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DE3524969A1 - Inverse mikrolatices und verfahren zu ihrer herstellung - Google Patents

Inverse mikrolatices und verfahren zu ihrer herstellung

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DE3524969A1
DE3524969A1 DE19853524969 DE3524969A DE3524969A1 DE 3524969 A1 DE3524969 A1 DE 3524969A1 DE 19853524969 DE19853524969 DE 19853524969 DE 3524969 A DE3524969 A DE 3524969A DE 3524969 A1 DE3524969 A1 DE 3524969A1
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surfactant
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Françoise Straßburg/Strasbourg Candau
Jean-Pierre Chatou Durand
Denise Maurepas Nicolas
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IFP Energies Nouvelles IFPEN
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08FMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED BY REACTIONS ONLY INVOLVING CARBON-TO-CARBON UNSATURATED BONDS
    • C08F2/00Processes of polymerisation
    • C08F2/32Polymerisation in water-in-oil emulsions

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  • Colloid Chemistry (AREA)
  • Polymerisation Methods In General (AREA)
  • Addition Polymer Or Copolymer, Post-Treatments, Or Chemical Modifications (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von inversen Mikrolatices durch Polymerisation einer inversen Mikroemulsion eines wasserlöslichen Vinylmonomeren und die nach diesem Verfahren erhaltenen Mikrolatices.
Es ist bekannt, inverse Latices von wasserlöslichen Polymeren herzustellen durch Polymerisieren in einer inversen Emulsion, die durch das Mischen einer wässrigen Phase, die das oder die zu polymerisierenden oder zu copolymerisierenden wasserlöslichen Monomeren enthält, einer organischen Phase und einem oder mehreren Tensiden erhalten ist.
Bei diesen Rezepturen ist das Tensid meistens ein nichtionisches Tensid, das einen geringen HLB-Wert (Gleichgewicht - H.ydrophil-Lipophil) aufweist, was die Erzielung einer Wasser-in-öl-Emulsion gestattet. Es handelt sich meistens um Sorbitanmonooleat oder -monostearat. Außerdem wurde schon gezeigt, daß gewisse Tenside von höherem HLB ( ^ 7) ebenfalls zu Wasser-in-Öl-Emulsionen führen können.
Der Hauptnachteil von inversen Latices ist ihre mangelnde Stabilität, was im Verlauf der Zeit zu einem starken Absetzen führt.
Andererseits wurde auch schon die Herstellung von inversen Mikrolatices beschrieben, wobei anionische oder kationische Tenside benutzt werden (FR-A-2524895).
Es wurde nun ein Verfahren zur Herstellung von inversen Mikrolatices gefunden, wobei man nichtionische Tenside benutzt, was es gestattet, bezogen auf den Stand der Technik, den Gehalt an wasserlöslichen Polymeren in dem inversen Mikrolatex zu erhöhen.
Das Verfahren zur Herstellung der inversen Mikrolatices der Erfindung ist ganz allgemein durch folgende Stufen definiert:
a) Man stellt eine (stabile und transparente) Mikroemulsion vom Typ Wasser-in-öl her, indem man mischt:
i) eine wässrige Lösung des zu polymerisierenden Viny!polymeren und eines Alkalisalzes einer
aliphatischen gesättigten Monocarbonsäure mit:
ii) einer öligen Phase, die zumindest einen flüssigen
Kohlenwasserstoff enthält 15
iii)in Gegenwart von zumindest einem nichtionischen Tensid, dessen HLB-Wert 8 bis 11 beträgt (im Falle eines Gemisches von Tensiden handelt es sich um den sich ergebenden HLB-Wert); 20
b) Man unterwirft die in a) erhaltene inverse Mikroemulsion Polymerisationsbedingungen bis zur vollständigen Polymerisation und erhält einen stabilen inversen transparenten Mikrolatex von hohem Molekulargewicht.
