DE3531293A1 - Vorrichtung zur mechanischen ueberwachung und/oder sicherung der wirklage von elektrischen bzw. elektronischen annaeherungsschaltern, z.b. magnetschaltern - Google Patents
Vorrichtung zur mechanischen ueberwachung und/oder sicherung der wirklage von elektrischen bzw. elektronischen annaeherungsschaltern, z.b. magnetschalternInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur mechanischen Überwachung
und/oder Sicherung der Wirklage von an Öffnungsverschlüssen, wie
z. B. Fenstern, Türen, Luken oder dergleichen, montierten, elektrischen
bzw. elektronischen Annäherungsschaltern, vornehmlich solchen mit
Magnetkontakten, in Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlagen,
bei welchen jeweils das Kontaktteil am einen Element des Öffnungs
verschlusses, z. B. am feststehenden Rahmen des Fensters oder
der Tür, und das Auslöseteil am anderen Element des Öffnungs
verschlusses, beispielsweise am Flügel des Fensters oder der Tür,
befestigt ist.
Mit Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlagen werden Sicherungs
bereiche in Gebäuden oder dergleichen überwacht, indem allen in den
Raumbegrenzungen vorgesehenen, verschlileßbaren Öffnungsn wie Fenstern,
Türen, Luken oder dergleichen, elektrische bzw. elektronische Annähe
rungsschalter, vornehmlichsolche mit Magnetkontakten, zugerordnet
sind, die jeweils mit einer Melde- und/oder Alarmzentrale in Verbindung
stehen.
Bei solchen Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlagen ist
es wichtig, daß neben der erforderlichen Öffnungsüberwachung auch
noch eine Verschlußüberwachung und/oder -sicherung jedes einzelnen
Öffnungsverschlusses gewährleistet ist.
Die Erfüllung dieser Forderung ist deshalb wichtig, weil ein Fenster-
oder Türflügel, ein Lukendeckel oder dergleichen - besonders wenn
er etwas schwergängig beweglich ist - zur zugedrückt und damit
lediglich geschlossen werden kann, ohne daß er jedoch verriegelt,
also verschlossen ist. ln einem solchen Falle gelangt nämlich der zuge
hörige elektrische oder elektronische Annäherungsschalter in seine Wirk
lage und signalisiert dann die ordnungsgemäße Schließlage des betreffenden
Öffnungsverschlusses. Durch unkontrollierbare äußere Einflüsse, beispielsweise
Windstöße, Durchzug oder dergleichen, kann jedoch dann der Flügel
bzw. die Klappe im Öffnungssinne bewegt werden, so daß bei eingeschalteter
Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlage ein unerwünschter Fehl-
bzw. Täuschungsalarm ausgelöst wird.
Zur Vermeidung solcher Fehl- bzw. Täuschungsalarme muß deshalb
sichergestellt sein, daß jeder einzelne Öffnungsverschluß - Fenster,
Tür, Luke oder dergleichen - nicht nur seine Schließlage einnimmt,
sondern hierin auch wirksam fixiert, insbesondere verriegelt bzw. ver
schlossen ist, wenn die Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlage
scharfgeschaltet wird.
Es ist deshalb bekannt, die einzelnen Öffnungsverschlüsse mit Riegel
kontakten auszustatten und/oder ihnen sogenannte Aufwurffedern zu
zuordnen, die einem bloßen Zudrücken ohne gleichzeitige Verriegelung
entgegenwirken.
Während die üblichen Riegelkontakte nicht nur montageintensiv,
sondern auch feuchtigkeitsempfindlich und damit korrossions- und fehl
meldungsanfällig sind, erweist sich die Benutzung der Aufwurffedern
insofern als nachteilig, weil diese nach einer gewissen Gebrauchsdauer
erlahmen oder zu Bruch gehen können und dann in den meisten Fällen
nicht mehr ersetzt werden.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, eine Vorrichtung zur mechanischen
Überwachung und/oder Sicherung der Wirklage von an Öffnungsver
schlüssen, wie z. B. Fenstern, Türen, Luken oder dergleichen, montierten,
elektrischen bzw. elektronischen Annäherungsschaltern, vornehmlich
solchen mit Magnetkontakten, in Objektüberwachungs- und Einbruch
melde-Anlagen anzugeben, die das Einlaufen von Fenster- oder Tür
flügeln und auch Lukendeckeln oder -klappen in ihre Schließlage
blockiert, solange nicht ein besonderer Verschluß bzw. eine besondere
Verriegelung betätigt wird.
Eine solche Vorrichtung ist nach Anspruch 1 erfindungsgemäß gekenn
zeichnet durch einen am einen Element des Öffnungsverschlusses, z. B.
am feststehenden Rahmen, befestigbaren Stütz- oder Widerlagerbock
und einen neben diesem am anderen Element des Öffnungsverschlusses,
beispielsweise am Flügel, anbringbaren Stellanschlag, wobei der Stütz-
oder Widerlagerbock in einer den Ansprechabstand des Annäherungs
schalters überschreitenden Entfernung vor der Schließebene des
Öffnungsverschlusses einen im Einlaufweg des Stellanschlags liegenden
Stützanschlag trägt, an den sich in Richtung zur Schließebene eine schlitz-
bzw. nutartige Führungskulisse zur Aufnahme des Stellanschlags anschließt,
und wobei der Stellanschlag in einer Führung sitzt sowie darin zwischen
einer dem Stützanschlag zugeordneten Wirkstellung und mindestens
einer der Führungskulisse zugeordneten Sperr- bzw. Eingriffslage manuell
umstellbar ist.
Durch diese erfindungsgemäß ausgelegte, mechanische Überwachungs-
und/oder Sicherungsvorrichtung wird wirksam verhindert, daß ein Fenster
oder Türflügel, aber auch ein Lukendeckel oder eine Lukenklappe die
Schließlage einnehmen kann, solange kein Verriegelungsvorgang
durchgeführt wird.
Vorteilhaft ist auch, daß eine erfindungsgemäße Vorrichtung sich nach
träglich noch im Bereich von Fenstern, Türen und Luken oder dergleichen
montieren läßt, wenn diese durch Ausstattung mit Annäherungsschaltern
in Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlagen einbezogen werden
sollen.
Es hat sich als empfehlenswert erwiesen, wenn in Ausgestaltung der
Erfindung nach Anspruch 2 wenigstens der am weitesten von der Wirkstellung
entfernten Sperr- bzw. Eingriffslage des Stellanschlags in der Führungs
kulisse ein Widerlageranschlag zugeordnet ist, welcher eine dem Stütz
anschlag entgegengerichtete Lage hat und dadurch das Öffnen des Flügels
oder der Klappe bzw. des Deckels über ein begrenztes Maß hinaus ver
hindert, solange keine Entriegelung vorgenommen wird.
