DE20115860U1 - Preßvorrichtung - Google Patents
PreßvorrichtungInfo
- Publication number
- DE20115860U1 DE20115860U1 DE20115860U DE20115860U DE20115860U1 DE 20115860 U1 DE20115860 U1 DE 20115860U1 DE 20115860 U DE20115860 U DE 20115860U DE 20115860 U DE20115860 U DE 20115860U DE 20115860 U1 DE20115860 U1 DE 20115860U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pressing
- jaws
- core
- corner
- tubular section
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Lifetime
Links
- 238000003825 pressing Methods 0.000 title claims description 92
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 claims description 27
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 8
- 238000005056 compaction Methods 0.000 claims description 5
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 9
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 9
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 5
- 238000005755 formation reaction Methods 0.000 description 5
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 3
- 239000003054 catalyst Substances 0.000 description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 2
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 2
- 229920006328 Styrofoam Polymers 0.000 description 1
- 244000309464 bull Species 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 230000002209 hydrophobic effect Effects 0.000 description 1
- 230000000670 limiting effect Effects 0.000 description 1
- 238000011089 mechanical engineering Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000002245 particle Substances 0.000 description 1
- 229920001296 polysiloxane Polymers 0.000 description 1
- 235000019353 potassium silicate Nutrition 0.000 description 1
- NTHWMYGWWRZVTN-UHFFFAOYSA-N sodium silicate Chemical compound [Na+].[Na+].[O-][Si]([O-])=O NTHWMYGWWRZVTN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 239000008261 styrofoam Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 229910052902 vermiculite Inorganic materials 0.000 description 1
- 235000019354 vermiculite Nutrition 0.000 description 1
- 239000010455 vermiculite Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/007—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a plurality of pressing members working in different directions
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B11/00—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
- B30B11/02—Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses using a ram exerting pressure on the material in a moulding space
- B30B11/027—Particular press methods or systems
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
DE 8221 Patentanwalt
Diplom-Physiker
Reinfried Frhr. &ngr;. Schorlemer
Karthäuserstr. 5A 34117 Kassel Allemagne
Telefon/Telephone (0561) 15335
(0561)780031
Telefax/Telecopier (0561)780032
Harald Schneider, 34134 Kassel
Preßvorrichtung
Preßvorrichtung
Die Erfindung betrifft eine Preßvorrichtung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
Bekannte Preßvorrichtungen dieser Art dienen unter anderem zur Herstellung von Rohren, die an einem Ende mit einem Boden abgeschlossen sind (DE 295 00 253 Ul). Als Schüttmaterial wird hierbei vorzugsweise eine spezielle, Vermiculit, Wasserglas und ein siliconhaltiges Hydrophobiermittel enthaltene Mischung mit einer Korngröße von z. B. 1 mm bis 2 mm verwendet, um dadurch Formteile mit rohrförmigen Abschnitten zu erhalten, die gegenüber Feuchtigkeit und Nässe weitgehend unempfindlich sind.
Bei Anwendung derartiger Preßvorrichtungen werden die rohrförmigen Abschnitte in radialer Richtung mit einem Verhältnis von 3 : 1 oder mehr verdichtet, d. h. während des Preßvorganges wird die bei der Füllung der Preßkammer hergestellte Wandstärke auf ein Drittel zusammengedrückt, um dadurch eine hohe Festigkeit zu erhalten. Derartige Preßdrücke sind allerdings nicht immer anwendbar, insbesondere wenn es sich um Formteile mit komplizierteren Formen handelt. Sollen z. B. Formteile hergestellt werden, die einen rohrförmigen Abschnitt aufweisen, an dessen eines Ende ein radial abstehendes Flachteil angesetzt ist, wie dies beispielsweise für die Wärmeschutz-Gehäuse von Katalysatoren für Haushalts-Backöfen gilt, dann können gleichförmige Verdichtungen und Festigkeiten des Schüttmaterials im ganzen Formteil nur erhalten werden, wenn das Schüttmateri|l injiediarer^upd-axialer'JÜeht^ing'ftqeivsierfc inj MerTjältnis 2 : 1 verdichtet
• # · &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr; ··■···· r
wird.
&phgr; &phgr; &phgr; &phgr; &phgr;
Die Anwendung von derartigen Preßdrücken hat überraschend zur Folge, daß dort, wo zwischen den Preßbacken angeordnete Eckbacken der Preßvorrichtung an die Oberflächen der Formteile grenzen, leicht Risse auftreten, da es hier aufgrund einer zu geringen Verpressung zu Krümelbildungen kommen kann. Dies wird darauf zurückgeführt, daß in diesen Bereichen beim Preßvorgang eine Art von Laminatbildung stattfindet, weil die Randzonen der Preßbacken das Schüttmaterial lediglich in zueinander senkrechten Richtungen vor sich herschieben und daher keine ausreichende Durchmischung der Schüttmaterialteilchen erfolgen kann. Die von benachbarten Preßbacken verdichteten Bereiche bestehen daher aus getrennten, gegen einander geschobenen Zonen, die längs ihrer Grenzflächen nicht oder nur unvollständig miteinander verbunden sind.
