DE3524779C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Presse zum Herstellen von
keramischen Tellern od. dgl. mit einem starren ersten Preßstempel,
der der Innenform des zu pressenden Tellers entsprechend geformt
ist, und mit einem zweiten Preßstempel bzw. einer Preßform sowie
einer zwischen dem ersten Preßstempel und dem zweiten Preßstempel
bzw. der Preßform angeordneten elastischen Membran, die an ihrem
Rand eingespannt und mit einer einem Fuß des Tellers
entsprechenden vorgeformten Ringrille versehen ist und durch die
ein mit Druckmittel füllbarer Druckraum abschließbar ist, sowie
mit einer Füllvorrichtung zum Einbringen von pulverförmiger
keramischer Masse in den Formraum.
Eine derartige Presse zum Herstellen von schalenförmigen
Preßkörpern, insbesondere Platten, Tellern, Bechern, Schüsseln od.
dgl., ist aus der DE-OS 30 24 935 bekannt. Bei dieser Vorrichtung
ist der kreisförmige Rand der Membran im spitzen Winkel um die
Kanten eines Befestigungsblocks zurückgebogen und über einen
umgestüplten Teil zwischen diesem Block und einem weiteren Block
gehalten, wobei die beiden Blöcke ineinandergeschoben und durch
Schrauben miteinander verbunden sind. Das scharfkantige Umbiegen
der Membran um die Kante des Blocks bedeutet im Randbereich der
Membran eine erhöhte Spannung, so daß die Unterseite der Membran
im Randbereich des Blocks anliegt und daher dort das Druckmittel
nicht voll zur Wirkung kommen kann. Das hat zur Folge, daß eine
gleichmäßige Verdichtung über die Gesamtfläche des Tellers,
insbesondere im Randbereich, nicht möglich ist. Außerdem unterliegt
die Membran infolge der scharfkantigen Umbiegung einem sehr hohen
Verschleiß an dieser Stelle. Auch das Abdichten der Membran im
Randbereich ist schwierig und aufwendig, da in jedem Fall die
Befestigung zwischen den Blöcken nur um den umgestülpten Teil der
Membran erfolgen kann. Eine Besonderheit der bekannten Presse
besteht darin, daß die Stirnseite des feststehenden Preßstempels
bzw. ein an diesem befestigter elastischer Überzug mit einem
ringförmig vorstehenden Rand versehen ist, um im Randbereich des
Tellers eine Abrundung zu erreichen. Dabei sollen aber in der
Preßstellung der Stempel und der Gegenstempel bis auf einen
geringen axialen Ringspalt zwischen den Rändern ihrer Stirnseiten
aufeinanderzu bewegbar sein. Das bedeutet, daß am Rand des Tellers
zwar eine Abrundung erzielt wird, nach wie vor aber ein Grat
vorhanden bleibt, der nach dem Pressen des Tellers durch
Nacharbeit beseitigt werden muß. Abgegsehen davon, führt die
ringförmige Ausbildung der Stirnseite des Preßstempels bzw. des
Überzuges dazu, daß der Füllstellung die keramische Masse nicht
ungehindert in den Formraum einfließen kann.
Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, eine Presse zum
Herstellen von keramischen Tellern od. dgl. der eingangs genannten
Art zu schaffen, die bei in engen Toleranzbereichen liegenden
Abmessungen eine gleichmäßige Verdichtung über die gesamte Fläche
des Tellers od. dgl., insbesondere auch in dessen Randbereichen,
ermöglicht und die sich durch eine einfache Abdichtung des
Druckraums und ein störungsfreies Einfüllen der keramischen Masse
auszeichnet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Membran
als Doppelmembran ausgebildet ist, deren einer, feststehender
Membranteil an dem zweiten Preßstempel bzw. einer Preßform befestigt
und deren anderer, beweglicher Membranteil mit der Ringrille
versehen und über den gesamten Bereich der Einspannung der
Doppelmembran durch das in den zwischen dem feststehenden und dem
beweglichen Membranteil liegenden Druckraum einfüllbare
Druckmittel bewegbar ist. Mit den Mitteln nach der Erfindung kommt
man zu einer Presse, bei der durch die über die gesamte
Tellerfläche wirksame Membran eine gleichmäßige Verdichtung der
Preßmasse über die gesamte Fläche des Tellers garantiert ist und
zwar nicht nur in dem besonders kritischen Bereich des durch die
Ringrille der Membran gebildeten Fußes des Tellers, sondern auch in
dessen Randbereich. Dazu trägt bei, daß die Membran im Randbereich
nicht um eine scharfe metallische Kante herumgelegt ist, sondern
mit dem feststehenden unteren Membranteil verbunden ist, wodurch
besondere Aufwendungen zur Abdichtung des mit Druckmittel
gefüllten Raumes nicht erforderlich sind. Überdies ist die Membran
insofern auch nur einem geringen Verschleiß ausgesetzt. Auch
ermöglicht eine derart ausgebildete Membran im Zusammenwirken mit
der entsprechend ausgebildeten Stirnseite des Preßstempels ein
leichtes Einfüllen der keramischen Masse, da besondere
Formelemente zur Randgestaltung des Tellers od. dgl. an der
Stirnseite des Preßstempels nicht notwendig sind.
Zum Erzielen eines guten Preßergebnisses trägt bei, wenn der
bewegliche Membranteil im Querschnitt im wesentlichen dünner als
der feststehende Membranteil ausgebildet ist, und ferner auch, wenn
der feststehende Membranteil zumindest im Randbereich
der Membran, vorzugsweise auch im Bereich der Ringrille, eine
wulstförmige Verdickung aufweist. Hierdurch ergibt sich eine noch
günstigere Druckverteilung und damit gleichmäßigere Verdichtung
der Preßmasse.
Mit der Presse nach der Erfindung lassen sich nicht nur Teller od.
dgl. mit regelmäßigem Rand, sondern auch solche mit unregelmäßigem
Rand, beispielsweise sogenannte festtonierte Teller herstellen.
Von besonderer Bedeutung für die Erfindung ist, daß der bewegliche
Membranteil durch das Druckmittel über einen zur Vorverdichtung
der Preßmasse ausreichenden Weg bewegbar ist und daß zum
Fertigpressen des Tellers od. dgl. der den feststehenden
Membranteil tragende Preßstempel in Richtung auf den ersten,
feststehenden Preßstempel verschiebbar ist. Hierdurch ergibt sich
ein geringerer Verschleiß der Preßstempel, da der Preßweg zum
Fertigpressen gering und der Putzgrat am Telleraußenrand nicht so
hoch verpreßt ist.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung
ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden
näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 einen senkrechten Teilschnitt durch eine Presse
mit der Füllvorrichtung und den Preßstempeln,
Fig. 2 die Presse in der Füllstellung,
Fig. 3 die Presse in der Preßstellung,
Fig. 4 einen vergrößerten Teil der Presse mit der
Doppelmembran und
Fig. 5 einen Teil der Füllvorrichtung in der Ansicht.
Eine in Fig. 1 im einzelnen nicht dargestellte Presse
zum Herstellen von keramischen Formteilen, insbeson
dere Tellern oder dergleichen, besitzt eine Füllvorrich
tung 1 mit einem Formrahmen 2, dem ein Füllring 3
zugeordnet ist. Wie auch in Fig. 5 zu sehen ist, besitzt
der Füllring 3 mehrere Füllkanäle 4 sowie Anschlüsse 5
für in Fig. 5 im einzelnen gezeigte Absaugkanäle 6.
Bei der dargestellten Presse handelt es sich um eine
solche der liegenden Bauart, so daß die Füllvorrichtung
1 oberhalb der Preßeinrichtung angeordnet ist. Diese
besitzt zunächst einen ersten Preßstempel 7, dessen Ma
trizenteil mit einem aus Gummi oder Kunststoff, vor
zugsweise Polyurethan, bestehenden Konturteil 8 aus
gekleidet ist. Dieses Konturteil 8 entspricht in seiner
Form der Innenseite des zu pressenden Formteiles, bei
spielsweise des Tellers 9. Zur Herstellung des Tellers 9
ist ein weiterer Preßstempel 11 vorgesehen, der in den
angegebenen Pfeilrichtungen 12 durch eine nicht darge
stellte hydraulische Zylinderkolbeneinheit bewegbar ist.