Als besonders vorteilhaft hat sich dabei herausgestellt, wenn nach
Anspruch 3 der Widerlageranschlag eine den Ansprechabstand des Annäherungs
schalters unterschreitende Entfernung von der Schließebene des Öffnungs
verschlusses aufweist, weil dadurch gewährleistet ist, daß der Annähe
rungsschalter auch in Wirklage verbleibt, wenn der Flügel, die Klappe
oder der Deckel des verriegelten Öffnungsverschlusses, beispielsweise
zu Lüftungszwecken, eine Spaltöffnungsstellung einnimmt.
Damit bei der manuellen Verlagerung des Stützanschlages aus seiner
Wirkstellung in die Sperr- bzw. Eingriffslage der Flügel, die Klappe
oder der Deckel des Öffnungsverschlusses zwangsläufig in diejenige
Stellung relativ zur Schließebene gelangt, in welcher der zugehörige
Annäherungsschalter seine Wirklage einnimmt, schlägt Anspruch 4 vor,
daß die Führungskulisse im Bereich zwischen dem Stützanschlag und
dem Widerlageranschlag einen - z. B. von der Vertikalen abweichenden -
geneigten Verlauf aufweist und sich dabei in Richtung zum Widerlager
anschlag hin der Schließebene des Öffnungsverschlusses nähert.
Eine andere Ausgestaltungsmaßnahme der erfindungsgemäßen Vorrichtung
besteht nach Anspruch 5 darin, daß die Führungskulisse in einer Seiten
fläche des Stütz- oder Widerlagerbockes mit etwa Z-förmigem Verlauf
vorgesehen ist, wobei der eine, von der Schließebene des Öffnungsver
schlusses abgewendete, Kulissenschenkel am einen Ende eine Ein- und
Austrittsöffnung für den Stellanschlag hat, während sein anderes Ende
durch den Stützanschlag begrenzt ist, an den sich unmittelbar der aufrechte
Kulissenabschnitt anschließt, welcher in den der Schließebene des Öffnungs
verschlusses zugewendeten Kulissenschenkel hin übergeht.
Eine andere empfehlenswerte Maßnahme besteht nach Anspruch 6 darin,
daß der Stützanschlag auf einem Schieber in der gehäuseartig ausgebildeten
Führung sitzt, der mit einer Bedienungshandhabe in Verbindung steht.
Letztere kann nach Anspruch 7 als Schiebeknopf oder Taste ausgebildet
werden. Nach Anspruch 8 läßt sich als Bedienungshandhabe aber auch
ein Drehknopf vorsehen, welcher über einen Kurbel- und/oder Zahntrieb
mit dem Schieber in Antriebseingriff steht.
Vorteilhaft kann es in vielen Fällen aber auch sein, wenn nach dem
Vorschlag des Anspruchs 9 die Bedienungshandhabe wenigstens in beiden
Schiebeendstellungen des Schiebers an der gehäuseartigen Führung fixierbar,
insbesondere verrastbar, ist.
Die Bedienungshandhabe läßt sich nach Anspruch 10 aber auch in einer
mittleren Schiebestellung des Schiebers an der gehäuseartigen Führung
fixieren, z. B. verrasten, wobei der Stellanschlag mit einem aufrechten
Kulissenabschnitt der Führungskulisse im Stütz- oder Widerlagerbock
einen Spaltlüftungs-Flügelfeststeller bildet.
Besonders dann, wenn die Vorrichtung in der Nähe des üblichen Bedienungs
handgriffs eines Fenster- oder Türbeschlages montiert wird, kann ein
Dreh-Kippfenster oder eine Dreh-Kipptür sowohl in einer Spaltlüftungs-
Drehstellung als auch in einer Spaltöffnungs-Kippstellung relativ zum
feststehenden Rahmen lagenfixiert werden.
Eine baulich günstige Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ergibt sich, wenn nach Anspruch 11 der den Stellanschlag tragende Schieber
und die diesen enthaltende, gehäuseartige Führung winkelförmigen Querschnit
haben und an zwei rechtwinklig zueinander liegende Begrenzungsflächen
des einen Elementes des Öffnungsverschlusse, z. B. an der Stirnfläche
und der Überschlags-Umfangsfläche des Flügelrahmens eines Fensters
oder einer Tür anschlagbar sind.
Ein anderes erfindungswesentliches Weiterbildungsmerkmal besteht nach
Anspruch 12 noch darin, daß der Stütz- oder Widerlagerbock und die
gehäuseartige Führung für den zugehörigen Stellanschlag mindestens
je eine Aufnahmekammer enthalten, in denen einerseits das Kontaktteil
und andererseits das Auslöseteil eines Annäherungsschalters unterbringbar
sind. Diese Maßnahme vermindert nicht nur den Montageaufwand, weil
der Annäherungsschalter gleichzeitig mit der Vorrichtung zur mechanischen
Überwachung und/oder Sicherung seiner Wirklage am Öffnungsverschluß
angeschlagen werden kann, sondern es wird zugleich auch gewährleistet,
daß der Ansprechabstand des Annäherungschalters exakt auf die Einbaube
dingungen der mechanischen Überwachungs- und/oder Sicherungsvor
richtung abgstimmt ist.
Auf der Grundlage der Maßnahmen des Anspruchs 12 ist es gemäß
Anspruch 13 weiterbildend möglich, daß durch den den Stellanschlag
tragenden Schieber in einer Schiebeendstellung der Wirkbereich des
Annäherungsschalters abdeckbar ist, während in seiner anderen Schiebe
endstellung dieser Wirkbereich freigebbar ist. Wird bei einer solchen
Ausgestaltung die mechanische Überwachungs- und/oder Sicherungsvor
richtung aus ihrer Verriegelungs- in die Endriegelungsstellung gebracht,
dann löst bereits der elektrische bzw. elektronische Annäherungsschalter
ein Signal aus, bevor die eigentliche Öffnungsbewegung des betreffenden
Öffnungsverschlusses überhaupt begonnen hat.
Eine andere Bauart der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeichnet sich
nach Anspruch 14 dadurch aus, daß der Stellanschlag in der dem Stützanschlag
zugeordneten Schiebeendstellung durch Gewichts- und/oder Federkraft
gehalten ist und daß die Führungskulisse in ihrem der Schließebene des
Öffnungsverschlusses nächstliegenden Bereich einen parallel zu dieser
gerichteten Endabschnitt aufweist, in den der Stellanschlag durch die
Gewichts- und/oder Federkraft schnäpperartig einrückbar ist.
Diese Ausbildung der mechanischen Überwachungs- und/oder Sicherungs
vorrichtung empfiehlt sich für solche Fälle, bei denen es darauf ankommt,
daß eine Verriegelung des Öffnungsverschlusses bei Annäherung an seine
Schließebene selbsttätig stattfindet, nachdem zuvor der Stellanschlag
manuell aus dem Wirkbereich des zugehörigen Stützanschlags in die schlitz-
bzw. nutartige Führungskulisse zum Eingriff gebracht worden ist. Bei
der dem Anspruch 14 entsprechenden Ausgestaltung einer mechanischen
Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung erweist es sich nach An
spruch 15 als zweckmäßig, wenn die den Wirkbereich des Annäherungs
schalters freigebende Schiebeendstellung des Stellanschlags dessen durch
die Wirkrichtung der Gewichts- und/oder Federkraft bestimmter Grund
stellung entspricht.
