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DE3528830A1 - Daempfungsvorrichtung fuer ein zylinderaggregat, das als teil eines federungssystems zwischen den gefederten und ungefederten massen eines fahrzeuges angeordnet ist - Google Patents

Daempfungsvorrichtung fuer ein zylinderaggregat, das als teil eines federungssystems zwischen den gefederten und ungefederten massen eines fahrzeuges angeordnet ist

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DE3528830A1
DE3528830A1 DE19853528830 DE3528830A DE3528830A1 DE 3528830 A1 DE3528830 A1 DE 3528830A1 DE 19853528830 DE19853528830 DE 19853528830 DE 3528830 A DE3528830 A DE 3528830A DE 3528830 A1 DE3528830 A1 DE 3528830A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
damping
damping device
piston
valve
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853528830
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Dipl Ing Goennheimer
Manfred Dipl Ing Casimir
Joachim Dipl Ing Stumpf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Daimler Benz AG filed Critical Daimler Benz AG
Priority to DE19853528830 priority Critical patent/DE3528830A1/de
Publication of DE3528830A1 publication Critical patent/DE3528830A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F9/00Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
    • F16F9/32Details
    • F16F9/44Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction
    • F16F9/46Means on or in the damper for manual or non-automatic adjustment; such means combined with temperature correction allowing control from a distance, i.e. location of means for control input being remote from site of valves, e.g. on damper external wall
    • F16F9/464Control of valve bias or pre-stress, e.g. electromagnetically
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/02Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means
    • B60G17/04Spring characteristics, e.g. mechanical springs and mechanical adjusting means fluid spring characteristics

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dämpfungsvorrichtung für ein Zylinderaggregat, das als Teil eines Federungssystems zwi­ schen den gefederten und ungefederten Massen eines Fahr­ zeuges angeordnet ist, mit den Merkmalen des Oberbegriffes von Anspruch 1.
Eine Dämpfungsvorrichtung dieser Art ist bereits bekannt (DE-OS 15 05 497 - Fig. 1 -). Bei dieser Konstruktion erfolgt die Verstellung des an einer von mehreren Ventilfederschei­ ben anliegenden Abstützgliedes zur Steigerung des Durchfluß­ widerstandes am Dämpfungsventil durch eine in der Kolben­ stange des Arbeitskolbens axial verstellbar angeordnete und mit ihrem oberen Stangenende an einer membrangehaltenen Zug­ stange.
Zur Erhöhung des Ventilschließdruckes bzw. einer gewünschten Veränderung der Kennlinie des Zylinderaggregates wird dabei die Membran durch ein von einer externen Druckquelle geliefer­ tes Druckmedium beispielsweise mit Druckflüssigkeit entsprechend beaufschlagt. Bei diesem Zylinderaggregat ist somit die Schließ­ kraft des Dämpfungsventils im Gegensatz zu einer Konstruktion gemäß dt. Patentanmeldung B 81 235 II/63c nicht mehr ab­ hängig von den im Zylinderaggregat herrschenden hydraulischen Verhältnissen; vielmehr ist eine unabhängige stufenlose Dämpfungs­ einstellung möglich.
Es hat sich jedoch gezeigt, daß bei einem kurzzeitigen An­ stieg des Druckes in der Druck- und/oder Zugstufe eines Stoßdämpfers oder bei einer Anwendung dieser bekannten Däm­ pfungsregelung bei einem hydropneumatischen Federbein bei einer Erhöhung des Druckes in den Zylinderräumen infolge ei­ ner Zuladung des Fahrzeuges dieser erhöhte Druck gegen den an den Ventilschließgliedern wirksamen Anpreßdruck für die regelbare Dämpfungsverstellung wirkt und dadurch die Dämpfkraft verringert wird.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Dämp­ fungsvorrichtung mit den Merkmalen des Oberbegriffes von An­ spruch 1 anzugeben, bei der sichergestellt ist, daß die durch das Abstützglied auf das Ventilschließglied ausgeübte Schließ­ kraft bei einem sich gegebenenfalls kurzzeitig erhöhenden Druck im Zylinderaggregat ohne Beteiligung einer externen Druckquelle so ansteigt, daß die Dämpfkraft im wesentlichen erhalten bleibt oder definiert erhöht wird. Außerdem soll es die Erfindung ermöglichen, auf einfachem Wege die Dämpfkraft zusätzlich regelbar zu gestalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Die erfindungsgemäße Konstruktion ermöglicht damit ohne großen technischen Aufwand beilspielsweise einen gewünschten Dämpfkraft­ verlauf im wesentlichen aufrechtzuerhalten, in dem die Anpreß­ kraft des Abstützgliedes vom Ausgangsdruck des Druckverstärkers erzeugt wird, der stets entsprechend dem Verhältnis der Kolbenflächen des Stufenkol­ bens zueinander höher ist als der von einem Dämpfungsflüssig­ keit enthaltenden Raum abgenommene Eingangsdruck des Druckver­ stärkers.
