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DE3531029A1 - An einer gebaeudewand anbringbares vordach - Google Patents

An einer gebaeudewand anbringbares vordach

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Publication number
DE3531029A1
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DE
Germany
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leg
frame leg
edge part
glass pane
front frame
Prior art date
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Application number
DE19853531029
Other languages
English (en)
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DE3531029C2 (de
Inventor
Friedrich Tegtmeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TEGTMEIER METALLBAU
Original Assignee
TEGTMEIER METALLBAU
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Publication date
Application filed by TEGTMEIER METALLBAU filed Critical TEGTMEIER METALLBAU
Priority to DE19853531029 priority Critical patent/DE3531029A1/de
Publication of DE3531029A1 publication Critical patent/DE3531029A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3531029C2 publication Critical patent/DE3531029C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F10/00Sunshades, e.g. Florentine blinds or jalousies; Outside screens; Awnings or baldachins
    • E04F10/005Rigidly-arranged sunshade roofs with coherent surfaces

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Vordach bestehend aus einem Rahmen, insbesondere aus Metall, mit einem hinteren, an einer Gebäudewand ortsfest anbringbaren Rahmenschenkel, zwei an dessen Enden sich anschließen­ den, seitlichen Rahmenschenkeln und aus einem mit den vorderen Enden der seitlichen Rahmenschenkel verbundenen, vorderen Rahmenschenkel sowie aus mindestens einer am Rahmen gehalterten und letzteren ausfüllenden Glasscheibe oder dergleichen.
Derartige, relativ zur meistens lotrechten Gebäude­ wand nach vorn mehr oder weniger geneigte Vordächer sind hinreichend bekannt.
Dabei liegen die Randteile der Glasscheibe oder der­ gleichen auf an den Rahmenschenkeln vorgesehenen und zu den Rahmenschenkelaußenseiten meistens recht­ winklig angeordneten Stützleisten plan und dicht­ schließend an.
Um zu verhindern, daß zwischen der Gebäude­ wand und dem Vordach Regenwasser hindurchlaufen kann, wird bislang über dem hinteren Rahmen­ schenkel eine wasserdichte Abdeckung vorgesehen.
Um bei geneigtem Vordach dennoch eine plane Anlage der Rückseite des hinteren Rahmenschenkels an der Gebäudewand zu erreichen, wäre es auch möglich, die vorgenannte Rückseite zur Glas­ scheibe der jeweils gewünschten Dachneigung ent­ sprechend stumpfwinklig anzuordnen, womit eine zusätzliche Abdeckung eingespart würde.
Dies würde aber voraussetzen, daß zur Errichtung von in ihrer Dachneigung unterschiedlichen Vor­ dächern eine Vielzahl zueinander unterschiedlich profilierte hintere Rahmenschenkel hergestellt und bereitgehalten werden müßten.
Sofern auch die Frontseite des vorderen Rahmen­ schenkels jeweils vertikal gerichtet angeordnet sein sollte, wäre auch eine Vielzahl zueinander unter­ schiedlich profilierter vorderer Rahmenschenkel er­ forderlich.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, ein Vordach der im Oberbegriff des Anspruches 1 angegebenen Art mit einfachen Mitteln derart zu verbessern, daß mit dessen Rahmen ein Vordach quasi beliebiger Dachneigung her­ gestellt werden kann, wobei in allen Fällen eine lagerichtige und dichtschließende Halterung der Glasscheibe am Rahmen und auch des Rahmens an der Gebäudewand sichergestellt sein soll.
Die Lösung dieser Aufgabe ist dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe mit ihrem vorderen Randteil am vorderen Rahmenschenkel um eine zu dessen Längs­ erstreckung parallele Achse verschwenkbar gelagert ist, und daß der hintere Randteil der Glasscheibe auf einer elastishc nachgiebigen Dichtleiste aufliegt, die in einer zum hinteren Glasscheiben-Randteil hin offenen und den hinteren Glasscheibenrandteil mit Spiel umfassenden und Wandbefestigungsmittel auf­ weisenden Rinne angeordnet ist.
Durch diese Maßnahmen sind nicht nur die ange­ strebten Vorteile erreichbar, sondern darüber hinaus ist es auch zum Beispiel möglich, den hinteren Rahmenschenkel an einer schrägen Gebäude­ wand lagerichtig zu befestigen, zugleich den Neigungswinkel stufenlos vorzuwählen und darüber hinaus die Frontseite des vorderen Rahmenschenkels zum Beispiel lotrecht anzuordnen.
