
zeigt in
Fig. 1 eine Seitenansicht im Schnitt einer herkömmlichen supraleitenden Anordnung;
Fig. 2 eine vergrößerte Seitenansicht im Schnitt des Bereiches A gemäß Fig. 1;
Fig. 3 eine vergrößerte Seitenansicht im Schnitt
des Hauptbereiches einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen supraleitenden
Anordnung; und in
Fig. 4 vergrößerte Seitenansichten im Schitt von
u weiteren Ausführungsformen der erfindungs
gemäßen supraleitenden Anordnung.
Im folgenden wird auf die Figuren 3 bis 5 Bezug genommen, in denen gleiche Bezugszeichen gleiche oder entsprechende
Teile bezeichnen. In Fig. 3 ist eine supraleitende Magnetspule 11 auf einen Spulenkörper 5 gewickelt
und weist einen Endbereich 11a und einen Mittelbereich
11b , einen isolierten supraleitenden Draht 41a mit beispielsweise zwei Wicklungen im Endbereich, bestehend
aus einem in ein Stabilisierungsmaterial 31 eingebetteten Supraleiter 21a , sowie einen isolierten supraleitenden
Draht 41b im mittleren Bereich auf, der aus einem in das Stabilisierungsmaterial 31 eingebetteten
Supraleiter 21b besteht. Der Supraleiter 21a im Endbereich ist so aufgebaut, daß seine Querschnittsfläche
größer ist als die Querschnittsfläche des Supraleiters 21b im mittleren Bereich, so daß die Stromdichte im
supraleitenden Draht 41a im Endbereich reduziert wird.
Da die Stromdichte im umgekehrten Verhältnis zu der Zunahme
der Querschnittsfläche abnimmt, wird ein ausreichender Rand innerhalb der Supraleitfähigkeitsgrenze für
einen Supraleiter gleicher Supraleitfähigkeit geschaffen. Die Tatsache, daß die Stromdichte niedrig ist, bedeutet,
daß das vom Supraleiter erfahrene elektromagnetische Feld schwach ist, wie sich aus dem Biot-Savart1sehen
Gesetz ergibt, und dieser Effekt erzeugt eine erhebliche Wirkung auf die Supraleitfähigkeitsgrenze. Somit wird
die Stabilität der Supraleitfähigkeit der Spule in einfacher Weise beibehalten, und die Querschnittsfläche des
Supraleiters im mittleren Bereich der supraleitenden Magnetspule kann in ausreichendem Maße verringert werden,
so daß eine hohe Stabilität und Wirtschaftlichkeit der supraleitenden Magnetspule erhalten werden können. Außerdem
kann eine Kühlung der supraleitenden Magnetspule leicht vorgenommen werden.
Als alternative Maßnahme zur Vergrößerung der Querschnittsfläche
des supraleitenden Drahtes 41a ist es
möglich, supraleitende Drähte 41a aus zwei oder mehr Wicklungen zu verwenden, die gemäß Fig. 4 parallel geschaltet
sind, um in wirksamer Weise die Querschnittsfläche des Supraleiters 21a zu erhöhen. Außerdem können,
wie in Fig. 5 dargestellt, die supraleitenden Drähte 41a in radialer Richtung aufeinander angeordnet werden, oder
aber die Drähte können parallel geschaltet werden, um in wirksamer Weise die Querschnittsfläche des Supraleiter
21a zu vergrößern. Diese alternativen Anordnungen liefern die gleichen Vorteile wie die vorstehend beschriebene
Ausführungsform.
Gemäß der Erfindung wird somit ein Supraleiter des supraleitenden Drahtes mit größerer Querschnittsfläche im Endbereich
der supraleitenden Magnetspule vorgesehen als im mittleren Bereich, so daß die Stromdichte verringert wird,
mit der Folge, daß die Temperaturzunahme aufgrund des Magnetfeldes unterdrückt wird, was zu einer sehr stabilen
Supraleitfähigkeit führt.
Claims (4)
- AnsprücheSupraleitende Anordnung, mit einer supraleitenden Magnetspule (11) aus einem supraleitenden Draht, der um einen Spulenkörper (5) gewickelt ist, wobei der supraleitende Draht einen rechteckigen Querschnitt geringer Breite aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Supraleiter (21a) des supraleitenden Drahtes (41a) im Endbereich (11a) der supraleitenden Magnetspule (11) eine größere Querschnittsfläche besitzt als im mittleren Bereich (11b).
- 2. Supraleitende Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der supraleitende Draht im Endbereich (11a) der supraleitenden Magnetspule (11) eine Vielzahl von supraleitenden Drähten (41a) aufweist, und daß die Querschnittsfläche jedes Supraleiters (21a) im Endbereich (11a) größer ist als im mittleren Bereich (11b).
- 3. Supraleitende Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Supraleiter (21a) im Endbereich (11a) der supraleitenden Magnetspule (11) eine Vielzahl von parallel zueinander geschalteten Supraleitern aufweist, so daß die effektive Querschnittsfläche des Supraleiters (21a) im Endbereich (11a) vergrößert wird.
- 4. Supraleitende Anordnung nach einen Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Supraleiter (21a) im Endbereich (11a) der supraleitenden Magnetspule (11) eine Vielzahl von parallel zueinander geschalteten Supraleitern aufweist, und daß die parallelen Supraleitern (21a) in radialer Richtung aufeinander gewickelt sind, so daß die effektive Querschnittsfläche des Supraleiters (21a) im Endbereich (11a) vergrößert wird.
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|---|---|---|---|
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Publications (2)
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