Der Erfindung liegt das technische Problem zugrunde, die Preßvorrichtung der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, daß auch bei Verdichtungen bis etwa 2 : 1 Rißbildungen in den Formteilen vermieden werden und am ganzen Umfang der rohrförmigen Abschnitte eine gleichmäßige Verdichtung erzielt wird.
Zur Lösung dieses Problems dienen die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß Rißbildungen auch bei vergleichsweise kleinen Verdichtungsverhältnissen vermieden werden. Die erfindungsgemäß mit Hilfe der Endflächen und der abgeschrägten Kanten gebildeten, radial hinter den Mantelflächen der Formteile zurückstehenden Kammern bzw. Hohlräume bewirken offenbar, daß das Schüttmaterial beim Preßvorgang teilweise seitlich ausweichen und einen Gegendruck aufbauen kann, der eine gleichförmige Durchmischung und Verdichtung der Schüttmaterialkörner auch in den Grenzflächen ermöglicht und daher Rißbildungen entgegenwirkt.
Weitere vorteilhafte Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung wird nachfolgend in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einenischfenaatischsrf.Vertikalsdmkt'düieh'eiftd.effindurigslemäße Preßvorrichtung
-3-in
einer Füllstellung;
einer Füllstellung;
Fig. 2 eine etwas vergrößerte Draufsicht auf die Preßvorrichtung nach Fig. 1 bei abgenommenem Oberteil, d. h. etwa als Schnitt längs einer durch die Linie II-II in Fig. 1 angedeuteten Trennebene;
Fig. 3 eine vergrößerte Einzelheit X der Fig. 2;
Fig. 4 und 5 zwei der Fig. 1 entsprechende Ansichten der erfindungsgemäßen Preßvorrichtung, jedoch in je einer Zwischen- und Endstellung; und
Fig. 6, 7 bzw. 8, 9 bzw. 10, 11 jeweils der Fig. 2 entsprechende Draufsichten bzw. der Fig. 3 entsprechende vergrößerte Einzelheiten X der Preßvorrichtung, jedoch in zwei Zwischenstellungen und einer Endstellung entsprechend Fig. 5.
Die erfindungsgemäße Preßvorrichtung wird nachfolgend anhand eines einstückig herzustellenden Formteils 1 (Fig. 5) näher erläutert, das z. B. ein Gehäuse für einen Katalysator darstellt und einen rohrförmigen Abschnitt la aufweist, an dessen eines, in Fig. 5 oberes Ende wenigstens ein radial abstehendes Flachteil Ib angesetzt ist. Das zur Herstellung des Formteils 1 verwendete Schüttmaterial ist dabei in Fig. 1 bis 11 punktiert und in unterschiedlichen Grauschattierungen dargestellt, um dadurch die allmähliche Verpressung des Formteils 1 und die sich dabei ergebenden unterschiedlichen Verdichtungsgrade des Schüttmaterials sichtbar zu machen.
Nach Fig. 1 und 2 ist die Preßvorrichtung mit einer Preßkammer 2 versehen, in deren Zentrum ein Kern 3 mit einer Achse 4 angeordnet ist, die senkrecht von einem nicht dargestellten, die Unterseite der Preßvorrichtung bildenden Boden aufragt. Alternativ könnte die Achse 4 aber auch horizontal oder schräg angeordnet sein.
An den Kern 3 grenzen vier Abschnitte 2a bis 2d der Kammer 2, wobei sich die Abschnitte 2a, 2b und 2c paarweise gegenüberstehenden und wobei alle Abschnitte 2a bis 2d längs des Urn&ngs.des Kerns 3 um je. 9Q°.voneinandejc beabstandet sind. Die Höhe der
Kammer 2 uh<J:$Jej Ab&rHjifte.Ja bis .24 .vom .Boden? .zur Oberseite ist in Abhängigkeit
der Länge des Kerns 3 bzw. des herzustellenden Formteils 1 gewählt. Die äußere Kontur bzw. der Außenquerschnitt des Kerns 3 entspricht der gewünschten Innenkontur des rohrförmigen Abschnitts la und ist im Ausführungsbeispiel zylindrisch.