Weitere Merkmale und Vorteile des Gegenstandes der Erfindung werden
an in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen eingehend er
läutert. Es zeigt
Fig. 1 in schematisch vereinfachter Darstellung als Anwendungsbeispiel
einer mechanischen Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung
ein mit einem elektrischen bzw. elektronischen Annäherungsschalter
versehenes und über diesen mit einer Objektüberwachungs- und
Einbruchmelde-Anlage verbundenes Dreh-Kippfenster,
Fig. 2 in Blockbild-Darstellung eine Objektüberwachungs- und Einbruch
melde-Anlage, an die der Annäherungsschalter des Dreh-Kipp
fensters nach Fig. 1 angeschlossen ist,
Fig. 3 etwa in natürlicher Größe, die im Ausschnittbereich III der Fig. 1
am Dreh-Kippfenster vorgesehene mechanische Überwachungs
und/oder Sicherungsvorrichtung in Ansicht von vorne,
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Fig. 3 in der Wirk
stellung der Vorrichtung,
Fig. 5 eine der Fig. 4 entsprechende Darstellung, jedoch in der Sperr-
Eingriffslage der Vorrichtung,
Fig. 6 eine Ansicht in Pfeilrichtung VI-VI der Fig. 4,
Fig. 7 eine Ansicht in Pfeilrichtung VII-VII der Fig. 5,
Fig. 8 eine den Fig. 6 und 7 entsprechende Darstellung einer dem
gegenüber abgewandelten Ausführung einer Einzelheit der Vor
richtung,
Fig. 9 wiederum eine den Fig. 6 und 7 entsprechende Darstellung
einer baulich abgewandelten Einzelheit und
Fig. 10 eine wiederum andere Abwandlung der den Fig. 6 und 7
wiedergegebenen Einzelheit der Vorrichtung.
In Fig. 1 der Zeichnung ist in rein schematischer Darstellung ein Fenster
gezeigt, welches einerseits einen feststehenden Rahmen 1 und andererseits
einen Flügel 2 aufweist. Es kann sich hierbei jedoch selbstverständlich
auch um eine Tür oder irgendeinen anderen Öffnungsverschluß handeln,
beispielsweise um eine durch einen Deckel bzw. eine Klappe verschließ
bare Luke.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten Fenster handelt es sich beispielsweise
um ein Dreh-Kippfenster, bei welchem sich der Flügel 2 relativ zum
feststehenden Rahmen 1 wahlweise entweder um eine seitliche, lotrechte
Achse 3-3 aus der Schließlage in eine Drehöffnungslage bringen läßt,
oder aber bei welchem er um eine untere, waagerechte Achse 4-4 aus
der Schließlage in eine Kippöffnungsstellung gebracht werden kann. Die
Kippöffnungsstellung wird dabei durch eine Ausstellvorrichtung 5 begrenzt,
die beispielsweise zwischem den oberen waagerechten Schenkel von Flügel
2 und feststehendem Rahmen 1 eingebaut ist und zugleich auch eine
solche Auslegung hat, daß sie beim Drehöffnen des Flügels 2 dessen
oberes Drehgelenk bildet. Im Schnittpunkt der beiden Gelenkachsen 3-3
und 4-4 ist der Flügel 2 am feststehenden Rahmen 1 durch ein sogenanntes
Ecklager 6 abgestützt.
Dem Fenster ist noch ein Treibstangenbeschlag 7 zugeordnet, mittels
dessen nicht nur der Flügel 2 am feststehenden Rahmen 1 in der Schließlage
über Riegelplatten 8 und Schließplatten 9 festgelegt werden kann, sondern
welcher auch dazu dient eine Kippveriegelung 10 zu betätigen, die aus
einem flügelseitigen Kippriegel 11 und einer rahmenseitigen Kippriegel
platte 12 besteht. Schließlich wird über den Treibstangenbeschlag 7 auch
noch eine Riegelvorrichtung 13 betätigt, die aus einem flügelseitigen
Riegelglied 14 und einem an der Austellvorrichtung 5 vorgesehenen Riegelein
griff 15 besteht, dergestalt, daß die Ausstellvorrichtung 5 für die Schließlage
und das Drehöffnen des Flügels 2 mit diesem gekuppelt werden kann,
während sie für das Kippöffnen des Flügels 2 davon entriegelt ist.
Damit das Fenster nach Fig. 1, aber auch ein beispielsweise als Tür
oder als Luke ausgebildeter Öffnungsverschluß, in eine elektrische bzw.
elektronische Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlage einbezogen
werden kann, ist zwischen dem Flügel 2 und dem feststehenden Rahmen 1
ein Annäherungsschalter 16 vorgesehen, dessen Kontaktteil 17 als Magnet
kontakt ausgelegt sein kann, dem dann als Auslöseteil 18 ein geeigneter
Dauermagnet zugeordnet ist.
Während das Kontaktteil 17 vorteilhafterweise am feststehenden Rahmen 1
montiert ist, befindet sich das zugehörige Auslöseteil 18 des Annäherungs
schalters 16 am Flügel 2.
Aufbau und Wirkungsweise des Annäherungsschalters 16 sind an sich
bekannt. So kann das als Magnetkontakt ausgelegte Kontaktteil 17 mindestens
einen Reed-Kontakt enthalten, wobei dieser als Schließer, Öffner oder
auch als Wechsler gestaltet sein kann. Das Auslöseteil 18 des Annäherungs
schalters enthält einen Dauermagneten, wobei dieser mit unterschiedlicher
Magnetfeldstärke ausgelegt sein kann.
Kontaktteil 17 und Auslöseteil 18 des Annäherungsschalters 16 sind zwischen
Flügel 2 und feststehendem Rahmen 1 so angeordnet, daß der Annäherungs
schalter bei Schließlage des Flügels 2 am feststehenden Rahmen 1 seine
Wirklage einnimmt und darin auch verbleibt, solange der Flügel 2 gegenüber
dem feststehenden Rahmen 1 nur um einen geringen Spaltabstand in
Öffnungsrichtung bewegt wird. Der Öffnungsspalt kann dabei an einer
bestimmten Stelle in einem Bereich zwischen 30 und 40 mm liegen, wobei
er sich an einem Dreh-Kippfenster vorzugsweise an der Verschlußseite
zwischen dem Flügel 2 und dem feststehenden Rahmen 1 befindet und
daher beide Öffnungsmöglichkeiten - Drehen und Kippen - des Flügels
2 relativ zum feststehenden Rahmen 1 überwacht.