Eine im Sinne der Aufgabe förderliche Ausgestaltung des vorderen Rahmenschenkels ist dadurch gekenn­ zeichnet, daß sich der vordere Randteil der Glas­ scheibe über eine elastisch nachgiebige Dichtleiste auf dem vorderen Rahmenschenkel abstützt und daß am vorderen Rahmenschenkel mindestens eine um zu dessen Längserstreckung parallele Achse verschwenk­ bare und unter Vorspannung der Dichtleiste auf den vorderen Randteil der Glasscheibe von vorn her aufgesteckte Klammer angeordnet ist.
Hieraus resultiert eine bequeme Montage der Glas­ scheibe, die nunmehr zunächst mit ihrem hinteren Randteil in die Rinne des bereits ortsfest ge­ halterten, hinteren Rahmenschenkels eingesteckt und anschließend daran der vordere Glasscheiben­ randteil mittels der Klammer schnell, bequem und sicher am vorderen Rahmenschenkel festgelegt werden kann.
Eine hinsichtlich der Herstellung und der Montage besonders günstige Weiterbildung besteht darin, daß am vorderen Rahmenschenkel ein über dessen ge­ samte Länge sich erstreckender, nach oben zielender Flansch angeformt ist, an den sich eine zu letzterem gleichlange, kreisringbogenförmig profilierte Leiste anschließt, deren Bogen sich über mehr als 180°, insbesondere über etwa 270° erstreckt, der Bogen vom Flansch aus zunächst zum hinteren Rahmenschenkel hin gerichtet ist und sich in einem zur Front­ seite des vorderen Rahmenschenkels hinzielenden Bogenteil fortsetzt, ferner in die Rinne der kreisringbogenförmig profilierten Leiste eine deren lichten Querschnitt angepaßte Leiste um ihre Längsachse drehbar eingesetzt ist, an der eine zu letzterer gleichgerichtete, rinnenförmig profilierte und als Glasscheiben-Halteklammer be­ stimmte Leiste angeformt ist.
Zudem ist es vorteilhaft, wenn der vordere Rahmenschenkel im wesentlichen kastenförmig profiliert ist, an dessen hinterer Längsseite die kreisringbogenförmig profilierte Leiste an­ geformt ist, und daß frontseitig des vorderen Rahmenschenkels eine mit letzteren eine Regen­ wasserrinne bildende Blendleiste angeformt ist.
Hieraus ergibt sich eine mit geringem Werk­ stoffaufwand erzielte hohe Formstabilität für den vorderen Rahmenschenkel. Darüber hinaus ist auch eine bislang zusätzlich vorzusehende Regen- oder Dachrinne entbehrlich.
Eine bevorzugte, hochformfeste Gestaltung des hinteren Rahmenschenkels ist dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Rahmenschenkel im wesentlichen ein Winkelprofil aufweist, der eine erste Schenkel zur Befestigung an einer Gebäudewand bestimmt ist, und auf dem anderen, vom ersten Schenkel etwa waagerecht abstrebenden, zweiten Schenkel die zum hinteren Glasscheibenrandteil hin offene Rinne vorgesehen ist, welche mit Abstand vom ersten Schenkel angeordnet und mit beiden Schenkeln eine Regenwasserrinne bildet.
Dies hat unter anderem auch den Vorteil, daß an der Gebäudewand herablaufendes und durch die Wand evtl. verschmutztes Regenwasser durch die am hinteren Rahmenschenkel angeformte Regenrinne seitlich abgeleitet wird und somit die Glasscheibe nicht mehr verschmutzen kann.
Weitere vorteilhafte Merkmale des hinteren Rahmen­ schenkels sind in den Ansprüchen 6 und 7 offen­ bart.
Bei alledem ist es noch vorteilhaft, wenn an den seitlichen Rahmenschenkeln mit der Regenwasserrinne des hinteren Rahmenschenkels verbundene Regenwasser­ rinnen angeordnet sind, welche in die mindestens einen Ablauf aufweisende Regenwasserrinne des vorderen Rahmenschenkels münden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt:
Fig. 1 ein Vordach im Querschnitt,
Fig. 2 eine Variante einer Einzelheit in der gleichen Ansicht.