Die Dämpfungsvorrichtung kann dabei gemäß Anspruch 2 vom getrennt vorgesehen oder gemäß Anspruch 3 in das Zylinderaggregat integriert sein.
Ferner kann das Zylinderaggregat als Schwingungsdämpfer aus­ gebildet oder ein Teil einer hydropneumatischen Feder sein.
Druckverluste, beispielsweise durch Leckage bedingt, lassen sich im System Dämpfungsvorrichtung - Zylinderaggregat gemäß An­ spruch 4 vermeiden.
Eine lastunabhängige regelbare Dämpfung läßt sich vorteilhaft nach Anspruch 5 erzielen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen einer für eine hydropneumatische Feder bestimmten Dämpfungsvorrichtung sind Gegenstand der An­ sprüche 7 und 8.
An den oder die Druckverstärker können ein Zylinderaggregat, ein Teil der Zylinderaggregate oder sämtliche Zylinderaggre­ gate eines Federungssystems, insbesondere von Kraftfahrzeugen, angeschlossen sein.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele erfindungsgemäßer Dämpfungsvorrichtungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 einen Teillängsschnitt des Stoßdämpfers einer hydropneumatischen Feder, in welchen ein Teil der Dämpfungsvorrichtung integriert ist, die sowohl für die Zug- als auch für die Druckstu­ fe eine Dämpfkraftverstärkung bewirkt,
Fig. 2 ein Blockschaltbild, das zwei hydropneumatische Federn einer Fahrzeugachse in Verbindung mit zwei Druckverstärkern zeigt, wobei die Dämpfungs­ vorrichtungen der Stoßdämpfer beider hydropneu­ matischen Federn gemäß Fig. 1 ausgebildet sind,
Fig. 3 in schematischer Darstellung einen Längsschnitt durch eine in eine hydropneumatische Fahrzeug­ feder zwischengeschaltete, außerhalb deren Stoßdämpfer vorgesehene Dämpfungsvorrichtung, die eine Dämpfkrafterhöhung lediglich für die Zugstufe bewirkt.
Der in Fig. 1 ausschnittweise gezeigte Stoßdämpfer 10 einer hydropneumatischen Feder weist ein äußeres Schutzrohr 12 so­ wie ein in diesem koaxial angeordnetes zylindrisches Innen­ rohr 14 auf. 16 bezeichnet als Ganzes einen im Innenrohr 14 abgedichtet geführten Arbeitskolben, der für die Zug- und Druckstufe von sich parallel zu dessen Längsachse erstrecken­ den Strömungsmittel-Durchtrittskanälen durchdrungen ist. In Fig. 1 ist ein Strömungsmittel-Durchtrittskanal 18 für die Zugstufe und ein diesem gegenüberliegender Strömungs­ mittel-Durchtrittskanal 20 für die Druckstufe gezeigt. Im Ar­ beitskolben können auf einem zur Kolbenachse konzentrischen Kreis auch mehrere Strömungsmittel-Durchtrittskanäle für die Zug- und für die Druckstufe verteilt vorgesehen sein.