Solange sich der Flügel 2 in Schließlage am feststehenden Rahmen 1
befindet oder die begrenzte Größenordnung des Öffnungsspaltes nicht
überschritten ist, befindet sich der Annäherungsschalter 16 in demjenigen
Schaltzustand, welcher der Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlage
den ordnungsgemäßen Schließzustand des Öffnungsverschlusses signalisiert.
Wird jedoch die, beispielsweise durch die Magnetfeldstärke im Auslöse
teil 18, vorgegebene Größenordnung des Öffnungsspaltes zwischen dem
Flügel 2 und dem feststehenden Rahmen 1 überschritten, dann spricht
der Annäherungsschalter 16 an und signalisiert der Objektüberwachungs-
und Einbruchmelde-Anlage den Öffnungszustand des betreffenden Öffnungs
verschlusses, welcher bei einer Scharfstellung der Anlage zur Auslösung
eines Alarms führen würde.
Ein möglicher Aufbau für eine Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-
Anlage ist der Fig. 2 zu entnehmen. Nach Fig. 2 ist die Anlage beispiels
weise zur Überwachung mindestens dreier verschiedener Öffnungsverschlüsse
A, B und K ausgelegt, und zwar mit einer solchen Zusammenschaltung
der Magnetkontakte 17 a, 17 b und 17 k, daß eine Einzelidentifizierung
der Öffnungsverschlüsse A, B und K von der Zentrale Z aus ohne weiteres
möglich ist.
Die Auslegung der Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlage nach
Fig. 2 ist von solcher Art, daß sie mit bis zu 10 Annäherungsschaltern
17 a bis 17 k zusammenarbeiten kann, also die Einzelidentifizierung von
zehn verschiedenen Öffnungsverschlüssen A-K gewährleistet.
Außer dem jeweils als Wechsler ausgelegten Annäherungsschalter 17 a,
17 b . . . 17 k ist für jeden zu überwachenden Öffnungsverschluß noch ein
Meldewiderstand 19 a, 19 b . . . 19 k und eine sogenannte Spitzverbindung
20 a, 20 b . . . 20 k vorhanden, d. h. jeder Annäherungsschalter 17 a, 17 b
. . . 17 k arbeitet mit einer sogenannten 5-Draht-Schaltung. Damit in der
Zentrale Z die Einzelidentifizierung der Öffnungsverschlüsse A, B . . . K
über die Widerstandsmessung erreichbar ist, muß nach dem letzten An
näherungsschalter 17 k noch ein Endwiderstand 21 in Serie geschaltet
werden, wobei jeder der Meldewiderstände 19 a, 19 b . . . 19 k und auch
der Endwiderstand 21 ein und denselben Widerstand, beispielsweise von
680 Ohm, hat.
Da die Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-Anlagen eine Auslegung
aufweisen, die auf den geschlossenen Zustand der überwachten Öffnungsver
schlüsse anspricht, unabhängig davon ob diese auch verschlossen bzw.
verriegelt sind oder nicht, gilt es zu verhindern, daß die Flügel 2 von
als Fenster oder Türen ausgelegten oder aber der Deckel bzw. die Klappe
von als Luke ausgestalteten Öffnungsverschlüssen nicht nur geschlossen
werden können, sondern daß sie dann auch verschlossen bzw. veriegelt
werden müssen. Um das zu gewährleisten ist daher jedem mit der Objekt
überwachung- und Einbruchmelde-Anlage verbundenen Öffnungsverschluß
A, B . . . K eine besondere mechanische Überwachungs- und/oder
Sicherungsvorrichtung 22 zugeordnet, welche in Fig. 1 der Zeichnung
nur schematisch vereinfacht eingezeichnet ist. Aufbau und Wirkungsweise
dieser mechanischen Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung 22
ist jedoch in den Fig. 3-10 der Zeichnung in unterschiedlichen Ausführungs
beispielen dargestellt.
Jede mechanische Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung 22
umfaßt dabei einen Stütz- oder Widerlagerbock 23 und einen zugehörigen
Stellanschlag 24. Dabei ist gemäß Fig. 1 der Stütz- oder Widerlagerbock
23 auf der Innenseite des feststehenden Rahmens 1 montiert, während
der Stellanschlag seitlich neben diesem am Flügel 2 angebracht ist.
Zum besseren Verständnis der nachfolgend zu erläuternden Ausbildung
und Wirkungsweise der mechanischen Überwachungs- und/oder Sicherungs
vorrichtung 22 ist es wichtig, die Funktionsweise der als Magnetkontakte
ausgelegten Annäherungsschalter kurz zu erläutern.
Ein Reed-Kontakt steht in einer bestimmten Ausgangslage, ist beipielsweise
geöffnet. Bringt man einen als Auslöseteil dienenden Magneten in der
richtigen Richtung nahe genug an den Reed-Kontakt heran, ändert dieser
seine Lage. Er kommt also beispielsweise in die der anderen Schaltstellung
entsprechende Ruhelage. Wird der Magnet wieder entfernt, fällt der
Reed-Kontakt in seine Ausgangslage zurück. Die maximale Entfernung
zwischen dem Kontaktteil 17 und dem Auslöseteil 18, bei welcher der
Reed-Kontakt aus seiner Ruhestellung in seine Arbeitsstellung gebracht
wird, ist dabei der sogenannte Ansprechstand. Es sei hier angenommen,
daß dieser Ansprechabstand für die Überwachung von Öffnungsverschlüssen
bei etwa 35 mm liegt. Solange also beispielsweise der Flügel 2 eines
Fensters oder einer Tür im Bereich der Verschlußseite noch einen Abstand
von mehr als 35 mm von der Schließebene des feststehenden Rahmens
1 aufweist, verbleibt der Annäherungsschalter 16 in seiner Ruhelage.
Nähert sich jedoch der Flügel 2 dieser Schließebene des feststehenden
Rahmens 1 weiter, dann spricht der Annäherungschalter 16 an, gelangt
also aus der vorgegebenen Ruhelage in die Wirklage.
Die mechanische Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung 22 ist
nun so ausgelegt und am Fenster, an der Tür, an der Luke oder an einem
anderen Öffnungsverschluß so montiert, daß bei jedem Schließvorgang
ihre manuelle Betätigung unumgänglich ist, wenn der Ansprechabstand
des dem jeweiligen Öffnungsverschluß zugeordneten Annäherungsschalters
16 erreicht werden soll. Ein erstes Ausführungsbeispiel der mechanischen
Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung 22, welche den genannten
Vorbedingungen Rechnung trägt, ist in den Fig. 3-7 der Zeichnung
dargestellt.
Hierbei wird der Stütz- oder Widerlagerbock 23 auf der raumseitigen
Stirnfläche des feststehenden Rahmens 1 eines Fensters, einer Tür oder
dergleichen starr befestigt, und zwar im Bereich der Verschlußseite
des Flügels 2 mit parallem Abstand von der aufrechten Überschlags-Umfangs
fläche 25 desselben.
