DE3531029A1 - An einer gebaeudewand anbringbares vordach - Google Patents
An einer gebaeudewand anbringbares vordachInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Vordach bestehend aus
einem Rahmen, insbesondere aus Metall, mit einem
hinteren, an einer Gebäudewand ortsfest anbringbaren
Rahmenschenkel, zwei an dessen Enden sich anschließen
den, seitlichen Rahmenschenkeln und aus einem mit
den vorderen Enden der seitlichen Rahmenschenkel
verbundenen, vorderen Rahmenschenkel sowie aus
mindestens einer am Rahmen gehalterten und letzteren
ausfüllenden Glasscheibe oder dergleichen.
Derartige, relativ zur meistens lotrechten Gebäude
wand nach vorn mehr oder weniger geneigte Vordächer
sind hinreichend bekannt.
Dabei liegen die Randteile der Glasscheibe oder der
gleichen auf an den Rahmenschenkeln vorgesehenen
und zu den Rahmenschenkelaußenseiten meistens recht
winklig angeordneten Stützleisten plan und dicht
schließend an.
Um zu verhindern, daß zwischen der Gebäude
wand und dem Vordach Regenwasser hindurchlaufen
kann, wird bislang über dem hinteren Rahmen
schenkel eine wasserdichte Abdeckung vorgesehen.
Um bei geneigtem Vordach dennoch eine plane
Anlage der Rückseite des hinteren Rahmenschenkels
an der Gebäudewand zu erreichen, wäre es auch
möglich, die vorgenannte Rückseite zur Glas
scheibe der jeweils gewünschten Dachneigung ent
sprechend stumpfwinklig anzuordnen, womit eine
zusätzliche Abdeckung eingespart würde.
Dies würde aber voraussetzen, daß zur Errichtung
von in ihrer Dachneigung unterschiedlichen Vor
dächern eine Vielzahl zueinander unterschiedlich
profilierte hintere Rahmenschenkel hergestellt und
bereitgehalten werden müßten.
Sofern auch die Frontseite des vorderen Rahmen
schenkels jeweils vertikal gerichtet angeordnet sein
sollte, wäre auch eine Vielzahl zueinander unter
schiedlich profilierter vorderer Rahmenschenkel er
forderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Vordach der im
Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art mit
einfachen Mitteln derart zu verbessern, daß mit dessen
Rahmen ein Vordach quasi beliebiger Dachneigung her
gestellt werden kann, wobei in allen Fällen eine
lagerichtige und dichtschließende Halterung der
Glasscheibe am Rahmen und auch des Rahmens an der
Gebäudewand sichergestellt sein soll.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Glasscheibe mit ihrem vorderen Randteil am
vorderen Rahmenschenkel um eine zu dessen Längs
erstreckung parallele Achse verschwenkbar gelagert
ist, und daß der hintere Randteil der Glasscheibe
auf einer elastishc nachgiebigen Dichtleiste aufliegt,
die in einer zum hinteren Glasscheiben-Randteil hin
offenen und den hinteren Glasscheibenrandteil mit
Spiel umfassenden und Wandbefestigungsmittel auf
weisenden Rinne angeordnet ist.
Durch diese Maßnahmen sind nicht nur die ange
strebten Vorteile erreichbar, sondern darüber
hinaus ist es auch zum Beispiel möglich, den
hinteren Rahmenschenkel an einer schrägen Gebäude
wand lagerichtig zu befestigen, zugleich den
Neigungswinkel stufenlos vorzuwählen und darüber
hinaus die Frontseite des vorderen Rahmenschenkels
zum Beispiel lotrecht anzuordnen.
Eine im Sinne der Aufgabe förderliche Ausgestaltung
des vorderen Rahmenschenkels ist dadurch gekenn
zeichnet, daß sich der vordere Randteil der Glas
scheibe über eine elastisch nachgiebige Dichtleiste
auf dem vorderen Rahmenschenkel abstützt und daß am
vorderen Rahmenschenkel mindestens eine um zu
dessen Längserstreckung parallele Achse verschwenk
bare und unter Vorspannung der Dichtleiste auf den
vorderen Randteil der Glasscheibe von vorn her
aufgesteckte Klammer angeordnet ist.
Hieraus resultiert eine bequeme Montage der Glas
scheibe, die nunmehr zunächst mit ihrem hinteren
Randteil in die Rinne des bereits ortsfest ge
halterten, hinteren Rahmenschenkels eingesteckt
und anschließend daran der vordere Glasscheiben
randteil mittels der Klammer schnell, bequem und
sicher am vorderen Rahmenschenkel festgelegt werden
kann.