Der zweite Preßstempel 11 trägt einen Haltering 13,
der ebenso wie der erste
Preßstempel 7 über eine Dichtung 14 gegen
über dem verstellbaren Füllring 3 abgedichtet ist. Der
Haltering 13 dient zur Befestigung einer Doppelmem
bran 15, die aus einem am zweiten Preßstempel 11 fest
gelegten, feststehenden Membranteil 16 und einem dem
ersten Preßstempel 7 zugewandten beweglichen Mem
branteil 17 besteht. Zwischen dem feststehenden und
dem beweglichen Membranteil 16, 17 befindet sich ein
Druckraum 18, der über einen Einlaß 19 und eine Zulauf
leitung 21 in einem Zwischengehäuse 22 mit Druckmit
tel gefüllt werden kann. Der vorzugsweise im Quer
schnitt dünner als der feststehende Membranteil 16 aus
gebildete bewegliche Membranteil 17 besitzt eine Ring
rille 23 zur Bildung eines Fußes des zu pressenden Tel
lers 9. Zwecks Entlüftung des Druckraumes 18 sind
zweckmäßigerweise mehrere Einlässe 19 vorgesehen.
Die Arbeitsweise der Presse ist wie folgt:
Nach dem Fertigpressen eines Formteiles, wie Teller 9
oder dergleichen, und dessen Ausstoß aus der Pres
se muß diese wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht
werden. Zu diesem Zweck wird das Druckmittel, beispiels
weise Öl, aus dem Druckraum 18 durch einen im Hubvo
lumen einstellbaren Dosierzylinder, nicht dargestellt,
abgesaugt. Der bewegliche Membranteil 17 der Dop
pelmembran 15 befindet sich in seiner zurückgezogenen
Stellung, d. h. durch die abgesaugte Ölmenge wird der
bewegliche Membranteil 17 in eine bestimmte Füllposi
tion gebracht, wobei der bewegliche Membranteil bis
auf den feststehenden Membranteil 16 gezogen werden
kann.
In der Ausgangsstellung ist der Füllring 3 über den
der Tellerinnenseite zugeordneten ersten Preßstempel 7
zurückgefahren, d. h. gemäß Fig. 1 weiter nach links
verschoben worden, so daß die Füllkanäle 4 durch den
Preßstempel 7 abgeschlossen sind.
Der Füllring 3 wird wieder vorgefahren, so daß über
die Absaugkanäle 6 Vakuum in den Füllraum eingezo
gen werden kann und dadurch die Preßmasse durch die
Füllkanäle 4 einfließt. Das Vakuum steht nur kurzzeitig
an. Die Füllstellung ist in Fig. 2 dargestellt, woraus sich
ergibt, daß bei zurückgezogenem beweglichem Mem
branteil 17 der Füllraum mit Preßmasse gefüllt ist.
Über den nicht dargestellten Dosierzylinder wird Öl
hinter den beweglichen Membranteil 17 in den Druck
raum gedrückt und die Preßmasse zu etwa 2/3 vorver
dichtet. Zur Endpressung wird der die Doppelmembran
tragende zweite Preßstempel 11 über einen nicht darge
stellten Hauptpreßkolben der Presse in den Zeichnun
gen nach links bewegt.
Dabei bringt der bewegliche Membranteil 17 über
das Ölpolster den Druckausgleich auf die gesamte Flä
che des zu pressenden Tellers, d. h. durch diesen isostati
schen Preßeffekt wird eine gleichmäßige Verdichtung
des Tellers über dessen gesamte Fläche erzielt. Dabei
kann der Doppelmembran 15, so wie das aus Fig. 4
hervorgeht, eine ganz bestimmte Form gegeben wer
den, zunächst erstmal dahingehend, daß der bewegliche
Membranteil 17 gegenüber dem feststehenden Mem
branteil 16 dünner ausgebildet wird und darüber hinaus
auch insofern, als der feststehende Membranteil in sei
nem Randbereich und gegebenenfalls auch im Bereich
der Ringrille 23 des beweglichen Membranteiles 17 mit
einer wulstförmigen Verdickung 24, 25 versehen sein
kann, um so eine noch bessere Verdichtung des zu pres
senden Tellers zu erreichen. Vor oder beim Preßvor
gang kann der Füllring 3 über einen nicht dargestellten
Ausstoßzylinder der Formrahmenverschiebung etwas
zurückgezogen werden.
Der Hauptpreßkolben der Presse wird entlastet und
fährt mit dem die Doppelmembran 15 tragenden zwei
ten Preßstempel 11 in die Ausgangsstellung zurück. Da
nach wird über den Dosierzylinder das Druckmittel aus
dem Druckraum 18 abgesaugt und schließlich der Form
rahmen 2 mit dem Füllring 3 in die Ausgangsstellung
zurückgezogen.
Es versteht sich, daß
es sich bei der Presse nicht um eine liegende
Presse handeln muß, sondern sie kann
auch in herkömmlicher Weise vertikal angeordnet sein.
Claims (5)
1. Presse zum Herstellen von keramischen Tellern od. dgl. mit einem
starren ersten Preßstempel, der der Innenform des zu pressenden
Tellers entsprechend geformt ist, und mit einem zweiten
Preßstempel bzw. einer Preßform sowie einer zwischen dem ersten Preßstempel
und dem zweiten Preßstempel bzw. der Preßform
angeordneten elastischen Membran, die an ihrem Rand eingespannt
und mit einer einem Fuß des Tellers entsprechenden vorgeformten
Ringrille versehen ist und durch die ein mit Druckmittel
füllbarer Druckraum anschließbar ist, sowie mit einer
Füllvorrichtung zum Einbringen von pulverförmiger keramischer
Masse in den Formraum, dadurch gekennzeich
net, daß die Membran als Doppelmembran (15) ausgebildet ist,
deren einer, feststehender Membranteil (16) an dem zweiten
Preßstempel (11) bzw. der Preßform befestigt und deren anderer,
beweglicher Membranteil (17) mit der Ringrille (23) versehen und
über den gesamten Bereich der Einspannung der Doppelmembran (15)
durch das in den zwischen dem feststehenden und dem beweglichen
Membranteil (16, 17) liegenden Druckraum (18) einfüllbare
Druckmittel bewegbar ist.
2. Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der bewegliche Membranteil (17) im Querschnitt im
wesentlichen dünner als der feststehende Membranteil (16)
ausgebildet ist.
3. Presse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß der feststehende Membranteil (16) zumindest im
Randbereich der Doppelmembran (15), vorzugsweise auch im Bereich der
Ringrille (23), eine wulstförmige Verdickung (24, 25) aufweist.
4. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der bewegliche Membranteil (17)
durch das Druckmittel über einen zur Vorverdichtung der Preßmasse
ausreichenden Weg bewegbar ist und daß zum Fertigpressen des
Tellers (9) der den feststehenden Membranteil (16) tragende zweite
Preßstempel (11) in Richtung auf den ersten, feststehenden
Preßstempel (7) verschiebbar ist.
5. Presse nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der feststehende Membranteil (16)
außer in seinem Randbereich auch in seinem mittleren Bereich am
zweiten Preßstempel (11) befestigt und mit einem oder mehreren
Einlässen (19) für das Druckmittel zum Druckraum (18) versehen ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853524779 DE3524779A1 (de) | 1985-07-11 | 1985-07-11 | Presse zum herstellen von tellern oder dergleichen |
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19853524779 DE3524779A1 (de) | 1985-07-11 | 1985-07-11 | Presse zum herstellen von tellern oder dergleichen |
Publications (2)
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|---|---|
| DE3524779A1 DE3524779A1 (de) | 1987-01-15 |
| DE3524779C2 true DE3524779C2 (de) | 1988-03-03 |
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ID=6275509
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19853524779 Granted DE3524779A1 (de) | 1985-07-11 | 1985-07-11 | Presse zum herstellen von tellern oder dergleichen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3524779A1 (de) |
| GB (1) | GB2177649A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4326033C1 (de) * | 1993-08-03 | 1994-11-03 | Netzsch Erich Holding | Preßwerkzeug zum isostatischen Pressen steilwandiger Hohlkörper aus keramischem Material |
Families Citing this family (3)
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|---|---|---|---|---|
| DE3708886A1 (de) * | 1987-03-19 | 1988-09-29 | Laeis Gmbh | Verfahren und vorrichtung zum herstellen von keramischen formteilen, insbesondere tellern, tassen od. dgl. |
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| DE102020003109B4 (de) | 2020-05-23 | 2022-05-05 | Günter Söthje | Presswerkzeug zur Herstellung von Flachgeschirrteilen aus pulverförmigem keramischem Material |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1985
- 1985-07-11 DE DE19853524779 patent/DE3524779A1/de active Granted
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1986
- 1986-06-04 GB GB08613526A patent/GB2177649A/en not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4326033C1 (de) * | 1993-08-03 | 1994-11-03 | Netzsch Erich Holding | Preßwerkzeug zum isostatischen Pressen steilwandiger Hohlkörper aus keramischem Material |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2177649A (en) | 1987-01-28 |
| GB8613526D0 (en) | 1986-07-09 |
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