Der Stütz- oder Widerlagerbock 23 ist an einer Breitseite mit einer
schlitz- bzw. nutartig eingeformten Führungskulisse 26 ausgestattet,
die einen mehrfach abgewinkelten Verlauf aufweist (Fig. 6 und 7)
und an ihrem einen, nämlich an dem von der Schließebene des Öffnungs
verschlusses 1, 2 abgewendeten, Ende mit einer Ein- und Austrittsöffnung 27
versehen ist, an die sich ein waagerechter Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 a
anschließt. Dieser Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 a geht in einen abwärts
verlaufenden Kulissenabschnitt 26 b über, an welchen sich wiederum
ein waagerechter Kulissenabschnitt bzw. -zweig 26 c anschließt, welcher
der Schließebene des betreffenden Öffnungsverschlusses - Fenster 1, 2 -
zugewendet ist. Die eine Begrenzungsfläche des abwärts gerichteten
Kulissenabschnitts 26 b bildet über die ganze Länge des Kulissenabschnitts
26 b einen Stützanschlag 28, während die gegenüberliegende Begrenzungsfläche
dieses Kulissenabschnitts 26 b auf ihrer ganzen Länge als ein Widerlager
anschlag 29 wirksam ist.
Der Stützanschlag 28 im Kulissenabschnitt 26 b der Führungskulisse 26
hat einen solchen Abstand 30 von der Schließebene 31 des Öffnungs
verschlusses - Fenster 1, 2 -, daß er den Ansprechabstand des diesem
Öffnungsverschluß zugeordneten Annäherungschalters überschreitet.
Der Stützanschlag 28, aber auch eine an ihrer Innenseite den Widerlager
anschlag 29 tragende Wand 32, liegen im Einlaufweg des am Flügel 2
oder dergleichen des Öffnungsverschlusses - Fensters 1, 2 - montierten
Stellanschlags 24. Der Stellanschlag 24 ist beispielsweise als Zapfen
mit rundem Querschnitt ausgeführt, dessen Durchmesser etwas kleiner
ausgelegt ist als die Breite der Ein- und Austrittsöffnung 27 und auch
als der Abstand zwischen dem Stützanschlag 28 und dem Widerlageranschlag
29 in der Führungskulisse 26 am Stütz- oder Widerlagerbock 23. Dabei
sitzt der Stellanschlag 24 auf einem Schieber 33, welcher in einer Längs
führung 34 eines Gehäuses 35 aufgenommen ist, wobei das Gehäuse 35
am Flügel 2 des Öffnungsverschlusses - Fenster 1, 2 - seitlich neben
dem rahmenseitig montierten Stütz- oder Widerlagerbock 23 montiert
ist.
Das Gehäuse 35 mit der Führung 34 und auch der darin aufgenommene
Schieber 33 haben eine winkelförmige Querschnittsgestalt, so daß sie
jeweils mit einem Schenkel auf der raumseitigen Stirnfläche des Flügels
2 liegen, während ihr anderer Schenkel seitlich neben der Überschlags-
Umfangsfläche 25 desselben liegt. Der als Zapfen gestaltete Stellanschlag
24 ragt vom einen Schenkel des Schiebers 33 durch einen Längsschlitz 36
des Gehäuses 35, während mit dem anderen Schenkel des Schiebers 33
eine Bedienunshandhabe 37 verbunden ist, die einen Längsschlitz 38
im Gehäuse 35 durchsetzt.
Die Bedienungshandhabe 37 ist beispielsweise als Griffbolzen ausgeführt.
Sie kann aber auch als Taster geformt sein oder auch von einem Drehgriff
gebildet werden, der dann über ein Ritzel oder einen Kurbelzapfen mit
einer Verzahnung oder einem Eingriffsschlitz im Schieber 33 kämmt.
Wichtig ist lediglich, daß mittels der Bedienungshandhabe 37 der vom
Schieber 33 getragene Stellanschlag 24 zwischen zwei bestimmten Endstellungen
verlagerbar ist, dergestalt, daß er sich in der einen Schiebe-Endstellung
auf Höhe der Ein- und Austrittsöffnung 27, bei der anderen End-Schiebe
stellung aber auf der Höhe des Kulissenschenkels bzw. -zweiges 26 c
befindet.
In der einen Schiebe-Endstellung kann der Stellanschlag 24 gemäß
Fig. 6 zwar durch die Ein- und Austrittsöffnung 27 des Stütz-
oder Widerlagerbockes 23 bis gegen den Stützanschlag 28 anlaufen.
Eine weitere Schließbewegung des den Stellanschlag 24 tragenden
Flügels 2 des Öffnungsverschlusses - Fensters 1, 2 - wird aber
dann verhindert. Erst wenn dann der Stellanschlag 24 in seine andere
End-Schaltstellung verschoben worden ist (Fig. 7), läßt sich der
Flügel 2 weiter in Schließrichtung bis zur Schließebene 31-31
bewegen, weil der Stellanschlag 24 innerhalb des Kulissenschenkels
bzw. -zweiges 26 c frei ist. Der Widerlageranschlag 32 verhindert
jedoch in dieser End-Schiebestellung des Stellanschlags 24 wiederum
das völlige Öffnen des Flügels 2. Durch die den Widerlageranschlag
29 tragende Wand 32 wird zugleich aber auch sichergestellt, daß
der Stellanschlg 24 nur in seiner den Fig. 3 und 6 entsprechenden
End-Schiebestellung mit dem Stütz- oder Widerlagerbock 23 bzw.
dessen Führungskulisse 26 in und außer Wirkverbindung gebracht
werden kann.
Nur nach Überwindung des rahmenseitigen Stützanschlags 28 durch
den flügelseitigen Stellanschlag 24, also nach bewußter manueller
Betätigung des letzteren, kann der Flügel 2 des Öffnungsverschlusses
- Fensters 1, 2 - so gegen den feststehenden Rahmen 1 in Richtung
seiner Schließlage bewegt werden, daß der vorhandene Annäherungs
schalter 16 anspricht und damit den wünschenswerten sowie zumindest
eingeschränkt verriegelten Schließzustand des Öffnungsverschlusses
zur Zentrale Z (Fig. 2) hin signalisiert.
Die vollständige Verriegelung des Flügels 2 am feststehenden Rahmen 1
in der Schließlage muß jedoch noch durch Betätigung des Treibstangenbe
schlages 7 über die Riegelzapfen 8 und die Schließplatten 9 (Fig.
1) bewirkt werden.
Wenn jedoch der Treibstangenbeschlag 7 nicht in seine Verriegelungs-
Schaltstellung gebracht wird, läßt sich der Flügel 2 relativ zum
feststehenden Rahmen 1, beispielsweise durch Winddruck oder -zug
wieder in die durch den Stellanschlag 24 und den Wiederanschlag 29
begrenzte und beschränkt verriegelte Öffnungsstellung zurückbewegen,
in welcher der Annäherungsschalter 16 (Fig. 1) abfällt und damit der
Zentrale Z (Fig. 2) den Öffnungszustand des betreffenden Öffnungs
verschlusses signalisiert, obwohl dort noch eine begrenzt wirksame
Verriegelung vorliegt, die noch überwunden werden muß.