Bei der Bildung der inversen Mikroemulsionen, welche zum Mikrolatex der Erfindung führen, kann das wasserlösliche Vinylmonomere insbesondere ein Acrylamid, ein Methacrylamid oder N-Vinylpyrrolidon sein und das Alkalisalz der gesättigen aliphatischen Monocarbonsäure kann beispielsweise ein Alkalisalz der Essigsäure, Propionsäure oder Buttersäure sein. In der Praxis benutzt man vorzugsweise Natriumacetat.
Die Erzielung einer inversen Mikroemulsion erfordert im allgemeinen den Einsatz von besonderen Bedingungen, deren wesentliche Parameter die folgenden sind:
Konzentration an Tensiden, HLB-Wert des benutzten Tensids oder des Gemisches von Tensiden, Temperatur, Art der organischen Phase und Zusammensetzung der
wässrigen Phase.
5
Der Gehalt an Monomeren in der wässrigen Phase beträgt im allgemeinen 20 bis 80 % und meistens 30 bis 70 Gew.-%.
Das Gewichtsverhältnis der Mengen an Alkalicarboxylat und Monomeren beträgt im allgemeinen 0,1:1 bis 0,3:1.
In gewissen Fällen kann die wässrige Phase auch Natriumhydroxid oder Kaliumhydroxid enthalten. Man erhält so, indem man die Menge dieses Produktes sorgfältig regelt, ein hydrolysiertes Polyacrylamid, das besonders vorteilhaft für gewisse Anwendungen ist, insbesondere Anwendungen, welche die unterstützte Förderung von Kohlenwasserstoffen betreffen. Eine andere Arbeitsweise besteht darin, die Hydrolyse nach Durchführung der Polymerisation zu bewirken.
Die Wahl der organischen Phase hat beträchtliche Wichtigkeit für die erforderliche Minimalkonzentration an Tensid, um eine inverse Mikroemulsion zu erhalten.
Diese organische Phase kann aus einem Kohlenwasserstoff oder einem Gemisch von Kohlenwasserstoffen bestehen. Unter diesen sind die paraffinischen und/oder
isoparaffinischen Kohlenwasserstoffe oder Gemische von Kohlenwasserstoffen am besten geeignet zur Erzielung von wirtschaftlichen Rezepturen (möglichst geringer Gehalt an Tensiden) von inversen Mikroemulsionen.
Das Gewichtsverhältnis der Mengen an wässriger Phase und Kohlenwasserstoff-Phase wird so hoch wie möglich gewählt, um nach der Polymerisation einen Mikrolatex zu erhalten, der einen erhöhten Gehalt an Polymerem
aufweist. In der Praxis kann dieses Verhältnis beispielsweise von 0,5 bis 3:1 reichen.
Außerdem wird die Wahl des (oder der) Tensids (Tenside) geleitet von der Tatsache, daß man einen HLB-Wert von 8 bis 11 erhalten will.Tatsächlich ist es außerhalb dieses Bereiches entwender unmöglich, inverse Mikrolatices zu erzielen oder dies erfordert beträchtliche Mengen an Tensiden, die mit einem wirtschaftlichen Verfahren unvereinbar sind. Außerdem muß in dem so definierten HLB-Bereich der Gehalt an Tensid ausreichen, um einen inversen Mikrolatex zu erhalten. Zu geringe Konzentrationen an Tensiden führen zur Erzielung von inversen Latices, die analog denjenigen sind, wie sie früher beschrieben wurden und die keinen Teil der Erfindung darstellen.
In dem in Betracht gezogenen HLB-Bereich schwankt die Minimalkonzentration an Tensiden, bezogen auf die Gesamtheit der Bestandteile der Mikroemulsion, in Abhängigkeit von deren HLB-Wert. Eine untere Grenze von etwa 9 Gew.-% eignet sich insbesondere für den HLB-Bereich zwischen 8,5 und 9,5. Für die HLB-Bereiche von 8 bis 8,5 und von 9,5 bis 11 ist die Untergrenze im allgemeinen höher. So ist z.B. für einen HLB-Wert von etwa 10 der Minimalgehalt an Tensid etwa 20 Gew.-%.