Den für die Zug- und für die Druckstufe vorgesehenen Strö­ mungsmittel-Durchtrittskanälen 18 und 20 ist austrittsseitig jeweils ein als Ganzes mit 22 bzw. 24 bezeichnetes Ventil­ schließglied zugeordnet, die zusammen mit den ihnen zuge­ ordneten Strömungsmittel-Durchtrittskanälen 18 bzw. 20 Dämpfungsventile bilden. Diese Ventilschließglieder 22, 24 sind in bekannter Weise jeweils durch eine Anzahl von auf einer den Arbeitskolben 16 durchsetzenden Kolbenstange 26 angeordneten Federscheiben 28 bzw. 29′ gebildet, die ver­ schieden große Außendurchmesser aufweisen, wobei die Feder­ scheibe mit dem größten Außendurchmesser die Austrittsöffnung der für die Zug- bzw. Druckstufe vorgesehenen Strömungsmittel- Durchtrittskanäle 18 bzw. 20 überdeckt, die aus jeweils einer der Kolbenstirnflächen 30 bzw. 32 ausmündet.
Den Ventilschließgliedern 22 und 24 ist jeweils ein Abstütz­ glied zugeordnet, mit dessen Hilfe sich auf deren Federscheiben 28 bzw. 29 ein Druck ausüben läßt, um die Schließkraft der Dämpfungs­ ventile bei einem sich in den Zylinderräumen 34 und 36 er­ höhenden Druck so zu verstärken, daß die Dämpfkraft des Stoßdämpfers auch bei sich aufgrund von Federbewegungen er­ höhendem Druck im Stoßdämpfer im wesentlichen erhalten bleibt oder definiert erhöht wird.
Die beiden Abstützglieder sind jeweils durch einen ring­ förmigen Preßkolben 38 bzw. 40 gebildet, die jeweils in ei­ ner Stirnringnut 42 bzw. 43′ eines auf der Kolbenstange 26 abgestützten Führungskörpers 44 bzw. 46 in axialer Rich­ tung aufeinander zu verschiebbar geführt sind.
Die Preßkolben 38, 40 bilden zusammen mit den sie aufnehmen­ den Stirnringnuten 42, 43 an der von den Ventilschließglie­ dern 22, 24 abgekehrten Seite der Preßkolben jeweils einen ringförmigen Druckraum 48 bzw. 50, die jeweils über einen Verbindungskanal 52 bzw. 54 mit einem Zuführkanal 56 verbun­ den sind, der sich in dem den Arbeitskolben 16 tragenden frei­ en Endstück der Kolbenstange 26 axial erstreckt.
Wie Fig. 1 zeigt, ist die Kolbenstange oberhalb des oberen Führungskörpers 44 im Durchmesser vergrößert und auch ent­ sprechend aufgebohrt, wobei an dem im Durchmesser größeren Kolbenstangenkanal 58 ein Druckspeicher der hydropneumati­ schen Feder angeschlossen sein kann. Über eine oder mehrere Radialbohrungen 60 steht der Kolbenstangenkanal 58 mit den Zylinderräumen 34 und 36 in Verbindung, so daß die Räume 34, 36, 58 mit Dämpfungsflüssigkeit gefüllt sind.
Im Kolbenstangenkanal 58 ist koaxial eine Verbindungsleitung 62 angeordnet, die den mit den Druckräumen 48 und 50 in Ver­ bindung stehenden Zuführkanal 56 mit einem oder mehreren Druckverstärkern verbindet.
Gemäß Fig. 2 sind die Druckräume 48, 50 beispielsweise mit zwei als Ganzesmit 64 und 66 bezeichneten Druckverstärkern ver­ bunden, die einzeln zuschaltbar sind. Im Unterschied zur Dar­ stellung gemäß Fig. 1, die eine bevorzugte Ausführungsform des Stoßdämpfers 10 zeigt, sind bei den beiden zu einer Fahr­ zeugachse gehörenden Stoßdämpfern 10 des Blockschaltbildes der Fig. 2 die zu jedem Stoßdämpfer gehörenden Druckspei­ cher 68 der hydropneumatischen Federung der einfacheren Darstellung wegen an einem dem Arbeitskolben 16 gegenüber­ liegenden Zylinderstirnende angeschlossen.
Beide Anschlußleitungen 70, 72 der Druckspeicher sind über eine Verbindungsleitung 74 mit einer Versorgungsleitung 76 verbunden, der über eine Pumpe 78 Druckflüssigkeit, beispiels­ weise Hydrauliköl, zuführbar ist. Von der Versorgungsleitung 76 führen zwei Anschlußleitungen 80 und 82 weg, die jeweils an der Niederdruckseite eines der beiden Druckverstärker 64 und 66 angeschlossen sind.
Jedem Druckverstärker ist ein 3/2 Wege-Sitzventil 84 bzw. 86 mit Magnetbetätigung vorgeschaltet, das in der Anschlußlei­ tung 80 bzw. 82 liegt.
Die beiden Druckverstärker 64, 66 sind in bekannter Weise jeweils mit einem Stufenkolben 88 ausgestattet, die niederdrucksei­ tig unterschiedlich große Kolbenflächen aufweisen. Hoch­ druckseitig sind die Druckverstärker 64, 66 an einer ge­ meinsamen Steuerleitung 90 angeschlossen, die zu einer an den Verbindungsleitungen 62 der beiden Stoßdämpfer 10 an­ geschlossenen Verteilerleitung 92 führt. Die Stufenkolben 88 der beiden Druckverstärker werden durch über die Anschlußleitungen 80 und 82 an deren Niederdruckseite zu­ geführte Dämpfungsflüssigkeit jeweils gegen die Wirkung einer Rückstellfeder 94 verschoben, wobei dann an deren Hoch­ druckseite anstehende Druckflüssigkeit über die Steuerleitung 90 in die Druckräume 48, 50 der Führungskörper 44, 46 zur Betätigung der Preßkolben 38, 40 mit entsprechendem Druck verdrängt wird.
Die beiden hydropneumatischen Federn 10 dienen zum Niveauaus­ gleich des betreffenden Kraftfahrzeuges, weshalb zwischen Pumpe 78 und 3/2 Wege-Sitzventilen 84, 86 ein Niveau­ regelventil 96 zwischengeschaltet ist, das in üblicher Wei­ se über eine mit der Hinterachse in Verbindung stehende He­ belanordnung betätigbar ist. Die als Hochdruckölpumpe ausge­ bildete Pumpe 78 wird durch den Fahrzeugmotor angetrieben und saugt Druckflüssigkeit von einem Flüssigkeitsvorratsbe­ hälter 98 an. Die beiden hydropneumatischen Federn 10 können ebensogut die Hauptfederung bilden, wobei sie teil- o. volltragend sein können. Wird durch eine Zuladung am Fahrzeug ein Niveauausgleich er­ forderlich, so wird über das Niveauregelventil 96 die Pumpe 78 mit der Versorgungsleitung 76 verbunden, so daß den Zylin­ derräumen 34, 36 zusätzlich Druckflüssigkeit zugeführt wird und dadurch der Gesamtdruck im Federungssystem erhöht wird. Sofern nun die Anpreßkraft der Preßkolben 38, 40, mit der sie an die Ventilschließglieder 22 und 24 anpreßbar sind, durch eine Flüssigkeit aufgebracht würde, deren Druck regelbar wäre, hätte dies zur Fol­ ge, daß der in den Zylinderräumen 34, 36 ansteigende Druck auch gegen die Preßkolben und damit gegen den Steuerdruck für die regelbare Dämpfungsverstellung wirken würde, mit der Folge, daß sich dadurch die Dämpfkraft vermindern würde.
Die beschriebene Konstruktion gewährleistet nun, daß die durch die Preßkolben 38, 40 auf die Ventilschließglieder 22, 24 ausgeübte Schließkraft bei Druckerhöhung im Stoß­ dämpfer in einem solchen Maße ansteigt, daß die Dämpfung lastunabhängig erhalten bleibt. Wie aus Fig. 2 ersicht­ lich ist, befinden sich, sofern ein Niveauausgleich nicht erforderlichist, die 3/2 Wegeventile 84, 86 in ihrer Null­ stellung, in welcher die Niederdruckseite beider Druck­ verstärker 64, 66 mit einer zum Vorratsbehälter 98 führenden Abflußleitung 100 verbunden sind. Dadurch ist gewährleistet, daß durch die Dämpfungsvorrichtung in den Stoßdämpfern eine weiche Grunddämpfung aufrecht erhalten wird, wobei die zuvor zur Niederdruckseite geströmte Dämpfungsflüssigkeit durch die auf den Stufenkolben 88 wirkende Rückstellfeder 94 aus den Druckverstärkern ver­ drängt werden kann. Die weiche Grunddämpfung wird hier­ bei ausschließlich durch die Elastizität der Federschei­ ben 28 der beiden Ventilschließglieder 22, 24 bestimmt.
Bei der Rückstellung der Stufenkolben 88 kann jeweils über eine Leitung 91 Luft in die Druckverstärker 64, 66 nach­ strömen bzw. bei deren Beaufschlagung aus diesen entweichen. Ebenso kann von der Niederdruckseite auf die andere Kolben­ seite gelangende Dämpfungsflüssigkeit über die Leitung 91 in den Vorratsbehälter 98 abfließen.
Von der Steuerleitung 90 geht noch eine zum Vorratsbehäl­ ter 98 führende Verbindungsleitung 93 ab. In diese ist ein Überdruckventil 95 zwischengeschaltet, um in der Steuer­ leitung 90 einen Druckanstieg über einen gewünschten Ar­ beitsdruck der Druckflüssigkeit zu vermeiden.
Mit 97 ist eine sowohl an der Steuerleitung 90 als auch an der Verbindungsleitung 93 angeschlossene weitere Leitung bezeichnet, in welche ein entgegen dem Überdruckventil 95 arbeitendes und zu diesem parallel liegendes Rückschlag­ ventil 99 zwischengeschaltet ist. Über dieses Rückschlag­ ventil 99 (Schnüffelventil) können in der Steuerleitung 90 entstehende, durch Leckage bedingte Flüssigkeitsverluste ausgeglichen werden, indem über die Stufenkolben 88 bei deren durch die Rückstellfedern 94 bewirkten Rückstellung aus dem Vorratsbehälter 98 Flüssigkeit angesaugt werden kann.
Bei einem fälligen Niveauausgleich besteht die Möglich­ keit, die Niederdruckseite eines Druckverstärkers oder bei­ der Druckverstärker über die Leitung 76 mit dem entsprechen­ den Zylinderraum der Stoßdämpfer 10 zu verbinden, so daß bei einem infolge Niveauausgleich in den Stoßdämpfern an­ steigenden Druck der Dämpfungsflüssigkeit zugleich auch der Stufenkolben 88 des einen oder beider Druckverstärker 64, 66 niederdruckseitig beaufschlagt und dadurch die am Stufenkolben hochdruckseitig anstehende Druckflüssigkeit mit entsprechend erhöhtem Druck über die Leitungen 90, 92 in die Druckräume 48, 50 der Führungskörper 44, 46 hinein­ gedrückt wird. Dadurch werden die Preßkolben 38, 40 mit ent­ sprechend erhöhter Kraft an die ihnen zugeordneten Ventil­ schließglieder 22, 24 angelegt, wodurch lastunabhängig die Dämpfung so geregelt wird, daß sich die Anpreßkraft im wesentlichen proportional zu dem sich innerhalb der Stoß­ dämpfer ändernden Druckverhältnis erhöht und dadurch die gewünschte Dämpfkraft, bezogen auf sich einstellende Innen­ drücke der Stoßdämpfer, erhalten bleibt und zwar ihne Ein­ satz einer zusätzlichen Druckquelle.
Durch die Ausstattung der Dämpfungsvorrichtungen mit mehreren, einzeln zuschaltbaren Druckverstärkern mit unterschiedlichen Flächenverhältnissen an ihrer Niederdruckseite ist es möglich, die Dämpfung mehrstufig regelbar auszulegen. Die Zuschaltung einzelner Druckverstärker kann manuell oder automatisch in Abhängigkeit bestimmter Betriebsparameter des Fahrzeuges er­ folgen.
Die durch die Pumpe 78 über eine Ansaugleitung 102 ständig ge­ förderte Dämpfungsflüssigkeit wird nach Durchführung eines Niveauausgleiches über das Niveauregelventil 96 und eine Ab­ flußleitung 104 in den Vorratsbehälter 98 zurückgeleitet. Wird ein Niveauausgleich notwendig, so wird zwangsläufig eines der beiden 3/2 Wegeventile 84 oder 86 elektromag­ netisch in die Durchlaßstellung gesteuert, um den betreff. Druckver­ stärker 84 oder 86 zwangsläufig auch mit einem der bei­ den Zylinderräume 34 oder 36 der Stoßdämpfer zu verbinden.
In Fig. 3 ist ein Stoßdämpfer in Verbindung mit einer er­ findungsgemäßen Dämpfungsvorrichtung 108 gezeigt, wobei die­ se außerhalb eines einseitig mit Dämpfungsflüssigkeit be­ aufschlagten Stoßdämpfers 110 einer hydropneumatischen Feder und zwar zwischen diesem und einem Druckspeicher 112 ange­ ordnet ist. Die Dämpfungsvorrichtung 108 weist ein vorzugs­ weise kugelförmiges Gehäuse 114 auf, dessen Innenraum durch eine als Ventilträger dienende Trennwand 116 in zwei Teil­ räume 118, 120 unterteilt ist, von denen der Teilraum 120 über eine Verbindungsleitung 122 mit dem mit Dämpfungsflüs­ sigkeit beaufschlagten Raum 124 des Stoßdämpfers verbunden ist, während vorzugsweise der Teilraum 118 am Druckspeicher 112 angeschlossen ist. Die Trennwand 116 ist für die Zug­ stufe von Strömungsmittel-Durchtrittskanälen 126 und für die Druckstufe von Strömungsmittel-Durchtrittskanälen 128 durch­ drungen und diesen ist an jeder Seite der Trennwand 116 je­ weils ein Ventilschließglied in 130 bzw. 132 zugeordnet. Von den beiden durch jeweils eine Gruppe von Strömungsmittel- Durchtrittskanälen 126 bzw. 128 und einem der Ventilschließ­ glieder 130 bzw. 132 gebildeten Dämpfungsventilen ist z. B. ledig­ lich dasjenige für die Zugstufe lastunabhängig regelbar. Zu diesem Zweck ist dem durch mehrere Federscheiben gebildeten Ventilschließglied 130, analog zu den Ventilschließgliedern 22 und 24 der Fig. 1, ein Preßkolben 134 zugeordnet, der in einem an der Wand 116 befestigten Führungskörper 136 axial verschiebbar geführt und mittels einer Druckflüssigkeit an das Ventilschließglied 130 anpreßbar ist. Die Druckflüssig­ keit wird in einer aus dem Gehäuse 114 herausgeführten und an der Hochdruckseite eines nicht dargestellten Druckverstär­ kers angeschlossenen Verbindungsleitung 138 geführt. Die Nieder­ druckseite des Druckverstärkers liegt an einer Verbindungs­ leitung 140 an, die z. B. an einer Anschlußleitung 142 ange­ schlossen ist, die den Raum 118 der Dämpfungsvorrichtung 108 mit dem Druckspeicher 112 verbindet.
Da lediglich eine externe Anordnung einer zu einem Stoßdäm­ pfer 110 einer hydropneumatischen Feder gehörenden Dämpfungs­ vorrichtung 108 veranschaulicht werden soll, wurde der Ein­ fachheithalber auf die Darstellung der übrigen funktionswesent­ lichen Komponenten, insbesondere eines oder mehrerer Druckver­ stärker somit Magnetventil verzichtet.
Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, daß den Ventilschließ­ gliedern anstelle von Preßkolben auch Abstützglieder zuge­ ordnet sein können, die zur lastunabhängigen Regelung der Dämpfung auch mechanisch an die Ventilschließglieder angepreßt werden können. Dies ist beispielsweise möglich, wenn inner­ halb der Kolbenstange des Stoßdämpfers eine oder zwei Be­ tätigungsstangen geführt sind, die über durch eine Druck­ flüssigkeit betätigbare Steuermittel betätigbar sind, wo­ bei die Druckflüssigkeit an der Hochdruckseite eines oder mehrerer Druckverstärker ansteht.
Ebenso ist es möglich, einen üblichen Schwingungsdämpfer mit einer in diesen integrierten oder extern vorzusehenden Däm­ pfungsvorrichtung einzustatten, der lediglich ein oder mehre­ re, ggf. zuschaltbare Druckverstärker zugeordnet sein können.

Claims (8)

1. Dämpfungsvorrichtung für ein Zylinderaggregat, das als Teil eines Federungssystems zwischen den gefederten und un­ gefederten Massen eines Fahrzeuges angeordnet ist und einen Arbeitskolben aufweist, mit einem Ventilträger, der zwei Dämpfungflüssigkeit enthaltende Räume voneinander trennt und der für jede Bewegungsrichtung (Druck- und Zugstufe) des Arbeitskolbens ein Dämpfungsventil aufweist, von denen jedes durch einen im Ventilträger angeordneten Flüssigkeits- Durchtrittskanal und mindestens eine diesen austrittsseitig abdeckende, am Ventilträger gehaltene Federscheibe gebildet ist, wobei zumindest der Federscheibe des einen Dämpfungsven­ tils ein Abstützglied zugeordnet ist, das mittels von außen durch einen Druckerzeuger zugeführter Druckflüssigkeit mit veränderbarer Kraft an die Federscheibe anpreßbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckerzeuger mindestens ein Druckverstärker (64 oder 66) mit einem Stufenkolben (88) ist, dessen Niederdruck­ seite an einem der beiden Räume (34 oder 36) angeschlossen ist und an dessen Hochdruckseite die Druckflüssigkeit an­ steht.
2. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilträger (116) in einem vom Zylinderaggregat (110) getrennten Gehäuse (114) angeordnet ist und daß einer der Dämpfungsflüssigkeit enthaltenden Gehäuseräume (118 oder 120) mit einem Dämpfungsflüssigkeit enthaltenden Zylinder­ raum (124) des Zylinderaggregates (110) verbunden ist.
3. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilträger durch den Arbeitskolben (16) des Zylin­ deraggregates (10) gebildet ist und daß die Zylinderkammern (34, 36) die Dämpfungsflüssigkeit enthaltenden Räume bilden.
4. Dämpfungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß niederdruckseitig Dämpfungsflüssigkeit zupumpbar ist.
5. Dämpfungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit wenigstens zwei Druckverstärkern, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufenkolben (88) der Druckverstärker (64, 66) nieder­ druckseitig unterschiedlich große Kolbenflächen aufweisen.
6. Dämpfungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Abstützglied einen ringförmigen Preßkolben (38 bzw.40) bildet, der in einer Stirnringnut (42 bzw. 43) eines auf der Kolbenstange (26) abgestützten Führungskörpers (44 bzw. 46) axial verschiebbar geführt ist und daß der zwischen dem Boden der Stirnringnut (42 bzw. 43) und dem Preßkolben (38 bzw. 40) vorhandenen Ringraum (48 bzw. 50) des Führungskörpers (44 bzw. 46) über einen in der Kolbenstange (26) vorgesehenen und mit der Hochdruckseite des Druckverstärkers (64 oder 66) verbundenen Zuführkanal (56) in Verbindung steht.
7. Dämpfungsvorrichtung nach einem der vorhergehenden An­ sprüche 1 sowie 3-6, dadurch gekennzeichnet, daß das Zylinderaggregat (10) Teil einer hydropneumatischen Feder mit einer Pumpe (78) und einem Niveauregelventil (96) ist, daß das Niveauregelventil (96) zwischen der Pumpe (78) und dem Druckverstärker (64 oder 66) liegt und daß dem Druck­ verstärker (64 oder 66) niederdruckseitig eine Ventilvorrich­ tung (84 oder 86) zum Herstellen oder Unterbrechen der Ver­ bindung zwischen Druckverstärker (64 oder 66) und Zylinder­ aggregat (10) zugeordnet ist, wobei in deren Schließstellung die Niederdruckseite des Verstärkers (64 oder 66) mit dem Flüssigkeitsvorrat (98) verbunden ist.
8. Dämpfungsvorrichtung nach Anspruch 7, bei der den beidsei­ tig am Arbeitskolben des Zylinderaggregates vorgesehenen Fe­ derscheiben der Dämpfungsventile jeweils ein Abstützglied zugeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Abstützglieder (38, 40) durch die über die Kolben­ stange (26) des Arbeitskolbens (16) zugeführte Druckflüssig­ keit an die ihnen zugeordnete Federscheibe (28 bzw. 29) an­ preßbar sind.
DE19853528830 1985-08-10 1985-08-10 Daempfungsvorrichtung fuer ein zylinderaggregat, das als teil eines federungssystems zwischen den gefederten und ungefederten massen eines fahrzeuges angeordnet ist Withdrawn DE3528830A1 (de)

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