Eine hinsichtlich der Herstellung und der Montage
besonders günstige Weiterbildung besteht darin,
daß am vorderen Rahmenschenkel ein über dessen ge
samte Länge sich erstreckender, nach oben zielender
Flansch angeformt ist, an den sich eine zu letzterem
gleichlange, kreisringbogenförmig profilierte Leiste
anschließt, deren Bogen sich über mehr als 180°,
insbesondere über etwa 270° erstreckt, der Bogen
vom Flansch aus zunächst zum hinteren Rahmenschenkel
hin gerichtet ist und sich in einem zur Front
seite des vorderen Rahmenschenkels hinzielenden
Bogenteil fortsetzt, ferner in die Rinne der
kreisringbogenförmig profilierten Leiste eine
deren lichten Querschnitt angepaßte Leiste um ihre
Längsachse drehbar eingesetzt ist, an der eine zu
letzterer gleichgerichtete, rinnenförmig
profilierte und als Glasscheiben-Halteklammer be
stimmte Leiste angeformt ist.
Zudem ist es vorteilhaft, wenn der vordere
Rahmenschenkel im wesentlichen kastenförmig
profiliert ist, an dessen hinterer Längsseite
die kreisringbogenförmig profilierte Leiste an
geformt ist, und daß frontseitig des vorderen
Rahmenschenkels eine mit letzteren eine Regen
wasserrinne bildende Blendleiste angeformt ist.
Hieraus ergibt sich eine mit geringem Werk
stoffaufwand erzielte hohe Formstabilität für
den vorderen Rahmenschenkel. Darüber hinaus ist
auch eine bislang zusätzlich vorzusehende Regen-
oder Dachrinne entbehrlich.
Eine bevorzugte, hochformfeste Gestaltung des
hinteren Rahmenschenkels ist dadurch gekennzeichnet,
daß der hintere Rahmenschenkel im wesentlichen
ein Winkelprofil aufweist, der eine erste Schenkel
zur Befestigung an einer Gebäudewand bestimmt ist,
und auf dem anderen, vom ersten Schenkel etwa
waagerecht abstrebenden, zweiten Schenkel die zum
hinteren Glasscheibenrandteil hin offene Rinne
vorgesehen ist, welche mit Abstand vom ersten
Schenkel angeordnet und mit beiden Schenkeln eine
Regenwasserrinne bildet.
Dies hat unter anderem auch den Vorteil, daß an
der Gebäudewand herablaufendes und durch die Wand
evtl. verschmutztes Regenwasser durch die am
hinteren Rahmenschenkel angeformte Regenrinne
seitlich abgeleitet wird und somit die Glasscheibe
nicht mehr verschmutzen kann.
Weitere vorteilhafte Merkmale des hinteren Rahmen
schenkels sind in den Ansprüchen 6 und 7 offen
bart.
Bei alledem ist es noch vorteilhaft, wenn an den
seitlichen Rahmenschenkeln mit der Regenwasserrinne
des hinteren Rahmenschenkels verbundene Regenwasser
rinnen angeordnet sind, welche in die mindestens
einen Ablauf aufweisende Regenwasserrinne des vorderen
Rahmenschenkels münden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der
Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher
beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Vordach im Querschnitt,
Fig. 2 eine Variante einer Einzelheit in der gleichen
Ansicht.
Dieses Vordach umfaßt einen Rahmen mit einem hinteren,
an einer Gebäudewand 1 befestigten Rahmenschenkel 2,
zwei nicht dargestellte seitliche Rahmenschenkel und
einen vorderen Rahmenschenkel 3 sowie eine in den
Rahmen eingefügte Glasscheibe 4. Anstelle letzterer
kann auch eine Scheibe, zum Beispiel aus durch
scheinendem Kunststoff oder auch aus anderem Werk
stoff vorgesehen werden.
Die Rahmenschenkel sind Abschnitte stranggepreßter
Profilstäbe aus Metall.
Der hintere Rahmenschenkel 2 hat im wesentlichen ein
Winkelprofil, dessen erster Schenkel 5 zur Befestigung
an der Gebäudewand bestimmt ist und zum Beispiel
mehrere über seine Länge verteilt angeordnete
Befestigungslöcher aufweisen kann.
Auf dem vom ersten Schenkel 5 rechtwinklig ab
strebenden zweiten Schenkel 6 ist mit Abstand vom
Schenkel 5 eine frontseitig offene Rinne 7 ange
formt, die gemeinsam mit den beiden Schenkeln 5 und 6
eine Regenrinne 8 bildet. In der Rinne 7 ist eine
als Schlauch ausgebildete Dichtleiste 9 gehaltert,
auf der der hintere Randteil der Glasscheibe 4 auf
liegt.
Die Dichtleiste 9 ist in eine in der Rinne 7 ange
formte Nut 10 eingesprengt. Ferner ist in der Rinne 7
eine auf der Glasscheibe 4 aufliegende Dichtleiste 11
eingeklemmt, zu deren lagerichtigen und lagesicheren
Halterung der vordere Randteil des oberen Rinnen
flansches nach innen abgewinkelt ist.
Der vordere Rahmenschenkel 3 ist im wesentlichen
kastenförmig profiliert. An seiner hinteren Längs
seite ist ein lotrecht nach oben gerichteter Flansch
12 angeformt, der in eine kreisringbogenförmig
profilierte Leiste 13 übergeht, dessen Bogen vom
Flansch 12 aus zunächst zum Rahmenschenkel 2 hin
gerichtet ist und anschließend in einen zur Front
seite des Rahmenschenkels 3 hin gerichteten Bogen
teil übergeht. Der Bogen der Leiste 13 erstreckt
sich über etwa 270°. In der frontseitig offenen
Rinne 14 der Leiste 13 ist eine zu letzterer ähn
lich profilierte Leiste 15 um ihre Längsachse
drehbar eingesetzt.
An der Leiste 15 ist eine zu dieser gleichgerichtete,
U-förmig profilierte Leiste 16 so angeformt, daß deren
Rinne zum vorderen Randteil der Glasscheibe 4 hinzielt,
und daß die Leiste 16 auf den vorderen Randteil
der Glasscheibe 4 durch Verdrehen der Leisten
15 und 16 auf den vorderen Randteil der Glas
scheibe 4 aufgeklemmt werden kann. Dabei liegt der
vordere Randteil der Glasscheibe 4 über eine
elastisch nachgiebige Dichtleiste 17, die beim
Aufklemmen der Leiste 16 elastisch vorgespannt
wird, auf der konvex gewölbten Außenseite der
Leiste 13 auf.
An der Frontseite des vorderen Rahmenschenkels 3
ist noch eine Blendleiste 18 angeformt, die in
Folge der am Rahmenschenkel 3 angelenkten Glas
scheibe 4 lotrecht angeordnet ist und die mit
den anderen Teilen des Rahmenschenkels 3 eine
Regen- oder Dachrinne 19 bildet. Letztere kann zur
Bildung von Wasserabläufen an beiden Stirnseiten
offen ausgebildet werden.
Gemäß der Fig. 2 ist innenseitig des oberen
Flansches der Leiste 16 noch eine Dichtleiste 20
gehaltert, über die sich die Leiste 16 auf der
Glasscheibe 4 abstützt.
Bei beiden Ausführungsbeispielen sind in der Leiste
16 noch eine Vielzahl über deren Länge verteilt an
geordnete Löcher 21 vorgesehen, durch die eventuell
eingedrungene Flüssigkeit auslaufen kann.
Die Dichtleiste 17 kann vorzugsweise an der Glasscheibe
4 angeklebt werden, um die Montage weiterhin zu ver
einfachen.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder
Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinations
merkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.
Claims (8)
1. Vordach bestehend aus einem Rahmen, insbesondere
aus Metall, mit einem hinteren, an einer Gebäude
wand ortsfest anbringbaren Rahmenschenkel, zwei an
dessen Enden sich anschließenden, seitlichen Rahmen
schenkeln und aus einem mit den vorderen Enden der
seitlichen Rahmenschenkel verbundenen, vorderen
Rahmenschenkel sowie aus mindestens einer am Rahmen
gehalterten und letzteren ausfüllenden Glasscheibe
oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Glasscheibe (4) mit ihrem vorderen Randteil am
vorderen Rahmenschenkel (3) um eine zu dessen Längs
erstreckung parallele Achse verschwenkbar gelagert
ist, und daß der hintere Randteil der Glasscheibe
(4) auf einer elastisch nachgiebigen Dichtleiste
(9) aufliegt, die in einer zum hinteren Glasscheiben-
Randteil hin offenen und den hinteren Glasscheibenrandteil
mit Spiel umfassenden und Wandbefestigungsmittel
aufweisenden Rinne (7) angeordnet ist.
2. Vordach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sich der vordere Randteil der Glasscheibe
(4) über eine elastisch nachgiebige Dichtleiste
(17) auf dem vorderen Rahmenschenkel (3) ab
stützt und daß am vorderen Rahmenschenkel (3)
mindestens eine um zu dessen Längserstreckung
parallele Achse verschwenkbare und unter Vor
spannung der Dichtleiste (17) auf den vorderen
Randteil der Glasscheibe (4) von vorn her auf
gesteckte Klammer angeordnet ist.
3. Vordach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß am vorderen Rahmenschenkel (3) ein über
dessen gesamte Länge sich erstreckender, nach
oben zielender Flansch (12) angeformt ist,
an den sich eine zu letzteren gleichlange, kreis
ringbogenförmig profilierte Leiste (13) anschließt,
deren Bogen sich über mehr als 180°, insbesondere
über etwa 270° erstreckt, der Bogen vom Flansch
(12) aus zunächst zum hinteren Rahmenschenkel (2)
hin gerichtet ist und sich in einem zur Frontseite
des vorderen Rahmenschenkels (3) hin gerichtet
ist und sich in einem zur Frontseite des vorderen
Rahmenschenkels (3) hinzielenden Bogenteil fort
setzt, ferner in die Rinne (14) der kreisring
bogenförmig profilierten Leiste (13) eine deren
lichten Querschnitt angepaßte Leiste (15) um ihre
Längsachse drehbar eingesetzt ist, an der eine
zu letzterer gleichgerichtete, rinnenförmig
profilierte und als Glasscheiben-Halteklammer be
stimmte Leiste (16) angeformt ist.
4. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Rahmen
schenkel (3) im wesentlichen kastenförmig
profiliert ist, an dessen hinterer Längsseite
die kreisringbogenförmig profilierte Leiste
(13) angeformt ist, und daß frontseitig des vorderen
Rahmenschenkels (3) eine mit letzteren eine Regen
wasserrinne (19) bildende Blendleiste (18) ange
formt ist.
5. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Rahmen
schenkel (2) im wesentlichen ein Winkelprofil auf
weist, der eine erste Schenkel (5) zur Befestigung
an einer Gebäudewand (1) bestimmt ist, und auf
dem anderen, vom ersten Schenkel (5) etwa waage
recht abstrebenden, zweiten Schenkel (6) die zum
hinteren Glasscheibenrandteil hin offene Rinne
(7) vorgesehen ist, welche mit Abstand vom
ersten Schenkel (5) angeordnet und mit beiden
Schenkeln (5,6) eine Regenwasserrinne (8) bildet.
6. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß in der zum hinteren
Glasscheibenrandteil hin offenen Rinne (7) eine
auf dem hinteren Glasscheibenrandteil sich ab
stützende Dichtleiste (11) unter elastischer
Vorspannung eingeklemmt ist.
7. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens die an
der Unterseite des hinteren Glasscheibenrandteiles
angreifende Dichtleiste (9) als Schlauch, ins
besondere kreisringförmigen Querschnittes ausge
bildet ist.
8. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen
Rahmenschenkeln mit der Regenwasserrinne des
hinteren Rahmenschenkels (2) verbundene Regen
wasserrinnen angeordnet sind, welche in die
mindestens einen Ablauf aufweisende Regenwasser
rinne (19) des vorderen Rahmenschenkels (3)
münden.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853531029 DE3531029A1 (de) | 1985-08-30 | 1985-08-30 | An einer gebaeudewand anbringbares vordach |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853531029 DE3531029A1 (de) | 1985-08-30 | 1985-08-30 | An einer gebaeudewand anbringbares vordach |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3531029A1 true DE3531029A1 (de) | 1987-03-12 |
| DE3531029C2 DE3531029C2 (de) | 1989-12-28 |
Family
ID=6279765
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853531029 Granted DE3531029A1 (de) | 1985-08-30 | 1985-08-30 | An einer gebaeudewand anbringbares vordach |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3531029A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT413413B (de) * | 2003-05-09 | 2006-02-15 | Glas Meinhart G M B H & Co | Einseitig eingespanntes einfeldtragsystem glas meinhart |
| EP4663867A1 (de) * | 2024-06-13 | 2025-12-17 | Portal Vordach-Systeme GmbH | Vordach |
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|---|---|---|---|---|
| DE20017167U1 (de) | 2000-10-06 | 2000-12-28 | Ariane Aluminiumsysteme Gmbh | Vordachanordnung |
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| DE3113932A1 (de) * | 1981-04-07 | 1982-10-28 | Gerhard Dipl.-Wirtsch.-Ing. 7250 Leonberg Bauersachs | "dach, insbesondere lichtdach" |
-
1985
- 1985-08-30 DE DE19853531029 patent/DE3531029A1/de active Granted
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| DE3113932A1 (de) * | 1981-04-07 | 1982-10-28 | Gerhard Dipl.-Wirtsch.-Ing. 7250 Leonberg Bauersachs | "dach, insbesondere lichtdach" |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3531029C2 (de) | 1989-12-28 |
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