In Fig. 8 der Zeichnung ist eine Ausgestaltung für den Stütz- oder
Widerlagerbock 23 gezeigt, welche dieser Unzulänglichkeit begegnet.
Erreicht wird dies dadurch, daß der Stützanschlag 28 sich in der
Führungskulisse 26 nur über denjenigen Bereich erstreckt, welcher
der Ein- und Austrittsöffnung 27 des Kulissenschenkels bzw. -zweiges 26 a
gegenüberliegt. Andererseits erstreckt sich der Widerlageranschlag 29
an der Wand 32 nur über die Querschnittsbreite des untereren Kulissen
schenkels bzw. -zweiges 26 c. Stützanschlag 28 und Widerlageranschlag 29
liegen innerhalb der Führungskulisse 26 nahezu auf gleicher Ebene, d. h.
der Widerlageranschlag 29 beim Stütz- oder Widerlagerbock 23 nach
Fig. 8 ist um ein beträchtliches Maß näher an die Schließebene 31-31
des Öffnungsverschlusses herangerückt als beim Ausführungsbeispiel
nach den Fig. 6 und 7. Um diese Anordnung zu erhalten, hat der
Kulissenabschnitt 26 b - abweichend von dem Ausführungsbeispiel nach
den Fig. 6 und 7 - einen gegen die Vertikale geneigten Verlauf,
wobei er sich von oben nach unten der Schließebene 31-31 des
Öffnungsverschlusses nähert.
Wird beim Stütz- oder Widerlagerbock 23 nach Fig. 8 der Stellanschlag 24
mittels der Bedienungshandhabe 37 verschoben, nachdem er durch die Ein-
und Austrittsöffnung 27 gegen den Stützanschlag 28 d angelaufen ist,
dann nähert sich, bedingt durch die Schräglage des Kulissenzweiges 26 b,
der Flügel 2 dem feststehenden Rahmen 1 zwangsweise soweit, bis beim
Erreichen des Widerlageranschlags 29 der Ansprechabstand des Annähe
rungsschalters 16 (Fig. 1) zumindest erreicht ist. Hiermit wird sicher
gestellt, daß nach dem Ansprechen des Näherungsschalters 16 der
bedingt verriegelte Schließzustand des Flügels 2 relativ zum feststehenden
Rahmen 1 nicht mehr verlassen werden kann, solange der Stellanschlag 24
sich auf Höhe des Widerlageranschlags 29 befindet.
In manchen Fällen kann es wünschenswert sein, zum Zwecke der
Montagevereinfachung sowie zur Optimierung der Wirkungsweise
den Annäherungsschalter 16 mit der mechanischen Überwachungs-
und/oder Sicherungsvorrichtung baueinheitlich zusammenzufassen.
Zur Erreichung dieses Ziels kann daher der Stütz- oder Widerlagerbock
23, wie in den Fig. 6-8 angedeutet ist, mit eingeformten Kammern
39 versehen werden, in welchen sich dann beispielsweise das Kontaktteil 17
unterbringen läßt. Der als Auslöseteil 18 zugehörige Magnet läßt sich dann
am oder im flügelseitigen Gehäuse 35 unterbringen, in dem der
Stellanschlag 24 verschiebbar geführt ist. Wenn dann das Gehäuse 35
und der den Stellanschlag 24 tragende Schieber 33 aus nicht magnetisier
barem Material bestehen ist gegebenenfalls noch eine Anordnung des
das Auslöseteil 18 bildenden Magneten möglich, bei der dieser in einer
Schiebe-Endstellung des Stellanschlags 24 in seiner Wirkung auf das
Kontaktteil 17 abgeschirmt wird, d. h. daß er nur in der anderen End-
Schiebestellung des Stellanschlags 24 den Kontaktteil 17 beeinflussen
kann. Hierdurch läßt sich die Funktionssicherheit des Gesamtsystems
weiter optimieren.
Die bisher anhand der Fig. 3-8 bisher beschriebenen Bauarten einer
mechanischen Überwachungs- und/oder Sicherungsvorrichtung lassen zwar
die Einstellung von Spaltöffnungen zwischen dem Flügel 2 und dem fest
stehenden Rahmen 1 eines Öffnungsverschlusses - Fenster 1, 2 - zu.
Sie machen jedoch weder eine Verriegelung des Öffnungsverschlusses
in seiner ordnungsgemäßen Schließlage möglich, noch gewähren sie die
unbewegliche Fixierung einer bestimmten Spaltöffnungsweite zwischen
Flügel 2 und feststehendem Rahmen 1.
In Fig. 9 der Zeichnung ist ein vom Stütz- oder Widerlagerbock 23
nach Fig. 8 weitergebildeter Stütz- oder Widerlagerbock 23 gezeigt,
der mittels des Stellanschlags 24 eine selbsttätige Verriegelung des
Öffnungsverschlusses seiner Schließlage bewirken kann, nachdem der
Ansprechabstand für den Annäherungsschalter 16 (Fig. 1) unterschritten
wurde.
Um die selbsttätige Verriegelung zu bewirken, ist nach Fig. 9 die
Führungskulisse 26 im Stütz- oder Widerlagerbock 24 zusätzlich noch mit
einem vom hinteren Ende des Kulissenschenkels bzw. -zweiges 26 c auf
wärts geführten Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 d ausgestattet.
Weiterhin wird innerhalb des Gehäuses 35 dem den Stellanschlag 24 tragenden
Schieber 34 eine Feder 40 zugeordnet, die in den Fig. 3-5 durch
strichpunktierte Linien angedeutet ist. Diese Feder 40 sucht den Stell
anschlag 24 ständig in seiner oberen Schiebe-Endstellung zu halten. D. h.
zur Überwindung der Anschlagwirkung des Stützanschlags 28 muß der
Stellanschlag 24 durch die Bedienungshandhabe 37 gegen die Wirkung der
Feder 40 in seine untere Schiebe-Endstellung gebracht werden. Wird dann
der Flügel 2 des Öffnungsverschlusses - Fenster 1, 2 - in Richtung auf
seine Schließebene 31-31 bewegt, gelangt der Stellanschlag 24 innerhalb
des Kulissenschenkels bzw. -zweiges 26 c in den Bereich des daran an
schließenden Kulissenschenkels bzw. - zweiges 26 d und wird darin dann
durch die Wirkung der Feder 40 in Aufwärtsrichtung verlagert. Es findet
hierdurch eine selbsttäge Lagenfixierung des die Schließlage einnehmenden
Flügels 2 relativ zum feststehenden Rahmen 1 statt, die nur durch erneutes,
manuelles Niederdrücken des Stellanschlags 24 mittels der Bedienungshandhabe
37 aufgehoben werden kann.