In den Abschnitten 2a bis 2d der Preßkammer 2 ist je eine über deren Höhe erstreckte Preßbacke 5a bis 5d angeordnet, die senkrecht zur Achse 4 des Kerns 3 und radial zum herzustellenden rohrförmigen Abschnitt la in Richtung eines Pfeils u verschiebbar gelagert ist und an ihrer dem Kern 3 zugewandten Vorderseite eine Preßfläche 6a bis 6d (Fig. 2) aufweist, die bei Bedarf mit einer aus Ausnehmungen und Vorsprüngen gebildeten Profilierung 7 versehen ist. Alle Preßbacken 5a bis 5d sind vorzugsweise identisch ausgebildet und der Außenkontur des rohrförmigen Abschnitts la im fertigen Zustand nach Fig. 5 angepaßt. Bei größeren Querschnittsänderungen in diesem Berich werden die Preßbacken 5a bis 5d vorzugsweise geteilt, um eine diesem Umstand Rechnung tragende Verfüllung zu ermöglichen.
Gemäß Fig. 2 wird die Preßkammer 2 weiter von vier identischen Eckbacken 8a bis 8d begrenzt, die je eine Ecke 9a bis 9d und zwei an diese grenzende Seitenwände 10 und 11 aufweisen. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß die Seitenwände 10, 11 benachbarter Eckbacken 8a bis 8d in der aus Fig. 2 ersichtlichen Weise paarweise parallel zueinander stehen und einerseits eine Führung bilden, in der eine zugehörige Preßbacke 5a bis 5d in der beschriebenen Weise verschiebbar ist, andererseits die Abschnitte 2a bis 2d seitlich abdichten. Die Eckbacken 8a bis 8d können bei Bedarf in Richtung von Pfeilen &ngr; senkrecht und radial zur Kernachse 4 verschiebbar gelagert sein und zwischen der in Fig. 2 dargestellten vorderen Endposition und einer zurückgezogenen, der Entformung dienenden Position hin- und herbewegt werden. Dabei versteht sich, daß die Verschieberichtungen für die Preßbacken 5a bis 5d (Pfeile u) vorzugsweise jeweils einen Winkel von 45° mit den Verschieberichtungen (Pfeile v) der benachbarten Eckbacken 8a bis 8d bilden, obwohl auch andere Winkel möglich sind.
Wie insbesondere Fig. 1, 4 und 5 zeigen, ist der Kern 3 von einem ersten, hülsenförmigen Ausgleichselement 12 umgeben, das einen dem Außenquerschnitt des Kerns 3 entsprechenden Innenquerschnitt und. einen d.em Innen,quer,s.chnjtt dps he,rzpste.llenden rohrförmigen Abschnitts lä.ehts^rechefideniAujßenqtierschnitt tti.sit^.basJ Aus^.eichselement 12 ist auf
dem Kern 3 parallel zur Achse 4, d. h. in Richtung eines Doppelpfeils w (Fig. 1) hin- und herschiebar gelagert.
Das Ausgleichselement 12 kann seinerseits von einem zweiten Ausgleichselement 14 umgeben sein, das einen dem Außenquerschnitt des ersten Ausgleichselements 12 entsprechenden Innenquerschnitt und einen hier kreisrunden Außenquerschnitt besitzt, der etwa dem Außenquerschnitt des herzustellenden rohrförmigen Abschnitts la entspricht. Das Ausgleichselement 14 ist in diesem Fall in Richtung eines Doppelpfeils &khgr; auf dem ersten Ausgleichselement 12 hin- und herschiebbar gelagert. Außerdem ist das Ausgleichselement 14 in einem die Preßkammer 2 nach außen abdichtenden und die Unterseiten der Preßbacken 5 führenden, stationären Führungskörper 15 verschiebbar gelagert.
An ihrer Oberseite ist die Preßkammer 2 von einem ebenfalls stationären Lagerring 16 begrenzt, in dessen Mittelloch eine die Preßkammer 2 in diesem Bereich begrenzende Druckplatte 17 angeordnet und parallel zur Achse 4 verschiebbar gelagert ist (Doppelpfeil y_ in Fig. 1). Die Druckplatte 17 weist einen zum Kern 3 und zur Achse 4 koaxialen Durchgang 18 mit einem dem Außenquerschnitt des Kern 3 entsprechenden Innenquerschnitt auf.
Preßvorrichtungen dieser Art sind allgemein bekannt (DE 295 00 253 Ul) und brauchen daher nicht näher erläutert werden.
Erfindungsgemäß sind sowohl die Preßflächen 6a bis 6d der Preßbacken 5 als auch die Ecken von 9a bis 9d der Eckbacken 8a bis 8d in besonderer Weise gestaltet, wie insbesondere Fig. 3 erkennen läßt, die eine Einzelheit X der Fig. 2 in starker Vergrößerung zeigt. Dabei sind in Fig. 3 die beiden benachbarten Preßbacken 5a und 5b und die zwischen diesen angeordnete Eckbacke 8b dargestellt, wobei allerdings nur die unmittelbar an die Eckbacke 8b grenzenden Endabschnitte der Preßflächen 6a und 6b dieser Preßbacken 5a, 5b sichtbar sind, wie aus einem Vergleich mit Fig. 2 leicht erkannt werden kann.