Für die obere Grenze der Konzentration an Tensid ist es aus wirtschaftlichen Erwägungen wünschenswert, sich auf eine Konzentration von 25 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtheit der Bestandteile der inversen Mikroemulsion zu beschränken. Bei der Herstellung der inversen Mikroemulsion ist es wichtig, daß die Temperatur der Mischung wegen der Empfindlichkeit der inversen Mikroemulsionen in Gegenwart von nichtionischen Tensiden gegenüber der Temperatur sorgfältig gesteuert wird. Dieser Einfluß der Temperatur ist um-
so deutlicher, wenn die Konzentration an Tensid näher am Minimalgehalt liegt, der zur Erzielung einer inversen Mikroemulsion erforderlich ist.
Um den notwendigen Gehalt an Tensid zu vermindern und sich möglichst weitgehend vom Einfluß der Temperatur auf die Stabilität der inversen Mikroemulsion zu befreien, werden letztere soweit wie möglich bei einer Temperatur hergestellt, die so nahe wie möglich derjenigen ist, die dann für die Polymerisation gewählt wird.
Das wasserlösliche Vinylmonomere, das in der vorher beschriebenen inversen Mikroemulsion vorliegt, wird auf photochemischem oder thermischem Wege polymerisiert. Die Methode besteht darin, die Polymerisation photochemisch zu starten, beispielsweise durch UV-Strahlung oder auf thermische Weise mit Hilfe eines Bildners von freien Radikalen, der entweder hydrophob sein
kann, wie beispielsweise Azobisisobutyronitril, oder hydrophil, wie beispielsweise Kaliumpersulfat.
Die Polymerisation erfolgt sehr rasch quantitativ, z.B. in einigen Minuten auf photochemischem Wege,
und führt zur Bildung von stabilen und transparenten Mikrolatices, deren Teilchenradius in der Größenordnung von 20 bis 50 Nanometer mit sehr enger Größenverteilung liegt.
Die Größe der in den inversen Mikrolatices der Erfindung dispergierten Teilchen kann mit Hilfe der quasi elastischen Lichtstreuung bestimmt werden. Die Lichtquelle in der
Streuungsapparatur des Lichtes besteht aus einem Laser 5
. "Spectra Physics" mit Argonion, der bei 488 nm arbeitet.
Die Funktion der Zeitkorrelation der gestreuten Intensität wird erhalten, indem man einen Digitalkorrelator mit 72 Kanälen benutzt. Die Werte der Korrelation der Intensität wurden verarbeitet, indem die Methode der Kumulanten angewandt wird, was die Zeiten der mittleren Abnahme <x -1 > der Funktion der Korrelation und die Varianz V ergibt. Diese letztere ist ein Maß der Amplitude der Verteilung der Abnahmezeiten und ist gegeben
durch
15
ν- «r>2 - <r2» /<r>2
worin <1 > das zweite Moment der Verteilung ist.
Für die Lösungen der Copolymeren von geringer Polydispersität hängt die Varianz in erster Näherung vom Index der Polydispersität Mw/Mn ab (Gewichtsdurchschnitt-Molekulargewicht /Zahlendurchschnitt -Molekulargewicht) , und
zwar durch die Beziehung:
25
Mw/Mn = 1 + 4 V
Das Molekulargewicht der erhaltenen Polymeren hängt 30
von der für die Polymerisation gewählten Art der Aktivierung ab, wobei die photochemische Aktivierung die Erzielung von sehr hohen Molekulargewichten begünstigt, falls die Polymerisationstemperatur unterhalb 300C gehalten wird. Diese
Art der Aktivierung wird in allen Fällen bevorzugt, wo 35
sehr hohe Molekulargewichte gesucht sind, wie im Falle von inversen Mikrolatices, die zur Verwendung bei der unterstützten Förderung von Kohlenwasserstoffen bestimmt sind.
Das Verfahren der Erfindung gestattet die Erzielung von inversen stabilen und transparenten Mikrolatices, die einen erhöhten Gehalt an wasserlöslichen Polymeren enthalten, z.B. etwa 10 bis 35 Gew.-%, gewöhnlich etwa 10 bis 25 Gew.-%.
Die nach dem Verfahren der Erfindung erhaltenen inversen Mikrolatices sind für zahlreiche Anwendungen brauchbar, insbesondere auf dem Gebiet der Ölförderung: für die unterstützte Förderung von Kohlenwasserstoffen, die Verfestigung von Böden, die Herstellung von Bohrschlammen, die Verhinderung von Wasserdurchbrüchen beim Einsatz in Erdölförderbohrungen und als Flüssigkeiten für die Verrohrung oder als Fracflüssigkeiten.
Ganz allgemein bestehen die Methoden zur unterstützten Gewinnung mit Hilfe von wäßrigen Lösungen von Polymeren darin, diese Lösungen in die Förderstätte durch zumindest eine Injektionssonde einzuspritzen und sie durch die Formation fließen zu lassen und die verdrängten Kohlenwasserstoffe durch zumindest eine Förderbohrung zu gewinnen.
Die Methoden des Einsatzes der erfindungsgemäß in Betracht gezogenen inversen Mikrolatices zur unterstützten Förderung unterscheiden sich nicht wesentlich von den früher für die Emulsionen vom Typ Wasser-in-öl beschriebenen. Die erfindungsgemäß in Betracht gezogenen inversen Mikrolatices sind selbstumkehrbar,und es ist im allgemeinen nicht nötig, ein zusätzliches Tensid zuzusetzen, um die Inversion zu bewirken, wie dies bei gewissen, schon be-
schriebenen Methoden der Fall ist. Diese Mikrolatices werden z.B. nach Verdünnen mit Wasser auf einen Gehalt von 50 bis 5000 ppm, vorzugsweise 100 bis 2000 ppm (auf das Gewicht bezogen) an Copolymerem, bezogen auf die erhaltene wäßrige Phase, eingesetzt. Die Prüfungen, die im Labor durchgeführt wurden, haben die Wirksamkeit dieser verwendeten inversen Mikrolatices gezeigt.
Die Methode zur Verhinderung von Wasserdurchbrüchen in Förderbohrungen besteht darin, ausgehend von den Förderbohrungen in den Teil der Lagerstätte, den man behandeln will, eine wäßrige Lösung des Polymeren, die erfindungsgemäß durch Auflösen des inversen Mikrolatex in Wasser hergestellt ist, einzuspritzen, wobei sich das Polymere in großer Menge an den Wänden der Formation adsorbiert, die den Bohrungen benachbart sind, wo es eingespritzt wurde. Wenn man aus diesen Bohrungen dann wieder fördert, geht das Öl und/oder das Gas selektiv durch die behandelte Zone, während der Durchtritt von Wasser vermindert ist·
Außer diesen Anwendungen können die wasserlöslichen Polymeren, die in Mikroemulsion hergestellt sind, dienen als:
Koagulantien zur Trennung von Feststoffen, die in Flüssigkeiten suspendiert sind
als Hilfsmittel der Flotation und für die Entwässerung QQ bei der Herstellung von Papierstoff (Zellstoff) oder auch
als Flockungsmittel bei der Behandlung von Wässern.
Die nach dem Verfahren der Erfindung erhaltenen inversen 3g Mikrolatices können auch beim Aufbau von Glasfasern, in der Lederindustrie und auf dem Gebiet der Farben verwendet werden.
Die folgenden Beispiele erläutern die Erfindung. Die Beispiele 1, 4, 10, 11, 15 und 16 sind Vergleichsbeispiele und bilden nicht Teil der Erfindung.
Beispiel 1 (Vergleich)
Zu 250 g einer wässrigen Lösung mit 106 g Acrylamid gibt man 300 g eines isoparaffinischen Schnittes mit einem Destillationsanfangspunkt von 2070C und einem Endpunkt von 2540C und 157 g eines Gemisches von nichtionischen Tensiden, das aus Sorbitansesquioleat (22 g) und polyoxythyliertem Sorbitolhexaoleat (135 g) besteht. Das Gemisch der Tenside hat ein Gesamt-HLB
von 9,3.
15
Die so erhaltene einphasige Mischung wird mit 0,32 g Azobisisobutyronitril versetzt, 30 Minuten lang entgast und unter UV-Strahlung bei 190C 15 Minutsn lang polymerisiert, was zur Erzielung eines trüben
und instabilen Latex führt.
Beispiel 2
Wenn man alles wie in Beipiel 1 hält, jedoch außerdem zur wässrigen Phase 15,9 g Natriumacetat gibt, erhält man nach Polymerisation einen stabilen transparenten inversen Mikrolatex, dessen Teilchenhalbmesser, bestimmt durch quasi-elastische Lichtstreuung 37 nm
mit einer Varianz von 3 % besträgt. 30
Durch Ausfällen mit Aceton und aufeinanderfolgendes Waschen mit Aceton und Methanol erhält man unter vollständiger Umwandlung ein Polyacrylamid, dessen Intrinsik-Viskosität, bestimmt bei 250C in Wasser, das 5,85 g/l NaCl enthält, 920cm3/g beträgt.
Beispiel 3
Man arbeitet wie in Beispiel 2, wobei alles gleich bleibt, außer daß die wässrige Phase 25,3 g Natriumacetat enthält. Man erhält einen stabilen und transparenten Mikrolatex, dessen Kennzahlen sehr nahe denjenigen von Beispiel 2 liegen:
R„ = 38 nm, Varianz = 3 %. 10
Die Intrinsik-Viskosität des Polyacrylamids, bestimmt unter den in Beispiel 2 angegebenen Bedingungen, ist 847 cm3/g.
15
Beispiel 4 (Vergleich)
Man arbeitet wie in Beispiel 2, wobei alles gleich _0 bleibt, jedoch die Menge an Natriumacetat = 4,5 g ist. Man erhält nach Polymerisation einen instabilen Latex.
Beispiel, 5
Zu 378 g einer wässrigen Lösung, die 142 g Acrylamid und 34,5 g Natriumacetat enthält, gibt man 470 g des isoparaffinischen Schnittes von Beispiel 1 und 150 g des Tensidgemisches von Beispiel 1. Die so erhaltene einphasige Mischung wird bei 20°C unter UV-Strahlung 15 Minuten lang polymerisiert. Der Halbmesser der Teilchen
des so erhaltenen inversen Mikrolatex ist 42,3 nm mit einer Varianz von 5 %. Die Intrinsik-Viskosität des erhaltenen Polymeren ist 772 cm3/g bei 25 0C.
Beispiel 6
35
Zu 550 g einer wässrigen Lösung mit 218 g Acrylamid und 60,5 g Natriumacetat gibt man 300 g des isoparaffinischen Schnitts von Beispiel 1 und 150 g der Tensid-
mischung von Beispiel 1. Die so erhaltene einphasige Mischung wird bei 200C unter UV-Strahlung 15 Minunten lang polymerisiert, was es gestattet, einen stabilen und transparenten Mikrolatex zu erzielen. Das Polyacrylamid ;
^ nach Isolierung, wie in Beispiel 2 beschrieben, hat eine Intrinsik-Viskosität von 878 cm3/g bei 250C.
Beispiel 7
Zu 365 g einer wässrigen Lösung mit 143 g Acrylamid und 21,4 g Natriumacetat gibt man 419 g Dodekan und 216 g des Tensidgemisches von Beispiel 1. Die so erhaltene einphasige Mischung wird 3 h lang auf 450C erwärmt, was es gestattet, einen inversen stabilen und transparenten Mikrolatex zuerhalten, der ein Polyacrylamid enthält, dessen Intrinsik-Viskosität bei 25°C = 635cm3/g ist.
Beispiel 8
Man arbeitet wie in Beispiel 7 und hält alles gleich mit der Ausnahme, daß man das Dodekan durch Dekan ersetzt. Man erhält nach Polymerisation einen inversen Mikrolatex, der ein Polyacrylamid enthält, dessen Intrinsik-Viskosität
gleich 533cm3/g ist.
25
Beispiel 9
Man arbeitet wie in Beispiel 7 und hält alles gleich mit der Ausnahme, daß man das Dodekan durch Heptan F
ersetzt. Man erhält nach Polymerisation einen inversen stabilen und transparenten Mikrolatex, der ein Polyacrylamid enthält, dessen Intrinsik-Viskosität bei 250C = 453 cm3/g ist.
Beispiel 10 (Vergleich)
Man arbeitet wie in Beispiel 7 und hält alles gleich mit der Ausnahme, daß man das Dodekan durch Toluol
ersetzt. Man erhält nach Polymerisation eine instabile Emulsion.
Beispiel 11 (Vergleich)
5
Man arbeitet wie in Beispiel 2 und hält alles gleich mit der Ausnahme, daß man das Natriumacetat durch das gleiche Gewicht an Natriumchlorid ersetzt. Man erhält nach Polymerisation einen trüben und instabilen Latex.
Beispiele 12 bis 14
Unter den Bedingungen des Beispiels 5 variiert man die Mengenanteile jedes Tensids und bestimmt für verschiedene HLB-Werte den Minimalgehalt an notwendigem Tensid zur Erzielung eines stabilen und transparenten inversen Mikrolatex nach Polymerisation. Die erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt.
Bsp. HLB Minimalgehalt an Tensid zur
Erzielung eines stabilen und transparenten Mikrolatex *
13 9,3 9
14 10 20
in Gewichts-%, bezogen auf die Gesamtheit der
Ausgangsbestandteile der Mikroemulsion Beispiel 15 (Vergleich)
Man arbeitet wie in Beispiel 5 und hält alles gleich 3g mit der Ausnahme, daß man die Mengenanteile der zwei Tenside so verändert, um einen Gesamt-HLB-Wert von 7,5 zu erhalten. Es ist unter diesen Umständen nicht möglich, eine inverse Mikroemulsion zu erhalten, selbst
wenn man große Mengen der Tenside zusetzt (über 45 Gew.-%) Beispiel 16 (Vergleich)
Man arbeitet wie in Beispiel 5 und hält alles gleich mit der Ausnahme, daß man die Mengenanteile der zwei Tenside so verändert, daß man einen Gesamt-HLB von 11,5 erhält. Es ist unter diesen Umständen nicht möglich, eine inverse Mikroemulsion zu erzielen, selbst wenn man große Mengen der Tenside zugibt (über 25 Gew.-%).
Beispiel 17
Zu 369 g einer wässrigen Lösung, die 145 g Acrylamid und 18,6 Natriumacetat enthält, gibt man 530 g des isoparaffinischen Schnittes von Beispiel 1 und 101 g eines Tensidgemisches, das aus 20,3 g Sorbitansesquioleat und 80,7 g polyoxyethyliertem Sorbitolhexaoleat besteht.
Das Gemisch der Tenside hat einen Gesamt-HLB-Wert von 8,9.
Das so erhaltene einphasige Gemisch wird mit 0,48 g Azobisisobutylonitril versetzt, 30 Minuten entgast und unter UV-Strahlung bei 19°C 30 Minunten lang polymerisiert, was zur Erzielung eines inversen, transparenten Mikrolatex von geringer Viskosität führt.
Beispiel 18
30
Zu 404 g einer wässrigen Lösung mit 168 g Acrylamid und 20,2 g Natriumacetat gibt man 497 g des in Beispiel 1 verwendeten isoparaffinischen Kohlenwasserstoff-Schnittes und 99 g der gleichen Tensidmischung wie in Beispiel (HLB = 8,9).
Die Polymerisation wird unter den gleichen Bedingungen wie in Beispiel 17 durchgeführt. Man erhält einen
1 inversen transparenten Mikrolatex, der etwa 16,8 Gew.-% Polymeres von hohem Molekulargewicht enthält.

Claims (10)

European Patent Attorneys Dr. Müller-Bore und Panner > POB 260247 > D-8000 München 26 Deutsche Patentanwälte \ Dr. W. MülIer-ΒοΓέ f Dr. Paul Deufel Dipl.-Chem., Dipl.-Wirtsch.-Ing. Dr. Alfred Schön Dipl.-Chem. Werner Hertel Dipl.-Phys. Dietrich Lewald Dipl.-Ing. Dr. Ing. Dieter Otto Dipl.-Ing. Brit. Chartered Patent Agent B. David P. Wetters M.A. (Oxon) Ch. Chem. M. R. S. C. I 1926 INSTITUT FRANCAIS DU PETROLE 4, Avenue de Bois-Preau, 92502 Rueil-Malmaison Frankreich Inverse Mikrolatices und Verfahren zu ihrer Herstellung Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines inversen Mikrolatex, dadurch gekennzeichnet, daß es umfaßt:
eine Stufe(a), in der man eine inverse Mikroemulsion (vom Typ wässer-in-öl) herstellt, indem man mischt:
eine wässrige Lösung, die das wasserlösliche * zu polymerisierende Vinylmonomere und zumindest ein Alkalisalz einer gesättigten aliphatischen Monocarbonsäure in einem Gewichtsverhältnis des
D-8000 München 2
Isartorplatz 6
POB 26 02 47
D-8000 München 26
Kabel: Telefon Telecopier Infotec 6400 B Telex
Muebopat 089/2214 83-7 GII+ 111 (089) 22 96 43 5-24
erwähnten Alkalisalzes zum Vinylmonomeren von 0,1 : 1 bis 0,3 : 1 enthält;
eine ölige Phase, die mindestens einen flüssigen Kohlenwasserstoff enthält;
und ein nichtionisches —Tensid, oder ein Gemisch von nichtionischen Tensiden mit einem HLB-Wert von 8 bis 11 in ausreichender Menge, um eine inverse Mikroemulsion zu erzielen;
eine Stufe (b), worin man die in Stufe (a) erhaltene inverse Mikroemulsion Polymerisationsbedingungen unterwirft.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man in der Stufe (a) als Monomeres Acrylamid, Methacrylamid oder N-Vinylpyrrolidon einsetzt.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß man als Alkalisalz Natriumacetat verwendet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in Stufe (a) die ölige Phase zumindest einen isoparaffinischen oder paraffinischen Kohlenwasserstoff enthält oder daraus besteht.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Stufe (a) das Gewichtsverhältnis zwischen der wässrigen Lösung des Monomeren und der öligen Phase 0,5 bis 3:1 beträgt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in Stufe (a) der Mengenanteil des Tensids oder eines Gemisches von Tensiden über
etwa 9 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtheit, der Bestandteile dieser inversen Mikroemulsion,beträgt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in Stufe (a) der Mengenanteil des Tensids oder des Gemisches von Tensiden höchstens 25 Gew.-%, bezogen auf die Gesamtheit der Bestandteile dieser inversen Mikroemulsion, beträgt.
8. Inverser Mikrolatex, erhalten nach einem Verfahren gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7.
9. Inverser Mikrolatex nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß sein Gehalt an Polymeren! etwa 10 bis 35 Gew.-% beträgt.
10. Verfahren zur Verbesserung der Produktion von Kohlenwasserstoffen aus einer Lagerstätte, dadurch gekennzeichnet, daß man in eine Injektionssonde oder eine Förderbohrung eine Lösung des Polymeren einspritzt, die durch Verdünnen eines Mikrolatex nach Anspruch 8 oder 9 mit Wasser erhalten ist.
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