Eine bedingt fixierte Spaltöffnungsstellung des Flügels 2 relativ zum
feststehenden Rahmen 1 läßt sich nach Fig. 9 dann einstellen, wenn
dem Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 d innerhalb des Kulissenschenkels
oder -zweiges 26 c eine flache Rastmulde 26 e vorgelagert wird, in die
der Stellanschlag 24 unter der Kraftwirkung der Feder 40 einzurücken
vermag. Durch relativ leichte Krafteinwirkung auf den Flügel 2 läßt sich
jedoch der Stellanschlag 24 entweder im Öffnungssinne oder im Schließ
sinne aus der Rastmulde 26 e herausbringen, so daß er entweder in den
Kulissenabschnitt 26 b oder aber in den Kulissenabschnitt 26 d eindringt.
Eine weitere Ausbildungsvariante für den Stütz- oder Widerlagerbock 23
ist noch in Fig. 10 der Zeichnung dargestellt. Diese unterscheidet sich
vom Stütz- oder Widerlagerbock 23 nach Fig. 9 im wesentlichen dadurch,
daß anstelle der relativ flachen Rastmulde 26 e ein vom Kulissenschenkel
bzw. -zweig 26 c ausgehender Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 f vorgesehen
ist, welcher sich parallel zum Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 b erstreckt.
Wie im Falle der Fig. 9 so wird auch beim Stütz- oder Widerlagerbock
nach Fig. 10 durch federbelastetes Einrücken des Stellanschlags 24 in
den Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 d der Flügel 2 am feststehenden
Rahmen 1 in seiner Schließlage fixiert. Hingegen läßt sich der Flügel 2
relativ zum feststehenden Rahmen 1 durch selbsttätiges Einrücken des
Stellanschlags 24 in den Kulissenschenkel bzw. -zweig 26 f auch in einer
Spaltöffnungs-Lüftungsstellung fixieren, aus der er nur nach erneutem
Niederdrücken des Stellanschlags 24 verlagert werden kann.
Abschließend sei noch erwähnt, daß es in manchen Fällen vorteilhaft sein
kann, wenn sich der Stellanschlag 24 wenigstens in seinen beiden möglichen
Schiebe-Endstellungen am Gehäuse 35 lagenfixieren läßt.
Hierzu braucht beispielsweise lediglich der Schiebeknopf 37 mit einer
in Axialrichtung federbelasteten Kappe versehen zu sein, deren Rand mit
schlüssellochartigen Erweiterungen an den Enden des Längsschlitzes 38
in Rasteingriff gelangt. Durch Hochziehen der Kappe gegen die Federkraft
läßt sich dann die Verrastung jeweils aufheben, bevor mittels der Bedienungs
handhabe 37 die Verschiebung des Stellanschlags 24 bewirkt wird.
In Abweichung vom Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 kann die Führungs
kulisse 26 auch so ausgelegt werden, daß der Kulissenschenkel 26 c völlig
fehlt, der Kulissenabschnitt 26 b also vom Kulissenschenkel 26 a aus mit
entsprechender Schräglage bis dicht an die Schließebene 31-31 führt.
Dort kann er dann ggf. in den Widerlageranschlag 29 auslaufen.
Claims (15)
1. Vorrichtung zur mechanischen Überwachung und/oder Sicherung
der Wirklage von an Öffnungsverschlüssen, wie z. B. Fenstern,
Türen, Luken oder dergleichen, montierten, elektrischen bzw.
elektronischen Annäherungsschaltern, vornehmlich solchen mit
Magnetkontakten, in Objektüberwachungs- und Einbruchmelde-
Anlagen, bei welchen jeweils das Kontaktteil am einen Element
des Öffnungsverschlusses, z. B. am feststehenden Rahmen des
Fensters oder der Tür, und das Auslöseteil am anderen Element
des Öffnungsverschlusses, beispielsweise am Flügel des Fensters
oder der Tür, befestigt ist,
gekennzeichnet durch
einen am einen Element des Öffnungsverschlusses (1, 2), z. B.
am feststehenden Rahmen (1), befestigbaren Stütz- oder Wider
lagerbock (23) und einen neben diesem am anderen Element des
Öffnungsverschlusses, beispielsweise am Flügel (2), anbringbaren
Stellanschlag (24), wobei der Stütz- oder Widerlagerbock (23) in
einer den Ansprechabstand des Annäherungsschalters (16) über
schreitenden Entfernung (30) vor der Schließebene (31-31) des
Öffnungsverschlusses (1, 2) einen im Einlaufweg des Stellan
schlags (24) liegenden Stützanschlag (28) trägt, an den sich in
Richtung zur Schließebene (31-31) hin eine schlitz- bzw. nut
artige Führungskulisse (26) zur Aufnahme des Stellanschlags (24)
anschließt und wobei der Stellanschlag (24) in einer Führung (34, 36)
sitzt sowie darin zwischen einer dem Stützanschlag (28) zugeord
neten Wirkstellung (Fig. 3, 4 und 6) und mindestens einer der
Führungskulisse (26) zugeordneten Sperr- bzw. Eingriffslage
(Fig. 5 und 7) manuell umstellbar ist (33, 37).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der am weitesten von der Wirkstellung entfernten
Sperr- bzw. Eingriffslage des Stellanschlags (24) in der Führungs
kulisse (26) ein Widerlageranschlag (29) zugeordnet ist, welcher eine
dem Stützanschlag (28) entgegengerichtete Lage hat (Fig. 6-10).
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2,
dadurch gekennnzeichnet,
daß der Widerlageranschlag (29) eine den Ansprechabstand des An
näherungsschalters (16) unterschreitende Entfernung von der Schließ
ebene (31-31) des Öffnungsverschlusses (1, 2) aufweist (Fig. 8-10).
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-3,
dadurch gekennezichnet,
daß die Führungskulisse (26) im Bereich zwischen dem Stützanschlag
(28) und dem Widerlageranschlag (29) einen - z. B. von der Vertikalen
abweichenden - geneigten Verlauf aufweist und sich dabei in Rich
tung zum Widerlageranschlag (29) hin der Schließebene (31-31) des
Öffnungsverschlusses (1, 2) nähert (Fig. 8-10).
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungskulisse (26) in einer Seitenfläche des Stütz- und
Widerlagerbockes (23) mit etwa Z-förmigem Verlauf vorgesehen
ist, wobei der eine, von der Schließebene (31-31) des Öffnungs
verschlusses (1, 2) abgewendete, Kulissenschenkel (26 a) am einen
Ende eine Ein- und Austrittsöffnung (27) für den Stellanschlag (24)
hat, während sein anderes Ende durch den Stützanschlag (28) begrenzt
ist, an den sich unmittelbar der aufrechte Kulissenabschnitt (26 b)
anschließt welcher in den der Schließebene (31-31) des Öffnungs
verschlusses (1, 2) zugewendeten Kulissenschenkel (26 c) übergeht.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stützanschlag (24) auf einem Schieber (33) in der in einem
Gehäuse (35) ausgebildeten Führung (34) sitzt und mit einer Bedienungs
handhabe (37) in Verbindung steht.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedienungshandhabe (37) als Schiebeknopf oder -taste aus
gebildet ist (Fig. 3-5).