Abweichend ,ypn. bekannten,Preß.vorriphtyngeqjiau^pn dje Pr.eßjflächen 6a, 6b nicht mit
ihrer der AußeÄRojitur jä£sfr£hrf/|rmi^i\^s£k^§:lHj*Fig«.5·) e&sprechenden Krümmung
-6-
kontinuierlich bis zur Seitenwand 10 bzw. 11 der benachbarten Eckbacke 8b. Erfindungsgemäß sind die Preßflächen 6a, 6b vielmehr an ihren seitlichen Rändern mit Fasen versehen. Dadurch gebildete abgeschrägte Kanten 20a bzw. 20b fallen nach außen, d. h. in Richtung der Seitenwände 10, 11 der Eckbacke 8b ab und bilden daher mit diesen Winkel, die kleiner als 90° sind. Damit wird erreicht, daß das in den Wirkungsbereich der Preßflächen 6a, 6b kommende Schüttmaterial bei deren Vorschub in Richtung der Achse nicht nur in dieser Richtung transportiert wird, sondern auch eine Bewegungskomponente quer dazu, d. h. in Richtung der Seitenwände 10, 11 erhält, wie weiter unten erläutert ist. Entsprechend sind die in Fig. 3 nicht sichtbaren seitlichen Ränder der Preßflächen 6a, 6b und der übrigen Preßflächen 6c, 6d ausgebildet.
Die Ecken 9a bis 9d laufen bei vier vorhandenen Eckbacken 8a bis 8d erfindungsgemäß nicht unter Winkeln von jeweils 90° aufeinander zu, sondern sind ebenfalls mit Fasen versehen. Diese führen nach Fig. 3 z. B. zu einer Endfläche 21b, die dem Kern 3 zugewandt ist und mit einem von der Achse 4 ausgehenden Radius 22 (Fig. 2), der durch eine gedachte, sonst vorhandene 90°-Ecke verläuft, einen Winkel von 90° bildet. Allerdings sind auch davon abweichende Winkel und abweichend von Fig. 2 und 3 andere als ebene Endflächen 21b möglich. In entsprechender Weise sind die Eckbacken 9a, 9c und 9d mit Endflächen 21 versehen.
Die Endflächen 21b sind in der vorderen Endstellung der Eckbacken 8, wie insbesondere aus Fig. 10 und 11 ersichtlich ist, mit einem größeren radialen Abstand von der Achse 4 angeordnet, als dies für die Preßflächen 6a bis 6d bei in Preßstellung befindlichen Preßbacken 5a bis 5d gilt. Die Gründe hierfür ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung.
Die Herstellung des Formteils 1 wird im wesentlichen wie folgt durchgeführt:
Es werden zunächst die Eckbacken 8, sofern sie verschiebbar ausgebildet sind, in ihre vordere Endposition und gleichzeitig die Preßbacken 5 in eine zurückgezogene Füllstellung gebracht, wie in Fig. 1 und 2 gezeigt ist. Außerdem werden die beiden Ausgleichselemente 12 und. 1.4 in Qtne jjach.unten zurückgezogene, aus Fig.,1 ersichtliche Endposi-
tion und die SQjufikplattBin.iÄ ejae njftit.dargestellte ,:#ach hben.»!rückgezogene Endposi-
-7-
tion eingestellt, in der die Preßkammer 2 von oben her zugänglich ist.
Die Preßkammer 2 wird jetzt bis zu dem aus Fig. 1 ersichtlichen Niveau oder etwas mehr mit Schüttmaterial gefüllt, das punktiert angedeutet ist. Danach wird die Druckplatte 17 in Richtung des Pfeils y. in Richtung der Achse 4 bis zum Schüttmaterial vorgeschoben, bis sie, wie Fig. 1 zeigt, mit ihrer Unterseite in das Mittelloch des Lagerrings 16 und der Kern 3 mit seiner Oberseite in den Durchgang 18 der Druckplatte 17 eintritt, um die Preßkammer 2 dadurch auf ihrer Oberseite vollständig zu verschließen und abzudichten.
Gleichzeitig kann das erste Ausgleichselement 12 etwas in Richtung ds Pfeils w angehoben werden, so daß das Schüttmaterial in einem zwischen der Druckplatte 17 und dem ersten Ausgleichselement 12 bzw. dem Kern 3 liegenden Bereich 23 der Preßkammer 2 zusammengeschoben und teilweise verdichtet wird. Hierdurch wird erreicht, daß das Schüttmaterial dort, wo das Flachteil 16 an den rohrförmigen Abschnitt la angesetzt werden soll, einerseits beim nachfolgenden Preß Vorgang nicht nach oben entweichen kann, andererseits aber auch dem mittels der Preßbacken 5 zugefuhrten Schüttmaterial bereits einen gewissen Widerstand entgegensetzt.
Im übrigen ist die Preßkammer 2 zu den Seiten hin durch die Preßbacken 5 und die Eckbacken 8, nach unten hin dagegen durch die Ausgleichselemente 12, 14 und den Führungskörper 15 begrenzt und abgedichtet. Der eigentliche Preßvorgang kann nun beginnen.
In einer ersten Verfahrensstufe werden hierzu die Preßbacken 5 in Richtung der vorderen Endposition vorgeschoben, wodurch das Schüttmaterial auch in den übrigen Abschnitten der Kammer 2 allmählich verdichtet wird. Dabei werden, wenn die Preßbacken 5 z. B. bereits einen Teil ihres Hubs vorgeschoben worden sind, auch die Druckplatte 17 in Fig. 1 nach unten und das erste Ausgleichselement 12 in Richtung der Oberkante des Kerns 3 nach oben bewegt, bis alle diese Teile ihre aus Fig. 5 ersichtliche Endstellung erreicht und das aus dem rohrförmigen Abschnitt la und dem Flachteil 16 bestehende Formteil 1 gebildet haben. Dabei erfüllt das erste Ausgleichselement 12 vor allem auch den Zweck, d,e,n Jße/eiclj.23.gleiQhförmig.xu verdichten, um den Flachabschnitt 16 in
einem obere$,.umlaufendes. ]*aijfberejcl).fest:aji Se^ rpjsrförmigeh. Abschnitt la anzufor-
men, indem das Schüttmaterial in dieser kritischen Zone nicht nur mittels der Preßbacken 5 radial von außen her, sondern auch mittels des ersten Ausgleichselements 12 und der Druckplatte 17 von unten und oben her axial verpreßt wird. Die Längen der Hübe des ersten Ausgleichselements 12 und der Druckplatte 17 können dabei in Abhängigkeit vom gewünschten Verdichtungsverhältnis und so gewählt werden, daß sich im wesentlichen innerhalb des gesamten Formteils 1 dasselbe Verdichtungsverhältnis von vorzugsweise etwa 2 : 1 ergibt.
Zur Erhöhung der Stabilität des Formteils 1 kann es zweckmäßig sein, den rohrförmigen Abschnitt la in seinem oberen, an das Flachteil Ib grenzenden Bereich 23 stärker als in den übrigen Bereichen zu verpressen. Hierzu wird, während die Teile 5, 12 und 17 in ihre Endposition gebracht haben, allmählich auch das zweite Ausgleichselement 14 bis in seine aus Fig. 5 ersichtliche obere Endposition vorgeschoben, in der es etwa bündig mit der Oberfläche des Führungskörpers 15 abschließt.
15
15
Nach einer vorgewählten Verweilzeit in der aus Fig. 5 ersichtlichen Position werden alle Teile wieder in die im wesentlichen aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Stellungen zurückgezogen, damit das fertige Formteil 1 entformt und entnommen werden kann.
Die verschiedenen Übergangsstellungen zwischen der Füllstellung nach Fig. 1 und 2 und der Preß- bzw. Endstellung nach Fig. 5 und 10 ergeben sich aus Fig. 4, 6 und 8. Dagegen ist aus Fig. 3,7, 9 und 11 die Wirkung der abgeschrägten Kanten 20 der Preßbacken 5 und der Endflächen 21 der Eckbacken 8 ersichtlich. Ausgehend von der Füllstellung nach Fig. 3 werden die Preßbacken 5a, 5b zunächst bei in Endstellung befindlicher Eckbacke 8b allmählich in Richtung der Preßstellung vorgeschoben. Die Preßflächen 6a, 6b schieben hierbei das Schüttmaterial im wesentlichen in radialer Richtung vor sich her, da die Seitenwände 10, 11 der Eckbacke 8b hier noch begrenzend wirken. Das gilt im wesentlichen so lange, bis die Zwischenstellung nach Fig. 9 erreicht ist.
Spätestens ab Erreichen der aus Fig. 9 ersichtlichen Zwischenstellung der Preßbacken 5a, 5b haben die abgeschrägten Kanten 20a, 20b zur Folge, daß sie das Schüttmaterial beim weiteren Vorschüben Richtung der Achse, 4 zunehmend quer zur ,Vorschubrichtung in einen Hohlraum 'UA ablenken,: dejr jetzt gerftäß'Rgl'öivd&i dftn kanten 20a und 20b, den
Seitenflächen der Preßbacken 5 und der Endfläche 21b gebildet wird. Dadurch wird das Schüttmaterial einerseits in diesem Bereich etwas weniger stark verpreßt, da der Hohlraum 24 eine Ausweichkammer bzw. eine Ausgleichs- und Stützkammer bildet, die überschüssiges Schüttmaterial aufnimmt. Andererseits bildet die Endfläche 21b eine Gegendruckfläche, die ein weiteres Ausweichen des Schüttmaterials verhindert und einen Gegendruck aufbaut. Erreichen daher die Preßbacken 5a, 5b ihre aus Fig. 11 ersichtliche vordere End- bzw. Preßstellung, in der sie am Umfangsmantel des rohrförmigen Abschnitts la (Fig. 10) des jetzt fertig verpreßten Formteils 1 anliegen, dann ist der Hohlraum 24 von den schrägen Kanten 20a, 20b der Preßbacken 5a, 5b nahezu verschlossen.
Dabei ist die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß sich in dieser Stellung die Kanten 20a, 20b längs ihrer an die Seitenflächen der Preßbacken 5a, 5b grenzenden Ränder 25a, 25b (Fig. 11) nahezu berühren. Dadurch wird erreicht, daß an der Umfangsfläche des rohrförmigen Abschnitts Ib überall dort, wo sich eine Eckbacke 8 befindet, nur schmale und radial wenig vorstehende Grate 26 bilden, die am fertigen Formteil 1 nicht störend wirken. Dagegen ist das Schüttmaterial im Bereich der verbleibenden Hohlräume 24 nur sehr wenig verdichtet, so daß es bei der Entformung des Formteils 1 abfällt bzw. leicht abgestreift werden kann und keinen Beitrag zur Bildung der Grate 26 liefert.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, daß im Bereich der Grate 26 keine störenden Laminatbildungen mehr auftreten, sondern der rohrförmige Abschnitt la auch in diesen Zonen fest und mechanisch stabil ist, ohne zur Rißbildung zu neigen. Das ist wahrscheinlich eine Folge davon, daß sich das Schüttmaterial durch die seitlichen Abdrängungen in die Hohlräume 24 auch in den Grenzflächen zwischen den von den Preßbacken 5 radial vorgeschobenen Schichten gleichmäßig vermischt und verdichtet. Dadurch ist es möglich, das Schüttmaterial auch im rohrförmigen Abschnitt la im Verhältnis von etwa 2 : 1 zu verdichten, so daß die Verdichtung bei der Herstellung des Formteils 1 sowohl radial als auch axial mit etwa 2 : 1 vorgenommen werden kann, was zu einer zweckmäßigen Gesamtverdichtung führt. Die Winkel, unter denen die Kanten 20a, 20b abzuschrägen sind, und die Tiefe der Hohlräume 24 in radialer Richtung, d. h. die radialen Abstände der Endflächen 21b von der Mantelfäche des Formteils 1 bei in Preßstellung befindlichen Preßbacken 5, kann im Einzelfall leicht anhand von Versuchen ermittelt werden.
Die Erfmduijg.^aichtsui^asjßeschn^ene^^^njrjgsbeispie^ beschränkt, das auf
-10-
vielfache Weise abgewandelt werden kann. Dies gilt insbesondere für die dargestellten Rohr- oder Flachteilformen und die angegebenen Verdichtungsverhältnisse, die in Abhängigkeit vom Einzelfall anders gewählt werden können. Insbesondere ist es möglich, auf die beschriebene Weise auch Formteile herzustellen, die als Ganzes hohlzylindrisch ausgebildet sind. Außerdem wurden in Fig. 1 bis 11 nur die unbedingt zum Verständnis der Funktion erforderlichen Teile dargestellt. Die verschiedenen Bewegungen können insbesondere mit Hilfe von hydraulichen oder pneumatischen Zylinder-Kolben-Anordnungen, Stellmotoren od. dgl. sowie unter Anwendung geeigneter Führungen herbeigeführt werden, wie es im Maschinenbau für vergleichbare Zwecke üblich und dem Fachmann allgemein bekannt ist. Bei der Anwendung von anderen als den beschriebenen Materialien, z. B. Styropor, kann es weiterhin zweckmäßig sein, den Kern 3 und/oder die Preßbacken 5a bis 5d oder deren Preßflächen 6a bis 6d während des Preßvorgangs zu kühlen oder zu erhitzen, um dadurch das erreichbare Verdichtungsverhältnis zu beeinflussen. Weiter ist klar, daß der rohrförmige Abschnitt la auch mit Hilfe von drei oder mehr als vier Preßbacken 5 und entsprechend vielen Eckbacken 8 hergestellt werden könnte, die in entsprechenden Winkelabständen um die Achse 4 herum verteilt werden. Die abgeschrägten Kanten und Endflächen werden dann in entsprechender Weise vorgesehen. Schließlich versteht sich, daß die verschiedenen Merkmale auch anderen als den beschriebenen und dargestellten Kombinationen angewendet werden können.
Claims (8)
1. Preßvorrichtung zur Herstellung eines einen rohrförmigen Abschnitt (1a) aufweisenden Formteils (1) aus Schüttmaterial unter Anwendung von Druck, enthaltend: einen Kern (3) mit einer Achse (4) und einem dem Innenquerschnitt des rohrförmigen Abschnitts (1a) entsprechenden Außenquerschnitt, wenigstens je drei abwechselnd aufeinander folgend angeordnete Eck- und Preßbacken (8 bzw. 5), die radial außerhalb des Kerns (3) angeordnet sind und diesen ringförmig umgeben, und eine Preßkammer (2), die auf einer radial innen liegenden Seite vom Kern (3) und auf einer radial außen liegenden Seite von den Eck- und Preßbacken (8, 5) begrenzt ist, wobei zumindest die Preßbacken (5) zwischen je einer radial zurückgezogenen Füllstellung und einer radial vorgeschobenen Preßstellung hin- und herschiebbar gelagert sind und dem Kern (3) zugewandte, in der Preßstellung dem Außenquerschnitt des herzustellenden, rohrförmigen Abschnitts (1a) bildende Preßflächen (6) aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßflächen (6) an seitlichen Rändern mit abgeschrägten, nach außen abfallenden Kanten (20a, 20b) und die Eckbacken (8) an dem Kern (3) zugewandten Eckbereichen mit Endflächen (21b) versehen sind, die bei in Preßstellung befindlichen Preßbacken (5) einen größeren radialen Abstand als die Preßflächen (6) von der Achse (4) aufweisen und eine Ausgleichs- und Stützkammer (24) bilden.
2. Preßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie je vier Eck- und Preßbacken (8, 5) enthält.
3. Preßvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hub der Preßbacken (5) zwischen der Füllstellung und der Preßstellung so gewählt ist, daß das Schüttmaterial beim Preßvorgang etwa im Verhältnis 2 : 1 verdichtet wird.
4. Preßvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Anformung wenigstens eines radial erstreckten, am einen axialen Ende des rohrförmigen Abschnitts (1a) angeordneten Flachteils (1b) eingerichtet ist.
5. Preßvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßkammer (2) an dem mit dem Flachteil (1b) zu versehenden Ende des rohrförmigen Abschnitts (1a) von einer in Richtung der Achse (4) beweglichen Druckplatte (17) begrenzt ist, die einen zur Aufnahme des Kerns (3) bestimmten Durchgang (18) aufweist.
6. Preßvorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßkammer (2) an einer vom Flachteil (1b) abgewandten Seite durch ein erstes, axial verschiebbar auf dem Kern (3) gelagertes Ausgleichselement (12) begrenzt ist.
7. Preßvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Preßkammer (2) an einer vom Flachteil (1b) abgewandten Seite durch ein zweites, auf dem Kern (3) oder dem ersten Ausgleichselement (12) verschiebbar gelagertes Ausgleichselement (14) begrenzt ist.
8. Preßvorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Verdichtung des Schüttmaterials in radialer und axialer Richtung etwa im Verhältnis 2 : 1 erfolgt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20115860U DE20115860U1 (de) | 2001-09-17 | 2001-09-17 | Preßvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE20115860U DE20115860U1 (de) | 2001-09-17 | 2001-09-17 | Preßvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE20115860U1 true DE20115860U1 (de) | 2001-12-13 |
Family
ID=7962190
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE20115860U Expired - Lifetime DE20115860U1 (de) | 2001-09-17 | 2001-09-17 | Preßvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE20115860U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007019832A3 (de) * | 2005-08-17 | 2008-07-24 | Dorst Technologies Gmbh & Co | Verfahren und vorrichtung zum pressen eines formteils mit einem querstempel |
| EP2335915A4 (de) * | 2008-09-08 | 2012-03-28 | Taisho Pharmaceutical Co Ltd | Pressform für tablettierung |
| WO2018167127A1 (de) * | 2017-03-14 | 2018-09-20 | Gkn Sinter Metals Engineering Gmbh | Verfahren zur herstellung eines grünlings mit einem presswerkzeug, ein presswerkzeug, ein grünling sowie ein sinterteil |
| CN115066327A (zh) * | 2019-12-12 | 2022-09-16 | 吉凯恩粉末冶金工程有限公司 | 用于制造烧结件的方法 |
-
2001
- 2001-09-17 DE DE20115860U patent/DE20115860U1/de not_active Expired - Lifetime
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO2007019832A3 (de) * | 2005-08-17 | 2008-07-24 | Dorst Technologies Gmbh & Co | Verfahren und vorrichtung zum pressen eines formteils mit einem querstempel |
| US7641827B2 (en) | 2005-08-17 | 2010-01-05 | Dorst Technology Gmbh & Co. Kg | Method and device for pressing a formed part with a transverse punch |
| EP2335915A4 (de) * | 2008-09-08 | 2012-03-28 | Taisho Pharmaceutical Co Ltd | Pressform für tablettierung |
| WO2018167127A1 (de) * | 2017-03-14 | 2018-09-20 | Gkn Sinter Metals Engineering Gmbh | Verfahren zur herstellung eines grünlings mit einem presswerkzeug, ein presswerkzeug, ein grünling sowie ein sinterteil |
| CN110785245A (zh) * | 2017-03-14 | 2020-02-11 | 吉凯恩粉末冶金工程有限公司 | 用压制工具制造生坯的方法、压制工具、生坯和烧结件 |
| JP2020512484A (ja) * | 2017-03-14 | 2020-04-23 | ゲーカーエン シンター メタルズ エンジニアリング ゲーエムベーハー | 押圧工具を用いて圧粉体を製造する方法、押圧工具、圧粉体、および焼結部品 |
| US11318533B2 (en) | 2017-03-14 | 2022-05-03 | Gkn Sinter Metals Engineering Gmbh | Method for producing a green compact using a pressing tool, a pressing tool, a green compact, and a sintered part |
| CN110785245B (zh) * | 2017-03-14 | 2022-08-19 | 吉凯恩粉末冶金工程有限公司 | 用压制工具制造生坯的方法、压制工具、生坯和烧结件 |
| EP3595831B1 (de) * | 2017-03-14 | 2023-06-28 | GKN Sinter Metals Engineering GmbH | Verfahren zur herstellung eines grünlings mit einem presswerkzeug, ein presswerkzeug, ein grünling sowie ein sinterteil |
| CN115066327A (zh) * | 2019-12-12 | 2022-09-16 | 吉凯恩粉末冶金工程有限公司 | 用于制造烧结件的方法 |
| US12350732B2 (en) | 2019-12-12 | 2025-07-08 | Gkn Sinter Metals Engineering Gmbh | Method for producing a sintered part |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3206981C2 (de) | Verfahren zum Formpressen von Pulver und aus Pulver druckverformter Gegenstand | |
| DE69031837T2 (de) | Verstellbare spannvorrichtung | |
| DE112011103625T5 (de) | Axiale und radiale Arretierungsmerkmale für Pulvermetall-Formungsanwendungen | |
| DE19508952C2 (de) | Preßvorrichtung zur Erzeugung eines Formteils und entsprechendes Formteil | |
| AT515961A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Pressen eines Grünlings | |
| DE20115860U1 (de) | Preßvorrichtung | |
| EP1764173B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Formteils | |
| DE69716541T2 (de) | Formkörper aus gepresstem Pulver und Verfahren seiner Herstellung | |
| DE29500253U1 (de) | Vorrichtung zur Herstellung eines Rohrs aus Schüttgut | |
| EP1602473B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen eines Pulverpresskörpers | |
| DE9302768U1 (de) | Formwerkzeug für perforierte Gegenstände sowie derartiger Gegenstand | |
| AT515747B1 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Baugruppe | |
| EP1565295B1 (de) | Anordnung zur herstellung von betonformsteinen | |
| DE2116801A1 (de) | ||
| DE19724879B4 (de) | Formwerkzeug zum Pressen eines Formkörpers aus einem Sinterpulver | |
| EP4056359B1 (de) | Presseneinrichtung | |
| DE102014217756A1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines faserverstärkten Kunststoffteils und faserverstärktes Kunststoffteil | |
| EP1731246B1 (de) | Vorrichtung zum Herstellen einer Vielfalt von Formteilen aus Pulver. | |
| DE10034167A1 (de) | Form zur Herstellung von Formkörpern | |
| DE4443270C2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Formteilen für Kaminrohre oder dergleichen und Presse zur Durchführung des Verfahrens | |
| EP2113352B1 (de) | Verfahren zum Herstellen eines Bauelements aus Porenbeton | |
| DE2051436A1 (de) | Pressformen fur Verdichtungspressen | |
| EP1676684B1 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Bausteins | |
| DE4315464A1 (de) | Vorrichtung zum Pressen eines vorzugsweise quaderförmigen Preßlings | |
| DE4303223A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Pressen eines vorzugsweise weitgehend quaderförmigen Preßlings |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| R207 | Utility model specification |
Effective date: 20020124 |
|
| R150 | Utility model maintained after payment of first maintenance fee after three years |
Effective date: 20050125 |
|
| R151 | Utility model maintained after payment of second maintenance fee after six years |
Effective date: 20071106 |
|
| R152 | Utility model maintained after payment of third maintenance fee after eight years |
Effective date: 20091118 |
|
| R071 | Expiry of right | ||
| R071 | Expiry of right |