Dieses Vordach umfaßt einen Rahmen mit einem hinteren, an einer Gebäudewand 1 befestigten Rahmenschenkel 2, zwei nicht dargestellte seitliche Rahmenschenkel und einen vorderen Rahmenschenkel 3 sowie eine in den Rahmen eingefügte Glasscheibe 4. Anstelle letzterer kann auch eine Scheibe, zum Beispiel aus durch­ scheinendem Kunststoff oder auch aus anderem Werk­ stoff vorgesehen werden.
Die Rahmenschenkel sind Abschnitte stranggepreßter Profilstäbe aus Metall.
Der hintere Rahmenschenkel 2 hat im wesentlichen ein Winkelprofil, dessen erster Schenkel 5 zur Befestigung an der Gebäudewand bestimmt ist und zum Beispiel mehrere über seine Länge verteilt angeordnete Befestigungslöcher aufweisen kann.
Auf dem vom ersten Schenkel 5 rechtwinklig ab­ strebenden zweiten Schenkel 6 ist mit Abstand vom Schenkel 5 eine frontseitig offene Rinne 7 ange­ formt, die gemeinsam mit den beiden Schenkeln 5 und 6 eine Regenrinne 8 bildet. In der Rinne 7 ist eine als Schlauch ausgebildete Dichtleiste 9 gehaltert, auf der der hintere Randteil der Glasscheibe 4 auf­ liegt.
Die Dichtleiste 9 ist in eine in der Rinne 7 ange­ formte Nut 10 eingesprengt. Ferner ist in der Rinne 7 eine auf der Glasscheibe 4 aufliegende Dichtleiste 11 eingeklemmt, zu deren lagerichtigen und lagesicheren Halterung der vordere Randteil des oberen Rinnen­ flansches nach innen abgewinkelt ist.
Der vordere Rahmenschenkel 3 ist im wesentlichen kastenförmig profiliert. An seiner hinteren Längs­ seite ist ein lotrecht nach oben gerichteter Flansch 12 angeformt, der in eine kreisringbogenförmig profilierte Leiste 13 übergeht, dessen Bogen vom Flansch 12 aus zunächst zum Rahmenschenkel 2 hin gerichtet ist und anschließend in einen zur Front­ seite des Rahmenschenkels 3 hin gerichteten Bogen­ teil übergeht. Der Bogen der Leiste 13 erstreckt sich über etwa 270°. In der frontseitig offenen Rinne 14 der Leiste 13 ist eine zu letzterer ähn­ lich profilierte Leiste 15 um ihre Längsachse drehbar eingesetzt.
An der Leiste 15 ist eine zu dieser gleichgerichtete, U-förmig profilierte Leiste 16 so angeformt, daß deren Rinne zum vorderen Randteil der Glasscheibe 4 hinzielt, und daß die Leiste 16 auf den vorderen Randteil der Glasscheibe 4 durch Verdrehen der Leisten 15 und 16 auf den vorderen Randteil der Glas­ scheibe 4 aufgeklemmt werden kann. Dabei liegt der vordere Randteil der Glasscheibe 4 über eine elastisch nachgiebige Dichtleiste 17, die beim Aufklemmen der Leiste 16 elastisch vorgespannt wird, auf der konvex gewölbten Außenseite der Leiste 13 auf.
An der Frontseite des vorderen Rahmenschenkels 3 ist noch eine Blendleiste 18 angeformt, die in Folge der am Rahmenschenkel 3 angelenkten Glas­ scheibe 4 lotrecht angeordnet ist und die mit den anderen Teilen des Rahmenschenkels 3 eine Regen- oder Dachrinne 19 bildet. Letztere kann zur Bildung von Wasserabläufen an beiden Stirnseiten offen ausgebildet werden.
Gemäß der Fig. 2 ist innenseitig des oberen Flansches der Leiste 16 noch eine Dichtleiste 20 gehaltert, über die sich die Leiste 16 auf der Glasscheibe 4 abstützt.
Bei beiden Ausführungsbeispielen sind in der Leiste 16 noch eine Vielzahl über deren Länge verteilt an­ geordnete Löcher 21 vorgesehen, durch die eventuell eingedrungene Flüssigkeit auslaufen kann.
Die Dichtleiste 17 kann vorzugsweise an der Glasscheibe 4 angeklebt werden, um die Montage weiterhin zu ver­ einfachen.
Alle neuen, in der Beschreibung und/oder Zeichnung offenbarten Einzel- und Kombinations­ merkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (8)

1. Vordach bestehend aus einem Rahmen, insbesondere aus Metall, mit einem hinteren, an einer Gebäude­ wand ortsfest anbringbaren Rahmenschenkel, zwei an dessen Enden sich anschließenden, seitlichen Rahmen­ schenkeln und aus einem mit den vorderen Enden der seitlichen Rahmenschenkel verbundenen, vorderen Rahmenschenkel sowie aus mindestens einer am Rahmen gehalterten und letzteren ausfüllenden Glasscheibe oder dergleichen, dadurch gekennzeichnet, daß die Glasscheibe (4) mit ihrem vorderen Randteil am vorderen Rahmenschenkel (3) um eine zu dessen Längs­ erstreckung parallele Achse verschwenkbar gelagert ist, und daß der hintere Randteil der Glasscheibe (4) auf einer elastisch nachgiebigen Dichtleiste (9) aufliegt, die in einer zum hinteren Glasscheiben- Randteil hin offenen und den hinteren Glasscheibenrandteil mit Spiel umfassenden und Wandbefestigungsmittel aufweisenden Rinne (7) angeordnet ist.
2. Vordach nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich der vordere Randteil der Glasscheibe (4) über eine elastisch nachgiebige Dichtleiste (17) auf dem vorderen Rahmenschenkel (3) ab­ stützt und daß am vorderen Rahmenschenkel (3) mindestens eine um zu dessen Längserstreckung parallele Achse verschwenkbare und unter Vor­ spannung der Dichtleiste (17) auf den vorderen Randteil der Glasscheibe (4) von vorn her auf­ gesteckte Klammer angeordnet ist.
3. Vordach nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am vorderen Rahmenschenkel (3) ein über dessen gesamte Länge sich erstreckender, nach oben zielender Flansch (12) angeformt ist, an den sich eine zu letzteren gleichlange, kreis­ ringbogenförmig profilierte Leiste (13) anschließt, deren Bogen sich über mehr als 180°, insbesondere über etwa 270° erstreckt, der Bogen vom Flansch (12) aus zunächst zum hinteren Rahmenschenkel (2) hin gerichtet ist und sich in einem zur Frontseite des vorderen Rahmenschenkels (3) hin gerichtet ist und sich in einem zur Frontseite des vorderen Rahmenschenkels (3) hinzielenden Bogenteil fort­ setzt, ferner in die Rinne (14) der kreisring­ bogenförmig profilierten Leiste (13) eine deren lichten Querschnitt angepaßte Leiste (15) um ihre Längsachse drehbar eingesetzt ist, an der eine zu letzterer gleichgerichtete, rinnenförmig profilierte und als Glasscheiben-Halteklammer be­ stimmte Leiste (16) angeformt ist.
4. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Rahmen­ schenkel (3) im wesentlichen kastenförmig profiliert ist, an dessen hinterer Längsseite die kreisringbogenförmig profilierte Leiste (13) angeformt ist, und daß frontseitig des vorderen Rahmenschenkels (3) eine mit letzteren eine Regen­ wasserrinne (19) bildende Blendleiste (18) ange­ formt ist.
5. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der hintere Rahmen­ schenkel (2) im wesentlichen ein Winkelprofil auf­ weist, der eine erste Schenkel (5) zur Befestigung an einer Gebäudewand (1) bestimmt ist, und auf dem anderen, vom ersten Schenkel (5) etwa waage­ recht abstrebenden, zweiten Schenkel (6) die zum hinteren Glasscheibenrandteil hin offene Rinne (7) vorgesehen ist, welche mit Abstand vom ersten Schenkel (5) angeordnet und mit beiden Schenkeln (5,6) eine Regenwasserrinne (8) bildet.
6. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in der zum hinteren Glasscheibenrandteil hin offenen Rinne (7) eine auf dem hinteren Glasscheibenrandteil sich ab­ stützende Dichtleiste (11) unter elastischer Vorspannung eingeklemmt ist.
7. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zumindestens die an der Unterseite des hinteren Glasscheibenrandteiles angreifende Dichtleiste (9) als Schlauch, ins­ besondere kreisringförmigen Querschnittes ausge­ bildet ist.
8. Vordach nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den seitlichen Rahmenschenkeln mit der Regenwasserrinne des hinteren Rahmenschenkels (2) verbundene Regen­ wasserrinnen angeordnet sind, welche in die mindestens einen Ablauf aufweisende Regenwasser­ rinne (19) des vorderen Rahmenschenkels (3) münden.
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