8. Vorrichtung nach ein der Ansprüche 1-6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedienungshandhabe ein Drehknopf ist, der über einen Kurbel-
oder Zahntrieb mit dem Schieber (33) in Antriebseingriff steht bzw.
bringbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedienungshandhabe (37) wenigstens in beiden Schiebe-End
stellungen des Schiebers (33) an dem die Führung (34) enthaltenden
Gehäuse (35) fixierbar, insbesondere verrastbar, ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-7 und 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bedienungshandhabe (37) in einer mittleren Schiebestellung
des Schiebers (33) an dem die Führung (34) enthaltenden Gehäuse
(35) fixierbar, z. B. verrastbar, ist und dabei der Stellanschlag (24)
mit einem aufrechten Kulissenabschnitt (26 e, 26 f) der Führungskulisse
(26) im Stütz- oder Widerlagerbock (23) einen Spaltlüftungs-Flügel
feststeller bildet (Fig. 9 und 10).
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-10,
dadurch gekennzeichnet,
daß der den Stellanschlag (24) tragende Schieber (33) und das die
Führung (34) für diesen enthaltende Gehäuse (35) winkelförmigen
Querschnitt haben und an zwei rechtwinklig zueinander liegenden
Begrenzungsflächen des einen Elementes des Öffnungsverschlusses
(1, 2), z. B. an der Stirnfläche und der Überschlags-Umfangsfläche
(25) des Flügelrahmens (2), anschlagbar sind (Fig. 4 und 5).
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stütz- oder Widerlagerbock (23) und das die Führung (34)
enthaltende Gehäuse (35) mindestens je eine Aufnahmekammer (39)
enthalten, in der einerseits das Kontaktteil (17) und andererseits
das Auslöseteil (18) eines Annäherungsschalters (16) unterbringbar
sind (Fig. 6-8).
13. Vorrichtung nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß durch den den Stellanschlag (24) tragenden Schieber (33) in einer
Schiebe-Endstellung der Wirkbereich des Annäherungsschalters (16)
blockierbar ist, während ein seiner anderen Schiebe-Endstellung dieser
Wirkbereich freigebar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Stellanschlag (24) in der dem Stützanschlag (28) zugeordneten
Schiebeendstellung durch Gewichts- und/oder Federkraft (40) gehalten
ist und daß die Führungskulisse (26) in ihrem der Schließebene (31-31)
des Öffnungsverschlusses (1, 2) nächstliegenden Bereich einen parallel
zu dieser gerichteten Endabschnitt (26 d) aufweist, in den der Stell
anschlag (24) durch die Gewichts- und/oder Federkraft (40) schnäpper
artig einrückbar ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-14,
dadurch gekennzeichnet,
daß die den Wirkbereich des Annäherungsschalters (16) freigebende
Schiebe-Endstellung des Stellanschlag (24) dessen durch die Wirkrichtung
der Gewichts- und/oder Federkraft (40) bestimmter Grundstellung
entspricht (Fig. 3).
Priority Applications (6)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853531293 DE3531293A1 (de) | 1985-09-02 | 1985-09-02 | Vorrichtung zur mechanischen ueberwachung und/oder sicherung der wirklage von elektrischen bzw. elektronischen annaeherungsschaltern, z.b. magnetschaltern |
| AT86109869T ATE37418T1 (de) | 1985-09-02 | 1986-07-18 | Vorrichtung zur mechanischen ueberwachung und/oder sicherung der wirklage von elektrischen bzw. elektronischen annaeherungsschaltern, z.b. magnetkontakten. |
| EP86109869A EP0213356B1 (de) | 1985-09-02 | 1986-07-18 | Vorrichtung zur mechanischen Überwachung und/oder Sicherung der Wirklage von elektrischen bzw. elektronischen Annäherungsschaltern, z.B. Magnetkontakten |
| DE8686109869T DE3660777D1 (en) | 1985-09-02 | 1986-07-18 | Device for mechanically monitoring and/or securing the operating position of electrical or electronic proximity switches, e.g. magnet contacts |
| DK378186A DK378186A (da) | 1985-09-02 | 1986-08-08 | Indretning til mekanisk overvaagning og/eller sikring af funktionsstillingen for en elektrisk eller elektronisk beraeringslaes kontakt, saasom magnetkontakter |
| ES8601567A ES2002734A6 (es) | 1985-09-02 | 1986-09-02 | Dispositivo para vigilancia mecanica y-o seguro de posicion activa de interruptores electricos o electronicos |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853531293 DE3531293A1 (de) | 1985-09-02 | 1985-09-02 | Vorrichtung zur mechanischen ueberwachung und/oder sicherung der wirklage von elektrischen bzw. elektronischen annaeherungsschaltern, z.b. magnetschaltern |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3531293A1 true DE3531293A1 (de) | 1987-03-12 |
Family
ID=6279938
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853531293 Withdrawn DE3531293A1 (de) | 1985-09-02 | 1985-09-02 | Vorrichtung zur mechanischen ueberwachung und/oder sicherung der wirklage von elektrischen bzw. elektronischen annaeherungsschaltern, z.b. magnetschaltern |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3531293A1 (de) |
| DK (1) | DK378186A (de) |
| ES (1) | ES2002734A6 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4113665A1 (de) * | 1991-04-26 | 1992-11-05 | Steinecker Elektronik Gmbh | Fremdfeldsichere kontaktanordnung fuer magnetisch betaetigte naeherungsschalter |
| DE4418978C2 (de) * | 1994-05-31 | 2003-07-03 | Bosch Gmbh Robert | Wandgehäuse für eine Gefahrenmeldezentrale |
-
1985
- 1985-09-02 DE DE19853531293 patent/DE3531293A1/de not_active Withdrawn
-
1986
- 1986-08-08 DK DK378186A patent/DK378186A/da not_active Application Discontinuation
- 1986-09-02 ES ES8601567A patent/ES2002734A6/es not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4113665A1 (de) * | 1991-04-26 | 1992-11-05 | Steinecker Elektronik Gmbh | Fremdfeldsichere kontaktanordnung fuer magnetisch betaetigte naeherungsschalter |
| DE4418978C2 (de) * | 1994-05-31 | 2003-07-03 | Bosch Gmbh Robert | Wandgehäuse für eine Gefahrenmeldezentrale |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DK378186D0 (da) | 1986-08-08 |
| ES2002734A6 (es) | 1988-10-01 |
| DK378186A (da) | 1987-03-03 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |